HiFi Heimkino Forum: Marantz CD 67SE Schaltpläne, Tipps gesucht - HiFi Heimkino Forum

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Marantz CD 67SE Schaltpläne, Tipps gesucht Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   h_reith 

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Geschrieben 25 Oktober 2004 - 16:08

soweit ich weis, unterscheidet sich der CD67 nicht so stark vom CD63. Wenn du mir deine email gibts, kann ich dir was zumailen (9.2MB)
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#2 Mitglied ist offline   Zille 

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Geschrieben 26 Oktober 2004 - 12:19

Klasse, vielen Dank,
meine email ist zippo999@web.de
allerdings sind 9 MB recht heftig. hab noch 10 MB frei, allerdings gehen die wohl nicht auf einmal durch. kannst du sie teilen?
hast du selbst modifikationen vorgenommen?`wenn ja welche und mit welchem ergebnis?
gruß und danke zille
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#3 Mitglied ist offline   h_reith 

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Geschrieben 26 Oktober 2004 - 16:38

hab dir eine email mit einem link geschickt.
sag bitte bescheid, wenn du die infos hast. damit ich das dicke teil wieder vom server nehmen kann.

hubert
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#4 Mitglied ist offline   TheMyxin 

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Geschrieben 27 Oktober 2004 - 07:51


>hast du selbst modifikationen vorgenommen?`wenn ja welche und
>mit welchem ergebnis?

Der CD67er unterscheidete sich nicht so groß vom Cd63 und man kann viele Modifikationen für beide Modelle übernehmen. Eine gute Infoseite findet man unter http://www.tnt-audio.com/clinica/cd67.htm. NE ganze Latte von Threads zu diesem Thema findet man bei www.diyaudio.com.


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#5 Mitglied ist offline   Toele 

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Geschrieben 08 November 2004 - 16:20

Hi,
ich habe beim meinem CD 67 so ziemlich die ganze Pallette gemacht, eine Aufzählung würde länger dauern.
Stände ich heute noch einmal vor demselben Problem, so würde ich mich auf 2 Dinge beschränken.
1. Austausch der OPs
2. Überbrückung der Koppellondensatoren (wer Skrupel hat, kann auch Mundorf MCaps verwende).
Bei allen anderen Modifizierungen würde ich, im Hinblick auf Verbesserungen, es eher wie ein echter Bayer halten. "Schwörn würd i schon, aber wetten tät i mi nicht trauen".
Gruß Jochen
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#6 Mitglied ist offline   Tonal 

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Geschrieben 09 November 2004 - 19:05

Hi Zille,

mechanische Stabilisierung des Laufwerks bringt gerade da IMHO sehr viel.
Habe einige Laufwerke an Fäden aufgehängt und zum Toplader umgebaut. Die Phillipse CDMs schwabbeln sonst umher, das es eine wahre Freude ist.
Audionet, Jadis und andere wissen da auch schon weshalb da großer Aufwand betrieben wird. "Voodoo-LED-Zusatzbeleuchtung" subjektiv auch "etwas" Verbesserung (wäre allerdings das letzte - oder auch nicht (Spielerei) aller Maßnahmen). Bessere Stromstrippe (z.B. Ferritfilterkabel Eupen a la TMR) mit Erdung dran - wobei die "Gehäuseerdung" hier mit den größten Anteil hat.(Ausgleichströme über Nf verringert). Einbaunetzfilter am Kaltgerätestecker. Quarz erden und mechanisch beruhigen (Tero... ;-) ).
Alle Steckverbindungen löten - oder mit Leitsilber behandeln und noch nass zusammenstecken. Netzteil ggf. fetter auslegen. Gehäusemasse erhöhen und/oder versteifen und bedämpfen.

Gruß

Peter
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#7 Mitglied ist offline   TheMyxin 

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Geschrieben 11 November 2004 - 08:23

>Hi,
>ich habe beim meinem CD 67 so ziemlich die ganze Pallette
>gemacht, eine Aufzählung würde länger dauern.
>Stände ich heute noch einmal vor demselben Problem, so würde
>ich mich auf 2 Dinge beschränken.
>1. Austausch der OPs
>2. Überbrückung der Koppellondensatoren (wer Skrupel hat, kann
>auch Mundorf MCaps verwende).

3. DC-Offsets mal nachmessen und korrigieren !
Die sind bei fast allen Marantz CD63/67 und auch beim CD6000er
ziemlich unter aller Kanone.

4.) Die Stromversorgung Elkos tauschen insb. die zwei vor dem
Spannungsregler in der analogen Stromversorgung und auch die Vor Ort
am DAC (Habe da 220 uF Panasonic FC + kleinen WIMA FKP2 Bypass.
Mit Standardbypass 0,1 uF WIMA MKS2 klangs irgendwie langweilig.
Dank an Jens Witte für den Tip an dieser Stelle). Man kann IMHO
natürlich auch andere Elkos nach Geschmack/Geldbeutel verwenden.




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#8 Mitglied ist offline   krishu 

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Geschrieben 15 November 2004 - 16:17

Kein Beitrag
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#9 Mitglied ist offline   Zille 

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Geschrieben 15 November 2004 - 16:20

Hall zusammen,
ein Freund bat mich, sich seines Marantz CD 67 SE anzunehmen, nachdem er meinen CD 14 vor und nach Modifikation gehört hat.
Ich dachte daran, Gleichrichterdioden, Elkos und die OPs zu tauschen. Ich habe schon einmal Beiträge über das Gerät hier gelesen, bin aber mit der Suchfunktion nicht weiter gekommen. Ich würde gerne an die Schaltpläne des Gerätes kommen ,da es so einfacher geht. Vielleicht hat ja auch jemand tipps, der das Gerät schon getweakt hat.
Sofern Kosten für Kopien und Porto entstehen übernehme ich die natürlich. Eventuell kann man die Pläne ja auch als email versenden. Ich selbst habe die Pläne für folgende Geräte, die ich anbieten kann:

Marantz CD 14, NAD 5100, Marantz PM 16, Sony MDS-JA 50, Yamah PF 800.

Wäre nett wenn mir jemand weiter helfen könnte .
Danke und Gruß Zille
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#10 Mitglied ist offline   Toele 

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Geschrieben 17 November 2004 - 17:24

also dann mal kurz, Widerstände in Stomversorgung durch Spulen ersetzt, bessere Elkos und Kondensatoren eingesetzt, DA Wandler modifiziert, Feickert LClock mit besserem Quarz eingebaut, DA Wandler vollständig abgeschirmt, Netztrafo ausgelagert, Gehäuse mit Wälzblei verkleidet, Laufwerk an Nylonseilen gespannt aufgehängt, jetzt Toplader.
das alles würde ich alles heute nicht mehr machen, da der Aufwand den Ertrag nicht lohnt.
Habe mir übrigens, aus anderen Gründen, von Pioneer den DVD Multinormplayer DV 565A (200.- Euro), gekauft. Nach Austausch der Koppelelkos gegen MCaps, ist er, Dank Upsampler, einfach besser als mein CD 67. That´s life.
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#11 Mitglied ist offline   krishu 

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Geschrieben 22 November 2004 - 14:35

Hallo,

ich habe bei mir am Wochenende dreierlei gehört: einen aufgebohrten Pioneer DV656A, einen Hoerwege-DAC(1704...) und einen aufgebohrten Marantz CD 67 SE ... was soll ich sagen ... der Marantz ist eindeutig der Sieger. Allerdings hat der (kommerzielle) Umbau auch 500 Euro gekostet. Da ist also einiges möglich.

Gruß
Christian.
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#12 Mitglied ist offline   Toele 

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Geschrieben 24 November 2004 - 18:02

also das mit dem so eindeutig halte ich für ein Gerücht. Allen die so eindeutige Unterschiede bei CDPs hören ist eines gemeinsam. Sie können weder das Bauteil oder die Baugruppe benennen, die diesen Klangunterschied bewirkt oder eine nach vollziehbare wissenschaftliche Erlärung bieten, sondern sie berufen sich auf ein kompositorisches Gesamtkunstwerk. Ein Totschlagargument, das bei DBTs die wissentschaftlichen Ansprüchen genügen, regelmäßig in sich zusammenfällt.

Gruß Jochen
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#13 Mitglied ist offline   krishu 

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Geschrieben 29 November 2004 - 17:07

Hallo,

doch, das war ganz EINDEUTIG .... an verschiedenen Anlagen und durch verschiedene Hörer verifiziert. Auch kann man das erklären, ganz praktisch. Nicht nur am verwendeten Elko-Typ, sondern beispielsweise am verwendeten Analog-Filter etc. .... denn hier ist nicht nur der Frequenzgang wichtig, sondern auch Phasendreher und Zeitverzögerungen (Stichwort "Group Delay") ... das originale Filter ist da alles andere als optimal. Dann sind da natürlich noch solche Sachen wie Spannungsversorgung, besonders die Regelung etc. pp.

Ich darf und will hier leider nicht ins Detail gehen, da das ganze ein kommerzielles Angebot ist und ich niemanden verärgern will.

Gruß
Christian.
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