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HiFi Heimkino Forum
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Copan

Sony CDP-XA 5 ES oder CDP-XA 50 ES oder Rotel RDD-980??

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Hi Bernhard!

 

Sicherlich sind die Werte absolut gesehen sehr klein, jedoch sind auch die Zeiten, die ein D/A-Wandler braucht um das Signal zu generieren sehr klein, so daß im Zusammenhang gesehen, doch selbst Abweichungen im pico und nano-Sekundenbereich schon erhebliche Einflüsse haben können.

Das haben mir auch Tontechniker bestätigt.

 

Habe selber NAD C 541 ohne und mit L-clock gehört. Ein frappierendes Ergebnis.

 

Gruß

 

Twin

 

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Hallo Tanja,

 

Bei jeder digitalen Überspielung ist eine Synchronisation der Samplingfrequenzen notwendig, die bei den sogenannten selbstsynchronisierenden Schnittstellen AES/EBU oder S/PDIF automatisch und vom Anwender unbemerkt abläuft. Dazu liest das aufnehmende Gerät Synchrondaten aus dem Eingangssignal aus und stellt seinen Takt danach ein. Es handelt sich um einen permanenten Regelvorgang in einem PLL-Kreis (Phase Locked Loop). Der Takt wird verlangsamt, wenn er zu schnell ist, und er wird beschleunigt, wenn er zu langsam ist. Dies geschieht so exakt und schnell, daß die maximale Abweichung kleiner ist als das Zeitfenster jedes Abtastwertes, der so sicher übertragen werden kann. Neben der Verschiebung der Zeitbasis durch Regelabweichungen kann auch die Wellenform des Signals aufgrund von Fehlanpassungen der Impedanzen und Wellenwiderständen sowie daraus resultierenden Leitungsreflexionen verzerrt werden. Auch daraus ergeben sich in den nachfolgenden Schaltungsstufen Beeinflussungen der Zeitbasis, da diejenigen Abschnitte des Rechtecksignals, die zum Auslesen der Daten relevant sind, durch Veränderung der Flankensteilheit nach vorn oder hinten verschoben werden. Die Summe dieser Abweichungen wird als Jitter bezeichnet.

 

Hoffe, daß Du jetzt etwas klüger bist

 

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Hi Bernhard,

 

>D/A-Wandler-Bausteins, hat es 50 oder mehr Gatterstufen

>passiert, und von den 2ps Genauigkeit bleibt nichts mehr

>übrig; dementsprechend ist z.B. die Wirkung der LC-Clock

>meßtechnisch so gut wie nicht nachweisbar; hierzu gab es

>auch mal einen Artikel in Stereoplay oder STEREO

 

Der Artikel war in stereoplay. Dort mußte man feststellen, dass sich der Betrag des Jitters nach dem Einbau der L-clock praktisch nicht verändert hat obwohl die vom Lieferanten Feickert veröffentlichten Daten dem Laien suggerieren, dass dieses "Tuning" den Jitter auf einen Bruchteil reduzieren würde.

Hr. Feickert persönlich war vor einiger Zeit sogar Teilnehmer dieses Forums. Auf seiner homepage hat er mathematisch "bewiesen" das die CD eine geringe Dynamik hat. Ein anderer Forumsteilnehmer konnte ihm aber gravierende Rechenfehler nachweisen. War eine recht peinliche Geschichte, immerhin sind die "Berechnungen" von der homepage verschwunden. Heute beschränkt man sich auf das aus HiFi-Zeitschriften bekannte Jubelvokabular.

 

Grüße,

 

Uwe

 

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Hi,

 

hier im Forum gibt es Vertreter, die annehmen, daß die Resynchronisation des Zeittaktes in jenen PLL-Reglern optimal erfolgt. Daraus folgern sie dann die typischen Aussagen "Jitter ist Voodoo".

 

Ich kann aus Erfahrung nur berichten, daß alle jitterreduzierenden Maßnahmen - und speziell Jitterbugs - deutlich klangverbessernd wirken. Dieses widerlegt klar die These des "optimalen Zeittaktes" von oben.

 

Es wundert mich persönlich, daß das Problem des Jitters in Heim-Wiedergabeequipment nicht von mehr Leuten wahrgenommn wird. Ich kenne ettliche Leute, teilweise sogar mit "Billigplayern", die z.B. keine selbstgebrannten CD´s ertragen, Ränder schwärzen und über Aussagen "es gibt keinen Unterschied" sehr verwundert sind.

 

Bei vielen fehlt dann wohl auch das technische Verständnis, wie bessere Stromversorgungen, mechanische Maßnahmen und Jitterreduktion bei der Abtastung der CD - eben Gerätetuning jenseits des Rotstiftes der Sony-Ings, bzw. deren bösen Kalkulatoren - zu Verbesserungen des DA-Wandler-Arbeitens Richtung "optimal" führen. Und dann wird auch schon mal schnell Jitter mit Datenfehler verwechselt.

 

Ein komplexes, wohl am stärksten verkanntes Thema. Ohren hat jeder, um sich seine Meinung in seiner Kette zu bilden.

 

Gruß

 

Klaus

 

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Gast 3055

>>Ein komplexes, wohl am stärksten verkanntes Thema. Ohren hat

jeder, um sich seine Meinung in seiner Kette zu bilden.<<

 

Ich denke, Du verwechselst hier zwei Sachen:

Unpräzise clocks bei digitalen Audio-Datenströmen

mögen ein Problem sein, wenn ein zentraler Takt

zu verschiedenen, evtl. örtlich entfernten Stellen

geführt werden muß und verschiedene Datenströme gemischt

werden sollen - so z.B. in digitalen Mischpulten.

Ferner kann exzessiver Jitter (weit im Nanosek.-Bereich)

ein Problem sein bei der A/D-Wandlung (sample clock

jitter), da dies den Rauschgrund erhöhen könnte.

 

Beim CD-Player handelt es sich aber um ein reines Wiedergabegerät,

da werden keine Datenströme zusammengeführt,

außerdem ist es durch Reclocking leicht, Jitter

zu verhindern (wird auch gemacht), ferner überträgt die

SPDIF-Schnittstelle einen selbsttaktenden Code, der

kein zentrales Taktsignal benötigt und bei Empfang

einfach re-clockbar ist. Dazu spielt Jitter erst dann

eine meßbar relevante Rolle (z.B. sample clock

jitter) in Größenordnung weit im Nanosekundenbereich,

die von halbwegs guten Geräten kaum erreicht werden.

Also alles halb so wild.

 

Wenn Jitter so ein wichtiges, klangbeeinflussendes

Problem ist, wie Du behauptest, kannst Du sicher

eine Menge Blindhörtests vorweisen, die das belegen ???

 

 

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...daß alle Verstärker, OPs, Kondensatoren usw. gleich klingen.

Kannst Du uns nicht langsam mal von Deinen ewig gleichen Textbausteinen verschonen? Wir kennen Deine Meinung bereits!

 

 

Gruß

 

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Hi generator,

 

wenn du mit dem was er schreibt nicht einverstanden bist, dann WIDERLEGE ihn doch einfach.

 

Deine Meinung ist doch auch allgemein bekannt, und dennoch ist dies für dich kein Grund, mit dem Posten aufzuhören. Warum also für ihn?

 

Grüße,

 

Uwe

 

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Hi Uwe,

 

ich muß diesen Beweis keineswegs erbringen. Die Tatsache, daß es eine dem tatsächlichen Klangempfinden entsprechende Messung (noch) nicht gibt, beweist nicht die Richtigkeit der Aussage, daß alles, was wir (derzeit) nicht messen können, nicht existiert. Ich sage nur: die Erde ist eine Scheibe. Obwohl man es nicht besser wußte, war es doch falsch. Eine solche Sicht ist m.E. zu stark vereinfachend.

 

Nur ein kleines Beispiel, das mir gerade in diesem Moment einfällt: Dreh mal den Netzstecker Deines Verstärkers um. Der Klang kann (muß nicht) sich deutlich hörbar ändern. Versuch das mal mit den tausendfach heruntergebeteten Größen Dynamik, Klirr und Frequenzgang zu erfassen. Es wird Dir sicher nicht gelingen. Wenn Du aber die Spannung am Gehäuse misst, stellt Du Unterschiede fest. Das ist gewiss ein banales Beispiel. Es zeigt aber, daß es Effekte gibt, die mit den drei Kennwerten nicht erfasst werden können.

 

Gruß Marc

 

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Gast AMP4

aus "netedition":

 

<<"Das Geheimnis des "musikalischen Klangs"

 

Wenn Bandbreite und spektrale Balance die wichtigsten Parameter für die richtige Klangfarbenwiedergabe sind, wirken doch noch andere Faktoren auf das Endergebnis ein: dynamische Fähigkeiten, geringe Verzerrungen bei höherer Leistung, geringe und gut kontrollierte Richtwirkung. Das Zusammenspiel dieser Faktoren ist bei jedem Lautsprecher anders und bestimmt seinen ganz speziellen Klang. Das Ohr ist bei all seinen Schwächen dabei ein zuverlässiges Instrument; um seineWahrnehmungen zu bestätigen muß man allerdings neue Meßmethoden anwenden. Die Untersuchung der Erstreckung des Dynamikbereichs im Verhältnis zur Frequenz bei der Wiedergabe von impulsförmigen Klängen kann hier weiterführen.

M. Kuriyakawa hat 1979 bei Toshiba entsprechende Forschungen durchgeführt. Dabei hat sich gezeigt, daß Hochtöner, die theoretisch ideal, nämlich bis 25 kHz linear funktionieren, bei solchen Messungen einen auf 8-10 dB begrenzten Dynamikbereich bei 10 kHz aufweisen. Ein anderer sehr erhellender Test ist das extrem langsame Durchfahren des Frequenzbereichs, bei dem sich schmalbandige Vibrationen aufspüren lassen, die von der Chassisbefestigung, von schwingenden Weichenkomponenten oder von Gehäuseteilen herrühren. Auch die "Höhenverzerrungen", das Jitterproblem der Lautsprecher, kommt hier zum Tragen. Japanische Untersuchungen aus der Zeit zwischen 1978 und 1995 haben solche Verzerrungen belegt, die bei Impulsen bis zu 5% betragen können: Teilschwingungen der Membran, verzögerte Reaktion die der von der Schwingspule ausgeübten Kraft entgegenwirkt, Resonanzen mit destabilisierender Wirkung auf die benachbarten Frequenzen. Der Kammerton ist mit 440 Hz definiert, nicht mit 465 Hz, das absolute Gehör kommt über 1 Hz Abweichung schon nicht hinweg!

 

Alles das können wir hören - bei Stimmen, bei einem Klavieranschlag, überall da wo Meßinstrumente leider garnicht nützlich sind.">> :+

 

In diesem Sinne schönes Wochenende und

 

 

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Servus Copan,

 

ich habe einen Rotel RCD-990 mit CDM9-pro. Ein LW ist bereits kaputt gegangen (hat mich insgesamt 800 Mark gekostet!!) und das aktuelle fängt auch schon bereits an, auf den äußersten Tracks Mucken zu machen. ICH RATE AB!

 

Außerdem ließt es ganz sicher keine CD-RWs, es hat bereits bei CD-Rs Probleme gezeigt.

 

Gruß

Hermann

 

p.s. Vieleicht sollte ich das RDD aus Ebay kaufen als Schlachtgerät :-)

 

 

 

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Weisheiten aus meiner Bastelbude:

 

Die Wirkung von OPAs im Vergleich zu Netzteilelkos ist winzig. Oder andersherum: DIE NETZTEILELKOS SIND MIT DIE KLANGRELEVANTESTEN BAUTEILE ÜBERHAUPT!

Und ich meine hier nicht "bigger is better", sondern verschiedene Typen. Wer's nicht glaubt, sollte sich mal mit dem Lötkolben auf Entdeckungsreise machen. Herumtheoretisieren bringt hier leider überhaupt nicht weiter.

 

Ein OP, der wirklich anders (für mein Empfinden besser) klingt, ist der AD797. Das ganze BurrBrown Gemüse hebt sich nicht entscheidend von z.B. den NEs ab.

 

Prosit

Hermann

 

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Hi,

>>Die Tatsache, daß es eine dem tatsächlichen Klangempfinden entsprechende Messung (noch) nicht gibt, beweist nicht die Richtigkeit der Aussage, daß alles, was wir (derzeit) nicht messen können, nicht existiert.

Hier würfelst Du doch arg viel durcheinander. Auf Deine erste Aussage, die so nicht richtig ist, will ich nicht weiter eingehen. Die zweite Aussage ist methodologisch absolut korrekt. Allerdings ist in wiederholten DBT/ABX-Tests gezeigt worden, dass z.B. gut konstruierte Verstärker alle soweit gleich klingen, dass sie in eben diesen Tests nicht voneinander zu unterscheiden sind - obwohl sie durchaus unterschiedlich messen ;-). Mag also sein, dass es "Unterschiede" in der von Dir gedachten Weise gibt; sie sind aber in DBT nicht diskriminierbar und somit irrelevant. Somit haben in praxi Deine Kontrahenten recht!

 

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hallo hermann,

 

da ich in nächster zeit die bauteile für meine selbstbau-endstufe wählen werde, welchen typ elko für das netzteil kannst du empfehlen? -sonst werde ich aerovox ordern.

 

gruss

denjo

 

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Hi,

 

keine Lust, den thread "Über-alles-Gegenkopplung" komplett neu runterzubeten. Wirklich nicht. Bleibt doch bei Eurer Meinung. Nur soviel:

 

>Hier würfelst Du doch arg viel durcheinander. Auf Deine

>erste Aussage, die so nicht richtig ist, will ich nicht

>weiter eingehen.

 

Du willst damit also genau wie 3055 sagen, daß die Messungen, die wir anstellen (Dynamik, Frequenzgang und Klirren), absoluten Rückschluss auf die klanglichen Eigenschaften eines Gerätes geben? Wenn dem so wäre, scheint wohl viel nur von der Interpretation der Ergebnisse abzuhängen. Viele Effekte, die den KLANG ausmachen, sind wahrscheinlich in erster Linie auf das dynamische Verhalten zurückzuführen. Messungen, die üblicherweise durchgeführt werden, sind statischer Art im eingeschwungenen Zustand. Damit ein Gerät komplett beschreiben zu wollen ist wohl, gelinde gesagt, etwas abenteuerlich. Solche Messungen mit Pegelschreiber, Voltmeter und Oszillator kann ich Dir vorführen. Jede einfache OP-Schaltung misst sich damit perfekt. Damit erkennst Du nur die gröbsten und leicht vermeidbaren Fehler.

 

>Die zweite Aussage ist methodologisch

>absolut korrekt. Allerdings ist in wiederholten

>DBT/ABX-Tests gezeigt worden, dass z.B. gut konstruierte

>Verstärker alle soweit gleich klingen, dass sie in eben

>diesen Tests nicht voneinander zu unterscheiden sind -

>obwohl sie durchaus unterschiedlich messen ;-).

 

Mag ja sein, daß das für die Tests, von denen Du sprichst, zutrifft. Ich weiß aber, was ich zuhause täglich höre und die Unterschiede bilde ich mir ganz sicher nicht ein. Wozu auch?

 

>Mag also

>sein, dass es "Unterschiede" in der von Dir gedachten Weise

>gibt; sie sind aber in DBT nicht diskriminierbar und somit

>irrelevant.

 

Sie sind also "im DBT nicht diskriminierbar und somit irrelavant". Das verstehe ich nicht. Erklär mal.

 

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Servus Denjo,

 

bei Endstufen kenn ich nur die BC Elkos mit Schraubanschluss. Die gehen tierisch :-) Zu den Aerovox kann ich nichts sagen, die hatte ich noch nicht in den Fingern.

 

Gruß

Hermann

 

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Hi,

 

>>Mag ja sein, daß das für die Tests, von denen Du sprichst, zutrifft. Ich weiß aber, was ich zuhause täglich höre und die Unterschiede bilde ich mir ganz sicher nicht ein. Wozu auch?

 

Hm, Du überschätzt Deinen Hörsinn und seine Möglichkeiten masslos - wie übrigens fast alle "HighEnder", die sich weigern, sich auch nur die basics bez. Testtheorie, Sinnesphysiologie und Psychoakustik 'draufzuschaffen... So wirst Du nie zu sinnvollen und reproduzierbaren Aussagen über irgendwelche vermeintlichen oder auch wirklich vorhandenen Phänomene kommen. Du brauchst Dir nichts "einzubilden", wir sind in einem offenen, also nicht doppelblinden Test schlicht unfähig, Phänomene objektiv beurteilen! Es ist also eindeutig Einbildung, zu glauben, man bilde sich nichts ein ;-)!

 

 

>>Sie sind also "im DBT nicht diskriminierbar und somit irrelavant". Das verstehe ich nicht. Erklär mal.

Ganz einfach: Es mag einen messbaren Unterschied geben oder nicht. Dieser reale oder vermeintliche Unterschied ist im Doppelblindtest nicht verifizierbar. Somit wissen wir zwar immer noch nicht, dass es keinen Unterschied gibt - der Beweis ist methodologisch nicht führbar - er ist aber offensichtlich zumindest so gering, dass er nicht gehört wird. q.e.d.

 

 

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LETZTE BEARBEITUNG am: 28-Jun-02 UM 15:10 Uhr (GMT) [p]Hi,

 

>Hm, Du überschätzt Deinen Hörsinn und seine Möglichkeiten

>masslos - wie übrigens fast alle "HighEnder",

 

daß ich kein "HighEnder" bin, solltest Du hoffentlich inzwischen gemerkt haben. Nach wie vor bevorzuge ich ingenieurmäßig sinnvoll aufgebaute Geräte. Trotzdem gibt es Effekte, die mit Euren Theorien nicht zu erklären sind. DBT hin oder her.

 

>die sich

>weigern, sich auch nur die basics bez. Testtheorie,

>Sinnesphysiologie und Psychoakustik 'draufzuschaffen...

 

Ich verstehe, Du willst mich beleidigen.

 

>So

>wirst Du nie zu sinnvollen und reproduzierbaren Aussagen

>über irgendwelche vermeintlichen oder auch wirklich

>vorhandenen Phänomene kommen. Du brauchst Dir nichts

>"einzubilden", wir sind in einem offenen, also nicht

>doppelblinden Test schlicht unfähig, Phänomene objektiv

>beurteilen! Es ist also eindeutig Einbildung, zu glauben,

>man bilde sich nichts ein ;-)!

 

Du hat Recht und ich meine Ruhe. Thema beendet.

 

Gruß Marc%

 

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Gast 3055

>>DIE NETZTEILELKOS SIND MIT DIE

KLANGRELEVANTESTEN BAUTEILE ÜBERHAUPT!<<

 

Hey, der ist gut !!! (obwohl ich den Witz schon

kannte)

 

>>Herumtheoretisieren bringt hier leider

überhaupt nicht weiter.<<

 

Was ist denn THEORETISCHER als das Gelaber über

angebliche Klangeigenschaften, die nur Du hörst,

und im Blindhörtest noch niemand gehört hat ???

 

>>Ein OP, der wirklich anders

(für mein Empfinden besser) klingt,<<

 

Fast jeder Opamp schafft heute 0.01% Klirr und weniger,

bei Bandbreiten weit über 100 kHz.

Außer bei hochverstärkenden Anwendungen ist der

Klangeinfluß gleich NULL und tschüss.

 

 

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Gast 3055

Ich hab den Netzstecker umgedreht. Und was passiert

jetzt ? Klingt genauso wie vorher. Was hast'n Du

für'n Verstärker, daß der je nach Steckerpolung anders

klingt ? Würd ich nicht kaufen, so'n Gerät.

Bei 7 Geräten in der Hifi-Anlage hast Du dann ja schon

128 Möglichkeiten, die Stecker zu polen.

 

 

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Gast 3055

Wenn die Resonanzen hörbar sind, dann sind sie

auch meßbar - Meßinstrumente sind hinsichtlich

Pegeldifferenzen, Harmonische Verzerrungen und Frequenz

um Größenordnungen empfindlicher als das

menschliche Gehör.

 

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Gast 3055

LETZTE BEARBEITUNG am: 28-Jun-02 UM 16:37 Uhr (GMT) [p]>>Viele Effekte, die den KLANG ausmachen,

sind wahrscheinlich in erster Linie auf das dynamische Verhalten

zurückzuführen.<<

 

Dieser Trugschluß ist so alt wie falsch und wird von Leuten

vertreten, die die Fourier-Analyse nicht verstanden haben.

(Davon scheint es viele zu geben, je mehr sie über dynamische

Testsignale und steile Transienten schwafeln, umso weniger

haben sie Fourier verstanden, obgleich das Zeug schon über 200 Jahre

alt ist)

Versteh' es oder laß es bleiben, es ist jedenfalls

richtig, da beweisbar:

Ein Verstärker, der 20 Hz bis 20kHz Sinus mit geeignet hoher

Amplitude wiedergeben kann, kann jedes Musiksignal

ebensogut wiedergeben. Selbst eine komplette

Symphonie kannst Du als eine einzige Summe von

Sinussignalen darstellen, wenn Du sie mehrfach

periodisch hintereinanderfügst, und ein Verstärker

der das periodische Signal wiedergeben kann, kann wohl

auch unzweifelhaft die einzelne Symphonie wiedergeben, oder ?

Da ist kein Bedarf für "dynamische" oder was auch immer

für Signale, außer für Tests an der Leistungsgrenze oder

um die Netzteilbelastbarkeit zu testen, aber das hat mit

normalem Verstärkerbetrieb ja nichts zu tun.

 

>>Jede einfache OP-Schaltung misstsich damit perfekt. Damit erkennst Du nur die gröbsten und leicht vermeidbaren Fehler.<<

 

Nein - fast jede Opamp-Schaltung mißt sich perfekt weil

sie nahezu perfekt ist für die niedrigen Ansprüche an

Bandbreite, die Musiksignale stellen. Da sind keine

Fehler - bei 0.001% Klirr und Bandbreite 100 kHz und

Signal-Rauschabstand 90 dB ist kein Platz für Klangeigenschafnte,

schon gar keine "unmeßbaren" - das sind Märchen wie das

vom Osterhasen.

 

Ich frage mich, wieso Du das Argument mit den

"dynamischen Tests" immer wieder anbringst ?

Es ist FALSCH, es ist Hifi-Magazin-Prosa, es

widerspricht beweisbaren Tatsachen (Fourier),

also was soll das ? Das hast Du sicher in

irgendwelchen Hifi-Magazinen gelesen.

 

 

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Hallo Copan,

 

wenn mechanische Unanfälligkeit und zu erwartende Lebensdauer eine große Rolle spielen, könnten die TEAC VRDS Player eine überlegenswerte Alternative für Dich sein. Mein 10er dürfte bald ein zweistelliges Alter erreichen (Gebrauchtkauf) und läuft absolut perfekt. CDR geht, CDRW nicht.

 

 

Bernd

 

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Hallo,

 

da mir die Angelegenheit keine Ruhe gelassen hat, habe ich mir, inzwischen zuhause angekommen, die Mühe gemacht, drei Vorverstärker zu vergleichen.

 

Setup: drei Vorverstärker, eine hochwertige, selbstgebaute passive Umschalteinheit (Elma Goldkontaktschalter, vergoldete Buchsen, kompaktes Metallgehäuse mit kurzen Leitungen), CD Spieler und Aktivlautsprecher.

 

Der CD Spieler (intern niederohmiger OP Ausgang) ist an Gerät 1 angeschlossen.

 

Gerät 2 erhält sein Signal über den rein passiven Aufnahmewahlschalter von Gerät 1 (das Signal wird intern direkt ohne Pufferstufe und Dämpfung durchgeschleift; das darf demnach nichts am Klang ändern!).

Beide Verstärker sind also eingangsseitig parallelgeschaltet und erhalten dasselbe Signal. Keiner der Verstärker ist geerdet, also keine zusätzliche Masseschleifen.

 

Die Ausgangssignale der beiden Verstärker führen direkt zur Umschalteinheit, die zu den Aktivlautsprechern geht.

 

Den Pegel beider Verstärker habe ich direkt am Mitteltonchassis mit einem Millivoltmeter gemessen und bei 800Hz in Übereinstimmung gebracht.

 

Durch Umschalten an der Umschalteinheit konnte ich nun direkt zwei Geräte umschalten.

 

Ergebnis: Zwischen Gerät 1 und Gerät 2 kein für mich hörbarer Unterschied. Bei Gerät 3 zeigte sich aber ein Kompressionseffekt, wenn ich die Muting Taste gedrückt und wieder auf gleichen Pegel abgeglichen hatte, der Lautstärkeregler war also weiter aufgedreht als vorher, bei gleicher Lautstärke.

Dies ist einer jener Effekte, den Ihr mit Euren drei Messwerten sicher nicht erklären könnt. Keine Übersteuerung, kein Rauschen, perfekter Frequenzgang, niedriger Klirrfaktor.

 

Für mich zeigt dieser Test, daß Ihr teilweise Recht habt mit Eurer Behauptung, alle Verstärker klingen gleich, jedoch nicht uneingeschränkt.

________________________________________________________

 

 

>>>Viele Effekte, die den KLANG ausmachen,

>sind wahrscheinlich in erster Linie auf das dynamische

>Verhalten

>zurückzuführen.<<

>

 

>Dieser Trugschluß ist so alt wie falsch und wird von Leuten

>vertreten, die die Fourier-Analyse nicht verstanden haben.

>(Davon scheint es viele zu geben, je mehr sie über

>dynamische

>Testsignale und steile Transienten schwafeln, umso weniger

>haben sie Fourier verstanden, obgleich das Zeug schon über

>200 Jahre

>alt ist)

 

Wie eine Fourieranalyse funktioniert, brauchst Du mir nicht zu erklären. Und daß ein 20Khz Sinus eine Flankensteilheit hat, die für einen guten OP ein Witz ist, weiß ich auch.

 

 

>Ich frage mich, wieso Du das Argument mit den

>"dynamischen Tests" immer wieder anbringst ?

 

Weil für manche Effekte Deine Erklärung nicht greift und mir nichts besseres einfällt! Ich weiß es auch nicht, woran es liegt, aber ich denke mir, daß es eine Erklärung geben muß. Klar?!

 

 

>Es ist FALSCH, es ist Hifi-Magazin-Prosa, es

>widerspricht beweisbaren Tatsachen (Fourier),

>also was soll das ? Das hast Du sicher in

>irgendwelchen Hifi-Magazinen gelesen.

 

Nein, an die einschlägigen Magazine glaube ich seit vielen Jahren nicht mehr, das kannst Du MIR glauben.

 

Gruß Marc

 

 

 

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>>Trotzdem gibt es Effekte, die mit Euren Theorien nicht zu erklären sind. DBT hin oder her

 

>>>die sich

>weigern, sich auch nur die basics bez. Testtheorie,

>Sinnesphysiologie und Psychoakustik 'draufzuschaffen...

 

Ich verstehe, Du willst mich beleidigen.

 

 

Nöh, ich hatte die naive Hoffnung, dass Dir vielleicht klar wird, wie sich die von Dir postulierten "Effekte", die im DBT dann verschwinden, durch Anwendung von wohlbekanntem und gut gesichertem Wissen erklären lassen. Wenn Du Wissen als eine Beleidigung erlebst, tust Du mir leid.

 

>>Du hat Recht und ich meine Ruhe. Thema beendet

Es ist schon verdammt dreist, wiederholt eine Erklärung einzufordern und dann, bekommt man diese, sie zu ignorieren. Noch mal ganz klar und deutlich: Willst Du mich ärgern, oder bist Du einfach nur dumm?

Ohne freundliche Grüsse

 

 

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