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HiFi Heimkino Forum

van der Ven

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Alle erstellten Inhalte von van der Ven

  1. van der Ven

    Netzkabel

    Hallo Malte, deine Fragen sind unverständlich. Aufgrund meiner Kabelbeschreibung ist klar, dass es sich um eine unsymetrische Verbindung handeln muß. Die Schirmung ist nur Senderseitig aufgelegt. Also kommt am Zielgerät nur eine Verbindung aufgelegt an. Das hat nichts mit Drahtloser Übertragung oder Münchhausen zu tun. Die Masse der Einzelgeräte wird Herstellerseitig über den Schutzleiter geführt. Da alle Geräte einen Schutzleiter haben ist die Bemerkung mit Münchhausen und drahtloser übertragung überflüssig. Erst lesen, dann schreiben. Und außerdem funktioniert das ganze super. Gruß Stefan
  2. van der Ven

    Netzkabel

    Hallo " Tube", ich hab die vorhandenen Cinchbuchsen gegen vernünftige von In Akustik getauscht. Diese werden mit der Rückwand fest verschraubt und degen die gleiche isoliert. Die Verbindung zur Platine habe ich mit flexibler Cu Litze erstellt. Damit bist Du alle Probleme bei mechanische Belastung ( Kabelwechsel ) los. Die Masse und der Leiter bleiben intakt. Gruß Stefan
  3. van der Ven

    Netzkabel

    Hallo Uwe, du liegst falsch. Ich verwende Kabel mit nur einem Innenleiter ( IC 4 Fadelart ). Das Kabel habe ich selbst anders konfektioniert.Die Masse dient als Schirmung. Dies ist nur senderseitig aufgelegt. Also nichts mit zwei Leitern. Ich habs wegen den Störpotentialen umgebaut. Die Wirkung war sehr gut Gruß Stefan
  4. van der Ven

    Netzkabel

    Hallo Peter, Hermann hat eigentlich recht. Wenn bei Netzkabeln gravierende Unterschiede auftreten hat dass meist was mit dem Schutzleiter, der Schirmung und der Masseführung der Geräte zu tun. Wenn Du Geld sparen willst, kommst Du um Selbstbau nicht drumrum. Aber ein paar Strippen anzuschließen sollte kein Problem darstellen. Nun zur Problematik. Das abgeschirmte Kabel ( Conrad 3 x 1,5 ) sollte zum Schukostecker hin mit der Schirmung am Schutz aufgelegt werden. Zum Kaltgeräteanschluß legst Du die Schirmung nicht auf. Somit kann Störpotential nicht über die Schirmung ins Gerät. Weiterhin ist wichtig, dass die Schirmung der NF Leitungen auch nur Senderseitig aufgelegt werden. Somit verhinderst Du, dass Massepotentiale zwischen den Cinch Verbindungen ( und somit den Geräten ) hin und her fließen. Es gibt Geräte, die darauf empfindlich reagieren. Das Funktioniert allerdings nur bei Geräten mit Schuko Steckern. Euro Stecker erzeugen in der Regel bei dieser Maßnahme eine Brummschleife. Du bist dann gezwungen, die Euro Stecker Geräte auf Schuko umzurüsten und die Cinch Potentiale über den Schutzleiter abzuführen. Diese Maßnahme dürfte dich weiterbringen. Wenn ein Netzkabel den Klang eines Gerätes drastisch beeinflußt liegt das nicht am Kabel. Meist spielen die beschriebenen Störpotentiale eine Rolle. Die Masse der Geräte wird meist über den Schutz abgeleitet. Wenn die Cinchbuchsen schlechte Masse haben oder die Metallgehäuse berühren führ das zu den abenteuerlichsten Klangeinflüssen. Ich hatte selbst damit zu kämpfen. Gruß Stefan
  5. Hallo Hermann, Du hast natürlich recht. Im Korrekturglied stecken bei mir 110 uF, die ich mit MCaps 2 x 56 uF ersetzen will. ansonsten gehts mir wie Dir. Weichenberechnung ist mir noch suspekt. Die Vorwiderstände kann ich bei meiner Weiche ebenfalls tauschen. Vielen Dank für den konstruktiven Austausch.
  6. Hallo Hermann, vielen Dank für die Info. Bei meinen Boxen kann ich den HT um +/- 1,5 db verändern. Das reicht hoffentlich aus. Woran könnte der Misserfolg im MT Bereich liegen? Wie könnte man hier Abhilfe schaffen. Auch der MT Bereich läßt sich bei mir absenken. Ich beabsichtige, alle Kondensatoren, auch die Korrekturglieder gegen MCaps und Supremes zu tauschen. Die Frequenzweiche selbst habe ich schon in ein externes Gehäuse ausgelagert. Gruß Stefan
  7. van der Ven

    Frequenzweichentuning

    Hallo zusammen, wer hat Erfahrungen mit dem Austausch von Kondensatoren in im HT, MT Bereich von Frequenzweichen gegen Mundorf Typen? Gruß Stefan
  8. Hallo, dass Problem, dass Du ansprichst ist ein spezifisches Problem von Potentiometern. Diese Arbeiten bei Verstärkern mit einer log. Teilung, die dem Hörempfinden des menschl. Ohs entspricht. Da die Potis mit Schleifkontakten arbeiten, tritt die Toleranz im unteren Regelbereich unangenehm auf. Verschiedene Hersteller haben das Problem umgangen, indem mit Vorwiderständen der Lautstärkeanstieg derart angepasst wurde, dass der untere Regelbereich eines Potis kaum genuzt wird. Somit entfallen diese Probleme der ungenauen Regelung. Alle Potis haben diese Charakteristik ( Alps, Nobel, Panasonic ). Ich selbst habe mir einen Stufenschalter statt eines Potis eingebaut. Damit sind alle Probleme erledigt. Ansonsten kann man mit Vorwiderständen an der Vorstufenplatine den Regelbereich etwas nach oben verschieben. Dies hat jedoch zur Folge, dass nicht mehr die volle Leistung genutzt werden kann. Aber wer hört schon mehr als 60 Watt pro Kanal. Gruß Stefan
  9. van der Ven

    High End

    Hallo Andi, Du hast sicherlich recht. Ich nehme nicht für mich in Anspruch, eine 100 Prozent Einstellung erreicht zu haben. Jedoch habe ich jetzt ein stabiles Klangbild mit einen akustischen Zentrum, besonders bei Stimmen. Die stehen jetzt stabil in der Mitte. Ich denke, dass die Summe der Probleme bei meinem Amp hier die fatalen Auswirkungen hatten. Zur Trimmung befindet sich im Vorstufenteil ein kleines Trimmpoti, mit dem man die Spannung der Kanäle angleichen kann. Die Toleranzen der Lautsprecher kann ich nicht messen. Ich lasse diese Zur Zeit unberücksichtigt und habe nach der reinen Spannungseinstellung der Kanäle einen sehr guten Klang. Auch wenn ich keine 100 prozentige Einstellung vornehmen kann bin ich sehr zufrieden mit dem bisher erreichten. Gruß Stefan
  10. van der Ven

    High End

    Die Resonanz war ja überwältigend. Ich habe jetzt, nachdem ich die tollen Postings studiert habe, gemerkt, dass sowohl die Medizin hier als Fachgebiet relevant ist, als auch Voodoo. Da kann ich nicht mehr gegenhalten. Als Kleingeist kann ich gerade mal meine Anlage einschalten. Ich weiß nicht, welche Veränderungen ich durchgeführt habe.Erst recht weiß ich nicht, wie das funktioniert. Aber dem Grossteil des Forums nach zu urteilen funktioniert das ja nicht. UND NUR DAS ZÄHLT. Ich werde mich auch in Zukunft an meinem eingebildeten HiFi Klang erfreuen. Und das voller Demut. Ich bedanke mich recht herzlich bei den Leuten, die sich besonders ins Zeug gelegt haben, mir meinen Quatsch vor Augen zu führen. Macht weiter so. Gruß Stefan
  11. van der Ven

    High End

    Da ich nicht weiß was ich tue kannst Du mir bestimmt folgendes erklären: Nach dem ich mit dem 1,5 KHz Ton den Verstärker auf Kanalgleichlauf kalibriert habe war der Klang der Musik ruhig homogen und mit einer akustischen Mitte versehen. Vorher war das nicht der Fall. Wohlgemerkt: bei 1,5 % Spannungsdifferenz. Es wäre im gesamten Toll wenn Du mir erklärst weshalb all meine recht aufwendigen Maßnahmen überhaupt funktionieren. In freudiger Erwartung auf eine kompetente Erklärung wartender Stefan
  12. van der Ven

    High End

    Hallo Andi PS: noch ein Denkanstoß fürs Einschlafen: Deine Potentialunterschiede zwischen rechts und links sind nur bei gleichphasig monophonen Signalen wegzubekommen. Für Langsam begreifst Du, warum ich einen 1,5 KHz Ton zum kalibrieren verwendet habe. Ich bin wieder bestätigt: Je intensiver Du Dich mit meinem Posting beschäftigst umso mehr entpuppt sich das, was Du als Stuss bezeichnest als völlig richtig. Vielen Dank Gruß Stefan
  13. van der Ven

    High End

    Hallo Andi, Du solltest lernen richtig zu lesen. Das Poti wurde getauscht weil im unteren Bereich Regelungenauigkeiten auftraten. Ein Kanal setzt später ein als der andere. Dadurch konnte die Spannungsdifferenz jedoch nicht beseitigt werden. Auch das steht in dem Posting. Weiter gehts mit der Aussage, dass mittels einem Trimmpoti die Differenz ausgeglichen werden konnte. Das Trimmpoti ist vom Hersteller bereits im Vorstufenbereich eingebaut. Auch das steht in der Mail. Was glaubst Du eigentlich, warum der Hersteller so ein Ding einbaut? Die weiter beschriebenen Änderungen könnten kein Erfolg sein, wenn ich nicht wüsste was ich tue. Außerdem habe ich beabsichtigt, Hinweise zum Verbessern von Seriengeräten zu geben, die klanglich gute Auswirkungen haben. Vielleicht versucht der ein oder andere es selbst mal. Von Basteln kann dabei keine Rede sein. Nun möchte ich mich von den meisten Profilneurotikern endgültig verabschieden. Denn die meisten sind nicht in der Lage (wollen nicht) ein Posting mit Sinn und Verstand zu lesen. Eurer Pech Ein letzter Gruß Stefan
  14. Hallo DB, lies Dir doch erst mal den Sachzusammenhang durch. Herr Schmidt will die Elkos (40000F) sitzen lassen. Wenn man von dort die Kapazitäten erhöhen will befindet man sich bereits hinter dem Gleichrichter. Dort gibt es 3 Leitungen( Null, plus, Minus). Der Einwand mit dem Elektronikhandbuch ist überflüssig. Ich habe diese Maßnahmen an meinem Verstärker selbst durchgeführt. Mit vollem Erfolg. Gruß Stefan
  15. Also, Hallo Herrmann, ich kann Dir nur raten, die Kapazität der Endstufe und der Vorstufe zu erhöhen. Du kannst die Gleichrichter ruhig dort lassen, wo sie sind. Siehe einfach 3 Leitungen von den vorhandenen Kondensatoren raus ( Null, Plus, Minus ) und schließe dort zusätzliche kondensatoren am Platz des Trafos an. Es versteht sich von selbst, dass der Eingriff eine gewisse Kenntniss voraussetz. Für den Stufenschalter gibts ebenfalls eine Fernbedienung. Ist aber recht auffwendig. Ich selbst habe gute Erfahrungen mit den Netzfiltern von THEL. Kleine Kompakte Module, die durchaus zu empfehlen sind. Gruß Stefan
  16. Hallo Herr Schmidt, mir ist nicht ganz klar, was Sie damit erreichen wollen. Vom Prinzip her können Sie das wie beschrieben durchführen. Ich möchte Ihnen von meinen Maßnahmen an einem RG 9 bereicxhten, die ein klanglicher Fortschritt waren: Nunächst habe ich der Vorverstärkerplatine in einem externen Gehäuse ein eigenes Trafo spendiert, das mit einem Netzfilter ausgerüstet war. Es hat sich etwas klanglich getan. Es folgten weitere Maßnahmen. In dem Netzteil habe ich dann eine Platine mit Gleichrichterdioden eingesetzt, wo gleichzeitig 16 Siebkondensatoren mit je 4700 uF montiert waren. Auf der Vorstufenplatine wurden die Gleichrichter entfernt. Nun führe ich den Gleichstrom über v20 cm Kabel zur Vorstufenplatine. Das war absolut super. Dann habe ich die Endstufenstromversorgung in der Siebung um 8 x 10000 uF erhöht. Der Trafo blieb im Verstärkergehäuse. Als Ergebnis ist das Klangbild räumlich und ruhiger geworden. Ich habe diese Maßnahmen nicht bereut. Des weiteren habe ich das Alps Poti gegen einen Stufenschalter getauscht. Alles in allem habe ich ca. 900 DM ausgegeben. Der Hersteller bietet diese Modifikationen für 2800 DM ohne Stufenschalter und nicht so aufwendig an. Ich kann Sie nur motivieren, ähnlich vorzugehen. Eine gute Kondensatorpufferung hat unheimlich Einfluß auf den Klang. Gruß Stefan van der Ven
  17. van der Ven

    High End

    Hallo Ihr zwei, ich klinke mich jetzt aus. Mir scheint, dass meine elektronischen Kenntnisse euren bei weitem überlegen sind. Ihr scheint mit Spannungspotentialen und damit verbundenen Ausgleichströmen nichts anfangen zu können. So Long Stefan
  18. van der Ven

    High End

    Du hast mich nicht verstanden. Ungenauigkeiten im Poti bedeuten Lautstärkeunterschiede an den Boxen. Die sind nur durch Spannungsunterschiede zu erreichen, die vom Poti über die Vorstufe an die Endstufe gegeben werden. Der Rücklauf der Lautsprecher ist somit im Strom unterschiedlich. Bei einer Masse gleichen sich die Spannungspotential(nur davon ist die Rede )über die eine Masse aus. Es kommt zu Störströmen. Ob der Lautstärkeunterschied hörbar ist, ist nebensächlich. Gearbeitet wurde mit einem Kalibrierton. die Spannung an den verstärkerklemmen war mit und ohne Lautsprecher gleich. Es gab dabei Unterschiede von 1,5%. Der erfolg gibt mir Recht. Mit Micromessungen erreichst Du dabei gar nichts. Es ist interessant festzustellen, wie persönliche Erfahrungen und Messungen über einen langen Zeitraum vom Forum als Unsinn abgetan werden. Beschäftige Dich erst mal mit diesen Problemen, oder sei froh ,wenn Du diese nicht hast. Gruß Stefan
  19. van der Ven

    High End

    Hallo zusammen, euer Glaube in allen Ehren: Ich hab die praktische Erfahrung. Fehler beim Poti verursachen unterschiedlich hohe Spannungen an den Latsprechern.Dadurch ist auch der rücklaufende Wechselstrom zum Verstärker je Kanal unterschiedlich. Es entstehen Spannungspotentiale, die sich über die Masse azsgleichen. Die Veränderung des Klanbildes ist mit Sicherheit bei verschiedenen Geräten unterschiedlich. Bei mir waren diese extrem. Die Messungen über ein Micro sind unsinnig. Ich habe einen 1,5 Kz Ton auf den Line Eingang gegeben. Sowohl mit als auch ohne Latsprecher lag an den Klemmen des Verstärkers die gleiche Spannung an. Auf einer definierten Stufenstellung ergab sich ein Spannungsunterschied von 1,5 %. Diesen habe ich mittels Trimmung ausgeregelt unter Verwendung eines digitalen Multimeters eingestellt. Es passt Super. Ich habe nicht behauptet, dass die Lautstärkeunterschiede hörbar sind. Ich habe von Beseitigung der resultierenden Ausgleichströme gesprochen. Gruß Stefan
  20. van der Ven

    High End

    Hallo zusammen, das Thema von Amin ist nicht schlecht. Die Reaktionen darauf entspricht dem Forumsdurchschnitt. Ich selbst habe CD Spieler und Verstärker in sog. High End Qualität und war überhaupt nicht zufrieden. Kein Händler und Hersteller konnte mir helfen. Hier stand verdienen vor Service und Qualität. Also legte ich selbst Hand an. Experimentiert wurde mit Netzfiltern. Es trat eine Veränderung ein, die auf Dauer keine Verbesserung darstellte. Ich entdeckte am Verstärker Schwachstellen bei den Eingangsbuchsen, die Masseprobleme verursachten. Nachdem diese getauscht wurden, wurde es besser. aber nicht zufriedenstellend. Dann stellte ich Spannungsunterschiede an den Boxen zwischen links und rechts fest. Da das Poti im unteren Bereich schlecht regelte, wurde ein Stufenschalter eingebaut.Ihr könnt mir glauben, Alps Potis sowohl Blau als auch Schwarz ( RK 40 ) taugen nichts. Es wurde deutlich ruhiger im Klangbild. Jedoch war ich immer noch nicht zufrieden. Ich hatte immer noch 1,5% Spannungsdifferenzen. Der Verstärker hat ein Trimmpoti in der Gegenkopplung an der Vorstufe. Hier habe ich die Spannungsdifferenz komplett beseitigen können. Jetzt war der Klang wirklich musikalisch, ruhig und nicht agressiv. Jetzt zeigte auch ein Netzfilter keinerlei Wirkung mehr. Erklärung: Wenn Geräte eine Masseführung haben ( kein Kanalgetrennter Aufbau ), kommt es bei Massefehlern und Gleichlaufdifferenzen zu Spannungspotentialen zwischen den Geräten oder Kanälen, die einem das Klanbild versauen. Diese Potentiale fliesen dann über den Schutzleiter ab. Gute Netzfilter filtern zwischen Phase und Null, Null und Schutz, Phase und Schutz. Damit reduzieren diese Bauteile die Störströme etwas.Daraus resultiert im Moment eine Verbesserung. Die Zufriedenheit ist jedoch nicht von Dauer. Bei einwandfreier Steckerpolung und technisch einwandfreien Geräten zeigen Netzfilter nur eine geringe Auswirkung. Der Gerätehersteller meiner High End Kisten bietet sündhaft teure Modifikationen an. Ich habe folgendes selbst gemacht. Der Vorstufenbereich des Vollverstärkers hat ein 50 VA Trafo bekommen. Bei der erforderlichen Wechselspannung von 2x18 Volt ergibt das rund 1,3 A. Das reicht. Jedoch habe ich gleichzeitig die Siebkapazitäten erhöht, sodaß die Qualität der Gleichspannung entscheidend verbessert wurde. Ich hatte das Gefühl, das der Leistungsteil verbessert wurde. Die klanglichen auswirkungen waren schon recht deutlich. Diese Veränderungen haben mich so überzeugt, dass ich nun die Siebkapazitäten im Leistungsteil vergrößern werde. Alles in allem kostet mich das externe Netzteil, die Buchsen, der Stufenschalter und die Siebkapazitäten im Leistungteil rund 900 DM an hochwertigem Material. Der Hersteller bietet diesen Ausbau für 2800 DM ohne die guten Buchsen und ohne den Stufenschalter an. Meine Modifikationen sind auf jeden Fall besser. In Zukunft werde ich auch die Frequenzweichen meiner Boxen verändern. So überzeugt bin ich von meiner Arbeit. Dazu braucht man kein besonders toller Entwickler zu sein. Noch was: Wenn die Geräte richtig ausgephast sind ( Steckerpolung ) jeduziert sich das Spannungspotential. Damit aber das noch vorhandene nicht zwischen den Geräten vagabundiert sollte die Masse an den Cinchkabeln nur Senderseitig aufgelegt werden. Somit können diese nicht mehr vom CD Player zum Amp oder umgekehrt fliesen.Das kostet nur etwas Zeitaufwand. Für Rückfragen: stefan.van-der-ven@agagas.de Gruß Stefan
  21. van der Ven

    High End

    Hallo zusammen, das Thema von Amin ist nicht schlecht. Die Reaktionen darauf entspricht dem Forumsdurchschnitt. Ich selbst habe CD Spieler und Verstärker in sog. High End Qualität und war überhaupt nicht zufrieden. Kein Händler und Hersteller konnte mir helfen. Hier stand verdienen vor Service und Qualität. Also legte ich selbst Hand an. Experimentiert wurde mit Netzfiltern. Es trat eine Veränderung ein, die auf Dauer keine Verbesserung darstellte. Ich entdeckte am Verstärker Schwachstellen bei den Eingangsbuchsen, die Masseprobleme verursachten. Nachdem diese getauscht wurden, wurde es besser. aber nicht zufriedenstellend. Dann stellte ich Spannungsunterschiede an den Boxen zwischen links und rechts fest. Da das Poti im unteren Bereich schlecht regelte, wurde ein Stufenschalter eingebaut.Ihr könnt mir glauben, Alps Potis sowohl Blau als auch Schwarz ( RK 40 ) taugen nichts. Es wurde deutlich ruhiger im Klangbild. Jedoch war ich immer noch nicht zufrieden. Ich hatte immer noch 1,5% Spannungsdifferenzen. Der Verstärker hat ein Trimmpoti in der Gegenkopplung an der Vorstufe. Hier habe ich die Spannungsdifferenz komplett beseitigen können. Jetzt war der Klang wirklich musikalisch, ruhig und nicht agressiv. Jetzt zeigte auch ein Netzfilter keinerlei Wirkung mehr. Erklärung: Wenn Geräte eine Masseführung haben ( kein Kanalgetrennter Aufbau ), kommt es bei Massefehlern und Gleichlaufdifferenzen zu Spannungspotentialen zwischen den Geräten oder Kanälen, die einem das Klanbild versauen. Diese Potentiale fliesen dann über den Schutzleiter ab. Gute Netzfilter filtern zwischen Phase und Null, Null und Schutz, Phase und Schutz. Damit reduzieren diese Bauteile die Störströme etwas.Daraus resultiert im Moment eine Verbesserung. Die Zufriedenheit ist jedoch nicht von Dauer. Bei einwandfreier Steckerpolung und technisch einwandfreien Geräten zeigen Netzfilter nur eine geringe Auswirkung. Der Gerätehersteller meiner High End Kisten bietet sündhaft teure Modifikationen an. Ich habe folgendes selbst gemacht. Der Vorstufenbereich des Vollverstärkers hat ein 50 VA Trafo bekommen. Bei der erforderlichen Wechselspannung von 2x18 Volt ergibt das rund 1,3 A. Das reicht. Jedoch habe ich gleichzeitig die Siebkapazitäten erhöht, sodaß die Qualität der Gleichspannung entscheidend verbessert wurde. Ich hatte das Gefühl, das der Leistungsteil verbessert wurde. Die klanglichen auswirkungen waren schon recht deutlich. Diese Veränderungen haben mich so überzeugt, dass ich nun die Siebkapazitäten im Leistungsteil vergrößern werde. Alles in allem kostet mich das externe Netzteil, die Buchsen, der Stufenschalter und die Siebkapazitäten im Leistungteil rund 900 DM an hochwertigem Material. Der Hersteller bietet diesen Ausbau für 2800 DM ohne die guten Buchsen und ohne den Stufenschalter an. Meine Modifikationen sind auf jeden Fall besser. In Zukunft werde ich auch die Frequenzweichen meiner Boxen verändern. So überzeugt bin ich von meiner Arbeit. Dazu braucht man kein besonders toller Entwickler zu sein. Noch was: Wenn die Geräte richtig ausgephast sind ( Steckerpolung ) jeduziert sich das Spannungspotential. Damit aber das noch vorhandene nicht zwischen den Geräten vagabundiert sollte die Masse an den Cinchkabeln nur Senderseitig aufgelegt werden. Somit können diese nicht mehr vom CD Player zum Amp oder umgekehrt fliesen.Das kostet nur etwas Zeitaufwand. Für Rückfragen: stefan.van-der-ven@agagas.de Gruß Stefan
  22. Hallo zusammen, das Thema von Amin ist nicht schlecht. Die Reaktionen darauf entspricht dem Forumsdurchschnitt. Ich selbst habe CD Spieler und Verstärker in sog. High End Qualität und war überhaupt nicht zufrieden. Kein Händler und Hersteller konnte mir helfen. Hier stand verdienen vor Service und Qualität. Also legte ich selbst Hand an. Experimentiert wurde mit Netzfiltern. Es trat eine Veränderung ein, die auf Dauer keine Verbesserung darstellte. Ich entdeckte am Verstärker Schwachstellen bei den Eingangsbuchsen, die Masseprobleme verursachten. Nachdem diese getauscht wurden, wurde es besser. aber nicht zufriedenstellend. Dann stellte ich Spannungsunterschiede an den Boxen zwischen links und rechts fest. Da das Poti im unteren Bereich schlecht regelte, wurde ein Stufenschalter eingebaut.Ihr könnt mir glauben, Alps Potis sowohl Blau als auch Schwarz ( RK 40 ) taugen nichts. Es wurde deutlich ruhiger im Klangbild. Jedoch war ich immer noch nicht zufrieden. Ich hatte immer noch 1,5% Spannungsdifferenzen. Der Verstärker hat ein Trimmpoti in der Gegenkopplung an der Vorstufe. Hier habe ich die Spannungsdifferenz komplett beseitigen können. Jetzt war der Klang wirklich musikalisch, ruhig und nicht agressiv. Jetzt zeigte auch ein Netzfilter keinerlei Wirkung mehr. Erklärung: Wenn Geräte eine Masseführung haben ( kein Kanalgetrennter Aufbau ), kommt es bei Massefehlern und Gleichlaufdifferenzen zu Spannungspotentialen zwischen den Geräten oder Kanälen, die einem das Klanbild versauen. Diese Potentiale fliesen dann über den Schutzleiter ab. Gute Netzfilter filtern zwischen Phase und Null, Null und Schutz, Phase und Schutz. Damit reduzieren diese Bauteile die Störströme etwas.Daraus resultiert im Moment eine Verbesserung. Die Zufriedenheit ist jedoch nicht von Dauer. Bei einwandfreier Steckerpolung und technisch einwandfreien Geräten zeigen Netzfilter nur eine geringe Auswirkung. Der Gerätehersteller meiner High End Kisten bietet sündhaft teure Modifikationen an. Ich habe folgendes selbst gemacht. Der Vorstufenbereich des Vollverstärkers hat ein 50 VA Trafo bekommen. Bei der erforderlichen Wechselspannung von 2x18 Volt ergibt das rund 1,3 A. Das reicht. Jedoch habe ich gleichzeitig die Siebkapazitäten erhöht, sodaß die Qualität der Gleichspannung entscheidend verbessert wurde. Ich hatte das Gefühl, das der Leistungsteil verbessert wurde. Die klanglichen auswirkungen waren schon recht deutlich. Diese Veränderungen haben mich so überzeugt, dass ich nun die Siebkapazitäten im Leistungsteil vergrößern werde. Alles in allem kostet mich das externe Netzteil, die Buchsen, der Stufenschalter und die Siebkapazitäten im Leistungteil rund 900 DM an hochwertigem Material. Der Hersteller bietet diesen Ausbau für 2800 DM ohne die guten Buchsen und ohne den Stufenschalter an. Meine Modifikationen sind auf jeden Fall besser. In Zukunft werde ich auch die Frequenzweichen meiner Boxen verändern. So überzeugt bin ich von meiner Arbeit. Dazu braucht man kein besonders toller Entwickler zu sein. Noch was: Wenn die Geräte richtig ausgephast sind ( Steckerpolung ) jeduziert sich das Spannungspotential. Damit aber das noch vorhandene nicht zwischen den Geräten vagabundiert sollte die Masse an den Cinchkabeln nur Senderseitig aufgelegt werden. Somit können diese nicht mehr vom CD Plasyer zum Amp oder umgekehrt fliesen.Das kostet nur etwas Zeitaufwand. Für Rückfragen: stefan.van-der-ven@agagas.de Gruß Stefan
  23. van der Ven

    T&A TB 140

    Hallo Webbi, vielen Dank. Leider ist T+ a nicht besonders kooperativ. Das war mein erster Versuch. Der Schaltungsdienst hat dies Pläne nicht. Gruß stefan
  24. van der Ven

    TB 140 von T&A

    Hallo, wer hat einen Schaltplan der Frequenzweiche und kann mir diesen aushändigen? Gruß Stefan
  25. van der Ven

    T&A TB 140

    Hallo wer kann mir einen Schaltplan der Frequenzweiche der TB 140 besorgen? Gruß Stefan
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