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Melkus

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  1. Für das Geld kriegst du ne Dynaudio Contour 1.3. Damit hast du für viele Jahre "ausgesorgt". Die gehen mit kleinen Verstärkern wachsen aber mit der vorgeschalteten Elektronik. Ich hatte meine 8 Jahre und hab sie anfangs mit NAD3020 und Rotel RA935 "befeuert", letzte Ausbaustufe waren 2x RB981 Monos von Rotel und sie klangen mit jedem "fetteren" Amp besser.
  2. Parasound hab ich keinen Plan. RB991 ist glaube ich Nachfolger RB981. 981er habe ich selbst 2 Stück, das ist das, wo ich was zu sagen kann... sonst eher planlos :-)
  3. Rotel RB 981, billig, saufett und wenn´s nicht reicht monobrückbar, 2 Stück davon und Ende der Diskussion auf lange Zeit...
  4. Danke euch! Ich probiers dann mal woanders... :-)
  5. Hm naja, aber das Fett ist doch nicht agressiv... Das ist doch nur als Flußmittel gedacht. Also, du verunsicherst mich jetzt schon etwas...
  6. Die haben den Sinn, das Metall anzuätzen? Das hab ich ja noch nie gehört...
  7. Ok, ich weiss, daß es als Flußmittel eingesetzt wird wie das Lötfett das ich verwende. Wo ist der gravierende Unterschied, wöfür nimmt man das eine bzw. das andere? Danke scho ma!
  8. Danke! Ist genau das Buch, das ich gerade geschmöckert habe... Ich lass vorläufig mal lieber beide Hände in der Hosentasche... Mit den alteingesessenen siehts bei uns seit "Bin-doch-blöd"- und ProundContra-Märkten leider nicht mehr so gut aus. Trotzdem Dank!
  9. Um die Technics ist so ne Hype. Wenn du das Teil nicht dauernd mit wohin nehmen willst, bist du mit nem Dual oder Thorens gut bedient. Kauf dir für die Differenz lieber ein paar Scheiben... Viel Spaß mit dem schwarzen Gold!
  10. @roehrenheini: Da seh ich für mich kein Problem. Der Test muss nur meinen Ansprüchen genügen. Möge das billigere gewinnen. Falls dem nicht so ist, werde ich keinen Moment zögern das zuzugeben und mich wieder in die Fraktion der Goldöhrchen einzureihen... Was ganz anderes: Ich als elektrische Null hab mir ein Buch über Röhrentechnik gegönnt. Nach der ersten Lektüre hab ich beschlossen, den Lötkolben erstmal da zu lassen wo er ist. Kennst du einen vertrauenswürdigen, dem man ein Radio zur Überprüfung / Einstellung anvertrauen kann? Es spielt eigentlich, aber nach einer Weile Betriebszeit ändert sich der Klang und der Empfang...schnief. @oliver: Dank für die Tabelle! Nur die unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit gibt mir zu denken, da steht wohl der nächste Test an :-)
  11. Erklärt mich ruhig für bescheuert: ich wäre nicht böse, wenn es sich nicht lohnt. Ich plane durch die Kabeldiskusionen hier angeregt den "Großen-DBT-Langzeit-hinundher-Kreuzvergleich" und würde mich freuen, wenn die 2x4mm Litze gewinnt und mein 30.-DM/m Testsieger-LS-Kabel nach Ebay schicken würde (ok, ich war halt noch jung und hatte zuviel Geld). Das "Kreuschalflabakabel" dient mehr oder weniger als Ergänzung und war billig und liegt hier rum und Hirschmann-Büschel (angeblich versilbert) sind zur Zeit bei 5.-Euro/20Stck ... Werde bei Interesse hier gerne über meine Eindrücke berichten... Warum sind hinter sauerstofffrei soviele !!! ? Gibts auch sauerstoffhaltige oder gar -reiche??? PS: Die 2x4mm Litze ist natürlich auch aus dem "Hochpreis"-Segment: mit schwarzer Isolierung. Ich mache mir Gedanken über die Wirkung der UV-Einstrahlung in Litzen mit durchsichtiger Isolierung. Schade, daß die "Goldöhrchen" nicht mit sowas hören, den Test stell ich mir lustig vor: Rollo hoch - Rollo runter ("Habt ihrs gehört: Die Dynamik und die Höhen und die Auflösung...")
  12. Die Kabellängen werden bei mir leider von der Aufstellung diktiert und diese wiederum von meiner Holden. Wenns nach mir ginge wären die Amps schon unter den Boxen... Naja, ich werd mir den Spaß mit den Flachkabeln einfach mal machen, kann ja erstmal mit 26 Adern anfangen und mich bei Laune zu 60 oder mehr "hocharbeiten". Mal sehen was dabei rauskommt. Danke!
  13. Okay! Werd mal beim Elektronik-Freak um die Ecke nachfragen! Danke für Antworten und Geduld, bin schon gespannt auf den "Kabel-Vergleich".
  14. Hi Jakob, die Schuhe wären mir am sympatischsten, dafür müsste ich aber die Terminals an den LS "ummodeln". Sind echte Testsieger-Spaßboxen und die will ich aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht länger behalten als sie in irgendwelchen Bestenlisten geführt werden. Da macht sich das mit den Anschlüßen beim verkaufen nicht so gut... Die Länge dürfte bei mir eher unkritisch sein: 1,5 Meter pro Seite. Da ich elektrisch nicht so gut drauf bin, muss ich zur Schwingneigung nochmal nachfragen: worauf muss ich da beim Verstärker achten? Ich hab meine beiden Billig-Bomber mono gebrückt und betreibe gegen den Herstellerrat (8 Ohm) nur 4 Ohm-Boxen daran, macht sich glaube ich bei hohen Lautstärken im Hochtonbereich etwas bemerkbar (?), hatte aber noch nie Ärger mit Sicherung oder "Protect"-Schaltung. Ändern in dieser Hinsicht die Kreuschalflabaka etwas? Schönes Wort, oder? Zobelglieder hab ich hier schon mal gelesen, sagt mir aber nicht viel. 4-6Ohm ist ein Wiederstand, ne Spule oder sowas und 0,1 (wo ist das Mü auf der Tastatur?)F ist eine (Winzige?) Kapazität, kenn ich nur von MM-Abnehmern, da kann man die zum Abstimmen benutzen, dann als pF. Was für ein "Bauteil" müsste man da verwenden, und wie bringt man es mit dem Wiederstand zusammen??? Sorry, ich bin noch recht dumm, bitte ändert das! Danke!
  15. Hirschmann-Büschel sind mir sympatisch da nicht goldig! Ich meinte die Frage nicht voodoo-mäßig, sondern mehr von der technischen-elektrischen Seite. Weiss jemand ob Kupfer deutlich leitfähiger ist als Messing mit einer der obigen "Veredelungen"? Danke nochmals...
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