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HiFi Heimkino Forum

Ale#

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Everything posted by Ale#

  1. Hi, Ich komme!! Was Übernachtung angeht, ruft mich der Metzger heute Abend noch an und dann weiß ich mehr. Gruß Alex
  2. Glückwunsch zu neuen Schweißgeräten, Gunter!!! :Nail Biting:
  3. Hallo Tobias, Herzlichen Glückwunsch auch von mir und viel Spaß noch beim Feiern!! :prost2:
  4. Naja, was soll man den dazu noch sagen.....??? Etwas macht mir nur die "St. Martin mit Feuer" Veranstaltung etwas sorgen. Keine Ahnung was das ist und wann das stattfindet, aber es klingt recht gefährlich. :Nail Biting:
  5. Sascha und Volker, danke euch beiden für die Glückwünsche, aber es ist noch leider viel zu früh. Es dauert noch etwas bis die auch bei mir stehen.
  6. Jaaa, Frank, wegen mir sprichst Du jetzt Französisch bestimmt besser als Deutsch. Viel Spaß noch im Urlaub und vielen, vielen Dank für Deine Mühe!!! :im Not Worthy: :im Not Worthy:
  7. :Big Grin: :Big Grin: :Big Grin: Was machst Du denn jetzt mit ständig, bis zum Anschlag, überfülltem Postfach?? :Nail Biting:
  8. Wau, das ist aber unfassbar.... Ich meine mir ist eigentlich schon klar, dass man nicht alles ernst nehmen darf, was in Hochglanzmagazinen steht. Bei manchen LS Tests habe ich mich auch schon paarmal gefragt, in welchem Zustand der Redakteur so was geschrieben hat. Oder dass für einen oder anderen Konstruktionsprinzip interessante Messungen einfach fehlen und die abgebildete absolut keine Aussagekraft haben. Aber so ein Fehler......, von Profis........ Ich habe gerade die Zeitschrift rausgesucht, falls ich etwas vergessen und so selber durcheinander gebracht habe. Aber so wie es aussieht, habe ich es schon soweit richtig verstanden. So lange ist das auch nicht her, das ist die letzte Stereoplay Ausgabe. ..................... De facto fällt ihm das schwer - denken wir doch nur an einen üblichen Gegentakttransistorverstärker, der den Ruhestrombereich immer wieder verlassen und neu aufsuchen muss. Gegentakt-Röhren haben es schon leichter, da eine Seite nicht ganz auf Null geht, sondern stets bei einem Mindeststrom bleibt. Eine wirklich saubere Lösung verspricht jedoch nur – bei Halbleitern wie bei Röhren – der Class-A-Betrieb mit sehr hohem Ruhestrom. ................... Aber danke Dir für die Richtigstellung!
  9. Herzlichen Glückwunsch auch von mir, Chris!! :Party: Und viel Spaß heute noch beim Feiern! :prost2:
  10. Hi Hardy, Ich bin kein Elektriker, ich verstehe auch kaum was davon, ich habe das nur gelesen. Allerdings die Klassifizierung selber hat natürlich nichts mit der Wahl der Bauteile zu tun, das habe ich auch so verstanden, das die beiden auf die gleiche Weise arbeiten. Mit Gegenkopplung halt. Aber es hieß nur, dass die Gegentaktröhren nur einfacher haben, was geraden Klirrverlauf über das ganze Frequenzspektrum angeht. Und zwar weil bei denen eine Seite niemals komplett sein Ruhestrombereich verlässt, sondern bei Mindeststrom bleibt. Gegentakttransistoren verlassen aber sein Ruhestrombereich und sind so gezwungen ihn immer wieder aufzusuchen. Aber wie gesagt, ich habe das nur gelesen. Außerdem soll das auch nur bedeuten, dass nur der Ausgangspunkt bei Röhren einfacher ist und nur in Bezug auf Verzerrungsverhalten bei unterschiedlichen Lasten. Da sind natürlich ein Haufen andere Stolpersteine. Und überhaupt, ist Klirrverhalten natürlich noch lange nicht alles. Mit der Beschreibung wollte ich nur zeigen welchen Einfluss so was schon hat, wenn man auf das ganze Zusammenspiel schaut. Und auch dass nicht nur niedriger Klirrwert interessant ist. Wie klanglich sich die bestimmten Bereiche dadurch unterscheiden würden. Dass bei unterschiedlichen Endstufen die Oberwellen immer unterschiedlich verlaufen und dass das logischerweise auch unterschiedlich klingt. Und auch die Einflüsse auf die Ortung, obwohl das nur Verzerrungen sind und, und, und......
  11. Hi, Nochmal etwas, was Endstufen angeht...... :Batting Eyelashes: Ich habe mal vor kurzem in Stereoplay einen recht interessanten Artikel über "Verstärkerklang" gelesen. Die waren u.a. auch auf der Suche nach Belegen für den feineren Röhrenklang. Klar, die Röhren haben im Vergleich zu Transen einen erhöhten harmonischen Klirr, aber doch nur daran kann es doch nicht liegen. Denn auch nicht alle Röhrenamps klingen automatisch gut, oder auch gleich und auch nicht automatisch besser als Transen. Außerdem wenn bestimmte Endstufen zu bestimmten Lautsprechern rein elektrisch gut passen, was Leistung, Laststabilität usw. angeht, heißt es noch lange nicht, dass die auch klanglich super miteinander harmonieren werden. Zusätzlich kommt es auch noch vor, dass manche Endstufen perfekte Messergebnisse zeigen, aber dann mit bestimmten LS klanglich überhaupt nicht funktionieren wollen. Obwohl nach Bedarfsprofil die Endstufen mehr als ausreichend sind. Und die andere Endstufe, die messtechnisch nicht so gut aussieht, mit denselben LS viel besser klingt. Ich erinnre mich noch wie nach unserem WS im anderem Forum die Frage aufkam, wie ein klanglicher Unterschied überhaupt möglich sein kann, obwohl das Signal mit verschiedener Elektronik doch nur verstärkt wird und das auf denselben Wert. Natürlich haben auch unterschiedliche Stufen, Schaltungen, auch unterschiedliche Bauteile einen Einfluss. Allerdings wie, wenn die Werte doch gleich bleiben, wenn Signal im Endeffekt doch dieselbe stärke hat? Ich habe mir damals das ganze mit Stereofonie und Mikrofonie Effekten erklärt, also die ganze Geschichte mit Laufzeiten, Dämpfung, Pegel usw., und das im Zusammenhang mit Impedanzverlauf. Wenn man das ganze anschaut, wird auch klar, warum Dämpfungsfaktor nicht nur für die untere Frequenzen relevant ist. Obwohl Dämpfungsfaktor auch keine richtige physikalische Größe ist und nur ein bestimmtes Verhalten beschreiben kann. Aber erstens reicht es natürlich nicht nur auf den Dämpfungsfaktor zuschauen, wenn man die ganze Geschichte mit Stereofonie betrachtet. Denn da sind mehrere Sachen relevant und das im Zusammenspiel bzw. auch als Gegensätze zwischen den Kanälen. Und erst dann kommt das Zusammenspiel mit unterschiedlichen und immer wechselnden Lasten über das ganze Frequenzspektrum. Und zweitens war es doch auch nur reine Spekulation von mir, denn dafür habe ich keine Messgeräte, auch nicht unterschiedliche Endstufen und verschiedene LS. Aber so wie es aussieht ist schon etwas dran, wenn man Stereoplay Messungen anschaut. Bei allen Gerätetests wurden zwar auch Schriebe von Klirranalysen abgebildet und zwar mit harmonischem und unharmonischem Klirr, aber das macht man doch immer mit einer konstanten Last. Und in der Verbindung mit einem LS, würde die Geschichte doch nur einer bestimmten Frequenz entsprechen. Aber interessant ist wie ein Verstärker auf Lastwechsel reagiert. Und zwar nicht nur wie gut er bei den unteren Frequenzen hohe Ströme abliefern kann, sondern auch wie er auf Lastwechsel bei der anderer Frequenz Verzerrungstechnisch reagiert. Also ob er denselben Klirrwert beibehält, wenn die Last nach oben oder nach unten schnellt. Denn ein LS ist kein ohmscher Widerstand und so ist in dem Fall interessant wie hoch das selber Klirrwert bei einen und anderer Frequenz im Vergleich liegt. Also bei einem und anderem Ton und im Vergleich. Ob eine Frequenz, ein Ton im Vergleich zu dem anderem Ton mit mehr oder weniger Klirr wiedergeben wird. Und dabei sind alle Klirrwerte relevant, harmonische und unharmonische. Außerdem entstehen sogar zwischen z.B. nur harmonischen Oberwellen K2, K4 schon Unterschiede. Im Stereoplay wurden mehrere Messdiagramme von ein paar Endstufen abgebildet, wo man das ganze sehr gut nachvollziehen konnte. Und zwar haben die die X-Achse von Klirranalysediagramm von Leistungsveränderung in Frequenzveränderung geändert. Und da kann man schon sehen, dass die Oberwellen von K2 bis K5 selbst bei konstanter Last nicht gerade über das ganze Frequenzgangspektrum verlaufen. Bei deutlich höherer, aber immer noch konstanter Last, verlaufen die Oberwellen Kurven total anders und wieder nicht gerade über das ganze Frequenzspektrum. Außerdem verlaufen einzelne Oberwellen von einem und demselben Verstärker nicht mal parallel zu einander und das bei einer konstanter Last. Bei einem Amp halt mehr bei anderem weniger. Aber wenn ein LS mit seinem komplexem Impedanzverlauf noch ins Spiel kommt, sieht der Verlauf von einzelnen Oberwellen noch viel interessanter aus. Wenn z.B. K2 Oberwelle bei einer bestimmten Frequenz einen bestimmten Wert hatte und K3 Oberwelle deutlich niedrigeren Wert hatte, so haben die zwei Oberwellen bei einer anderen Frequenz absolut identische Werte. Also werden die zwei Töne mit unterschiedlichen Klirrwerten wiedergeben. Aber so was passiert auch bei einer konstanten Last. Außerdem passiert so was auch bei K2 und K4, also harmonischen Oberwellen. Und genauso bei K3 und K5 usw. Übrigens, sind im Stereoplay auch Diagramme einen Verstärker mit ein paar unterschiedlichen Boxen abgebildet. Und im Vergleich zu Messschrieben von den anderen Amps. Man kann da schon sehen wie ein Amp mit bestimmten LS harmoniert im Vergleich zu den anderen LS und Endstufen. Aber es muss natürlich auch klar sein, dass nur mit Verzerrungsverhalten im ganzen Frequenzspektrum und bei wechselnden Lasten nicht alles über klangliche Vor- oder Nachteile eines Verstärkers aussagt. Aber man kann damit z.B. sehen, wie so was auch mit Stereofonie zusammenhängt, bzw. was ich damit meine. Denn da ist in erster Linie Differenz von bestimmten Werten zwischen den Kanälen und von bestimmten Frequenzen relevant. Dazu kommt noch die Verzögerung und auch als Differenz. Also im schlimmsten Fall, wenn man sich schlechten Verzerrungsverhalten bei bestimmten Frequenzen vorstellt, würde automatisch auch die Ortung leiden. Natürlich nicht nur deswegen, aber das würde schon enorm viel dazu beitragen. Und nicht nur bezüglich der Ortung, sondern auch was Klang von unterschiedlichen Instrumenten angeht. Wenn doch bestimmte Frequenzen mit total unterschiedlichen Klirranteilen wiedergeben werden. Was die Geschichte angeht, ist sogar nicht der niedriger Klirranteil wichtig, sondern gerader, gleichmäßiger Verlauf von allen Oberwellen über das ganze Frequenzspektrum und bei unterschiedlichen Lasten. Zumindest soweit es nur geht. Übrigens, was das ganze angeht habe ich gelesen, dass die Röhren automatisch ein Vorteil haben. Natürlich existieren sehr viele gute Transen und ein Haufen schlechte Röhren. Damit ist nur gemeint, dass die Röhren da leichter haben und bei Transen muss halt der Entwickler mehr Kopf zerbrechen. Denn die Transen Endstufen im Class A/B Betrieb immer wieder den Ruhestrombereich verlassen müssen und dann halt wieder neu aufsuchen müssen. Und bei Röhren geht eine Seite nie komplett auf null, sondern bleibt beim Mindeststrom. Aber das Beste bei Röhren und Transen bleibt halt Class A, mit seinem hohen Ruhestrom. Und außerdem haben die Röhren leichter nur was Verzerrungsverlauf im Zusammenhang mit Lastwechsel angeht. Auf Lastwechsel selber reagieren die doch sehr allergisch. Gruß Alex
  12. Ja, habe ich angesehen. Das würde schon gehen, irgendwas organisiere ich schon. Notfalls bezahle ich die einfach und jemand holt die halt ein paar Wochen später mit einem Transporter ab.
  13. Hi Frank, Wäre es irgendwie möglich, dass Du mit dem Verkäufer die ganze Geschichte halt klärst und ich nur kurz bei ihm vorbeikomme, die LS anhöre und ihm das Geld in die Hände drücke? Denn ich spreche leider kein einziges Wort Englisch, oder noch schlimmer Französisch. Auf jeden Fall gehe ich jetzt, sofort zum Arzt und lasse mich für nächste Woche krankschreiben, so kann ich dann auch die LS abholen, falls alles klappt. Dem Chef habe ich auch schon bescheid gesagt.
  14. Hi, Wau, Epsi für 3500,- wo gibt’s den so was??? Auch wenn da nicht alles hundertprozentig in Ordnung ist, ist das trotzdem fast geschenkt. Gut, natürlich je nachdem was da nicht stimmt, falls überhaupt... Also, Frank, ich habe sehr, sehr große Interesse!!!!!!!!!!!!! :Drooling: Was sagt eigentlich der Verkäufer, ich meine erwähnt er irgendwelche Sachen, irgendetwas was nach seiner Meinung nicht richtig funktioniert? PS: Oliver, danke Dir für den Glückwunsch! Gruß Alex
  15. Und so wird er gleich total uninteressant. Schade eigentlich...
  16. Und so schnell wird er wieder uninteressanter... Meinst Du das wegen den Staub und statischen Aufladungen? Oder einfach nur klanglich? Und welches Model war das genau?
  17. Hi, Naja, man kann den Abtaster auch günstiger bekommen. Link :Big Grin: Und dann ein richtiger High End Gerät aufbauen. Link Aber ernsthaft, was Dreher angeht, finde ich ELP von der Idee sehr interessant. Link Die Schallplatten werden nicht verschlissen, da die Geschichte mit dem Laser abgetastet wird. Soll außerdem nicht so auf die Schwingungen reagieren. Dort steht irgendwo, dass man sogar mit der Hand neben dem Gerät auf den Tisch draufhauen kann und er spielt trotzdem weiter. :Nail Biting: So wie es aussieht, hat er auch keine Probleme mit den schwierigen Tracks. Bei dem Ding sind 2 Laser nur für die Spurführung zuständig und so läuft er auch durch die schwierigen Stellen ohne zuspringen. Dort sind einige Hörbeispiele, was das angeht, als Vergleich Nadel gegen Laser, wie z.B. 1812 Overture von Erich Kunzel. Außerdem steht der Laser immer parallel zu der Spur und ist deutlich feiner als eine Nadel. Allerdings ist das gleichzeitig auch ein Nachteil, weil er so viel extremer auf jeden kleinsten Staubkörnchen reagieren würde. Aber ich habe schon mal gelesen, dass mittlerweile bei aktuelleren Modellen die Geschichte mit dem Staub und Kratzern viel, viel besser laufen soll als noch vor 10 Jahren. Und mittlerweile kosten die wenigstens nicht über 30000. Es sind schon einige Vorteile bei dem System mit dem Laser, allerdings doch nur theoretische. Ich meine es ist doch viel interessanter wie sowas im Endeffekt klingt und ich habe ihn leider noch nie erlebt. Hat jemand von euch schon irgendwelche Erfahrungen mit dem Teil gemacht?
  18. In meinem Fall und für mich, eindeutig die beste sogar. :Batting Eyelashes: An der Stelle, vielen Dank nochmal an Stefan und Hardy! :im Not Worthy: EQ für den Bass habe ich leider noch nicht. Aber es ist natürlich logisch, dass er ein Haufen klangliche Vorteile mit sich bringt. Allerdings was klangliche Unterschiede zwischen 2 SCU Versionen angeht, hat mit Raumentzerrung doch absolut nichts zu tun. Ich meine wenn Du vor der Entzerrung Dein Raum akustisch bis zum geht nichtmehr perfekt optimierst, dann würde es noch besser klingen. Wenn Du Raum Einflüsse bis 1 kHz elektrisch beseitigst, dann würde das auch noch einiges bringen usw. Aber wie gesagt, der klangliche Unterschied zwischen 2 Geräten ist im Endeffekt eine ganz andere Geschichte.
  19. Naja, was soll ich sagen, der Unterschied zwischen den Modellen ist einfach überdeutlich. Und viel größer als ich dachte, deutlich mehr Volumen und Druck im Bass. Das ganze Klangbild ist automatisch auch dunklerer, was auch mehr meinem Geschmack entspricht. Leider war aber beim neuem ein kleines Problem und zwar im Hochton, so komisch das auch klingt. Ein Pick im Superhochton bei ca. 13,5 kHz. Den hatte ich eigentlich auch gleich ausgemacht nur keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Allerdings im direktem Vergleich fiel es schon auf, Nachhall, Rauminformationen gingen kaputt. Nebengeräusche in der Wiedergabe wurden durcheinander gebracht, da Störgeräusch unregelmäßig auftritt. Aber gut, beim letztem hören war alles auf einmal ok und ich hoffe es bleibt auch so. Notfalls muss halt Hardy nochmal ran... Denn ich muss das Ding einfach behalten, es geht nicht anders. Wie gesagt, klanglich ist das Ding überdeutlich vorne. So was würde auch der raushören, der taub ist...
  20. Du hast aber Hobbys...
  21. Bei uns in der Arbeit sagt man: Wenn Du im Deutschland leben willst, dann musst Du russisch lernen. Willst Du aber auch noch in der Nachtschicht arbeiten, dann musst Du türkisch lernen. :Nail Biting:
  22. Hi, Vielen Dank euch allen für Glückwünsche! :im Not Worthy: Wau, seit wann kann der Google korrekt übersetzen??
  23. Granit ist zumindest nicht kritisch, was die Geschichte angeht.
  24. Wie ich schon sagte, so was verreckt nicht so schnell! Es ist nur so, ich fange in diesem Jahr noch mit der Schule an. Und das ganze kostet halt etwas... Nächstes Jahr muss ich sogar noch eine zweite Wohnung mitten, muss halt in anderem Stadt wohnen. Deswegen versuche ich zumindest nicht so oft hier bei euch reinzuschauen. Denn sonst möchte ich mal eine Sache kaufen, dann die andere, usw. Und momentan muss ich doch wenigstens etwas Geld einsparen...
  25. Hi, Das ist genau das was einen etwas verwirren kann. Allerdings andererseits muss man nur daran denken, dass durch die Dicke zwar die Glasplatte natürlich stabiler wird und deswegen auch weniger schwingt, aber es bleibt doch weiterhin Glas. Ich meine nur durch die Dicke verwandelt sich die Glasplatte doch nicht in irgendein anderes Material, die Eigenschaften bleiben gleich. Und so leitet die die Resonanzen fast 1 zu 1 weiter, ist nunmal ein sehr harter Werkstoff mit kaum innerer Dämpfung. Es geht halt nicht um Mitschwingen, sondern um Schwingungen weiter leiten. Allerdings wenn die Platten verklebt sind, wie Du es schreibst, würde es doch auch einiges ändern. Da erhöht sich doch automatisch auch die innere Dämpfung. Ob die Geschichte aber in irgendeiner Form überhaupt relevant ist, ist natürlich eine ganz andere Frage. Ich meine ob man da klanglich irgendein Unterschied raushören kann. Aber andererseits habe ich schon öfter nur beim Musik hören und gleichzeitigem Prospekte durchblättern, auf die Sache aufmerksam geworden. Ich meine wenn man bei der Wiedergabe irgendwelche glatte, dicke Blätter in der Hand hält, spürt man förmlich wie die Blätter den Körperschall weiterleiten. Besonders wenn man Fingernagel dran hält. Und so was ist für keine Geräte besonders gesund. Klar, das was ich meine ist Körperschall, aber so weit entfernt ist die Geschichte auch nicht. Und Körperschall ist außerdem für alle Steckverbindungen ungesund, und wenn dann noch die Platte so was 1 zu 1 weiterleitet… Aber gut, die Gerätefüße würden schon einiges absorbieren. Wie gesagt, keine Ahnung wie viel das überhaupt ausmachen würde. Will man sicher gehen, dann vermeidet man das Material einfach. Das ist genauso wie mit den Basen aus Marmor, sieht zwar gut aus, aber das Material weist nunmal kaum innere Dämpfung. Und es gibt sehr, sehr gut aussehende Granitplatten, und zumindest im Vergleich zu Marmor sieht es da auch ganz anders aus. Und genauso mit dem Glas, es gibt doch auch andere durchsichtige Materialien. Gruß Alex
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