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HiFi Heimkino Forum
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Gast

aktive schaltungen

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Hi furzpriester ;-)

 

ein guter Link!!!

hoffentlich lesen sich den möglichst viele durch!

Vielleicht kämen die formelfurzer dann um ein paar Wiederholungen für die Enten herum :-)

 

jauuu,

Calvin

 

 

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Gast

viele werden sich diese PDFs net reinfahren. du weisst ja: fachwissen stört bloss beim diskutieren. aber ich geb die hoffnung net auf. leider konnte ich erst kurz mal drübersehn. vor ende juli isses mit ausgiebigen beschäftigen solcher materie aufgrund des jobs net drin :-(

 

 

blow your speakers with rock'n'roll

 

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Hi FF,

 

ich hätte noch einmal eine Frage an die Techniker Fraktion:

 

Gestern hatte ich so ca. 20 Fliegen in meinem Wohnzimmer. Diese modulieren während des Fluges ja die Luft im Hörraum. Jetzt meine Frage hierzu:

 

Gibt es "gesicherte" Untersuchungen, ab welcher Frequenz das Hören beeinflusst wird und gibt es einen in einer Formel erfassbaren Zusammenhang zwischen Anzahl der fliegenden! Fliegen, ihrer Größe und als Resultat f = x(fliege) der Frequenz, ab welcher eine "Hifi" gerechte Wiedergabe nicht mehr möglich sein wird.

 

Gibt es weiterhin eine "Norm" Fliege, die für eventuelle Messungen nutzbar wäre?

 

Ist also im Sommer auf dem Lande eine vernünftige Musikwiedergabe gar nicht erreichbar?

 

http://www.anigifs.ch/images/Comic/comics03.gif

 

Werner

 

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Gast

da müssen natürlich genauere untersuchungen her. zunäxt muss man aus der grundgesamtheit aller fliegen (weltweit, deutsche?) hinreichend viele schalltechnisch vermessen, damit man eine vertretbare aussage wahrscheinlichkeit sicherstellen kann. nicht berücksichtigt sind duch die bewegung verursachten dopplereffekte sowie das unkalkulierbare abwandern einzelner individuen in andere zimmer. wiederrum werden untersuchungen nötig, um den abgang von fliegen aus dem wohnzimmer vorherzusagen. auch ist ein zugang neuer fliegen von draussen zu berücksichtigen. hernach erhöht jede weitere normfliege in der guten stube den schalldruck in bekannter manier.

 

oder es muss ein fliegengitter her ;-)

 

 

blow your speakers with rock'n'roll

 

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Gast

sonst wird aus diesem highend-tuning geheimtip schnell ein szene-highlight und scharen von goldenen patschen und solche aus weltraumteflon liegen in bei den händlern für den freundschaftspreis von 799,95 euro. dann sit die zeit der 0,99pennig-sptritzgussklatsche ist vorbei

 

 

blow your speakers with rock'n'roll

 

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Hi Battle,

 

hab´ mir mal einen Artikel runtergezogen, den über Messungen und Hörvergleiche bei Endstufen. Auch von berufener Hand - Anselm Goertz ist immerhin Dr.-Ing - kommt die banale Aussage:

 

 

Persönliche Anmerkung

In Anbetracht der bestimmt nicht immer akzeptierten Schlussfolgerungen dieses Beitrages sei

mir eine persönliche Anmerkung zum Thema Endstufen und deren klangliche Eigenschaften

erlaubt. Als Besitzer, Sammler und Liebhaber vieler exklusiver Endstufenmodelle war ich

immer von den technischen Qualitäten dieser Geräte überzeugt. Mit der Gewissheit, dass sich

dieses auch in den klanglichen Eigenschaften niederschlägt, habe ich bisher an einer Reihe

von Hörvergleichen teilgenommen.

 

Nicht zuletzt habe ich auch mit diesen Versuchsreihen in der Erwartung begonnen, klare Unterschiede feststellen, wenn auch nicht unbedingt messtechnisch begründen zu können. Meine persönlichen Vermutungen gingen eher in die Richtung, dass es klar hörbare Unterschiede geben würde, man diese nur mangels einer geeigneten Messmethode noch nicht messtechnisch zu manifestieren wusste. Leider erhärtete sich jedoch zunehmendes der schon immer vorliegende Verdacht, dass für die hörbaren Unterschiede nur geringe Frequenzgangabweichungen, ein unzureichender Pegelabgleich oder schlicht fehlende Leistung verantwortlich waren. Dass Endstufen klanglich filigran sein können, Anteile der Musik verschleiern und hervorholen oder mehr weniger räumlichen klingen können, war in allen Hörversuchen nicht einmal ansatzweise festzustellen.

 

Das alles nimmt jedoch aus meiner Sicht keiner der angesprochenen High-End Endstufe oder

auch anderen exotischen Konzepten ihre Rechtfertigung. Bei diesen Geräten handelt es sich

letztendlich um den Versuch, das technisch Machbare in bestimmten Richtungen bis ins Extrem

zu treiben, was dann schon oft der Grundstein zu neuen bahnbrechenden Entwicklungen

war. Als Fazit bleibt noch festzuhalten, dass die vier hier vorgestellten professionellen Endstufe

ihren sehr hohen Qualitätsstandard eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Im Rahmen

ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit machen sie genau das, was man von ihnen erwartet,

das Signal verstärken und sonst nichts !

 

Weitere Veröffentlichungen zum Thema sowie die kompletten Messergebnisse und Auszüge

der Hörbeispiele finden sich als Download auf folgender Homepage:

 

http://www.anselmgoertz.de

 

Wird allerdings auch nix nützen. Gegen "Ich hör´s doch aber!" ist einfach kein Kraut gewachsen.

 

http://www.anigifs.ch/images/Comic/comics03.gif

 

Werner

 

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Gast

hallo Wänäää,

 

wie bereits erwähnt, hab ich im moment net die meiste zeit, mir all das rinzupfeiffen. ich bin auf der suche nach der auslegung von aktiven schaltungen drauf gestossen. eine neuerliche diskussion über den eigenklang von geräten wiederaufzunehmen, war net meine absicht. aber schön, mich damit wieder bestätigt zu sehn.

 

und seiner schlussfolgerung kann ich auch folgen. ich mag auch high-end-geräte. und wenns nur ist, weil sie goil ausssehn!

 

 

blow your speakers with rock'n'roll

 

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Hi Werner,

 

hast Du Dir schonmal angesehen, wie die Messungen und Hörvergleiche durchgeführt wurden? Ich habe zufällig den Vortrag von Herrn Goertz gehört und in der Anschlussdiskussion stellte sich heraus, daß als Last ein dummy-load angeschlossen wurde, das die Impedanz einer Lausprecherbox nachbildet. Parallel zu den Lautsprecherklemmen wurde das Signal abgenommen, in ein digitales Soundfile übertragen und später "in Ruhe" abgehört und verglichen. Hier fängt doch der Fehler schon an. Das Ersatzschaltbild eines Lautsprechers gilt für den eingeschwungenen Zustand und sonst nichts! Dynamische Ein- und Ausschwingvorgänge berücksichtigt es in keiner Weise. Daß die Unterschiede unter diesen Bedingungen klein ausfallen, wundert mich überhaupt nicht. Da kann man gleich einen Widerstand als Last anschließen. Was soll dieser Test aussagen? Meine Endstufen klingen alle anders, obwohl die Frequenzgänge im Hörbereich praktisch identisch sind!

 

Gruß Marc

 

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Gast Morph

Hallo,

 

Du hast weder den unterschied von "eingeschwungen" und "un-eingeschwungen" so recht verstanden, noch sind dir die grundlagen der elektrotechnik aka lautsprechertechnik aka dynamische lautsprecher bekannt - so scheint es!

 

Ich suche seit einiger zeit bei ebay nach einem ordentlichen, CD-tauglichen verstärker. Bitte sieh dir dort die beschreibungen der geräte an. Und ich denke, alle anbieter haben sich die wahl "wohl überlegt". Statt echter daten bekommt man genau den schwachsinn aus den magazinen vorgebetet, der ja nun überhaupt gar nichts mit den "klanglichen" meriten eines gerätes zu tun hat. Legendär sein - ein gern benutztes wort für sperrmüll - ist das, was "klangtester" der prospektpresse einem gerät zuschustern. ES IST WERBUNG. Nichts anderes als "image", sinnig auch top price "Image HiFi" - jawoll ja.

 

Woher hast du deine weisheit? Es gilt: DATEN, DATEN, DATEN ... Deine ohren habe ich nicht. Wieso soll ich auf deine erlebiswelt einsteigen? Kauf' dir dusselig. Aber mach' daraus doch keine "filosofie".

 

Mensch, wie unglaublich arrogant, so arrogant wie ein werbe"creative", daß du meinst, ein testverfahren bewerten zu können.

 

Ach, geh' wech ..

 

 

 

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Wer versucht, Musik als reine technischen Daten zu verstehen, hat rein gar nichts verstanden. Ich gebe zu das der Versuch Klangerlebnisse in Worte zu fassen oft scheitert, aber Klangunterschiede zwischen messtechnisch voellig gleichen Geraeten ist eine Tatsache ueber die wir hier nicht mehr streiten brauchen.

 

Gruss boxworld

 

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Gast Morph

::Klangunterschiede zwischen messtechnisch voellig gleichen Geraeten

 

Aha? Wo? Wer? Wann? - waum!

 

Mensch Meier! Immer das gleiche. Wenn "ihr" spinner doch bitte wüßtet, wie seltsam ihr wirkt.

 

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Tach,

 

>Du hast weder den unterschied von

>"eingeschwungen" und "un-eingeschwungen" so recht

>verstanden, noch sind dir die

>grundlagen der elektrotechnik aka lautsprechertechnik

>aka dynamische lautsprecher bekannt -

>so scheint es!

 

Mag sein, daß ich in E-Technik seinerzeit gepennt habe. Ich habe allerdings nicht den Eindruck, daß Du weißt, wovon Du redest. Habe vielmehr seit einiger Zeit den Eindruck, daß von Dir nur eine Menge unerträglich heiße Luft kommt. Ich meine aber zu wissen, daß die üblichen elektrischen Ersatzschaltbilder üblicher Lautsprecher nur für quasistationäre Signale gelten. Womit dynamische Ein- und Ausschwingvorgänge keinerlei Berücksichtigung finden. Irre ich hier?

 

 

>

>Ich suche seit einiger zeit bei

>ebay nach einem ordentlichen, CD-tauglichen

>verstärker.

 

 

Was soll das denn nun wieder sein? Macht es jetzt schon einen Unterschied, ob der Verstärker Signale von CD oder DAT oder weiß ich nicht was verarbeiten muß? Hast vielleicht jetzt Du die Werbesprüche der Industrie etwas zu ernst genommen, als plötzlich Geräte auf den Markt kamen,

die "kamen,

die "for digital" geeignet sein sollten?

 

 

>Bitte sieh dir dort

>die beschreibungen der geräte an.

>Und ich denke, alle anbieter

>haben sich die wahl "wohl

>überlegt". Statt echter daten bekommt

>man genau den schwachsinn aus

>den magazinen vorgebetet, der ja

>nun überhaupt gar nichts mit

>den "klanglichen" meriten eines gerätes

>zu tun hat. Legendär sein

>- ein gern benutztes wort

>für sperrmüll - ist das,

>was "klangtester" der prospektpresse einem

>gerät zuschustern. ES IST WERBUNG.

>Nichts anderes als "image", sinnig

>auch top price "Image HiFi"

>- jawoll ja.

 

Habe ich mich in irgendeiner Weise über die üblichen klanglichen Umschreibungen verschiedener Geräte geäußert, außer daß ich von Unterschieden sprach? Zweifelst Du vielleicht auch daran, daß verschiedene Endstufen unterschiedlich klingen? Also ist der Frequenzgang einer Endstufe das einzige aussagekräftige Merkmal zur Charakterisierung einer Endstufe und sonst gar nichts? Junge Junge ...

 

 

>

>Woher hast du deine weisheit? Es

>gilt: DATEN, DATEN, DATEN ...

>Deine ohren habe ich nicht.

>Wieso soll ich auf deine

>erlebiswelt einsteigen? Kauf' dir dusselig.

>Aber mach' daraus doch keine

>"filosofie".

 

Mann oh Mann. Kaum zu ertragen, wie Du mich fertig machst. Was ist denn ein "dusselig"? Muß ein großartiges Produkt sein. Nie gehört. Kann mich auch nicht erinnern, meine Erlebniswelt gechildert zu haben. Oder eine Philosophie (so schreibt man das übrigens) daraus gemacht zu haben. Ich wollte mit meinem scheinbar mangels fehlendem Sachverstand fehlinterpretierten Beitrag lediglich einen möglichen Fehler der Messanordnung aufzeigen, der möglicherweise das ausbleibende Aha-Erlebnis beim Hörergleich erklärt. Die verwendete Last ist vielleicht nicht so supergut geeignet für solch einen Test. Das war die Aussage. Dein Beitrag hat leider das Thema verfehlt.

 

 

>

>Mensch, wie unglaublich arrogant, so arrogant

>wie ein werbe"creative", daß du

>meinst, ein testverfahren bewerten zu

>können.

 

Übrigens, das könnte vielleicht noch interessant sein, räumte Anselm Goertz ein, den Test noch einmal an einem realen Lautsprecher durchzuführen. Das zeigt doch, daß er, im Gegensatz zu Dir, über Zusammenhänge nachdenkt und sich in keiner Weise arrogant und über den Dingen stehend gibt, wie Du es mit Deinem lächerlichen Beitrag allerdings tust.

 

 

>

>Ach, geh' wech ..

 

Jau.

 

Marc

 

 

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Gast Morph

Hallo,

 

wenn du also in e-technik "gepennt" hast, also letztlich nicht den dunst einer ahnung besitzt - SO WHAT?

 

Wa willst du uns sagen, was ist dein beitrag, ausser "abgestanden muffender luft"?

 

Und dann reitest du wieder auf den "eingeschwungenen", und was du davon zu meinen meinst - absoluter quatsch! Was soll das? Auch wenn du die weißheit der JA-magazine aufgesogen hast: es reicht nicht.

 

Gruß

 

PS: hör' auf!

 

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Ich glaube Dir jetzt mal ungesehen das Du technisch voll auf der Hoehe bist. Wir reden aber hier vom Musik hoeren. Da scheinst Du wirklich zu kurz gekommen zu sein. Moechtest Du die Daten der CD gleich ausrechnen oder einfach nur Musik hoeren? Fakt ist das zwischen allen Hifi Geraeten ein klanglicher Unterschied besteht, zwischen allen. Wer das nicht hoert muss taub sein oder mochte in seinem technik Wahn nichts hoeren. Mir ist wirklich mittlerweile sch... egal was die Technikerfraktion hier misst, fuer mich ist der entgueltige Klang wichtig und den haben die Techniker hier auch nicht herbei rechnen koennen.

Alles vom feinsten ausrechnen und dann Bassreflex hoeren, das passt!

 

Gruss boxworld

 

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Gast Morph

Also?

 

Das ist ja der punkt: beschreibe doch einmal die "klangsprache" - ähhm - der letzten Madonna-Scheibe relativ zur vorletzten - getroffen? Oder meinetwegen Wildegger Fettbuben oder oder ... oder Karajan vergewaltigt braunkultur oder was du willst.

 

Da fällt ja gerade dir nichts ein. Weil du musik eben nicht hörst, sondern dein' Stereo. Völlig bar jeden vergleichs zum "original" oder "ideal" bei unterschiedlichsten mikrofonaufstellungen, zimmereinrichtungen, nicht zu vergessen unterschiedlichen kabeln und - ja - netzstörungen bis hin zum ohrschmalz hört der freak : UNTERSCHIEDE! Diffizile, aber wahr sind sie wie daß die sonne aufgehen wird (ab 123.000,95DM geht sie unüberhörbar auf).

 

Und innerhalb der unterschiede gibt es unterschiede, die sich unterscheiden, sodaß man die wahl hat, was zu kaufen ist. Hauptsache kaufen und glücklich weiter suchen, nach dem "klang".

 

o/k/, es geht hier ja wohl nur darum, ein wenig über hifi zu schwätzeln ...

 

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Ok,

Ich such mir erst mal eine Scheibe bei der ich mir das Orginal gut vorstellen kann. Ottmar Liebert z.B.

Guter Klang ist fuer mich dann:

 

Die Stimme muss aus der Mitte kommen darf dabei nicht breiter sein als wenn mir jemand gegenueber steht. Da der Mensch ja Gitarre spielt muss die Gitarre natuerlich aus der selben richtung kommen. Da jeder von uns mal eine Gitarre gehoert hat (live) weiss man in etwa wie breit das Klangspectrum zwischen den Boxen sein darf. Dann kann man hoeren ob das Klangbild bei verschiedenen Frequenzen variiert oder ueber den gesammten Frquenzbereich die gleiche Raeumliche stabilitaet besitzt (vom Bassbereich ausgenommen). Sogar ein High Haed kann genau aus der Mitte kommen ohne das man den Eindruck hat es waere ueberhaupt ein Lausprecher vorhanden. Das ist der naechste Punkt: Einen guten Lautsprecher z.B. darf man nicht bewusst hoeren oder schlimmer noch, raushoeren. Der naechst Punkt ist die Dynamik: Wenn dann ein Schlagzeug hinzu kommt muss es dynamischer klingen als der Rest, weil das eben so ist. Du glaubst nicht bei wievielen Anlagen das Schlagzeug mit der gleichen Dynamik kommt wie die menschliche Stimme, was ich fuer falsch halte.

Das sind nur einige Beispiele um den Text jetzt nicht zu lang werden zu lassen, ich habe aber schon Anlagen fuer xxxxx,- DM gehoert bei denen nicht alle Punkte perfekt waren. Das sind die Klangunterschiede von denen ich rede.

 

Gruss boxworld

 

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du sprichst also von unterschieden bei LAUTSPRECHERN. So, so.

 

Dann ist ja gut. Lautsprecher sind sämtlichst so dermassen übel, dass allerdings die "unterschiede" bis zur geschmacksfrage führen. Kein vergleich mit den "subtilen" kaufwertunterschieden bei verstärkern, die sich immer noch allein aus sinnvoll gewählten daten bewerten lassen.

 

so long

 

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Klar das Du so ueber Lautsprecher denkst. Ich musste mir auch erst selbst welche bauen um da keine Abstriche mehr machen zu muessen.

 

Gruss boxworld

 

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Hallo,

 

dann ist ja gut, wenn deine kisten keinen abstrich mehr brauchen.

 

im ernst: was sollte der auswurf, das unterscheidungsverfahren von Goertz sei verfahren? Ein "Wadde hadde dude da" ?

 

shortly

 

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