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funny1968

Selbstbau von NAIM Highcap?

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Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich hier um ein Zusatznetzteil??

Netzteile selber bauen ist wahrlich keine Hexerei. Oder ist an dem Naim-Teil was besonderes dran, abgesehen von Trafo-Gleichrichter-Siebung-Regelung? Isch weiß et ned.

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Hallo,

 

der Preis ist recht heftig. So wie das aussieht, handelt es sich um ein geregeltes Netzteil, das verschiedene Sektionen versorgt. Ohne Schaltplan ist es nicht genau zu sagen. Interessant wäre die Info, welche Sektionen hier zusätzlich versorgt werden sollen. Wenn das wiklich ein Zusatznetzteil ist, wird zu vorhandenen Spannungen die gleichen extern parallel geschaltet. Dann könnte man im vorhandenen Gerät die Spannungen messen und gleich ein ordentliches Netzteil aufbauen. Das wird keine 1300 € kosten. Also: Messen, ab ins Forum mit den Daten. Du wirst positive Resonanz erhalten. Ein Netzteil für CD Spieler ist nicht so kompliziert. Wahrscheinlich hat der DA Wandler eine Spannungsversorgung, die Digitalsektion eventuell zwei und vielleicht die Ausgangstufe eine eigene. Das würde die vier Buchsen erklären. Es könnte aber auch eine Kanalgetrennte Versorgung der Wandler vorliegen.

 

gruß

 

Stefan

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Hi,

 

zieht man erst mal ein viertel für den Einzelhandel ab, noch was für den deutschen Vertrieb, ein paar EUR für das Gehäuse und dann will Naim ja auch nicht pleite gehn... Darum sind wir ja hier auch im Selbstbauforum :-)

 

Naim versorgt wahrscheinlich mehrere Geräte mit den vier Ausgängen: CDP, Vorstufe, Endstufe und Kühlbox fürs Bier oder so..

 

Grüsse

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Servus,

 

also ich seh hier von der Bauart her nichts spezielles. Zwei LM317 Spannungsregler mit etwas Beschaltung, zwei Brückengleichrichter, zwei stattliche Elkos.

Das Gekröse unten rechts ist mir nicht klar, ebenso die Logik der Verdrahtung der Buchsen.

 

Grüße

Hermann

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>Oder ist an dem Naim-Teil was besonderes dran, abgesehen von Trafo-Gleichrichter-Siebung-Regelung? Isch weiß et ned.

 

Klar, Holden&Fisher Netzteile, aber nur in den alten, in den neuen Talema von der Stange.

 

Den Unterschied hört man übrigens.:)

 

Grüsse

 

MLS

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Hi,

 

>Naim versorgt wahrscheinlich mehrere Geräte mit den vier Ausgängen: CDP, Vorstufe, Endstufe und Kühlbox fürs Bier oder so..

 

ist ein 500VA Netzteil. Hab es selbst. Es versorgt nur die Vorstufe.;)

 

Der Preis ist heftig. Habe für meins damals gebraucht 320€ bezahlt. Das war ok. Heute kannste das vergessen. Zu begehrt, die Teile.

 

Grüsse

 

MLS

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Der Trafo hat also 500 VA.

 

Bei welcher Ausgangsspannung?

 

Wie groß sind die Elkos?

 

 

Die Buchsen rechts führen:

 

oben: Zur Vorstufe (2 * Signal, 2 * 24 V (+/- oder +/+????), 1 * Masse(?)

 

2 v oben: zur Endstufe (2 * Signal, 1 * 24 V, 1 * ???)

 

Die untern beiden Anschlüsse sind für Monoenstufen o.ä. gedacht.

 

Die blauen Kabelbrücken führen das Audiosignal (dieses wird durchgeschleift!)

 

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/733.jpg

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Der Mains Input ist das also rechts unten. Dann haben die ja den Trafoeingang mit Kabelbindern parallel mit dem Trafoausgang zusammengebunden! Wie kann man denn sowas tun!? Netzleitungen engstmöglich mit Sekundärleitungen verlegen, damit die HF-Störungen sich schön einkoppeln können. Tststs... :-)

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Hi,

 

>Der Trafo hat also 500 VA.

 

Mein H&F schon!

 

>Bei welcher Ausgangsspannung?

 

24V!

 

>Wie groß sind die Elkos?

 

2x30.000uF, wenn ich mich nicht irre. Kann auch mehr sein.

 

>Die Buchsen rechts führen:

 

Buchse 4: Stromversorgung der Vorstufe + Audio-Signal (Vorstufe->Hicap)

Buchse 3: Stereo-Endstufe oder Mono

Buchse 2: siehe Buchse 3

Buchse 1: siehe Buchse 3 alt. externe Frequenzweiche

 

>Die untern beiden Anschlüsse sind für Monoenstufen o.ä. gedacht.

 

Kannst Buchsen 3-1 nehmen. 2 klingt am besten.;)

 

Der Kanal der Monoendstufen wird durch ihre Verbindungskabel definiert, soweit ich weiss.

 

>Die blauen Kabelbrücken führen das Audiosignal (dieses wird durchgeschleift!)

 

Korrekt.

 

Grüsse

 

MLS

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>Hi,

>

>Das Audiosignal wird wegen der Masseführung durchgeschleift,

>korrekt?

>

>Grüsse

 

 

Wohl eher NEIN.

 

Das Kabel zwischen Endstufe und Vorstufe enthält das Audiosignal und die Stromversorgung.

 

Das zusätzlich zu erwebende Netzteil versorgt nur die Vorstufe.

 

Nun muß mittels Buchse auf der Rückseite des Netzteils das Audiosignal durchgeschliffen werden und die Sapnnungsversorgung vom Netzteil eingespeist werden.

 

Deswegen auch im Schaltbild Socket 1,2,3 "nc" = not connected.

Hier endet die Spannungsversorgung! Die Endstufe behält ihren "Saft". Nur Audio 2x und Masse(?) "ve-"(?) wird weitergeleitet.

 

Eigentlich simpel, oder?

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Hallo,

 

das Netzteil ist kein Hexenwerk! Die Spannungsregler sind in jedem guten Elektronikladen zu kaufen, die Widerstände 1% Metallfilmtypen und die Brückengleichrichter sind auch kein Wunderwerk der Technik!

Wichtig sin zum Einen die Tantalkondensatoren, die Art der Elkos (ob das Niederinduktive Typen sind und der Trafo (Wicklung, Kern und Schirm).

 

Wenn nicht die 100%ige Kopie angestrebt werden soll habe ich folgende Gedanken dazu.

 

Zum Einen verwendet NAIM gerne Trafos in der Größenordnung von 750 bis 1000VA. Hat der Trafo irgendwo einen Aufkleber welcher die Daten wiedergibt? Welch Spannung haben die Sekundärwicklungen unter Last und im Leerlauf?

 

Der gute Ringkern kostet wahrscheinlich um die € 80,00.

 

Statt der Brückengleichrichter würde ich eher sehr schnell Fastrecovery-Dioden einsetzen (Typ 860 im TO 220 Gehäuse) für ca. € 2,50 das Stück ergo € 20,00 für alles und bei den Elkos würde ich BC (früher Philips) wenn es reicht 40V 47.000µF nehmen (ca. € 17,00 das Stück).

 

Die Regler (wohl die bekannten LM 317 Typen) müssen auf Kühlörper!

 

Kosten glaube ich so um die € 3,50 das Stück.

 

Widerstandwerte ablese, Tantalkondensatoren identifizieren und ab an den Lötkolben.

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Hi,

 

>wenn moonlightshadow nun mir die Widerstände ablesen könnte.....

 

du verlangst sehr viel von einem Nichttechniker.;) Auf den grossen Elkos steht nichts drauf, das weiss ich. Nicht mal der Hersteller. Ansonsten muss ich das Ding erst mal aufschrauben.

 

Und dazu muss ich die ganze Kette ausschalten.:-(

 

Mach ich aber mal die Tage.:)

 

Welche Daten brauchst du denn genau, von welchen Bauteilen?

 

Grüsse

 

MLS

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Auf unserem Bild, hinter den Elko-Kabeln, sind die Widerstände. Diese sind mit Farbringen gekennzeichnet. Die Farbringe geben die Widerstandshöhe an.

 

Kannst ja auch ein Foto machen ;-) wenn Du eine geeignete Kamera hast.

 

 

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Danke an alle, die mir geholfen haben.

 

Mein HIGH CAP clone ist nun fast fertig.

 

Hoffentlich funktioniert es! Bilder kommen dann. Brauche noch einen Stecker (eben NAIM), dann kann getestet werden.

 

 

 

Spruch: Lieber Platten als Kabel sammeln

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