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HiFi Heimkino Forum

soundcheck

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  1. Walter. "Hochwirkungsgradlautsprecher können was...." Nicht wirklich neu die Erkenntnis - oder?! ;-) Wenn Du wirklich ein vernünftiges DIY Horn willst: Schau Dir mal die Doppenberg Designs an. Die kommen mit 2 Wege aus. Mit dem AER MD 3 als "Breitbänder" hast Du dann das perfekte Setup, der läuft ganz ohne Weiche und man spart sich 2 Wege. Man muss allerdings schwer bei den Frontloaded-Hörnern aufpassen. Man fängt sich in den meissten Fällen einiges an Hornsound ein, da die Teile heftig mitschwingen. (Ein Phio Horn für einen Breitbänder wäre was!) Zudem ist das Musikhören mit Hörnern vergleichbar mit einer Lupe. Die Musik springt Dich quasi an. 3D pur. Ja, Ja -- Sehr beeindruckend!? Bastanis Hochwirkungsgrad Dipole sind z.B. auch nicht von schlechten Eltern. Mir stellt sich nur die Frage, was sich nun letztendlich natuerlicher anhört? Letzendlich - wie immer, Alles ein Frage des Geschmacks. Beide Systeme sind meiner Meinung nach absolute Spitzenklasse in dem jeweiligen Segment. Klaus
  2. Hallo Marc. 6 symmetrische! DCX-Ausgangs-Kanäle high-endig bei einem Stereo-Dreiwege-System zu regeln, viel Spass. Das kostet dich unsymmetrisch ja schon über 200€ bei Thel mit seinen Leitplastikpoti's. Und ich nehme ja nicht an, dass sich irgendjemand 6 Vorstufen o.ä. hinter den DCX schalten wird. Wie gesagt, ich nutze das Teil - Analog - als Stereo-Subwooferweiche. Für diesen Anwendungsfall ist mir nichts besseres für diesen Preis bekannt. Der DCX2496 als Produkt für seinen eigentlichen Einsatzzweck und für diesen Preis bietet natuerlich sehr viel und ist im Pro Segment sicher sehr gut aufgehoben. Das Pegel-Thema sicherlich das problematischte für uns Hifi-Fans. Ich habe das Teil jetzt ein halbes Jahr und noch keine zufriedenstellende Lösung für dieses Problem finden können. Gruss \Klaus
  3. Hi. Zur Info. Auf TNT-Audio habe ich eine Empfehlung von Audio Consulting, die auch sehr viel mit Akkus arbeiten, gefunden. -> Sonnenschein dryfit Werde ich mir mal besorgen A512 / 6, 5S gibts imWeb für ca. 24€. Gruss \Klaus
  4. Hallo Leute. Ich habe auch den DCX 2496 laufen. Die Betrachtung der Pegel am Ausgang allein ist IMHO ja nur die halbe Wahrheit. Ein Pro Gerät, sollte wenn schon, dann nicht nur am Ausgang angepasst werden. Die Eingangsstufen sollten zusätzlich entsprechend angepasst werden. Das Hauptproblem ist doch, dass die Kiste bei den geringen Hifi-Pegeln extrem rauscht, bzw. das sowieso vorhandene Rauschen, mehr als deutlich wird. Bei den hohen Pro Pegeln tritt das Rauschen natuerlich in den Hintergrund. (Bei den Hifi Pegeln blinkt noch nichtmals die erste von 10 LED am eingebauten Eingangs-Pegelmesser auf). Ich habe derzeit nur meine Bässe darüber laufen. Meine HT/MT Einheit lief darüber katastrophal. Nach dem was ich so gelesen habe, haben sehr viele Tweaker die Ausgangsstufe durch einen Ausgangs-Trafo ersetzt. Und sind die Eingangsstufe umgangen, in dem sie das Teil digital angesteuert haben. (Wobei auch diese natuerlich pegelmässig an SPDIF angepasst werden muesste!) Gruss \Klaus
  5. Hallo Klaus. Meine Erfahrung ist mit meinen Icepowers ganz ähnlich. Sehr, Sehr neutral. Zudem habe ich noch einen S&B TX102 (klingt wie eine"Stueck Draht")als Vorstufe. Dann die Bastanis Speaker. Haben als einziges Bauteil einen 1uf C für die Trennung des Horns drin. Der BB hängt ohne Weiche direkt am Amp. Ziel war die Kette auf ein Minimum an Elektronik zu reduzieren. Jetzte kommt noch der USB-DAC und dann hat die liebe Seele ruh. Falls Du interessiert bist können wir ja mal einen kleinen Test arrangieren. Komme aus Ratingen. Sollte für Dich nicht so kompliziert sein. Gruss \Klaus
  6. Hallo Leute. Ich glaube es gab schon ein paar ähnliche Threads mit ähnlichen Fragestellungen. Allerdings, im Unterschied zu den "Suchenden", bin ich schon seit ca. einem Jahr Besitzer von IcePower 1000ASPModulen und zähle mich zu der Class-D Fangemeinde. Es ist offensichtlich (wurde auch langsam Zeit!) , dass nun immer mehr Leute die riesigen Vorteile der Class-D Technik erkennen und auf den "D"-Zug aufspringen. Wie ich sehe wird im Forum sehr häufig und positiv der Class-D Amp von der Hifiakademie diskutiert. Im DIYAUDIO.COM wird z.B. sehr viel und sehr ueberschwänglich ueber die Hypex-Module diskutiert. Natuerlich darf man auch LC-Audio nicht vergessen. Auch das Teil erfreut sich einer grossen Fangemeinde. Mich würde mal interessieren, wie sich diese Teile im direkten Vergleich anhören bzw. verhalten. Hat jemand praktische Vergleichs-Erfahrungen? Gruss \Klaus
  7. Hallo Leute. Danke erst einmal für die Antworten. Wie es scheint ist sich die Community einig: Bleiakku sollte es also sein. Pufferung, Filterung, Rauschminderung etc. bringen keine nachvollziebaren Vorteile, z.T eher Nachteile (z.T. abhängig von der nachgeschalteten Elektronik, und ihrer Spannungsregelung, Filterung etc.). Baugrösse in Relation zur Kapazität, mehr als akzeptabel. NiCd,NiMh,NiPo neigen zu Memory-Effekt und sind zudem noch wesentlich teurer - daher nicht empfehlenswert. Das hört sich gut an! Vielleicht kann mir jemand noch einen Tip geben, ob es bei den Bleiakku's irgendwelche zu berücksichtigenden Unterschiede (z.B. Innenwiderstand u.a. ) gibt, die sich ungünstig auf den Betrieb von Hifi-Elektronik auswirken könnten? Hat jemand eine konkrete Empfehlung, welchen Bleiakku man kaufen sollte? Gruss \Klaus
  8. Hallo Arne. Ja, ich baue Doede's DACs. Teile sind schon bestellt. Die nun modulare MK2 Version mit dem USB Receiver, ist das was ich lange Zeit gesucht habe. Die Stunden der CD sind bei mir nun gezählt! ;-) Doede selbst nutzt ja auch Bleiakkus. Habe auch schon mit ihm drüber gesprochen. Er hat die gleiche Meinung, wie Du, zu diesem Thema. Bleiakkus sind halt ziemlich klobig. Li-Polymer, Li-Mh etc. kann man halt wunderbar in ein kleines Gehäuse integrieren. Sind halt a bissle teurer. Thel-Audioworld nutzt bei seinen Akku-SV einen Pana FC Elko und zusätzlich noch ein Glimmer parallel. Er sagt (auf seiner Homepage) das bringt Rauschverminderung, HF-Pufferung und, ich denke das ist, wenn ich drüber nachdenke, nicht unwesentlich, Steigerung der Stromanstiegsgeschwindigkeit. Er benutzt übrigends NiMH Akkus. Gruss \Klaus
  9. Hallo Leute. Für meinen DIY USB-DAC-Projekt suche ich eine geeignete Akku-Stromversorgung bzw. geeignete Akkus. Ziel ist es mit Notebook und DAC vollständig vom Netz getrennt zu sein. Hat jemand Erfahrungen mit unterschiedlichen Typen von Akkus gemacht. Was sollte man da am besten nehmen? Blei, NiCd, NiMh, LiIon? Mir wurde zudem empfohlen einen Elko dem AkkuPack als Puffer vorzuschalten. Würde das Rauschen reduzieren! Könnt Ihr das bestätigen? Falls ja, wie muesste dieser dimensioniert werden, gibts da irgenwelche Faustformeln? Hängt ja sicherlich vom Strombedarf des DACs ab denke ich! Gruss \Klaus
  10. Hallo Leute. Ich weiss, Ich weiss. Es ist alles nicht so easy. Wie gesagt Kapazitäten, Induktiviäten, Verunreinigungen, Gitterstrukturen, Materialmixes, Kontaktübergänge, Stecker, Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, HF whatsoever - alles Parameter die sich in irgendeiner Art und Weise auf das Klangverhalten auswirken. Ich stimme euch ja zu, eigentlich von Anfang an, jedenfalls wenn man vom idealen Kabel unter idealen Bedingungen ausgeht, habt Ihr sicher recht, doch was ist schon ideal. God knows! Jedenfalls sitze ich gerade an meinem Schreibtisch und habe ein breites Grinsen im Gesicht, denn ich war gerade in der Pause Zuhause - Hmm - meine poetische Ader manchmal staune ich selbst, habe die, ja, jetzt werdet Ihr staunen, "Break-In" CD - so ist nämlich der amerikanische Fachbegriff, ja ja ich bin lernfähig wartet's nur ab, aus dem Player genommen und Mahler's 1ste reingeworfen. Ich werde euch nicht verraten, was mein uralter 303ES, der schon seit 4 Jahren unangetastet im Keller stand, da im Rahmen seiner limitierten Fähigkeiten gespielt hat - natuerlich im Vergleich zu vorher - und in Abhängigkeit von meinem Erinnerungsvermögen nach nun schon fast 70h Abstinenz. ;-) Woran's auch immer liegen mag.... !?! Und - wenn das wahr ist, was sich da andeutet, bin ich mal gespannt, was mein CDX dazu sagt. Und zur allgemeinen Beruhigung - ich habe eine Attacke auf so ziemlich alle vermeintlichen US TOP-Kabel Hersteller (wie Harmonic Tech, Synergistic Research, Magnan usw.) gestartet und von Ihnen eine Erklärung zum Thema Break-In und Laufrichtung bei Kabeln abgefragt. Falls sie antworten, werde ich das mal zusammenfassen und zur Allgemeinen Unterhaltung/Belustigung posten. Also - Ich geb's noch nicht auf! Nur noch 30h. ;-) \Klaus
  11. Hi Battlepriest. Rekordverdächtig. Mehr als zwei Zeilen Text. Zwar wieder nicht zum Thema, aber immerhin hat sich der Schreibstil geändert. Ich hatte schon den Eindruck mehr als Deine ersten Auswürfe wären nicht drin. Beim nächsten Mal kommt ja vielleicht dann sogar doch was physikalisches zum Thema! Zum Thema gesunder Menschenverstand: Arbeitsteilung ist hier das Schlagwort. Mein Player arbeitet zu Hause, ich in der Firma und dabei verdiene ich noch richtig Kohle, um diese dann für ein paar hoffentlich grandios eingebrannte Kabel auszugeben! Ha Ha Ha. Auch ich denke diese Diskussion sollte zum Abschluß kommen. Eigentlich war ich hier reingrutscht, um von dem einen oder anderen Superphysiker mal eine qualifizierte Antwort zu bekommen. War doch das falsche Forum. Gruesse an alle. Bis zum naechsten Voodoo Treff. Klaus ;-)
  12. Hallo Dieter. Werde ich mir überlegen mit dem Rotwein. Das mit der Zustimmung ist OK - ich hab's ja wohl wissentlich herausgefordert. Allerdings werde ich nun ersteinmal selbst Grundlagenforschung betreiben. Was ich nicht verstehe, das jeder Händler (auch die vermeintlich seriösen), Eingrenn-Schwachsinn hin - oder her, von eingespielten Kabeln reden. Und die Jungens sollten es ja wissen, die haben Ihr Hörrohr den ganzen Tag in den Boxen stecken. Ich wundere mich weiter, dass selbst die Hersteller diese Tips geben. Entweder wollen die Ihre potentiellen Kunden "verarschen", entschuldigt die Ausdrucksweise, was ich mir bei meinem US Kabel nicht vorstellen kann, denn die gewähren mir ein 45 tägiges Rückgaberecht. Wenn das nicht die Qualität bringen würde, könnten die Ihren Laden dicht machen. Per Internet Foren wäre das Thema schnell rum und damit kann heute jede Firma abgeschossen werden! Zu den Kommentaren "Wechselstrom/Wechselspannung" in diversen Mails, kann ich nur schmunzeln. Sehr tiefgruendige Analyse der Thematik! Messbarkeit der Highfidelen Effekte (die letzten 5%)war immer schon ein Thema, da diese meist messtechnisch nicht nachvollziehbar waren. Desweiteren zum Thema "Hifi-Glauben": Heute gibt es immer noch die weit verbreitete Meinung Frequenzen über 20khz sein nicht hoerbar. Sicherlich richtig als Einzelton. Im Spektrum (Klang/Geräusch) sieht die Sache anders aus. Hat sich aber sicherlich auch schon rumgesprochen. Deshalb denke ich , das Motto "kann ich nicht messen, also existierts auch nicht", ist nicht gerade sehr tiefgruendig abgehandelt. Fuer mich zählen hier reine Fakten. Was ich höre existiert. Aus welchen Gründen auch immer - als erster Ansatz. Thema Blindtest: Hier habe ich gehört, dass diese nicht unbedingt aussagekräfig sind, da man mit diesen Tests eine Verzerrung der Aufnahmefähigkeit des jeweiligen Hörers erreicht. Jeder weiss, dass unter Stressbedingungen die Musik anders aufgenommen wird. Sehr viele Effekte bzw. Klangänderungen werden erst nach einiger Zeit hör/fühlbar. Blindes hin-und hertauschen von Kabeln und Komponenten im 3 Minuten Takt und dabei Blinde Kuh spielen - Na ja. Zum Thema Natuerlichkeit: Hey - auf dem Trip bin ich auch. Deshalb habe ich gerade das Projekt "Linkwitz-Orion" gestartet. Wofür ich natürlich nun die Kabel suche bzw. eine Vorauswahl treffe. Übrigends Hook-Up Cable gibt's auch - für die Kabel-Flechter Fraktion. ;-) Anyhow - nur noch 55h. Ist doch interessant mit Euch die Wartezeit zu verbringen. ;-) Gruesse \Klaus
  13. Hey Jungs. Ich sehe schon. Ihr seit alle richtig gut drauf! So hat halt jeder Das zuhause rumstehen, was Ihm gebührt. Ernsthaft scheint sich offensichtlich in diesem Forum noch keiner mit diesem Thema auseinandergesetzt haben. Weiter so, beim Streben nach perfektem Musikgenuss, Euer Weg wird lang sein - sehr, sehr lang. (Meiner vielleicht ein wenig teurer, dafuer hoffentlich kuerzer. So hoffe ich noch in einem Alter in den Genuss highendiger Musik zu kommen, in dem ich noch in der Lage bin diverse Verbesserungen/Unterschiede oder meinetwegen auch subjektiv positiv wirkende "psychoakkustische" Effekte wahrzunehmen!) In jedem Fall wird diesmal meine Investition 100h Burn-IN betragen. ;-) Gruesse \Klaus P.S. Mein Sony läuft schon 40h.
  14. Hallo Calvin. Wie erklaerst Du das? Mein LS Silberkabel: Hier hoert man sehr deutlich, ob man es - heute im "durch Musik eingspielten" Zustand, in die eine - oder andere Richtung anschliesst. Die Höhen z.B. sind wie abgschnitten, wenn ich's falsch herum anschliesse. Dies war anfänglich nicht so. Generell hatte es sich ueber die Zeit erheblich verbessert. Fuer mich also ein Indiz, dass irgendwas an den wahrscheinlich elektromagnetschen, kapazitiven oder induktiven Eigenschaften in den Leitern bzw. Gitterstrukturen aendern muss ueber die Zeit im Betrieb. Ich stelle mir es bildlich gesehen wie eine Ausrichtug aller Elementarmagnete in Feldrichtung vor. Polst Du nun die Spannung um muessen diese sich neu ausrichten. Das fuehrt zu Störungen beim Elektronenfluss und damit zu Klangverlusten. Nicht gerade wissenschaftlich. Aber vernuenftige Erklärungen habe ich auch noch keine bekommen. Vielleicht kennt jemand Quellen, die das Verhalten von Leitern diesbezueglich mal beleuchtet haben!? Viele Gruesse Klaus
  15. Hi Leute. Ich habe gerade zwei Paar (RCA,XLR), vermeintliche "Topkabel" zum vermeintlichen Knaller-Preis aus den USA erhalten. Dies gilt es zu verifizieren, Der Hersteller sagt, dass sie mindestens 100h Burn-In Zeit benoetigen bis das sie wirklich gut klingen. Eine lange Zeit - verdammt lange!! Nun habe ich meinen alten Sony Player aus dem Keller geholt - um meinem Naim Player diese Tortour zu ersparen - und die Kabel drangehaengt. Seit nunmehr 24h läuft die "Stereo" EinbrennCD im DauerRepeat und meine Endstufe im Leerlauf, sprich ohne LS Kabel, da ich Bedenken hatte, dass dieses "Dauerrauschen" ebenfalls meine Hirnwindungen einbrennen koennte. ;-) Spass bei Seite: Nun habe ich ein paar Fragen, die mir evtl. jemand von Euch beantworten koennte: 1. Ist mein oben beschriebenes Setup ueberhaupt in dieser Form sinnvoll? 2. Beschleunigt man durch die Nutzung der Einbrenn CD, anstatt 100h Musik zu dudeln (breiters Spektrum usw.), den Einbrennvorgang und reduziert damit die vom Hersteller empfohlenen 100h. 3. Haben die Pegel, die ich ueber die Kabel beim Einspielen jage, einen Einfluss auf die Qualitaet des letzlichen Klanggewinns. Gewoehnlich wird in den Empfehlungen, als Mass aller Dinge, die mittlere Lautstaerke (Whatever that means!?) angegeben. 4. Und jetzt and die Selbstbauer - Gibt es einfachere Anordnungen die Kabel vernuenftig einzuspielen, ohne dabei meine Anlage fuer 100h blockieren und belasten zu muessen. Schon mal Danke fuer Eure Infos. Viele Gruesse Klaus
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