
analog
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Hallo, vielen Dank für den Tip. Funktioniert schon fast. Jedoch hört das Programm beim zweiten Lied einfach auf zu wandeln, obwohl es noch nicht zu ende ist. Die WAV Datei ist dann genau 68 MB groß, so wie die des ersten Liedes, was eigentlich nicht sein kann. Bin etwas Ratlos... Gruß Daniel
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Hallo, vielen Dank für den TIP. Habe ich ausprobiert. Erzeugt auch wav files. Jedoch zeigt mein Windows Mediaplayer an, das er das nicht wiedergeben kann: ...das Format wird nicht unterstützt... Mit anderen Playern gehts auch nicht. hmmmm ??? Gruß Daniel
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HuHu, habe DVDx geladen und ausprobiert. Erscheint mir sehr unübersichtlich und mehr auf Video spezialisiert. Werde jetzt mal SimpleDivx ausprobieren... Gruß Daniel
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vielen Dank für den Vorschlag ! Gruß Daniel
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Hallo, vielen Dank für den Tip. Mein DVD ist im Rechner. Ich gehe mal davon aus, dass die genannten Programme Shareware sind. Ein toller Download-LINK wäre nicht schlecht. Vielen Dank ! Gruß Daniel
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Hallo ihr HiFi Verrückten, ich habe mir die neue DVD Jamiroquai Live in Verona gekauft. Super klasse, besser als seine CD/ LP´s. Auf der DVD ist der Sound auch als Zweikanal PCM gespeichert. Ich möchte diesen gerne mit einem Progrämmchen (möglichst kostenlos) extrahieren und die einzelnen Tracks auf meiner Festplatte speichern und mir daraus dann eine CD Brennen. Welches Programm ist dafür geeignet, wie mache ich das (Stichpunkte) ??? Vielen Dank im Voraus Daniel
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HiDiHo, Ich möchte dir diese Software empfehlen. Habe so ziemlich alles ausprobiert... Power DVD, ... WIN DVD 4 Plus hat z.B. einen DTS Decoder, bring mehr Qualität als normaler 5.1. Läuft außerdem ruckelfrei und ist sehr kompatibel auch mit den neusten Chips (bei mir z.B. ATI Radeon xxx). Gebe das Signal über S-Video auf meinen Fernseher rüber. Funktioniert so nur mit WIN DVD 4 Plus ohne Fehler. Sound geht über HAUFE Übertrager in die Anlage; mit DTS ganz guter Klang, mit der Möglichkeit, Trusurround XT by SRS zu nutzen (5.1 wird auf Stereo runtergerechnet; brauche keinen Bumms von hinten). Habe lange überlegt, dafür Geld auszugeben. Jetzt habe ich eine Lösung die sehr gut funktioniert, bin also zufrieden. Gruß Daniel
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Huhu, >Ein valider Vergleich zwischen Vinyl vs CD ist (auf diesem >Weg) unmöglich - das erklärte ich bereits! >Davon abgesehen hat das irgendwie mit dem Thema absolut >nichts zu tun, oder? Das sehe ich anders. Wenn du die Behauptung aufstellst, das HSD6 leide unter Bumms, dann ist es wohl zulässig, die CD-Wiedergabe des vom gleichen Masters gezogenen Musikstückes heranzuziehen, um deine Aussage zu wiederlegen. Sollte nämlich das HSD6 unter Bumms leiden, so wäre das gegenüber der (deiner ja immer so geschätzten linearen) CD-Wiedergabe ja wohl ohne Probleme reproduzierbar. Das ist es in der täglichen Hörpraxis jedoch nicht. > >"Das HSD6 System gibt „S“ Laute dem Analogsystem >entsprechend perfekt wieder." >Dieser Satz ist ein Widerspruch in sich! >Lässt sich aber vielleicht abmildern, wenn wir das auch >übersetzen: >perfekt = wenigstens Daniel reichts! Du reitest mal wieder auf Wortfetzen rum. Richtig ausformuliert meine ich natürlich: „Das HSD6 gibt „s“ Laute gemäß den Möglichkeiten analoger Vinylwiedergabe relativ perfekt wieder. Natürlich nicht so perfekt wie eine CD, deshalb muss man Vinyl in die Tonne kloppen ;-) >"Die Endrillenwiedergabe lässt keine zunehmenden >Verzerrungen wahrnehmen" >Und das gleiche nochmal übersetzt: >lässt keine zunehmenden Verzerrungen wahrnehmen = >wenigstens Daniel reichts! Na schön, auch hier ausformuliert (ich habe nicht immer so die Zeit, alles juristisch zu formulieren !): Beim Hören einer LP mit dem HSD6 sind in der täglichen/ praktischen Nutzung keine zunehmenden Verzerrungen zum Ende eine LP-Seite mit (meinen) menschlichen Ohren ohne weiteres wahrzunehmen. > >Nun gut...ich wollte helfen...habe geholfen...und nun soll´s >das auch gewesen sein! > Mir wurde gehilft ;-) Gruß zurück
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HuHu, „..Das sollten wir uns merken: Impertinenter Bumms = eher dunkle Abstimmung und gnadenlos dargestellte tiefe Frequenzen Kann ja nicht schaden, wenn wir unsere Formulierungen abgleichen ..“ Mittels der Platte/CD Kombination „Friends o Charlotta“ (du kannst dich hoffentlich noch erinnern) kann man im direkten Vergleich zwischen der CD und der parallel laufenden Platte, abgetastet per HSD6, keinen impertinenten Bumms feststellen. Das HSD6 klingt in den Höhen sanfter und natürlicher, was aber z.B. bei der besagten Platte dazu führt, dass die Höhen etwas angenehmer sind, als von der CD. Die CD klingt bei dieser CD/ Platte (einmaliges Vergleichinstrument !) etwas unnatürlich hell und harsch, was man besonders bei den Stimmen der Sänger/ Sängerinnen wahrnehmen kann, die alle einen unnatürlich hellen Schleier in der Stimme haben, den man in der Natur nicht finden kann. Die Platte klingt insgesamt natürlicher, was dazu führt, dass man nach div. Umschalten nur noch die Platte hören möchte, gerade weil man (ich) im Stimmenbereich besonders empfindlich ist. "Mit MC-Entzerrer macht das HSD6 keine Probleme." Jeder andere MC-Abnehmer braucht auch eine MC-Vorstufe. Das HSD6 ist da nicht anders. "Mit „S“ Lauten und mit Endrillen besteht überhaupt kein Problem" kein Problem = ein Problem...bzw. deutlich erkennbare Verzerrungen Das HSD6 System gibt „S“ Laute dem Analogsystem entsprechend perfekt wieder. Die Endrillenwiedergabe lässt keine zunehmenden Verzerrungen wahrnehmen Gruß Daniel
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HiHiHo, >Wolfgang deutet mit der EMT-Problematik sicherlich die, >nicht unerhebliche, Auflagekraft >von mindestens 25mN eher >30mN an...die im Radio zwar >überzeugt, Sammler aber nervös macht ;-) Das HSD6 wird mit 25mN betrieben, dass ist o.k. und unkritisch auch für empfindliche Sammler. Es handelt sich um einen Fineline Schliff, der eher eine eliptische Variante darstellt, dass ist auch sehr unproblematisch bzgl. der Langzeithaltbarkeit wiederholt gespielter Platten. Im übrigen sind die meisten (second Hand) Platten wegen zu geringer Auflagekraft und/ oder falscher Justage kaputt (!) >Davon abgesehen machen Tondosen (und sicher auch dieser >TSD15 Ableger) zwar einen impertinenten Bumms, >haben aber wenig mit neutraler Musikwidergabe gemein >(zumindest nicht nach meinen Begriffen). Das HSD6 klingt sehr neutral, viel neutraler als vergleichbare Abnehmer, von denen ich wirklich zahlreiche getestet habe. Richtig ist, dass das System eine eher dunkle Abstimmung hat und tiefe Frequenzen gnadenlos darstellt. Mit „Bumms“ hat das nichts zu tun. Das ist jedoch Geschmackssache. An einem eher „Dünn“ klingendem Dreher ist das System sehr passend aber auch sonst versteht es zu faszinieren. Mit MC-Entzerrer macht das HSD6 keine Probleme. Mit „S“ Lauten und mit Endrillen besteht überhaupt kein Problem, und das auf verschiedensten Dreher (Thorens, Transrotor,...) [getestet !]. Im übrigen wurde die Basis des HSD6 von vielen anderen Herstellern in verschiedenen Derivaten ebenfalls benutzt ! Gruß Daniel
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Hallo Wolfgang, ein SL1200 hat auch einen faszinierenden Klang, habe diesen Plattenspieler über Jahre genutzt: überwiegend für Funk u. Disco Platten der 70-80´er. Dafür wurde der Dreher ja auch fleißig genutzt, so kennt man den Klang aus den entsprechenden Etablissements. Das EMT HSD6 ist ein ganz normales MC-System, wie es diese von Van den Hul, Orthofon,... gibt, jedoch mit schönem Frequenzgangschrieb anbei, Montagezubehör und einer Garantie, dass das System nach Jahren gewartet werden kann (von BARCO EMT). Die 24/96 werde ich irgendwann mal in Angriff nehmen. Ich möchte gerne einen Wandler haben, den ich ins HiFi Rack stelle und über USB das Notebook zur Aufzeichnung/ Steuerung anschließe. Dann runterrechnen auf 16/44. Ein Entknacken/ Entrauschen oder sonstiges ist mir eigentlich nicht so wichtig. Du hast recht, will man wirklich hochwertig digitalisieren, kostet eine CD wohl wirklich 250 Euro. Alleine schon deine Arbeitszeit x Std * x EURO Lohn. Gruß Daniel
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Hallo Wolfgang, da du mich ja besonders lieb hast, möchte ich dir auch mal wieder etwas schreiben. Ich finde es toll, dass du die alten Scheiben mit 24/96 verarbeiten möchtest. Das ist auch einer meiner Wünsche für meine Plattensammlung. Im Grunde jedoch ist das digitalisieren meiner alten V-Scheiben schon seit 14 Jahren mein anliegen, seit es die ersten brauchbaren DAT´s von SONY gab. Ich möchte dir aus meiner Erfahrung sagen, dass dein geplanter Aufwand (auch finanzieller) für die Hardware keine zufriedenstellenden, erst recht keine professionellen Ergebnisse erwarten lässt. Ich würde dir also keine restaurierte Platte auf CD abkaufen, auch wenn ich Glaube, dass du die Musik bestimmt sehr gut mit deiner Software bearbeitet hast. In meinem HiFi Umfeld wird sehr viel von Platte digitalisiert, auf DAT aufgezeichnet und den anderen „vorgeführt“. Die Unterschiede und die Qualität sind doch erheblich: Verwendeter Plattenspieler, verwendeter Abtaster, Phono-Kabel, MC-Umsetzer, Justage, Qualität der Platte,.....usw. Teilweise ist es so, dass ein Spieler/ MC-Umsetzer Signale auf der Platte abliest, die schlicht mit einer anderen Kombination nicht hörbar sind. Dabei handelt es sich schon um höchstwertige Spieler und Umsetzer. Wenn du es professionell machen möchtest, dann ist es doch sehr wichtig zu wissen, das Vinylfans das wirkliche Optimum Ihrer Platte auf der CD hören möchten. Dementsprechend sollte dein Equipment dann auch so ausfallen und dokumentiert sein: z.B.: Spieler gebraucht ca. 850 EURO :LINN LP12, Thorens TD2000/ 3000 oder einen Transrotor MC Umsetzer ca. 500 Euro: Electrocompanient, Luxmann, Einstein (im Vollverstärker, einer der besten MC Umsetzer die es gibt !) MC Tonabnehmer ca. 1000 Euro: z.B. EMT HSD6 oder ähnliches Kabel ca. 200 Euro: Irgendwas oberhalb von Klingeldraht Plattenwaschmaschine: Nitty Gritty Wünsche dir viel Erfolg bei deinem Vorhaben! Gruß Daniel
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HiDiHo, natürlich wird man da bekloppt in der Birne. Natürlich ist das krass. Ich habe mich damals auf ein Experiment eingelassen, wusste nicht worum es geht, was auf mich zukommt. Vor 12 Jahren wurde auch noch nicht in Foren von Anti HaiEntern blöd gelabert. Die Diskussionen sind doch, auch in diesem Forum, noch nicht so lange her, da war das Thema „ob oder ob nicht“ für mich schon seit 11 Jahren entschieden, noch bevor das anmalen von CD´s als HaiEnt Vodoo abgetan wurde. Seit dem genieße ich natürlich die Musik, und wenn ich Bock habe, male ich mir dann auch mal hin und wieder ne CD an und habe dann noch mehr Spaß daran. Das heißt aber nicht, dass mir nach der Anmalerei die Spucke wegbleibt. Das hat hier noch niemand behauptet. Aber interessant ist es schon. Gruß Daniel
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HiDiHo Wolfgang, >>Wenn er die Frage, ob alle Tracks gleich klingen eindeutig >>mit ja beantworten kann, dann existiert für Ihn kein >>Unterschied. Kommt er aber zu der Aussage, dass er einen >>Unterschied vernommen habe, wäre damit der Beweis erbracht. > >Falsch! Damit ist kein Beweis erbracht. Wenn er den >Unterschied immer anders definiert, hat er die Unterschiede >nicht immer ausgemacht. Da es nur 3 tracks waren und er auf >6:4 kam, hat er jedesmal anders getippt. Nochmal zur Verdeutlichung: die Frage bei HighEnd Zeugs lautet generell: Kann es zu 100% ausgeschlossen werden, dass diese Tracks unterschiedlich klingen ? Die Frage lautet nicht: Kann man zu 100 % (oder wissenschaftlich oder statistisch oder im DBT oder sonst irgendwie) die Tracks unterscheiden? Zur ersten Frage reicht es nämlich aus, wenn man zu 0,00000001% sich nicht sicher ist. Das ist dann der zu erbringende Beweis, dass ein Unterschied nicht ausgeschlossen ist. So wird ein Schuh draus, und nicht andersrum. Nicht die „angeklagten“ HaiEnter haben den Beweis zu erbringen, sondern die klagenden Anti HaiEnter. Dementsprechend ist die Frage zu formulieren. > > > > >Na ja, indem Du dem Transistor eine Höhenanhebung >unterstellst, hast Du ja schon damit zugegeben, dass die >Röhrenamps weniger Höhen widergeben. Ich rede nicht von mehr oder weniger, sondern von anders ! > >>Ich finde den Bass klasse. Hat nen bisschen Glutamat dran. > >Glutamat, aha??? Ich darf wohl davon ausgehen, dass Du noch >nie ein Sinfoniekonzert live gehört hast, oder? Du würdest >Dich wundern, dass eine Kesselpauke total Glutamatfrei einen >trockenen Bass macht. Habe schon oft eine Kesselpauke gehört. Ob die trocken oder wulstig aufgedunsen klingt hängt vom Aufnahmeraum (und vielem anderen) ab. Ich wage nicht zu beurteilen, wie der Aufnahmeraum der besagten Aufnahme auf die Pauke Einfluss hatte. Ggf. kann auch die „Wahrheit“ (die es nicht gibt), irgendwo in der Mitte liegen: Die Transistoramps zu dünn, die Röhre zu fett ??? > >>Zur Aufklärung: Die Plattenaufnahmen sind nicht über die >>Boxen gelaufen, sondern mit einem SONY 2000´er DAT >>aufgezeichnet. > >Wo steht das? Der Ansager erwähnt, dass ALLE Aufnahmen im >Stereoplay Hörraum gemacht wurden ( da natürlich über DAT >aufgezeichnet ). Ich will nun wirklich nicht hoffen, dass so >ein teurer Plattenspieler so schlecht klingt, wie diese >Aufnahmen. Ehrlich gesagt habe ich mir den Ansager überhaupt nicht angehört sondern immer überspult. Im Heft ist es beschrieben, wie die Plattenaufnahmen gemacht wurden. >>Hörst du nur Musik, um Störgeräusche zu analysieren? Atmest >>du nur, um die Luftverschmutzung zu messen? Isst du nur, um >>zu mekeln?... > >Nein, aber Du erzählst doch von dem "natürlichen" Sound. Und >eine Violine klingt nun mal nicht so, wie auf dieser >Aufnahmen. Bist du dir wirklich sicher, wie eine Violine zu klingen hat? Ich bin der Ansicht, dass man zwar in etwa den Klang eingrenzen kann, aber genau definieren kann man ihn nicht. Zu viele Beeinflussungsfaktoren (um nicht zu sagen das Chaos) wirkt auf ein akustisches Instrument ein. Klingt eine Violine falsch, ist das kein Indiz für den Schlechtklang der Platte. Kann auch sein, dass das Mikro falsch war, die Aufnahme (Maser) schon übel ist oder sonstiges.... Gruß Daniel
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Hallo Wolfgang, >>Hmm, wieso kann man den persönlichen Hörgeschmack nicht auch als Unterschied definieren? Entweder ist da was, oder nicht! << ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es hier nicht um schlechter oder besser geht, sondern je nach Hörgeschmack man ja die Freiheit hat, sich für dieses oder jenes zu entscheiden; letzlich bei Racks natürlich auch für eine bestimmte Funktionalität. >>Richtig, man kann es auch einfach nur raten! Wenn Sven auf eine Wahrscheinlichkeit von 60:40 kommt, dann kann ich wohl davon ausgehen, dass er nichts stichhaltig definieren konnte. Er hatte es ja auch so gesehen. << Wenn er die Frage, ob alle Tracks gleich klingen eindeutig mit ja beantworten kann, dann existiert für Ihn kein Unterschied. Kommt er aber zu der Aussage, dass er einen Unterschied vernommen habe, wäre damit der Beweis erbracht. Er muss nämlich nicht bewiesen werden, dass ein Unterschied besteht, sondern es reicht der Beweis aus, dass nicht alle Tracks als „gleich“ wahrgenommen werden. Das ist ein großer Unterschied ! >>Aha! Was meinst Du mit Energieverteilung? Das habe ich ja noch nie gehört << Die Aussage ist genau so schwammig, wie die Aussage, dass die Röhre zurückgenommene Höhen hat. Würde man ein Messgerät/ Signal anschließen, so hat die Röhre bei 20 Khz einen genauso linearen Frequenzgang wie die anderen Amp´s, da ist nichts zurückgenommen. Vielleicht erst ab 40 kHz (?) oder höher. >>Na ein Glück, da werden sich die anderen Probanden sicher besser fühlen. Höre Dir den Part doch noch einmal an und achte diesmal auf den Bass. Spätestens da sollte man auch als nicht versierter Fachmann den Nachteil des Röhren Amps merken können. << Ich finde den Bass klasse. Hat nen bisschen Glutamat dran. Bass ist sowieso so ein Thema: hängt vom Raum ab, von den Boxen, Kabeln, usw. Im Stereoplayraum ggf. etwas weicher als bei den anderen, in einer Dachwohnung mit absorbierendem Gipskarton ggf. genau richtig.... >>In der Tat. Diese CD kann nur den Laien beeindrucken. Warum sie den Kram über Kunstkopfmics und LS aufgenommen haben, können sie wohl nur selbst beantworten. Wenn ich die Tonabnehmer wirklich real vergleichen will, würde ich den Plattenspieler direkt an den PC anschliessen und mir nicht noch unnötigen Diffusschall reinholen. Dann wüsste übrigens jeder, wie so ein Plattenspieler an seiner eigenen Anlage klingen würde. << Zur Aufklärung: Die Plattenaufnahmen sind nicht über die Boxen gelaufen, sondern mit einem SONY 2000´er DAT aufgezeichnet. >>Wenn der Plattenspieler in 24bit/96KHz aufgenommen gewesen wäre und dann mit der richtigen Software runtergesampled wäre, hätte es allerdings etwas anders ausgesehen. BTW es hätte generell mehr Sinn gemacht, die Geschichte in 24bit/96KHz aufzunehmen. << Da stimme ich dir zu. >>Wenn ich bei den Tonabnehmer Vergleichen die Solo Violine höre, weiss ich, was ich von Plattenspielern zu halten habe. Selbst bei dieser unsauberen Aufnahme konnte man sehr deutlich Rauschfahnen und ein unnatürliches Schwingen in den Höhen hören. Über das unerträgliche Grundrauschen brauchen wir wohl gar nicht erst zu reden. << Hörst du nur Musik, um Störgeräusche zu analysieren? Atmest du nur, um die Luftverschmutzung zu messen? Isst du nur, um zu mekeln?... Genieße doch einfach die Vorzüge und richte nicht deinen Focus auf die vermeidlichen systembedingten Nachteile. Das Leben ist dann viel Schöner :-) Viele Grüße Daniel
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Hallo Uwe, vielen Dank für das Angebot mit der CD. Ich habe jedoch die technischen Möglichkeiten, mir selber eine solche CD anzufertigen. >>Genau so geht es eben nicht. Wenn jede Version nur einmal auf der CD vorhanden ist und an dem Hörer / Leser haarklein erklärt, DASS etwas verändert wurde und dass eine version natürlich viel besser , teuerer sei, dann zwingt man die Laute gerade dazu Unterschiede zu hören auch wo keine sind. So funktioniert der menschliche Hörsinn eben! << Ich sehe das anders. Es besteht keine Notwendigkeit, an diese Tests mit dem Anspruch heranzugehen, die man bei wissenschaftlichen Untersuchungen/ Messreihen vornehmen würde. Es geht ja nicht um die Frage, ob die Unterschiede regelmäßig und eindeutig und über dem statistischen Mittel liegend nachvollziehbar differenziert werden können. Es geht um die Frage, ob ein Unterschied vorhanden ist. Dazu ist es erlaubt, dem Zuhörer vorher darauf hinzuweisen, in wie fern sich die Unterschiede im komplexem Musikgeschehen verdeutlichen. Am besten gelingt das, indem man z.B. aus dem Musikgeschehen einen kurzen rel. unkomplexen Teil herausnimmt, oder solche Stücke wählt, den Unterschied besonders verdeutlichen. Ich habe z.B. 2 Tage lang ca. 50 x nur das Anschlagen einer Triangel von einer bemalten CD/ unbemalten CD gehört. Anschließend konnte ich die Unterschiede in Worte fassen und genau beschreiben. Ab dann war es mir möglich, zu 100 % die bemalte zu erkennen. Doch das war nicht notwendig, nämlich das beide unterschiedlich klingen, war mir schon nach 10 x klar. Das war vor ca. 12 Jahren (!!). Damit war für mich bewiesen, dass ein Unterschied besteht, jedoch nicht, dass der Unterschied regelmäßig und ohne Referenzpunkt nachvollziehbar ist. Die ANTI´s bestreiten immer, dass generell ein Unterschied besteht. Mein persönlicher Test sagt mir jedoch etwas anderes aus. >>Ich mache dir einen Vorschlag: ich brenne dir eine Version bei der jedes Rack zehnmal vorkommt aber in Zufallsreihenfolge. Wenn du dann immer noch eine Trefferquote erreicht, die signifikant vom statistischen Mittel abweicht, dann erst glaube ich dir, dass du tatsächlich einen Unterschied hörst. CD und Versandkposten zu meinen Lasten natürlich. << In den Genuss eines Racktest bin ich versehentlich selber gekommen. Ich habe meinen MAC von einer HiFi-Truhe auf ein Creativ Basic Rack gestellt, nachdem ich die Truhe verkauft habe. Nachdem die Anlage wieder installiert war, traute ich meinen Ohren nicht: Der Bass war präziser, die Räumlichkeit wesentlich besser, genauso wie die Ortbarkeit. Und zwar nicht nur marginal sondern eindeutig und ohne DBT. Viele Grüße Daniel
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Hallo Sven und alle anderen, die mich sonst noch so in Erinnerung haben, ich habe deine Aussagen, so glaube ich, nicht richtig verstanden. Habe aber auch den Verlauf in diesem Forum lange nicht mehr aktiv verfolgt. Ich möchte mal die Stereoplay CD aus meiner Sicht darstellen: Diese CD ist ein Tiefschlag gegen alle ANTI HaiEnter, und das aus folgenden Gründen: z.B. Racktest soweit ich es in Erinnerung habe, wurde von der ANTI Fraktion immer bestritten, dass es hörbare Unterschiede gibt (sollte es zwischenzeitlich anders sein, bitte ich um Aufklärung). Die CD beweist das Gegenteil. Dabei geht es nicht darum, dass man die Unterschiede zu 100 % in einem DBT verifizieren kann. Es reicht schon aus, wenn man, und das nur einmal, einen Unterschied zwischen Rack A und Rack B nach dem Umschalten wahrnehmen kann, also nur einmal feststellt, dass irgendein auch nur wenig wahrnehmbarer Unterschied besteht. Eine 100 % tige Treffersicherheit ist nicht nötig, da sich die Unterschiede ggf. in einem Bereich bewegen, in dem die Musikwiedergabe persönlichem Hörgeschmack unterliegt. Man kann dann aber zu der Aussage gelangen, dass ein wahrnehmbarer Unterschied besteht. Es besteht nicht der Anspruch, dass wissenschaftlich abgesichert zu „beweisen“ >>Beim Verstärkertest etwas besser: die Röhre habe ich jedesmal erkannt.War nicht so schwer: klang leicht "verfärbt", die Höhen etwas zurückgenommen und der Bassbereich etwas "schwammig",also nicht sehr exakt.Dieser Röhrenamp kostet wohl so 30tausend Eumel....<< Woher nimmst du die absolute Gewissheit, dass die Röhren Höhen zurückgenommen sind? Ich behaupte, dass die Transistorverstärker die Höhen zu stark betonen, die Energieverteilung zwischen Höhen und Tiefen nicht stimmt. Die Röhre klang für mich mit Abstand am natürlichsten, brachte Klangfarben im sensiblen Hörbereich so rüber, dass es sofort authentisch wirkte. Ich möchte aber auch gestehen, dass beide anderen Probanden nicht schlecht klangen. >>Wenn somit ja behauptet wird,das die feinen Unterschiede sündteuerer Abtaster(bis4000eumel)und Plattendreher auch mit dem bösen Cd-Klang hörbar sind,einfach nur noch goil!<< Richtig ist, dass man mit dieser Stereoplay CD einen Teilbereich des Klanges und der Klangunterschiede der Abnehmer/ Dreher aufgezeichnet hat. Das sagt absolut jedoch nichts aus. Würde man diese Stereoplay CD im Weltbesten CD-Player gehen die Platte (live) antreten lassen, hätte die Aufnahme keine Schnitte, es ist eben nur eine Aufnahme, wenn auch ein sehr nahe am Original. Wenn du dich selber mal mit hochwertigen DIGI-Aufnahmen von Platten beschäftigen würdest (?), müsstest du feststellen, dass mit 16/44 nicht viel zu machen ist. Leider war es mir persönlich noch nicht möglich (mangels Equipment) eine 24/96 zu machen. Der „Bessere Klang“ hat nichts damit zu tun, dass man digital das Knacken und Rauschen entfernt, oder sonstige digitale Manipulationen vornimmt. Viel Grüße Daniel
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Hallo an alle, wo kann ich ein UpGrade von meiner Version V3.2 (OEM, mit PC geliefert) auf die V4.0 Plus erhalten. Ich möchte nicht über das Internet per Kreditcard kaufen (auf den Herstellerseiten geht es nicht anders). Für Links u. Tips bin ich sehr dankbar, Gruß Daniel
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ist natürlich verständlich, wenn man irgendwo in Deutschland lebt wo man eben nicht "lebt". Hier in Berlin gibt es zwischenzeitlich mehr (kleine)Vinylplattenläden (neu u. gebraucht) als reine CD-Verkaufläden (inkl. der Großen Märkte). Berlin ist trendsetzend, in vielerlei Hinsicht.... Gruß Daniel
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alles Gute zum B-Day. Gruß Daniel
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HiDiHo P. als Besitzer des DR700 kann ich folgendes sagen: Der Recorder macht gute Kopien von CD´s, wenn man Philips Rohlinge benutzt, sowie ein sehr gutes Digitalkabel (ca. € 50-100) (kein Lichtleiter !) vom Player zum Recorder. Die Kopien laufen auf allen mir bekannten/ ausprobierten Playern. Als Abspieler ist der DR700 recht gut, vertritt die typischen Marantz Klangtugenden für CD-Player. Analogaufnahmen gelingen auch recht gut, sind aber schwierig, da die Aussteuerungsanzeige absolut grobschlächtig ist; max. bis –6 dB Aussteuerung, -3dB nur bei absoluten Peaks. Im Vergleich zu meinen Sony DAT von vor über 13 Jahren ist die Ausstattung des DR700 schlicht mangelhaft, die Bedienung ist nur zufriedenstellend. Die Verarbeitung geht o.k. . Klanglich bin ich mit dem Gerät zufrieden. Der Klang ist das wichtigste für mich als engagierte Musikhörer. Hoffe das hilft etwas weiter... Gruß Daniel
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ist denn jene Auzählung bitte zu finden ?? Gruß Daniel
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HiDiHo Werner, es sind genau 768 MB ! Gruß Daniel
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Hallo Michael, ich werde mir mal auch Feurio besorgen (läuft das auch schon auf XP ?). Welches Programm ist zum Bitvergleich (u. Subtraction) am besten ? Auch guten Rutsch Gruß Daniel