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  1. 104 Minuten lange, 58 Millionen US $ teuer gewesen, 254 Millionen US $ eingespielt in Amerika, 520 Millionen US $ eingespielt weltweit, ein Hit irgendwie da drüben, FSK 18 Szenen, brutal, makaber arge Sprüche und wilde Szenen. Und wie im Comic kann er die 4. Wand durchbrechen. Welche Wand? Naja, eine Comic Figur hat ja wie alles in Lese Form 3 Dimensionen, die 4. Wand ist so was wie, der Leser, also im Film das Publikum zu dem er spricht oder in den Comics gibt es dann so Sprechblasen wo er mit dem Leser redet. Ja gute Idee oder? Ja eigenwillige Idee. Er ist fast unzerstörbar, alle Körperteile wachsen nach, er hat ein rotes Kostüm wie der Rote Blitz aus den DC Comics, ist fescher Kerl. Nein ich meine, der Schauspieler. Ok, ja er auch. Ist ja dasselbe. Ryan Reynolds hat ja schon bei „X-Men: Wolverine“ diese Rolle gespielt aber nicht lustig sondern brutal. Irgendwie erinnert der Film an „Kick-Ass 2“ weil er übertrieben und makaber und blutig ist, irgendwie wie „Wanted“ weil auch hier so viel arge Action geboten wird. Super ist das hier Colossus Auftritt. Wer? Pjotr Rasputin heißt er, Russe ist er, nett und höflich, freundschaftlich und zuvorkommend ist er. Ach ja und hilfsbereit steht er dem Deadpool mit Rat und Tat zur Seite. Und, eine der stärksten erdgeborenen Figuren des Marvel-Universums, und vermag seinen gesamten Körper in organischen Stahl zu transformieren, was ihn gegenüber physischen Angriffen nahezu unverwundbar macht und ja das tolle, er braucht keine Nahrung und keinen Sauerstoff wenn er in dem Zustand ist. Sein Bruder MIKHAIL war früher ein Gegner der X-Men. Der starb bei einer Raketen Explosion und war Kosmonaut. Seine Schwester ILLYANA war früher ein Mitglied der Neuen Mutanten, so eine Nachfolge Gruppe der X-Men bevor sie als Darkchild über die Limbo Dimension herrschte. Nicht fragen nur lesen, ich kann das auch jetzt nicht sagen was das für eine blöde Dimension ist. Geboren ist er beim Baikal See in Sibirien. Schön an seiner Rolle ist das er selbstlos ist und hilfsbereit und nicht töten will und gegen Gewalt jeder Art ist. Die Ex-Freundin Moira MacTaggert, die von Xavier dem Chef der X-Men hat ihn von einer tödlichen Krankheit geheilt. Er war mit Magneto in Avalon einer Elfeninsel wo das Schwert Excalibur ist. London hat er von einem Dämon befreit, er war in Shadowcat verliebt, Dann war sein Bruder der für tot erklärt wurde doch nicht tot oder so, und er wollte sich einer anderen Gruppe anschließen und dann gab es dauernd Zoff mit Wolverine und Storm. 100 Tonnen kann er mühelos heben und im Film wird er von einer Frau fast besiegt, ja und er ist gestorben. Und seine Asche kam nach Russland über seine Schwester. Dazu gesellt sich Ellie Phimister die im Film den Namen Negasonic Teenage Warhead trägt. Sie hat Vorahnungen und Albträume und sie kann in die Zukunft sehen, und kann sehr gut Telekinese und hat so Superkräfte mit Energie und ja was weiß ich wie man das erklärt, aber die ist jung und nett und 1 Meter kleiner als Colossus und mit ihm tritt sie auf im Film das 1. x und hilft Colossus und Deadpool ein paar Bösewichte zu vernichten. Im Original Comic sieht sie übrigens anders aus als im Film. lange Haare, schwarze verfranzte Kleidung, weiße Haut, schwarze Augenränder und nicht ein Gothic Gewand und die Superkräfte sind auch andere als in den Comics und so mußte die Filmemacher die Typen fragen die diese Figur geschrieben haben in den Comics ob sie deren Superkräfte verändern dürfen. Wieso die überhaupt dabei ist, ja keine Ahnung. Die Filmemacher wollten diese Figur und wussten gar nicht mal was die für Superkräfte haben, und da die Filmemacher den Film zu lange planten mussten sie einige Mutanten und Szenen kürzen. Lustig ist ja das Deadpool ja die Rechte liegen bei Marvel und bei Fox aber bei der Göre nicht da liegen die rechte nicht bei der Produktionsfirma Fox, so kompliziert ist das. In den Comics war sie nie bei Deadpool und als Genosha explodierte und alle starben war sie auch dabei. Ach ja und sie war eine Schülerin der Telepathie Klasse von Emma Frost. Dass ist die Lady die ihren Körper zu Diamant wandeln kann und den Genosha Genozid in den Comics überlebt hat. Um was geht es in dem Film eigentlich? Nach einer Krebsdiagnose unterzieht sich WADE WILSON, ein ehemaliges Special Forces-Mitglied, einem gefährlichen Experiment, das ihn mit beschleunigten Heilungskräften ausstattet. Mit seinen neuen Fähigkeiten und einer instabilen Persönlichkeitsstörung macht er sich auf die Suche nach dem Mann, der fast sein Leben zerstört hat. Wie in den gleichnamigen Comics weiß DEADPOOL auch im Film, dass er eine fiktive Figur ist und wendet sich regelmäßig direkt an die Zuschauer, wodurch er die Vierte Wand durchbricht. Der Protagonist nimmt sich selbst nicht besonders ernst und persifliert in vielen Szenen das Genre der Superheldenfilme. Ja was sage ich dazu? He, ich freue mich schon meinen Senf abzugeben. Eine Szene muss ich erzählen, also Deadpool wird von Colossus gefangen genommen mit Handschellen weil er nicht töten soll, böser Deadpool und was macht er? Ganz einfach, seine Hand abschneiden was man sieht und auf einen Truck springen und zu seiner blinden Freundin flüchtet bei der er lebt, super Szenen was? Nein sau blöd. Dann sucht er vergeblich 1,5 Jahre nach Francis Freeman, alias AJAX, und der hat ihm die Sache angehängt, vom Krebs gesundet aber total entstellt was ihn nicht möglich macht bei seiner Freundin aufzutauchen mit der er 1 Jahr lange fast nur Sex hat, VANESSA CARLYSLE alias Copycat. Ja die ist wirklich hübsch und dann kämpft er gegen Martial Arts Spitzenfrau Gina Carano namens Angel Dust im Film, Mann was für ein bescheuerter Name. Dazwischen spielt er und spricht er mit Nerd WEASEL in einer Bar wo nur Killer und Profikiller arbeiten und saufen und was weiß ich, WEASEL ist hinter der Bar und ja dann gibt es noch viele lustige Sprüche die saublöd sind und dann ist der Film endlich aus. Wollte schon unter dem Film gehen weil er ja so super ist. Die Szenen sind grauslich oft gibt es Rückblenden man sieht wie Wade gefolgert wird von Ajax und ihn dauernd beflegelt, was für eine saublöde Szene, unnötig brutal und ich muss sagen der Regisseur Tim Miller hat meiner Meinung nach den schlechtesten Marvel Film gedreht oder Comicfilm überhaupt, meine Güte. Respektlos ja ok das geht noch aber brutal Rückblenden, dann gute Actionszenen ja die sind super aber dann das dauernde, er redet mit dem Publikum das nervt, die Brutalität oft, die nervt und ist dämlich, super fand ich am Anfang als das Studio Fox verarscht wird, Regisseur steht hier keiner bei den Credits sondern nur Arschgesicht und was weiß ich. Aber der blöde schwarze Humor der nervt und ich mag so was sowieso nicht. 10 Jahre hat die Produktion gedauert und ich kenne noch von damals das Computerspiel, das war auch respektlos und blutig aber der Film hier der ist wie ein Computerspiel und das fand ich nicht so gut. Vieles wurde für den Film geändert, VANESSA ist z.B. in den Comics eine Mutantin; ein Mitglied der X-Force, während sie im Film eine normale Frau ist. Weasel ist hier kein technisches Genie, sondern ein Barkeeper und Blind Al wird im Gegensatz zu den Comics von einer Afro-Amerikanerin dargestellt und irgendwie war sie sehr ordinär und fordernd ja und das fand ich auch nicht so super, ja ich denke da anders über Comicfilme. Die sollten cool actionreich und spannend sein und eine gute Geschichte haben. Ja schauspielerisch ist alles in Ordnung aber sonst, nein danke. Der Red-Band-Trailer, also die Trailer von Filmen die in den USA keine Jugendfreigabe kriegen, so heißen die, zeigt eh schon alles was grausam ist, ich finde wie gesagt den Film blöd unnötig zu brutal und nicht spannend. Wieso der Film so in Amerika zieht, entweder sind da lauter Irre oder Blutgeile Jugendliche zu Hause, keine Ahnung, ich finde den Film öde und dämlich, meine Freundin hat oft ein paar Mal weggesehen wegen den Szenen und wir sind beide froh dass der Film vorüber ist. Ich kann nur sagen nicht sehr zu empfehlen außer man hat eine kranke Liebe zu Gewalt und ich vergebe jedenfalls wegen der Action und ein bisschen wegen der Story, dem Film die 68,9 von 100 Punkten aber das ist meiner Meinung nach schon zu viel.
  2. Ja wieso gerade dieser Film? Naja dieser Film von Clint Eastwood, meinem Ido, dauert 130 Minuten, hat 59 Millionen US $ gekostet, ist der erfolgreichste Kriegsfilm aller Zeiten in Amerika, 346 Millionen US $ eingespielt nur in Amerika, 530 Millionen US $ weltweit, er ist fantastisch gespielt, es spielt die Hauptrolle Bradley Cooper, er ist verdammt spannend. Wenn ich an früher mich erinnere, ich kenne viele gute Kriegsfilme, unvergessen „Platoon“ oder „Die Verdammten des Krieges“ oder „Apocalypse now“ bei dem ich 10 x eingeschlafen bin weil er so langweilig auch in der langen Redux 195 Minuten Version war. Es ist so gesehen kein Kriegsfilm, da es um einen Scharfschützen geht der ein wahrer Held war, der am besten von allen war. Der erfolgreichste US-Scharfschütze mit 160 Tötungen ja das kann man sich gar nicht vorstellen, eine wahre Killermaschine und ein unfehlbarer Scharfschützen Terminator, und das arge, Cooper sieht dem echten Chris Kyle sogar ähnlich. Das Drehbuch übrigens, basiert Das Drehbuch basiert auf Kyles Autobiografie Sniper: 160 tödliche Treffer – Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus. Und es schildert eine wirklich ungewöhnliche Geschichte. Was mich am Film etwas gestört hat, man sieht wenig von seinen Einsätzen, ich schätze zu blutig wären sie. Ich bin im Grunde genommen gegen Kriegsfilme, aber beim Egoshooter Spielen wähle ich hin und wieder die Sniper Variante, weil sie mir einfach gut gefällt. Nachdem Eddie Routh am 2.2.2013 den Kriegsheld erschossen hat, ja kurz daraufhin der texanische Gouverneur Greg Abbott den Todestag als „Chris Kyle Tag“ ausrufen lassen und weitere Zeit später ist Kyle zu einem richtigen Kriegsphänomen geworden, in seinem Heimatstaat Texas. Texas ist ja sowieso berüchtigt für solche Sachen wie Waffen oder die Liebe zu Waffen. In Texas ist man oft gegen Obama, gegen Waffenverbote, für Rassismus, aber nicht allgemein, es gibt dafür aber eine größere Anzahl von Leuten die so denken wie die 3 Beispiele vorhin. Viel Lob hat der Film von meinem Lieblingsregisseur Eastwood bekommen, aber auch viel Häme, denn er hat den Irakkrieg als Reaktion auf die Terroranschläge des 11. September 2001 angelegt und das hat einige Leute sehr verärgert, und Eastwood ist wieder nicht mehr in aller Munde weil er angeblich die Geschichte verfälscht dargebracht hat. Man sagt dass der Film zu militärisch ist, die USA in ein schlechtes Licht rückt, da die wahrscheinlich ja alle keine Waffe haben seit neuestem, und der Irakkrieg war nicht nur wegen den Terroranschläge ins Leben gerufen worden sondern in Wirklichkeit wegen der Gefahr des Iraks. Schließlich hat der Irak angeblich Massenvernichtungswaffen besessen was sich später als Fehler raus gestellt hat, wie man sieht nicht mal die mächtigste Organisation der Welt ist von Fehlern gefeit. Viele Leute unterstellen dem Film reinen Propagandismus, andere wiederum sind sich einig dass der Film zu sehr den Terror in den Vordergrund stellt, wo man doch versucht ist in Amerika dass übrigens Terror als das schlimmste ansieht, zu vergessen. Nicht die Kriminalität ist es die den Amis zu schaffen macht, sondern Alkohol und Terrorismus und nackte Frauen im TV. Man warf sogar vor dass der Film die Republikaner unterstütze und den Irakkrieg befürworte und ich muss sagen, nach dem Film verstehe Ich wieso die Amis da im Irak stationiert waren aber ich verstehe den Irak Krieg nicht und finde ihn total als falsch, und so was sind Unterschiede über die auch geredet werden sollte. Ich habe mit meiner Holden geredet und wenig Meinungen haben wir besprechen können, zu sehr hat uns der Film mitgenommen, die Lust jetzt auch ein Sniper zu werden sind bei mir wegen fortgeschrittenen Alters und vererbten Protestantismus nicht mehr möglich, aber wer weiß was noch kommt. Der Film übrigens gewann einen Oscar, 8 Preise und wurde 27 x nominiert und das ist auch nicht übel aber auch nicht so super gut. Ein bisschen falsch wird Kyle dargestellt, er ist in Wirklichkeit ein absoluter Familienmensch, ein Patriot, er mag die Irakis nicht, er schimpfte über sie, er sagt selber er habe Spaß an den Tötungen gehabt und im Film kommt das meiste gar nicht so rüber, das ist eigentlich schade und verfälscht den geschichtlichen Wert des Filmes, ist aber verständlich das es so gemacht wurde. Was an dem Film meiner Meinung nach nicht gut dargebracht wurde, viel zu sehr hat Eastwood die kurzen aber wichtigen Episoden im Leben von Kyle abgehakt, egal ob er einen strengen Vater hatte, ob er Rodeo geritten hat, ob er Weiberheld war und so Sachen wie Politische Einstellungen, Streitgespräche, Diskussionen über den Krieg, das sind alles Dinge die er nicht gebracht hat der liebe Eastwood, das finde ich ehrlich gesagt schade, ich hatte das gerne gehabt auch wenn der Film 150 Minuten dauerte weil die Story ist längst überfällig und gut gemacht worden. Auch hätte man im Film den Irak-Krieg als negativ beleuchten können, die Reaktionen von Freunden von Kyle beleuchten können, die Bilder und Szenen wechseln von Familienbeziehungen zu Einsatz 1-4 und dann kommt noch Sienna Miller dazu die in ungewohnt guter Spielweise der schönen wirklich erotischen hübschen Hausfrau leider etwas schwachbrüstig in ihrer Darstellung herkommt, aber macht nichts sie ist kein Talent dafür aber im Film passt sei hervorragend als Mann von Cooper. Wenig einseitig und oft auch ein bisschen vielschichtig ist ihre Darstellungsweise auch wenn ich mir mehr erwartet hätte, als geplagte Hausfrau die Ihren Mann nicht sehen kann weil er dauernd Krieg spielt. Schlecht fand ich auch ein bisschen das im Film fast alle gezeigten Irak-Bewohner als nicht gut dargestellt werden, super fand ich das mit Mustafa und dem Schlächter, dem Schrecken vom Irak, auch wenn das Ganze nicht wahr war. Das Ende war mir etwas zu aprubt und Cooper hat 20 Kg Muskelmasse und Körperfülle sich aufgefressen und antrainiert. Eastwood meint dass der Film ein Antikriegsfilm war, ich sehe nicht davon viel, aber ich muß sagen mir hat der Film außergewöhnlich gut gefallen. Ja er hätte tiefer sein können, er war aber dramatisch gut gemacht, gefilmt, Schauplätze, Waffen, Kamera, Ton, Darsteller, Idee und Geschichte, wirklich super, bis auf einige Kleinigkeiten eben. Der Bestseller seiner Autobiografie hat sich 1 Million x verkauft 14 Auszeichnungen hat Kyle bekommen, und man merkt Amerika, Waffen und Krieg, irgendwas ist da dran. Das Buch dürfte sehr gut sein. Kyle erzählt vom Töten. Und dass es ihm nichts ausgemacht hat: "Ich konnte es kaum abwarten, bis die Schlacht losgeht. Ich wollte ein Ziel. Ich wollte jemanden erschießen. Ich musste nicht lange warten." Kyles Argumentation: Er tötet "Wilde", wie er die gegnerischen Iraker nennt, um das Leben der eigenen Leute zu retten. So erschießt der Elitesoldat der Navy Seals mehrmals Selbstmordattentäter, bevor die ihren todbringenden Auftrag ausführen können. Die Aufständischen, berichtete Kyle in seinem Buch, hätten ihn den "Teufel" genannt und ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt: 20.000 US $. Im Film waren es 180.000 US $. Kyle ist überzeugt übrigens für alle die er erschossen hat einen Grund zu haben und GOTT wird ihm vergeben. Er hat sich wie im Film für Psychisch kranke Irak-Veteranen engagiert, ihnen geholfen Schießen zu verbessern und zu lernen, er hat gar kein Posttraumatisches Belastungssyndrom, ur arg der Typ. Die hat aber Eddie Routh gehabt der dann Kyle erschossen hat, einfach so. Ich finde den Film nachdenklich und gut gespielt, er hat eine gute Geschichte und ist meiner Meinung nach nicht so patriotisch, außer ich denke nach dann schon. Kyle hat mal selber gemeint, einer über ihn einen Film dreht dann hoffentlich Eastwood. Worum geht es eigentlich im Film? Ein Texaner der gerne Beschützer spielt weil er das in sich hat, strenger Vater, kleiner Bruder, geht in den Irak um Amis zu befreien und sein Land zu schützen. Fertig mit der Handlung, alles was an Handlung jetzt mehr zu erzählen wäre, bitte im Film angucken. Übrigens, damals mit seiner McMillan Tac-338 hat Kyle wirklich 1.920 Meter geschossen, Der weiteste Schuss aller Zeiten war vom Garde-Kavalleristen, Corporal of Horse Craig Harrison, das war damals 2.475 Meter weit. Das war glaube ich mit einer McMillan Tac-50 im Kaliber 12,7 × 99 mm NATO. die kostet an die 12.000 US $. Und die Szene beim Training, 425 Pfund, 193 Kg, Ja Cooper hat das wirklich gemacht beim Kreuzheben er kann so viel Gewicht haben. Ach ja, 1999 kam Kyle zur Navy, und 25 Jahre war er alt als er das erlebt hat alles, und nicht 30 Jahre alt wie im Film. Cooper ist 39 zum Filmzeitpunkt gewesen und er hat mit Kyle 2 Minuten telefoniert. Ja alles im allem ein sehr guter Film mit auch einer guten Besetzung, jetzt nicht der Beste aber mir hat er sehr gut gefallen der Film. Übrigens hat Kyle anfangs nie sein Schafschützentraining vollendet. Ja ich sage der Film ist gut und 91 von 100 Punkten vergebe ich auf alle Fälle. Ach ja, ich mag keine Waffen und Krieg.
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