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  1. Es waren einmal 137 Minuten ein schöner Film, den der Regisseur James Mangold gemacht hat. Ein toller Amerikanischer Regisseur der mich schon bei „Walk the Line“ verzaubert hat. Diesen Film hier hat er auch irgendwie hingezaubert doch einen entscheidenden Fehler machte er, am Ende aller Marvel Verfilmungen war doch immer noch was am Ende und ja alle haben gewartet oder viele und nichts kam das fand ich sehr schade, das ist echt selten, beim 10. X-Men Film. Naja nicht so ganz X-Men, es geht ja in diesem Film eher um eine veränderte Zeitlinie wo sich Wolverine aufhält. Dass der 97 Millionen US $ Film ganz3 315 Mille weltweit nur einspielte liegt darin dass er keiner richtiger Action X-Men Monster Marvel Hoch Budget Film ist mit Super Special Effekten dafür aber ein Film mit Tiefgang, mit Emotionen mit einigen Überraschungen und einem guten Drehbuch, sehr viel Menschlichkeit und einem hervorragendem Hugh Jackman. Damals hat Mark Millar ein Comic geschrieben. Old Man Logan, der Schotte ist Comic Autor und wieso er gerade diese Geschichte geschrieben hat weiß ich nicht, der hat früher übrigens bei DC Comics geschrieben ist aber dann zum besseren Marvel Konkurrenten gegangen. Sehr gut in dem Film ist ein Neuling, Laura Kinney im Film, Dafne Keen in echt, die kleine Lady spielt hervorragend, die ruhige stoische ernste Art, die wirklich furchteinflößend ist, erinnert mich an einen Haley Joel Osment und anderen Kinderstars, und die Dame ist echt gruselig mit ihren 11 Jahren. Die Handlung ist einfach: Im Jahr 2029 wird ein deutlicher Rückgang der Mutanten-Population verzeichnet. Im Laufe der Jahre verblasst zudem Logans Heilfaktor, CHARLES XAVIER leidet unter einer Alzheimererkrankung und die X-Men gibt es nicht mehr. Als eine Organisation den Rest der verbleibenden Mutanten aufsucht, um sie als Soldaten zu rekrutieren, gerät LOGAN zwischen die Fronten. Mit Hilfe eines jungen Mädchens namens LAURA KINNEY, einem aus LOGANS DNS entwickelten weiblichen Klon von WOLVERINE, versucht LOGAN die Organisation zu zerschlagen. Toll ist übrigens das in dem Film auch ein alter Bekannter auftaucht, Caliban, ja der vom vorigen X-Men Film gegen Apocalypse, ein Albino, ein Mutant selber der andere Mutanten orten kann. 2013 haben die mit dem Dreh angefangen. 17 Jahre ist übrigens die Geschichte von Jackman als Wolverine bekannt ja so lange ist es her als der 1. X-Men Film angefangen hat, ur arg. Und nun nicht mehr, ja Jackman hat einfach keine Lust mehr. In den Comic gibt es 8 Folgen also 8 Hefte oder so und dieser Film ist sozusagen ein Zusammenschnitt, übrigens Comics, in dem Film erwähnt Wolverine dass die Comics anders sind, dass das echte Leben ganz anders ist und das ist auch gut so, ja die Hefte die Comics, die aus dem vorigen Jahrtausend zu stammen Scheinen sind wirklich Geschichten die Wolverine nie so erlebt hat und noch dazu mit dem gelben Taucheranzug, ja Leute die diese Comichefte kennen wissen wovon ich rede. Was ich an dem Film nicht so ganz mochte aber irgendwie doch akzeptierte meine Freundin gar nicht möchte ist der Bodycount, fast 100 Leute gehen drauf, der Film ist grausam, viel Spannung ist nicht immer was ich nicht so immer sagen kann aber meine Freundin meint das und die hat sicher Recht, vor kurzem war ja Frauentag. Der Film der wie ein Road Movie Action Eastern daherkommt ist so konzipiert das er einfach gewaltsam sein mußte und weil Jackman das auch wollte was mich auch gewundert hat da ich ihn als Kinderstar sehe irgendwie, ja da hat er sogar gemeint er verzichtet auf einige Millionen € Gage, das ist mal eine Ansage oder? Ich glaube Mangold hat den Film deswegen so gewalttätig gemacht weil ein großer Teil der Leute diesen Film so sehen wollten, einfach mehr Action und einfach mehr Blutfaktor. Ursprünglich wollte PATRICK Stewart der einen 90 Jährigen Charles X. Xavier spielt, sogar nur einen Cameo-Auftritt hat aber doch mit gespielt was eh gut ist, er passt sehr gut in die Rolle vom Film. Ich frage mich was mit dem Plan ist Sinister im Film zu bringen was ja auch gewesen wäre, das ist einer der ärgsten Schurken der X-Men Welt. Der hieß ja sind en Comicheften Nathaniel Essex und war ein Biologe. Und ein Genetiker. Der hat ja das X-Gen gefunden. Der hat dann Menschen entführt und Experimente gemacht. Durch die Hilfe von Apocalypse der den Irren entdeckt hat, wurde er fast unsterblich und seine Kraft wurde vervielfacht, darum ist er ja so stark. Der hat auch im 19. Jahrhundert schon gelebt. Seine Forschungen von dem Arzt waren dafür verantwortlich dass Wolverine dann erschaffen wurde und Deadpool. Klar ist der Film grausam aber irre realistisch und das ist was den Film auch auszeichnet. 10 Kg hat Stewart für den Film abgenommen um Xavier zu spielen. Und das war das Erste Mal in seinem Leben dass er Gewicht verlor für eine Filmrolle. Ach ja, der Film im Film das war „Mein großer Freund Shane“ ein Film den man sicher schon gesehen hat, ich schon der ist super. In dem Film tritt Stan Lee auch nicht auf, wieso weiß ich nicht. Ach ja und die X-Men Comichefte in dem Film die vorkamen die sind übrigens für den Film erfunden. Ja ich muss sagen mir hat Hugh Jackman sehr gut gefallen, er verleiht dem Ganzen eine gewisse Struktur, der Schauspieler ist sehr gut meiner Meinung nach, und er spielt auch realistisch und gut. Wieso Ian McKellen in dem Film nicht mitspielt was er ja wollte hat damit übrigens zu tun dass die Geschichte eine andere ist. Nun ich muss abschließend sagen was ich nicht so ganz gut fand, wieso lässt man im Film ein Mädchen das ein Kind ist so grausame Szenen spielen, auch wenn das getrickst ist, da geht es um das Töten und ich glaube kaum dass es gut ist für ein Kind und wenn ich ein Vater wäre, würde ich meinem Kind so was nicht erlauben. Übrigens der Chrysler 300, die Limousine im Film die gibt es auch nicht da es ein 2024 er Modell ist ja ich finde den Wagen gut, und wieso die Wagen alle so altmodisch sind und die Leute auch so altmodische Waffen haben, also in 12 Jahren erwarte ich mir mehr Technik eigentlich. Zurück zu den Darstellern ich fand die sehr gut, auch wie Stewart gespielt hat, wie er den Alzheimer OPA gespielt hat, einfach gut, er ist ein hervorragender Schauspieler und es gibt keinen besseren als ihn als Xavier. Ach ja, im Film kommt ein Samurai Schwert vor, das ist dasselbe wie im 2. Wolverine Film der 2013 in die Kinos kam der nicht so blutrünstig war, ja da hat er auch seine Kraft verloren wie in dem Film aber wieso das so ist, wieso er so wurde und was in den Jahren passierte, was mit den Mutanten los war, das hätte ich gerne gewusst und gesehen. Und im Film kommt auch eine Patrone vor vom 1. Wolverine Film übrigens, ja was soll ich sagen mir hat der Film gefallen auch wenn er ein bisschen zu blutig war, zu brutal war und ein bisschen zu einseitig war, ich hätte ihn mir mehr Action und CGI Effekte cooler vorgestellt aber macht nichts, er war realistisch, super Kampfszenen. Was mir gefehlt hat, die Bösen Leute, ja die sind wirklich böse, aber was war mit denen wie haben die X-23, die Waffe entwickelt, von Waffe X war auch kurz die Rede, wieso sind die Rollen der Bösewichter so blass? Und wieso ist da so wenig Vorgeschichte zu sehen? Was vielleicht auch ein bisschen schwer zu verdauen ist in dem Film dass er ein bisschen nihilistisch ist und dass ist nicht jeder Mann Sache, aber macht nichts, es gibt in dem Film zwar alles, bis auf mehr Action für Popcornliebhaber aber dafür alles andere und ein einfacher Plot, ja macht auch nichts, es ist gut geworden. Was mir auch gut gefallen hat ist das Logan ein Querulant ist, dem ist alles egal, er ist beinhart ehrlich und er ist schonungslos brutal wenn es sein muss und ja er ist immer noch der Alte, doch eines hat sein Leben zerstör und das ist wirklich arg, ja ich muss sagen anschauen. Ich mag den Film auch wenn er zu brutal ist, aber er hat alles was ein realistischer Comicfilm braucht und darum 92,10 von 100 Punkten.
  2. Wenn der Disney Konzern 190 Millionen US $ in ein Projekt steckt kann man sich schon vorstellen dass der Film wirklich gut ist oder? Wieso er nur 53 Millionen US $ in Amerika eingespielt hat, mag sicher daran liegen dass der Regisseur Brad Bird, den 130 Minuten langen Film einfach zu wenig spannend gemacht hat oder? Der US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Drehbuchautor wurde berühmt für „Die Unglaublichen“, aber hier, und das sage ich gleich zu Beginn, ist er etwas gescheitert. Übrigens, Damon Lindelof der 116 Drehbuchfolgen für „Lost“ geschrieben hat, wurde hierfür engagiert. Ich glaube kaum dass der 1923 gegründete Disney Konzern jetzt zusperren muss und einen Teil seiner 166.000 Mitarbeiter entlassen muss, da er immer noch 45 Milliarden US $ im Jahr an Umsatz macht. Trotzdem ist Disney nur 25 Milliarden US $ wert derzeit. Mit Marvel als Konzern ist Disney also 52 Milliarden US $ wert. Übrigens sind nicht viele Leute auf Disney gut zu sprechen weil sie befürchten dass die neuen Star War's Filme ein Flop werden da Disney einfach zu alte Ansichten hat wie man Filme dreht und zu wenig gute spannend spielende Darsteller hat und dass einfach zu wenig düster und mystisch wird. 564 Filme machen das aus, dass der Konzern bisher so reich ist, und viele sind noch gar nicht abgedreht. Tja um was geht es im Film? FRANK WALKER den George Clooney spielt, der erzählt im Jahr 2015 oder so eine Geschichte, wie man erfährt. Als Junge ist er 1964 zur Weltausstellung in New York gefahren. Natürlich erfährt man nichts über seine Eltern, wie in jedem Disney Film muss keiner Essen, kotzen, Schlafen oder Trinken, keine Frau hat die Regel, bricht sich Fingernägel oder hat Migräne. Heile Welt halt. Also, Er reist zu der Ausstellung und besucht den Erfinderwettbewerb und zeigt dem Chef seinen Raketenrucksack. Ziemlich neumodisch das Ding. DAVID NIX ist es, (Hugh Laurie spielt ihn), ist der Juror und ist etwas unbeeindruckt von dem Ganzen. Doch das Mädchen ATHENA das dabei ist, entdeckt sein Potenzial und schenkt ihm einen Button zum Anstecken mit dem Buchstaben T. Sie meint er soll Ihr folgen was er auch macht. Nach einiger Zeit und einigen Zwischenstopps landet er auf einmal in einer Futuristischen Welt namens Tomorrowland, er wird einfach dorthin gebeamt. Hier ist alles aus Zukunft ausgelegt, und alles geht was nur geht, nichts ist hier unmöglich, es scheint kein Geld und keine Krankheiten und Probleme zugeben. 2015, Gegenwart, CASEY NEWTON die im Film eine 16 jährige spielt aber aussieht wie 30, manipuliert an der Raketenabschussrampe der NASA am Cape Canaveral einen Kran, um den Abriss zu verzögern damit Ihr Vater den Tim McGraw spielt, der keinen Namen im Film hat, nicht rausgeschmissen wird. Und wird natürlich gefangen genommen, landet im Knast, entdeckt einen Button mit T drauf und wird auf einmal in Tomorrowland gebeamt. Naja, ein paar Schreckmomente später, sie hat sich daran gewöhnt was ja in Disney Filmen sehr schnell geht, versucht sie raus zu finden wo das her kommt und findet einen Laden in Houston der so T Buttons verkauft und besucht den Laden. Als sie den herzeigt versuchen die Shop Betreiber die überraschte CASEY zu töten. Da taucht ATHENA auf, ein Kind, wie das? Und bekämpft die Betreiber vom Geschäft. Sie war damals ein Kind bei FRANK und ist es immer noch? Da geht was mit rechten Dingen nicht zu. Und es stellt sich raus, die Betreiber vom Shop sind Roboter, ATHENA aber auch, aber einer von den guten Robotern. Beide fliehen, also ATHENA und CASEY und schnappen sich ein Auto und fahren zu FRANK, oder besser gesagt, ATHENA setzt die müde CASEY einfach vor dem Haus von FRANK ab, der inzwischen 60 Jahre alt ist oder so, und fährt weg, CASEY alleine muss nun aus irgendeinem Grund FRANK aufsuchen. Klar erreichen sie sich nach einigen Zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, sonst wäre es kein Disney Film, und sie gelangt in das Zukünftige Haus, was sonst und entdeckt FRANK ist einer der größten Erfinder der Welt. FRANK hört sich alles an und gesteht dass er damals auch in Tomorrowland war, in ATHENA verliebt war und nun auf der realen Welt lebt und dass es einige Geheimnisse um diese zukünftige Stadt im Morgen gibt. FRANK hat als Erfinder einen Bildschirm entwickelt der den Weltuntergang anzeigt, noch 60 Tage oder so und die Welt geht unter, die komplette. Kurz darauf bedrohen falsche Roboter vom Secret Service das Haus von FRANK und versuchen ihn zu töten, also fliehen sie in einer Badewanne nach Paris, mit Hilfe eines Teleporters und landen im Eiffelturm. Dort erklärt Frank, dass Gustave Eiffel, Jules Verne, Nikola Tesla und Thomas Edison die Organisation Plus Ultra gegründet haben, die mithilfe von Visionären eine bessere Zukunft schaffen sollte. Sie entdeckten ein Paralleluniversum, auf dessen Erde sie Tomorrowland gründeten, und die einzige Möglichkeit in dieses Parallel Universum zu kommen ist eine Rakete dass unter dem Eiffelturm versteckt ist. NIX ist inzwischen Gouverneur und entdeckt was FRANK so gemacht hat und nun kommt raus dass er es eigentlich war der damals FRANK verbannt hat. Und nun kommt auch rauch das Geheimnis der Maschine, die ja den Weltuntergang anzeigt aber noch viel mehr und CASEY spielt darin eine sehr große Rolle. Und ist das ein Film für die ganze Familie? Ja, spielen die Darsteller gut? Nein nicht besonders, aber nett, ist der Film verwirrend? Ja meiner Meinung nach sehr, alleine als erklärt wurde das mit der Maschine, was Tomorrowland ist. So viele Fragen sind offen. Keiner wundert sich, jedem geht es gut ,von was leben die Leute, wie ist die Gesellschaft so geworden was machen die Leute den ganzen Tag, wie versorgen sie sich, was ist mit Wirtschaft, ist keiner Krank wenn ja warum was hat wer wieso entwickelt, wo kommen die ganzen Leute her die dort leben, wie kann ein Parallel Universum überhaupt existieren, wie geht das mit dem Beamen, gibt es nur gute Leute in Tomorrowland, wieso isst keiner oder trinkt, hat keiner Hunger, was ist mit Sex und Liebe und was weiß ich, so viele Dinge, also da fehlt einiges. So gesehen ist der Film nicht übel, überhaupt nicht, In Disenyworld in Amerika oder so gibt es ein Themenland das heißt Tomorrowland, also da wurde deswegen der Film gedreht, der Film zum Themenpark, normal ist es ja umgekehrt. Meiner Meinung nach ist die Geschichte viel zu langatmig, es wird zu wenig erklärt, ein bisschen konfus ist die Story, ein bisschen verwirrend wurde sie gemacht, viele Zusammenhänge sollten in dem Film hintereinander sein, sind es aber nicht. Vieles wird vor oder anders erzählt, der Anfang ging mir am Nerv, das Gequatsche zwischen Clooney und der Casey Darstellerin die wirkt wie 'ne Milchverkäufern, übertrieben sieht aus wie 30 und ist so 'ne richtige Zicke irgendwie, Und man sieht sie ja anfangs nicht. Im Film gibt es viele Computer Effekte, viel zu wenig Dialoge die gut sind, viel zu wenig wird erklärt, der Film wirkt übertrieben und kommt mir vor wie damals „Jupiter Ascending“ viel Story gibt es hier nicht dafür aber viele gute Effekte die echt gut sind, aber leider sollte das nicht ausschlaggebend in einem Film sein. Die Darsteller wirken kindisch, die Dialoge wirken einfach, es gibt kein Draufhauen und keine richtige Action, alles ist glattpolierter Disney Quatsch. Oft sind Figuren überzeichnet und es fehlt einfach an Charisma, dafür ist der Film gut, er ist nicht übel, ich mag Disney Filme und Heile Welt und ich muss sagen, so raus gerissen hat mich der Film nicht, Freundin hat er gefallen, sie liebt Clooney, ich mag die Technik aber 30 Minuten nach dem Film weiß Ich gar nicht mehr was ich gesehen habe, dafür wenn ich mir denke der Avengers 2, Ultron, ja der hat weltweit an die 1,3 Milliarden US $ eingespielt, Teil 1 sogar 1,5 Milliarden US $, also da muss ich sagen der war schon viel besser, aber das macht nichts, das ist halt so bei Filmen. Ich kann den Disney Film empfehlen für ruhige Gemüter und Familien aber so richtig, nun ich weiß nicht, aber mehr als 81,55 von 100 Punkten, nein sicher nicht.
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