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  1. Klar gibt es bei einer Biographie wie bei jedem Film was zu bemängeln, nicht das er schlecht wäre aber er sind so Dinge wie, Freddy Mercury war sexy, Malek im Film nicht, die Bewegungen waren nicht so flüssig wie bei Freddy damals, aber das macht nichts und die Frisur die Perücke war auch im Film nicht so super, aber da kenn ich mich nicht aus, Ich habe ja keine. Wieso dann dieser Titel in diesem Film? Weil er mystisch ist, und wieso? Der Text stammt von Freddie Mercury und gibt einige Rätsel auf. „Bohemian“ ist das englische Wort für „Bohemien“, also einen Künstler (und Angehörigen der „Bohème“), der den Konventionen trotzt und unter Missachtung der gesellschaftlichen Standards lebt. Eine „Rhapsodie“ ist eine freie Musikform. Wer sich jetzt wegen der Worte Sorgen macht, weil die so einfach keinen Sinn ergeben, Freddy Mercury selbst gab an, dass es sich um zufällig reimenden Unsinn handele und das merkt man gar nicht, egal, das Lied ist einfach super und einfach eine Liebeserklärung an die Oper des späten 19. Jahrhunderts, und hat damals, als es raus kam, 16 Jahre nachdem der Titel geschrieben wurde, sofort Platz 1 erreicht oder auch nicht ich weiß nicht mehr. Lustig war das damals den Song keiner spielen wollte, kein Radio Sender aber damit hat sich Freddy in den Olymp gesungen, es bekam weltweit zwei Platin- und mehrere Goldene Schallplatten. Arg finde ich irgendwie der geschichtliche Hintergrund dass er einen Tag nachdem er bekannte dass er schwul war, gestorben ist, das war 1991. Übrigens das was man im Film sieht, das Set vom 13.7.1985, wo Bob Geldof damals das Live Aid Konzert ins Leben gerufen hat, dass in 150 Ländern gezeigt wurde, das war richtig so 1:1 aufgebaut worden. Ich glaube damals war Live Aid sogar größer als Woodstock, überhaupt das dafür Sänger und Gruppen auftraten. Dazu gehörten u. a. Queen, David Bowie, Elton John, Dire Straits, Mick Jagger, Bob Dylan, Santana, Madonna, Paul McCartney, Status Quo, The Who, Tina Turner, Eric Clapton, Phil Collins, U2, The Beach Boys, Simple Minds, Sade, Duran Duran, Judas Priest, Bryan Adams und viele mehr. 13 Satelliten hatten damals das Konzert aufgezeichnet doch als The Who aufgetreten ist, da ist die weltweite Satelliten Verbindung zusammengebrochen und bis heute ist der Queen Auftritt der beste Auftritt einer Live Band aller Zeiten die je gespielt haben, das hat sich 2018 auch noch nicht geändert. Damals hat man nach heutigem Wert an die 105 Millionen € für Afrika erspielt und auch eine 10 Stündige DVD ist erschienen, wo die Gewinne an UNICEF gegangen sind und weitere Organisationen. Und was passierte dann? Ganz einfach der Hunger wurde nicht gestoppt, viel Geld ist in dunkle Kanäle geflossen wie die von Diktator Mengistu Haile Mariam sowie seiner Armee und im Grunde haben viele Bands nur spielen wollen damit sie berühmt wurden. Und heute weiß man dass die Gelder, 95 Millionen € nach heutigem Wert, wahrscheinlich an Die Volksbefreiungsfront von Tigray geflossen sind. Dass ist eine ehemalige marxistisch-leninistische Befreiungsbewegung und heutige Partei in der äthiopischen Region Tigray. So weiter zum Film. Freddy der 1946 in Sansibar geboren ist, das ist bei Ostafrika eine Insel, vor Tansania, hat 1,2 Millionen Einwohner heute wo der Durchschnittliche Bürger im Jahr 250 US $ zur Verfügung hat. Die Eltern sind aus Indien, sie sind Perser, und Freddy war damals im Jungen-Internat St. Peter’s School in Panchgani im indischen Bundesstaat Bombay., und nachdem die britische Kolonialherrschaft aufhörte, flüchteten die Eltern nach London. Er war damals Grafik Designer und zeichnete seine Idole, Porträts seiner Idole Jimi Hendrix, Rock Hudson, Paul McCartney und Cliff Richard. Und er entwarf Klamotten für Männer. 1968 oder 1969 traf er die Gruppe Smile, wo er als Roadie mit wirkte und mit denen herumgefahren ist, dann war er bei Ibex auch eine Zeit, lernte damals Mary Austin kennen mit der er eine Freundschaft hatte, bis später BARBARA Valentin aus Österreich seine Freundin wurde. Dann kam ja April 1970 wie im Film, wo Freddy mit Brian May, Roger Taylor und Freddie Mercury eine gemeinsame Band, der Mercury den Namen Queen gab. Bis 1991 war er übrigens, bis zu seinem Tod, mit Mary befreundet. 1989 schon lange nachdem er Ruhm erlangte und Aids hatte, hat er noch eine letzte Platte aufgenommen. Dann kam das Datum des Todes, Am 23. November 1991 unterrichtete Mercury die Öffentlichkeit mit einer schriftlichen Erklärung, dass er an AIDS erkrankt sei. Nachdem er am nächsten Morgen in ein Koma gefallen war, starb er abends in seinem Haus im Londoner Stadtteil Kensington im Alter von 45 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung und er wurde dann verbrannt. 2006 war schon im Plan dass man einen Film drehen wollte, Produziert wurde der Film von Robert De Niros Firma Tribeca Production und nun ist er im Kino. Übrigens, der englische Komiker und Schauspieler Sacha Baron Cohen aber der hatte zu viel zu tun. Freddy war ein Talent, er konnte 3 Oktaven singen was sonst niemand konnte, Der Cast ist ja super im Film, nämlich lauter Unbekannte fast. : • Rami Malek: Freddie Mercury • Ben Hardy: Roger Taylor • Gwilym Lee: Brian May • Joseph Mazzello: John Deacon • Allen Leechː Paul Prenter • Lucy Boynton: Mary Austin • Tom Hollander: Jim Beach • Aidan Gillen: John Reid • Mike Myers: Ray Foster • Aaron McCusker: Jim Hutton Der Soundtrack ist super: 1. 20th Century Fox Fanfare 0:25 2. Somebody to Love 4:56 3. Doing All Right... revisited (Performed by Smile) 3:17 4. Keep Yourself Alive (Live At The Rainbow) 3:56 5. Killer Queen 2:59 6. Fat Bottomed Girls (Live In Paris) 4:38 7. Bohemian Rhapsody 5:55 8. Now I'm Here (Live At Hammersmith Odeon) 4:26 9. Crazy Little Thing Called Love 2:43 10. Love of My Life (Rock in Rio) 4:29 11. We Will Rock You (Movie Mix) 2:09 12. Another One Bites the Dust 3:35 13. I Want to Break Free 3:43 14. Under Pressure (Performed by Queen & David Bowie) 4:04 15. Who Wants to Live Forever 5:15 16. Bohemian Rhapsody (Live Aid) 2:28 17. Radio Ga Ga (Live Aid) 4:06 18. Ay - Oh (Live Aid) 0:41 19. Hammer To Fall (Live Aid) 4:04 20. We Are the Champions (Live Aid) 3:57 21. Don't Stop Me Now... revisited 3:38 Wer sich wundert wieso Rami Malek der Schauspieler so gut spielen kann, nun ja er hatte genügend Hilfe, denn der britische Choreograf und Bewegungstrainer Polly Bennett arbeitete sorgfältig mit Rami Malek zusammen, um jede Nuance von Freddies Manierismen zu perfektionieren. Und der hat ihn etwas gequält sage ich mal, denn er ließ ihn Liza Minnelli in Cabaret (1972) sowie Auftritte von Jimi Hendrix, David Bowie und Aretha Franklin studieren und das könnte auch beim echten Freddy so sein. Und als Rami dann der Gruppe Queen sein Video zuschickte hatten die es nicht runterladen können, Ha, Ha, und wussten nicht wie er war. Übrigens seine Verlobte Mary ist die bis heute die einzige Person, die den Verbleib seiner Asche mit Verbrennungen kennt. Leider sind im Film einige Fakten etwas anders, weil von seiner Aids Erkrankung hat er erst 1987 erfahren. Und wer sich jetzt über das Product Placement von Pepsi beschwert, nun das ist historisch, die haben damals das Live Aid Konzert mit finanziert. Übrigens im Film war ja Myers der Ray Foster, aber den Typen gab es in Wirklichkeit gar nicht. Jedenfalls muss ich sagen dass die Performance von Malek meiner Meinung nach sehr gut ist auch wenn etwas übertrieben. Was mir am Film fehlt ist die Wahrheit etwas, die Charaktere sind etwas flach, ja sicher hätte man mehr Wahrheit verfilmen können, mehr Partys, mehr Dinge die ihn ausmachten aber das hätte man nicht dann ab FSK 12 zeigen können, ja ein Ausschweifendes Leben und viele Probleme stehen hinter dem Sänger und der Gruppe. Leider sind auch viele Leute so zu sehen die einfach nur so verkommen ohne das man was von ihnen erfährt, ich hätte mir gerne gewünscht mehr von dem zu sehen was sich so hinter der Bühne abspielt, sicher gibt es eine 107 Minütige Dokumentation über ihn auf DVD die im TV auf Arte war und auf 84 Minuten runtergekürzt wurde, aber das ist ja kein Film sondern eine Doku. Vielleicht ist der Film etwas konventionell aber mir hat er gefallen, er war sehr emotional und traurig irgendwie, denn im Grunde geht es um einen traurigen Künstler der alles hatte. Er hat mal gesagt das er kein Rockstar werden will sondern eine Legende. Gewohnt hat er in einem mondänen Haus in Kensington in London, hat viel in Japan eingekauft, hat Katzen und Möbel geliebt und im Film sieht man wenig davon, das hätte man auch zeigen können. Ich hätte auch gerne mehr davon gesehen oder gehöre wie er mit MICHAEL Jackson ein paar Lieder aufgenommen hat damals als er eine Solo Tour wollte aber das Ganze war ein Flop irgendwie. Die Komplette Handlung mal kurz beschrieben: 13. Juli 1985, Wembley-Stadion: Die Band Queen steht kurz vor ihrem Auftritt beim Charity-Event Live Aid, das weltweit von 1,5 Milliarden Menschen gesehen wurde. Mit dem Betreten der Bühne blendet der Film ab. Zeitsprung ins London des Jahres 1970: Farrokh Bulsara, von allen Freddie genannt, ist ein musikbegeisterter Design-Student. Besonders gerne hört er sich die Band Smile an, deren Mitglieder Roger Taylor, Brian May und Tim Staffell unzufrieden mit ihrer Karriere sind. Ihnen genügen Gigs in Pubs und Colleges nicht, weshalb Staffell die Band verlässt. Bulsara bietet sich umgehend als neuer Sänger an und wird nach einer kurzen Demonstration seines Talents engagiert. Zusammen mit John Deacon, der Staffell am Bass ersetzt, treten sie nun zu viert auf. Das Publikum zeigt sich begeistert von Bulsaras Gesangskünsten, der sich nun Mercury nennt, gepaart mit seiner extravaganten Performance und seinem mutigem Kleidungsstil. Ein Fan der ersten Stunde ist Mary Austin, mit der Mercury eine Beziehung beginnt. Überzeugt von ihrem musikalischen Können, mieten sich die vier Musiker, die sich nun Queen nennen, nach einigen gemeinsamen Konzerten ein Tonstudio und nehmen ihre ersten Songs auf. Hierbei werden sie vom erfahrenen Musikmanager John Reid interessiert begutachtet, dem der experimentelle Charakter der Band zusagt. Einige Wochen später werden sie von Reid unter Vertrag genommen, der ihnen eine große Karriere prophezeit. Durch Auftritte bei der BBC und eine Konzerttournee durch die Vereinigten Staaten steigern sie ihre Popularität erheblich. Mercury, der sich vor der längeren Reise mit Austin verlobt hatte, merkt hier, dass er sich zu Männern hingezogen fühlt. Zurück in der Heimat beginnen die Musiker mit den Aufnahmen zu A Night at the Opera. Ihr Vorhaben, opernhafte Rockmusik zu spielen, findet bei ihrem Produzenten Ray Foster zunächst keine Akzeptanz. Durch Zureden von Reid und dem Anwalt der Band genehmigt Foster das Album jedoch wie von der Band angedacht. Für die Produktion zieht sich Queen zusammen mit ihrem persönlichen Assistenten Paul Prenter auf einen Bauernhof zurück. Ihnen ist klar, dass ihr neues Album ein Erfolg werden muss, um ihre erreichte Popularität halten zu können. Entsprechend blank liegen die Nerven, und es kommt zu zahlreichen Reibereien darüber, welche Songs tauglich sind und wie diese zu klingen haben. Besonders aufwändig gerät die Entstehung von Bohemian Rhapsody, das jedoch nach Ansicht aller Beteiligten ein Meisterwerk ist. Foster lehnt das Stück als Single-Auskopplung zunächst ab, da dessen Länge von rund sechs Minuten nicht radiotauglich sei. Ferner kritisiert er den wirren Text und den sperrigen Titel. Da sich die Band jedoch entschieden weigert, die von Foster präferierten You're My Best Friend und I'm In Love With My Car auszukoppeln, endet die Zusammenarbeit. Tatsächlich kann Bohemian Rhapsody via Airplay zunächst nicht recht überzeugen, während es auf den Konzerten die Mengen begeistert. Queen begibt sich auf eine Welttournee, und nach ihrer Rückkehr zeigt Mercury seiner Verlobten Mary Austin eine Videoaufnahme, wie tausende Menschen bei Rock in Rio den Song Love of My Life singen – ein Lied, das Mercury für Austin geschrieben hat. Es folgt ein Gespräch, in dem Mercury offenbart, dass er bisexuell sei. Austin entgegnet, dass sie ihn für schwul halte – diesen Gedanken hege sie schon lange. Sie lösen die Verlobung, bleiben aber eng befreundet. In den folgenden Jahren beginnt Mercury seine Vorliebe für exzessive Partys, Drogenkonsum und wechselnde Partnerschaften auszuleben. Darunter leiden sowohl die Freundschaften zu Austin und seinen Kollegen als auch die produktive Studioarbeit. Dennoch bleibt Queens Erfolg kontinuierlich groß, zumal sich die Band ihrem Selbstverständnis nach keinem festen Stil verpflichtet, sondern spielt, was ihnen gefällt. Deacons Another One Bites the Dust steht somit in einem Gegensatz zu Mays We Will Rock You, doch erfolgreich sind beide zu gleichen Teilen. Mercury findet seine Wahlheimat in München, wo die Band auch einige Aufnahmen einspielt und wo er in die schwule Party- und Lederszene eintaucht. Dies führt zu zahlreichen Gerüchten in der Boulevard-Presse, sodass die Pressekonferenz zu Hot Space zu einer Art Kreuzverhör über Mercury Sexualleben wird. Mercury, der sich erstmals krank fühlt, dementiert alle Gerüchte vehement. Das Video zu I Want to Break Free, das die Bandmitglieder als Frauen verkleidet produzieren, lässt Freddie weiter zweifeln, welchem Lebenswunsch er nachkommen will: Sein Leben mit Queen, als Teil eines Teams und mit echten Freunden, aber auch unterdrückt in seinem Verlangen, seine Sexualität auszuleben. Zunächst ist er von einem Angebot zu einem Solovertrag, das Reid ihm macht, so abgetan, dass er den Manager feuert – doch nimmt er das Angebot später an. Seine Bandkollegen sind damit nicht einverstanden. Mercury feiert weiter wilde Partys und arbeitet an seinen zwei Soloalben. Anrufe von Austin wimmelt sein Assistent Prenter regelmäßig ab, ebenso Anfragen von Jim Beach, ob Mercury mit Queen nicht bei Bob Geldofs Mega-Event Live Aid auftreten wolle. Tief in einem Sumpf aus Partys, Drogen und Sex versunken, wundert Mercury sich, dass Austin auf einmal vor seiner Tür steht. Diese bittet ihn, zurück nach London zu kommen und sein altes Leben mit Queen wieder aufzunehmen – schließlich wäre vor allem der Auftritt bei Live Aid eine gute Tat. Mercury der von Prenter nicht über die Anfrage Geldofs informiert wurde, kommt zu der Erkenntnis, dass ihn sein jetziges Leben zerstört, er wieder mit Queen auf der Bühne stehen will und er immer noch die Legende werden könne, die er stets werden wollte. Er beendet die Beziehung zu Prenter und kehrt in seine Heimat zurück. Mit Hilfe von Beach versöhnt er sich mit seinen Kollegen und sie entschließen sich, trotz mangelnder Spielpraxis bei Live Aid aufzutreten. Zur gleichen Zeit erhält Mercury die Diagnose, HIV-infiziert zu sein. Dies teilt er der Band mit und auch seinen Entschluss, solange wie möglich auf der Bühne zu stehen, um nicht als bemitleidenswertes Aids-Opfer dazustehen. Um seinen wilden Lebensstil nun endgültig zu beenden, beginnt er zudem eine Beziehung mit Jim Hutton, der einst als Kellner auf einer seiner Partys arbeitete. Diesen stellt er seiner Familie als seinen festen Freund vor und outet sich damit, was seine konservative Familie akzeptiert. Der abschließende Auftritt bei Live Aid wird weltweit umjubelt. Die Band wächst trotz weniger Proben über sich hinaus und liefert eine spektakuläre Show. Ich muss sagen, Malek, Sohn koptisch-orthodoxer Einwanderer aus Ägypten der im „Nachts im Museum“ Film gepunktet hat, hat hier einen sehr guten Auftritt abgegeben. Und wieso hat er so gut gesungen der echte Freddy? Eine Studie haben sie gemacht. n der tschechischen Universität Olmütz ist ein Team aus schweizerischen, österreichischen und schwedischen Forschern der Frage nachgegangen, was die Einzigartigkeit von Mercurys Stimme ausmachte. Herausgefunden haben sie dabei, dass bei Mercurys Stimme die sogenannten Untertöne aktiviert wurden, die eine Oktave unterhalb des eigentlichen Tones erklingen und durch Kehlgesang entstehen. Die Studie konnte auch beweisen, dass Mercurys Stimmbänder mit 7,04 Hz mehr Schwingungen pro Sekunde erzeugen konnten als gewöhnliche Stimmbänder, die normalerweise zwischen 5.4 Hertz und 6.9 Hertz pro Sekunde vibrieren. Wäre Freddy 2018 aufgetreten das wäre gar nicht mehr so möglich, jeder hätte gewusst was er wo gemacht hat, und ja was auch klar ist, bei einem FSK 12 Film kann man keine Exzesse zeigen denn er hat damals wirklich ganz arge Dinge gemacht. Und was war damals los? Der Ballsaal eines Hotels wurde zu einer schwülen, üppig wuchernden Sumpflandschaft umgestaltet, in der es von Zwergen und Drag Queens, Feuerspuckern, Schlammcatcherinnen, Stripperinnen, Schlangen, Steel Bands, Voodoo- und Zulu-Tänzern, Huren und Groupies nur so wimmelte, von denen manche unvorstellbare und wahrscheinlich höchst illegale Handlungen an sich und anderen vornahmen – alles in bester Sichtweite der Partygäste. Ein Model wurde auf einem Tablett mit roher Leber hereingetragen, andere schlängelten sich in Käfigen, die von der Decke hingen. Dieser Irrsinn bescherte Queen weltweite Schlagzeilen und bestätigte einmal mehr ihren Ruf als verdorbenste Partyhengste des Rockgeschäfts. Zu Schluss noch eine nette Episode. Freddie Mercury sorgte einmal dafür, dass sich Prinzessin Diana als Mann verkleiden konnte, um gemeinsam mit ihm und seinem besten Freund, dem Komiker Kenny Everett, eine Schwulenbar besuchen zu können. Angeblich sah das Trio auch öfter gemeinsam bei ihrer gemeinsamen Freundin Cleo Rocos Folgen der Sitcom „Golden Girls“. Ja was kann man über den Film sagen? Er ist impulsiv, bei den Songs musst du einfach mit Headbangen oder klopfen oder was weiß ich sonst bist du ein Klotz, der Film ist gut, die Musik ist Gewöhnungsbedürftig, die Schauspieler echt gut, vieles wurde leider wegegelassen leider und sonst ist es ein wirklich gutes Biopic, darum kann ich einfach nur sagen ja zwischen 90,33 und 92,99 Punkte, oder ein Viertel vom letzten Drei Achtel hinter dem Mond links beim 1. Baum rechts.
  2. Damals, 1976 hat doch Kris Kristofferson und BARBARA Streisand einen Film gespielt der genauso klingt wie der hier vom Titel her „A Star is born“ der hat 138 Minuten gedauert, der neue hier 135 Minuten, der alte hat 80 Mille weltweit eingespielt, der neue weltweit 224 Mille, gekostet hat er übrigens 36 Millionen €. Ja wo sind die Unterschiede? Keine Ahnung. Ich glaube aber es ist eine Art Remake, auch arg irgendwie. Nun ja, damals die Musik war natürlich besser und Streisand hat auch besser gespielt als Lady Gaga, die 1986 geborene Italo Amerikanerin die an Fibromyalgie leidet, die Arme. Das Original übrigens war 1937 im Kino, dann das Remake 1954, dann 1976 und jetzt 2018, und das tolle daran ist, dass Bradley Cooper, übrigens einer der schönsten Schauspieler ever, diesen Film produziert hat, er hat Regie geführt, er hat hervorragend die Rolle gespielt, dieser Mann hat Talent, hat ein liebevolles Gesicht und ist einfach ein Hit. Die Story ist übrigens nicht neu, ja ein Country Sänger verliebt sich in eine Frau in einer Bar. Das wäre das Grundgerüst, er ist ein Trinker aber bei ihr vergisst er seine Sucht, sie ist eine Sängerin die erst eine bekannte und berühmte wird, weil er da ist und sie protegiert, ihr hilft, alles macht für sie. Was and dem Film glaube ich auch gut ist, sind die ganzen Aufnahmen der beiden Darsteller, und dann das ganze Setting das oft die Gefühle sehr stark unterstreicht. Das hat damit zu tun dass der Kameramann Matthew Libatique da sein Übriges gemacht hat. Der hat auch damals „Black Swan“ so schön gefilmt. Toll finde ich wenn Liebe auf der Kinoleinwand ästhetisch gezeigt wird, ja er kann seine Augen nicht von ihr lassen aber ich habe mir am Anfang immer gedacht, was ist wenn er sie nur benützt weil sie gut singen kann? Und in einer Bar findet er sie? Auch arg, die Frau hat noch dazu ein komisches leicht aggressives Temperament, ja das mag ich nicht an Frauen aber egal, sie ist eine gute Rolle in dem Film. Nur eines, Gaga kann nicht schauspielern, wirkt als wären ihre Backen im Gesicht aufgespritzt und das ist auch irgendwie eigenartig, sie hat wenig Mimik und nur 2 Gesichtsausdrücke mehr als Rekord Mime Steven Seagal. Wenn diese Scheiß Alkoholsucht und Drogensucht nicht wären, nun in der ganzen Branche eigentlich wird gesoffen, gekokst, gehurt und nur wenige wissen was Liebe ist, Jackson im Film schon, der seit 14 Jahren ein Star ist und nie eine Frau an seiner Seite hatte länger als eine Nacht. Was in dem Film gut übrigens passt ist sein hin und wieder auftauchender Bruder de von Sam Elliot gespielt wird, den ich sehr gerne sehe weil er ein Charismatischer Typ ist und wirklich in den Film gut passt, ja er hat seinen kleinen Bruder aufgezogen da sein versoffener Vater sich damals erhängt hat. Natürlich muss ich auch noch zugeben ich mag ihn als Darsteller, die Musik fand ich nicht gut, überhaupt ihr ganzes Gehabe, nein danke und auch in Wirklichkeit ist die Musik von Lady Gaga so nicht meines, aber egal, der Film ist jedenfalls sehr gut, er zeigt die tiefen Abgründe die raus kommen wenn man sich liebt, dann entliebt, und noch dazu Drogen oder Alkohol zu sich nimmt. Nun, einiges hat mir im Film gefehlt, die Intensität des Entzuges, einige zu viele Sprünge in die Zukunft das war mir zu viel, mir hat auch gefehlt dieser Wortwitz den ich oft von Filmen kenne, und irgendwie das Schreien oder das Diskutieren. Er war nach seiner Heirat mit Lady Gaga irgendwie eine Art Waschlappen könnte man sagen wenn man eine böse Zunge hat, aber egal, ich kann auch sagen, sie hat ihn gezähmt. Leider wird oft die Geschichte hier etwas zu ungenau erzählt, Ich hätte gerne mehr Einzelheiten gehabt und ja egal das ist halt so bei diesem Film, er ist nicht so übel. Um was geht es in dem Film? Nun ganz einfach, Der Country & Folk-Rock-Sänger und geniale Gitarrist Jackson Maine ist ein Star der Musik-Szene, doch Einsamkeit und Alkoholismus nagen an ihm. Sein Tinnitus und das nachlassende Gehör machen ihm zu schaffen, und damit ist auch seine Karriere gefährdet. Auf der Suche nach Drinks im Anschluss an ein Konzert lernt er in einer zufällig angesteuerten Bar eine junge Frau namens Ally kennen, deren großes musikalisches Talent ihn sofort fasziniert. Sie hat nicht nur eine grandiose Stimme, sondern schreibt auch selbst Songs. Allerdings leidet sie unter ihrer vermeintlich zu großen Nase und hält sich für nicht schön genug, um selbst auf der großen Bühne zu stehen. So steht sie Jacksons Komplimenten und aufrichtigen Bemühungen während der ersten zusammen verbrachten Stunden nachts auf Parkplatz und Supermarkt ungläubig gegenüber und nimmt seine Einladung, ihn zu seinem nächsten Konzert zu begleiten, zunächst nicht an. Ärger im ungeliebten Job lässt sie dann doch in den Wagen steigen, den Jack ihr geschickt hat; sie wird extra zum Auftritt eingeflogen und wagt den Schritt ins Rampenlicht, als Jack sie für eine von ihm arrangierte Duett-Version ihres Songs Shallow auf die Bühne holt. Sie wird, auch wegen des im Internet tausendfach angeklickten Mitschnitts, über Nacht zum Star. Zwischen Ally und Jack entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Während Allys Karriere schnell steigt und seine in den Schatten stellt, wachsen gleichzeitig die Auseinandersetzungen des Paares - über seine Sucht und ihren Eintritt in eine dem Zeitgeist angepasste Inszenierung Allys als modernen Star mit bombastischem Bühnenspektakel und mit einem Manager, der Jackson als geschäftsschädigend ansieht. Im 1937 er Original übrigens ist die Frau eine Schauspielerin mit viel Erfolg und er ist ein Filmstar der alkoholkrank ist, ab 1954 war das dann ein Musik und eine Musikerin. Nun eines ist auch vielleicht erwähnenswert, damals im 1937 er Original war es so erfolgreich, also der Film, dass man ein Remake machte und auch das war erfolgreich und auch das nächste und nun das hier, das Regiedebut von Bradley Cooper übrigens, und ich muss sagen, die Geschichte an sich ist so richtig das was man als Liebesfilm sich denken könnte, einfach super. Übrigens, Lady Gaga singt so ungefähr seit 10 Jahren und sie hat unbedingt die Lieder alle selber singen wollen und klar das tat sie auch, übrigens Bradley Cooper auch was mich wundert, der hat 'ne gute Stimme. Was ich an dem Film gut findet, im Gegensatz zu andere Filmen, Teufel Alkohol und Teufel Drogen werden hier sehr schlecht gezeigt, also dass sie negativ sind, das fand ich echt super. Für 3 Preise wurde er nominiert und einen Preis gewann der Film. Einfach gut. Übrigens Cooper hat bei dem Film ja ein Stimmtraining absolviert, weil Lady Gaga meinte sie mag nicht wenn dann gesungen wird und es ist nichts lippensynchron und so hat er dann singen gelernt oder sein Singen verbessert, auch eine gute Idee. Und bei einer Szene sieht man Lady Gaga weinen und das war auch weil ihre beste Freundin SONJA Durham an Krebs gestorben ist an dem Tag. Sie war immer bei ihrer Freundin hat in ihrem Haus übernachtet und es war ihre Busenfreundin und um 15 Minuten ist sie zu spät zu ihrem Tod gekommen. Und als das Bradley erfahren hat, hat er gemeint dass sie eine Szene passt wie sie gespielt hat und er hatte sehr großes Mitleid mit ihr. Übrigens Lukas Nelson, der Wohn von Country Legende Willie Nelson hat ihm im Singen unterrichtet, fast 1 Jahr hat das gedauert bis er sich auskannte wie es ist Sänger zu sein und das hat er fast jede Nacht gemacht. Und dann noch der berühmte Dialekt-Trainer Tim Monich der mit ihm auch Monate trainiert hat, damit seine Stimme das wird was man im Film hört. Und es war gar nicht so einfach dass Lady Gaga dabei war, denn Bradley Cooper hat die Filmfirma überredet dass sie mit spielt die wollten ja ursprünglich die Lady Gaga nicht im Film haben. Und wer aufpasst, die Mauer die man am Anfang sieht wo sie den Job verlassen hat also wie sie heimging um in der Bar zu singen, da hat sie bei der Straße da einen Song gesungen aus dem „Der Zauberer von Oz“ und das ist auch eine süße Idee. Denn 1954 war Judy Garland die Hauptdarstellerin. Eine Hommage also. Und als Cooper dann bei seinem Freund dem Philanthropen Sean Parke die Lady Gaga hörte wie sie das La Viel en Rose sang war er so begeistert und in seinem Kopf begann es zu brummen, und sie mußte für die Rolle dann einspringen als Hauptdarstellerin. Und wäre Cooper nicht so hartnäckig gewesen hätten vielleicht Spielberg und Clint Eastwood das Projekt ihm weggeschnappt. Und dann mußte Cooper auch Menthol um seine Augen auftragen lassen umso zu wirken als wäre er breit und dafür Lady Gaga war die meisten Szenen nackt und hatte nur Lippenbalsam aufgetragen. Ach ja und Cooper mußte dann dauernd eine Ganzkörperbraunbehandlung über sich ergehen lassen. Ach ja und der kühle Look vom Film ist deswegen zustande gekommen weil er mit 16 Jahren ein Metallica Konzert gesehen hat, das ihn inspiriert hat. Und als in dem Haus Ally war und ihr Vater, hängt übrigens ein echtes Bild der echten Lady Gaga wie sie damals aussah. Ach ja und die Hauptrolle hat sich auch geändert, ursprünglich waren vorgesehen, Beyoncé, Jennifer Lopez, Shakira, Demi Lovato, Selena Gomez, Kesha, Rihanna, Janelle Monáe und Esperanza Spalding aber wie gesagt Lady hat sie alle ausgestochen. Der Soundtrack mit 34 Songs übrigens ist ziemlich berühmt seit dem Film und ich muss sagen er ist nicht so übel, aber wie gesagt er ist nicht so gut gespielt wie damals die alten Versionen an die ich mich leider nicht erinnern kann bin aber sicher, schauspielerisch ist er super sie nicht so gut, sie wirkt irgendwie verschlafen aber macht nichts, wir haben den Film genossen aber wie gesagt die Musik ist nicht so meines. Sonst ist der Film wirklich gut, ein Wohlfühlfilm, 87 von 100 Punkten.
  3. Mamma Mia (2) – Here wie go again Ja der Titel ist schon Programm, wieder ist BENNY und BJÖRN von Abba Original dabei mit einer kurzen Rolle. Als damals 2008 der 112 Minuten lange und 52 Millionen US $ teure Film ins Kino kam, wusste niemand das er so eine richtige Welle auslöste, Abba, das ist Programm das ist Kult alle Ihre Songs sind fast bekannt und genügend sind berühmt. Und ich muss sagen die 609 Mille Einspielergebnis – falls es wem interessiert auch gut. Die Gruppe die 1972 – 1982 zusammen sang, 4 Leute waren es, und dann aus Persönlichen Querelen aufhörte hat mal 1 Milliarde US $ angeboten bekommen wenn sie öffentlich auftreten für 1 Jahr oder so, nichts wurde daraus. Ja 200 Konzerte hätte es geben sollen. 400 Millionen Platten verkauft, über 200 Preise auf der ganzen Welt eingeheimst, alle namhaften Musikpreise die es gibt ja irre, das schlägt niemand. 10 Jahre später kam der Film ins Kino, also die Fortsetzung und was war? 75 Mille teuer, 200 Mille nur eingespielt? Da ist was passiert. Um was geht es bei dem Film eigentlich?: Fünf Jahre nach der Handlung des Vorgänger-Films: SOPHIES Mutter DONNA ist vor einem Jahr gestorben und Sophie sieht es als ihre Aufgabe an, das Hotel ihrer Mutter auf der (fiktiven) griechischen Insel Kalokairi weiterzuführen. Dafür will sie eine große Wiedereröffnungs-Party veranstalten und sendet Einladungen an zwei ihrer drei möglichen Väter, HARRY und BILL, sowie die zwei besten Freundinnen ihrer Mutter, TANYA und ROSIE. Doch zunächst sieht es problematisch aus: Ihr Mann SKY ist in New York und erhält ein Jobangebot, das er gerne annehmen möchte, während ein Unwetter die bisherigen Vorbereitungen für die Party zunichtemacht. Unterstützung erhält sie von ihrem Stiefvater und möglichen leiblichen Vater Sam, der seit seiner Hochzeit mit DONNA ebenfalls auf Kalokairi lebt. Parallel dazu wird DONNAS Geschichte im Jahr 1979 erzählt: Nach dem Universitäts-Abschluss in Oxford möchte die junge Frau die Welt entdecken und Erinnerungen schaffen. Sie reist daher über Paris nach Griechenland auf die Insel Kalokairi und lernt auf dem Weg dorthin zunächst HARRY, dann BILL und schlussendlich SAM kennen − mit jedem von ihnen verbringt sie dabei eine romantische Nacht. Sie verliebt sich in SAM, der allerdings bereits verlobt ist, was er ihr verschweigt und die beiden gehen in Verbitterung auseinander. Donna lädt ihre Freundinnen TANYA und ROSIE auf die Insel ein und tritt mit ihnen im Trio in einer Dorf Bar auf, was schnell weite Zustimmung findet. Letztendlich beschließt DONNA, auf der Insel zu bleiben und eine verlassene Farm, die der Barbesitzerin gehört, zu einer Hotel-Taverne umzubauen und zu betreuen. Zudem stellt sie fest, dass sie nun ein Kind erwartet. Dasselbe bemerkt auch SOPHIE in der Gegenwart und da nun auch SKY, HARRY und BILL mit Booten anreisen und eine Menge Leute vom Festland als Gäste mitbringen, kann die geplante Party stattfinden. Überraschenderweise kommt auch Sophies Großmutter RUBY SHERIDAN, eine Sängerin, zu der DONNA nie ein gutes Verhältnis hatte. Sie verspricht, von nun an als Großmutter für SOPHIE da zu sein und trifft ihre alte Liebe FERNANDO wieder, den nunmehrigen Manager des Hotels „Bella Donna“. Der Cast: • Amanda Seyfried als Sophie „Soph“ Sheridan, Donnas 25-jährige Tochter, Sams Stieftochter und mögliche leibliche Tochter, Skys Ehefrau, Rubys Enkeltochter und die mögliche leibliche Tochter von Bill und Harry • Meryl Streep als Donna Sheridan-Carmichael, Sophies Mutter, Skys Schwiegermutter, Rubys Tochter, Besitzerin des Hotels Bella Donna und Ehefrau von Sam • Lily James als junge Donna • Christine Baranski als Tanya Chesham-Leigh, eine von Donnas Freundinnen und ehemalige Bandkollegen von Donna und die Dynamos; eine reiche dreifach geschiedene Frau • Jessica Keenan Wynn als junge Tanya • Julie Walters als Rosie Mulligan, eine von Donnas Freundinnen und ehemalige Bandkollegen von Donna und die Dynamos; eine unverheiratete spaßliebende Autorin • Alexa Davies als junge Rosie • Pierce Brosnan als Sam Carmichael, Sophies Stiefvater und möglicher Vater, Skys Schwiegervater und möglicher Schwiegervater, ein irischer-amerikanischer Architekt, Rubys Schwiegersohn und Ehemann von Donna • Jeremy Irvine als junger Sam • Colin Firth als Harry Bright, Sophies möglicher Vater, Skys möglicher Schwiegervater und ein britischer Banker. • Hugh Skinner als junger Harry • • Stellan Skarsgård als Bill Anderson, Sophies möglicher Vater, Skys möglicher Schwiegervater, ein schwedischer Segler und Reiseschriftsteller • Josh Dylan als junger Bill • Cher als Ruby Sheridan, Donnas Mutter, Sophies Großmutter und Sams Schwiegermutter • Dominic Cooper als Sky, Sophies Ehemann, Donnas Schwiegersohn, Sams Stiefschwiegersohn und möglicher Schwiegersohn von Sam, Bill und Harry • Andy García als Fernando Cienfuegos, Manager des Hotel Bella Donna, alter Freund von Ruby So das war es mal, mehr gibt es nichts zu sagen oder doch? Nun ganz langsam, in dem Film tritt Cher auf, oh Mann, die Frau ist so was von hübsch, trotz ihrer 25 Schönheitsoperationen für die sie 2,5 Millionen US $ hingeblättert hat, als fast 70 Jährige bald. Die Stimme ist ein Traum meine Güte, die Frau ist echt begnadet echt irre, aber dann kam das arge, ich glaube Cher kann nur Astronauten Nahrung zu sich nehmen. Wieso? Die Holde bewegt ihren Mund kaum, geht kurz ein paar Schritte als hätte sie einen Stock im Arsch, sie sieht aus wie eine lebende Mumie, so ruhig und so stoisch und ja meine Güte was ist das für ein schlechter Auftritt bitte? Ich will nicht sagen beschissen aber die Frau bewegt sich fast 0, ja die Stimme super aber der Rest? Zu vergessen. Und sie war mal so eine gute Darstellerin und eine wunderschöne Frau auch noch dazu, sie hat einen behinderten Sohn, der im Netz schon oft gemobbt wurde, und sie ist eine gute Mutter. So fertig. Darstellerische Leistung, naja das bisschen nicht nennenswert, die Idee super was da raus kommt als sie auftaucht. Ich sage nur 1959. So weiter geht es, Amanda Seyfried, he hast du gehungert 3 Monate lange? Meine Güte, die war mal eine Junge hübsche Frau und ist so was von verhungert, schrecklich, vielleicht nahm sie ab weil sie im Netz verarscht worden ist dauernd weil sie so pummelig ist oder so, ja irre, die sieht alt und verhungert aus. So dann das Beste, die Frau, also Sophie im Film, ich glaube die hat einen eindeutigen Mutterkomplex ohne dass ich Freud bin, ja sie muss natürlich in die Fußstapfen treten bis zum Erbrechen, von der MAMA weil die hat sie ja auch auf der Insel bekommen, und wie immer in so einem Film, die Frau blutet nicht, also Donna im Film, und sie kriegt ein Baby auf die Welt das sofort gewickelt, gebürstet, gewaschen geschniegelt ist und super aussieht. Kein Dreck kein Blut, kein Kot, kein Dammriss, keine Fruchtblase die platzt, nichts ist steril, ja meine Güte wollen die uns für verrückt verkaufen die Produzenten? Das fand ich blöd und ja natürlich gibt es im Film kein Klo, keine hat Migräne, niemand braucht auf der Insel Ob’s und die Frauen wie die Männer sind alle adrett, alle lieb alle nett, alle irgendwie so griechisch blöd und lustig und alle nur Musik, fressen und Saufen. Ja bitte was soll das? Ok ich übertreibe. Und das beste ich dachte dauernd die junge Donna ist die Schauspielerin von Kong: Skull Island, Brie Larsen. So was auch von blöd egal, meiner Freundin hat der Film gefallen fertig mehr braucht es nicht nur sie fand ihn auch seicht – juhu ich habe gewonnen. Naja die Story war seicht ohne die Story von der jungen Donna, das war bitte auch nicht gerade das Gelbe vom Ei wäre der Film ein Mist. Nun, die ist dauernd super drauf dauernd hat sie einen Mann im Bett, ja eine Schlampe Würde man sagen. So das wichtigste zwischendurch, der Soundtrack: 1. When I Kissed The Teacher (1976) – junge Donna und die Dynamos (Lily James, Jessica Keenan Wynn, Alexa Davies & Celia Imrie) 2. I Wonder (Departure) (1977) – junge Donna und die Dynamos (Lily James, Jessica Keenan Wynn & Alexa Davies) 3. One of Us (1981) – Sophie und Sky (Amanda Seyfried & Dominic Cooper) 4. Waterloo (1974) – junger Harry, junge Donna (Hugh Skinner & Lily James) 5. Why Did it Have to be Me (1976) – junger Bill, junge Donna, junger Harry (Josh Dylan, Lily James & Hugh Skinner) 6. I Have a Dream (1979) – junge Donna (Lily James) 7. Kisses of Fire (1979) – Lazaros, junge Tanya, junge Rosie (Panos Mouzourakis, Jessica Keenan Wynn & Alexa Davies) 8. Andante, Andante (1980) – junge Donna (Lily James) 9. The Name of the Game (1977) – junge Donna (Lily James) 10. Knowing Me, Knowing You (1976) – junger Sam, junge Donna, Sam, Sophie (Jeremy Irvine, Lily James, Pierce Brosnan & Amanda Seyfried) 11. Angeleyes (1979) – Tanya, Rosie, Sophie (Christine Baranski, Julie Walters & Amanda Seyfried) 12. Mamma Mia (1975) – junge Donna und die Dynamos (Lily James, Jessica Keenan Wynn & Alexa Davies) 13. Dancing Queen (1976) – gesamte Besetzung 14. I’ve Been Waiting For You (1975) – Sophie, Rosie, Tanya (Amanda Seyfried, Julie Walters, Christine Baranski) 15. Fernando (1976) – Ruby, Fernando (Cher & Andy García) 16. My Love, My Life (1976) – Sophie, junge Donna (Lily James, Meryl Streep & Amanda Seyfried) 17. Super Trouper (1980) – gesamte Besetzung (Soloparts Cher & Meryl Streep) 18. The Day Before You Came (1982) – Donna (Meryl Streep) Ach ja gedreht wurde in Kroatien auf der Insel Vis, die Insel im Film ist fiktiv, gibt es nicht, also nichts mit Boot hinfahren einfach so einfach. Ach ja, Streep und James sind übrigens verwandet, als 9. Cousine, kein Schmäh jetzt wirklich wahr. Ich frage mich wie das wird wenn Cher ihr Versprechen hält, ein Abba Album zu singen nach dem Film, wird sicher super, ja ich weiß nicht, ich mag Abba schon aber das hier ist irgendwie übertrieben, alles ist so super so farbenfroh die Schauspieler spielen irgendwie ab, alles ist so einfach und alle sind so super happy als hätten sie Drogen genommen. Übrigfns wenn sich wer die Mühe macht zusammenzurechnen, Donna war am College 1978 – 1979. 22 Jahre alt, geboren also 1955 – 1956. Fernando der alte Mann hat 1955 seine Frau verlassen und 1959 die Ruby kennen gelernt, also es könnte ja sein das Fernando im Film der Vater von Donna ist und der OPA von Sophie vielleicht? Übrigens nach dem Film sitzen bleiben es kommt noch eine Szene eine kurze. Also wie kann man den Film nennen oder beschreiben? Lilly James ist gut als Donna, springt viel rum ist nett und singt besser als Amanda Seyfried, sie hatte im Film einen gebrochenen Zeh was mir auch egal ist da es den Film nicht besser macht, der Film ist meiner Meinung nach was für Abba Profis oder Liebhaber aber so als normaler Mensch, nein danke. Im Film gab es Kulissen, Teil 1 wirkte freundlicher und einfacher, und hatte bessere Lieder, die 3 Jungen Schauspieler der Väter die sehen alle aus irgendwie, ich weiß nicht dämlich und ich finde die nicht gut, aber egal es ist ein Abba Film sei dem verziehen, mir jedenfalls hat er nicht sonderlich vom Hocker gerissen er war mir zu langweilig die Story zu öde, Musik gut und ja Teil 1 war besser, also ich vergebe maximal 79 von 100 Punkten.
  4. Ein bisschen lange dauert der Film schon, 139 Minuten, hat 40 Mille gekostet und ich kann mir vorstellen wieso der Film nicht mehr als knapp das Produktionsbudget in Amerika eingespielt hat. Ich glaube dass einfach Filme über Hipp Hopp Stars zu wenig ziehen. Die Musikszene ist ja so was von groß aber Rapp, ich weiß nicht. Nun ich muß sagen mir hat der Film letztendlich gut gefallen, ich bin zwar kein Fan der Musikrichtung aber der Film ist nicht übel. Sicher ist „8 Mile“ damals über den Rapper besser gewesen aber der hier war auch nicht schlecht. Und wieso vergleiche ich die? Weil es eine gleiche Musikrichtung ist. Obszön, ordinär, oft frauenfeindlich und irgendwie, ich weiß nicht, irgendwie ein Musik Biopic dass sehr gut recherchiert ist. Der Titel bezieht sich auf ein Album von Tupac. Es war sein 4. Album von 4. Der Umstand seines Todes ist noch immer unklar und in der Szene rätselt man über den Star der mit seinem Logo 2Pac sehr viel für Furore gesorgt hat. Unglaublich dass er 75 Millionen Platten weltweit verkauft und noch nach seinem Tod hinaus noch einiges an Archivmaterial auch verkaufen hat lassen. Natürlich sah Tupac in Echt anders aus als der Schauspieler, aber eine kleine gewisse Ähnlichkeit ist da. Wie im Film ist er als Lesane Parish Crooks in East Harlem im New Yorker Stadtbezirk Manhattan geboren und hatte eine Schwester. Sekyiwa Shakur hieß die Dame und ich frage mich immer, wie kommen die Typen da auf so komische Vornamen? Naja egal. Was im Film zu kurz kam, sein Vater, ein ehemaliges Black-Panther-Mitglied, lernte er als Erwachsener kennen, da hätte ich schon gerne mehr gesehen ja auch über die Bewegung, obwohl es eh einen Film darüber gibt. Was auch irgendwie interessant war, er belegte Kurse in Literatur und Ballett, las viel und spielte Theater in einigen Spelunken, aber da sah man wenig von seiner Kindheit und seinem Lernen was auch schade ist, viel mehr sah man aus einer Knast Zeit, seinen Schimpftiraden, den Drogen und allem was eigentlich negativ ist. In Baltimore aufgewachsen, in San Francisco groß geworden, glücklich nur als Kind, später nicht mehr so, das sah man auch nicht, ich hätte gerne die seelischen Konflikten, die Streitigkeiten mit seiner Mutter, die Kinderjahre gesehen, viel lieber oft als das Ganze Gangster Rapp Zeug, dass hängt mir irgendwie zum Hals raus, das Ganze Schimpfen fluchen und die ganze Gossensprache, die hat man eh schon gesehen aber das man hier die Chance auf ein großes Biopic eines großen Künstlers dieser Szene verpasst hat, muß ich schon ein bisschen gest3ehen. Eingeschlagen hat er damals mit seinem ersten Album 2Pacalypse Now. Und das war deswegen ein Erfolg weil es in dieser Hinsicht neu war. Und zwar weil es sehr wie in seinen andere Albums um Themen wie, Armut, Rassismus, Polizeibrutalität und ähnliche Aspekte in Ghettos geht. Auch was nicht so groß rüberkam ist dass er ein Sorgentelefon für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche eingerichtet hat, da hätte ich gerne mehr davon gesehen wie das auch sich auswirkt aber das ist halt nicht ihm Film gewesen was auch schade ist. Tja, jedenfalls nach dem Boxkampf von Mike Tyson gab es eine Streiterei mit Orlando Anderson, einem Gangmitglied der Southside Crips, die ja eine bekannte Bande ist in Los Angeles. Er wurde damals angeschossen, kam in den Knast, 4 Jahre wurden zu 11 Monaten, er wurde angezeigt wegen sexueller Belästigung was er immer dementiert hatte. Es gibt noch einen Film der über diese Szene berichtet, Notorious B.I.G., ein guter Film muss ich sagen, und mit dem hat er ja gestritten und daraus ist bis heute ein ganz berühmter Beef entstanden, eine aggressive Auseinandersetzung zwischen zwei Rappern und da geht es eigentlich dass man den anderen Dissen tut so gut man das kann, und das kann auch im Streit enden. Der als Christopher George Latore Wallace geborene B.I.G. ist auch 1997 gestorben, ja auch da gab es wie gesagt damals einen guten Film. Viele Jahre danach ist er berühmt geworden, Der Rolling Stone listete 2Pac auf Rang 86 der 100 größten Musiker aller Zeiten und das will was heißen. Nummer 1 ist Beatles übrigens. Über ihn kann man viel erzählen. Seine Zeit als berühmter Rap Künstler verläuft jedoch auch nicht ohne Zwischenfälle. Unter anderem werden seine Anzeige wegen sexueller Belästigung und anschließende einjährige Haftstrafe thematisiert. Auch die Mitgliedschaft beim Label Death Row Records und der Rap Gruppe Outlawz finden einen Platz im Film. Das Leben von Tupac endet 1996 durch einen bis heute nicht vollständig geklärten Mord in Las Vegas, welcher womöglich mit der East Coast vs. West Coast-Fehde zusammenhängt. Ja es hat viel gegeben was sich in Echt auch so abgespielt hat, leider hat der Film viel zu wenig Gas gegeben. Am Anfang ein Interview, dann viele Gespräche, dann die Gossensprache, nun er hat viele gute Ambitionen aber leider ist er nicht so super wie man sich das vorstellt. Die echte Jada Pinkett Smith, die im Film von wem anders dargestellt wurde, meinte, dass der Film und die Realität anders ist. Die 2 waren ja enge Freunde. Wer sich jetzt mit der Musik auseinandersetzen will, es gibt noch so einen Film, und zwar das Biopic „Straight Outta Compton“ und der ist der Beste dieser Art. Eigenartig ist das B.I.G. der zuerst der Freund von Tupac war, dann der Feind wurde jedenfalls meine Güte wie dick manche Menschen werden können, das ist schon Kunst. Jedenfalls im Film kann ich kritisieren eigentlich dass es wenig gibt was den Menschen zeigt, dahinter, also das Innere, das was sich da abspielt, das hat mir irgendwie gefehlt, das hätte man besser machen können. Es gab zwar viel über die Stars zu sehen aber dauernd Knast, Gossensprache, ja so super ist der Film nicht. Leider es hat einiges gefehlt und es gibt sehr wohl Rap Filme die besser sind. Am Ende von Film kommen wieder große epische Gefühle auf, aber wie gesagt das ist nicht das einzig was den Film gut macht aber einer der wenigen Dinge die den Film gut machen, und ja da hätte man wirklich mehr machen können. Im Großen und Ganzen ein guter Film aber leider zu seelenlos darum gebe ich nur leider sehr wenige, 79 von 100 Punkten.
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