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Tuvok.

Filmkritik: Lieben und Lassen

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Alles rund herum:

 

Gleich zu Beginn eine Ohrfeige fast abgefangen, Frauen sind immer so blöd wenn du Ihnen weismachen willst, das sie entweder dauernd PMS haben, das wir Männer auch unser eigenes PMS haben wollen, und Bier saufen dürfen wo wir wollen und ja wenn man sich so einen Weinerlichen Film anguckt, Liebe, und Schmus, alles ein unnötiger Frauendreck, Oh Mann wie da manche Frauen in die Höhe gehen.

 

Blöd nur das eine Jennifer Garner nicht so gut spielt wie eine Ava Gadner. Sie ist lang und schlank, sie ist ne Bohnenstange, sie hat lange Finger, Schmollmund aber keine Bläserlippen, 72 er Baujahr, 34 Filme hinter sich mit dem neuesten, am College in der George Washington High School ist die 1,75 Meter große Exfreundin von Ben Affleck, begabte Schauspielerin und Ex Saxophonspielerin, Intelligenzbolzen und schon oft zu den schönsten Frauen der Welt gezählt – warum wohl – hier in der neuen Liebes Schmonzes Schmalzkomödie zu sehen.

 

Im Film war sie übrigens in Wirklichkeit schwanger. Der Film fängt mit ner Beerdigung an so wie ich das sehe, dann geht es irgendwann um ne Million US $, Kevin Smith im Film ist ganz nett, mehr nicht, und ja es ist immer die gleiche Story, wo ein Junger Mann stirbt, und ein anderer Junger Mann sich in die anfänglich alleine gelassene Frau verliebt, daran aber irgendwie scheitert, weil die Kuh zu blöd ist zu checken wie sehr er sie mag, und das sie sich ändern könnte für ihn, und ja irgendwann treffen sich die wieder. Na gut, also wieder alte Geschichte.

 

Die Regisseurin Susannah Grant hat mal mit der Bullock den Film „28 Tage“ gedreht, der mir gut gefiel, aber hier leider einen kleinen Tiefpunkt setzt. Die Dialoge sind nämlich von Anfang an nicht spannend, und ich musste mich konzentrieren diesem Frauen Schwachfilm zu folgen.

 

Und der Film hat Fehler, wieso konzentriert sich der Film auf so viele Sub Plots, auf so viele Nebenfiguren anstatt Jennifer Garner endlich nackt zu zeigen, oder öfters in Bild zu setzen? Juliette Lewis spielt MAUREEN MONETTE, eine Freundin von GRADY, dem Verlobten von GRAY WHEELER - der ja tot ist - die wird ja von Garner gespielt, und ja MAUREEN ist ein schöner Name, sie eine Schlampe, Ihr Kind so was dass man gerne mal als Fußball in der U Bahn verwenden möchte.

 

Also zur Handlung, GRADY ist tot, das war der Süße Hase von GRAY. Sie ist alleine, sie ist traurig, sie mag keinen Drogen und sauft auch keinen Alkohol, Kaffee dürft sie wohl gerne haben, und 1 Donut im Jahr, kann ja der Figur schaden. Und während der Handlung folgt der Film den Freunden von GRAY, die sich um sie kümmern möchten, 90 Minuten oder so hört man die ganze Zeit was von GRAY wie sie mit Ihren Freunden plaudert, versucht über den Schmerz zu kommen, wem neuen trifft, im Büro arbeitet, und ja der Rest, ist Ab und Vorspann.

 

SAM (Kevin Smith) und DENNIS sind Ihre besten Freunde. Und jetzt kommt’s, sie trifft FRITZ, der war früher ein Playboy als GRAY klein war, also jünger. Und der Film wird spannend, GRAY kommt dahinter das GRADY ein Konto hat mit fast 1 Million US $, 3.000 US $ hat er an eine Ominöse Alte in L.A. überwiesen. Ist das ein Alien oder nur seine Freundin die er vor GRAY verschwiegen hat?

 

Nun O.K. die Chemie ist ja nett zwischen GRAY und FRITZ, das ist so was wie Ihr Sidekick, aber das ist auch schon alles in dem Frauenfilm. Der Soundtrack ist nicht immer passend, er ist so kuschelsongig, er ist irgendwie so sleazig, so richtig was für genmanipulierte Vibratoren die gegen Aliengebärmütter kämpfen. Und zum Schluss wird es spannend, die Freunde haben alle ein Geheimnis, rund um GRADY, ja und GRAY weiß nichts. Ne Sorry, der Film ist etwas schwach.

 

55 von 100

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