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Münch

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  1. Ging mir mal ähnlich: Eine Bestellung von (zugegeben) vielen verschiedenen Einzelbauteilen ging sehr lange (3 Wochen). Auf Nachfrage erklärte man mir, die Bestellung sei gar nicht angekommen. Also habe ich das ganze nochmals per FAX durchgegeben. Ergebnis: Keine Reaktion. Offensichtlich war das Sammelsurium nicht profitabel genug. Ein ganz schlechter Stil!Deshalb Goldene Zitrone für Schuro. Um Welten besser: www.elpro.org
  2. Münch

    Single-ended-Amps

    Ich bin auch vom se-Fiber angesteckt. Ist diese Schaltungsart wirklich so viel besser wie die der push-pull-Kollegen? Die Nelson-Pass-Freaks können hier mal wieder mitreden. Gibt es auch Erfahrungen mit den so hochgelobten Greenwall-Amps (www.greenwall.de)?
  3. Die 0815-Alu/Blechkisten der E-Versender sind wirklich nicht zu empfehlen. Gibt es eigentlich so was wie Baupläne für Gehäuse im www ?. Die Kombination Holz/Alu klingt gut. Eine Steigerung wäre Naturstein.
  4. Mich würden auch Erfahrungen mit dem Bau des Son of Zen bzw. mit den Preamps Aleph L und Aleph P interessieren. Pass-Fans: Bitte gebt doch mal eueren Klangeindruck zum Besten.
  5. Die `96-Version von JLH Class-A-Amp zählt scheinbar immer noch zu den absoluten Spitzenverstärkern. Obwohl recht einfach und mit wenigen Bausteinen konzipiert, haben Ihn Viele nachgebaut.Im Gegensatz zu Nelson Pass schwört JLH auf Bipolare 0-8-15-Transistoren. Klingt das Teil wirklich so umwerfend?
  6. Hast Du den Millennium schon mal gehört? Die komplette Schaltung würde mich echt mal interessieren.
  7. Weiterentwicklung ja, aber nur was die Leistung und Betriebssicherheit bei Disco- und PA-Betrieb anbelangt. Mir wäre ein noch feineres Endstufenteil(chen) mit beispielsweise Klasse-A bis zu 50 Watt mit der (bestimmt) guten Schaltungsgrundlage der "Kleinen" wichtiger.
  8. Hi Lutz, ich drück Dir die Daumen, daß die "Kleine" jetzt Stabil arbeitet. Probier doch mal den Ruhestrom in Richtung A-Klasse zu erhöhen. Allerdings vermute ich, daß dann Kühlkörpergebirge a la Nelson Pass erforderlich sind. Statt der wieder zum Leben erweckten Crescento-Endstufe wäre das Elektor-Labor besser beraten gewesen, die "Kleine" weiter zu entwickeln. Gruß Peter
  9. Endlich jemand, der sich die Mühe gemacht hat, der Problematik auf den Grund zu gehen. Gib doch mal Deine Erfahrungen mit den Schuro-Platinen, den unterschiedlichen OPV`s und den entsprechenden Vergleichen zum Besten. Oder bist Du etwa auch zu Faul, solche Untersuchungsreihen mit fundierten Klangeindrücken wieder zu geben? Ist doch gar nicht so schwer. Oder?
  10. Die "Kleine" ist offensichtlich ein durchweg empfehlenswerter Amp. Mich würde interessieren, ob durch die Erhöhung der Ruhestromeinstellung in Richtung Class-A-Dimensionen noch mehr Qualität zu erzielen ist. Elektor hat dies ja mit dem LFA-Amp in der späteren A-Klasse-Version vorgemacht. Ich vermute aber, daß dann in der Ausgangsstufe mehrere Transistoren (in meinem Fall IRFP 240/9240) parallel geschaltet werden müssen.
  11. Ich hatte vor Jahren in einem Sony-Player die Ausgangs-IC NE 5532 gegen die OPA 2604 getauscht. Tatsächlich stellte sich ein völlig anderer Klangeindruck ein. Mit dem OPA kamen die Stimmen toll rüber, die Höhen waren nicht mehr so spitz. Insgesamt eher ein zurückhaltendes Klangbild, das aber sehr detailliert daher kam. Ein Vergleich mit reaktivierten NE`s: Wuchtiger, trägt dicker auf, ist aber bei weitem nicht so durchhörbar. Ein Tipp: Operationsverstärker sind etwas anfällig in der Ausgangsstufe. Ein BUF 604 oder ein einfacher FET am Ende wirken Wunder! ;-)
  12. Hallo Audiomapler, ich bin ebenfalls dran, die "Kleine" von Elektor nach zu bauen. Bislang wurden dem Teil ja durchweg Bestnoten ausgestellt. Allerdings werde ich die IGBT durch MOSFET (IRFP 940/9240) ersetzen. Auch erscheit mir die Spannungsversorgung der Vorstufe mit den 317/337 nicht präzise genug (10-Gang Trimmer vorsehen). Wäre schön, wenn noch mehr DIYer ihre Eindrücke von der Qualität der Endstufe zum Besten geben!
  13. Hi, Audiomapler immer noch hat mir noch keiner der Insider den absoluten Überflieger in Sachen Audio-IC`s überzeugend rüberbringen können. Ist es nun der AD 825, der OPA 134/604/627 oder gar keiner (diskrete Schaltung). Ein Bekannter schwört noch immer auf den Oldie NE 5534, der tatsächlich noch in vielen teueren CD-Playern die Ausgangsstufe darstellt. Gebt doch mal euere Klangeindrücke zum Besten.
  14. In einer ca. 10 Jahren alten Ausgabe der Zeitschrift Elrad war mal von einem Fantastischen 50-Watter mit relativ wenig Schaltungsaufwand die Rede. Ich glaube, das Teil nannte sich "Black Devil". Der Amp wurde in Leserzuschriften kritisiert, da er noch mit Elko in der Ausgangsstufe daherkam. Nach Elrad-Wertung war die Endstufe trotz oder gerade wegen des einfachen Schaltungsdesign absolute Spitze. Wer hat Klangerfahrungen?
  15. Hallo Audiomapler, ich habe mir gerade in einer alten "Klang & Ton" einen Artikel über den Klang unterschiedlicher Relais zu Gemüte geführt. Daß ein defekter oder oxidierter Kontakt hörbar ist, erscheint durchaus nachvollziehbar. Wie aber können verschiedene Relais (Fabrikneu und noch nicht in Betrieb)gravierend unterschiedliche Höreindrücke vermitteln? Wann gibt es endlich mal den ultimativen Test, bei dem die Klangbeeinflussung von Netzsteckern oder Ein/Aus-Schaltern ans Licht kommt?
  16. Hallo DIYer, ich will euch nochmals zur Stellungnahme kitzeln: Wer hat denn nun den absoluten Top-Amp? Der mit der 0,5 Quadratmeter SMD-Platine mit -zig OPV´s in der Vorstufe und 12 Sanken-Endtöpfen mit mindestens 300 Watt. Oder ist es der Minimalist mit der Single-end-Schaltung, die bestenfalls 5 Watt, aber dafür garantierte 40 Grad Celsius im Wohnzimmer beschert? Apropos: Auch die Hardliner von Nelson Pass können hier Ihrem Meister huldigen. Nur zu! :-) Peter
  17. In CD/DVD-Outputs, Preamp-Lines und Poweramp-Eingängen sind sie mittlerweile etabliert. Gemeint sind die vielen Operationsverstärker, die in allen Audiokomponenten nicht mehr wegzudenken sind. Ob "Oldies" wie die NE 5534 oder die OP 27, die Teile sind immer noch up-to-date. Gemäß dem Spruch: "Das bessere ist des guten Feind" tun sich immer mehr die neuen "Haiender" vom Schlage eines OPA 627, OPA 134 oder AD 825 auf. Mancher Audiomaper berichtet bei seinen Tuningaktionen mit diesen Teilen von enormen Klangfortschritten. Oder sind doch die Minimalisten, wie sie Nelson Pass mit den Doppel-Fets propagiert, die Sieger im Klangwettbewerb? Mein Tipp für die Preamp-Gemeinde: Volumensteuerung mit dem CS 331o von Crystal, dann den BUF von Burr-Brown für die Kabelpower. Wer hat was besseres zu bieten? Gruß Peter
  18. Was bei der "Kleinen" etwas stört, ist die labile Ruhestromeinstellung der Endstufe und der Serienstreuung der Vorstufen-DC in Form der 317/337. Die +/- Varianten der Spannungsregler sind oft sehr unterschiedlich. Verbesserungen dürften durch mehr Relais im Ausgang möglich sein.
  19. Die "Kleine" scheint, zumindest was einige audiomaper bisher von sich gegeben haben, erste Sahne zu sein. Die BC 550/560-Paare sind dabei entscheidend. Elektor hätte hier auf die SSM 2210/2220 zurückgreifen sollen. Bauchweh habe ich bei den IGBT als Endtransistoren. Ich für mein Teil setze lieber MOSFET (IRFZ 240/9240) ein. Wer kann noch etwas zu der Kleinen Qualitätsendstufe" beitragen?
  20. Das CS 3310 ist also durchaus brauchbar (bei dem Preis eigentlich voraus zu setzen). Allerdings fehlen noch Stimmen zu Alternativen (Dallas Semiconductors DS .......), die vom Preis her günstiger daher kommen. Wie klingen die Dinger? Die bekannten ALPS-Potis sollen ja auch in der "großen Version" deutliche Kanalunterschiede mit sich bringen. Lohnen sich ELMA-Stufenschalter mit 1-%igen Widerständen?
  21. Hi, Denny der NE 5532 ist bestimmt ein Preis-Leistungs-Genie. Ein Oldie, der immer noch gern in einigen 1000-DM-Playern als Ausgangs-OP zu finden ist. Teuere Alternativen gibt es viele. Den OPA 2604 habe ich als "zurückhaltender Feingeist" kennen gelernt. Der NE langt hier im Vergleich einfach kräftiger hin. Preislich wie vom Klang her dürfte der OPA 2134 derzeit das Optimale darstellen. Ich bin sicher, daß dieser Chip die Nachfolge des NE`s antritt. Bestimmt nicht über so lange Jahre, aber auf der Höhe der (noch) Analog-Zeit. ;-) Peter
  22. Hi, Walter weil ich informiert bin, daß du die "Kleine Qualitätsendstufe" von Elektor mit Erfolg einsetzt, interessiert mich auch die Ansteuerung. Werkelt hier auch ein DIY-Projekt? Gib mal was zum Besten. Vielen Dank! Peter
  23. Hi, Bernhard vielen Dank für deine Klangeindrücke und Erfahrungen mit dem CS. Ehrlich gesagt bin ich mir auch nicht sicher, ob sich die knapp 30 Märker für das Teil lohnen (obwohl das CS in vielen sog. Highend-Pre`s zu finden ist). Es gibt aber viele ähnlich hochwertige IC`s von Dallas Semiconductors u. ä., die als Volumensteller sehr gut sein sollen. Wer hat hier was zu bieten? Was den FET am Ende der Schaltung anbelangt, bin ich von einer besseren Entkopplung und niedrigeren Impedanz zu den angeschlossenen Kabeln (ca. 5 m lang) ausgegangen. Hinweise dazu auch auf der Homepage von Andreas Hünnebeck www.bruker.de/~ah/hifi.html/#diy
  24. Hi,DIYer ich bin immer noch hin und her gerissen bei der Entscheidung zum wichtigsten Teil beim Preamp, dem Lautstärkesteller. Elma-Stufenschalter, Alps-Poti oder IC-Lösungen, derzeit tendiere ich zu dem bekannten Ic von Chrystal, dem CS 3310 (sauteuer). Wie haben Kollegen diesen Part gelöst? Mein weiterer Signalweg nach dem CS: OPA 2134, abschließend je ein FET (single end).Gibt es Hörvergleiche ?
  25. Ich bin im Begriff, die Transistorvorstufe mit Akkuspeisung (Akkupreamp) von Elektor nachzubauen. Hat jemand das Teil schon in Betrieb? Mich würde brennend interessieren, ob der Highend-Anspruch des Projektes begründet ist.
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