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Rahmenantenne

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  1. Hallo, Fußbodenprobleme - die hab ich auch ein wenig. Die Frage ist nur ob sie sich auch klanglich auswirken? Das kann ich leider nicht prüfen (Fußboden wechseln ist schwierig!) Bei mir ruht das ganze Zimmer auf dicken Spanplatten, die auf Bohlen liegen. Bei Musikhören merk ich häufig was (Bässe und Cellos) in den Füssen, und das schon bei etwas mehr als Zimmerlautstärke. Meine Regal-LS stehen mit je 3 Spikes auf der oberen Platte von massiven Stahlständern. Die Ständer selbst stehen mit 4 Spikes auf dem Teppich. Da der Boden sehr uneben ist, brauch ich schon die 4 höhenverstellbaren Spikes unter den Ständern, sonst stehen die schief.... Ich habe schon mal den Tip die Ständer nochmals auf eine Betonplatte zu stellen bekommen. Aber auf dem Teppich und dem unebenen Boden liegen die Platten nicht besonders fest: Steht der Ständer dann drauf, kann die Platte leicht kippeln. Auch die Betonplatte auf 3 Füssen auf dem Teppich zu stellen ist nichts, denn tritt mal einer an der falschen Stelle am Rand der Betonplatte, kippelt die Platte wieder und umfallen soll das dann lieber doch nicht! Außerdem glaube ich nicht das das mit der Betonplatte darunter noch viel bringen wird; damit wird ja nur die Masse unter dem Ständer etwas vergrößert - mehr aber auch nicht. Die Ständer selbst schwingen aber trotz der hohen Masse (25 kg) genauso stark wie die Boxen selbst beim Handauflegen. Daher würde ich viel lieber mal wissen ob solch ein schwingender Holzboden überhaupt klanglich hörbar ist? Die einzigste Weg wäre dann die LS auf Gummidämpfern zu stellen. Das hab ich auch mal gemacht und der Handtest hat es bewiesen: Der Ständer schwingt danach kaum noch! Das war ein ganz schöner Unterschied. Allerdings ist der Nachteil dann, das der LS nicht mehr so fest steht wie auf Spikes. Schöne Grüsse
  2. Hallo, ne den hab ich auch noch gar nicht drangehabt; das mit dem Plattenspieler ist mir schon klar! Ich hatte den Ausgang meines Vollverstärkers angeschlossen, und dann erstmal über Tape was laufen lassen. Bis zur Platte bin ich gar nicht gekommen, weil eben der Line-In ne Macke hat. Ich weiß aber nicht woran es liegt. Tatsache ist, das da gar nichts dran funktioniert, auch derAusgang vom Tape genauso wenig.... Schöne Grüsse
  3. Hallo, eigentlich wollte ich mal eine gute LP mit der Soundkarte in den PC einlesen, aber irgendwas stimmt seit einiger Zeit nicht mehr: Der Line-In funktioniert nicht mehr richtig - ich habe den Ausgang meines Verstärkers an diesen angeschlossen; Musik läuft; aber es kommt aus dem PC-Lautsprecher nur ein extrem verzerrtes Signal heraus! Nach Aufnahme der Wavedatei genau das gleiche. Dann hab ich die Eingangspegel-Empfindlichkeit heruntergeregelt (sogar auf Min.), aber es bleibt stets ein verzerrter Brei. Das Abspielen von Sounddateien klappt aber einwandfrei! Aber jetzt kommts: Wenn ich am Volume-Control bei Windows den Regler für Line-In nur etwas aufziehe, dann werden auch Sounddateien (MP3, Wave, eben alles) völlig verzerrt wiedergegeben! Und das auch wobei am Line-In gar nichts angeschlossen ist! Der Regler für Line-In muß daher auf 0 stehen bleiben, sonst läuft überhaupt nichts mehr richtig. Ich frage mich wie so etwas sein kann? Vor einigen Monaten funktionierte das noch tadellos.... Es handelt sich um eine Soundblasterkarte On-Board (Asus-Board). Weiß vielleicht jemand wo das Problem liegen könnte? Soundkarte hinüber? (aber wovon?). Es ist aber möglich, das ich früher einmal versehentlich den Ausgang meines Verstärkers am Mikro-Eingang angeschlossen habe. Aber sowas muß die Karte doch kurzzeitig abkönnen....? Schöne Grüsse
  4. Hallo, danke für die Links; ich glaube ich habe hier gefunden was ich suche: Natural Crossfeed - By Jan Meier, Editted By Dan Ward. Die Schaltung besteht nur aus sehr wenigen Bauteilen und ist einfach aufzubauen. Letzendlich ist es ja eine Übersprechung zwischen beiden Kanälen, die dafür sorgt, das man ein Signal aus dem linken Kanal auch (aber eben leise) auf dem rechten hört, und das Signal eben links ortet; aber eben nicht im Kopf, sondern virtuell vor einem. Ich werde das mal ausprobieren, wie die Unterschiede sind. Schöne Grüsse
  5. Hallo, bekanntlich lokalisiert man ja beim Kopfhörer Phantomschallquellen auf der Verbindungslinie zwischen beiden Ohren direkt im Kopf und nicht virtuell vor einem. Ein Problem dabei ist, das man Signale die ausschließlich vom linken Kanal abgestrahlt werden, auch nur auf dem linken Ohr hört. Bei Lautsprechern ortet man dieses Signal zwar auch links, hört aber von diesem auch auf dem rechten Ohr etwas. Daher suche ich nach einer Schaltung, die diese Im-Kopf-Lokalisation beim Kopfhörer beseitigt, so das man die Phantomschallquellen genau wie beim Lautsprecher direkt vor einem lokalisiert. (Im Grunde genommen müßte man dazu auch etwas Signal vom linken Kanal auf den rechten übersprechen lassen und umgekehrt) Kennt jemand eine einfache Schaltung die das kann? (guten Kopfhörerverstärker brauch ich nicht, hab ich schon; ich brauch nur die zusätzliche Schaltung). Bei Headwize.com habe ich vor einiger Zeit mal eine Schaltung angefangen zu bauen: http://headwize2.powerpill.org/projects/sh...e=cmoy1_prj.htm Leider bin ich nicht so stark des englischen mächtig. Was ich nach genauerem Lesen dort auf jeden Fall entnehmen konnte, ist das es sich hier um eine Frequenzanpassung handelt. Aber beseitigt diese Schaltung auch die Im-Kopf-Lokalisation? Wenn nicht, dann brauch ich eine neue die dieses Problem löst. Wenn ja, dann würde ich sie zu Ende bauen. Schöne Grüsse
  6. Hallo, das Zimmer ist echt der Wahnsinn! Vor allem ausreichend Platz und auch der Hörplatz nicht direkt an eine Wand gepappt, wie es doch so häufig der Fall ist. Bei mir ist es z. B. ähnlich mit dem TV - auch dieser steht nicht zwischen den Boxen, da ich ansonsten die LS nicht ganz so freie hätte aufstellen können wie jetzt. Also entschloss ich micht für mehr Musikklang. Da ich im Sessel Musikhöre und Lese, stehen die Boxen nun links und rechts vom (kleinen) Sofa. Dieses benutze ich aber wiederum zum Fernsehen, da der Fernseher hinterm Sessel steht. Dafür reicht mir dann auch der TV-Lautsprecher völlig aus. Schöne Grüße
  7. Hallo, ich habe in der Anleitung von Audiophysiks mal gelesen, das eine LS-Aufstellung links und rechts von einer Raumecke erstmal Raumresonanzen besser unterdrücken soll / kann; zum anderen ist es aber so schwieriger eine symmetrische Klangbühne hinzubekommen - wenn man es aber schafft, dann wird man mit einer sehr guten Tiefenstaffelung belohnt. Ich könnte sowas in meinen kleinen Zimmer eventuell auch machen, in jeweils gleichem Abstand links und rechts von einer Ecke ein LS hinstellen. Der Vorteil wäre dann ein etwas größerer Abstand zu den Seitenwänden - Nachteil aber eine kleinere Basisbreite als man selbst von den LS weg sitzt - Verhältnis dann ca. 1 : 1,5 dann. Daher würde ich vorher aber gerne mal wissen, ob vielleich jemand selbst so eine Aufstellung schon mal probiert hat bzw. damit Erfahrungen gesammelt hat? Selbst zum Probieren muß ich dazu erstmal einige größere Sachen herumrücken, daher muß ich mir erstmal ein Bild von sowas machen bevor ich die Arbeit und Zeit investiere. Schöne Grüsse
  8. Hallo, ja das stimmt, daher höre ich zum Testen meist auch Mono. Oder einen Radiosprecher, der auch aus der Mitte kommen muß. Natürlich gibt es immer wieder Frequenzen die mal aus dem oder anderen LS kommen, wie gesagt es ist eben im Wohnzimmer nicht perfekt möglich. Aber ich versuche eben das beste draus zu machen. Die Seitenwandreflexionen müssen wirklich gleichmäßig sein; besonders auch zeitlich, d. h. eben gleichen Abstände jedes LS zur linken und rechten Seitenwand. Schon 5 cm Abweichung höre ich, weil das Klangbild dann zu der Seite mit größerem Seitenwandabstand breiter wird! Bei mir ist es nicht so ganz einfach weil links eben ein offenes Regal steht (keine glatte Seitenwand) und rechts das Fenster ist, das auch nicht mit der Wand abschließt, sondern eben 15 cm in die Wand rein versetzt ist. Schöne Grüsse
  9. Hallo, naja für sehr kleine Räume sind Regalboxen doch bestimmt besser! Mich würde der zu dünne Bass gar nicht so stören, ich habe die Boxen ja schon absichtlich so weit von der Wand weggezogen da mir die Bühnenabbildung eben wichtiger ist als Baß. Ich schau mal nach wie weit ich noch zurückgehen kann, ohne das man beim Öffnen der Vorhänge vor dem Fenster gleich über eine Box fällt - denn dann hab vom besseren Klang auch nichts mehr, weil die Box dann hin ist.... Ich bin auch noch ein wenig experimentieren, denn mein Vorbild ist immer eine perfekte Monomitte. Gewiß die kriegt man sowieso nicht perfekt hin, aber ich habs schon ganz gut soweit hinbekommen, nur kommen eben einige Hochtonanteile (z. B. die ganz hohen über 10 KHz) mehr vom rechten, die tieferen Zischer (so um 4 KHz) mehr aus dem linken LS während die Mitten wieder aus der Mitte kommen. Unter einer perfekten Monomitte verstehe ich daher z. B., das es nicht mehr von dem unterscheidbar wäre, als wenn man einen LS genau in die Mitte stellt und nur diesen dort betreibt. Vielleicht sind diese Ansprüche auch etwas zu hoch bzw. ist sowas gar nicht möglich. Aber wenn, ist sowas bestimmt auch nur in schalltoten Studioräumen möglich, somit bin ich jetzt schon recht zufrieden, aber für kleine Verbesserungen natürlich immer zu haben. Schöne Grüsse
  10. Hallo, ja da hast Du auch recht - ich habe auch mehr gehört. Wie ich schon geschrieben haben es die 75 cm Rückwandabstand wirklich gebracht. Schrägen hab ich nicht, aber der Raum ist (was für den Mittel-Hochtonbereich eher ungünstig ist) auch nicht streng symmetrisch eingerichtet. Besonders an der linken Seitenwand stehen offene Regale, die recht hoch sind. Folglich liegen auch der Hörplatz und die Boxenebene nicht genau auf der Raummitte, sondern etwas nach rechts verschoben; genauer gesagt mittig zwischen der rechten Seitenwand und der Vorderfront der Regale der linken Wand. Die Ecken der Wand hinter dem Hörplatz sind auch zugestellt (Eckregale). Ich finde seitdem ist auch der Bass etwas klarer geworden. Natürlich sind mir in dem kleinen 11 qm-Zimmer Grenzen gesetzt, aber ich finde das was ich da bis jetzt klanglich hinbekommen schon sehr beachtlich. Soviel Klang hatte ich in dem Zimmer noch nie gehabt. Leider kenne ich keine weiteren Hobby-HiFi'isten, wo man auch mal vergleichhören kann. Schöne Grüsse
  11. Hallo, Deine Ausführung ist recht interessant, läßt sich aber bei mir leider nicht so verwirklichen.... Mein Hörplatz ist auch nicht direkt vor einer Wand, sondern ca. 0.6 bis 1 Meter vor offenen Regalen. Gegenüber der vorigen Einrichtung (alles nue jetzte) klingt es um Klassen besser. Allerdings habe ich Deinen Tip mit dem großen Rückwandabstand doch teilweise verwirklichen können: Immerhin habe ich die LS nachdem ein großer Schrank rausgekommen ist (stand an der linken Seitenwand) deutlich vorziehen können (ging vorher nicht, da ich sonst die Schranktüren nicht aufbekommen hätte). Immerhin habe ich den Rückwandabstand auf gut 75 cm erhöhen können, was auch schon das Maximum ist. Trotzdem klingt es um Welten besser, ich habe jetzt einen richtigen virtuellen Raum nach hinten. Der Bass klingt aber häufig schon sehr dünn (Regalboxen), dies besonders bei Pop Aufnahmen der 80er. Aber wenn ich mal ne neue CD mit richtig Bass einlege (Madonna Ray of Light oder diverse von Klaus Schulze) dann habe ich plötzlich druckvollen knackigen Bass, der mich eher an große Standboxen erinnert! Der Bass ist also nicht wirklich dünn, das ganze Gewummer und Gedröhne zwischen 100 und 300 Hz vorher hat eben den Tiefbass total zugedeckt. Man hört jetzt auch vielmehr was auf den Aufnahmen drauf ist! Vielleicht kann ich den Abstand noch etwas vergrößern - muß mal sehen. Seitenwandabstand ist bei mir auch nur 60 cm, aber durch die sich deutlich vor dem Hörplatz kreuzenden Abstrahlachsen habe ich trotzdem eine schöne Mittenortung erreicht. Das einzigste Problem ist, das die Seitenwände etwas unsymmetrisch sind, d. h. Fenster mit Heizung darunter auf der rechten Seite, offene Regale auf der linken. Allerdings ist das Fenster abends mit einer sehr dicken Gardine (Vorhang) zugezogen. Klanglich kann ich aber wirklich nicht klagen. Daher versuche ich jetzt eben noch - da die Grundeinrichtung des Raumes so bleiben soll - kleinere Optimierung zu machen, gewissermaßen etwas Feintuning. Schöne Grüsse
  12. Hallo, in einem älteren Beitrag habe ich hier einmal gelesen, das es günstig ist, wenn die Boxen auf sogenannten Raumkonotenpunkten mit geradzahligen Nenner stehen. Wie das funktioniert weiß ich mittlerweile: Man teilt die Raumlänge und -breite z. B. in Achtel ein, was dann ein gleichmäßiges Raster ergibt. Auf einer solchen Linie stehen dann die Boxen und zwar genau dort, wo sich Schnittpunkte mit den sich kreuzenden Linien ergeben. Müssen es aber unbedingt die gleichen Werte für Raumlänge und -breite sein? Beispiel: Die Boxen stehen auf der Linie 2/8 der Raumlänge. Müssen sie dann auch auf dem Schnittpunkt mit der Linie 2/8 der Raumbreite stehen? Oder geht dann auch ein anderer Schnittpunkt, z. B. bei 4/8 der Raumbreite? In sehr kleinen Räumen ist Achtel aber noch ein wenig zu grob; könnte man hier auch in 16tel einteilen? Schöne Grüsse
  13. Hallo, ist doch sehr interessant, vor allem die Antwort warum unsymmetrisch! Meine neue Aufstellung könnte ich mir im Detail auch nochmal mit Cara durchrechnen lassen. Mittlerweile habe ich eine akzeptable Lösung gefunden und mir ein kleines Stereodreieck aufgebaut. Den Hörsessel habe ich um 90 Grad zum Tisch gedreht, und jetzt links und rechts vom Sofa die Boxen stehen. Der Seitenwandabstand ist zwar sehr klein (knappe 50 cm Abstand vom HT zur Seitenwand); dafür habe ich den Abstand zur Rückwand auf 65 cm maximiert (bei mehr krieg ich die Tür vom Schrank neben der linken Box nicht mehr auf!). Es ist zwar bestimmt nicht die optimale Abbildung, aber durch die empfohlene X-Cross Aufstellung von Klaus (Kestudio) habe ich doch eine einigermaßen Abbildung hinbekommen, wo Stimmen durchaus zwischen den Boxen ortbar sind. Klanglich kann ich jedenfalls nicht klagen; es gibt auch keinen ungleichmäßigen Druck mehr auf den Ohren. Auf jeden Fall kann es nur besser werden als vorher mit meinen 4 Boxen in jeder Ecke, die allenfalls einen total zerrissenen Rundumklang ergaben. Besonders Orchester wie z. B. Bert Kaempfert hören sich über 2 Boxen doch wesentlich natürlicher an, obwohl wenn man 6 Jahre lang mit 4 Boxen im Zimmer gehört hatte, dann fehlt da natürlich erstmal was.... aber das ist auch eine Gewöhnungssache. Durch das später geplante Entfernen des großen Schranks (dafür mehrere neue kleine) wird das Zimmer dann nochmals 40 cm breiter, so das sich der Seitenwandabstand pro Box auf knapp 70 cm erhöht. Damit könnte ich dann gut leben. Schöne Grüsse
  14. Hallo, ja das kommt auch gut hin; der Unterschied ist schon sehr deutlich; da ich die für die gleiche Lautstärke deutlich mehr aufdrehen muß. Allerdings frage ich mich, ob man so eine Schaltung nicht ohne Pegelverlust machen kann? Im Grunde genommen geht es darum, diese Im-Kopf-Lokalisation zu verlieren und vor allem Instrumente, die extrem weit links oder rechts sind; also nur aus einem Kanal kommen, so abzubildern wie über Lautsprecher. Das heißt: bei einem Lausprecher hört man ja auch was auf dem anderen Ohr - auch wenns nur aus einem kommt, während der Kopfhörer das völlig trennt. Es müßte also ein Teil des Signals auf den anderen Kanal übersprechen, um mit dem Kopfhörer so zu hören wie mit 2 Lautsprechern. Dafür scheint die Schaltung ja auch ganz gut zu sein, eben um die Abbildung natürlicher zu machen. Schöne Grüsse
  15. Hallo, also da haben wir schon das Problem: Wenn die Schaltung den Pegel um 40% dämpft, dann kommt das ungefähr hin.... Leider ist das ein bißchen viel - laut hören geht so kaum noch, was ich aber auch mal gerne 5 Minuten oder so mach; allerdings nie so laut das mit die Ohren wegfliegen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob man das irgendwie unterdrücken kann, das der Pegel bedämpft wird? Wie gesagt hab ich die High-Z Version und die vorm Kopfhörerverstärker dran; da bleibt natürlich die Möglichkeit, mal die Low-Z Version zu probieren und die dann zwischen den Verstärker und den Kopfhörer zu setzten, aber ich glaube auch dann wird der Pegel bedämpft?? Der Kopfhörer hat um die 300 Ohm. Schöne Grüsse
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