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nähmaschine

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  1. hallo hab auf den seiten von peter strassacker gelesen das es gut moeglich ist mittels widerstaenden (in serie zum tieftoener) bei aktivsubs die chassiseigenschaften (zumindest von sinnvoll konstruierten teilen) in weiten bereichen beeinflussen zu koennen. d.h. man kann damit den magneten abschwaechen und damit ja ein chassis, welches eigentlich nur fuer bassreflex geeignet waere auf geschlossen abstimmen. was sagt ihr dazu? klangnachteile zu befuerchten? hr. strassacker meinte das chassis reagiert und klingt dann einfach wie eines mit schwaecherem magneten. also volumenerhoehung bei geschlossen noetig. ich kam nun auf die idee doch einen 30er mivoc (dieser 3064 xm) einfach in ein 90 liter gehaeuse zu stecken und einmal mit vorwiderstand (1 ohm = 0.54 einbauguete) geschlossen ODER ohne vorwiderstand bassreflex zu betreiben (mit ca.30cm langem 10cm durchmesser rohr). also rohr verschliessbar. berechnet hab ichs mit dem basscad programm (www.selfmadehifi.de) lieg ich da jetzt voll daneben oder koennte das klappen. waere so toll mal direkt geschlossen und BR vergleichen zu koennen. das gehaeuse waer fuer br ja etwas zu gross. nachteile zu befuerchten? praezision? Und noch ein problem. die tsp die bei hobby hifi, K u.T oder vom hersteller selbst gemessen werdenn sind oft sehr unterschiedlich. wieder bsp. Mivoc 30er. bei hobby hifi sind die tsp viel schlechter fuer geschlossen geeignet als die tsp die mivoc angibt. warum? und, wem nehmt ihr die daten am ehesten ab? ich hab deshalb das 90 liter gehaeuse als mittelweg genommen. ach so, ich hab das detonation 110 mk2 mit zusaetzlichen 2mal 10000 mF elkos. kann also den tiefbass anheben. also vielen dank schon mal fuer eure hilfe. gibt evtl. noch andere chassis bei denen dies klappen koennte? hab schon einige durchgerechnet. der mivoc scheint der guenstigste dazu. viele gruesse steffen
  2. hi klaus koennstest du es noch mal genauer erklaeren wie die zusaetzlichen kondensatoren angebracht werden sollen? einfach parallel zu den schon vorhandenen anloeten? und sind die leistungselkos aus dem conrad fuer 9,95 dm (bestnr. 488674-62) geeignet?--lötanschluss,temp.bereich -105°c, 10.000myF, 63 Volt wuerde ich gerne auch bei dem groesseren detonationmodul machen wenn moeglich. scheint allerdings etwas eng auf der platine zuzugehen. gruss steffen p.s. waere es denn sogar moeglich mit diesen elkos auch aelteren hifiverstaerkern auf die beine zu helfen?
  3. auch wenn die diskussion damit abdriftet moechte ich mich der frage von michael anschliessen. von der urps-streiterei bin ich zumindest erstmal davon ab mich an diesem zu versuchen. ausserdem krieg ich das mit dem filter nicht auf die reihe. aber nach so vielen stimmen fuer geschlossen denke ich an eine ebensolche box mit dem hifonics sw124 (Qts 0,32 Vas 139l fs 21 Hz) oder sw154 (Qts0,33 Vas 319l fs 19Hz) die laut autohifi berechnungsprogramm in 36l / 86l mit 0,7er guete spielen wuerden (grenzfrequenz 46/41 hz). und dann mit submodul den tiefbass um 6db (thomessen) oder 4db(vision) anheben. da man die speaker fuer 240/319 mark kriegen kann waer es noch billiger als die peerless xls10/passivmembran loesung. aber auch besser? was meint ihr--die ihr ahnung habt---philipp z.b.? viele gruesse steffen
  4. hi thomas du kannst dir den artikel unter www.exdreamaudio.de anschauen. klick auf grundlagen dann gehaeuse, dann horn. gruss steffen
  5. hi michael danke fuer deine mail natuerlich ist es verlockend mal eben so einen sub zu basteln der fast 20hz erreicht. leider kann man die dinger ja nirgendwo probehoeren und wie ich schon schrieb hab ich etwas angst mir damit einen brummer hinzustellen der keine knackige bassdrum rueberbringt sondern irgendwas viel weicheres :-) kanns ja nicht beurteilen aber in klang & ton wurde ja aehnliches angedeutet. was meinst du und was haelts du von der dickeren variante des xls 12 der ja einen hoeheren wirkungsgrad haben muesste und damit erst recht mit guenstigen modulen harmonieren sollte. bleibt man ja immer noch unter 1000. (holz krieg ich ja gluecklicherweise vom tischlerkumpel so :-) steffen
  6. hi murphy klinkt auch fuer mich als laien interessant der urps. unterdrueckst du mit dem filter den ueberschwinger der bei zu kleinen geschlossenen gehaeusen entsteht? damit senkt sich dann der wirkungsgrad ab und du muss ordentlich leistung reinstecken? aber michael hat evtl. auch recht. einfacher und kostenguenstiger eigenbau duerfte schwierig sein oder? mit holzarbeiten hab ich keine probleme aber wenn ich linkwitzfilterWERK hoere entdecke ich ein grosses loch im wissen. wenn du eine nachbaumoeglichkeit fuer mich siehst schreib mir doch bitte. kann man mit den rockwood (oder anderen) baessen nicht auch ein normales geschlossenes gehaeuse bauen und dann den tiefbass per verstaerker anheben? bis 100 liter darf es gerne gehen. bis denn steffen
  7. war schon auf deiner homepage aber die war noch nicht fertig. ein urps--was ist das denn nun genau. hab es bisher nur soweit verstanden das ein, in relation zum lautsprecher sehr kleines gehaeuse verwendet wird. danach aktiv entzerrt. hoert sich aber sehr nach schwierigem verstaerkerbau und viel geld an, oder? die anzeige von swe war auch in hobby hifi, vergass ich. steffen
  8. Ich wuerde mir gerne einen aktiven subwoofer bauen (für unter 1000 mark!). nachdem ich nun ne weile im forum gelesen hab bin ich eher verwirrt denn klueger. Meine anforderungen: präzision und lautstaerke. Auf allertiefste baesse kann ich verzichten. 35hz sollten es aber schon sein (-3db). ich habe daran gedacht das detonation 100 II zu benutzen(moeglichkeit der tiefbassanhebung). Sind denn nun geschlossene boxen sehr viel praeziser als bassreflex? Und kann man praezision in regionen unterhalb von 80 hz ueberhaupt hoeren (kickbaesse im auto arbeiten doch auch im oberen bassbereich)? Was haltet ihr vom alcone sub 20? Die werbung von swe im der K & T für die rockwood baesse ist ja auch interessant. Hat jemand erfahrungen damit? Wenn ja, 2 der 12"er oder 2 der 10"er in eine geschlossene box mit tiefbassanhebung moeglich? Oder gibt es bessere alternativen. Uibel schwoert ja auf den peerless sub, aber nachdem ich murphys meinung dazu gelesen hab.... ich will keinen mulm! Da ich viel mit PA-lautsprechern arbeite nerven mich mittlerweile viele hifi-lautsprecher-watte-baesse. Sollte der obere bass für die praezision zustaendig sein, bringt eine kombination aus geschlossenem, halbwegs pegelfestem satelliten mit bassreflex sub punkte? Und noch eine letzte: was haltet ihr von dem CT185? Diesem kleinen horn mit dem seas koax? In der passiven version. Nachdem ich den aufsatz von P. Krips gelesen hab und mir Hr.Strassacker sagte dass das ding nicht laut werden kann ueberlege ich naemlich dieses chassis in eine geschlossene box zu bauen und nen sub drunterzugeben. Dummfug oder ne passable loesung? Danke für tips und meinungen—ich weiss, ist ne ganze menge steffen
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