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  1. Nun jede Trilogie endet Mal mit dem 3. oder 4. Teil. Nun diese Trilogie hat laut Gerüchten noch einen Teil 4. Übrigens er werden sogar Figuren aus dem alten 1968 er Original, was für mich der Beste dieser Filme ist auch nach 15 x sehen, eingeführt. Nun Nova, oder Cornelius. Ja das ist aber eine andere Geschichte. Irgendwie passt natürlich diese ganze Serie nicht so richtig zusammen. 9 Teile gibt es also mittlerweile, eine Serie mit 14 Teilen die Mal im Sat 1 lief und dann eingestellt wurde, weil sich keiner dafür interessiert hat. Natürlich ist das Ganze eigenartig. Ahso das 1968 er Original, das spielt eigentlich im Jahr 3978, das ist das Jahr wo Taylor auf der Erde landet, auf der alten Neuen und im Jahr 2673 fliegt er weg, dann wiederum auf der Erde als es dann dazwischen war, das war 1972 oder so. Dann kam ja der 1970 er Teil, „Die Rückkehr zum Planet der Affen“. Der spielt im Jahr 4955, aber das ist ja das witzige, wieso spielt der so viel später? Taylor ist ja dort gefangen, Nova ist ja am Pferd und reitet zu ihm, eigentlich ein direkter Nachfolger von Teil 1, wie geht das? Und im Original war das aber das Jahr 3955. Wie kann das bitte sein? Naja deutsche Übersetzung eigentlich. Aber wenn es 3955 ist und im 1. Teil war es 3978, wie geht das? Das war ja ein nahtloser Übergang. Das verstehe ich nicht. Am Ende reisen ja Cornelius und Zira zurück in die Erde, und 1971 als „Flucht vom Plante der Affen“ ins Kino kam, da war das im Jahr 1973. Ja da spaßt, dann 1972 kam „Die Eroberung vom Planet der Affen“ der nicht mehr so gut war, und der spielte im Jahr 1991, die Affen übernehmen die Herrschaft und dann der krönende 5. Teil der alten Serie, 1973, „Die Schlacht und en Planet der Affen“ der war dann im Jahr 2070 angesiedelt, ja das war der Anfang und dann 2670 spielt die Geschichte ab, also 600 Jahre nachdem Cäsar die Gesetze gegeben hat. So wie passt das bitte zusammen? Wenn im 1. Teil 2673 ist und da gar keine grüne Zivilisation ist? Oder eigentlich 3978, und da war Cäsar mit seinen Gesetzen auch schon länger als 1900 Jahren tot? Nein gar nicht, und das ist es ja, da passt so viel nicht. Als 2001 dann eine Neufassung mit Mark Wahlberg ins Kino kam, ein guter Film der im Jahr 2029 spielt, und dann in eine andere Erdvergangenheit führte, war Mal Schluss, doch dann kam 2011 der Film über die Entstehungszeit, der im Jahr 2011 spielt, und 2014 kam dann die Fortsetzung, „Planet der Affen: Revolution“ der 10 Jahre nach dem 1. Teil spielt, also 2021, passt auch, dann kam aber dieser Film der 2017 spielt, wann war der angesiedelt? 2025 oder wie? Und dann wie kommt der Sprung nach 3978 vom alten Teil 1? Keine Ahnung. Wer die Serie kennt wird diesen Teil lieben, vielleicht der Beste Teil der Serie. Andy Serkis der den Affen Cäsar spielt, hat so was von viel Ausdruck. Vielmehr als so mancher Mensch. Sicher ist der Film nicht dauernd nur spannend aber für mich ist er der Beste Film 2017, ja ich mag das ganze sowieso, er ist spannend, der Regisseur hat sich natürlich an vielen Filmen Vorbild genommen. Da springen Affen von unten hervor und dass war wie „Rambo 2“, oder Schlachtszenen wie in „Lawrence von Arabien“ der hat sich so was von viel Vorbild genommen ur arg. Natürlich ist der Film nicht perfekt, es gab so einige Fehler, und wenn da 1963 nicht PETER Boulle den Roman geschrieben hätte, ja wer weiß ob es die Filme alle gegeben hätte. Da fängt die Story so an: Phyllis und Jinn finden während einer interstellaren Reise einen Brief in einer Flasche. Es handelt sich um einen Bericht, der die Reise von Ulysse Mérou und seinen zwei Begleitern schildert. Diese fliegen von der Erde mit nahezu Lichtgeschwindigkeit zur Beteigeuze, finden dort einen Planeten, der der Erde sehr ähnelt, und beschließen, ihn deswegen Soror (lateinisch für „Schwester“) zu nennen. Sie entscheiden sich, mit einem Beiboot auf diesem zu landen, um ihn zu erforschen. Also gar nicht Mal so übel oder? Wer natürlich super im Film ist, das ist Woody Harrelson, man den kann ich da gar nicht leiden, so ein Irrer, Steve Zahn übrigens spielt auch eine kleine Rolle mit auch eine nette Idee einen Komödianten spielen zu lassen. Egal ist eh unwichtig. Übrigens man sah auch diese X Kreuze, wo Affen gekreuzigt waren, das hat man im alten 1. Teil auch gesehen eine gute Idee fand ich dass eigentlich schon, ja so wird da was eingeführt was der Zuseher kannte. Da wurden doch auch damals in der Verbotenen Zone, oder war das im Teil 2? Da wurden doch auch Affen gekreuzigt, was sich aber als Illusion rausgestellt hat von den letzten Überlebenden die ja dann die Kobalt Bombe gebaut haben. Da ist eine Szene wo Maurice sogar spricht, mit Nova und das tolle ist, es ist die Originalstimme von Charlton Heston aus 1968, toll was? Und wer ein Affen Fan ist, sollte Mal auf das Geburtsmal von Cäsar gucken das ändert sich nämlich von Teil 1 auf 2 und 3. Ach ja und bei einem Affen haben die ja die Maske vergessen oder nicht ganz genau angepasst, man sieht nämlich kurz eine menschliche Nase, also doch Menschen und nicht Affen so was auch. Ach ja und so ein Soldat hat den gleichen Helm auf wie im Film „Full Metall Jackett“. Im Film gibt es eigentlich nur eine Emotion und die heißt Cäsar, der ist der Held der Führer und ja einfach alles, andre sind nur Nebenfiguren aber gute, und dann Woody, der ja den irren Colonel spielt wie in „Apocalypse Now“, nun ich finde er hat sogar sehr gut gespielt, und ich glaube er hat einfach nur ein Gutes Talent der Schauspieler Serkis der ja gerne für solche Rolle genommen wird. Das tolle was der englische Schauspielers im Performance-Capture-Verfahren gemacht hat, ist dass er sehr gut die Mimik verziehen kann und das finde ich wirklich super. Der 150 Millionen teure und 148 Minuten lange Film hat eigentlich nur 368 Millionen US $ weltweit eingespielt was meiner Meinung nach sehr wenig war. Der Vorgänger hat 710 Mille eingespielt, ja egal. Kurz Mal die Handlung: Einige Jahre nachdem ein an Affen getestetes virales Medikament gegen Alzheimer diese so intelligent gemacht hatte, dass sie ausbrechen konnten und ihre eigene Zivilisation gründeten, während das Virus sich unter Menschen verbreitete und für die meisten mit der tödlich verlaufenden „Affengrippe“ endete, befinden sich Affen und einige wenige überlebende Menschen in einem Kriegszustand. Die in Wäldern lebenden Affen unter Leitung ihres Anführers CAESAR werden von einer militärischen Menschen-Einheit namens „Alpha-Omega“ angegriffen, die von einem skrupellosen, zum Wahnsinn tendierenden Colonel angeführt wird. Die Einheit hält sich für niedere Arbeiten Affen, genannt „Donkeys“. Während des Angriffs leisten die freien Affen erbittert Widerstand und nehmen auch Soldaten gefangen. CAESAR lässt die Gefangenen gehen, um dem Colonel ein Friedensangebot überbringen zu lassen: Er verlangt lediglich, dass sich die Menschen von den Wäldern fernhalten, dann könnten beide Seiten in Frieden leben. CAESARS älterer Sohn BLUE EYES und sein Offizier ROCKET kehren von einer Erkundungstour zurück, in der sie einen sicheren Zufluchtsort für die Affen ausfindig machen wollten. Sie berichten von einem idealen Ort in der Wüste jenseits der Berge. Während der Affe Winter aus Angst vor den Menschen sofort dorthin aufbrechen will, verbietet Caesar einen unvorbereiteten Aufbruch. In dieser Nacht dringt der Colonel mit einigen seiner Leute in die Affensiedlung ein und tötet Caesars Frau und dessen Sohn BLUE EYES. Winter wird vermisst und die Affen vermuten, er habe sie aus Angst verraten. CAESAR macht sich mit einer kleinen Gruppe auf, um Rache am Colonel zu nehmen, während die anderen Affen sich für den Aufbruch in die Wüste fertig machen. Sie treffen auf einen Mann, der allein in einer verlassenen Siedlung lebt. Als er, Friedfertigkeit vortäuschend, zu seiner Waffe greift, wird er von CAESAR erschossen. Die Affen finden ein etwa 10-jähriges stummes Mädchen, nehmen es mit sich und geben der Kleinen später den Namen NOVA. Sodann entdeckt die Gruppe ein Camp der Alpha-Omega und trifft dort auf Winter, der ihnen verrät, dass die Soldaten zu einem Ort namens „die Grenze“ aufbrechen wollten. Als CAESAR Winters Bitte um Vergebung nicht nachkommt, versucht dieser die Affen zu verraten und wird daraufhin von ihnen erstickt. CAESAR macht sich nun um sich selbst große Sorgen, da er zunehmend rachsüchtig und unbarmherzig wie sein früherer Rivale KOBA agiert. Die Affen verfolgen die Alpha-Omega auf deren Weg und entdecken mehrere Soldaten, die niedergeschossen und liegengelassen wurden. Bei einem noch lebenden stellen sie fest, dass auch dieser nicht mehr sprechen kann. Später treffen sie auf einen allein lebenden intelligenten Schimpansen namens BAD APE, der vor der Epidemie aus einem Zoo entkommen war. Er berichtet, dass die Soldaten an der Grenze einen Stützpunkt bezogen haben und führt sie zögerlich dorthin. Dort angekommen sieht die Gruppe Hunderte gefangener Affen. Als sie sich nähern, werden sie entdeckt und beschossen, dabei wird der Gorilla LUCA getötet, als er sich schützend vor CAESAR stellt. CAESAR beschließt nun, ganz allein Rache am Colonel zu nehmen. Dabei wird er gefangen genommen und muss erkennen, dass einem großen Teil seines Stammes dieses Schicksal ebenfalls widerfahren ist und die Schimpansen gezwungen werden, in harter Zwangsarbeit ohne Essen und ohne Wasser eine Mauer zu errichten. Der Colonel lässt CAESAR verhören und teilt ihm mit, dass das Virus mutiert sei und nun bei den bisher für immun gehaltenen überlebenden Menschen zur Rückentwicklung in eine primitive Spezies führe. Deutliches Anzeichen dafür sei der Verlust der Sprache. CAESAR wird klar, dass sich der Colonel verschanzt hat, weil Truppen der regulären Restarmee der Vereinigten Staaten ihn verfolgen und hinrichten wollen, da er jeden infizierten Menschen tötet, einschließlich seines eigenen Sohnes. Er spricht von einem heiligen Krieg um den Fortbestand der Menschheit. CAESAR wird gefoltert und muss Hunger und Durst leiden, wird aber von dem stummen Mädchen, das die Affen Nova genannt haben, heimlich mit Essen und Trinken versorgt. Sie lässt auch ihre Stoffpuppe in CAESARS Käfig. Der Colonel findet diese und nimmt sie an sich. ROCKET lässt sich gefangen nehmen und entwickelt zusammen mit CAESAR einen Fluchtplan für die Affen, denn die noch freien Tiere haben einen Tunnel gefunden, der aus dem Stützpunkt herausführt. Während die Affen flüchten, sucht CAESAR den Colonel, um Rache zu nehmen. Als die reguläre Armee den Stützpunkt angreift, stößt CAESAR auf den Colonel und sieht mit Erstaunen, dass dieser bereits selbst nicht mehr sprechen kann, da er sich durch die Puppe des stummen Mädchens mit dem mutierten Virus infiziert hat. CAESAR lässt daraufhin von seinem Vorhaben ab, den Colonel zu erschießen; dieser nimmt CAESARS Waffe und erschießt sich selbst. Nun, schauspielerisch kann man wenig über den Film sagen, viele spielen gut, der Böse Affe, der ist wirklich süß der hat 'ne Glatze und hat was süßes und sammelt auch Sympathiepunkte da er witzig ist. Sehr gut die Geschichte, schade dass man James Franco nicht mehr sieht von Teil 1, aus 2011, ja egal. Mir gefällt der Film er schafft es den Spannungsbogen gut für den Zuseher zu spannend und zwar dorthin wo man sie haben möchte, die Spannung. Die ganze Geschichte ist eigentlich gut, sie hat irgendwie den Spagat zwischen Logik und SF gut getroffen und wenn ich daran denke was für gute Masken existierten damals die man jetzt mit Computereffekten viel schöner hinkriegt aber dafür nicht mehr so liebevoll wie die alten Kostüme, was ich schon schade finde, aber egal, der Film ist realistisch er ist gut er ist spannend. Ich finde den Film sehr sehenswert, gut fand ich dass die Idee mit dem stummen Mädchen, leider der nicht so guten Musik aber trotzdem so gut geworden sind, die Idee Steve Zahn als Bösen Affen zu machen das ganze hatte irgendwie was verrücktes schräges, mir hat es gefallen nur wirkte er nicht so authentisch, ich weiß nicht aber irgendwie süß war er. Nun als Gesamtwerk ist der Film super, ich kann gut und gerne behaupten selten so gute Filme gesehen zu haben ich mag den Film ich vergebe einfach Mal 93,5 von 100 Punkten.
  2. Ich muss sagen der 105 Minuten Film ist eigentlich Recht günstig mit 100 Millionen US $ Produktionsbudget. Dass er weltweit 415 Millionen US $ eingespielt hat, zeigt dass er eigentlich einen guten Zeitgeist trifft, weil Kriegsfilme sind eigentlich gar nicht so erfolgreich. Aber Mal ganz von vorne. Die Geschichte klingt vielleicht kurzzeitig komplex ist sie aber nicht, hat sie doch 3 Geschichten in einer Geschichte verwoben die aber Recht gut zusammenpassen auch wenn sie von verschiedenen Standpunkten die Geschichte im Krieg erzählen. Zuerst Mal die komplex klingende Handlung: Frankreich im Frühjahr 1940. Eine Gruppe englischer Soldaten durchstreift im Zweiten Weltkrieg die belagerte französische Küstenstadt Dünkirchen. Durch Flugblätter werden sie vom Feind zur Kapitulation aufgefordert. Plötzlich werden sie beschossen, und nur der Soldat TOMMY kann fliehen. Er begibt sich zum Strand, wo er auf Tausende andere zumeist britische Soldaten trifft. Diese warten dort auf ihre Abholung, um in das rund 41 Kilometer entfernte England zurückzukehren. TOMMY tut sich mit GIBSON zusammen, um die langen Schlangen vor dem Pier zu umgehen, indem sie sich als Sanitätshelfer ausgeben und einen Verletzten auf ein Rot-Kreuz-Schiff bringen. Die Rettungsoperation wird von dem Marine-Kommandant BOLTON vom Pier aus koordiniert. Er muss mit ansehen, wie das Rettungsschiff, das gerade abgelegt hatte, von einem deutschen Bomber getroffen wird und sinkt, wobei es die Mole beschädigt. TOMMY und GIBSON haben Glück im Unglück, denn durch diesen Umstand gelangen sie an Bord eines anderen Kriegsschiffs. Aber auch dieses wird angegriffen, diesmal von einem U-Boot, das einen Torpedo abfeuert. Gibson befreit einige der im Bauch des Schiffes eingeschlossenen Soldaten und rettet sie so vor dem Ertrinken. Sie müssen wieder nach Dünkirchen zurück, wo man während der Ebbe ein Ersatzpier errichtet hat. Die Ebbe hatte auch ein Boot am Strand hinterlassen, mit dem Tommy und Gibson gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Soldaten bei der nächsten Flut entkommen wollen. ALEX, einer dieser Soldaten, glaubt, dass es sich bei GIBSON um einen deutschen Spion handelt, weil er noch kein Wort gesprochen hat, doch in Wahrheit ist er Franzose, die die Briten bei ihrer Rettungsaktion nicht nach England bringen wollten. Auch dieser Fluchtplan scheitert, weil das Schiff von deutschen Soldaten beschossen wird und ebenfalls sinkt. Während TOMMY und ALEX aus dem sinkenden Wrack entkommen können, verheddert sich GIBSON beim Ausstiegsversuch und ertrinkt. Unterdessen versucht Mr. DAWSON gemeinsam mit seinem Sohn PETER und dessen Freund GEORGE MILLS auf seinem kleinen Privatboot, das den Namen „Moonstone“ trägt, so viele Soldaten wie möglich über den Kanal hinweg zurück nach Hause zu holen. DAWSONS älterer Sohn war Pilot, wurde jedoch in der dritten Woche des Krieges abgeschossen. Mit einer großen Menge an Rettungswesten legen sie ab und ziehen einen Überlebenden aus dem Wasser, dessen Schiff durch einen Torpedoangriff zerstört wurde. Der traumatisierte Soldat will auf keinen Fall wieder nach Dünkirchen zurück, wo er gerade entkommen ist. Als er versucht das Steuer herumzureißen, stößt er GEORGE eine Treppe hinunter, sodass der später seinen Kopfverletzungen erliegt. Mit seiner Spitfire versucht der Pilot FARRIER die Rettungsboote zu beschützen und liefert sich gemeinsam mit anderen Piloten der Royal Air Force eine unerbittliche Luftschlacht mit den Deutschen, darunter sein Kamerad COLLINS, der aber nach einem Treffer auf dem Wasser notlanden muss. Unter sich sieht FARRIER auch immer wieder Fischkutter und Boote, die sich von England aus auf den Weg nach Dünkirchen aufgemacht haben, um ihren Teil dazu beizutragen, die eingekesselten Soldaten zu retten. Die Soldaten jubeln und Commander BOLTON ist nahezu sprachlos, als er durch sein Fernglas die zivilen Rettungseinheiten, die in ihren kleinen Booten und Jollen heraneilen, durch die Brandung stoßen sieht. Die Besatzung der Moonstone hat nicht nur den Piloten Collins aus seiner notgewasserten Spitfire befreit, sondern zieht noch viele weitere Soldaten aus dem öligen Wasser vor der französischen Küste, bevor sich dieses entzündet, als ein deutscher Bomber abstürzt. Unter den von Dawson und seinem Sohn Geretteten befinden sich auch Tommy und Alex. Die Moonstone bringt sie nach Dorset. BOLTON hingegen bleibt am Strand von Dünkirchen zurück und plant, auch noch die eingekesselten französischen Soldaten zu retten. Im Jahr 1958 hat es übrigens bereits so einen Film gegeben der die Geschichte von Dünkirchen zeigt. Ich habe mir während des Filmes gedacht, 3 überlappende Zeitperioden, na ich weiß nicht, ob das gut geht? Und noch dazu mit so wenig Dialogen, ich habe das am Anfang gemerkt, doch sehr schnell kann sich der Zuseher oder ich halt, auf den Film einstellen, weil er gar nicht so schwierig ist, also ich meine wegen den Dialogen. Weil Filme die sehr ruhig sind, naja ich weiß nicht, die haben immer so eine komische Wirkung auf mich. Während des Filmes normal raschelt man mit Chips Sackerl oder futtert Popcorn oder ein Kebab oder was weiß ich, aber während des Filmes hier habe ich gar nichts genascht. Nun ich war ja irgendwie gebannt von diesen eigenartig anmutenden Bildern, nicht dass sie hässlich oder grauslich wären, nicht so arg wie bei andren Kriegsfilmen aber sie haben eine eigenartige Wirkung auf mich gehabt, beruhigend, aufwühlend nachdenklich, leider ein bisschen zu ruhig für meinen Geschmack aber irgendwie eigenartig und ich kann nicht Mal sagen wie. Ich glaube dass Christopher Nolan ein gutes Händchen für Filme hat. Hat er doch das mit der Batman Trilogie bewiesen die damals auch sehr erfolgreich im Kino war. Der Film hat übrigens eine sehr gute Darstellungsweise, ich weiß nicht wie ich das sagen soll aber die Schauspieler spielen nicht sich selber sondern sie rutschen direkt in die Rolle rein. Der Cast vom Film: Fionn Whitehead: Tommy Tom Glynn-Carney: Peter Jack Lowden: Collins Harry Styles: Alex Aneurin Barnard: Gibson James D’Arcy: Colonel Winnant Barry Keoghan: George Kenneth Branagh: Commander Bolton Cillian Murphy: Zitternder Soldat Mark Rylance: Mr. Dawson Tom Hardy: Farrier Michael Caine: Funkstimme (Cameo) Wenn ich also jetzt den Cast sehe, denke ich mir, wow ein paar gute Bekannte und ein paar gute Unbekannte, gut naja nach dem Film würde ich sagen die sind gut gewesen, weil Tommy spielt seine Rolle Recht glaubwürdig und ich glaube darauf kommt es an. Dieser Schauspieler ist gar nicht bekannt, hat einen eigenartigen Vornamen der gar nicht so geläufig ist aber ich glauben man wird ihn wieder in einem Film sehen. Oder als George gestorben ist, nach dem Unfall, den ja eigentlich der Soldat der am Boot war verursacht hat, und da muss ich sagen, so sehr ich in dieser Rolle Cilian Murphy nicht mochte, ich konnte ihn sogar verstehen was eh auch eine gute Sache war, denn er hat mit seinen stechenden Augen einen gewissen Vorteil, er kann dich ansehen und du siehst nicht was er denkt und wenn er will spielt der Darsteller einen Bösewicht der sehr hintergründig und gefährlich reagier und auch so in seiner Rolle, das muss ich sagen, wirkt er wirklich gut. Sogar nicht dass man weiß was er denkt und machen wird, ja ich weiß nicht wie man das nennt, aber er spielt seine Rolle Recht gut und man kriegt aber mit ihm Mitleid auch als er den Tod von George verursacht hat, der dann die Treppen runterstürzte. Und ich muss sagen der Film hat so eine gute Auswirkung dass ich regelrecht erschüttert war über den Tod von George und dass ist auch ein gutes Zeichen was der Film weiterbring.t Wenn ich ein bisschen unnötig gefunden haben ist eigentlich Kenneth Brannagh als Commander Bolton der meiner Meinung nach mit seinen zu aufgerissenen Augen ein bisschen zu übertrieben wirkt, ja wieso war er da, wieso hat man so einen berühmten Darsteller genommen, wieso hat der Regisseur nicht eigentlich einen Typen genommen den keiner kennt? Er will ja demnächst einen Film drehen der wie der klingt mit dem er damals berühmt wurde, „Memento“ einen Film den ich nicht mag und den ich langweilig fand aber egal, die letzten Filme, auch allen voran „Interstellar“ der auch etwas langweilig war, hat mir aber gut gefallen, wie viele seiner Filme, viele hat er ja nicht gemacht, ich finde seine Filme halt gut, egal, weiter zum Film. Dort wo sie damals die Operation Dynamo hatten, das war ja im 2. Weltkrieg, wo am 26.5.1940 – 4.6.1940 ganze 340.000 Soldaten gerettet hatten, dort an Originalschauplätzen hatten sie ja den Film gedreht und mit dem Wissen muss ich sagen, gewinnt der Film an sich eine bessere Authentizität. Als am 1.9.1939 der Angriff auf Polen war und der 2. Weltkrieg begonnen hatte, hätten eigentlich vielleicht die Franzosen und Engländer, dessen Verbündete ja vielleicht schon anfangen können den Krieg zu führen. Ich will damit sagen wenn die eine Offensive gewagt hätten, hätten sie vielleicht den Krieg anders ausgehen lassen. Sehr schön habe ich gefunden wie die ganzen Fischkutter aus England gekommen sind und die Überlebenden der Französischen Küste gerettet hatten. Damals haben einige Leute in England an der Strippe gezogen und von Dover aus befehligte Vize-Admiral Bertram Ramsay die Operation, bei der alle verfügbaren Wasserfahrzeuge – insgesamt 900 – zur Evakuierung der Truppen aus Dünkirchen eingesetzt wurden. Wenn man sich denkt dass an einem Tag, dem 27.5.1940 ganze 7.600 Leute gerettet wurden, ja Wahnsinn, das ist echt irre, was die für Kräfte eingesetzt haben, das sieht man im Film leider nicht so sehr, denn er hat ja nur kurze Episoden. Wieso er 1 Woche, einen Tag, eine Stunde zeigte, bei den 3 Geschichten das verstehe ich vom Regisseur nicht. Anfangs war es ja, als man den Strand bei Dünkirchen sah, da stand dann 1 Woche, und bei der Geschichte mit den Schiffen die zur Rettung kamen von England nach Frankreich, war ja ein Fischkutter im Vordergrund und da stand, 1 Tag und dann eine Stunde, als man den Piloten sah der sich dann als der berühmte Mad Max Schauspieler entpuppte und wie auch in den andren 2 Geschichten wird hier viel zu wenig geredet, was aber den Film wieder interessant macht, weil Dialoge schlechte noch dazu, gibt es in Filmen oft eh zu Hauf. Jedenfalls war es damals die größte Rettung der Weltgeschichte. Bis zum 4. Juni waren insgesamt 338.226 alliierte Soldaten – davon 110.000 Franzosen – nach England gebracht worden. Etwa 40.000 Mann konnten dagegen nicht mehr evakuiert werden. So was hatte es zuvor nicht gegeben, leider kam das nicht so ganz rüber, diese Epische Breite, weil man sah entweder nur die Story um den Hauptdarsteller und die Versuche auf das Schiff zu kommen, man sah nichts von den anderen, man sah schon die Truppen stehen aber irgendwie war mir das zu wenig, finde ich halt, ich hätte da bei dem Thema gerade, mehr epische Breite gesehen. Ja die Rettung war super, die Briten verloren aber auch sehr viel damals. Etwa 700 Panzer, 2470 Geschütze, knapp 64.000 Fahrzeuge aller Art, 20.000 Motorräder sowie 470.000 Tonnen Versorgungsgüter mussten zurückgelassen werden, noch dazu, 177 Flugzeuge und 90 Piloten, und die Deutschen verloren 132 Flugzeuge. Nun ja der Krieg hat viele Menschenleben eben gekostet aber zurück zum Film man sieht das meiner Meinung nach Recht gut, passt alles aber wie gesagt vieles zu einseitig. Super gespielt ohne Zweifel bitte der Film ist gut, geht dir auf das Gemüt hat eine gute Wirkung aber irgendwie ist das doch nicht der beste Kriegsfilm der letzten Jahre. Wenn damals nicht der berühmte Charles André Joseph Marie de Gaulle wäre, so hätte der Krieg nicht so gut ausgehen können wer weiß. Fast alles war übrigens an Originalschauplätzen gedreht worden außer einige Sachen die man am Computer gefilmt hatte und da geht es um Zerstörung von Maschinen Flugzeugen oder so. Es war in dem Film fast nichts mit Special Effekte, der Deutsche Soldaten war nur im Hintergrund hörbar durch Kanonenfeuer oder Waffenfeuer und sonst hörte man nichts man sah wirklich nur die Darsteller, auch für mich ein eigenartiger Anblick im Film, da hätte ich mir auch mehr gewünscht. Naja was soll ich sagen, ich bin Rambo Geschädigt das ist für mich ein guter Kriegsfilm oder andre. Super wieder fand ich die Musik von Hans Zimmer, also der ist wirklich der Beste Komponist, die Musik legt sich irgendwie gruselig und fast sichtbar über die einzelnen Aspekte im Film und das Ganze verschmilzt zu einem Musikalischen Meisterwerk, keine Ahnung wo der die Ideen dazu hernimmt der Herr Zimmer. Ich frage mich was wäre wenn damals im Norden die Heeresgruppe B unter Generaloberst Fedor von Bock durch Belgien und die Niederlande nicht aktiv wären, wenn Hitler sich das hätte ausreden lassen von seinen Offizieren. Damals waren so viele Leute dort beteiligt, 1.200.000 Mann (63 Divisionen: 29 französische, 22 belgische und 12 britische), und man sah im Film leider nicht so viele, schade wirklich, aber egal, der Film wie gesagt ist gut ,er hat eine gute Message, das Gute gewinnt, was man im Film leider nicht so sieht, er hat eine gute Stimmung, sie ist gruselig und irgendwie belastend aber irgendwie auch gut, weil das Ganze war und ich muss sagen der Film ist empfehlenswert aber wie gesagt sehr ruhig und still. Nun ja ich glaube ich kann da 88 von 100 Punkten vergeben da mir im Film viel zu viel gefehlt hat aber ich ihn dennoch sehr mochte.
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