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mtiso

Pass Aleph 0 single ended oder symetrisch class A?

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Hallo Michael,

 

dann will ich es mal versuchen...räusper.... also, im klassischen Sinne schnell ist ein Divertimenti von WA Mozart. Lahmarschig könnte man "time to say goodbye" bezeichnen. Im moderneren Sinne ist Metallica als schnell zu bezeichnen, während Demis Roussus häufig zur Lahmarschigkeit neigt.

Vielleicht gibt es hier ja einen kasperpolitischen Klangzauberer, der noch besser erklären kann, wieso ein Verstärker überhaupt lahmarschig sein kann. Guter kann ich es nicht mit Worten verzählen.

 

Viele Grüße

 

Wolfgang

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Hi MLS,

ach so...

Ich verliere in diesen Megathreats so schnell die Ubersicht (habe jetzt Wittes Posting uber die "lahmarschigkeit" Deiner Kette nicht gefunden)...

Ich habe so eine gewisse Vorstellung was mit "schnelligkeit" gemeint sein koennte... ist jedoch die Benutzung solcher Terme immer schwierig weil sogar dieselben "subjectiv" empfunden werden ;)

 

Hast Du aber nicht geschrieben dass die Pass Eelctronic auf einer Kette Deines Freundes wie ein hohler Zahn klingt.. und mit Deinen Komponenten nicht? Oder habe ich da was falsch verstanden...?

 

Gruesse Mike

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Hallo mls,

 

>witzig, du wehrst dich gegen wertende Vergleiche, machst aber

>dann die gleichen "Fehler".

 

 

In diesem speziellen Fall können wir durchaus diese Symtomatik regelmäßig beobachten.

 

Viele Grüße

 

Wolfgang

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Hallo Mike,

 

>Hast Du aber nicht geschrieben dass die Pass Eelctronic auf einer Kette Deines Freundes wie ein hohler Zahn klingt.. und mit Deinen Komponenten nicht? Oder habe ich da was falsch verstanden...?

 

Stimmt, als Erwiderung zu Wittes Äusserung der "Lahmarschigkeit".:)

 

Grüsse

 

MLS

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. . . ist schon da. Das Deutsch ist zwar etwas seltsam, ansonsten nix neues :-)

 

Gruß, Klaus

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Genau! Deshalb hab ich´s ja geschrieben. Hätte vielleicht ein zwinkerndes Smiley dahinterhängen sollen . . . ;-).

Ich verspreche, deutlicher zu werden in Zukunft.

 

Gruß, Klaus

 

 

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. . . siehe meine Antwort an MLS. Vielleicht sollte ich mich einer etwas allgemeinverständlicheren Sprache bedienen - mit so intelligenten Zusätzen wie "kopfschüttel" oder "seufz" oder so.

In MickeyMouse Heften fand ich das immer sehr komisch

Oder eben 23 Smilies hinter jeder ironisch oder lustig gemeinten Äußerung . .

Aber eigentlich ist mir das zu blöd - offen gesagt.

 

Gruß, Klaus

 

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na, das sind ja schonmal einige, nicht? Häng mal eine Monotriode mit einer 300B an einen LS mit komplexer Weiche und 82dB Empfindlichkeit.

Und hänge dieselbe Monotriode mal an einen Hochempfindlichen LS mit über 100db Empfindlichkeit.

Dann wirst Du sehr, sehr schnell verstehen, wovon die Rede ist.

 

Um den anwesenden Schlaumeiern zuvorzukommen: natürlich ist die Endstufe in beiden Fällen gleich "schnell". Und natürlich bezieht sich das nicht nur auf Monotrioden, sondern auf etliche Schaltungen. Falls das für anwesende Schlaumeier einfach und verständlich genug ausgedrückt ist ;-), ;-), ;-).

 

Gruß, Klaus

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Moin Michael,

 

>>Ist nur Quatsch: Ich weiss natürlich (lange Jahre Forumerfahrung) es wird nur Geschwaller kommt.<<

 

Deine Erfahrung wird Dich sicherlich nicht in Stich lassen. Auch die besonderen Patienten werden, trotz sonstiger Redefreudigkeit, nicht die richtigen Deutschen Worte finden, weshalb ein Verstärker lahmarschig oder schnell klingt. Fakt scheint aber zu sein, dass es an der arg begrenzten Bandbreite unserer Sprache liegt. Denn "natürlich" sind die Verstärker gleich schnell, aber irgendwie dann doch nicht, man kann es halt nicht erklären.... :+

 

Viele Grüße

 

Wolfgang

 

 

 

 

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Hey Wolfgang....auch schon wach, alter Schwede?

 

Leider geht es ja nicht darum, meine traurige Prognose erfüllt zu sehen.

Es ist doch schon Schade für Mike, wenn seine simple Frage nicht einfach beantwortet wird.

Von Leuten, die diese Formulierungen dauernd nutzen sollte man das doch erwarten können?

Immerhin ist ja nun schon raus:

"wörtlich gesehen ist das natürlich Blödsinn"

aha...ja...mmmhh - schriftlich doch auch, oder??

 

Folgend wird das Wort eben mit "schwerfällig" umschrieben - also durch anderen Quatsch ausgetauscht.

Das alles selbstverständlich "unabhängig von der tatsächlichen "Geschwindigkeit""

Dann erzählt man über ein völlig anderes Thema (Lautsprecher) und bringt die Aussage, Elektronik könne den:

"Eindruck (!!) von "Langsamkeit" hervorrufen, was wie gesagt nicht geschwindigkeitsmäßig zu sehen ist"

Hmm....langsam - aber natürlich nicht auf Geschwindigkeit bezogen....

 

~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-Denkpause~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-

 

Ehrlich, wer will jemanden erzählen DAS wäre eine brauchbare Erklärung :)

 

Nun werden warscheinlich wieder völlig andere Themen eingewoben, die Manger gezogen oder

sonstwie anders verwirrt....und was kommt am Schluss für den guten Mike raus??

 

 

Musikalischer Gruss

Michael

 

PS. Vielleicht findet er ja wenigstens einen Tipppfähler, der ihm Befriedung verschafft.

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Hi MLS,

 

>> Ich empfinde eine lockere, unaufdingliche, flüssige und kontrollierte Spielweise als Indiz für Schnelligkeit <<

 

Manchmal kann aber auch eine aufdringliche(!) Spielweise den Eindruck von Schnelligkeit vermitteln, und zu viel Schnelligkeit kann sogar zu einer unkontrollierten(!) Wiedergabe führen. Selbst die Flüssigkeit der Wiedergabe (auch als "musikalischer Fluß" bezeichnet) kann unter einer übertriebenen Schnelligkeit leiden. Statt richtig schön locker klingt es da schon mal etwas verkrampft.

 

Wie auch sonst im Leben, kommt es auf die richtige(!) Geschwindigkeit an. Bei meinem CD-Player ist diese z.B. einstellbar, insofern habe ich mit dem Thema "Schnelligkeit" kein Problem und kann es da notfalls mit JEDER anderen Anlage aufnehmen.

 

Gruß, gh

;-)

 

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Hallo gh,

 

>Wie auch sonst im Leben, kommt es auf die richtige(!) Geschwindigkeit an. Bei meinem CD-Player ist diese z.B. einstellbar, insofern habe ich mit dem Thema "Schnelligkeit" kein Problem und kann es da notfalls mit JEDER anderen Anlage aufnehmen.

 

Das muss ein tolles Gerät sein. Verrätst du mir den Namen.:)

 

Grüsse

 

MLS

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Hi MLS!

 

Du weisst doch aus sehr vielen Beispielen: Das beste ist immer das jeweils eigene! ;)

 

 

Zeit- und/oder Hauptphasennebenresonanzrichtiger* Gruss

Michael

 

* Also relativ schnell!

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Hallo Klaus,

 

>Genau! Deshalb hab ich´s ja geschrieben. Hätte vielleicht ein zwinkerndes Smiley dahinterhängen sollen . . . ;-).

Ich verspreche, deutlicher zu werden in Zukunft.

 

Dann gehe ich mal davon aus, dass du Pass, Spectral und DNM auch noch nie miteinander verglichen hast.

 

Den einzigen Schwachpunkt der DNMs sehe ich übrigens darin, dass sie wirkungsgradstarke LS benötigen.

 

Grüsse

 

MLS

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Moin Günther,

 

>>Bei meinem CD-Player ist diese z.B. einstellbar, insofern habe ich mit dem Thema "Schnelligkeit" kein Problem und kann es da notfalls mit JEDER anderen Anlage aufnehmen.<<

 

dann haben wir wohl das gleiche Gerät. An meinem kann ich auch zwischen 45 und 33UpM wählen. :7

 

Mit zeitrichtigen Grüßen

 

Wolfgang

 

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Hi mtiso,

 

sehe ich es richtig, Du störst Dich nicht an der Verwendung der Begriffe, sondern fragst Dich, wie das mit messtechnisch erfassbaren Parametern in Einklang zu bringen ist?

 

Wäre die Beziehung der klanglichen Eigenschaften zu den elektrischen so einfach darstellbar, könnten viele Leute deutlich glücklicher sein.

 

Eine Ahnung möglicher Beziehungen bekommt man, wenn man eine Fülle verschiedener Messungen möglichst unter vergleichbaren Betriebsbedingungen ermittelt wie sie in der Wiedergabekette auftreten, die die beschriebenen Klangeindrücke aufwies.

 

Normalerweise taucht folgend schnell der Verdacht auf, daß Elektronik (speziell Endstufenelektronik an dynamischen Generatorlasten) nicht so perfekt arbeitet wie man denkt.

 

Dadurch entstehen mehrere Hypothesen:

 

1.)Ist alles Einbildung, bequemer Ausweg, gern genommen, wenn man die Konsequenzen der anderen Hypothesen bei Richtigkeit scheut

 

2.)Der menschliche Hörsinn ist erheblich empfindlicher als bisher anerkannt, deswegen führen relativ kleine messtechnische Abweichungen zu hörbaren Unterschieden

 

3.)Die Unterschiede sind eigentlich nicht so klein, aber da unsere herkömmliche Messtechnik die Arbeitsweise des Hörsinns absolut unzureichend berücksichtigt, und ihre Messwerte häufig unter idealisierten Bedingungen ermittelt, fällt es nicht auf

 

Grüsse

 

 

P.S. Beschreibungen von Sinneseindrücken sind immer schwierig, nur unter Mühen zwischen mehreren Personen abzugleichen, und es bleibt immer eine Restunsicherheit, da die Eindrücke nicht direkt mit naturwissenschaftlichen Methoden erforschbar sind.

 

 

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Hi,

 

hmm eigentlich nicht. Ich sehe das eigentlich recht pragmatisch.... ich wollte nur Vergewisserung bei der Verwendung oft genutzter Begriffe.... und da liegt die Krux. Ist ja schon schwierig genug normale Sinnewahrnehmungen zu beschreiben, bei komplexen Dingen wie Musikempfindung ist das Problem eben exponiential Groesser....

 

1) hmmm. Mal eine Frage an Dich. Waehre es schlimm wenn gewisse Sachen die Du "wirklich hoerst" ..."Einbildung" sind?

 

Ist nicht "Einbildung" eine "persoenliche Interpretierung einer Sinneswahrnemung durch unser Gehirn, entsprechend unserer momentaner Gefuehlslage und Einschaetzungsvermoegens"?

 

2) Duchaus Moeglich dass unser Gehoersinn "empfindlicher" (oder eher komplexer) ist als bisher angenommen....

Das Hauptproblem sehe ich aber anderswo... humanoide Empfindungen sind nicht konstant. Sprich, wir wuerden eine supergenaue Messerfassung ALLER relevanten Groessen haben und wir versuchen statistisch relevant einen Schluss zu ziehen ist dies nicht/sehr schwer da wir (unsere Sinne)unter wiederholbaren Bedingungen einfach versagen.....

 

3) auch eine Moeglichkeit......

 

Meiner Meinung nach haben wir mehr als zureichende messtechnische Methoden/Genauigkeit um eine GENAUE Basis zu erstellen..... wenn etwas nicht passt ist es die ausgesuchte Methode/Messdateninterpretierung die unzureichend ist...

 

Gruesse Mike

 

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Hi MLS,

die Alpeh 0 brauchen wirkungsgrad Staerkere (hoeher als normal).. schon aufgrund ihrer eher geringen Leistung....haben zumindest meine Tests so gezeigt....

 

wenn Du es schon ansprichst:

Wie hast Du (und unter welchen Vorraussetzungen) Spectral, DNM und Pass verglichen?

 

Ach ja, welche Herkunft haben DNM und Spectral?

 

Gruesse Mike

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Direkt nicht, da hast Du recht. Spectral (DMA 50 und DMA 80 und Pass Aleph 0 Monos) habe ich über längere Zeit hinweg an unterschiedlichen LS ausprobiert (Manger 103, Spendor 75/1, TAD, Urei).

Die DNM (Vor- und Endstufe) an Spendor und TAD haben mir nicht so überzeugt, wie die anderen. Das muß nicht unbedingt heißen, daß die Schaltung nicht so gut ist, ich hatte aber das Gefühl, daß sie nicht in eine Studio-Umgebung passten. Es sind möglicherweise eher "audiophile" Geräte - was immer das auch heißen mag . . .

sie schienen mir etwas zu "schön" zu klingen, ein wenig zu rund und die Räumlichkeit fand ich zwar beeindruckend "räumlich" allerding nicht so präzise focussierend - das ist aber das, was ich brauche.

Sie haben mich etwas an gut klingende Röhrengeräte erinnert, ohne allerdings deren Qualität im Stimmbereich zu erreichen (AudioResearch, Jadis, MFA, SonicFrontiers oder JH)

Wie gesagt, ein ziemlich subjektiver Eindruck und ich würde daraus keine Wertung ableiten, um das nochmal zu wiederholen.

 

 

Gruß, Klaus

 

P.S.: die TAD und Urei sind übrigens ausgesprochen

"wirkungsgradstark", bloß die MT/HT Hörner der TAD z. B. verzeihen aber auch rein gar nix ;-) . . . .

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aha...ja...mmmhh - schriftlich doch auch, oder??>

 

. . . du liebe Güte. Vielleicht sollte ich sagen "buchstäblich" oder "im Wortsinn"?

 

 

<"Eindruck (!!) von "Langsamkeit" hervorrufen, was wie gesagt nicht geschwindigkeitsmäßig zu sehen ist"

Hmm....langsam - aber natürlich nicht auf Geschwindigkeit bezogen>

 

 

. . . irgendwie hatte ich dann doch gedacht, daß Du das verstehen könntest. Bin ja ein uverbesserlicher Optimist.

 

:)>

 

Den Anspruch, "brauchbare Erklärungen" abzugeben, reklamiere ich nicht für mich. Meine Meinung und zu sagen, schon.

Ob Dir das nun genehm ist, oder nicht ;-).

Du kannst mich ja widerlegen. Dann aber vielleicht mit Argumenten, falls Dir das möglich ist - und weniger mit Geschwaller ;-).

 

mfG, Klaus

 

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< weshalb ein Verstärker lahmarschig oder schnell klingt>

 

irgendwie haste das nun schon wieder nicht komplett überrissen:

es ging nicht darum, "weshalb ein Verstärker lahmarschig oder schnell klingt", es ging darum, weshalb der Verstärker an bestimmten Lautsprechern mehr oder weniger "lahmarschig" klingen kann. Oder umgekehrt. Also der LS an einem Verstärker. Das ist ein Unterschied.

Ich gestehe Dir ja gerne zu, diese Erfahrung noch nie gemacht zu haben, da ich Deine Erfahrungen und Deine Kette nicht kenne . . . .

 

 

. . . es liegt ganz sicher nicht an der begrenzten Bandbreite unserer (!) Sprache. Bloß: wenn jemand Besprochenes nicht durch Erfahrung/Erlebtes nachvollziehen kann, dann wird es schwierig.

Da versteh´ ich Dein Problem.

 

 

Gruß von einem "besonderen Patienten" und "kasperpolitischem Klangzauberer", Klaus

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Hi MLS!

 

Kann ich Dir nur empfehlen. Aber sprich vorher intensiv mit Deinem Banker ;-).

 

Gruß, Klaus

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Hi Michael,

 

>>und was kommt am Schluss für den guten Mike raus??<<

 

die Erkenntnis, dass es eigentlich an den LS liegt, wenn ein Verstärker lahmarschig klingt, denn ein Verstärker klingt natürlich nicht lahmarschig. Es sein denn, wenn er mit unpassenden LS betrieben, dann klingt er lahmarschig, obwohl ein Verstärker natürlich nicht...usw

Ausserdem, wer hat denn eigentlich überhaupt behauptet, dass ein Verstärker schnell/langsam klingen kann?

 

Verwirrte Grüße

 

Wolfgang

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