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  1. Filmkritik: Thor 3

    Die 180 Millionen US $ die der Film gekostet hat, hat er weltweit locker wieder eingespielt, der wird sicher an die 500 Mille weltweit einspielen, und ja klar, ist ja ein Marvel Film wo auch wieder Stan Lee einen Gastauftritt hat, der Mann der die ganzen Geschichten erfunden hat, ist auch schon sehr alt. Ist ein Genie der Mann der 1922 geboren wurde Nun was mich am Film auch erfreut hat, in den Comics ist ja Thor immer Don Blake, der einen Stock hat, halb blind ist oder so und hier im Film hat er mindestens einen Regenschirm gehabt, ja das ist wirklich cool und dann die 2 Mädels die in New York ein Selfie mit ihm wollen und fast durchdrehen, meine Güte habe ich gelacht und daneben steht Loki, übrigens ein herrlicher Darsteller, und das so ganz unbeteiligt. Ein super Spruch übrigens, Loki ist ganz in Schwarz und da sagt die Walküre zu ihm du siehst aus wie eine Hexe, was habe ich gelacht. Oder Thor der dann die Kraft in sich entdeckt und Fünkchen genannt wird, das war als er gegen Hulk kämpfte in der Arena, das war so was von lustig. Alle haben wir gelacht, da muss ich sagen der 128 Minuten Film ist keine Minute zu lange, auch wenn er mit dem Knallbunten an „Flash Gordon“ erinnert oder an „Barbarella“ ja vieles war etwas zu witzig geraten aber ich finde, ja einfach super. Ach ja die Musik ist auch super, überhaupt das im Trailer als Hel erscheint, erinnert mich so an „Wonder Woman“ obwohl das DC ist und nicht Marvel. Tja um was geht es? Zwei Jahre sind seit dem Kampf in Sokovia vergangen. Seitdem ist THOR auf der Suche nach den Infinity-Steinen, die er noch nicht finden konnte, und wurde nun von SURTUR, dem Feuerdämon gefangen genommen. Dieser erzählt THOR, dass sein Vater ODIN nicht in Asgard sei und Ragnarök – der prophezeite Untergang Asgards durch SURTUR – kurz bevorstünde, worüber Thor in letzter Zeit auch Visionen hat. Mit der Hilfe seines Hammers MJÖLNIR befreit sich Thor, besiegt SURTUR und nimmt dessen Krone mit nach Asgard, wo sie in der Schatzkammer verwahrt wird. Zuhause angekommen, kommt er seinem Bruder LOKI auf die Schliche und bringt ihn dazu, dass alle sehen, dass er seinen eigenen Tod vortäuschen ließ und die Gestalt seines Vaters ODIN annahm, um Asgard zu regieren. THOR bringt seinen Bruder dazu ihren Vater zurückzuholen, den LOKI auf Midgard – der Erde – abgesetzt und seinen Erinnerungen mittels Zauber beraubt hat. Dort angekommen, finden sie ODIN nicht, wo er hätte sein sollen. LOKI verschwindet plötzlich durch ein Portal von Dr. STRANGE und wird gefangen genommen, da LOKI bereits zuvor die Erde angriff. Als THOR ihren Grund der gemeinsamen Ankunft auf der Erde nennt, lässt Strange LOKI frei und bringt die beiden zu ihrem Vater. ODIN offenbart seinen Söhnen, dass seine Erstgeborene, HELA – Göttin des Todes –, die er verschwiegen hat, durch ODINS baldiges Ableben aus ihrem Gefängnis ausbrechen kann und nach Asgard aufbrechen werde. HELA war eine blutrünstige Kriegerin, die mit Odin die neun Welten eroberte. Doch als ODIN vom Krieg führen abließ und Hela nicht kontrollieren konnte, hielt er sie von Asgard fern, da ihre Macht dort am stärksten ist. Vor den Augen seiner Söhne stirbt ODIN und ein Portal durch das Hela hindurchkommt öffnet sich. Um ihre Schwester aufzuhalten, greift THOR sie mit Mjölnir an, welchen sie mit Leichtigkeit zerstört. Von ihrer Kraft überrascht, wollen LOKI und THOR durch den Bifröst nach Asgard flüchten. Bei der Teleportation folgt ihnen HELA und schlägt die beiden aus dem Bifröst ins All und gelangt so selber nach Asgard, wo sie gleich bei ihrer Ankunft FANDRAL, VOLSTAGG und HOGUN tötet. Sie übernimmt die Herrschaft Asgards und sucht nach dem Schwert des Bifrösts, das in der Zwischenzeit von Heimdall gestohlen worden ist, um so weitere Welten zu erobern. THOR landet währenddessen durch ein Teleportationsloch auf Sakaar: einem Müllplaneten, der vom GRANDMASTER beherrscht wird. Dieser liebt es Gladiatorenkämpfe in der Arena zu veranstalten. THOR wird von einer Frau genannt Scrapper 142 gefangen. Sie ist in Wahrheit eine ehemalige asische Walküre, die vor vielen Jahren beim Kampf gegen HELA als einzige der Walküren überlebt hat. Um dieses Ereignis hinter sich zu lassen und zu vergessen, ließ sie sich auf Sakaar nieder und versucht ihr Trauma mit Alkohol zu verdrängen. THOR wurde von ihr an den Grandmaster verkauft, während LOKI schon vor zwei Wochen auf dem Planeten landete und sich mit dem Grandmaster angefreundet hat. THOR wird vom Grandmaster gezwungen sich in der Gladiatorenarena dem Champion zu stellen, der sich in der Arena als HULK alias BRUCE BANNER herausstellt. Nach dem Kampf versucht THOR seinen Freund, der nun zwei Jahre in HULK-Form verbrachte und in dieser nun sprechen kann, zur Flucht zu überreden, um Asgard vor HELA zu beschützen und Ragnarök zu verhindern. Mithilfe von Walküre, die sich ihm anschließt, um sich an Hela zu rächen, LOKI, BRUCE und einer von ihnen ausgelösten Revolution, kapern sie ein Schiff des GRANDMASTERS. Durch ein Teleportationsloch fliegen THOR, BRUCE und Walküre nach Asgard, wo sie sich HELA, dem riesigen FENRISWOLF und ihrer Armee aus wiedererweckten Toten stellen. Beim alleinigen Kampf gegen Hela verliert Thor sein rechtes Auge. Heimdall versucht unterdessen die Asen durch den Bifröst in Sicherheit zu bringen. Dort ist der Weg aber durch HELAS Armee und dem FENRISWOLF blockiert. BRUCE verwandelt sich in den HULK und nimmt sich den FENRISWOLF vor. Plötzlich taucht Loki mit einigen revolutionären Gladiatoren in einem riesigen Raumschiff auf. Sie evakuieren die Asen auf das Schiff. Und jetzt wird es erst spannend, natürlich ist in der Geschichte in Echt in der Edda ganz was anders gestanden. Und das mal zur Erklärung. In den Comics ist er 1,98 groß und hat 140 Kg. Er ist Mitglied der Avengers. Das stimmt. Ganz anders war es auch weil Thor mit dem Vater Odin gar nicht in Frieden lebte. Thor wurde als Strafe für das Missachten des Nichteinmischungspaktes der irdischen Götter in der Marvel Realität, von seinem Vater Odin auf die Erde verbannt. Hier musste er viele Jahre ohne Gedächtnis als der gehbehinderte Arzt Dr. Don Blake arbeiten, bis er den als Stock getarnten Hammer fand und sein Geheimnis entdeckte. Dann gibt es da eine Frau auf der Erde sie von den Geschichten ganz erfreut ist und sie will Asin werden und wird dann Hüterin der Erde. Thor ist in der Edda der Donnergott, der Sohn von Odin, er hat eine Frau, die heißt SIF, die sahen wir im 1. Teil von Thor, er bekam 2 Söhne, Magni und Modi weil er mit der Jotenjungfrau Jarnsaxa, einer Riesin fremdging. Er hasst aber die Joten. Er wohnt im Palast Bilskirnir, und der hat 540 Räume, der größte, der je in Asgard erbaut worden ist. Im Film zerstört HEL den Hammer von Thor, in der Edda ist es THRYM der den Hammer stiehlt, so mußte Thor mit dem Federkleid von Freyas fliegen, um den Hammer zu suchen. Und da wer er ziemlich sauer. Der hat sich dann als Frau verkleidet und hat dem Riesen den Hammer gestohlen. Wie im Film gibt es ein Ragnarök, die Geschichte und Untergang der Götter (Weltuntergang) in der Nordischen Mythologie die aber anders ist. Da geht es darum dass Götter und Riesen kämpfen, und es gab 3 Jahre lange dann den Fimbulwinter, eine Eiszeit. Da passiert es dann dass 2 so olle Wölfe die Sonne und Mond verschlingen wollen und der Fenriswolf kommt dann frei der zum Ende vom Film einen super Kampf liefert. Der ist übrigens wie die Midgardschlange ein Kind von Loki und der Riesin Angrboda. Vielleicht kennt einer noch Sleipnir, das 8 beinige Pferd, das war auch ein Kind als Loki sich mal verkleidet hat um was weiß ich zu erlangen und das Pferd war dann das Lieblingspferd von PAPA Odin. Der übrigens stirbt dann durch den Wolf der sich befreien kann, auch Thor stirbt am Ende als er im Gift der Midgardschlange ertrinkt. Ursprünglich war das Hündchen klein wuchs aber immer mehr und die Götter hatten Angst und holten ihn nach Asgard um ihn anzuketten. Zurück zum Ende der Welt, also es war ja so dass die Schlange Gift speit, der Wolf spuckt Feuer, im Film ist da nichts zu sehen da es eine Comicverfilmung ist, müsste man mal verfilmen, wäre sicher super. Als das am Ende passiert, kam Surt frei, der Feuer Typ, der am Anfang von Thor besiegt wurde, und der ist der Herrscher über Muspellsheim, das ist so ein Feuer Gebiet, das im Süden liegt, und das den Gegenpol zum eisigen und dunklen Niflheim im Norden bildet. Und man sieht das gut wie er - ja das sieht man im Film und das ist echt super gemacht. Es gab dann bei Ragnarök eine Überschwemmung und die macht dann dass Totenschiff Naglfar aus Finger- und Zehennägeln der Toten wo auch dann die Typen, also eine Allianz aus dem Fenriswolf, der Midgardschlange, natürlich Loki, dann dem Hrym, der das Schiff steuert, und die Bösen Hrimthursen, das sind die Eisriesen und die wollen alles zerstören. Dadurch kommen alle Toten aus Walhall um zu helfen, Odin sucht Rat bei einem Brunnen, der erste Tote ist dann einer der Fruchtbarkeitsgötter namens Freyr. Er herrschte über Regen und Sonnenschein und wachte als Fruchtbarkeitsgott über das Wachstum. Dann gibt es eine Menge Chaos und der wiedergeborenen Allvater Fimbultyr (einer von den 84 Namen von Odin), der ja Odin ist, checkt eine neue Welt für die Asen. In der Comicverfilmung ist Odin auf Norwegen gebannt wo er dann stirbt, in Wirklichkeit in der Edda ist es anders. Odin wohnt in Asgard, wo er zwei Paläste hat: Walaskialf und Gladsheim mit Walhall. Aber macht nichts wenn Odin stirbt, dafür hat Widar sein Wohn dem Wolf das Maul zerfetzt und er starb, also der Wolf. Zum Schluss hat Surt alles vernichtet mit seinem Feuerschwert, die 9 Welten fangen an zu brennen und das Totenreich stirbt genauso, also alles wird verbrennen. So jetzt mal zum Cast, zu den Darstellern: • Chris Hemsworth: Thor Odinson • Tom Hiddleston: Loki Laufeyson • Mark Ruffalo: Bruce Banner / Hulk • Anthony Hopkins: Odin • Cate Blanchett: Hela • Benedict Cumberbatch: Dr. Stephen Strange • Idris Elba: Heimdall • Tessa Thompson: Walküre / Scrapper 142 • Jeff Goldblum: Grandmaster • Karl Urban: Skurge • Rachel House: Topaz • Ray Stevenson: Volstagg • Tadanobu Asano: Hogun • Zachary Levi: Fandral • Clancy Brown: Surtur • Taika Waititi: Korg • Luke Hemsworth: Thor-Schauspieler (Cameo) • Matt Damon: Loki-Schauspieler (Cameo) • Sam Neill: Odin-Schauspieler (Cameo) • Also was ich so sage, der Film ist nicht zu lange und nicht zu kurz er ist herrlich, er ist so was von schlagfertig, einfach super, er ist lustig, er hat gute Witze, einfach spitze. Das ärgste ich erkannte Cate Blanchett nicht als Hel und die Walküre, die hat für mich wie Rihanna ausgesehen, übrigens nach dem Film sitzen bleiben, kommt noch was im Abspann. So, nun der Film ist echt gut, er hat so was von viel Witz, ich sage ich habe noch selten so gelacht wie bei dem Film in letzter Zeit, und das arge, er nimmt sich gar nicht ernst, er ist einfach nur witzig und hat gute Dialoge, er ist echt gut, das kann ich schon sagen. Die Darsteller spielen lebhaft, sie spielen gut und sind auch so gut aufgelegt. Hätte der ältere Sohn seine Mutter nicht überredet, der auch Marvel Fan ist, Cate Blanchett würde nicht mitgespielt haben. Die übrigens echt cool aussah im Film. Der Regisseur ist übrigens Neuseeländer und hat bis jetzt noch gar keinen so richtigen Kinofilm gedreht außer bis auf so einen anspruchsvollen. Super ist übrigens aus dem Trailer der bekannte Immigrant Song von Led Zeppelin, der passt sehr gut in den Film rein. Übrigens wie alle, hat auch Chris Hemsworth einen Trainer der ihm half 10 Kg an Muskelmasse aufzubauen, was man im Film übrigens sieht. Viel Training gab es dafür. Naja so hat der Australier sicher 15 Millionen US $ Gage bekommen. Was ich super fand ist auch Jeff Goldblum der spielt den Grandmaster mit so viel Leichtigkeit, einfach super und auch das Strange auftauchte, der im 2. Thor oder so am Ende zu sehen ist, wie er mit Thor redet was im 3. Thor Film auch zu sehen ist, alleine die Idee der Übergänge, einfach super, ja Marvel hat viel mehr geschafft als DC je schaffen würde, viel bekannter, die Story sind besser, einfach super. Was super im Film ist, sind die Effekte, die sehen echt bombastisch aus, ja kein Wunder dass der Film so teuer wurde. Was mich etwas enttäuscht hat, ist das Loki das ganze am Anfang mit seinem Theaterstück so blöde gemacht hat, irgendwie gefiel mir das nicht, dann auch dass man so wenig Ernst sah, das mystische ist weg, die Gefährlichkeit der Leute ist nicht zu sehen alles wirkt so als wäre alles in Schlumpf hausen oder so, ja keine Ahnung ich habe da schon einiges vermisst aber weil ich ein Marvel Fan bin kriegt der Film sowieso 93 Punkte von 100. Jedenfalls fand ich die Idee gut dass sich der Film nicht so ernst nimmt, natürlich sind alle Aliens oft Menschlicher Natur, wie im Star Trek Universum. Bei nächsten Star Trek Film wird Hemsworth George Kirk spielen, den Vater von James T. Und das ist auch wieder was Cooles denke ich. Karl Urban hat gut in den Film gepasst, nur hat er keine so gute Rolle die ihn irgendwie hat glänzen lassen, die Walküre hat etwas abgestunken aber als besoffene Kuh, einfach super, ja die hat sich gar nicht ernst genommen das war wieder toll ja ein Film für die ganze Familie sage ich mal.
  2. Filmkritik: Die Vorsehung

    Anthony Hopkins will es noch mal wissen mit seinen 78 Jahren und spielt gegen Colin Farrell im Film mit 39 Jahren und man merkt, 40 Jahre sind viel für einen guten Schauspieler, denn was Colin da abliefert, ja normaler Durchschnitt, was Hopkins abliefert super, und dann noch Jeffrey Dean Morgan mit seinen 49 Jahren den ich aus „Jonah Hex“ kenne der Recht gut ins Geschehen passt. Nun, die Handlung ist nicht neu, wie fast alle diese Psycho Mystery auf der Horrorwelle schwimmenden Filme mit ein bisschen Eingeweiden und Blut. Der Film sollte sein wie „Sieben“ was natürlich ein Käse ist, den kann so schnell keiner erreichen aber er hat gute Ansätze und ich mag den Film, wirklich sehr. Er ist nicht immer spannend und er hat Logiklöcher und sogar wenn ich nicht bei der Polizei bin und nicht beim FBI weiß ich, die meisten Dinge gehen hier gar nicht. Z.B. die Ermittlung, die ist patschert, überall latscht wer rum, nichts ist abgesperrt, überall hat jeder Zutritt und kann alles machen, dann die 33 Jährige Australierin Abbie Cornish die ja die weibliche Rolle spielt, die eine Menge Mist im Leben erlebte und mit ihrem verstellten Schmollmund versucht den einen oder anderen Gesichtsausdruck gut auszudrücken macht nichts, die Geschichte wie sie gedreht wird macht viel wett, was mich nur gestört hat sind die blöden Rückblenden. Eigentlich hätte ja im Film Shekhar Kapur mit Bruce Willis spielen sollen, aber das wurde dann verworfen macht aber nichts, diese Konstellation ist auch gut und gar nicht übel. Der Film wurde sehr verrissen von der Presse, viel zu wenig spannend und viel zu wenig gute Sachen gibt es, ich meine spannende Aspekte, ich hätte mir da mehr erwartet doch war genügen da das ich staunend da sitze, ich bin leicht zu unterhalten meint meine Freundin, und ich habe mich gefreut. Ja sie ist natürlich eine von der ängstlichen Sorte, gut dass es solche Filme gibt, so kann ich mich in sie rein vergraben in die Freundin oder sie in mich, ich kann sie trösten und spiele den großen Macker. Die Handlung: JOE MERRIWEATHER und KATHERINE COWLES vom FBI sehen sich einer Serie von Morden gegenüber, die sie nicht aufklären können. Alle Opfer sind durch einen Stich in den Hinterkopf getötet worden. Gegen den Widerstand seiner Partnerin KATHERINE zieht Joe den Psychoanalytiker JOHN CLANCY hinzu, der nach dem Tod seiner Tochter zurückgezogen in einem leicht verwahrlosten Haus auf dem Land lebt. CLANCY hat die Fähigkeit, in die Zukunft sehen zu können. Nachdem CLANCY zuerst die Mitarbeit an dem Fall abgelehnt hat, findet er sich am folgenden Tag doch beim FBI ein. Bald kann das Team erste Erfolge verbuchen. Es werden ihnen Gemeinsamkeiten der Opfer deutlich: Alle litten an tödlichen Krankheiten. Beim mit zwölf Jahren jüngsten Opfer bewahrheitete sich das erst nach einer Autopsie, als die Pathologen nach einem Hinweis von CLANCY im Kleinhirn des Jungen einen beginnenden Tumor finden. CLANCY hatte allerdings kurz zuvor im Sektionssaal ein Fax erhalten, in dem genau das vorgeschlagen wird. Dadurch wird den Ermittlern klar, dass es noch jemanden geben muss, der CLANCY an Vorsehungskräften mindestens ebenbürtig ist. Erneut werden die Beamten zu einem Tatort in einem fabrikähnlichen Gebäude gerufen, wo sie eine auf bestialische Weise getötete Frauenleiche finden. Auf der anderen Seite des Flures behauptet ein junger Mann, Künstler zu sein und mit der Tat nichts zu tun zu haben. Kurze Zeit später zieht er eine Pistole und schießt JOE MERRIWEATHER nieder, der ins Krankenhaus gebracht werden muss. KATHERINE und CLANCY verfolgen den jungen Mann, der zunächst zu Fuß und dann in einem Taxi flieht. CLANCYS übersinnliche Fähigkeiten helfen bei der Verfolgungsjagd. Der Flüchtige wird in einen Verkehrsunfall verwickelt, bei dem sich auch Katherines und CLANCYS Auto überschlägt. Der junge Mann versucht CLANCY zu erschießen, doch wird er vorher von KATHERINE erschossen. CLANCY wird klar, dass er nicht der gesuchte Serienmörder war. Als CLANCY seinen Kollegen und Freund JOE im Krankenhaus besucht, berichtet dieser, ja einiges halt und das muss man sich eher ansehen im Kino. Einige Zeit später setzt sich der Serienmörder in einer Bar zu CLANCY an den Tisch. Und er gibt an einen Grund für die Morde zu haben. Die Opfer seien ohnehin dem Tod geweiht gewesen. Als CLANCY ihm mit einem Aschenbecher ins Gesicht schlägt, kommt es zu einem Tumult und der Mörder kann fliehen. Nur wer ist der Mörder? Währenddessen haben KATHERINE und ein weiterer FBI-Mitarbeiter in Datenbanken gesucht und herausgefunden, dass der Name des Killers…, ja sag ich nicht, geht ins Kino. An der angegebenen Adresse finden die Agenten allerdings nur eine leere Wohnung, in der eine Videobotschaft Ambroses projiziert wird. Der Killer kündigt ein Treffen auf einem Bahnhof an. Ja es geht eigentlich spannend weiter und das arge ist ja dass der Killer starke Fähigkeiten hat die sogar diese von John übertreffen, und man merkt auch wie er spielt, Hopkins meine ich jetzt, wie er Angst bekommt ja ein Talent halt, nur eines habe ich nicht so ganz gut im Gedächtnis, zu viel wird verraten ab der Hälfte sackt der Film ab in Nicht mehr so interessant, ein bisschen Logiklöcher wieder, zu viel was unrealistisch ist. Sicher wenn das Akte X ist, aber das ist ja ein Mörderfilm und ein bisschen hätte ich mir da schon mehr erwartet. Eines fand ich nicht gut im Film dass die Visionen leider als harte geschnittene, kurze Einblendungen gezeigt werden das hätte man auch unterlassen können oder nicht mit so einer blöden Musik untermalen sollen. Teilweise haben die Figuren zu wenig Vielseitigkeit, zu vorhersehbar sind einige Szenen trotzdem ist der Film ungemein spannend bis auf die 2. Hälfte vom Film wo man richtig merkt, ah da ist der Mörder und ja dann ist es eh aus dann wird nur gelaufen. Was auch störend ist im Film, leider sieht man die Anwesenheit des Mörders zu früh, das Poster finde ich nicht gut vom Kinofilm das zeigt irgendwie viel Spannung aber da ist was anderes am Plakat wo ich mir dachte, ein Wahnsinns Film aber leider ist er es nicht. Ich finde den Film Recht gut, er hat gute Ansätze, aber leider hat er nicht viel daraus gemacht. Die 1. Hälfte ist 90 Punkte, die 2. Hälfte ist 70 Punkte und ich kann nur sagen ja ich bin ein Thriller Fan ich vergebe mal 81,33 Punkten von 100 Punkten. Ein oder 2 Szenen hätte man nicht zeigen müssen, 2 x war es wirklich grauslich und die Bilder aus den Visionen finde ich auch nicht so gut gewählt, sonst kann ich den Film der an anderen sich ähnlich nimmt empfehlen aber wirklich leider nicht so richtig komplett.
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