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Roemhild

PCC88-Vorstufe mit Buscher SE25

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Hi @ll

 

 

nach langer langer Zeit habe ich endlich meinen Vollverstärker fertig bekommen.

 

Im Jahre 2001/02 habe ich dank der Hilfe von Ralf Ihm eine Schaltung für die PCC88 verbessert bekommen. Damals hatte ich die ersten Versuche in Freiverdrahtung und extrem aufwendigen Gehäusen realisiert

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1504.jpg

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1505.jpg

 

 

 

naja gebrummt hat es hier und da musste noch einiges nachgearbeitet werden. Klanglich überzeugte mich der PreAmp aber damals schon.

 

Die Schaltung, hauptsächlich für die Spannungsversorgung wurde mehrfach verbessert bis nachstehende Schaltung heraus kam.

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1506.jpg

 

 

und der nachfolgende Aufbau habe ich seit 2002 bis gestern gehört.

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1507.jpg

 

 

 

 

 

 

 

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schon damals kam der wunsch auf einen Vollverstärker ohne grossem Schnickschnack zu haben uns so wolle ich in das damalige Gehäuse ursprünglich auch den Cresendo einbauen.

 

Durch einen Zufall bin ich auch die SE25 von Andre Buscher gestossen und habe mir welche bestellt.

 

Aufbebaut als 4-Kanal habe ich auch einige Zeit gehört, dann wieder Monoblocks gebaut usw.

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1508.jpg

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1509.jpg

 

 

Der Wunsch die alten KK einer CAR-Hifiendstufe zu einem Vollverstärker umzubauen blieb aber immer bestehen.

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1510.jpg

 

 

 

die KK habe ich bearbeiten lassen um den Deckel und die Bodenplatte versenkt einbauen zu können. Die 6mm dicke Frontplatte sollte nocht von vorne geschraubt sein.

 

 

Die Gesamthöhe beträgt gerade mal 5cm, Innen nur 4,5cm)

 

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Nach vielen Telefonaten mit Andre Buscher habe ich es dann endlich realisieren können. Er hat mir die Schaltung auf eine Netzteilplatine und getrennt die Schaltung auf eine weitere Platine zusammen gestellt.

 

An dieser Stelle möchte ich Andre noch einmal ganz herzlich danken!

 

 

Das Endergebniss sieht dann so aus:

 

Die PCC88 ist mittlerweile gegen eine PCC189 getauscht worden, da ich meine das diese Röhre besser klingt.

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1511.jpg

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1512.jpg

 

 

 

das geschlossene Gehäuse entwickelt recht viel Wärme, daher werde ich den Deckel mit Belüftungsbohrungen oder ähnlichem versehen müssen. Auch werde ich bei gelegenheit das Gehäuse für die Stromversorgung neu bauen. 19"Rack ist dann doch nicht meine erste Wahl.

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1515.jpg

 

 

Auf dem letzen Bild erkennt man meine Anlage. Einen riesen Dank auch nochmal an alle die mir beim "pimpen" des CD100 von Philips geholfen haben.

 

http://www.audiomap.de/forum/user_files/1514.jpg

 

Das Tapedeck steht nur zum Schutz, damit die Katzen micht auf mein Rack gehen.

 

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Hallo Roemhild,

 

da hast dir ja einiges angetan, respekt! Bekommst von mir gleich mal 10 Punkte für das Teil.

Wenn jetzt noch die Fronplatte poliert wird, vielleicht schön eloxiert und eine Gravur, ein goldener Drehknopf....Hat eine gewisse Ähnlichkeit mit den Brinkmann-Verstärkern....

Übrigens, wie machst denn bei dem Ding die Quellenumschaltung? Oder brauchst das gar nicht, weil da nur ein schöner alter Philips-CD-Player ran darf? Was ist übrigens das schwarze Teil ganz unten im Rack?

 

 

 

LG Walter

 

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Hi Walter,

 

 

danke für das Lob.

 

Also das oder besser die Gehäuse sollen später gestrahlt und silber eloxiert werden. Das wird sich aber sicher noch hinziehen.

 

Quellen gibt es ausser dem CD-Player keine. Wollte ich von anfang an auch nicht um keine zuzätzlichen Unterbrechungen zu haben.

 

 

Das schwarze Ding ist die Stromversorgung.

 

 

Verbaut sind:

 

2x 225VA Trafos für die SE25

1x 80V (2x40V) Trafo für die Anodenspannung

1x 18V Trafo für die Heizung

 

sowie das Netzteil für die Rohrenvorstufe.

 

 

 

Wie würdest Du bzw mit was würdest Du die gravieren?

 

 

gruß Till

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Hallo Till,

 

>Quellen gibt es ausser dem CD-Player keine. Wollte ich von

>anfang an auch nicht um keine zuzätzlichen Unterbrechungen zu

>haben.

 

man sieht, dass der Verstärker doch eine gewisse Entwicklung hinter sich hat ...

 

Du schreibst, dass die Röhre PCC189 besser klingt als die PCC88. Und dass Du aus Qualitätsgründen keinen Quellwahlschalter einsetzt. Wenn ich mir aber Deine einzige Quelle ansehe, kommen mir Zweifel, ob hier nicht falsche Prioritäten gesetzt wurden. Kaschiert die Röhre vielleicht die Fehler des CD Spielers? Der Vintage touch des CD100 hat was, keine Frage, allerdings würde ich persönlich etwas mehr Klang vom CD Spieler erwarten. Ein nachgeschalteter DA-Wandler würde hier wahrscheinlich kleine Wunder bewirken.

 

Hast ein schönes Gehäuse gebaut. Solche Kühlkörper in genau dieser Bauhöhe suche ich auch noch. Von welcher Car-Endstufe hast Du die denn genommen?

 

Gruß, Marc

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Moin Marc,

 

 

der CD100 ist sicher nicht der Stand der Technik. Momentan habe ich aber noch soviele Baustellen, das ich mir einen wirklich guten Player mit DAC nicht leisten kann.

 

Ich bin schon immer ein Fan von Röhren-Verstärkern gewesen. Die räumliche Abbildung , der weiche/feine (?) Hochtonbereich in Verbindung mit Breitbändern ist einfach mein Fall. Leider haben mir die Endstufen im Bass nie die aussreichende Kontrolle gehabt. Daher bin ich auf den Kompromiss mit Röhren Vorstufe und SE-MosFET Endstufe gegangen. Ob die Röhre jetzt etwas verschleiert oder verschönt kann ich Dir so nicht sagen. Sicher ist ein gewisses Maß an sounding mit in der Kette.

Vor der PCC88 hatte ich eine NAD-Vorstufe aus der Classic-Line, eine Marantz SC80, eine alte Hitachi und eine Sony. Alle Vorstufen waren mir in der Stimmenwidergabe und der räumlichen Abbildung nicht "ehrlich" genug. Aber wie schon gesagt vielleicht sounded hier die Röhre auch mehr und mir gefällt das einfach besser.

 

Die KK stammen aus einer 500.000W SuperSinus mit und aus einem Transistor. Mit anderen Worten eine NoName mit einer absoluten beschissenen Schaltung. Also schlachten und den Rest wegschmeissen war die Devise,

Einen Tipp kann ich Dir zu den Kühlkörpern geben. Schau Dir in dem PDF mal die Seite 3 an:

 

http://www.seifert-electronic.de/de/produkt.php?id=47

 

 

gruß Till

 

 

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:-) auch ich gehörte zu den Leuten, die sich damals neue OPAs in den CD100 eingelötet haben. Das klang naheliegenderweise tatsächlich besser.

Das Beste an dem Teil ist aber das Laufwerk . . . ;-)

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Das Laufwerk ist wirklich klasse.

 

 

Ich hatte/habe auch schonmal die Überlegung gehabt das Laufwerk und die Steuerung von dem Rest zu trennen. Die Elektronik samt DAC komplett neu aufzubauen bzw aus anderem Player/DAC zu nutzen.

 

Hat jemand soetwas eventuell schon gemacht? Gibt es Schaltpläne für solche Projekte?

 

Meine Anforderungen sind eigentlich "nur" ein symetrischer Ausgang und natürlich der gute Klang.

 

 

gruß Till

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Hallo Till,

 

bin in etwa in derselben Situation wie du, d.h. altes gut erhaltenes Laufwerk und ein mittelprächtiger Wandler eingebaut. Nur kommt bei mir das Teil aus Japan und wiegt etwa netto 18kg ;-). Das Laufwerk von meinem Sony-Player ist auch relativ hochwerigt, der Laser wird über sehr feine Linearmotoren geführt, die Schublade ist aus Magnesium-Druckguss, geführ an polierten Stahlstangen. Kunststoffzahnräder gibts eigentlich gar keine im Laufwerk :-) der Wander hingegen ist nicht das gelbe vom Ei: Insbesondere beim Abhören von kritischer Musik (impulsbetonte Musi, z.B. Klavier wird relativ unsauber wiedergegeben....) und die Räumlichkeit liegt auf eher bescheidenem Niveau, wenn ich das mit meinem DAC1 vergleiche. Natürlich ist dieser Wandler auch nicht unbedingt ein Geschenk (kostet so um die 1k€) aber ist auf jeden Fall eine sehr schöne Aufwertung für das doch recht brauchbare Laufwerk. Ausserdem, wenn ich meinen AKG-Kopfhörer zur späten Stunde an den Wandler anstöpsle, klingt das ganze dann wirklcih ausgezeichnet und entschädigt für die schmerzhaften Investitionen....

 

In diesem Sinne, gönne dir einen feinen Wandler, das bringt einiges an guten Klang, sicher auch bei dem tollen Philips-Laufwerk, falls das Gerät einen Digitalausgang hat und wenn nicht, kannst dir hier sicher was wasteln.... frag mal den Hubert!

 

LG Walter

 

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moin Walter,

 

ein Freund von mir hat auch den Sony CD-1. Wenn Du tuningtipps hast nur herr damit.

 

 

Ich kann mir leider keinen externen DAC holen, da ist

1) momentan auf meine PASS Aleph-X (als 6-Kanal) spare

und

2) der CD100 keinen Digitalen out hat.

 

 

gruß Till

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Hallo Till,

 

also ob "Tuning" bei einem recht betagten Philips CD-Player überhaupt sinn macht, ist natürlich die Frage. Natürlich könnte man hier an allen möglichen und unmöglichen Stellen mit besseren Kondensatoren wie Panasonic FC und Co. die Spannungsversorgung unterstützen, den einen oder anderen OP austauschen, aber ob das zielführend ist, bleibt natürlich abzuwägen..... In Anbetracht des Alters dieses Teils sind sicherlich die Elkos an der Grenze ihrere Lebensdauer (Austrocknung!). Hier würden neue hochwertige Elkos sicher was bringen.

Auf der anderen Seite ist natürlich ein anderes Problem füher oder später im Anmarsch: Die Laserdiode vom Laufwerk altert auch und verliert im Laufe der Jahre an Leuchtkraft. Insbesondere bei den älteren CD-Spielern kann das zu einem Problem werden, da können sich dann die nicht lesbaren CD´s häufen oder es kann zu Aussetzern kommen.

Daher mein Rat: Wenn du mit dem Klang soweit zufrieden bist, genieße es solange es geht und spare dir das Geld für coole CD´s.

Auf der anderen Seite gibts gute und brauchbare CD-Player neuere Baujahrs teilweise recht günstig zu erwerben, nicht nur auf ebay und co., auch beim lokalen hifi-Händler oft zu finden. So ein Teil dann zu "tunen" bringt meistens mehr.....

 

LG Walter

 

 

 

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moin Walter,

 

klar muss man sich fragen ob so ein tuning sinnvoll ist. Auf der anderen Seite habe ich jetzt für unter 250€ (50€ der Player knapp 200€ Tuning) einen alten Player im Rack der den einen oder anderen Kifer schon hat runterklappen lassen.

 

Ich hatte vorher einen S500 von NAD und nur Stress damit. Auch ein damaliger Kunde hatte nach genau 2 Jahren mehrere Probleme mit dem Gerät. Angefangen damit, dass sich das Gehäuse verfärbte, er von anfang an keine gebrannten CDs gelesen hat und nach 2Jahren dann der Laser blind geworden ist

Das mit den gebrannten CDs ist/war nicht so schlimm, da ich eh nur originale habe. Ärgerlich war es nur bei einer CD die ein Freund von mir aufgenommen hat. Er macht selber elektronische Musik und hatte diese CD von seinem Rechner direkt gebrannt. Ging aber nicht.

Nach dem doch recht teuren Spass habe ich ersteinmal die Finger von solchen Highend geräten gelassen.

 

Ausserdem verpflichten solche Geräte mehr als alte. Daher würde ich gerne eine Super Technik in ein altes Gehäuse packen. Retro mit neuster Technik halt.

Mit dem Player bin ich jetzt fast am Ende und alles weitere würde bedeuten die Schaltung umzubauen und extrem viel geld reinzustecken. Diesen CD100 will ich aber im originalem Zustand belassen. Noch hier und da die verschiedenen Kondies wechseln, ein wenig mit den OPAs spielen und gut ist.

 

 

 

Die Idee das Laufwerk mit anderem DAC zuverwenden lässt mir aber keine Ruhe mehr. Das würde ich dann auch in ein ähnliches Design wie meinen Vollverstärker packen um die Kette einheitllich zu machen.

 

 

 

 

 

gruß Till

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