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HiFi Heimkino Forum

vanye

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Über vanye

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    Männlein
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    Ludwigshafen
  1. PC als Streamingclient - die Hardware

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Du hast natürlich recht - für Audio sollte man bezahlbare leise Hardware bekommen. Die von Die empfohlene Software werde ich mal genauer unter die Lupe nehmen. Wichtig ist mir neben Fernbedienbarkeit über iPad nämlich vor allem die Flexibilität im Umgang mit Tags. Am liebsten würde ich mir die "Bäume" selbst erstellen können. Meiner Ansicht nach der größte Pferdefuß an Sonos, dieser stiefmütterliche Umgang mit Tags! Gruß vanye
  2. PC als Streamingclient - die Hardware

    Hi rat666, sehr interessant. Ich suche zurzeit nach so etwas - allerdings nur für Musik, als Ersatz für mein Sonos. Zwei Fragen habe ich noch: - wie laut sind diese AS Rocks? Wie ist die CPU gekühlt, wie das Netzteil? - kann ich die auch ohne Monitor, Maus und Tastatur betreiben und per iPad/iPhone fernsteuern? Wenn ja, welche Software/App empfiehlst Du dafür? Gruß vanye
  3. Taggen Frage

    Ja, für mich bedeutete "Kirche" in meiner Jugendzeit in der Regel "Musik". Als Musiker hatte man im Gottesdienst auch den Vorteil, dass man auf der Empore saß und sich zur Predigt auf eine Zigarette nach draußen verdrücken konnte. Wir Menschen erleben immer dann unsere dunkelsten Stunden, wenn wir glauben, uns im Besitz der absoluten Wahrheit zu befinden und diese Wahrheit dann auch noch jedem anderen aufzwingen wollen. Gerade bei Spiegel online gefunden: Religionsdiskurs heute. Gruß vanye
  4. Taggen Frage

    Lieber krixekraxe, ich gehe sogar davon aus, dass andere Menschen besser hören als ich, denn ich bin tatsächlich leicht "hörbehindert". Und eigentlich wollte ich hier keinen Streit beginnen ... Aber da ich den Infinity-Thread seit seinen Anfängen vor einigen Jahren im Nachbarforum mitverfolge und ich daher natürlich auch über Eure Workshops gelesen habe, konnte ich mir die kleine Stichelei nicht verkneifen. Und ich finde, so inkompetent habe ich den Sachverhalt doch gar nicht ausgedrückt: Ich würde nicht glauben, bei einem Vergleich zwischen bitgleichen WAV- und FLAC-Dateien einen Unterschied hören zu können, da ich weiß, dass bei diesem Vergleich der Datenstrom, der am DA-Wandler ankommt, identisch ist. Mein Glaube (meinetwegen auch mein Vorurteil) bestimmt also meine Hörerfahrung. Bei Eurem Workshop hatte eine Person, die Ihr alle aufgrund seiner technischen Kompetenz (so weit ich es aus der Ferne beurteilen kann: zurecht) sehr schätzt, bereits im Vorfeld angekündigt, dass Unterschiede zu hören sein würden. Ihr habt sie gehört. Um beim Glauben zu bleiben: Ich glaube auch, dass Ihr sie gehört habt, glaube jedoch nicht, dass ich selbst welche gehört hätte. Und zudem - ich hoffe, hierin können wir übereinstimmen - sagt weder Euer Hören noch mein (hypothetisches) Nicht-Hören letztendlich unbedingt etwas darüber aus, ob tatsächlich Unterschiede vorhanden waren. Wie dem auch sei - wenn nicht über den Klang, so können wir vielleicht darin übereinstimmen, dass die Musik an der ganzen Sache das wirklich Wichtige ist. Und jemand, der die Musik von John Lennon schätzt, ist mir allein darum sympathisch und ich würde mich mit Dir wirklich nicht über solche Kleinigkeiten wie angemalte CD-Ränder oder Dateiformate streiten wollen. Jeder soll so hören, wie es ihn oder sie glücklich macht, finde ich! :prost2: Um die Sache mit dem Hörvermögen noch einmal kurz aufzugreifen: Auch wenn ich mich mit Klangunterschieden zugegebenermaßen schwer tue; ich kann mich auch heute noch vor ein Orchester stellen und jeden falschen Ton hören. Das schränkt zwar bei Konzertbesuchen den Genuss manchmal ein, aber es zeigt mir auch, dass ich zumindest in musikalischer Hinsicht mein Gehör noch nicht ganz verloren habe. Gruß vanye
  5. Taggen Frage

    Ist wohl so ähnlich wie bei den alten Propheten - die mussten auch immer erst ein paar Tage ohne Essen und Trinken unter der glutheißen Sonne in der Wüste ausharren, bevor Gott ihnen erschien :Talking Ear Off: Vielleicht würde sich das Wunder des Filzstifts ja leichter offenbaren, wenn man vorher ein paar Tage in der Sauna fastet?! Und dann ein paar Bier hinterher. Aber dann hört sich die Anlage auch ohne Filzstift göttlich an! :smiley1560: Wahrscheinlich sogar ganz ohne Musik .... Sei's drum. Ich denke, wir alle wissen, dass ein großer Teil unserer Hörerfahrungen unseren eigenen Erwartungen - also unserem Glauben (man könnte auch sagen: unseren Vorurteilen) - geschuldet sind. Aber wenigstens hat man etwas, das man kontrovers diskutieren kann. Gruß vanye
  6. Streamingclient auf Basis eines klein PC

    Was mich an dieser Lösung besonders interessieren würde, ist der Umgang mit Tags und die Geschwindigkeit, mit der ein bidirektionaler Controller drahtlos "versorgt" wird. Zur Zeit nutze ich Sonos mit einem iPad als Controller. Im Großen und Ganzen bin ich damit zufrieden, denn das System läuft absolut stabil und was es kann, das macht es gut. Allerdings gibt es - wohl aufgrund der Systemarchitektur - auch Einschränkungen: Sonos stellt nur wenige Tags zum Browsen zur Verfügung und zeigt auch zur Info nur wenige an. Coverflow ist nicht möglich und von multiple Tagging darf man als Sonos-Besitzer nur träumen. Nicht zu vergessen null Möglichkeiten zum Customizen. Eine Lösung, die all diese Dinge bietet, würde ich sofort nehmen! Gruß vanye
  7. Taggen Frage

    Ich selbst bevorzuge auch FLAC. Es unterstützt Tags nativ, benötigt weniger Speicherplatz als WAV und ist verlustfrei. Es gibt zwar ab und zu Leute, die meinen, sie hören einen Unterschied zwischen WAV und FLAC, aber das sind häufig dieselben, die ihre CDs mit einem Filzstift anmalen. Gruß vanye
  8. Was hast du auf dem Herzen?

  9. USB Audio Player TEAC WAP 2200

    Hi Heinachi, nach meinen Erfahrungen kommt man um den Einsatz eines PCs sowieso nicht herum. Spätestens, wenn es ans Taggen geht, sind die in den HiFi-Postillen so angepriesenen vollautomatischen Lösungen (wie z.B. "RipNAS") untauglich, sobald man eigene Vorstellungen verwirklichen möchte, denn sie greifen die Tag-Infos aus Internet-Datenbanken ab. Wenn Du bedenkst, wie individuell allein schon relativ einfache Kategorien wie z.B. das Genre sind, wird schnell klar, dass der digitale HiFi-Gott vor den Browse- und Hörgenuss eine Menge Arbeit gesetzt hat. Ich konserviere gerade meine eigenen CDs als FLACs auf der Festplatte, und jedes Mal, wenn ich wieder einen dieser Artikel über so ein Gerät lese, das eigentlich lediglich ein verkappter Barebone-PC ist, aber zu einem Preis verkauft wird, als sei das Gehäuse aus massivem Gold, kann ich nur den Kopf schütteln. Offensichtlich soll damit einer Zielgruppe, die mit Computern nichts anfangen kann oder will, weisgemacht werden, dass sich auch die höchsten Ansprüche erfüllen lassen, wenn man nur genug Geld ausgibt. In vielen dieser Artikel steht irgendwo eine verschämt versteckte Textbox, in der dann beschrieben ist, wie man die gerippten Dateien am Computer nachbearbeitet. Na prima! Wer - so wie wir - bereit ist, viel Zeit, Geld und nicht zuletzt Emotionen in das Hobby "Musikhören" zu investieren, der wird doch bei den Musikdateien keine Kompromisse oder Standardlösungen akzeptieren! Das fängt bei mir damit an, dass ich FLAC als verlustfreies Dateiformat wähle, mit EAC bitgenau einlese und Cuesheets erstellen lasse - und schlägt dann so seltsame Blüten, wie z.B. dass ich die Cover selbst in höherer Auflösung (6oox6oo) einscanne oder eben bei den Tags eine eigene Systematik verfolge. Jede Menge Arbeit halt - und "normale" Menschen, die das mitkriegen, halten mich schon mal für sonderbar. Aber Hand aufs Herz: Geht es Euch denn anders? Seid Ihr bei Eurer Musik mit weniger Begeisterung dabei? Gruß vanye
  10. Thorens Plattenspieler TD 124 MK2

    Hallo allerseits, könnte auch gut ne Generationenfrage sein, denke ich. Platte auflegen hat so was heimeliges - ist ein haptisches Vergnügen und weckt viele schöne Kindheitserinnerungen. Das Knacksen und Knistern, das damals nervte, ist heute Nostalgie. Hinzu kommt aber auch, dass es eine andere Art des Musikhörns ist als z.B. CD. Beim Schallplattenhören überspringe ich keine Songs, höre dafür jedoch häufig nur eine Seite eines Albums. Und dann natürlich immer das volle Zwischenritual mit all der fast schon zärtlichen Vorsicht, die das empfindliche System und das zickige Vinyl erfordern. Das geht bei CDs ganz anders. Allein das Einlegen mit der Motor-Schublade hat bereits etwas Mechanisches. Und beim Hören bin ich eher faul und mache es mir einfach: Songs, die mir nicht auf Anhieb gefallen, überspringe ich. Und jedesmal, wenn ich die CD wieder höre, überspringe ich die gleichen Songs. So strenge ich mich beim Hören weniger an, werde aber auch nicht wie bei der Schallplatte dadurch belohnt, dass ich mich in Songs reinhöre und sie mir erschließe. Nochmal anders ist es bei Musik von der Festplatte. Habe mir ein Sonos-System zugelegt und bin begeistert, denn jetzt höre ich auch ganz gezielt in die Alben hinein, die ich auf CD fast nie aufgelegt hatte, weil mir auf Anhieb nur ein oder zwei Songs darauf wirklich gefallen hatten. Aber das führt jetzt wohl doch zu sehr OT. Werde vielleicht noch was in Eurem WAP-Thread dazu schreiben. Ich finde jedenfalls nicht, dass ein Medium per se besser ist als das andere. Jedes hat seinen ganz eigenen Charme und so lange mich die Musik anmacht, ist der Tonträger zweitrangig. Obwohl - wir haben hier in Ludwigshafen einen Laden für gebrauchte Schallplatten, der alleine schon Grund genug für mich wäre, mir einen Plattenspieler zuzulegen, wenn ich noch keinen hätte - und rein optisch ist so ein schöner Dreher mit einer schwarzen Vinylscheibe drauf natürlich auch ganz weit vorn. Gruß vanye
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