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Tuvok.

Filmkritik: Central Intelligence

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1972 in Kalifornien geboren, der Vater ist aus Samoa, 193 cm groß, 120 Kg schwer, ein Spitzname, ein perfektes Lächeln, jahrelange oder lange halt depressiv, einsam gewesen und jetzt sehr berühmt, hat sein Leben JESUS übergeben, wer ist das?

3 Preise hat er gewonnen, 28 x ist er nominiert worden. 35 Filme hat er gemacht, 9 sind in Produktion, für weitere 15 hat man schon Interesse gezeigt wer ist das? Wenn ich sage er spielt auch in Shazam bald die Hauptrolle und in Fast 8, und dann in Reise zum Mittelpunkt der Erde, Teil 3+4, ach ja bei Baywatch wird er auch die Hauptrolle spielen so ein Remake der alten Serie. So genug, er hat einen Spitznamen der sehr felsig ist, wer ist es? Ja genau, der Lieblingsdarsteller meiner Freundin, die himmelt ihn echt an, ich ehrlich auch aber nicht nur seine Muckis sondern auch sein Wesen sein Lachen seine Art, einfach alles an ihm ist einfach super.

Er ist 8 facher WWE Meister, also Wrestling, war in der 1.000  Raw der Wrestling Serie, dabei, ja so viele gibt es, die Serie hat 1.200 Folgen fast, läuft seit 1993 und sein Vater heißt übrigens Rocky Johnson.

Tja um was geht es bei dem Film? CALVIN JOYNER führt ein ganz normales Leben als Buchhalter und ist mit seiner High School-Liebe MAGGIE verheiratet. Allerdings ist er unzufrieden mit seinem Leben, weil ihm auf der High School jeder eine große Karriere vorausgesagt hatte. Dies ist nun 20 Jahre her. Auch in der Ehe mit MAGGIE gibt es Probleme. Da meldet sich der ehemalige Schulkamerad BOBBY, der sich jetzt BOB STONE nennt über Facebook. BOBBY war früher stark übergewichtig und wurde in der Schule gehänselt. Calvin, der nicht ahnt was aus BOBBY geworden ist, verabredet sich mit ihm in einer Bar. Bei dem Treffen stellt sich heraus, dass Bob stark abgenommen hat und aussieht wie ein Fitnesstrainer, weil er die letzten 20 Jahre trainiert hat. Calvin ist überrascht und bestellt Drinks. Nach einer Auseinandersetzung mit einer anderen Gruppe wundert sich Calvin, dass BOB extrem gut kämpfen kann. Er denkt sich aber nichts dabei und lädt ihn zu sich ein. BOB verehrt CALVIN weil er ihm damals aus einer peinlichen Situation geholfen hat und ihn nicht auch gehänselt hat. Nach einigen Bedenken lässt CALVIN BOB bei sich schlafen. Am nächsten Morgen ist die CIA im Haus und sucht nach BOB, doch der ist verschwunden. Unter der Leitung von PAMELA HARRIS wird CALVIN befragt und aufgeklärt. BOB ist ein ehemaliger Agent der CIA und er soll seinen Partner umgebracht haben. CALVIN ist geschockt. Doch nach einigen extrem beharrlichen und lustigen Situationen, in denen BOB immer wieder zu CALVIN zurückkehrt, kann er ihn überzeugen, dass er nicht der Mörder ist.

Und da wird es noch einiges geben, denn der Film ist spannend gemacht, er ist bis zum Ende so gemacht das man nicht weiß wer der Mörder ist und wer derjenige ist der gemein ist und wer derjenige ist der wem verraten hat ja keine Ahnung. Natürlich könnte KEVIN Hart als CALVIN besser sein, nicht so übertrieben aber das ist eine Komödie, BOB dagegen wirkt etwas kindlich im Film, Pamela die Frau wirkt etwas blöde und hat einen Schrumpfkopf auf den Schultern, naja so wirkt sie halt, Jason Bateman spielt ein Arschloch und er ist bei Scientology, ja das ist auch witzig, TREVOR heißt er im Film und der hat damals BOB sehr übel mit gespielt, und Aaron Paul spielt PHIL, ein netter Kerl im Film, sonst ist keiner super nur eine taucht noch auf, Melissa McCarthy, als DARLA die ist natürlich einfach super.

Nun genug der Lobeshymnen, der Film ist nett er ist lustig aber beileibe nicht intelligent, er ist kein super Film er ist nicht besonders klug gemacht er ist irgendwie kindisch, er hat gute Effekte er hat ein bisschen schwarzen Humor und irgendwie geht der Film nicht voran. Leider ist die Geschichte etwas einfach, ich hätte mir mehr Wendungen gewünscht und auch wenn es eine Komödie ist, ich hätte mir mehr gewünscht dass der Film etwas Spannung hat und Tempo das habe ich vermisst. Klar hat der Film ein gewisses Spannungsmoment aber was mir fehlt ist, dass der Film weniger übertrieben ist auch wenn es oft lustig sein soll das KEVIN Hart nicht so eine Pfeife ist, und The Rock einfach nicht nur dauernd grinst, ja dafür wird auch ein bisschen gekämpft und das entschädigt doch nun ein bisschen. Und im Film kämpft er gegen so eine Pfeife, die 1,98 groß ist meine Güte was für Riesen Männer es da gibt, schrecklich. Nun Action hat der Film etwas nur den Ernst den vermisse ich, macht nichts, ich mag den Film und kann sagen er ist ein guter netter Familienfilm ohne viel zu erwarten mit netten gut gelaunten Darstellern die nicht so gut spielen wie man hofft macht aber nichts, 89 von 100 Punkten kriegt der Film trotzdem von mir.

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