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mg12

Erste Höreindrücke PreAmp von HIFIAkademie

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Da ich schon zu den älteren Semester zähle, und somit Gameboy und Co

mich nicht mehr interesieren, sowie auch das Fehrnseh Programm immer schlechter wird

fröne ich immer mehr meinem Hobby: Musik hören.

Ich denke schon dass mein Equipment nicht das schlechteste ist. Meine Röhrenvorstufe mit Ausgangsübertrager und alten Kohleschichtpotis war bis jetzt immer Referenz für mich, da ich sie oft mit Namenhaften Herstellern verglichen habe.

Irgendwann hörte ich mal eine Reith Anlage an so wie ich meine mieserabelen LS. Doch was da an Potential drin war hat mich schon beeindruckt.

Als ich zwei Freunde davon berichtet und so überzeuget war, bestellte einer sofort den Amp.

Als wir den Amp ca.3 Wochen später hörten waren alle begeistert.

Nun orderte auch ich Pre- Amp und Amp. (Zum selberlöten)

Sofort nach Teileeingang begann ich mit dem Löten .Dann der erste Scheck ,mmh die Relais schalten nicht durch nochmals die Spannungen überprüft, doch soweit alles ok.Erst nach dem dritten IC-Wechsel (74HC595N) schalteten die Relais durch, soviel zu den IC-Produktionen , kurze Hörprobe ob Musik rauskommt,alles ok.

CD rein in den Player Röhrenvorstufe an und hören, noch mal hören noch mal hören und versuchen einzuprägen .Jetzt der spannende Augenblick den Pre von H.Reith angeschlossen Lautstärke auf das gleiche Level und Hören. Was soll ich sagen die Musik klang wie im Würgegriff, eng ohne Raum nicht sonderlich losgelöst, für mich eine echte Enttäuschung. Nu ja erstmal aufhören was essen (war schon spät) und die Niederlage verdauen.

Am nächsten Tag, ich grübelte immer noch ob ich was verkehrt gemacht habe, sah ich das der Pre immer noch an war, hatte vergessen ihn abzustellen.Noch einen Versuch dachte ich mir.CD rein und

ich glaubte meinen Ohren nicht was da plötzlich passierte. Der Raum war da die Räumlichkeit stimmte ja war um einiges besser(als was ich zuvor kante), die Stimmen nicht zu hell sondern hatten den richtigen Grundton und alles wunderbar losgelöst und das mit PG2311als Lautstärke Steller. Noch mal meinen Röhrenpre angeschlossen und jetzt hörte man was fehlt, die Lockerheit der tiefe Raum, vielleicht ist auch der Frequenzgang glatter ich kann es schwer beschreiben, es ist einfach ein Hörerlebnis mit dem Reithschen Pre. Wenn er bisschen eingelaufen ist. Wird er noch besser?

Leider klappte es mit den Enstufen nicht so ganz, habe irgendwo beim Löten einen Fehler gemacht, muß H.Reith mal anschreiben.

Ob ich heute noch mal selber Löten würde, warscheinlich nicht, denn wen man alles zusammenrechnet was die Teile kosten die Lötzeit ca.10.12 Std. bleibt nicht viel, wenn überhaupt.

Da ich ebenfalls eine Phono MM Karte mitbestellt habe, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt (klanglich) darüber berichten.

.

 

 

 

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Hi,

 

schöner Bericht. Seit dem es Hifiakademie gibt ist es langweilig geworden ;-) - die Sachen klingen einfach zu gut. Ich habe mittlerweile viele gute Vorstufen mit meinem Hifiakademie Pre verglichen... alle waren gut, doch keine war so gut wie die Hifiakademie. Neutralität und Räumlichkeit gehört zu ihren absoluten Stärken.

 

Ob er noch besser wird? Welche OP´s hast du denn eingesetzt? Mit OPA 627 am Ausgang des PGA´s geht da evt. noch einiges. Es kommt wie natürlich immer im Leben auf die Umgebung an....

 

 

Viel Spaß mit den Geräten vom Hubert !

 

 

Gruß

Daniel

 

 

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Hallo Daniel,

Danke für die Blumen.

Ich habe am Pre noch alles original, also kein OP-Tausch.

Ich werde es mit dem OPA627 mal testen, aber momentan habe ich überhaupt kein Verlangen irgendwas zu ändern, es spielt einfach klasse.

Wie du schon sagst, vieleicht wird es jetzt langweilig, aber ist man dann nicht zufriedener?

Schönen Gruß

 

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hi, ich habe den preamp und die endstufe von hubert nun schon recht lange im gebrauch. hin und wieder probiere ich da auch mal was neues aus.

ich habe von anfang an die opa 627 im einsatz. diese op's sind aber sehr sensibel, was die umgebung angeht. sie klingen gern steril. ich habe daher folgendes gemacht: alle kondensatoren als panasonic fc. auf der unterseite sind sie mit mz (oder siemens) kp-kondensatoren (10 bis 22 nF) gebrückt.

auf der platine sind für die 100 nF bypässe black gate nx eingesetzt.

 

ferner habe ich direkt an den opa 627 (auf der unterseite) nochmal pro op 2 black gate nx 100 nF angelötet. in dieser umgebung klingen die opa 627 sensationell. also auch nicht steril. so habe ich es übrigens auch bei der endstufe gemacht.

 

ich habe nun noch die spannungswandler gegen die präzisonsregler von linear technologies getauscht. ferner ein paar elkowerte erhöht.

zudem habe ich dem gerät (wie auch dem digiamp) den gleichstromfilter, der hier schon ein paar mal beschrieben wurde, vorgeschaltet. (mit den dioden und den parallelen elkos). fragt mich nicht warum, es ist deutlich besser!

 

ach ja, die phonoplatine als mc-version habe ich auch eingebaut. sehr sehr gut! allerdings ist nun mein pass pearl mit mc-vorvorstufe fertig geworden. die ist (in meiner umgebung -denon-system) noch einen tick besser. vergelicht man jedoch den aufwand des pass und der streichholzschachtel-großen platine von hubert, dann ist die platine eine sensation!

für dieses geld bekommt man sicher nicht mehr.

 

nun eine frage von mir. ich habe neulich meinen da-wandler von trafo auf bleigel-akku umgestellt. sensationell besser!

hat schon jemand den preamp der hifiakademie mit akku betrieben?

diese frage natürlich auch @ hubert.

 

 

beim 5-v digi-part bleibt der spannungsregler ja drin. daher keine große umstellung. nur akku statt trafo anhängen (dioden ggf entfernen) beim opamp und audiooutput teil des pga könnte man auch mit höherer spannung fahren, wenn man den pga in 12v-version nimmt. dann könnte man vermutlich die beiden akkus direkt ohne spannungswander verwenden. bleibt die frage nach der stromaufnahme. ich denke bei der opamp-sektion dürfte das nicht allzu viel ausmachen, so dass hier eine umstellung sicher einfach möglich ist. bei der 5v-spannung für den steuerteil ist sicher (auch wegen dem display) eine recht hohe stromaufnahme vorhanden, so dass ggf. der akku recht groß ausfallen würde. daher also ggf. teilumstellung. wer hat es probiert?

 

gruß zille

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Klingt so, dass alles was du anfasst besser klingt?

Vielleicht liegt es an der Erwartungshaltung.

Klangverbesserung durch ein DC-Filter dort wo es kein DC gibt ?

Auch ziemlich ungewöhnlich.

vielleicht relativierst du besser den Begriff "sensationell"

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