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HiFi Heimkino Forum

Walter K

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  1. Hallo Walter! Danke für den tollen Bericht über den Besuch bei mir. Deinem Text ist eigentlich nix mehr hinzuzufügen. .. Der Tact Verstärker war übrigens der 2150, der Audionet MAP V2 diente rein analog für den Vergleich als Analog-Vorstufe. Der Einstein wirkte natürlich über seine Röhrenausgangsstufe auf Deinen Verstärker ein. Auch ein Einstein und PS audio Netzfilter spielten bei beiden Setups mit. Digitalo-Amps sind IMHO sehr kapraziös in Bezug auf sauberen Strom. IMHO ist dieser Selbstbauamp klanglich top!! Schade, dass CE & EMF der weiteren Verbrietung der Digi-Amps in Europa nicht gerade entgegenkommen. :-) Schöne Grüße und freu mich auf ein Wiedersehen, Walter Kircher
  2. Hallo Klaus! Grundsätzlich hilft natürlich nur Probieren. Die dig. Regelung sollte halt wirklich nur im obersten Bereich arbeiten. Allerdings muß man schon mit einem Top-Pre vergleichen, wie eben die Pass Amps. Problem bei der dig. Regelung ist auch die unterschiedlich laut ausgesteuerten CD's. Habe aber auch festgestellt, dass dig, LS-Regelung nicht immer gleich ist. DCS z.B. ist hier deutlich schlechter als die von Tact Audio. Weiterer Vorteil bei Tact ist die Möglichkeit den Pegel bis zu 6dB anzuheben! Weiß nicht, ob das TI Teil das auch drauf hat. Kleinste Schwächen in der analogen Ausgangsstufe wirken jedenfalls sofort zu Gunsten der Aleph P. Da mußt Du probieren. Unsymmetrisch sehe ich nicht als Nachteil, das hängt vom Wandler ab. Z.B. bei Thetas Gen. VA-96 ist das egal, bei den superteuren dCS Delius und Elgar macht das einen großen Unterschied zu gunsten von XLR. Grüße, Walter PS: Baue selbst zwar keine Elektronik - nur LS - verfolge aber mit Interesse die Selbstbauszene. Grüße, Walter
  3. Hallo Klaus! Schaue mich endlich wieder mal hier im forum um. Nachedem ich 2- jetzt eine - original Aleph P besaß/besitze möchte ich meine Erfahrungen posten: Also ad 1) Dig. LS-Regelung ist nicht gut genug!!! Klang immer über die A-P besser. Die Dynamik litt deutlich. Hörte beispielsweise mit dCS DA-Wandlern und deren dig. LS-Regelung schon ab -10dB eklatante Defizite!!! Nur diese kl. Pegeländerung machte einen viel, viel größeren Unterschied als die differenz zw. Elgar und Delius. Auch die dig. LS-Regelung meiner Tact Audio RCS2.0 darf nur im obersten Bereich verwendet werden. Bei Vergleichen jeweils über meine Aleph P gewann die analoge LS-Regelung in der Vorstufe fast immer über die digitale -+bzw. gleichstand bei digital +-0dB. Als analoge Verkabelung dienten Siltechs G3 und G5 Serei bei allen Vergleiche mit/ohne Preamp. Grüße, walter
  4. Hallo Ralph, Hi alle anderen! Kenne persönlich den Seas Koax 16er mit Polypropylen-Membran. Den hatte ich seinerzeit im Auto als Kickpanel verbaut. Damit erhielt ich eine Stabilität in der räumlichen Abbildung, die durch keine 2Weg-Kombi zu toppen war - bis zu Focal W mit Telar HT oder Scan Speaks Flaggschiffe, Revelator... . Allerdings fiel mir der HT durch schlechtere Auflösung auf - vs. Rvelator, Focal Telar HT... . Auch auf der diesjährigen High end in Frankfurt erkannte ich "mein Koax-Chassis" gleich wieder - superb stabile und ruhige Abbildung, aber leider das Manko im HT-Bereich. Deswegen meine Frage: Gibt es da jetzt hörbare Verbesserungen? Bei Audiodata hat's mich jedenfalls nicht umgehauen. Grüße, Walter
  5. Hi! Schau Euch mal folgende links an: http://groups.yahoo.com/group/TacTAudioUse...up/message/1135 http://groups.yahoo.com/group/TacTAudioUse...up/message/1142 http://www.lcaudio.com/ mfg, Walter
  6. Hallo Ernesto! Rein gefühlsmäßig favorisiere ich doch den Raven R1. Natürlich ist er etwas zu laut, aber es gibt da ja die fertigen Weichenkonzepte von www.orcadesign.com - von Joe D'Apolitto persönlich designt. Er hat ja auch die ausgezeinete originale PS5.1 entwickelt. Heißen alle Aria 5... - mit Tioxid, Telar, Accuton und Raven HT. Habe den Eindruck, daß in den US der Raven der Favorit ist, der Audiom Telar ist nicht so beliebt. http://www.zalytron.com/Schematics/A5rwXO.gif http://www.zalytron.com/Schematics/ORCA990712_A.jpg Grüße, Walter
  7. Hallo Leute! Möchte den HT in einer Focal D'Apolitto Konfiguration dr. einen besseren ersetzten. Es handelt sich um eine auf W-Chassis umgebaute originale JM Lab Point Source PS5.1. Zw. 2 Focal 5W4252 13er MT ist zur Zeit ein TC-90TDX verbaut. Schwanke nunu zw.: Focal Audiom TD5 ( Tioxid mit Telar Magnet like Utopia Range ) Raven R1 Accuton=Thiel C²12-6 Accuton C²23-6 Wer hat hier schon Vergleiche angestellt? Einsatz ab ~2-2.5 kHz! Grüße, Walter
  8. Hi! Besitze u.a. die Bravo 35 inkl. Kopierschutz. Habe zuerst 4 Rohlinge auf meinem HiFi-CD-Rekorder vernichtet, bis ich das Kleingedruckte auf der Rückseite las. Frage nun: Wieviele verschiedene Kopierschutz-Programme gibt es nun? Wie kann ich möglichst viele davon knacken - gibt es da SW? meine HW: Gericom Supersonic Notebook mit Toshiba DVD-CDRW-Laufwerk. Als SW benutze ich derzeit Nero und Win XP. Hilft mir die bekannte Feurio SW bei meinem Problem, oder hängt die Lösung mit dem Kauf bestimmter Brenner zusammen? PS: Bin kein Profi am PC!! :-( Grüße, Walter
  9. Hallo Marco! Das Ziel ist es die Charkteristik der Box beizubehalten, aber auch Auflösung und Präzision zu erhöhen. Werde daher sicher auch die Innenverkabelung wechseln. Habe das billige Originalkabel schon mal außen gegen Kimber 8TC und Fast Audio Compact 6 angetestet - KEIN VERGLEICH!!! Ist ja sinnlos außen noch mehr zu investieren, wenn innen dann ein Klingeldraht weitergeht. Dank viel Erfahrung mit Car-HiFi Anlagen kann ich viele Wirkungen schon etwas einschätzen. Kenne Focal Chassis auch vom Aktivbetrieb, aber auch die Wirkung diverser LS-Kabel bzw. die Klangunterschiede diverser Caps v.a. beim HT. Audyn Caps paßten meist am besten zum Tioxid HT. Tendiere hier dazu den Plus gegen die zinnfolie anzutesten. Walter
  10. Hi Ony! Genauso werde ich es machen. Dank der Bauteilgrößen wird mir auch nichts anderes übrigbleiben. Und eine Auslagerung der Weiche ist ohnehin ein dickes PLUS. Kann dann direkt neben meinen Monoblöcken stehen. Gruß, Walter
  11. Hi Klaus! Danke für Deine Tips. Mit Baßweichen habe ich noch nicht experimentiert. Caps getaucht habe ich schon öfter - Audyn Caps, MCaps. War immer positiv in der Wirkung. Beim Spulentauschen werde ich also auf einen möglichst identischen Innenwiderstand achten und vorher messen! Werde die Weiche auch ausbauen, um dann schnell Bauteile wechseln zu können. So habe ich es schon früher gemacht. Letztendlich zählt das Hörergebniss. Beispielsweise habe ich bei einer früheren Box original eingebaute Kimber Caps gegen Audyn Caps getauscht - war dort ein wesentlicher Fortschritt - sowohl in der Auflösung/Dynamik als auch Reinheit des Klangs. Grüße, Walter
  12. Hi! Demnächst gibt es hier einen neuen Top-Surround-Pre. soll angeblich ab $3000,- kosten. Hier die Links: http://www.smr-home-theatre.org/ces2002/ho...r/page_09.shtml http://www.davislab.com/ http://www.mindspring.com/~kotches/manuals...processor-1.pdf Gruß, Walter
  13. Hi! Hier habe ich noch einige Infos zu meiner Weiche: Der für den TT verwendete Cap ( parallel mit 100uF ) ist ein Standard-Elko. Die anderen Caps sind alle von der gleichen Baureihe: Axon 250V Metallized Polyprop. Cap: http://www.orcadesign.com/companys%20produ...true%20cap.html Ein Cap mit 6,8 uF kostet bei http://www.zalytron.com/ $2,33. Das entspricht preislich einem normalen Mundorf Mcap. Da sollte ein Wechsel der in Serie liegenden Caps auf z.B. Audyn Cap Plus, Audyn Cap KPSN oder Mundorf MCap-Supreme bzw. MCap-Zn doch noch einen Fortschritt bringen. Wer hat schon mal Luftspulen gegen CU-Flachdrahtspulen getauscht? mfg, Walter
  14. PS: Habe einen Original Weichenplan von meiner Jm Lab. Wenn jemand Interesse hat, kann ich ihn zumailen - gestattet dann die Diskussion sicher einfacher... . mfg, Walter
  15. Hallo Klaus! Eigentlich habe ich vor, die Innenwiderstände der Spulen möglichst genau einzuhalten - damit sich nichts verändert. Bei den Kondensatoren handelt es sich um lauter gängige Werte, also tausche ich hier einfach gegen bessere. Audyn-Caps kenne ich schon von anderen LS - klingen sehr sauber und rein. Flachdrahtspulen kenne ich von einem Vergleich, den der Entwickler einer Fertigbox ( mit Thiel Keramik-Chassis ) mir zeigte. Klingen auch sehr sauber und niemals hart. Quellenfehler werden allerdings nicht verborgen, aber der Rest meiner Kette klingt sicher nie hart. Nur dachte ich, daß ich sozusagen den Vorwiderstand im Baß reduzieren könnte > mehr Wirkungsgrad. Ditto müßte man dann beim schon abgesenkten MT/HT machen. Ob die 0,3-o,4 Ohm, die man bei der ersten Spule gewinnt ( Tausch mit sog. O Ohm-Spule ) wirklich etwas bringen, kann ich nicht einschätzen. Sonst könnte ich die beiden Spulen gegen Cu-Flachdrahtspulen mit ähnlichen Innenwiderstand wechseln. Vor kleinen tonalen Verschiebungen habe ich weniger Angst, daß Feintuning im Frequenzgang besorgt äh der Tact Audio RCS 2.0. Grüße, Walter
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