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Analoger Plattenspieler

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Hallo Gemeinde,

 

ich suche einen Plattenspieler im bezahlbaren Rahmen. Da ich wenig Erfahrung mit Plattenspielrn habe sollte er möglichst einfach zu bedienen sein. Zur Zeit betreibe ich einen Projekt RPM 4.

 

Der Klang kann aber mit meinem CD Laufwerk nicht mithalten. Ich hatte an ein Masse Laufwerk von Transrotor oder Acoustic Solid gedacht. Mir graut allerdings schon vor dem zusammenbau.

 

Welcher Plattenspieler ist zu emphelen und was ist beim Zusammenbau zu beachten?

 

Gruß

 

Jens

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Habe mal im Netz nachgesehen. Der Project hat serienmäßig einen AT 95 E Tonabnehmer, oder? Der AT 95 E kostet so etwa 39 EUR. Da kann man keinen guten Klang für erwarten, oder?

 

Vielleicht dem Project hilft ein neues TA System.

 

Da ich den Dreher nicht kenne, möchte ich mir keine Empfehlung anmaßen.

 

www.phonophono.de

 

ist sicher eine Adresse, wo einem geholfen werden kann.

 

Denke bitte auch daran, daß es einer leistungsfähigen Phonovorstufe bedarf, guten Klang zu erzeugen.

 

P.S.: Masselaufwerke klingen auch nicht unbedingt besser.

 

 

 

Spruch: Lieber Platten als Kabel sammeln

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Ich sehe auch den TA als die Wurzel des Übels....Project-Dreher machen ungemein Spass, allerdings kenne ich das erwähnte Modell nicht.

 

Der 6.9 muss sich hinter gar nix verstecken (völlig preisunabhängig!) und zählt uneingeschränkt zur Weltklasse, selbst die kleinen Debut-Modelle sind unverschämt gut.

 

Da kann ich mir nicht vorstellen das die eine derartige Fehlkonstruktion abliefern, welche mit einer Digitalquelle nicht konkurrieren kann.

 

Allerdings kann auch deine Phonovorstufe Bullshit sein, gelle?

 

Bin mir sicher, dass ein kleiner externer Creek oder Project-Pre bessere Resultate erzielt als der Audionet...

 

Mit den angesprochenen Masselaufwerken dürftest Du in jedem Fall weniger Musik ernten als mit deinem Project!

 

Probier mal ein Sumiko-TA, ein normales Blue Point reicht schon ....;)

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O.K werde erstmal ein anderes System probieren.

 

Vielen Dank für den Tipp

 

Was muss ich beim Einbau beachten bzw. welche Hilfsmittel benötige ich?

 

Gruß

 

Jens

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Normalerweise sind Einbauschablonen beim Plattenspieler beigelegt.

 

Die Kabelanschlüsse sind farblich markiert.

 

Nicht zu vergessen ist die Einstellung der Tonarmhöhe.

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Der Projekt Plattenspieler war vormontiert. Ich habe ihn nur aus der Verpackung genommen, das Gegengewicht angeschraubt und das wars.

Als System ist ein K4 von Projekt montiert. Es handelt sich hier um ein MM System das von Grado gefertigt wird.

Der einfache Aufbau war für mich ein Kriterium diesen Plattenspieler zu kaufen. Außerdem ist er preislich mit 500.-€ bezahlbar.

Welches System kommt hier als Verbessserung in Frage und in welchem Preisrahmen?

Eine Einbauschablone ist nicht vorhanden.

Wo kann man sonst eine Einbauschablone herbekommen?

 

Gruß

 

Jens

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Sumiko harmoniert hervorragend mit Project, allerdings ist das Blue Point teurer als ich dachte, evtl zu teuer (?) s. den angegebenen link phonophono.de

 

Aber das Pearl (148€) ist ebenfalls klasse - schon auf dem Debut -, oder das Goldring 1006. Goldring-TA sind sehr dynamisch und hoch auflösend, nicht umsonst verbaut sie DNM/Reson auf deren Plattenspieler...

 

Den Einbau würde ich von einem Fachmann vornehmen lassen, sonst holst Du nicht das Optimum aus dem Dreher, die Kosten dafür machen dich bestimmt nicht ärmer. Die genaue Einstellung aller Parameter - nicht nur TA - ist enorm wichtig, andernfalls nützt das beste Material nix...

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Hallo,

der Projektarm auf dem Dreher ist schon das Modell mit den Langlöchern in der Headshell. D.h. man kann das System verschieben und etwas verdrehen, sodass man auf den Überhang und die Kröpfung etwas Einfluss nehmen kann.

 

Man braucht nach meinen bescheidenen Erfahrungen eine Schablone. Die kann man aus dem Netz runterladen und ausdrucken. Dazu braucht man einen genauen Drucker und auf dem Ausdruck Linien, die eine Kontrolle der Maßhaltigkeit des Ausdruckes ermöglichen.

Alternativ kommt eine Ortofonschablone in Fage. Kostet unter 10 Euro, hat aber in der Regel ein zu kleines Loch. Im analog-forum gibt es ein Mitglied, das die Schablone mit korrektem Loch für kleines Geld abgibt.

 

Zum Einbau und System: Ich habe etwa 1,5 linke Hände ;-) und konnte ein System in meinen Thorens TD 146 einbauen. Das ist wegen der Kontruktion des Headshells mit einer normalen Schablone etwas schwierger als bei dem Arm mit Langlöchern.

 

Im aktuellen Fall würde ich raten, den Händler das System einbauen zu lassen. Es gibt da schon ein paar Tücken, die einem den Spaß an der Arbeit vermiesen können, zumal das der Fragende hier ja bisher nicht so oft gemacht hat. Und für den Einbau spart man Geld bei der Schablone.

 

Zur Wahl des Systems. In meinen TD 146 habe ich ein AT 120 eingebaut. Unter 100 Euro. Nun bin ich zwar kein Freund von Vergleichen Analog vs. Digital aber zumindest vor der CD Wiedergabe meines DVD Spielers muss sich der TD 146 jetzt nicht verstecken.

Die Wiedergabe wird allerdings wesentlich mit vom Phonoteil bestimmt. Je nach vorhandenener Ausstttung sind die Neuanschaffung des Systems und ein Wechsel des Phonoteils im Moment als Paketanschaffung zu sehen.

 

beste Grüsse

Claus

 

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auf der High-End in München gibts auch einen ProJect-Stand. Habe da mit den zuständigen Herren ein bischen geplaudert und dabei ist herausgekommen, dass die meisten Goldring-TA´s nicht unbedingt ideal für die Project-Laufwerke sind und zwar weil diese eine relativ hohe Nadel-Nachgiebigkeit aufweisen, d.h. eine zu weiche Nadelaufhängung. Dies betrifft insbesondere die neuen ProJect-Tonarme mit Carbon-Tonarmrohr. Ansonsten zeigen sich die Tonarme relativ universell und harmonieren mit jedem guten System prächtig. Eine besondere Empfehlung wären die preislich recht interessanten und klanglich sehr guten Abnehmer von Denon und AT. Welchen man da verwendet ist a) Geschmackssache und B) eine Preisfrage, wieviel einem das Ding wert ist....

 

LG Walter

 

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Der klassische 9`Aluarm von Project harmoniert bestens mit Goldring, davon konnte ich mich mit eigenen Lauscherchen überzeugen.

 

Soweit ich das im web sehen konnte, besitzt der angesprochenene Dreher genau dieses Modell.

 

Dieser Arm bietet manigfaltige Einstellmöglichkeiten, deshalb auch der Rat jemanden mit der Einstellung zu beauftragen, der sich damit profunde auskennt.

 

Dann geht ein Goldring, insbesondere das erwähnte, wie Schmitz`Katz`.

 

 

 

Notabene:

 

Der Deutschland-Vertrieb von Project hat immer die Sumiko-TA favorisiert, was ich unabhängig vom Laufwerk sehr gut nachvollziehen kann. ;)

 

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