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schwalbe

Koppel C´s und Klang

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Hallo zusammen,

nach dem Klaus so viel über die C´s im Sigmalweg geschrieben hat will ich nun auch meinen Versuch wagen.

Ich habe einen D700 Wandler von Teac, der vom Aufbau ähnlich dem VRDS 25x ist.

Die ganze Schaltung nach den DA-Wandlern ist viel zu aufwändig mit insgesamt 8 Doppel Op´s!

Ich habe nach dem zweiten das Sigal über zwei 47µf Kondis und einem Spannungsteiler auf Chinch gelegt. Es klingt schon besser.

Nun wollte ich mal mit den Elkos experimentieren.

Ich dachte an einen 100µf BG N.

Oder besser 2 33µf BG N antiparallel?

Dazu nach 2 1µf BG N.

Und eventuell einen kleinen KP?

Habt ihr damit schon Erfahrungen gesammelt, immerhin kostet so ein Versuch auch schon etwas.

@ Klaus

Warum hast Du in deiner Aleph 4 nicht zwei 100µf BG N genommen?

Was für Elkos sind am Ausgang deiner Dig-Analog-Schaltung und der Vorstufe?

So nun bin ich aber mal gespannt.

Gruß Volker

www.saque.de

Bilder folgen.

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Hallo Volker,

 

ich hab zuletzt meinen Rega Planet aufgebrezelt. Nach einigem hin und her mit Trafos, Black Gates, etc etc bestehen meine Koppel Cs einfach aus je einem 33µF Black Gate N.

In der jetzigen "Konfiguration" klingt er einfach homogener als mit mit EMZ KP oder NX 0,1 gebrückt. Der Klang ist nicht zu hell und trotzdem detailreich.

So klappts bei mir, soll aber kein Allgemeinrezept für jeden Fall sein.

 

Gruß, Josef

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Hi Volker,

 

wir sollten unterscheiden zwischen „vorgespannten“ und nicht vorgespannten Koppel-Cs. Nur mit weniger als ca. 1V vorgespannte Elkos mit Peak-AC entsprechend größer 1V verzerren überhaupt stark – so dass BG N ultimativ helfen können. Alle Elkos, die an mehr als eben dieser Spannung liegen, sind ok.

 

Also: man messe an seinem Koppel-C die Gleichspannung. Ist diese nur wenige 10mV, handelt es sich oft um einen DC-offset-Entkoppel-C, der oft einem echten DC-Regler vorgezogen wird. Hier kann ein BG Sinn machen.

 

Ansonsten reichen selbst mir Goldohr in meinen DIY-Gerätschaften ordinäre Panasonic FC Elkos mit kleinem 10-22nF MKP/FKP Beipass. Der BG N kann IMHO unwesentlich mehr – da sparte ich das Geld.

 

Ich habe mit den beschriebenen Bypässen nur Vorteile gehabt. Josef testete einen viel kleineren BG N, der sicher keine 1uF mehr als Hilfe braucht. Und ein NX parallel ist oft auch Gift, wenn, dann zwei antiseriell.

 

Ich nahm nur einen BG N 470uF - und nicht 2 x 100uF aus Kosten- und Platzgründen.

 

Gruß

 

Klaus

 

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Hallo zusammen,

ich benötige für den Ausgang meines Wandlers einen KoppelC.

Ich muß mal den DC messen, ob es überhaupt 100µ sein müssen. Denn auch hier denke ich weniger ist mehr. Und dann kann ich mir ja mal die BG N anschauen. Oscon soll auch gut sein, aber geteste hat den wohl keiner?

Gruß Volker

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