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  1. Tuvok.

    Filmkritik: Meg

    Ja ich habe mir bei dem Film viel erwartet, vielleicht weil Jon Turteltaub den Film machte ist er meiner Meinung nicht so gut gewesen. Ja das sage ich gleich zu Beginn. 130 Millionen US $ Kosten, die in Amerika eingespielt wurden, 539 Mille weltweit, also ein Erfolg, und das von einem Regisseur der „Cool Runnings“ 1993 machte und ja der Film war super aber er war kein Horror oder Action Film. Nun ich finde den Film nicht so gut das muss ich sagen. Die Negativen Dinge zuerst Jason Statham passt nicht als Forscher Statham passt als Schläger Nicht als Familien Held der nett sein soll und nicht kämpft Er präsentiert klischeehaft mal kurz seinen coolen Körper Es gibt keine coole Musik keine Ohrwürmer Eine wunderschöne Chinesin spielt mit, mit einer Klischee Tochter die so richtig süß ist und nur brav ist Greift das Megalodon Tier an bei dem Forschungszentrum weiß sofort jeder die Tochter ist unten oder die Mutter weiß es, ja die kann Gedanken lesen oder so, und obwohl das Stockwerke tiefer ist sind sie in 3 Sekunden da. Dann der Milliardär der wirkt nicht wie ein Milliardär der das alles entwickelt hat sondern wie ein Schuhverkäufer der jetzt Meeresforscher ist. Dann die Sidekicks und die Schauspieler die reagieren wie Teenies mit ihren Sprüchen Eine Exfrau, ein Arzt der dämlich ist und ein Jason Statham der aggressiv ist in Thailand lebt, nichts von Vor und Nachgeschichte erfährt man und was weiß ich Auch sieht man den Hai kurz und wenn er mal zu beißen kann dann ist er wieder weg, keine Blutfontänen spritzen wie in „Piranhas“ damals, was nicht heißt ich will das sehen aber irgendwie hätte man da das einbauen können, er ist nicht spannend und viel weniger spannend als „47 Meter Down“ der echt super war und eine Videopremiere war, er ist nett gemacht er hat gute Aufnahmen ich war nicht gut drauf, meine Freundin hat sich nicht so gefürchtet, ihr gefällt der Film, er ist ein FSK 12 Film deshalb und er ist sehr zahm, dann schwimmt wieder so ein süßes Hundi da herum und kein Hai frisst es, ja klar man will die Kinder nicht verschrecken. So das war mal das negative. Ach ja, da ist eine Computer Spezialistin die heißt Jaxx im Film, und die soll cool sein und alles können, der Tätowierten Braut die aussieht wie eine Horror Schlampe trau ich zu wie in „John Wick“ hunderte Leute zu töten und sie sieht aus wie ein Klon von Angelina Jolie aber nicht in einer Forschungsstation, die sieht dauernd griesgrämig aus, nein bitte was soll das? Dann kommt noch die Geschichte der Liebe zwischen Taylor und der Meeresforscherin Suyin Zhang (Li Bingbing) dazu und das ist auch irgendwie blöd denn es sieht aus wie Freundschaft man hofft auf Liebe, es gibt keine Küsse und kein Gewackel mit dem Po. Wieso spielt der Film in China wieso ist der Hai dauernd im Meer und schwimmt nicht sonst wohin, wieso weiß er wo er zubeißen muss, wieso hat man dann den einen gefangen und dann kommt ein Zweiter ja irgendwie sind da lauter unlogische Dinge und der eine Hai der 21 – 27 Meter sein soll sieht aus wie 10 – 15 Meter und irgendwie fehlt da was. Der Film ist zu vorhersehbar, viele Klischees, Statham als ewiger Retter wie immer das ist auch arg und ja da fehlt mir auch einiges denn dem passiert nichts und wenn der Hai Käfig unten ist der 900.000 Kg Newton auf einem Quadratzentimeter aufhält damit er zerbricht, ja Polycarbonat das Teil, ja bitte was soll das? Ist das Adamantium? Entwickelt wie alles also die ganze Station von der Tattoo Braut. Naja etwas unglaubwürdig. Der Film wirkt meiner Meinung nach trashig aber trotzdem war er erfolgreich, vielleicht weil berühmter Darsteller und Haifisch das wirkt, und ja im Sommer war jetzt in Amerika die Shark Week, die ist jährlich auf dem Discovery Channel wo man den Haifans immerhin eine Menge zeigt was mit Haifischen zu tun hat, so alles ziemlich und nur der Milliardär kennt das die Forscher natürlich nicht obwohl in Amerika am Discovery Channel den man bei Sky Deutschland auch abonnieren kann, eh alles über Haie weiß, also keiner sieht dort TV, auch eigenartig. Alles geht gut aus, wenn wer stirbt ist das langweilig das sind fade Leute und nicht so spannend, irgendwie fehlt dem Film was. Lustig das Statham so kein Schwimmer im Film ist so richtig, denn er hat 1990 England im Wettbewerb sogar vertreten. In Echt jetzt. Die Stunt Szenen waren natürlich echt bis auf die gefährlichen da hat man einen Stunt Man genommen auch super, der kriegt 15 Mille Gage für den Film und braucht nur Schwimmen. Und ganz kurz als die Süße Li Bingbing attackiert wird in ihrem Gefährt, ja da hört man die Musik vom Weißen Hai aus 1975. Eli Roth hätte ja den Film machen sollen der was ja damals „Hostel“ produziert hat und der hat aber mit dem Studio angehängt und wollte die Hauptrolle spielen also hat man dann Turteltaub genommen als Regisseur. Der wollte gleich einen FSK 18 Film machen sagen wir mal so und das mit 150 Mille, nein das geht ja nicht der wäre zu brutal gewesen. Das Buch war 1997 am Markt und als Disney damals die Reche für 'ne Mille kaufte und sah dass es 1999 den Film „Deep Blu Sea“ gab hatte der Disney Konzern kalte Füße bekommen – ja der Film ist nach einem Buch geschrieben – und abgesagt. Jedenfalls ist der Film in Neuseeland gedreht worden. Und um was geht es? Ein Rettungsteam um Jonas Taylor rettet eine Gruppe von Seeleuten, die in einem versenkten Atom-U-Boot gefangen sind, als Jonas sieht, wie der Rumpf des U-Boots von einer unbekannten Kreatur beschädigt wird. Taylor lässt zwei Seeleute zurück, weil er Angst hat, dass sie alle sterben werden, wenn sie auf die beiden warten. Als sie auftauchen, explodiert das beschädigte U-Boot. Taylors Behauptung, dass ein riesiges Meerestier die Katastrophe verursacht hat, wurde von seinem Teamkollegen Dr. Heller zurückgewiesen, der glaubt, dass Taylor von druckbedingter Psychose betroffen war und Taylor für den Verlust ihrer Freunde verantwortlich macht. Fünf Jahre später trifft Milliardär Jack Morris in der von ihm finanzierten Unterwasser-Forschungseinrichtung „Mana One“ ein. Dr. Minway Zhang und seine Tochter Suyin, eine Ozeanologin, überwachen eine Mission, um einen tieferen Abschnitt des Marianengrabens zu erforschen, der von einer Thermokline-Wolke aus Schwefelwasserstoff verdeckt wird. Die Mission wird von Lori (Taylors Ex-Frau), Toshi und The Wall in einem Tauchboot durchgeführt. Die Mission scheint gut zu laufen, bis eine sehr große Kreatur das Unterwasserschiff trifft, wodurch sie den Kontakt zu Mana One verliert. James „Mac“ Mackreides, ein weiteres Besatzungsmitglied auf der Station, schlägt vor, Taylor zu einer Rettungsaktion zu holen. Trotz Dr. Hellers Einwände, beschließen Zhang und Mac, nach Thailand zu reisen, um Taylor zu rekrutieren. Unterdessen versucht Suyin die Rettung selbst durchzuführen, aber ein riesiger Tintenfisch greift ein. Bevor es sie töten kann, tötet es ein massiver Hai. Taylor willigt ein, zu Hilfe zu kommen, und erreicht das eingeschlossene Unterwasserschiff. Als der riesige Hai jedoch zurückkehrt, opfert sich Toshi, indem er die Luke schließt, und das Rettungsschiff ablegt, so dass Taylor, Lori und The Wall sicher entkommen können. Zurück auf der „Mana One“ entdeckt die Crew, dass der Hai ein Megalodon ist, der größte jemals lebende Hai, der seit Millionen von Jahren ausgestorben ist. Beim Spielen geht Suyins Tochter zu der Aussichtsplattform, mit einem wunderschönen Unterwasserblick auf den Ozean, und sieht den Megalodon durch das Glas. Als Suyin mit Jonas zu ihr eilen, sehen sie einen Wal, der von dem riesigen Hai lebend gefressen wird. Die Besatzung stellt fest, dass er aus den Tiefen des Grabens entkommen sei, indem er durch ein Loch in der Thermokline geschwommen ist, das durch die Explosion der thermischen Öffnung entstanden war, und kurz die Temperatur erhöht hat, damit er passieren kann. Die Gruppe beschließt, das Megalodon zu verfolgen und zu vergiften, was ihnen auch gelingt. Während sie das Megalodon mit Etorphin injiziert, wird Suyins Sauerstoffmaske kompromittiert, aber Taylor revitalisiert sie mit CPR. Trotz anfänglicher Erfolge kommentiert Taylor, dass die Zähne nicht mit dem vorherigen Angriff übereinstimmen. Kurz darauf taucht ein kolossaler Megalodon aus dem Wasser auf und tötet The Wall, Dr. Heller und Dr. Zhang, kentert das Boot und verschlingt den kleineren Megalodon. Die überlebende Crew kehrt mit zwei Jollen zu Mana One zurück. Morris gibt bekannt, dass er derweil lokale Regierungen und Seestreitkräfte informiert hat, um Hilfe zu holen. Bei Einbruch der Dunkelheit versucht Morris, den Megalodon selbst zu töten, indem er befiehlt, dass eine Hubschrauberbesatzung modifizierte Wasserbomben fallen lässt, mit der Begründung, dass die Handlungen der Kreatur zu Rechtsstreitigkeiten führen könnten. Er nähert sich dem Kadaver des vermeintlichen Megalodon in einem Boot, entdeckt aber, dass es ein Wal ist. Als sich der Megalodon nähert, beschleunigt das Boot. Morris fällt über Bord und wird vom Megalodon gefressen. Taylor und die restliche Mana One Crew entdecken Morris Betrug und beschließen, den Hai zu verfolgen und zu töten, während dieser auf dem Weg zu einem überfüllten Strand in der Sanya Bay ist. Und dann fängt es erst an richtig spannend zu werden aber erst gegen Ende und das finde ich ja schade, denn der Film hätte von der Idee her mehr Potential zu vergeben. Sicher ist der Film nicht übel er hat gute Ansätze und ich muss sagen ich habe schon schlechtere aber auch bessere Filme gesehen mit Haien, es gibt sicher an die 50 Haifischfilme oder so ja keine Ahnung, er ist nicht übel der Film, aber auch nicht der Beste. Ach ja was ist die Thermokline? Als Thermokline bezeichnet man den Übergang von Wasserschichten unterschiedlicher Temperatur. Detailliertere Messungen zeigten, dass vergleichsweise homogene Wasserschichten des Metalimnion oft in scharfen Temperatursprüngen von wenigen Zentimetern Dicke aneinandergrenzen, so dass ein System von Thermoklinen existiert, das die Geschichte von unterschiedlich tief reichenden Durchmischungsereignissen im See widerspiegelt. Die ursprüngliche Definition in der Limnologie setzte als Thermokline die Tiefe mit dem maximalen Temperaturgradienten in einem vermeintlich kontinuierlichen Übergangsbereich der Temperaturen im Metalimnion eines Sees an. Und der Mariannengraben: Der Marianengraben, auch als Marianenrinne bezeichnet, ist eine Tiefseerinne (Tiefseegraben) im westlichen Pazifischen Ozean, in der mit einer Maximaltiefe von etwa 11.000 Metern die tiefste Stelle des Weltmeeres liegt und die ca. 2400 (2500) Kilometer lang ist. Der Wasserdruck beträgt am tiefsten Punkt circa 1070 bar. Benannt wurde er wie die Inselgruppe der Marianen nach der spanischen Königin Maria Anna von Österreich. So was kann ich vergeben? Unlogisch aber cool, Schauspieler nicht gut aber geht so ja was soll man da geben? Ich sagen einfach 79,20 von 100 das vergebe ich ja genau.
  2. Tuvok.

    Filmkritik: Baywatch

    243 Folgen in 11 Staffeln, die Serie machte David Hasselhoff berühmt, Die Rettungsschwimmer von Malibu war der Untertitel im Deutschen TV. Klar gab es auch hier reinen Mitch Buchannon der jetzt in der Neufassung von 2017, von Dwayne Johnson gespielt wird. Die süße Shauni McClain ist natürlich ohne Ersatz dabei, die damals von Erika Eleniak, kurz berühmt aus „Alarmstufe: Rot“, gespielt wurde, die auch dann einige Filme machte und vor allem eine, C.J. Parker, die im neuen Film von Kelly Rohrbach gespielt wurde und damals von Pamela Anderson. Die auch auftritt im Film kurz 10 Sekunden oder so und die meistgeklickte Frau im Internet war, 1967 ist die übrigens geboren, und wurde damals beim Footballspiel entdeckt. Der Hauptdarsteller Zac Efron der Matt Brody unglaublich durchtrainiert gespielt hat war damals der Schauspieler David Charvet, der in 2 Staffeln mit spielte, Hasselhoff stieg ja bei Staffel 9 aus, und Summer Quinn die im Film von Alexandra Daddario gespielt wurde, war damals eigentlich die berühmte Nicole Eggert, aus „Ayla und der Clan des Bären“ sonst war mit der nichts los. Um was geht es im Film? MITCH BUCHANNON ist Anführer eines Teams von Rettungsschwimmern. Dadurch hat er alle Hände voll zu tun, vor allem als der Neuzugang MATT BRODY, einst olympischer Schwimmer, zum Team hinzustößt. MITCH muss MATT aus PR-Gründen in sein Team aufnehmen. Dieser wirft sogleich ein Auge auf die Rettungsschwimmerin SUMMER. SUMMER ist sich sicher, dass sie MATT auf die Bahn lenken kann, die ihr vorschwebt. Rettungsschwimmer RONNIE hingegen, der Frauen gegenüber meist etwas tollpatschig ist, versucht sein Glück ausgerechnet bei der Sexbombe C.J. Doch all diese Probleme werden zweitrangig, als MITCH und MATT einer kriminellen Verschwörung um VICTORIA LEEDS auf die Spur kommen. Diese versucht durch Drogenhandel die Grundstücke an der Küste zu übernehmen. Ich glaube ich bin zu alt für solche Filme, ich weiß nicht, irgendwie ist der Film nicht so das meinige. Also die Aufnahmen sind Recht gut, die Dialoge sind meiner Meinung nach flach, 2012 hat man sich schon gedacht dass man den Film machen wird. Tja und nun begann da Casting. Für die weibliche Hauptrolle hatten sich neben Alexandra Daddario auch noch Ashley Benson, Nina Dobrev, Alexandra Shipp, Shelley Hennig, Bianca A. Santos und Denyse Tontz beworben und wenn ich mir denke, sie nahmen Zac Efron, meine Güte der sieht für mich aus wie eine Schaufensterpuppe mit 2 Gesichtsausdrücken. Damals 1989 – 2001 als die Serie im TV lieg hat man in Malibu und Hawaii gedreht und jetzt an der Ostküste in Amerika. Aber eh in Florida. Ich glaube Zac Efron wirkt so komisch in dem Film weil er aus der Musical Branche kommt, damals er Peter Pan gespielt hat, und das mit 11 Jahren. Klarinette, Gitarre und Klavier beherrscht er auch übrigens, ja ein Talent halt, aber irgendwie für den Film wirkt er mir zu unglaubwürdig und wenn er schon ein Egomane im Film ist der Egoist ist und noch dazu so selbstbewusst ist ja meine ich dann hätte er besser spielen sollen und glaubhaft. Dafür hat er viele Auszeichnungen. So jetzt noch kurz zum Regisseur Seth Gordon. Damals bei „Kill the Boss“ hat er einen guten Film abgeliefert, aber hier eigentlich nur noch ein einfaches Filmchen das hofft mit Klischeewitzchen, nicht so gut schauspielenden Darstellerinnen einen Film zu machen der das Publikum begeistern soll? Der 69 Millionen US $ teure Film oder billige Film eigentlich, hat 57 in Amerika und 153 Millionen US $ weltweit eingespielt ja klar, mit einem schönen Mann als Hauptdarsteller, und einer Daddario, bekannt aus „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ die meiner Meinung auch nicht spielen sondern nur schön aussehen kann. Der 120 Kg, 1,93 Meter große Dwayne, der in Kalifornien geboren ist, der ist meiner Meinung nach eine Augenweide auch für Männer, nicht nur für Frauen. Ach ja, die Neuverfilmung von Jumanji kommt bald mit ihm ins Kino Nun was kann ich über den Film noch sagen? Ach ja, als Mitch ins Leichenschauhaus geht ist er barfuß, als er raus kam hat er blaue Schuhe, cool. Und als da Handy da wo runterfiel, genaueres möchte ich nicht verraten hat es einer der anderen wieder in der Hand wie das ging weiß ich nicht. Und wieso hat Dwayne als Lieutnant 2 goldene Abzeichen am Hemdkragen wo er doch nur einen haben dürfte? Wenn Pamela nicht gemeint hätte, im Film nicht auftreten zu wollen, ist sie ja schon 50 Jahre alt, dann wäre ein anderer da gewesen. Egal, Bösewicht Priyanka Chopra, die ja in vielen Bollywood Filmen spielte, meinte das wäre die Rolle für einen Mann gewesen was sie spielte. Die ist viel zu süß normal für eine böse Frau. Ja die Dialoge waren flach die Witze mäßig, irgendwie das Ganze nicht so super, und trotzdem war es ein netter Film. Der Selbstironische Film ist so was von einfach, ja nicht so spannend und am Ende beim Abspann sitzen bleiben da gibt es noch einiges zu sehen. Der Film hat wenig neue Ideen oder Konstrukte und irgendwie ist er so alt und abgekupfert, Ich finde ihn nicht so super eher langweilig, den Frauen hat der Film gefallen meine Freundin jubelt am Sessel aber nur wegen Dwayne und ich muss sagen ich habe schon viel bessere Filme gesehen und ich muss sagen, 117 nicht immer langweilige Minuten war es und darum vergebe ich Mal 71,4 von 100 Punkten.
  3. Tuvok.

    Filmkritik: Piraten der Karibik 5

    Und nun kommen wir zu Teil 5 einer Serie die schon sehr lange gelaufen ist, ja die Piraten der Karibik und wieso die so heißen weis ich gar nicht, aber die Piraten von Italien würde vielleicht auch passen oder? Damals 2003 gab es Teil 1, der hat 140 Millionen US $ gekostet, eine ganze Menge, der hat 135 Minuten mit Abspann gedauert das kann man ja mit messen und er hat gut eingeschlagen, 305 Millionen US $ in Amerika eingespielt und weltweit sogar 654 Millionen US $. Und ich muss sagen das war einer der Besten überhaupt, also einer der besten Piratenfilme und hat ein Genre wieder zurückgebracht dass schon lange verloren war, ich finde das war der Beste Film und ich mag auch den Cast der sehr gut war, und er hat einen Johnny Depp eingeführt, der wirklich lustig gespielt hat, eine super Mimik hatte und ich muss sagen auch ich habe mich vor dem Spiegel fast geübt, und ja leider sehe ich nicht so ganz gut aus aber fast, und meine Freundin würde sagen, ja dein Bauch deine fehlenden Haare, deine Glatze, deine Brille und dein blöder Bart und deine schiefen Zähne, aber sonst siehst du aus wie er. Dann kam Teil 2 im Jahr 2006, und kam mit 151 Minuten sehr lange daher, uff der Film hat lange gedauert und ich muss sagen das muss man mal toppen. Die Geschichte war sehr verwirrend, ja da taucht einer auf und da taucht einer ab, ein neuer Darsteller wird eingeführt und der Film hat 225 Millionen US$ gekostet, also ein Haufen und das geht nur weil der Film so viel einspielte, und zwar in Amerika 423 Millionen US$, was ihn auf Platz 17 der Bestenliste brachte, und weltweit sogar 1,066 Milliarden US$, was ihn auf Platz 21 von derzeit 30 Filmen brachte, die weltweit 1 Milliarde US $ einspielten.. Ich finde den nicht übel, es geht so schön nahtlos weiter und ich dachte mir damals, hoffentlich toppen die das nicht mit mehr Geld oder so. Leider schon, 1 Jahr später, mit 300 Millionen US$, Das muss man sich mal vorstellen das kann ein ganzes Land ein Jahr leben und was brachte das? 168 Minuten im Film, eine Handlung die verwirrend war, viel zu viele Figuren meiner Meinung nach, gähnende Langweile, alles so bunt aber den Amis hat es auch gefallen, 309 Millionen US$ hat er gebracht der Film und weltweit 963 Millionen US$ Einspiel, auch wieder weil Johnny Depp der im 3. Teil leider schon verkommen ist zu etwas was man gewohnt ist, was ich nicht so gut gefunden habe, aber macht nichts, auch ein netter Film mit ein paar Super Effekten. Und dann ging es weiter mit Teil 4 nach einigen Jahren im Jahr 2011, mit 250 Millionen US $ und das wieder so teuer, was brachte der 137 Minuten Film? Ganz einfach, 241 Millionen US $ in Amerika was ich auch verstehe aber gigantische 1,045 Milliarden US $ weltweit, weil es den Leuten gefallen hat, wie Depp der hier schon etwas langweilig wirkt und gar nicht mehr so spannend, nach wieder was sucht. Ich weiß nicht das nudelt sich schon ab das Ganze und nun kommt teil 5? Ja, Teil 5, 2017 haben wir, 230 Millionen US $ Produktionskosten nachher, 129 Minuten Film mit Abspann, kein Cliffhanger, keine End Credit Szenen wie bei andere Filmen, und 128 Millionen US $ in Amerika nur? Wieso, und nur 521 Millionen US $ weltweit, wieso das denn nur? Nun mit, Joachim Rønning, wurde ein anderer Regisseur gefunden der damals 2012 mit „Kon-Tiki“ einen guten Film machte. Zuerst mal die Handlung: ARMANDO SALAZAR, Kapitän eines Schiffs mit einer Besatzung aus Untoten, will sich an Captain JACK SPARROW rächen. Denn JACK ist schuld daran, dass das Schiff des einstigen Piratenjägers SALAZAR in das Teufelsdreieck, eine mit einem Fluch belastete Bucht, steuerte. Dort wurde SALAZARS Mannschaft samt Schiff mit dem Fluch belegt, und war seitdem als lebende Tote in der Bucht gefangen. Durch eine Unbedachtheit JACKS gelingt es ihnen, die Bucht zu verlassen. Zur gleichen Zeit flieht eine junge Frau namens CARINA SMYTH, die zum Tode verurteilt wurde, weil die Leute glauben, sie sei eine Hexe. Ihr gelingt es, nach kurzer Zeit zu entkommen. Sie deutet die Sterne und sucht nach dem Dreizack Poseidons. Dabei lernt sie HENRY TURNER kennen, den Sohn von WILLIAM TURNER, der auf dem Schiff „Flying Dutchman“ mit einem Fluch festgehalten wird. Als HENRY hört, was CARINA vorhat, schließt er sich ihr an und bald finden sie auch JACK SPARROW in einem Verlies wieder. Nachdem das Trio mithilfe von Jacks altbekannter Crew vor der Hinrichtung JACKS und CARINAS fliehen konnte, brechen sie auf, um auf hoher See den Dreizack zu finden. JACK benötigt den Dreizack, da nur dieser SALAZAR aufhalten kann, wohingegen CARINA es als ihre Aufgabe versteht, den Dreizack mithilfe eines Buches von ihrem Vater, den sie nie kennengelernt hat, zu finden, um das Vermächtnis ihres Vaters zu wahren. Währenddessen versenkt SALAZAR nach und nach die mächtige Flotte BARBOSSAS, der sich mittlerweile als Beherrscher der Meere versteht. Als BARBOSSA davon erfährt, lässt er sich von SALAZAR aufsuchen, um ihm folgendes Angebot zu machen: BARBOSSA soll JACK SPARROW für SALAZAR finden und ihm ausliefern. Dafür hat BARBOSSA bis Sonnenaufgang Zeit. Schließlich finden BARBOSSA und SALAZAR mithilfe des Kompasses von BARBOSSA JACK auf einer Insel, auf die er sich gerade noch retten konnte, da SALAZAR kein Festland betreten kann, ohne zu sterben. BARBOSSA findet schließlich JACK, HENRY und CARINA und schließt sich ihnen an, um den Dreizack zu finden. Damit begeht er Verrat an Salazar, der nahezu BARBOSSAS ganze Crew abschlachtet. Um von der Insel fliehen zu können, befreit BARBOSSA die Black Pearl aus dem Glas, in dem das Schiff seit Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten eingesperrt war. Gemeinsam stechen die vier in See, dabei gibt Carina mit ihren astronomischen Kenntnissen und ihrem Buch den Weg an. Salazar und ein Schiff der Royal Navy unter Lieutenant SCARFIELD nehmen die Verfolgung auf. Als die Black Pearl die Insel, auf dem der Dreizack versteckt sein soll, fast erreicht hat, zerstört SALAZAR das Schiff der Royal Navy und nimmt HENRY TURNER gefangen, in dessen Körper er eintaucht, um an Land gehen zu können. Nach einem Kampf zwischen Salazar, Jack und CARINA, gelang es ihnen schließlich mithilfe des kurz zuvor befreiten HENRY SALAZAR und seine Crew und alle Verfluchten auf See von ihren Flüchen zu befreien, indem dieser den Dreizack zerstört. Da das Ganze Geschehen sich auf Meeresboden innerhalb eines geteilten Meeres abgespielt hat und das Meer sich nach der Fluch Aufhebung beginnt zu schließen, versuchen BARBOSSA und die Crew der Black Pearl mithilfe eines Ankers JACK, HENRY und CARINA zu retten. Und ob sie das schaffen das ist die Frage. 2013 haben die schon Teil 5 geplant als Teil 4 fertig war. Was war die Gage von Johnny Depp? 90 Millionen US $, ja genau. Obwohl Tom Hanks für Da Vinci Code auch 110 Millionen US $ Gage bekam angeblich. Bald kommt er ja ins Kino wieder, von den fantastischen Tierwesen, Teil 2, der Depp, dann im Mörder vom Orient Express und mit seinen 54 Jahren ist sehr beschäftigt, weitere 23 Filme stehen auf der List was er noch machen soll. Nun ich muss sagen ich mag den Depp, er hat 3 Oscar Nominierungen, hat 83 Preise gewonnen, und ist 121 x nominiert worden, das ist doch eine Menge oder? Ach ja, Paul McCartney ist im Film als Onkel vorgekommen. Und wäre Javier Bardem nicht von der Partie, Christoph Waltz wäre es gewesen. Depp hat sich kurz zuvor mit Amber Heard scheiden lassen, und ich glaube deshalb spielt er so lasch weil das ja Nachwirkungen hat. Übrigens die Frau von Javier Bardem der den Bösewicht spielt, Penelope Cruz, spielt ja in Teil 4 mit. Gedreht haben die unter anderem in Australien wo er sich die Hand verletzt hat, naja Geld hat er ja genügend und mußte damit nach Amerika fliegen, der Arme. Ich glaube ein anderer Regisseur hätte her müssen, denn vorgesehen wären, Fredrik Bond, Tim Burton, Alfonso Cuarón, Shawn Levy, Sam Raimi, Rupert Sanders, und Chris Weitz und eben ein anderer wurde es. Und auch bei den Frauen war die Originalbesetzung anders. Lucy Boynton, Gabriella Wilde, Jenna Thiam, Kaya Scodelario, und Alexandra Dowling und es wurde die eher unbekannte Kaya Scodelario, die ja in den Maze Runner Film da mitgespielt hat, und dann bald im 3. Teil der 2018 ins Kino kommt spielt. Lustig die Darsteller auch, der Junge der Henry spielt, der Darsteller ist nur 12 Jahre jünger als Orlando Bloom und 4 Jahre jünger als Keira Knightley, die ja seine Eltern sind. Ach ja und die Pirateninsel Tortuga ist nicht im Film zu sehen was in den anderen 4 Teilen schon war. Ach ja, der Film spielt im Jahr 1755, nach den Geschehnissen, 1750 war es ja in Teil 4, und 12 Jahre ungefähr alt war Henry Turner am Anfang vom Film. Und darum auch ist das unglaubwürdig das mit der Hexe und verbrennen und was weiß ich, weil 1716 die Hexenjagd in England dann zu Ende war. Ach ja und das mit der Guillotine, das war nicht möglich so, weil die ist erst von Dr. Joseph Guillotine im Jahr 1789 erfunden worden. Ach ja und die erwähnte Majonäse gab es nicht vor 1806. Oder der Zündmechanismus an den Kanonen, der kam erst 1800 irgendwas raus. Und die 8 Pferde die das Haus mit Tresor am Anfang ziehen der ja 1 Tonne hat, ja bitte wie kam Sparrow da rein? Ist nicht möglich weil so viel Kraft 30 Pferde nicht haben können. Ach ja, die Schiffsszenen wurden dabei vor Green Screen in Helensvale, Queensland, gedreht. In Maudsland, Queensland, wurde extra für den Dreh ein Dorf errichtet. Und als Depp die Hand verletzt hatte mussten 200 Mitglieder der Crew auf ihn warten, 2 Wochen lange. Die Affen waren echt übrigens, das waren Kapuzineräffchen die aus Kalifornien eingeflogen wurden. Und die Deutsche Synchro ist ein Horror, weil bei Teil 3 war ein anderer und bei Teil 4 auch ein anderer, der was gewohnt war, der war das nicht im Deutschen, wieso? Die Umbesetzung von Marcus Off zu David Nathan erfolgte bereits vor dem vierten Film. Was den Film so super macht ist dass die Effekt super sind, die Landschaften sind super, die Kamera ist super, die Green Screen Szenen sind super, die Ausstattung, der Cast, die Leute, die Kostüme, alles super, aber nur eines war nicht gut, zu viel Action, zu wenig Schauspiel, flache Dialogwitze, kein so Gutes spannendes Drehbuch, kein Familiensinn hat der Film, das Ganze zu bunt und übertrieben. Der Film ist mir zu düster gewesen, überzeugt visuell schon aber es fehlt irgendwas, mir kam der Film wie 3 Stunden vor, ich habe mir gedacht, ja wann ist er aus und irgendwie ist der Film leider nicht so super wie ich ihn mir gewünscht hätte, ja ein Teil 5, das geht selten gut muss ich sagen. Was ich nicht so gut fand im Film ist auch dass er ein versoffenes Loch war, bei vielem habe ich mich nicht so ausgekannt da hätte man was machen können, die Figuren war zu viele muss ich sagen auch die Nebenfiguren und das war auch nicht gut, Bardiem ist super, als Bösewicht, die Augen von dem sind echt arg und er ist ein guter Darsteller, wie er schon geht, oder wie die das mit den Haaren machte, einfach super als wäre er dauernd im Wasser. Wenn der Film nicht so teuer gewesen wäre, wäre er ja 2015 schon ins Kino gekommen aber 350 Millionen US $ wollte dann doch keiner ausgeben. Übrigens, Hans Zimmer ist nicht mehr der Musikant des Filmes der den Soundtrack gemacht hat. Ach ja, da taucht ein junger Jack Sparrow auf, und ich muss sagen nicht übel, da war kein Darsteller sondern das war Johnny Depp als Junge mit Computer verändert echt arg. Ich finde der Film war meiner Meinung nach zu überzogen und übertrieben teilweise und das fand ich nicht so gut. Ich habe schon bessere gesehen und ich muss sagen ja nicht so ganz übel aber auch nicht so ganz gut, weil der Film einfach übertrieben ist, das ist meine Meinung. Nun schlecht war er ja nicht aber so für einen guten Filmabend ohne Popcorn geht das nicht. Aber anschauen ist trotzdem gut, mir hat er nicht so super gefallen aber macht nichts. Ich vergebe trotzdem 85 von 100 Punkten und hätte mir ein anders Drehbuch vielleicht gewünscht.
  4. Tuvok.

    Filmkritik: The Shallows

    Obwohl der 84 Minütige Film 17 Millionen US $ gekostet hat und weltweit nur 120 Millionen US $ eingespielt hat, ist er meiner Meinung nach einer der besten Haifisch-Filme ever. Natürlich ist der weiße Hai Film von Spielberg die Nummer 1, dann kommen noch ein paar, aber der ist unter die Top 10. Der Film ist so gedreht dass sich Frau / Mann, also wir halt, so richtig fürchten, 6 x ist sie zusammengeschreckt, 3 x ich im Kino, und man hat dauernd die Erwartung dass was passiert, einfach herrlich. Die 29 Jährige Kalifornierin in Tarzana geboren, bekannt aus „Green Lantern“ hat in dem Film die Hauptrolle über. 1,80 groß fast, blond, blauäugig nicht, schön schlank gut angezogen wenig Ausstrahlung aber macht nichts, sie macht ihre Rolle gut, die beste Hauptrolle ist der Hai, meine Güte was für ein Drecksvieh, dann die schönen Aufnahmen vom Surfen wie sie unter Wasser ist, wie sie sich verletzt, selber verarzten muss, dann wie sie da liegt am Felsen meine Güte, das ist echt gut gemacht, dauernd haben wir im Kino zusammenzucken müssen weil dauernd was passiert, dauernd ist irgendwas los, dauernd kommt dieser Hai, 5 – 6 Meter lange, man sieht die grauslichen Zähne, man sieht oft aus der Perspektive der Leute und dann so grauslich die Szene wo der eine Typ in der Mitte durchgebissen wird, grauslich wirklich aber irgendwie arg gemacht, schnell sind 4 Hände auf den Augen meiner Freundin, ich schloss auch meine, uff der Film hat es in sich. Irgendwie habe ich das so ganz nicht kapiert, meine Freundin übersetzt immer von Film auf meine Sprache. NANCY, die schöne Blonde ist in Mexiko am Strand, den keiner kennt weil ihre Mutter davon immer geschwärmt hat, ihr Vater und ihre kleine Schwester ist in Kalifornien zu Hause und sie als angehende Ärztin ihren Beruf abbrechend nach dem Tod ihrer Mutter will einfach nur den Strand sehen und surfen wo das gedreht wurde? Auf der Australischen Goldküste in Queensland. Nach einiger Zeit und nach langem Surfen und kennenlernen von 2 netten Männern entdeckt sie voller Spannung den Kadaver von einem Walfisch, ich glaube das war ein Buckelwal weiß es aber nicht genau, uff sah der grauslich aus und leider noch was, den weißen Hai. Und nun beginnt das Jagen. Der weiße Hai jagt alles was in der Nähe ist. Sie kann sich am Wal retten doch der droht zu stürzen, der Hai will sie erwischen sieht sie nicht, sie schwimmt mit letzter Kraft auf eine Felsinsel, vom Hai angegriffen angebissen und muss dort ums Überleben kämpfen. 200 Meter zur Küste oder 40 Meter zu einer Boje, was Nun? Im Laufe des Filmes wenn Blake Lively nicht mehr so eine Modelhexe ist, sieht man, he die alte kann doch etwas Schauspielen aber nicht perfekt macht aber nichts, so der Überlebenskampf das passt ihr, nein wirklich, sie ist jetzt keine Leuchte aber was sie kann ist Überleben leiden Schrecksekunden oder Stunden erleben sie macht das wirklich gut und das meine ich ernst, nicht so super wie ein verletzter Robert deNiro aber doch irgendwie gut. Blutige Attacken, Wundkrampf, Quallen, Korallen, Risse, Schürfwunden eine Möwe mit einem kaputten Flügel, was wirklich eine gute Idee ist, dieser spanische Regisseur hat meiner Meinung nach den spannendsten Film dieser Art seit langem gedreht und ein wahres Fundstück, heuer, würde ich mal sagen. Was mich am Film stört, das mit dem Handy, man sieht dauernd die Bilder, man sieht dauernd wie sie mit der Schwester Whats App Gerede schreibt oder Skype hat, ja das auf so einem Strand? Na ganz sicher, da ist sicher ein Empfang mitten in der Natur. Egal, ich finde da fehlt ein bisschen Tiefe, leider ist der Film nicht so gemacht aber was soll's, er war furchtbar spannend auch wenn die Dame die Rolle wegen ihrer Figur bekam. Ich finde den Film sehr spannend, super gemacht von den Szenen her, schreckmässig bin ich echt super erschrocken der Film hat mich echt gut abgeholt und unterhalten, ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht, die Gegend ist super, und in Australien gefilmt und die Darstellerin hübsch, die Geschichte geht so, Spannung super ich vergebe mal 90,1 von 100 Punkten.
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