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HiFi Heimkino Forum

HBt

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Everything posted by HBt

  1. HBt

    iPearl

    Betriebssicher, bis heute und in alle Ewigkeit - ich kann den PhonoEQ nur empfehlen.
  2. http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/Mikrocontroller/TDA1543.htm Wie groß ist denn Dein derzeitiger Rbias?
  3. Und "Miagi" antwortet nicht. Hi Miagi, siehst Du immer noch die Treppenstufen ...?
  4. Oje, Asche auf mein Haupt: 20nF (10nF parallel 10nF) & 4,7nF - so geht es! Danke Calvin.
  5. Versuche dieses Filter:
  6. Tipp: http://www.dddac.de/ Hallo Miagi, welches DF benutzt Du? Liegt überhaupt ein OS vor? Dimensioniere ein TP2-MFB-Design mit einer Grenzfrequenz zwischen 30kHz und 40kHz ... Liegt ein NOS vor, hast Du ein Problem. Dann musst Du nämlich mindestens vier TDA's parallel schalten und an einem Rekonstruktionsfilter kommst Du ebenfalls nicht vorbei. Das Oversampling ist in meinen Augen wirklich wichtig.
  7. HBt

    iPearl

    Als Quelle dreht zZt. ein Pro-Ject Debut III Esprit. Montiert ist ein Denon DL 103 ... es passt - interessanterweise!
  8. HBt

    iPearl

    Die Pearl Phono Stage EINS; von Zeit zu Zeit stirbt der 2 SK 389 Dual-jFet ... die wahrscheinlichste Fehlerquelle ist der gemeinsame Sourcewiderstand - thermische Überlastung!? Mein derzeitiger (Test)Aufbau ist 100% sicher und klingt traumhaft angenehm :-). improvedPearl.pdf
  9. Kleiner Zufallstest! Ein alter Faden und ein alter CDP (mein modifizierter Technics SL-P333; MASH MN6471 mit symmetrischem TP4 fs/2) als digitale Quelle für den aktuellen Cambridge DacMagic Plus Upsampling-DAC. Ich höre allerdings keine offensichtlichen Unterschiede im Vergleich zum internen DAC + TP4 Rekonstruktionsfilter ... :Rolling Eyes:. Interessantes Ergebnis - mein Fazit: Upsampling (und ebenso reclock'ing) heben keinen CDP (CD-Audio) in den "Siebenten Klanghimmel."
  10. Der Klangeindruck: Im Vergleich zum Pass Pearl I klingt mein schneller Entwurf etwas zurückhaltender, tonal zwar ausgewogen und extrem rauscharm, aber auch etwas weniger räumlich. Ein OPA 134 als Ersatz für den verwendeten NE 5534 ... vielleicht? Nachtrag: Mein Pearl klingt etwas spielfreudiger, ein kleines bisschen mehr Luft, detaillierter und konturierter ... die Unterschiede sind deutlich hörbar, aber wirklich nur marginal.
  11. An manchen Tagen wünsche ich mir einfach einen Vollverstärker mit Phonoentzerrer, leider gibt es diese Spezies irgendwie nicht mehr. Entweder benutzt man eine externe BOX oder baut sich eine PASS Pearl-Phonostage ... oder kleben! Split_RIAA_2011.pdf
  12. worst case Leider ist die originale PEARL PHONO STAGE nicht so wirklich betriebssicher, warum? Weil Q6 nahe seiner Belastungsgrenzen betrieben wird, im Normalzustand setzt er immerhin (bis zu) 140mW Verluste um. Jegliches "Umstöpseln" unter Versorgungsspannung, im Betrieb!, verbietet sich ... IDS (+UBtr/R14) und UDS (+UBtr) sind eindeutig "grenzwertig"; sollte Q4, aus welchen Gründen auch immer, voll aufdrehen, ist ein vorzeitiges Ableben des 2SK389 programmiert. Wer sein vorhandenes Layout nicht ändern möchte, kann folgende "schnelle" Änderungen ausprobieren: R17=100kOhm & R20=95,3kOhm Parallel zu R20 einen Kondensator löten --> C>10uF / 25Vdc R25=27Ohm (wichtig!) Gruß, Helge
  13. I werd narrisch. Das Ding oszilliert zwar prima, aber mit 2*33,868MHz. Ein Verdoppler halt; oder 6*Grundfrequenz! Ob die 4pF (4,7pF) - Kondensatoren schuldig sind, ... 2*18pF || 10µH müßten vielleicht zum Erfolg führen, mal sehen. Helge
  14. Hallo Hubert, jetzt weiß ich was Du meintest; wie ist denn das hübsche Bildchen skaliert? So..etwas bastel ich Dir im Handumdrehen... kein Widerspruch zu meinem Statement. Ja, ja Audio, Stereo, image lowfi, -->bild dir meinen Glauben an den Mediamarkt; bevor wir heilige Kühe schlachten: noch ein paar real generierte Bildchen, alles abgetastet mit 44,1kHz, zum Nachdenken. http://www.audiomap.de/forum/user_files/1971.gif "hier sehe ich kein Aushebeln der zeitlichen Auflösung" http://www.audiomap.de/forum/user_files/1972.gif "eine Flanke, die unendlich steil sein müßte" http://www.audiomap.de/forum/user_files/1973.gif "und ein Sägezahn, der eigentlich alles zu digitalAudio sagt" Und nun zurück zum Postfilter, mein TP4 Gruß Helge
  15. ... nur wenn dt->0, also 1/dt=fs->unendlich.
  16. Hi Manfred, ich nehme an, Hubert wird uns hier keine Details verraten. Das NPC SM5842 wurde auch mehrfach gelobt, ebenso wie HDCD; ich bin skeptisch. Bei dem Philips CD100 bin ich mir gar nicht mehr sicher, glaube aber, der hatte schon 4*fs und eine theoretische Auflösung von 16-Bit, da sie dem TDA1540 noch ein Noiseshaping (digitale Dezimierung, oder wie mach ich aus 16 eine 14, so das es keiner merkt) verpasst haben. Und die klingen heute immer noch gut. Tschüß Helge
  17. Hallo Manfred, das Oversampling ist ein Meilenstein, und unbedingt erforderlich, ein 8fach OS mit Multibitler, immer noch "state of the art", ... natürlich auch viel preiswerter, als ein jetzt notwendiges sehr steiles Filter. Naja, die 'batwings' kommen zwar nicht in der Natur vor und wir hören sie ja auch nicht fs/2=22,05kHz, ... vielleicht wirds auch maskiert, ... 1) führen sie zu einem Störspektrum im Hörbereich, (Faltungen mit Nyquistfrequenz) 2) nehmen wir den Anstieg (Beschleunigung), zeitlich sehr kurzes (also Impuls) Ereignis, ohne Verzögerung war, Gefahrenortung, bevor es in unser Bewustsein eingeblendet wird, unser analoge Superrechner Gehirn, verarbeit diese Information und bewertet sie auf alle Fälle -->unnötiger Stress 3) die üblen Intermodulationsverzerrungen können ansteigen. Gruß Helge
  18. Hallo Hubert, als DiracImpuls bezeichnet man ein unendlich kurzes und unendlich hohes Ereignis, die sinx/x Interpolierte sieht so aus: http://www.audiomap.de/forum/user_files/1968.gif ein Rechteck: http://www.audiomap.de/forum/user_files/1969.gif und ein Sinus mit 20kHz: http://www.audiomap.de/forum/user_files/1970.gif alles natürlich vor dem Rekonstruktionsfilter, rein theoretisch,... Konsens, wenn der Tontechniker schön 10dB unter Vollaussteuerung bleibt, ist das CD-Format gar nicht schlecht, doch wer möchte schon 2-Bit verschenken, also Kompresser, Limiter, supertruper Enhancer rein ...
  19. Hallo Hubert, ich kann Dir mit dem Bild gerade nicht folgen: sin(125.7Hz)+sin(18850Hz)? Min. 10 Stützstellen, dass ist der entscheidene Punkt, der Rest eine Frage der Zwischenspeicher (Gigabytes) und der Vorlaufzeit, Rechenzeit des DSP, des Algorithmus, bevor der erste Ton den DAC verlässt, nur wer möchte erst nach 10min 'rödeln' seine Lieblings CD genießen? Hier liegt offenbar eine Grenze -->Kompromiss! Den Impuls, den Du meinst ist eine sinc-Fkt, nehme ich an. Die SH folgt doch sinX/X, oder? Hubert, wenn ich mir einen Impuls (digital) generiere, wird dieser die minimale zeitliche Auflösung von 23µs nicht aushebeln können. Kosmetik, unbedingt(wenn nötig), möglichst aber dem Tontechniker und Künstler überlassen. Tschüß Helge
  20. könnte man 'mal testen' http://www.audiomap.de/forum/user_files/1967.gif
  21. Hallo Hubert, schön das Du da bist. Ich mag Dir Recht geben: es sind analoge Probleme, ich höre noch nicht digital sondern analog! Zwischen der Antiegszeit und der Bandbreite besteht vereinfacht folgender Zusammenhang: tr=xxz/(2*PI*fog) oder fog=xyz/(2*PI*tr) oder etwa nicht? Gerade um das Abtasttheorem zu erfüllen, muß das zu digitalisierende Signal (die Musik) in seiner Bandbreite, also maximal vorkommende Frequenzkomponente (natürlich sinusförmig) auf kleiner fs/2 begrenzt werden, d.h. auf der CompactDisk kann sich maximal ein Sinus mit 20kHz befinden, das war meine Aussage! Dieser kann theoretisch übrigens nicht in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden, der CDP schwingt ein, lt. OMTEC "glaube ich". Meine provozierende Behauptung: 1)"Ein CDP kann ein Filter höherer Ordnung nicht zum Überschwingen veranlassen, deshalb ist die Suche nach "Impulsoptimierung Blödsinn". Selbstverständlich ist das die "Sichtweise des Milchmädchens", schließlich wollen wir keine Gruppenlaufzeitverzerrungen. 2) Er ist langsam, es muß also kein OPA134 sein, es darf ein besserer LM741 sein oder auch nur ein Transistor. 3) Hat der DSP alle Zeit der Welt, reichen mathematisch mehr als zwei Proben zur vollständigen Rekonstruktion aus. Gruß Helge
  22. ...eigenartig, hier tut sich ja nix mehr: "Ich mach mal weiter, vielleicht wacht doch noch ein Maulwurf auf." Warum das CD-Format doof ist und es trotzdem geht. Ein bandbegrenztes u. mit 44,1kHz abgetastetes Signal kann nichts anregen. Warum? Weil der Abtastwert (dem zum Zeitpunkt X entsprechende Spannungswert), die Folge, in einem zeitlichen Abstand von <23µs liegt, das entspricht leider nur einer maximalen Steigung von <0.1µs/V bei 2Vpp Aussteuerung. Definitionsgemäß folgt daraus eine maximale Anstiegszeit von 18µs, diese wiederum spiegelt eine Bandbegrenzung von <20kHz wider. Ein Sprung oder ein Impuls hat allerdings eine Anstiegszeit von Null s, bzw einen unendlich steilen Anstieg! Ok, eine Sample & Hold-Schaltung wäre natürlich in der Lage ... bei 1-Bit-Wandlern entfällt diese allerdings. Zurück zur These, soll der Wandler sich in einem Schritt von -1V auf +1V bewegen, so entsteht eine Dreiecksfunktion mit T=46µs, das entspricht einer Frequenz von 22,01kHz! fs/2 lässt grüßen, die ist aber verboten -aliasing-, angenommen es ginge, müßte nach Fourier das System auch die Harmonischen unbeeinflusst übertragen, 3fo,5fo,7fo und min. noch 9fo --> es wird also eine Bandbreite von >200kHz benötigt und eine Abtastfrequenz von 10*fmax=2MHz. Bei einem dermaßen begrenztem Horizont muß man sich nicht mit highspeed-OP's oder Impulsoptimierung schlaflose Nächte bereiten. Es geht ja, warum, weiß nur keiner ...
  23. Der Einsatz lohnt sich fast immer; für sehr wenige Euros: - Materialwert <20,-€ (mit Standardbauteilen) - Gleichspannungsfreier Ausgang, ohne Koppelkondensatoren!!! - Kanalgetrennter Aufbau, doppel Mono, also echtes Stereo - Eigene, getrennte Netzteile für das Filter, hier entsteht der Klang - HF-Reste, Artefakte werden ausreichend gedämpft - Grenzfrequenz auf fs/2, symmetrischer Eingang, nur die Differenz wird verarbeitet - jeder handelsübliche OP-Amp ist einsetzbar, auch ein 741ger - Sprungantwort entspricht in etwa dem eines Butterworth PT2 - Leichtes Überschwingen zwar, aber theoretisch- wird mit dem CD-Format nicht angeregt, außer die Dinger sind absichtlich übersteuert, clippen also wie Sau (leider ist das mittlerweile bei jeder aktuellen POP-CD der Fall, Null Dynamik! Klingt auf jedem CDP mistig) - Gute Aufnahmen sind auch als solche zu erkennen/genießen - Kein innervierendes Zischen - Sehr gute Kanaltrennung, die Ortung entsprechend Ob das Filter noch etwas retten kann, wenn schon ein SCF-LF on chip ist, ist fraglich, deshalb habe ich es spasseshalber für die PWM-mutistagenoiseshaper-Fraktion ausgelegt, die 'keine echten 1-Bitler' sind. Ein nächster Schritt wäre der Einsatz mit externer Uhr und dem D-FF-Integrator (wo ist jetzt Bruno und sein paper?), was noch zu testen ist. Im Grunde ist beim MN647xx der Einsatz nicht unbedingt nötig, da die interne Uhr eine eigene Spannungsversorgung haben könnte, "eigener Pin", auftrennen und mit LC an digitalVCC, jetzt noch ein TCXO an X1, fertig. So einfach kann Tennis sein, warum die Industrie das nicht macht? i'dont know, jeder Pfennig zählt. Tschüß Helge PS: Ein HDAM als OP ist auch 'ne gute Spielwiese, da er im A-Betrieb geht (nicht rennt), den zweiten OP könnte man sogar durch eine SE-Eintransistor-Lösung ersetzen.
  24. wird mit ... Hallo Dieter, ich höre mit div. Hardware und unterschiedlichen Musiktiteln/materialien, von Jazz! bis Klassic!, ... der Zeit, über einen NAD 320BEE mit RF15 Klipsch, es befindet sich allerdings keine HW mehr im Originalzustand und "der Raum" noch ganz außer Acht gelassen. Allerdings bestätigt sich der Klangeindruck auch über KH, hier einen Elektor Klasse A-Amp mit Sennheiser HD xyz (schon etwas älter, deshalb ? Referenz oder so...), eigenartig -> beeindruckend irgendwie. Gruß Helge
  25. Im CD-Player mit MASH (3 1/2 Bit) -Wandler eingeklebt: http://www.audiomap.de/forum/user_files/1964.jpg http://www.audiomap.de/forum/user_files/1965.jpg http://www.audiomap.de/forum/user_files/1966.jpg Helge
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