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cane2828

Kwak-Clock - wer hätte noch Interesse ?

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Hallo,

 

ich würde mir gerne ein paar Kwak-Clocks für meine CD-Player bauen,

deshalb hier meine Frage:

 

Wer hätte Interesse daran, Patinchen zu bauen,

oder wer weiß wie die Herstellung einfach und günstig ginge,

welche Firma das möglichst einfach und zum reellen Preis anbietet.

 

Hätten vielleicht mehrere Leute Interesse ?

Könnte man sich zusammen tun ?

Wie könnten wir das anpacken ?

 

Noch eine Frage, ob ich die Kwak-Clock richtig verstanden habe:

Wenn ich einen 33,8644 MHz Quarz aus einem üblichen CD-Player ausbaue und in eine Kwak-Clock setze, schwingt der Oszillator auf 11.2881 MHz ?

Das wäre recht fein, ich könnte Clocks für diese 11.2881 Mhz brauchen...

 

Ich sehe mal, ob was zusammengeht, ich hoffe ja,

Viele Grüße,

Manfred.

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Hi Manfred,

 

die Unterlagen die ich dazu bisher gesehen habe, beinhalten keinen Teiler. Die Ausgangsfrequenz ist also genau die, die der Quarz hat.

Wenn du 11MHz brauchst, musst du auch einen solchen Quarz benutzen.

 

Die Schaltung hat zwar nur relativ wenige Bauteile, soll aber mit einer hohen Frequenz arbeiten und die auch noch sauberer liefern, als dass, was im Player drin ist. Mit einem Aufbau aus einer HF-Lochraster dürfte das problematisch werden. Ein doppellagiges, sauberes PCB wäre schon angebracht. Ich kenne aber keinen, der sowas zu günstigen Konditionen anbietet.

 

Schaue doch mal auf

http://www.hagtech.com/hagclock.html

eventuell liegt das in deiner Größenordnung.

 

 

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Servus Manfred,

 

wenn du 11,2896 gebrauchen kannst: Ich hab noch eine Präzisions-Clock von Hoer-wege, hab ich nie eingebaut.

Bei Interesse schick mir halt ne mail in mein Postfach ...

 

Grüsse aus Passau, Josef

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Hallo,

 

kurz zu der Irritation, wie denn der Kwak schwingt:

ich habe nur in einem Artikel gelesen, daß die meisten Quarze in den Playern 3te Oberwellenquarze sind, die Kwak aber die erste Oberwelle erzeugt. also aus dem org. Quarz nur die 1/3 Frequenz wird.

Deshalb Quarz ausbauen und in die Kwak einsetzen soll nicht so problemlos gehen. Aber wenn doch, ist e ja eh besser.

Wie auch immer, ich hoffe ja immer noch auf einen Zusammenschluß hier, um ein paar schöne Kwak-Clocks zu bauen...

Ich könnte nämlich 11.2881 MHz Clocks brauchen, für die anderen gebrauchlichen Werte 33,8644 und 16.9344 MHz habe ich zum Glück Duzende von Präzisions-Clocks gefunden...

Also bis dann, vielleicht wird das ja was.

 

Viele Grüße,

Manfred.

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Hi Manfred,

 

ein Quarz hat eine Serien- und eine Parallel-Resonanz. Diese beiden liegen sehr dicht beieinander. Je nach Schaltung kann man die eine oder die andere ausnutzen. Daneben kann man mit genug eingespeister Energie den Quarz auch dazu überreden, auf den Oberwellen seiner Grundresonanz zu schwingen. So wird aus einem 11MHz also ein 33MHz, 55MHz... oder so ähnlich.

Es ist aber kaum machbar, den Quarz unterhalb seiner Grundresonanz zu einer stabilen Schwingung zu überreden.

 

Wenn man 33MHz benötigt, kann man also im Prinzip auch mit einem 11MHz Typen arbeiten, umgekehrt geht das aber nicht.

Ist auch nicht notwendig, da man das wunderschön in den ICs machen kann. Man muss den Takt ja nur mit ein paar Gattern runterteilen und schon hat man eine niedrigere Frequenz. Bei der Gelegenheit kann man sich dann auch die passenden Phasenlagen des Taktes für die verschiedenen internen Einheiten erzeugen. Sowas geht meist leichter, wenn die Eingangsfrequenz eher hoch ist.

 

Bei deinem Ansatz ging es aber wohl eher um die Erzeugung einer möglichst sauberen Grundversorgung und dazu benötigts du den Quarz von der geforderten Frequenz. Machbar wäre natürlich eine Lösung in der Art, dass du einen 33MHz Taktgenerator nimmst und dessen Ausgang durch 3 teilst. Diesen Takt speist du dann dort ein, wo du 11MHz brauchst.

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Hallo,

 

Danke, dann kann man den Quarz also doch nehmen, den man ausbaut, das ist ja auch wohl besser so...

Wie kann man mit einer einfachen Schaltung den Takt durch 3 teilen ?

Wenn Du mir das sagen könntest wäre das der Hit schlechthin.

Ich braüchte wie gesagt 11Mhz und habe viele 33Mhz Oszillatoren...

 

dazu:

es freut mich immer wieder, so freudliche Leute wie Dich hier zu finden, die Ihr Wissen dann auch noch weitergeben. Das ist schön.

Im Hifi-Forum habe ich wieder mal gerade einen Artikel gelesen, der dann wieder abdriftete, weil einer oder mehrere wieder mal der Meinung waren CD-Player bräuchte man nicht verbesserm da die eh´ gleich klingen usw. - das alte Lied. Dann machte es mir gleich keinen Spaß mehr mich dort zu tummeln.

Ich kann solche "ist nicht, weil technisch ja kein Unterschied" Aussagen nicht mehr hören, hörbare Unterschiede sind halt immer feiner als rein technisch meßbar usw. finde ich.

Aber genug lamentiert...

 

Ich hoffe dann weiter auf ein gutes Forum und auf eine gute Antwort.

Danke, viele Grüße,

Manfred.

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Hi Manfred,

 

schaue doch mal auf

http://www.e-technik.fh-kiel.de/~dispert/d...l7/dig007_4.htm

 

Ja, hier scheint man lösungsorientiert zu sein und pflegt einen guten Umgangston. Bei deiner Aufgabe ging es ja nicht um die Bewertung der Hörbarkeit sondern um die technischen Möglichkeiten. Das kann man doch problemlos erörtern - wenn man kann.

In anderen Foren wird halt gerne draufgehauen.

Solange die sachlichen hierher kommen und die Raufbolde sich woanders austoben, soll es uns recht sein.

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