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HiFi Heimkino Forum

Milli

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  1. Hi Werner, nun, aus meiner Sicht hat man den Test über Lautsprecher gemacht, um ggf. vorkommende akustische Wechselwirkungen auf die Elektronik im Testaufbau zu berücksichtigen. Denn wozu soll ein stabiler Untergrund eines Racks o.ä. denn sonst dienen? Aber mal was anderes...habe mir den Test auch "reingetan" ( top-Anlage vorrausgesetzt ). Wenn ich über eines begeistert war, dann darüber , wie gering die Unterschiede - so sie denn tatsächlich vorhanden sind - auftreten. Bei den Vinylabtastern kann man ja noch ein bisschen was erlauschen, aber beim Endstufenvergleich sind die Unterschiede völlig belanglos. Beim Rackvergleich wirds philosophisch. DAS sollen die vielbeschworenen, zeitschriftenfüllenden Unterschiede zwischen den Systemen sein??! In der Vergangenheit wurde ich ja schon öfter auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, nachdem ich einen "44 Punkte" Verstärker gegen ein "59 Punkte" Ding verglich...Das Geld kann man sich eigentlich - bei aller Liebe zur Musik - sparen!! Ich denke, jetzt kann es jeder hören, dass in den Fachzeitschriften alleine durch eine blumige Sprache ein künstliches Thema geschaffen wird, mit dem sich offensichtlich Zeitschriften vertreiben lassen...und wenn dann niemand einen großen Unterschied hört heißt es gleich: Na ja, im Original klingt es ja viiiel besser, weil bei der Aufnahme soviiiel verloren geht. The-never-ending-story... Mit aufgeklärtem Gruß
  2. Hi Micha, habe einen Tact Millenium, der einen Crystal 8412 SRC am Eingang nutzt und dieser lässt die HDCD Kodierung nicht durch.Bitte, frag mich nicht, was ein SRC intern so macht, nur Ein- und Ausgang sollen wohl nicht mehr bitidentisch sein ( soviel ich weiß ). Den SRC kann man durch Umschalten umgehen, vorrausgesetzt, die ankommenden Daten sind bereits syncron zum internen Takt. Und das geht nur über clock-link, aber es geht. Für diesen Fall werden die HDCD Daten 1:1 weitergegeben. Sicher ist noch ein klanglicher Einfluss des SRC denkbar wenn dieser im Datenstrom "hängt", da dieser ja die ursprünglichen Daten nicht mehr original belässt, aber da eh schon der Unterschied mit/ohne HDCD gering ist... Ich hoffe, ich konnte das mit meinen bescheidenen Kenntnissen rüber bringen... Viele Grüße
  3. Hallo Mathias, ich dachte schon, das ist wieder so´n Schweinkram :7 Viele Grüße
  4. LETZTE BEARBEITUNG am: 19-Apr-02 UM 13:47 Uhr (GMT) [p]LETZTE BEARBEITUNG am: 19-Apr-02 UM 13:45 Uhr (GMT) Hi, ich habe eher den Eindruck, dass Du weniger auf HDCD abfährst, als schlicht und einfach auf die bessere Qualität des NAD! Aber Vorsicht: mit den von Dir beschriebenen Geräten hälst Du bereits 90% des technisch Machbaren in Händen. Glaub ja nicht, dass da noch sooooviel kommt, auch wenn Du jetzt auf den Geschmack gekommen bist. Das könnte vor allem Dein Konto für die nächsten Jahrzehnte sprengen...also erfreue Dich an Deinen guten Klang, genieße die Musik und...bleib auf dem Teppich! Soviel zu HDCD: Es gibt die Möglichkeit, mit und ohne über einen abschaltbaren Abtastratenwandler zu hören, da dieser die Kodierung nicht "durchlässt" ( bei entsprechenden Wandlern oder Amps ). Am Hörplatz mit Fernbedienung hin und her verglichen offenbart sich ein wenig mehr ( Gott verzeih mir den Ausdruck! ) "Luftigkeit". Aber das ist wirklich nur gering und nur im Direktvergleich zu hören. Viele Grüße
  5. Hi Taedsch, mach Dir keine Gedanken dazu, ich habe in der Tat nicht ernsthaft angenommen, dass Du & Co die Botschaft verstehen... Gruß
  6. Hi Uz, noch eine Ergänzung, aber damit renne ich bei Dir wohl offene Türen ein... Auch aus meiner eigener Erfahrung ( ! ) weiß ich, dass der uneinsichtige highender nahezu jeden Betrag ausgeben würde, um dem "hohen Ende etwas näher zu kommen". Die Qualität der Veränderung ( und ob es überhaupt eine Verbesserung ist ! ) spielt dabei im fortgeschrittenen Stadium keine Rolle mehr. Das Hobby wird zum Selbstzweck oder gar zur Sucht! Eigentlich ist es auch egal, ob die Veränderung, die man gerade gehört hat, überhaupt eine war, oder ob sie nicht doch eher der Einbildung entsprungen ist. Irgendwie bekommt man sein Erfolgserlebnis. Alles , was zählt , ist die Beschäftigung mit dem Objekt ( Fetisch ).Diesem Phänomen kann man nicht argumentativ begegnen. Ich kann nur jedem begeisterten Musikliebhaber und audiophilen zurufen, auf dem Teppich zu bleiben, statt sich dem Sirenengeheule der highend-Bastelstuben hinzugeben, die mit teuersten Mittel winzigste Änderungen erzeugen, die man mit einem Klangregler mit Leichtigkeit auch hin bekäme. Es gilt das Motto: highend löst ihre Probleme, die sie ohne highend gar nicht hätten... Dank moderner Entwicklungen und Geräte kann man mit relativ geringem finanziellem Aufwand 90% des Machbaren erreichen...wenn man mit Verstand ( und wo möglich noch im Selbstbau ) daran geht! Und bitte, bitte kauft euch - wenn unbedingt nötig - für 250 EUR ein wahnsinns NF Kabel und spendet die übrigen 750 oder mehr EUR an die, die es wirklich brauchen...jedenfalls nicht den Beutelschneidern! Mit mitmenschlischem Gruß
  7. Hi Uz, Noch eine Anmerkung >>Man gönnt sich ja sonst nix << Wie oft hat man diesen Ausdruck höchster Dekadenz schon gehört und wie sehr äußert er sich in einer Gilde von echten highenten mit viel-zu-viel Geld, die sich lieber einen Krell KPS25 oder was-weiß-ich für 30ooo EUR kaufen würden, nur um ein gutes Gefühl zu haben, anstatt sich nach sorgfältigem Studium und reproduzierbaren Hörtests letztlich ein absulut gleichwertiges oder sogar besseres Gerät für 5ooo EUR zuzulegen und den Rest "Brot für die Welt" zu spenden. Leute, auch DAS macht ein gutes Gefühl! Aber wie Du schon sagtes, anstatt seine Zeit damit zu verbringen sich ein besseres Wissen der technischen Zusammenhänge anzulesen und damit etwas Geld für wohltätige Einrichtungen zu sparen, verbringen viele wie Taedtsch und Co lieber ihre Zeit schlicht und einfach damit, echt realitätsnah die Bedeutung experimentellen Grundrauschens zu eroieren... Das ist krank, wirklich krank...
  8. Hi Folks, also in meiner heißesten Bastelphase habe ich mir einmal von einem Bekannten eine möglichst beschissene Kopie uaf dem billigsten Rohling und dem schrottigsten PC von einer SOUNDS Gold CD" Voices&Instruments" machen lassen. Und ich hörte einen Unterschied zum Original, den ich so mal beschrieben habe: "Der Raum bricht zusammen, es trötet aus der Mitte ". STOPP!!!! Die Story geht noch weiter! Nachdem ich mich durch alle wichtigen Themen des Forums durchgekämpft habe und mir eine besseres Bild von den technischen Zusammenhängen machen konnte, habe ich mich diesem one-man-Test nochmals intensivst, d.h. wirklich dutzende Male über einen längeren Zeitraum unterzogen. Mit einem wirklich verblüffenden Ergebnis: ES GIBT KEINEN UNTERSCHIED ZWISCHEN KOPIE UND ORIGINAL! Es hätte mich damals schon stutzig machen sollen, als ich einen high-fidelen Freund mal den Unterschied zwischen Original und Kopie vorführen wollte und dieser mich wie ein Dackel fragend anschaute...auch noch nach dem 10. Probedurchlauf. Noch was, um da gleich Klarheit zu schaffen: Ich habe glücklicherweise eine auf den Raum impulsoptimiert-eingemessene und daher absolut perfekt-auflösende Kette. Daran liegts wohl nicht. Nachdenklich hat mich übrigens mal der Beitrag von Uwe M. gemacht, wo er sehr anschaulich erklärte, das die CD-Daten nach dem Auslesen in ein FiFo Speicher eingelesen werden MÜSSEN und danach mit der LW-internen Clock wieder neugetaktet werden. Somit gehen alle störenden Einflüsse auf den Takt bei der Auslesung verloren. Dann ist nur noch denkbar, dass der Fifo leerläuft oder sich "verschluckt" und der Player ausssetzt. Ich hätte da noch einige weitere verblüffende Erfahrungen, die völlig ohne mein Wissen abliefen: Als ich völig ausgeruht und entspannt mal meiner bestens bekannten lieblings CD ( natürlich super Aufnahme ) lauschte, setzte ganz plötzlich und ohne Vorwarnung der Player aus. Nachgeschaut zeigte sich ein schmieriges "Etwas" auf der CD ( aus der Nase? Igitt ). Es gab nicht den geringsten "Auflösungsverlust" oder merkwürdige Veränderungen im Klangbild kurz vor dem Aussetzen!!!!! Ich war wirklich schlagartig überrascht! Wenn das keine Praxiserfahrungen sind... Aber eines möchte ich auch klarstellen, wenn man einen Unterschied von Kopie zzum Original vernommen hat, ist es durchaus möglich, das da "was" war ( vielleicht z.B. Schwankungen/Störungen in der Netzversorgung oder so ), oder die Ohren haben einem einen Streich gespiel ( das ist auch Praxis! ), nur hat das Nichts mit Kopie und Original zu tun. Viele Grüße
  9. Hi Michael, beneidenswert, was Du alles schon gehört hast und für mich ein Genuss Deine Erfahrungen zu lesen. Aber ist es nicht die alte Laier, dass nicht alles, was (mess-)technisch perfekt ist auch gut klingt. Dem Einen ist ein ML zu langweilig, dem Anderen schon zu analytisch usw,usw. Es ist irgendwie wie die ewig dauernde Suche nach dem heiligen Gral, pardon dem hohen Ende, für das es nun mal keine allgemeingültige Beschreibung gibt. HiFi als Leitgedanken ist doch in der "Praxis" eine Illusion. Der high-Ender ( durchaus mal im positiven Sinn gemeint ) ist immer auf der Suche nach seinem persönlichen Sound statt der naturgetreuen Wiedergabe, wobei er das Eine für das andere hält( da wiederhole ich mich gerne )!Und ein Wadia ist eine Soundkiste, die vielen gefällt...na ja, eine Zeit lang, bis man die Klangrichtung mit einem Tuning in eine andere Richtung abändern kann. Was die preiswertere Lösung ist, hängt immer vom Einzelfall ab: Wenn ich schon mal ein Wadia habe, der nach einem Tuning für 700 Euro wie ein ML klingt, ist das doch noch relativ preiswert. Günstiger ist es wahrscheinlich, seinen Wadia zu verkaufen und sich für 500Euro einen NAD zu kaufen, den man im Hörtest so toll fand Eins wird aber auch aus Deinen Infos deutlich: Ein Gerät der 10TEUR Klasse MUSS technisch zumindest perfekt sein. Wackelnde Schubladen und eine hochgradige Empfindlichkeit gegen "Aufstellfehler" o.ä. sind Fehlkonstrukte! Tuning, das darauf abzielt, "alte" Fehler am Gerät zu korrigieren, ist nur was für Preisgünstiges. Da macht das dann auch Spass, mit einem billigen Netzfilter nachzuhelfen. Beim teuren high-ent Gerät kann ich das vorraussetzen! Viele Grüße
  10. Hi Christian, sind die in capacitors.com angepriesenen REL Multi CAPs mit den Mundorf Supreme Caps vergleichbar o.ä.? Also davon, dass Keramics eigentlich nur wegen der hohen Spannungsfestigkeit verwendet werden, wurde hier im Forum schon berichtet ( unkommentiert, da zu wenig Ahnung meinerseits !). Wie verhält es sich denn mit den Glimmer Cs? Sind die den was "Verzerrungen" angeht über jeden Zweifel erhaben? Einfache MKPs in HF Schaltungen??? Da wären die 10 fach intern parallel-geschalteten RELs wohl die bessere Wahl wegen kleinerer Induktivität!? Wenn man jedoch sieht, dass in den Geräten den Nobelstklasse ( ML o.ä. ) "stinknormale" Keramiks ( die schön gelb glänzenden Perlchen ) eingesetzt werden ( die hätten sicher noch Geld übrig für Glimmer Cs! ), ist die Frage nach dem Sinn bzw. Unsinn von Experimenten mit MKPs o.ä. als Koppelkondensator in Digitalgeräten berechtigt. Und wenn schon experimetieren, warum dann nicht mit den schnellen FKs? Interessante Fragen, auch oder gerade für einen nicht E-Techniker...wer hilft? Mit Coulombschem Gruß
  11. Hi Manfred, danke schon einmal für die Info... Viele Grüße
  12. Hi Leute, Auf vielen Platinen von Digitalgeräten der gehobenen Preisklasse finden sich so schön gelbe Cs mit ca. 0,01 µF, im Oszillator der Masterclock, im Signalweg bei SP/DIF usw,usw. Was sind das, Keramiks? Wo bekommt man die. ( Nein, ich möchte mir keine Perlenkette daraus basteln:D ) Oder besser gefragt, welche Cs sind denn im HF die besten Koppelkondensatoren? Danke für die Info
  13. LETZTE BEARBEITUNG AM 06-Mar-2002 UM 07:31 (GMT)[p]Hallo Koi, lies dazu auch mal: http://217.175.238.6/cgi-bin/forum/amforum...orum=AMForumID3 >>Kann doch eigentlich nicht sein bei einem Gerät dem die Zeitschrift Audio für die CD-Wiedergabe 95 Punkte verleiht. << Doch das kann bei der AUDIO-BILD leider sein!! Mir ist es schleierhaft, wie die zu so guten Bewertungen kommen können, wenn im Hintergrund der CDP relativ laut vor sich hin tickert. Es gibt Empfehlungen für das maximale Hintergrundgeräusch in "Referenzräumen". Das liegt bei 10-15 dB bei höheren Frequenzen. Das sollte den Hörtestern als Maßstab dienen. Andererseits...wen es nicht stört...Dich offensichtlich schon;-) Gruß Milli
  14. LETZTE BEARBEITUNG AM 04-Mar-2002 UM 06:59 (GMT)[p]Hi Urban, armer Kerl, keiner außer mir armen Kerl wagt es, Dir mal ne einfache Antwort zu geben: Keine Angst, so etwas "hört" man öfter, vor allem zu Beginn einer CD. M.W. "eiern" alle CDs mehr oder weniger ( unwuchtig, auch aus der Ebene )oder haben was-was-weiß-ich alles für Fehler von der Herstellung. Das Laufwerk muß ständig die Spur ( bzw. Focus? ) nachregeln und das gibt je nach LW unterschiedlich starke mechanische Geräusche. Mein olles CDM9Pro tickert dann oft wie ne Uhr...aber ohne außwirkungen auf den Klang. Wenn es zu stark oder erst in letzter Zeit stärker geworden sein sollte, liegt es vielleicht daran, dass der Auflageteller beim Laufwerk versifft und die CD wird nicht mehr richtig eingespannt wird. Da hilft eine Säuberung mit Alkohol o.ä.. Was man bei manchen Philipps LW auch sehen kann ist, dass der Magnetpuck, der die CD festhält mal mehr, mal weniger außermittig "einrastet" und daher auch zu einer Unwucht beiträgt. ...hat noch einer eine Idee? Viele Grüße
  15. Hi gh, wilkommen im Club der mündigen Forumsteinehmer! Gruß Milli
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