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Koch

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    Newbie
  1. Hallo 2&40 ja, das Laufgeräusch ist am Ende einer CD etwas hoch. Der Antrieb für den Abtaster scheint etwas laut zu sein. Wenn Du rausfindest, ob das verbessert werden kann, lass es mich wissen. Gruss Daniel
  2. Hallo 2&40, ja, meiner ist auch sehr laut. Der Lautstärkeregler steht bei Zimmerlautsärke mit dem Gerät auf 8 Uhr, beim alten CD-Player war's 9 Uhr. Bei allen anderen Eingängen (Tuner, Plattenspieler, DAT) stell ich auf etwa 11 Uhr. Ich werd wohl meinen Preamp etwas modifizieren und die Pegel über einen Spannungsteiler etwas reduzeren. Gruss Daniel
  3. Hallo zusammen, gibt's eine Möglichkeit den 550er DVD-Player von NAD so zu modifizieren (ich bin Elektroniker), dass er auch eine Audio-CDR abspielen kann? Besten Dank für alle Hinweise Daniel
  4. Hallo Robert, im K&T 3/99 wird der Treiber Craft 250/8 PCD getestet. Der Treiber zeigt im Zerfallsspektrum bis etwa 2500 Hz keine nennenswerte Resonanzerscheinungen, bricht aber bei etwa 3 kHz auf. Gruss Daniel
  5. hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Projektor, der nicht auf der Leinwandachse stehen muss. Bisher gibt's ja nur die Wahl zwischen Decken und "normaler" Montage. Mein Projektor soll jedoch deutlich links der Achse (ca. 1,5 m von der Mittelachse der Projektionsfläche bei ca 4 m Distanz) auf etwa 120 cm höhe stehen. Gibt's was auf dem Markt, um dieses Problem zu lösen? Besten dank für Eure Tips Daniel
  6. Na ja, 400 Hz Sinus bei Maximalpegel kann zu ireversiblen Gehörschäden führen, da kann man nicht mehr viel machen. Gegen 65dB-Schwiegermütter hilft Musik mit 105dB Impulsen von der richtigen Sorte, damit die 65 dB Hintergrundgeräusch von alleine wieder verschwinden. Mit nem schönen Horn kann man das ja schon für ein paar wenige Watt haben! (Das spart ja dann auch ein paar Kühlbleche, wenn man das per Akkubetrieb macht sogar den Gleichrichter)!
  7. Hallo Natürlich sollte man auch den normalen Betrieb beachten. Die bisherigen Berechnungen gehen von einer maximalen Dauerleistung aus. Ich kenne aber niemanden, der sich einen schönen 400er Sinus bei 75 Watt als Dauerton um die Ohren schlägt und zur Nachspeise bei gleichem Pegel ein hübsches rosa Rauschen reinzieht: Bis jetzt wurde der (alte) Gleichrichter auch kaum warm. Offensichtlich betreibst Du das Gerät höchst selten im Grenzbereich! Wenn die neuen Dioden die gleiche Bauform haben, werden auch diese Dioden kaum warm werden. Wenn der Verstärker auch bei ner Party aufspielen soll oder du auch mal sehr wirkungsgradarme Boxen betreiben willst, würde ich die Dioden allerdings auf ein kleines Kühlblech montieren. Generell erhöht die Kühlung die Lebensdauer Deiner Dioden und ermöglich den Dauerbetrieb des Verstärkers auch bei Höchstleistungen. Gruss Daniel
  8. Für eine Selektion kann man natürlich sehr weit gehen. Im Hobby-Bereich sind aber die Mittel eher begrenzt. Man hat jedoch eher mehr Zeit als Geld zur Verfügung, deshalb folgende Vorschläge zur Selektion: z.B. kann man die Transistoren vor der Selektion auch einem BurnIn unterziehen: Das funktioniert, wenn man die Transistoren in einem Backofen so bei 120 Grad während gut 20 Stunden "braten" lässt. Eine Selektion über einen Kennlinienschreiber ist natürlich toll. Eine andere Variante (nur eine Idee, muss ausprobiert werden!): Man baue die Transistoren in einer Emitterschaltung auf. Der Arbeitspunkt möglichst gleich wählen wie in der Verstärkerschaltung. Mit der Software Hobbybox (als Demo vom Netz runtergeladen)kann man sich nun ein 1kHz Signal generieren und mit dem Spektrumanalyser von Hobbybox das Klirrspektrum der Emitterschaltung anschauen und nach Spektrum selektieren. Allenfalls kann mit diesem Messverfahren auch die ganze Eingangsstufe, Teriberstufe etc. optimiert werden. ACHTUNG: IMMER schön über Kondensatoren ein und auskoppeln, die Soundkarte darf DC-mässig nicht mit der Verstärkerschaltung gekoppelt werden. Ich hab mal gelesen, dass man sogar Transistoren aufgrund ihres Rauschspektrums (gehörmässig) selektiert und paart. Nicht direkt zur "Kleinen", aber zur Cresendo: In der Aprilausgabe des Elektor wird die überarbeitete Version der Crescendo vorgestellt. Für FET-Fans sicher sicher mal ein Versuch wert. Leistungsmässig bringt sie auch etwa 90 Watt@8Ohm und hat ähnliche Verzerrungswerte wie die IGBT-Version der Kleinen, ist aber vor allem mit 60V/mikrosekunde Slewrate sehr schnell. Wenn man den Hör-Eindrücken der Redaktion glauben kann, so klingt die Cresendo im Vergleich zur "kleinen" ein Stück "wärmer". Ein direkter Vergleich wäre sicher sehr interessant! Gruss Daniel
  9. hallo zusammen, ich habe kürzlich gelesen, dass der Air-Motion Transformator wegen seiner speziellen Faltmebran einen sehr hohen Wirkungsgrad erreicht. Bei anderen Gelegenheiten wird gesagt, dass die sehr niedrige Membranmasse oder die starken Magnete zum hohen Wirkungsgrad führen. Ich möchte das mal grundsätzlich diskutieren: Welche Faktoren beeinflussen eigentlich alle den Wirkungsgrad eines Wandlers (elektrodynamische und elektrostatische Systeme, Bändchen, Magnetostaten, ..)????? Spielt das Gewicht einer Membran eine Rolle, kann mann sagen, doppeltes Membrangewicht bei sonst Identischen Parametern = halber Wirkungsgrad (=-3dB). Oder spielt das Membrangewicht im Vergleich zur Masse der Luft nur eine untergeordnete Rolle? Hat ein Air-Motion Transformator prinzipbedingt einen hohen Wirkungsgrad und ein Elektrostat prinzipbedingt nicht? Wo stecken die physikalischen (Wirkungsgrad)Grenzen der verschiedenen Systeme Wird der Wirkungsgrad bei Mittel-Hochton-Hörnern nur durch die Richtwirkung des Horns am Hörplatz hochgeschraubt? Oder verbessert die vielzitierte, verbesserte akustische Ankopplung der Wandler den Wirkungsgrad des Systems? Wer hat zu diesem Thema was zu berichet??? ich freue mich auf ein paar neue Erkenntnisse Gruss Daniel
  10. Koch

    ESS-AMT 1

    hallo Martin > Wenn die "Satelliten" mit den Craaft-TMT's erst ab 200 Hz übernehmen, gibt es da nicht Probleme mit der Ortbarkeit des Subwoofers? Ich habe keine Erfahrungen mit Subwoofern. Wenn Du aber den AMT auf Ohrhöhe und den Craaft darunter anordnest, hast Du immer noch genügend Raum zwischen Craaft und Boden, um pro Seite einen Subwoofer zu bauen. Sozusagen 200 - 20 kHz als Satelit mit integrierten, ev. aktivem Subwoofer von ? bis 200 Hz. Das Resultat wäre dann eine Dreiweg-Box mit tief ausgekoppeltem Tieftöner. >Wegen der Gehäuseabstimmung könnte man jedoch keine Anpassung über einen Widerstand vornehmen. Wie könnte man das handhaben? Das verstehe ich nicht. Ich habs nicht simuliert, aber ich bin sicher, dass Du mit einem Vorwiderstand nicht sonderlich viel änderst. Erfahrungsgemäss darf das Gehäuse vor allem nicht zu klein sein. Bei der Grösse des Treibers ist es allerdings schon fast schwierig, ein Gehäusevolumen von 5 Litern zu unterbieten. >Oder ist das bei einem Dipolstrahler nicht relevant Beim Dipolstrahler vermischen sich Direktschall und reflektierter Schallanteil. Wenn Du einen linearen Frequenzgang willst, muss die Weichenabstimmung (Pegel) deshalb im Hörraum unter Berücksichtigung der Reflexionen erfolgen. Aber auch da spielen schlussendlich Deine Vorlieben eine grosse Rolle, ausgiebige Hörtest allenfalls unter Beizug von Kollegen kann ich Dir da nur empfehlen. Genau das macht ja aber auch mitunter den Spass am Selbstbau aus! Der Aufbau als Dipolstrahler birgt eine andere Problematik in sich: sie führt zu Schallauslöschungen, wenn die Schallwand zu klein ist. Deshalb würde ich im Falle eines Dipols so vorgehen, dass der Fronttreiber den gesamten Frequenzbereich ab 200 Hz überträgt. Den "Heck"-Treiber würde ich höher einkoppeln. Die untere Grenzfrequenz müsste so hoch liegen, dass keine Auslöschung erfolgt ("Luftdistanz zwischen Front und Heck-Treiber > als halbe Wellenlänge der unteren Grenzfrequenz des Fronttreibers: bei einer Fu von 400 Hz. wären das etwa 80 cm). Generell muss man allerdings bei Dipolen immer eine Abstimmung auf den Hörraum machen (Reflexion an der Wand hinter dem Lautsprecher), so dass ich sowohl den Pegel als auch die Trennfrequenz des Heck-Treibers möglichst variabel gestalten würde (Weiche extern zugänglich) und das Ganze gehörmässig abgestimmt werden müsste. > es da theoretisch nicht so, daß der Versatz der Vorderseite des AMT gegenüber dem vorderen TMT mit dem der Rückseite des AMT zum hinteren TMT identisch sein muß? Das hängt stark von der Frequenzweiche ab. Ausserdem muss in diesem Fall die Phasenlage berücksichtigt werden: Wenn der Hecktreiber mit gleicher elektrischer Polung wie der Fronttreiber arbeitet (beide + am + des Vertärkers), dann muss der Versatz des hinteren Treibers anders sein als der versatz des vorderen Treibers: Der AMT strahlt nach hinten einen um 180 Grad "gerehten" Schalldruck aus: Während er vorne Luft aus seinen Lamellen hinauspresst, saugt er hinten an. Die Erfahrungswerte gelten deshalb höchstens für den Fronttreiber. Wenn Du noch nie ein Weichendesign gemacht hast, würde ich die ein Schrittweises Vorgehen vorschlagen: Bau die mal die Box mit AMT. Den Craaft in einem eigenen Gehäuse und den Subwoofer. Wenn das Ganze sauber läuft kannst Du für die Versuche als Dipol das ganze mal Mono ausprobieren. Wenn Du mit den Resultaten zufrieden bist, kannst Du Dir ja immer noch ein zweites Paar Craafts zulegen und Deine Box zu einem "echten" Dipol ausbauen. Gruss Daniel
  11. Koch

    ESS-AMT 1

    Hallo zusammen, mir ist soeben das K&T 3/99 in die Hände gefallen. Da werden 20er getestet. Der AMT 1 zusammen mit 1 oder 2 Treibern Craaft 8/250 PCD (190 DM, SLP 96 dB @1000Hz bei 8 Ohm) bringen zwischen 200 und 2000 Hz leben in die Bude. Ein (aktiver) Subwoofer müsste den Rest erledigen. In sachen Dynamik und Wirkungsgrad würde so ein Konzept wohl kaum wünsche offen lassen, allenfalls müsste die Trennfrequenz de AMT noch etwas höher gewählt werden. Zwei Craafts, als Dipol "Rücken an Rücken" (separate Kammern mit je etwa 5 Liter Volumen, elektrisch parallel geschalten) würden ausserdem einen echten Dipol aus dem ganzen machen. Mit der Positionierung des AMT und der Gehäusetiefe der Mitteltöner müsste man etwas spielen (Zeitverzögerung) damit das Ganze auch als echter Dipol aufgeht. Der Frequenzgang des Craafts sieht sehr ausgeglichen aus, eine 6 dB-Trennung liegt da vielleicht auch drin. Muss man sich aber sicher genauer anhören. Eine Andere variante wäre der Craaft als backloadet Horn zusammen mit dem AMT. Leider fehlt mir momentan die Zeit für solche Experimente. Gruss Daniel
  12. hallo Robert, Vielen Dank für den Tip. Mit der Dimensionierung habe ich keine Probleme, aber ich habe die Möglichkeit als Gewerbler einzukaufen! Hast Du da auch noch einen Tip? Gruss Daniel
  13. Hallo zusammen, in meinem neuen Projekt will ich eine ältere ProAc Tablete II aktivieren. Damit's schlussendlich immer noch so zierlich aussieht, möchte ich je zwei Endstufen in Form von Boxenständern bauen. Dafür suche ich Kühlprofil als Meterware: Eine etwa 10 bis 15 cm breit solls sein und sicher 50 - 60 cm lang. Ich stell mir ein ganz normales Kammprofil vor: Wo gibt's sowas zu kaufen?? Sobald die Mechanik und die Endstufen fertig sind, werd ich vom Be-Amping auf ein aktives Filter wechseln. Hat mit der kleinen Box da schon jemand Erfahrungen gesammelt?? Besten Dank für die Hinweise Daniel
  14. CN hat natürlich recht wenn er sagt, dass die Summe der Eingangssignale = 0 ist. Meine Wortwahl ist im gesamten Posting falsch :-(. Statt Summe meinte ich natürlich die Differenz, korrekt wäre: "gegen eine Symetrische Signalführung ohne Differenzbildung am Eingang einer Endstufe spricht folgendes". Wenn Du dich so intensiv mit Verstärkern auseinander setzt, kann ich die Investition von gut 100 DM in den Stritek ISBN 3-7723-8731-4 empfehlen, vielleicht gibts ja auch ein Exemplar in der Bibliothek. Die grundlegenden Zusammenhänge werden gut dargestellt, erfordern allerdings etwas Flair für Mathematik. Auf der anderen Seite erklärt er die Zusammenhänge an konkreten Schaltungsbeispielen. Was es nicht hat (und auch nicht haben muss): Irgendwelche Bauvorschläge. Gruss Daniel
  15. Hallo DC danke für die Blumen. Nur so aus Interesse, woran Arbeitest Du denn in sachen Verstärker?? Gruss Daniel
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