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Manfred45

Frage zur symmetrischen Spannungsversorgung

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Ein Hallo aus Bremen,

ich bräuchte wieder mal euren Rat. Ich benötige eine symmetrische Spannungsversorgung von plus minus 15 Volt. Einen Trafo mit 2 mal 15 Volt habe ich.

Nun weis ich nicht die klanglichen Vorzüge oder auch technische Vorzüge der 2 Möglichkeiten des aufbaus so einer spannungsversorgung.

1. die Möglichkeit mit 2 gleichrichterbrücken bei der die beiden wicklungen vom trafo (ende der einen , angfang der anderen Trafowicklung) als sozusagen 0 mit an den beiden Gleichrichterbrücken angeschlossen wird (siehe bild im anhang)

2. Nur eine Gleichrichterbrücke normal geschaltet. Wobei sozusagen 0 der beiden trafowicklungen direkt mit den elkos und der schaltung verbunden wird.

welcher Schaltung würdet ihr den vorzug geben. in beiden fällen würde ich noch jeweils spannungsregler (7815 + 7915, plus-minus 15 volt) hinzuschalten.

könnte ich bei der variante mit 2 gleichrichterbrücken ebenfalls den trafo mit 2x15 volt nutzen??

ich hoffe ich habe mich nicht zu unverständlich ausgedrückt.

 

vielen dank schon einmal im vorraus

 

grüße aus bremen

 

manfred

 

ps.ich sehegerade meine datei fürs pic kann wieder nicht angezeigt werden, obwohl dort stand datei wurde geladen. warum-keine ahnung

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Hallo,

 

je weniger Dioden im Signalweg, desto weniger Dreck können diese hineinbringen ... aber das ist nur ein Argument ... die meisten Endstufen-netzteile nutzen eine Brücke für beide Spannungen, bei kleinen netzteilen (Vorstufen etc.) sieht man es auch schon mal "doppelt" ... im Grunde hängt das auch von der Qualität der verwendeten Dioden, Kondensatoren und der Filterung ab ... wenn Du eh 78XX dahinterschalten willst, kannst Du Dir sämtliche Überlegungen sparen und nimmst das, was billiger/einfacher/verfügbar ist.

 

Gruß

Christian.

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Hallo Manfred,

 

das Schaltbild solltest Du nachreichen. Bei einer symmetrischen Versorgung nutzt Du beide Trafowicklungen, die Du in Reihe schaltest. Damit gehst Du auf die Gleichrichterbrücke ( 4 Dioden). Das Ende der einen Wicklung, verbunden mit dem anderen Wicklungsanfang, stellt das Massepotenial dar . Annsonsten nutzt Du nur eine Wicklung. Das das Massepotential mit an die Brücke angeschlossen wird, kann ich mir kaum vorstellen. Wenn das der Fall wäre, nutzt Du nur eine Wicklung. Also muß eine Wicklung an einem Ende ungenutzt sein.Ich finde, dass Du das Ganze etwas unklar darstellst. Da das auch gefählich ist, mußt Du das ordentlich darstellen, dann gints auch verwendbare Aussagen.

 

Außerdem ergeben 15 Volt Wechselspannung 21 Volt Gleichspannu ng. Das ist die Mindestdifferenz, die ein Spannungsregler benötigt. Ich würde da etwas höher gehen, wenn überhaupt eine Regelung notwendig ist. Willst Du Ops versorgen? Dann würde ich eine Wechselspannung von 18 Volt verwenden. Damit kommst Du auf rund 25 Volt Gleichspannung, mit der Du den Regler ansteuerst.

 

Gruß Stefan

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Hallo Manfred,

 

hier sind die sekundären Wicklungen parallel geschaltet. Die Masse wird an der Gleichrichterbrücke gebildet.

Beide Kanäle hängen an einer Stromversorgung.

Warum die Schaltung so aufgebaut ist, weiß ich nicht. Eventuell wird hier viel Strom benötigt.

Sieht nach einem amerikanischen Produkt aus.

 

Ich würde so etwas Kanalgetrennt mit zwei Trafos aufbauen zwei Gleichrichterbrücken und Kanalgetrennter Siebung aufbauen. Die Trafos würde ich so wählen, dass über eine Reihenschaltung der sek. Windungen die notwendige Spannung herauskommt.

 

Gruß

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