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Filmkritik: Spiderman: Across the Spider-Verse

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2018 gab es Into the Spiderverse, einen computeranimierten Film. Da haben die 1.046 Cast Leute mit 74 Sprechrollen den 90 Millionen US $ teuren Film zum Leben erweckt, als Anime halt, haben es geschafft 190 Mille in Amerika zu lukrieren und 385 Mille weltweit, 5 Jahre später, 100 Millionen US $ teuer, 140 Minuten lange, also 23 Minuten länger als der Vorgänger Film, gleiche Gestalten, 622 Crew-Mitglieder, also weniger, 109  Sprechrollen also mehr, 381 Mille in Amerika und 690 Mille weltweit eingespielt. Wie das?

Grell bunt kitschig, keine realistischen Zeichnungen alle haben lange Hände oder lange Köpfe das gefällt mir nicht, und trotzdem wurde der Film ein Erfolg obwohl er mir gar nicht gefallen hat. Am Anfang dachte ich mir, meine Güte ist der öde, langweilig, ja er wurde dann spannender ab über der Hälfte.

Zuerst die Handlung:

Bevor Miles ein Geheimnis wem sagt, passiert das. Auf der Erde-65 lebt Gwen Stacy bei ihrem Vater, dem Polizeihauptmann George, der nicht weiß, dass sie Spider-Woman ist. Jahre zuvor tötete Gwen versehentlich ihren besten Freund Peter Parker, als dieser als Eidechse rücksichtslos randalierte, und seitdem wird sie von der Polizei gejagt. Eines Nachts trifft Gwen auf eine Version des Geiers aus einem alternativen Universum, das der italienischen Renaissance nachempfunden ist. Die Spider-People Miguel O’Hara und Jess Drew kommen mit portalgenerierenden Uhren und helfen Gwen, den Geier zu überwältigen. Gwen wird von George konfrontiert und gibt ihre Identität preis. Verzweifelt versucht er, sie zu verhaften. Miguel gewährt Gwen widerwillig die Mitgliedschaft in der Spider-Society, und sie entkommt mit ihm und Jess durch ein Portal.

In Brooklyn auf der Erde-1610, sechzehn Monate nach der Zerstörung des Alchemax Colliders, gewöhnt sich Miles Morales daran, Spider-Man zu sein, während er Gwen vermisst und darum kämpft, den Erwartungen seiner Eltern gerecht zu werden. Er begegnet dem Spot, einem Alchemax-Wissenschaftler, dessen Körper nach der Explosion des Colliders mit Portalen durchsetzt wurde. Spot gibt Miles die Schuld an seinem Dilemma und enthüllt, dass er beim Testen des Colliders vor dessen Zerstörung die Spinne, die Miles gebissen hat, aus einem anderen Universum in das seine transportiert hat. Dann transportiert er sich selbst versehentlich in eine Leere, wo er lernt, in andere Universen zu reisen, in denen sich der Alchemax Collider befindet, um sie zu nutzen, um sich weiter zu stärken.

Gwen reist zur Erde-1610 und nimmt wieder Kontakt zu Miles auf, während sie den Spot heimlich durch die Dimensionen verfolgt. Miles beobachtet unsichtbar, wie Gwen den Spot nach Mumbattan auf Erde-50101 verfolgt, bevor Jess anruft und Gwen anweist, Miles zurückzulassen. Miles folgt Gwen, nachdem sie ein Portal zur Erde-50101 geöffnet hat, und sie verbünden sich mit den Spider-Men Pavitr Prabhakar und Hobie Brown gegen den Spot, der erfolgreich die Kraft des Colliders dieser Welt absorbiert. Bevor der Spot entkommt, haben er und Miles eine Vision von Miles’ Vater Jeff, der durch die Hand des Spots stirbt. Als der Kollider zusammenbricht, rettet Miles den Vater von Pavitr’s Freundin, einem Polizeihauptmann, aber Mumbattan beginnt durch die Störung eines „Kanon-Ereignisses“ zu zerfallen. Mitglieder der Spider-Society treffen ein, um den Schaden der Dimensionsanomalie zu begutachten, während Miles, Gwen und Hobie zum Hauptquartier der Society in Nueva York auf Erde-928 geschickt werden, wo Hunderte von Spider-People in einem riesigen Komplex leben.

Die drei treffen sich mit Miguel und werden von Peter B. Parker und seiner kleinen Tochter Mayday begleitet. Miguel erklärt Miles, dass alle Spider-People in einem „Spider-Verse“ verbunden sind, dass jede ihrer Geschichten „kanonische Ereignisse“ enthält, wie den Tod eines Spider-Man nahestehenden Polizei-Captains, und dass ein Abweichen von diesen Ereignissen die Realität bedroht. Miguel gibt zu, dass er versucht hat, eine verstorbene Version seiner selbst aus einem anderen Universum zu ersetzen, die eine glückliche Familie hatte, nur damit dieses Universum zusammenbricht. Miles erkennt, dass die Ermordung von Jeff durch Spot, der in zwei Tagen zum Polizeichef befördert wird, ein kanonisches Ereignis ist. Miguel hält Miles gefangen, damit er nicht versucht, Jeff zu retten, aber Hobie hilft Miles, sich zu befreien, bevor er ein Portal benutzt, um die Gesellschaft zu verlassen. Miguel befiehlt allen Spider-People, Miles festzunehmen, was zu einer wilden Verfolgungsjagd durch den Komplex und die Stadt führt. Miguel stellt Miles schließlich zur Rede und erklärt ihm, dass er nie Spider-Man werden sollte und dass es auf Erde-42, der Welt, aus der Miles’ Spinne stammt, folglich keinen Spider-Man gibt. Miles flieht und kehrt mit der Hilfe von Margo Kess/Spider-Byte in die Dimension zurück, die er für seine Heimat hält. Miguel, der in Gwen eine Belastung sieht, wirft sie aus der Gesellschaft aus und schickt sie nach Hause. Gwen versöhnt sich mit George, der beschließt, als Polizeichef zurückzutreten. Er gibt ihr eine Uhr, die Hobie für sie hinterlassen hatte, und Gwen beschließt, sie zu benutzen, um Miles zu helfen.

Miles Morales und Gwen Stacy, da sollte eine Romanze kommen das wäre wichtig das wollten die im Film haben und das schafften sie auch aber das Ganze mit den vielen Erden? Nun beim 2. Dr. Strange Film war mir das schon zu viel, beim 1. Nicht komischerweise und ich finde das mit dem Multiverse generell ein bisschen zu viel wie bei der Loki Serie, auch wenn es Marvel Canon ist und ich finde das viel zu viel Marvel Figuren raus kommen auch wenn hier Sony die Rechte am Spinnenmann hat, das ist egal, es sind einfach zu viele Marvel Geschichten im Umlauf wie ich finde.

Die Geschichte an sich ist ja recht interessant und sie endet mit einem Cliffhanger und vielleicht ist es genau das was die Leute wollen unrealistische übertriebene Geschichten, ich weiß nicht ich kann mich damit nicht anfreunden aber bitte.

Auch Schauspieler die berühmt sind werden im Film demnächst auftragen im nächsten Teil der noch kommt und 2019 hätte der Film schon ins Kino kommen sollen aber Corona macht einen Strich durch die Rechnung. Und ein Kind war mit von der Partie in der Crew, ur arg. Die Szene auf der Lego-Welt wurde von dem 14-jährigen Preston Mutanga animiert.

Die Idee ist schon arg, dass man Hunderte Welten zeigt, so extrem wie hier war das Multiversum noch nie zu sehen aber ja bitte und in den Avengers Filmen da wird es vielleicht so sein das in Teil 5 und 6 der Iron Man zurückkehrt weil es eben ein Multiversum ist und auf einer andere Welt er ja noch lebt.

Arg irgendwie, 6 Universen sind zu sehen, 240 Spiderman-Man Figuren und eine Menge an ARBEIT und somit kam übrigens der längste US-Zeichentrickfilm aller Zeiten raus. Übrigens zu Lego, wer sich jetzt auskennt ein bisschen, ich denke Marvel hat 20.000 Universen aber egal, Erde-13122, das Lego-Universum ist das gleiche Universum wie Lego Marvel Super Heroes (Videospiel 2013) und Lego Marvel Super Heroes 2 (Videospiel 2017). Und da fängt das schon an etwas weird zu werden weil viel zu viele Sachen zu sehen sind.

Das mochte ich nicht im Film .zu viele Leute und zu komplex etwas, wenn der Film ruhigere Momente aufweist da hat er mir besser gefallen. Ja ich kann aber nicht vermeiden zu sagen dass die Figuren sehr menschlich dargestellt wurden, Sachen wie Ehre Ethik Romanze und Ehrlichkeit sind ganz groß geschrieben im Film und auch die andere Figuren haben oft kleine Auftritte und sind nett gehalten. Arg wird es als sie alle Miles gejagt haben, blöd fand ich die grellen bunten Farben das fand ich nicht so gut, am Anfang und das hat mir auch während des Filmes nicht gefallen.

Übrigens, Es dauerte zwei bis drei Jahre, bis Spider-Punks einzigartiger visueller Collagen-Stil perfektioniert war. Und da kann man sagen hinter dem Film stecken irre viele Arbeitskräfte und Stunden. Ja und genau war der Film, auch weil jedes Universum einen anderen Stil hatte, also nach nun 10 Spider-Man Filmen die es bisher gab, wieso kann man nicht so genau bei Real-Verfilmungen sein?

Der Film ist auch in der Handlung genau im Ablauf. Bei einer Laufzeit von 1 Stunde teilt Jessica Drew Miles mit, dass er 1 Stunde Zeit hat, um das von ihm verursachte Problem (innerhalb der Handlung) zu beheben. Der Abspann erfolgt 1 Stunde und 10 Minuten nach diesem Dialog. Das ist wie bei der 24 Serie die es mal gab, das finde Ich wieder gut.

Eines muss man dem Film lassen, er zeigt kreatives, schöne Bilder oft, geniale Zeichnungen, hat leider Überlänge, er ist super animiert, super gezeichnet, er ist genau und perfekt bis in jede Einzelheit, nein wirklich aber leider bei der Handlung ja die ist komplex und gut, ja leider ist er mir zu bunt zu lange und zu viel Action. Ich war nicht so begeistert, mir war er anfangs zu öde zu bunt zu langweilig oder ja vielleicht nicht langweilig irgendwie einseitig, erst als das mit dem Multiversum kam war das gut, aber die langen schlaksigen Bewegungen nein Danke und viel zu laut der Film, sonst war er nicht übel aber ich muß gesehen das ich nicht mehr als 75 Punkte vergeben kann von 100.

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