Trancemeister 2 Report post Posted September 20, 2003 Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid, das ezniige was wcthiig ist, ist, dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems. Ehct ksras! Das ghet wicklirh! Gefunden bei: http://www.n-tv.de/3184754.html Muisalkishecr Gurss Mciheal Share this post Link to post
Werner 1 Report post Posted September 20, 2003 Schade, dass selbiges nicht auch bei "Nein ihr dürft nicht singen" Übelböck&Co. funktioniert... Share this post Link to post
gh 0 Report post Posted September 21, 2003 Hi TM, Es brauch ncht ma jdr Bchstbe vorhnden sein, un man knn es trtzdm lesn. Vielleicht sollte eine Rechtschreibreform einmal hier ansetzen. Es ließe sich nicht nur einige Tipparbeit und Papier sparen, man bräuchte eigentlich auch keihnerlei Forschriftn mehr, wi etwas zu schrbn is - Haubtsache man kans lesn. Gruß, gh Share this post Link to post
sveswi 0 Report post Posted September 23, 2003 Hi! Die Zeiten gabs ja schon mal,im Barock zum Beispiel.Wo jeder schrieb wie er wollte,meine ich. Share this post Link to post