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HiFi Heimkino Forum
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Hendrik

CD-Kopie besser als die Original-CD ?? - Bitte um Nachhilfe

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Huhu Rob !

 

Nein...ist der Zweitbrenner im Büro...da reicht IDE :D

Zuhause ist SCSI natürlich Ehrensache, wie Du weißt.

CD-RW ist für mich nicht interessant...üblicherweise brenne

ich CDs

und behalte sie dann, oder verschenke sie nach ein paarmal hören Bedürftigen :D

Bei den Rohlingpreisen interessiert mich CD-RW nicht.

 

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

http://www.centric-project.de/forum/centric.gif

 

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Hi Klaus,

 

"" bei der Bearbeitung mit Konsumer-PCs oder anderen nicht professionellen Gerätschaften""

 

jetzt habe ich mir weiter unten soviel Mühe gegeben, um auch Dir zu erklären, wie ein "remastern" in der Praxis gemacht wird. Und was machst Du? wehrst Dich stur dagegen etwas neues zu lernen, wie und wo z.B. eine digitale Workstation benutzt wird.

 

Auch von mir with kind regards

 

http://www.centric-project.de/audiomap/egal2.gif

 

 

Gruss

 

Wolfgang

 

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Hi Rob,

 

Plextor ist schon brachial ;-)

Die CD, die ein Plextor nicht mehr schluckt, kann man getrost in die Tonne treten.

 

2h hab ich auch schon geschafft, aber 8h ist schon ultrakrass ;-)

Das muss schon eine besonders tolle CD gewesen sein, in der Du soviel Mühe gesteckt hast. Bestimmt Friedemann oder son Zeugs, nicht?

 

Gruss

 

Wolfgang

 

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Wenn ein Abtastwert durch Interpolation falsch rekonstruiert wird, betrifft dies den analogen Signalverlauf in den danebenliegenden Abtastintervallen, d.h. einen Geasmt-Zeitraum von rd. 45 µsec, entsprechend einer 11 kHz-Halbwelle.

 

So komme ich auf die vermessene Vermutung, daß sich Interpolationen am ehesten im Höhenbereich bemerkbar machen dürften.

Wenn auch nicht zwangsläufig als Verrundung, sonern eher als Verfälschungen, ok, da hst Du wieder recht.

Aber wozu die Erbsenzählerei? Darin bist Du mindestens genausogut wie HaiEnten . . .

 

Ulf

 

 

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Ich hab in Sevice-Büchern gelesen, daß das "Rautenmuster" des Eyepattern auf dem Oszi möglichst scharf abgebildet werden soll. je weniger das der Fall ist, desto "schlechter" ist entweder die Optik oder die CD.

Bei Messungen am gleichen Player müßte also die CD® schlechter sein (als das Original).

 

Beim Hören auch, mit richtigem Versuchsaufbau? Doppelblindtest mit identischen, nicht umgebauten Geräten durchgeführt, oder nur das Service Handbuch zu Rate gezogen und dieses feststellen lassen, dass es schlechter klingen muss.

 

Wer viel misst,misst Mist - sagte schon mein alter Physiklehrer.

 

Werner

 

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Hallo Ulf

 

Ich hätte angenommen, daß wir im schlimmsten Fall einen falschen Wert

an irgendeiner/irgendwelchen willkürlichen Stelle(n) haben.

 

Mir war noch nicht klar, daß die Fehlerkorrektur dazu da ist

die danebenliegenden Abtastintervalle auch zu verfälschen.

Daraus sollte ja resultieren, daß die Fehlerkorrektur dann auch

die wiederum danebenliegenden Abtastwerte verändert.

Das wäre aus meiner Sicht einleuchtend....habe ich richtig geraten?

Demzufolge ribbled dann die CD von der ersten Störung bis zum Lead out auf.

 

Auch war mir noch nicht klar, daß ein einmaliges

Nebengeräuschs (ohne jede Tonlage)

sich auf den Frequenzbereich auswirken kann.

Hier hätte ich mir erstmal einen irrsinnig schnellen Knacks/Klick vorgestellt.

 

Die Essentielle Erkenntnis (es ergibt sich eine 11KHz Halbwelle)

läßt tatsächlich darauf schliessen, daß nun alle anderen

Frequenzen (und es gibt viele davon bei Musik) struktuiert

nach Deinen Vorstellungen ändern...also eine Art DropOutEqualizer.

 

Vor Deinen Ausführungen hätte ich noch angenommen, daß sich

hochfrequente Knackser bei ruhigen Passagen oder

Hochtonarmen Signalen eher durchsetzen könnten.

Jetzt stelle ich mir das erstmal wie ein prasselndes

durchsingendes Störsignal vor...davon hört man oft!

 

Damit es nicht so auffällt (dann könnte ja selbst ich es hören),

wird es natürlich nicht so stark sein, daß der Player jemals muted...

Nimm das bitte als Frage, denn ich möchte Dich verstehen.

 

Ich gehe davon aus, daß diese Störung einigermassen Periodisch ist

(wir wollen ja nicht 20 min auf einen klick warten,

also so mindestens 1000x pro Sekunde und gerade so doll,

daß es statisch ist ohne jemals zum Ausfall zu führen,

wobei es aber sicherlich nur die niedersignifikanten Bits betrifft?

 

 

Nun darüber muß ich erstmal nachdenken...vielleicht weiß da jemand genaueres!

 

 

Das ich gleich einer HaiEnte bin muß ich dann wohl schlucken!

Ich wußte es wirklich nicht besser und wollte nur mal Erbsen zählen.

 

Musikalischer Gruß

 

      Michael

 

http://www.centric-project.de/forum/centric.gif

 

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Hi Werner,

ich nehme mal an, der düstere Typ im Hintergrund mit der Schwebungspistole in der Hand ist unser allseits geliebter "cdbastler"?

Schätze mal, Du bist der dünne "Blaue" im Vordergrund, dahinter ich in blau (sogar der Bauch ist mit drauf), rechts von mir stehen Tranci und Hanni, vorn neben Dir könnte Robeuten sein? :-)

 

 

Joohoo

 

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Hi Werner,

 

sind das die "Digitalos", die den CD-Sound immer so verrunden?

Der schwarze Hut erinnert mich ja sehr an eine LP.

High Noon analogis vs. digitalos?

 

Ich weiss nicht, warum Du mit Deinen Bildern immer so provozieren musst und noch einen tieferen Keil zwischen den analog/digital Kontrahenden treiben musst...

 

Gruss

 

Wolfgang, der immer nur frieden haben möchte

 

 

 

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Mit den Farben, gar nicht aufgefallen. Aber gibt es noch einen schlimmeren? Den ganz fiesen? Wer issn das?

 

Da ich gerne darüber noch mehr lernen will, würdest Du das hier erklären? Kann es denn nur einer sein, wo es doch zwischen zwei wohlbekannten Zahlen noch andere unentdeckte gibt.

 

Werner

 

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Jou, so könnte es hinkommen. Wenn Tranci sich einverstanden erklärt, zwei (0 + 1) Köpfe zu haben, (als "Digitalo sowieso) passt es. Klein und blau, eher etwas lila stimmt bei mir auch.

 

Obwohl, die Schwebungspistole müsste, so die Vermutung stimmen sollte, eher eine Lötpistole sein.

 

Werner

 

 

 

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ob nun Schwebungs- oder Lötpistole, oder?

Logo braucht Tranci je einen Kopf für 0 und einen anderen für 1, auch wenn er sich dagegen noch wenig sträubt.

 

Joohoo

 

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Hallo Michael

 

>Auch war mir noch nicht klar,

>daß ein einmaliges

>Nebengeräuschs (ohne jede Tonlage)

>sich auf den Frequenzbereich auswirken kann.

>Hier hätte ich mir erstmal einen

>irrsinnig schnellen Knacks/Klick vorgestellt.

Na und, ist eine 11 kHz-Halbwelle etwa nicht irrsinning schnell?

 

In Erläuterungen der Interpolationsfunktion findet man Graphiken, in denen gerade Linien von einem zum nächsten Abtastpunkt usw. gezogen werden. Wird nun ein oder mehrere Abtastpunkte falsch dargestellt, so wird auch der Linienverlauf bis zu den benachbarten korrekten Abtastwerten verfälscht, also immer über 1 Abtastintervall mehr als nebeneinanderliegende Abtastwerte falsch rekonstruiert wurden.

Daraus ergibt sich für 1 falschen Abtastwert in der Tat als Form des Störimpulses:

>Die Essentielle Erkenntnis (es ergibt sich

>eine 11KHz Halbwelle),

und für 2 benachbarte falsche Werte eine 7,3 kHz-Halbwelle usw.

Wobei die Stör-Amplitude nicht größer werden kann als die Abweichung zwischen interpoliertem und Original-Wert.

Wie sich ein solcher Störimpuls gehörmäßig bemerkbar macht, ist wieder eine andere Sache. Einmalig sicher überhaupt nicht, sondern erst dann, wenn sehr oft interpoliert werden muß. Dann dürfte eine Art "Interpolationsrauschen" entstehen (analog zu verstehen zum Quantisierungsrauschen), das vielleicht die Kopie anders klingen lassen kann als das Original.

Wenn nun jemand daraus anhand subjektiver Maßstäbe ein "klingt besser" macht, sind wir genau da, was das Eingangsposting beschreibt.

 

>Jetzt stelle ich mir das erstmal

>wie ein prasselndes

>durchsingendes Störsignal vor...davon hört man oft!

Komisch, ich noch nie. Was hörst Du denn für ein Zeug??

 

Ich finde es schade, daß Du ein zielsicheres "Talent" hast, mich bei jeder Gelegenheit so falsch wie irgend möglich zu verstehen.

Komisch kann ich das jedenfalls nicht finden, aber sicher fehlt mir da eine spezielle Art von digitalem Humor.

 

Ulf

 

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Hallo Werner

 

>Bei Messungen am gleichen Player müßte

>also die CD® schlechter sein

>(als das Original).

>Beim Hören auch, mit richtigem Versuchsaufbau?

>Doppelblindtest mit identischen, nicht umgebauten

>Geräten durchgeführt, oder nur das

>Service Handbuch zu Rate gezogen

>und dieses feststellen lassen, dass

>es schlechter klingen muss.

 

Ui, das ist ja mal eine Frage, die man noch in Richtung "ehrliches Interesse" auffassen kann - welche Ehre:-)!

 

Doppelblindests habe ich bisher nicht gemacht, aber ich hätte gerne, daß meine CDR's genausogut klingen wie die Originale. Daher entspricht bzw. entsprach meine Erwartungshaltung Deiner / Eurer Theorie.

Leider wurde ich bei Hörvergleichen meiner CD'Rs mit dem Original (immer im gleichen Gerät, Hörzeit je Durchgang etwa 10 - 20 Sekunden, dann Wechsel Original <-> Kopie) regelmäßig enttäuscht, sie klangen für mich weniger dynamisch und weniger detailreich, je nach Kopie und Musik mal mehr, mal weniger deutlich.

 

Allerdings immer nur bei ziemlich gespitzten Ohren zu bemerken, also insgesamt nur geringe Unterschiede (subjektiv werden im Schnitt 95 % des Originals erreicht), daher habe ich diese anstrengenden Vergleiche nur ein paarmal gemacht, und nicht mit allen CDR's.

 

Meine Vermutung über die Hintergründe findest Du im Posting "Ja, so ist das".

 

>Wer viel misst,misst Mist - sagte

>schon mein alter Physiklehrer.

Ich kenne den Spruch als "Wer viel mißt, mißt viel Mist."

 

Gruß Ulf

 

 

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Ui, das ist ja mal eine Frage, die man noch in Richtung "ehrliches Interesse" auffassen kann - welche Ehre!

 

Unserer Strafe sind wir ja schon zugeführt worden!

 

Wegen der Hörvergleiche:

Das ist nämlich generell das Problem bei solchen Vergleichen. Cd raus, CD rein und hören haut nicht hin. Bei den "richtigen" Vergleichstests werden dem Hörer in unterschiedlichen Reihenfolgen verschiedene oder auch mehrmals die gleiche "Proben" vorgespielt, d.h. er selber weiss nie, welche CD in diesem Fall gerade läuft. Das schaltet dann nämlich die "Erwartungshaltung" aus, dass Du ein bestimmtes Ergebnis, wenn auch unbewusst, erwartest.

 

Fast jeder, der zwei identische CD Player vergleichen soll, von denen einer im Edel Gehäuse steckt und der andere aus "China" kommen soll und bei Lidl oder Aldi auf der Palette steht, würde im Hörtest - wenn er die nebeneinander stehen sieht und selber umschalten kann - den vermeintlich teueren besser finden.

 

Deswegen, solche Tests wertfrei durchzuziehen ist gar nicht so einfach.

 

Werner

 

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Hi Tranci,

 

ich bin halt altmodisch, deshalb auch mit CD zufrieden und frei von Gelüsten anch Vinyl oder SACD - bin aber auch so sackalt, dass ich mich noch an die Quadro-Anlage einer Tante erinnern kann, hoffe daher auf Mehrkanal-DVD-A

So, ich zittere jetzt 'mal wieder an die Arbeit ;-)

Mit garantiert jitterfreien analog-musikalischen Grüssen

 

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Hi Ulf,

 

ich "einige" mich nur auf Hypothesen, die "sound" sind, das geht Deiner leider vollkommen ab. Ich finde keine nachvollziehbare Grundlage für solche Annahmen, sie widersprechen auch allen subjektiven Erfahrungen, die ich in dem Bereich gemacht habe.

Falsche Hypothesenbildung ist aber hier im Forum momentan sehr angesagt, musst Dir nur die richtigen Leute suchen.

Ein Kommentar zu Deinen Oszi-Versuchen habe ich versucht; ich denke, Leute mit CDP, bei denen die Arbeit der Fehlerkorrektur angezeigt wird, könnten da am ehesten zu beitragen. Bis zum Beweis des Gegenteils ist das Ganze eine schöne Messung ohne Aussagewert.

Beste Grüsse

 

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Hi Tranci,

 

klar, der Preis war nie ein gutes Argument für CD-RW (habe für die ersten Rohlinge über 30 DMchen gelöhnt ;-(), wohl aber DirectCD...

Beste Grüsse

 

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Hi Wolfgang,

 

das ist schon mehr als ehrenrührig, mir zu unterstellen, ich würde mein Plexybaby 8h foltern für "Friedemann"... Zugegebenermassen habe ich noch 2 Weichspüler-CDs von ihm daheim, kommen aber nur bei bestimmtem Frauenbesuch zum Einsatz ;-).

Nein, wie schon gesagt, war das eine King Crimson-CD...

Beste Grüsse

 

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