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Amin

Verve Master Edition CDs vs Vinyl?

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Hallo,

 

da ich mir in nächster Zeit ein paar CDs der remasterten Verve Master Edition Serie zulegen wollte, hätte ich gern gewußt, ob jemand unter euch als Platten-Sammler schon mal einen klanglichen Vergleich von diesen CDs zum originalen Vinyl gesammelt hat.

 

Alle bisherigen Vergleiche die ich von ähnlichen remasterten CDs von Platten der 50er und 60er Jahre der Living Stereo Ära kenne, sind alle klanglich zugunsten des Vinyls ausgefallen, entsprechendes Equipment vorausgesetzt. Die remasterten CDs waren meistens klanglich ein Debakel dagegen.

 

 

Grüße, Amin

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Hallo,

 

>Alle bisherigen Vergleiche die ich von ähnlichen remasterten

>CDs von Platten der 50er und 60er Jahre der Living Stereo Ära

>kenne, sind alle klanglich zugunsten des Vinyls ausgefallen,

>entsprechendes Equipment vorausgesetzt. Die remasterten CDs

>waren meistens klanglich ein Debakel dagegen.

 

 

...ich kann Die geschilderten Erfahrungen aufgrund meiner zahlreichen Verve Living Sound Fidelity LP`s unterschreiben.

 

Das wahre klangliche Potential dieser Aufnahmen, sowie generell die Möglichkeiten der Vinyl-Wiedergabe, werden insbesondere über die DNM/Sumiko/Rehdéko-Kombi deutlich und erlebbar, es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, Musik in dieser Klang-Güte im trauten Heim geniessen zu dürfen.

 

Ich habe derartiges niemals aus einem CD-Player vernehmen können, weder über den Creek, den Naim-Boliden, noch über meine getrennte Ex-Resolution-Audio-Kombi.

 

Gleiches gilt für meine SACD-Erfahrungen beim Händler.

 

Über den Simon Yorke samt grosser Naim-Kombi ist der Unterschied auch noch recht deutlich, aber in keinster Weise vergleichbar.

 

Die entsprechenden CD`s fallen jedoch immer eklatant ab. :(

 

 

Falls noch kein Vinyl-Dreher vorhanden ist, würde ich als Musikliebhaber nachdrücklich zu einer entsprechenden Anschaffung raten...

 

 

 

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Hallo leo,

 

für mich lohnt sich die Anschaffung eines Plattenspielers nicht mehr, da ich in den 70er und 80er Jahren keine audiophilen Platten gekauft habe und das Nachkaufen sich als viel zu kostspielig erweisen würde. Die Preise sind ja extrem für die alten Schätzchen. Und außerdem stehen bei mir noch ca. 200 Stück in der Ecke herum, wofür es sich nicht lohnt einen Plattenspieler anzuschaffen. Allein das Equipment was ich bräuchte um das Niveau meiner CD-Qualität zu erreichen, würde ein großes Loch in den Geldbeutel reißen.

Ich habe aber demnächst Gelegenheit bei einem Bekannten über einen alten EMT Rundfunkstudio Plattenspieler (somit das Beste was es geben dürfte) mir ein paar der wirklich gute Direktschnitte und Originalpressungen aus alten Tagen auf meinen eigenen CD-Recorder, sozusagen audiophil auf CD zu brennen. ;-)

Unter den Schätzen befindet sich auch eine Originalpressung aus dem Jahre '59 von der berühmten Harry Belafonte in der Carnegie Hall. Wir haben diese alte Platte mit einer sehr guten Nachpressung verglichen. Die Nachpressung hatte keine Chance dagegen. Das Original ist ein Traum. Ich wage kaum zu fragen was diese Scheibe heute kosten würde, falls sie überhaupt jemand verkauft. Später habe ich diese Aufnahme als CD gakauft. Oooh war die CD ein Schrott dagegen!!! Demnächst werde ich mal die selbstgebrannte dagegen vergleichen. Ich denke da wird es schon deutlich besser.

 

Aber es gibt so viele schöne alte Aufnahmen die trotz bester digitaler remasteter Arbeit nicht die Originale erreicht. Allein wenn man sich schon vor Augen führt, daß die alten Magnetbänder aus dieser Zeit viel von ihrer ursprünglichen Klangqualität und Dynamik verloren haben. Eine alte Platte der Erstpressung hat bis heute die Klangqualität besser bewahren können. Somit muß ich leider bei manchen schönen Aufnahmen auf die CD zugreifen - wohl oder übel. Aber es gibt ja einige wenige wirklich gute CD-Überspielungen die sich lohnen.

 

 

Grüße, Amin

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Hallo Amin,

 

das mit den "audiophilen" Platten ist sicher nicht der entscheidende Punkt in einer Entscheidung pro Vinyl. Ich habe alle meine Platten rein aus musikalischen Gesichtspunkten gekauft, egal ob neu oder auf dem Trödel.

 

Wenn es dann die Fügung will, dass Jazz-Schätze auf einer Verve-Pressung erscheinen, umso schöner...:)

 

Sicherlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass eine wirklich faszinierende Vinyl-Kette ins Geld geht.

Dabei denke ich weniger an die Laufwerke, da z.B. Project hier Teile zu Niedrigpreisen anbietet, die nichts anderes als Weltklasse-Wiedergabe ermöglichen, wenn die Peripherie stimmt.

 

Allerdings verlangen auch diese Laufwerke nach (relativ) teuren TA`s und entsprechenden Vorstufen die mit dem Signal wirklich was anfangen können. Von der Aufstellung ganz zu schweigen.

Das kostet dann natürlich entsprechend, aber schlechte Vinyl-Ketten gibt es, denke ich zumindest, leider zu viele.

 

Der EMT ist ein sehr interssanter Dreher, berichte doch demnächst mal über dieses Stück. Ein Reibrad-Spieler?

 

Der Belafonte-Mitschnitt aus der Carnegie Hall ist tatsächlich ein Hammer. Ich bin vor einiger Zeit von Herrn Fromme (avantgarde-acoustic Hörner) zu einer Trio-Vorführung eingeladen worden, anlässlich derer diese LP ausschnittsweise lief. Um welche Pressung es sich handelte habe ich damals nicht überprüft, aber künstlerisch und klanglich eindeutig Weltklasse.

 

Es ist absolut hinreissend wie gut viele alte Platten klingen, selbst Mono-Aufnahmen aus den 40er-Jahren, als leuchtendes Beispiel mag da meine Coleman Hawkins "His greatest Hits 1939-1947" herhalten...ein Hochgenuss diese Musik zu verschlingen...

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Hallo leo,

 

>>>das mit den "audiophilen" Platten ist sicher nicht der entscheidende Punkt in einer Entscheidung pro Vinyl.<<<

 

Stimmt, ist er auch nicht.

 

>>>Sicherlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass eine wirklich faszinierende Vinyl-Kette ins Geld geht.<<<

 

Das ist mein Grund. :-)

 

>>>Der EMT ist ein sehr interssanter Dreher, berichte doch demnächst mal über dieses Stück. Ein Reibrad-Spieler?<<<

 

Ich kenne mich hier nicht so aus, aber ich werde mal fragen. Zumindest soll dieser Plattenspieler mit integrierter Phonosektion sein. So daß man ihn direkt an eine Vorstufe hängen kann. Und ein weiterer Vorteil ist der, daß nicht die Phonostufe auf den Spieler mühsam angepasst werden muß, sondern Tonabnehmer, Tonarm und Phonostufe perfekt aufeinander abgestimmt wurden und somit eine Einheit bilden.

 

Ich bin mal gespannt auf den Vergleich nach dem Brennen von den originalen LPs. Feinstes Equipment steht dafür schon bereit. Mal seh'n wieviel von der Athmosphäre da übrig bleibt. Ich werde mir dann die hochgepriesenen remasterten CDs der Plattenfirmen zum Vergleich besorgen. Meine Harry Belafonte werde ich dann wahrscheinlich wegschmeißen. ;-)

 

 

>>>Der Belafonte-Mitschnitt aus der Carnegie Hall ist tatsächlich ein Hammer. Ich bin vor einiger Zeit von Herrn Fromme (avantgarde-acoustic Hörner) zu einer Trio-Vorführung eingeladen worden, anlässlich derer diese LP ausschnittsweise lief. Um welche Pressung es sich handelte habe ich damals nicht überprüft, aber künstlerisch und klanglich eindeutig Weltklasse.<<<

 

Wenn man die 59er nie gehört hat, ist auch eine spätere Nachpressung sehr gut. Ich persönlich kann sie optisch auch nicht unterscheiden, da muß ich mich auf andere verlassen. Interessanterweise ist die 59er noch "analoger" im Klang. Wobei Platte ja eh schon "analog" ist. :-) Aber die Nachpressungen klingen irgendwie künstlich nachbehandelt. Besonders der Hochton klang harscher.

 

 

Grüße, Amin

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Hallo Leo,

 

der erste Schritt ist getan. Es handelte sich übrigens um den Rundfunk-Plattenspieler EMT 948 und der ist in diesem Fall ein Direktspieler.

 

Leider lagen mir nur sehr wenige direkte Vergleichsplatten und CDs vor, so daß ich eigentlich nur tendenziell etwas zum Vergleich Platte und CD der alten Jahrgänge etwas sagen kann.

 

Ganz klar hat sich aber herausgestellt, die meisten heutigen remasterten CDs sind von derart unterschiedlicher Qualität, daß man kaum ein Pauschlaurteil abgeben kann ob CD oder Platte der 50er und 60er Jahre besser sei.

In den meisten Fällen dürfte aber die Platte die Nase vorn haben, weil die remsterten CDs meistens auf den heutigen Klanggeschmack zurechtgeschnitten wurden. Ich habe ein paar remasterte CDs gekauft und die klingen derartig nachbehandelt und künstlich aufgepeppt.

 

Beispiel Anita O'Day:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000...1179821-6764857

 

Diese Aufnahme ist vollkommen totgemastert auf CD: die Stimme ist spitz, digital und mit irgendwelchen Klangauffrischern nachbehandelt worden, daß sie auf einem Ghettoblaster sicherlich noch halbwegs klingen dürfte, aber nicht auf einer sehr guten Anlage. Laut beiliegender Info soll im Mai 05 eine remasterte 24 BIT Version auf den Markt kommen. Ich glaube aber, daß die kaum viel besser sein wird. Wir werden sehen. Jedenfalls sind die LPs von ihr zwar besser, aber auch hier merkt man eine gewisse nachbehandelte Stimme, trotz analoger Platte.

 

Sehr gut auf CD übertragen ist diese 24 BIT remasterte Scheibe von Anita O'Day:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000...1179821-6764857

 

Die CD hat nur ein paar Spitzeligkeiten bei SSS-Tönen. Ansonsten ist sie sehr gut remastert worden.

 

Eine recht gute Platte ist auch diese Direktschnittplatte von Buddy Rich "Class of 78". Nur im Bassbereich ist sie etwas dünn. Leider liegt mir hier kein Vergleich zu einer CD vor, da es sie nur als LP gibt.

 

http://www.dccblowout.com/dept.asp?dept_id=14-009-001

 

 

Eine absolut klanglich herausragende LP ist aber diese von Art Farmer und Jim Hall:

http://www.musicstack.com/tsearch/art_farmer/big_blues

 

Die will ich mir noch als Japan CD besorgen, dann kann ich einen direkten Vergleich starten.

 

 

Bei allen Tests hat sich aber folgendes ergeben. Solange eine CD gut remastert ist, braucht sie sich hinter einer guten Platte nicht zu verstecken. Im Gegenteil, die CD hat sogar oftmals die Nase vorn, Top CD-Equipment vorausgesetzt. Nur ein Hauch von "digitalen" Überbleibseln sind noch vorhanden, die wir aber mit einer für mich völlig neuen Erkenntnis beseitigen konnten - und zwar, wir haben Top CDs auf eine analoge Bandmaschine von Revox überspielt und dann damit abgehört. Das Ergebnis war schlichtweg der Hammer: analoger geht es nicht mehr, aber mit einer CD-gleichen Dynamik - einfach perfekt. Das dürfte jedem Analogfan die Tränen in die Augen treiben!!! Und der Witz dabei war, die Quelle war ursprünglich eine CD! Das macht nachdenklich! Vielleicht werde ich das demnächst mal als Diskussionsthread unter "Sonstiges" stellen.

 

 

Grüße, Amin

 

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Hallo Amin,

 

danke für Deine ausführlichen Bericht. Auch ich verteufele die CD nicht, sonst gäbe es keine Abspielgeräte für dieses Medium in meinen beiden Anlagen.

 

Im Blues-Sektor gibt es hervorragende CD-Einspielungen.

 

Im letzten Abschnitt Deines postings hast Du mich natürlich neugierig gemacht, vielleicht habe ich irgendwann auch mal die Möglichkeit einer solchen Überspielung zu lauschen.

 

 

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Hallo Amin ,hallo Leo,auch ich habe den Tick bekommen mit der Bandmaschine und habe mir eine besorgt,macht richtig spass damit aufnahmen zu machen und hinterher zu vergleichen,und ich muss auch sagen es klingt Analoger,mir gefällt es sehr gut und werde es noch mit einigen Silberlingen so machen

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Hallo Leo,

 

nicht umsonst wird bei einigen digitalen Aufnahmen anschließend eine analoge Zwischenstufe eingesetzt, von der dann wieder digitalisiert wird.

 

Man hat herausgefunden, wenn man eine analoge Zwischenstufe verwendet, es für den Klang besser ist. Nichts anderes ist es mit der CD-Überspielung daheim auf eine analoge Bandmaschine. Dieser sicherlich mühsame Zwischenschritt ist aber ein echter Balsam für analog gewöhnte Ohren. :-) Und meiner Meinung nach in praktisch allen Punkten der Platte überlegen. Ich bin jedenfalls aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen! Allerdings sollte die Bandmaschine mit mindestens 19cm/Sek. laufen.

Übrigens hat eine auf ein DAT-Band überspielte CD nicht ganz so gute, aber ähnliche Vorteile.

 

Interessant wäre noch die Rückwandlung von der analogen Bandmaschine auf CD-R. Nur leider habe ich keinen excellenten AD-Wandler zur Hand. Für meine LP-Überspielung auf CD-R hatte ich den eingebauten Wandler meines CD-Recorders benutzt, aber der bringt ein paar kleine Dynamikeinbußen mit sich, ist leider kein Spitzen-AD-wandler. Ich hätte vielleicht demnächst die Gelegenheit das mal mit einem Tact 2.0 RCS mit integriertem AD-Wandler auszuprobieren. Aber da muß man dann eine Vorstufe als "Aussteuerungsinstrument" verwenden, da der Tact keine digitale Aussteuerung zuläßt - schaun wir mal.

 

 

Grüße, Amin

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Hallo Marko,

 

von welcher Quelle hast Du denn auf's Band aufgenommen? Berichte mal, ich bin auch neugierig. ;-)

 

 

Grüße, Amin

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Hallo Amin,das ist auch wieder ein Grund mit warum ich mir jetzt einen Audio Research Vorverstärker geholt habe,jetzt suche ich noch eine gute Soundkarte mit Intregierten AD Wandler

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Hallo Marko,

 

als glücklicher Besitzer derselben, würde ich Dir zu einer M-Audio Audiophile 2496 raten. Wenn auch schon ein Auslaufmodell, so stellen Wandlertechnik und Layout hinsichtlich der hörbaren Performance wohl die Grenze des im PCI-Bus Bereiches technisch Machbaren bzw. Sinnvollen dar.

Hervorzuheben wären auch noch die soliden (natürlich vergoldeten) Cinch-Buchsen - das beruhigt den HighEnder. Da kann man auch 'richtige' Kabel anstecken, solange diese nicht allzu dick sind.

Das klingt jetzt teilweise vielleicht wie abgeschrieben, ist aber der wohlmeinende Versuch eines Technikers, seiner Begeisterung Ausdruck zu verleihen.

Ich hätte übrigens eine Creative Live-irgendwas abzugeben und eine ehemals sauteure Hoontech, welche zwar der M-Audio klangmäßig nicht nachstünde, aber leider nur mit bestimmten, mittlerweile etwas betagten Intel-Chipsätzen klarkommt.

 

Gruß, Ulli

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Hallo Amin,

 

>Allerdings sollte die Bandmaschine mit mindestens 19cm/Sek.

>laufen.

 

...ja, ja, 19cm/Sek.....das war ein Wert der mir als Teenie und Twen immer Ehrfurcht einhauchte.

 

So eine Maschine war damals ein Traum für mich - bis heute leider nie besessen-, die armseligen CC-Decks hatten ja nur kümmerliche 4,75cm/Sek...mit entsprechendem Ergebnis. :(

 

Wenn ich das richtig verstehe, kann man die von Dir gemachten Überspielungen mittels einer solchen Bandmaschine, ohne weiteres Studio-Equipment, durchführen?

 

Über die Rückwandlung via CD-R kannst Du ja gegebenenfalls mal berichten.

 

 

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Hallo Leo,

 

in den 80ern habe ich leidenschaftlich noch auf Cassettendecks überspielt und seit bestimmt fast 15 Jahren kein Band mehr benutzt. Umso erstaunter war ich auf das Ergebnis mit der Revox Bandmaschine. Nein, ein Studioequipment ist wirklich nicht nötig. Man muß natürlich einen sehr guten DA-Wandler für die Überspielung benutzen. Nur die Rückwandlung auf CD-R macht mir noch gewisse Sorgen. Und zwar, weil kein ebenso excellenter AD-Wandler zur Verfügung steht. Ich persönlich gehe davon aus, etwas Klangqualität bei der Rückwandlung zu verlieren. Wer also so eine Bandmaschine hat, sollte lieber direkt vom Band der CD-Überspielung lauschen, die Rückwandlung ist wahrscheinlich immer mit Klangverlusten behaftet. Es sei denn man hat richtig professionelles Studioequipment.

 

Übrigens gibt es immer wieder auf dem Gebrauchtmarkt solche Bandmaschinen und das für einen recht günstigen Preis. Die müssen zumindest teilweise durchgecheckt werden, aber dann dürften das echte Sahneteile sein.

 

 

Grüße, Amin

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