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Tuvok.

Filmkritik: Firewall

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Inhalt:

 

JACK STANFIEDL (Harrison Ford) ist Computer Sicherheitsexperte. Er arbeitet seit seiner Jugend in der Landrock Pacific Bank, in Seattle. Er verdient sehr gut, Frau ist eine Architektin die das gemeinsame Haus entworfen hat, und er ist Manager und verdient sehr gut.

 

Er hat das Sicherheitssystem entwickelt mit dem die Bank ausgestattet wurde, und das gilt als das einbruchssicherste System der ganzen Baubranche. Kein einziger hat es bisher geschafft an geheime Kontodaten zu kommen und Geld abzuheben.

 

Seine Frau BETH (Virginia Madsen) hat ihm einen 8 Jährigen Sohn ANDY und eine 14 Jährige Tochter SARAH geschenkt. Sie leben abseits der Großstadt in sehr guten Verhältnissen. Eines Tages kommt BILL COX (Paul Bettany) und setzt sich mit JACK zusammen. Er hört ihn ab, verfolgt seine Internetgeschichten, und überwacht ihn mit bester Technik. Er gibt sich als Freund und Beobachter des Bankgeschehens aus und gewinnt so das Vertrauen von JACK bis zu dem Zeitpunkt wo er im Auto mit einer Waffe sitzt und ihn zwingt nach Hause zu fahren, sonst tötet er seine Kinder.

 

JACK willigt ein und erfährt, das er einen Plan hat, um an 100 Millionen US $ zu kommen, und dabei sollen ihm seine Kollegen, BOBBY, RAVIE, LIAM und noch 2 andere helfen. Die sind aber keine Killer, nicht die was sich BILL erhofft hat, und so kommt es von einem Eklat zu einem anderen. Während die Familie von JACK an Ausbruch denkt, ist die Gefahr größer denn je das ein Familienmitglied von BILL erschossen wird, wie sein Kollege der bei der Überwachung von JACK einen Fehler machte.

 

Und als es darum geht das JACK in die eigene Bank einbrechen soll, um seine Familie zu retten hat er ein neues Problem, den neuen Sicherheitschef GARY MITCHELL (Robert Patrick).

 

 

Informationen zum Film:

 

Die 50 Millionen US $ die der Film gekostet hat sind knapp eingespielt worden in Amerika. Madsen hat deswegen in dem Film mitgespielt weil Ihr Harrison Ford via SMS eine Nachricht schichte, das sie mitspielen soll mit ihm, wo sie Anfangs glaubte, das sei ein Scherz.

 

Der Titel in Englisch wechselte von „The wrong Element“ zu „The long Elephant“ und dann zu dem Titel hier. Während des Filmes hat Paul Bettany Gitarreunterricht in seiner Freizeit gegeben. Und in dem Film sieht man einen Film wo sein Sohn und seine Tochter den Film „Ghost Ship“ sahen.

 

Am Ende wenn man aufpasst, bei der Schlägerei, war es zuerst eine so Kaffeetasse ne große, dann war es ein Mixerglas. Und auch beim Fahren wechselte das Auto, als Bill gefahren ist. Was mich wunderte, als Jack in das Auto seiner Sekretärin eingestiegen ist, ging es zuerst nicht, es sprang nicht, an, den Rest des Filmes war es ganz in Ordnung.

 

Dann ein arger Fehler, Jack sucht seinen Hund via GPS Halsband, und das in der Natur, im Nirgendwo, mit einem Laptop, mit Wireless Lan, wo kein Sender in der Nähe war, nichts außer Natur, und er kam ins Internet, trotzdem, ohne Sender.

 

Im Film sieht man einen Ipod, einen Ipod Minni, Jack erklärt, das er 10.000 Songs speichert oder 10.000 Kontonummern, das wäre das selbe, was nicht stimmt, und ja der Minni speichert 2.000 Songs, das ist ein Regiefehler.

 

Harrison Ford ist am 13.7.1942 geboren in Chicago. Dieser hier war sein 56. Film. Seine 1. Ehe hielt 15 Jahre, seine 2. 21 Jahre, und er hat je 2 Kinder aus den Ehen mitgebracht. 1,85 Meter ist er groß. 1995 wurde er zum 15. Sexiest Filmstars aller Zeiten gewählt. Er hat den Pilotenschein und besitzt ein Flugzeug, eine Gulfstream IV, DeHavland Beaver, und einen Bell 407 Hubschrauber, und in England wurde er 1997 zum besten Schauspieler aller Zeiten gekürt. Sein Bruder heißt Terence und 2001 war er laut Guinness Buch der Rekorde der reichste Schauspieler aller Zeiten. Seine Filme spielten bislang in Amerika 3,18 Milliarden US $ ein, weltweit 5,65 Milliarden US $. Am 30.5.2003 hat er einen Walk of Fame Star in Hollywood bekommen. Und statt Kurt Russell hätte er in „Vanilla Sky“ die Rolle bekommen. Und als Han Solo war er damals der 14. beste Kinoheld aller Zeiten.

 

Paul Bettany ist am 27.5.1971 geboren in England, er ist 1,91 Meter groß, hat 1 Kind mit der geilen Jennifer Connelly, er spielt Gitarre, hat einen Stiefsohn und ist bei der Royal Theaterakademie dabei.

 

Virginia Madsen ist am 11.9.1961 geboren, auch in Chicago, das war Ihr 68. Film, 1,69 Meter ist sie groß, ist nach 3 Jahren Ehe seit 1992 geschieden, hat ne Schwester, einen Feuerwehrmann als Vater, hat ein linkes Auge das braungrün ist, und ein rechtes das total grün ist.

 

Ford hat in dem Film mitgespielt weil er sich gerne schwierigen Rollen stellt, weil er Extremsituationen und unverwechselbare Geschichten vorzieht. Auf Hi 8 und 8 mm wurde absichtlich in schlechter Qualität gedreht. Wegen den ruckartigen Bewegungen am Anfang und wegen der gewollten Unschärfe. In 6 Drehwochen wurden im Haus von Jack 640.000 Liter Wasser verwendet für den Regen, von den 1.274.000 Litern Wassern, die der Film benötigte, und das obwohl es in Seattle regnet, sehr oft und die Welt an Wassermangel verdurstet. Die Szenen im 20. Stock im Film im Bankhaus wurden in Wirklichkeit im 2. Stock gedreht.

 

Gerauft haben die Darsteller fast wirklich, denn fast jeder hat Beulen, Schrammen oder Kratzer mit davon getragen.

 

Meine Meinung zum Film:

 

Der Film dauert leider nur 102 Min. und trotzdem kam er mir vor wie teilweise 2 Stunden oder darüber. Dann hat mich noch geärgert, dass der Film einen Titel trägt, der eigentlich im Film gar nicht wichtig ist. Bei dem Film stelle ich mir anhand eines Titels vor das es rein um Schutzprogramme für Computer geht, was aber hier absolut verfehlt war, was aber eh egal ist, denn es spielt Harrison Ford mit und da ist ein Film eh nicht übel. Der alte Mann hat gleich trainiert für Indiana Jones – Teil 4 der 2007 in Amerika startet, und bald begonnen wird zu drehen, und ich muß sagen, man sieht sein Alter gar nicht so richtig an. Hoffe es wird dann ein Super Drehbuch werden, dann werde ich endlich vor einem Kino schlafen um mir die 1. Karte zu sichern, wie bei Star Wars – Episode 3.

 

So zurück zum Film, uns beiden hat er gut gefallen, doch sind wir beide zum Schluss gekommen, Weibchen wie Herrscher, also Ich, das der Film gar nicht übel war, doch war er verbesserungswürdig. Die Darsteller haben allesamt gut gespielt, nur das man nach einer großen Schlägerei dann daherspaziert wie ein müder Koch auf dem Schiff nach einer durchkochten Nacht, erschien mir etwas unrealistisch, auch die ganze Planung, die Bettany im Film mit seinen Kumpels durchgeführt hat. Da ist ja eigentlich gar nichts schief gegangen, und das wundert mich doch ein bißchen. Wer mal schon einen Banküberfall plant, und dann noch dazu so kompliziert, der wird bald schnell merken, das immer ein paar Idioten existieren die deinen schönen Plan für den Mammon zunichte machen.

 

Der Film erinnert mich außerdem von der Story her ein bißchen an „Password Swordfish“ und von der Planung her an „Mord nach Plan“ und von dem ganzen Umfeld, die Schlägereien, die Geschichte, der Hintergrund und auch die fehlende und wieder auftauchende Spannung, und vor allem gegen Ende hin eher an „Sag kein Wort“ und wenn ich mir den Typen Liam so anschaue, dann sieht er aus wie Sean Bean. Das ist der böse Bube im Gefolge von Paul Bettany.

 

So nun zur Kamera, einige dunkle Passagen gab es, vor allem viel Regen, was ich unnötig fand, denn das es gerade in einem Film so regnet, das ist eigentlich nicht immer so und unnötig, denn Spannung durch Regen zu erzeugen in einem Land wo man eh schon genug vom Wasser hat, ist auch nicht gerade klug, die Idioten bei der Kamera haben nicht daran gedacht, das wir nicht so viel Regen sehen wollen.

 

Dann kamen noch so kurze Bilder, Vergrößerte Standbilder und verzerrte kurze Bilder dazu, und auch die Kameraeinstellungen, die im Verzögerungsmodus die Familie aufzeichnen in der Wohnung, die Paul Bettany und seine Kumpanen im Haus installiert haben, das war kein schönes Bild, denn das war Schwarz Weiß und nicht so ansehnlich, was mich wundert, denn die heutigen Kameras müssten eigentlich besser sein.

 

Dann Harrison Ford, der ist alt, aber nett, und wirkt wie ein Idiot, der kümmert sich das einige Leute, 10.000 sind es ja, Ihr Geld nicht verlieren, he wenn meine Alte und meine Kids in einem 2 Millionen US $ Anwesen drinnen sind, und bedroht werden, scheiß ich aufs Geld, sage, he machen wir statt 10.000 US $ pro Kunde der 10.000 reichsten Leute dieser Bank, gleich 15.000 US $ und ich behalte mir dann die übrigen 50 Millionen US $ und meine Familie ist frei, aber dafür zu kämpfen, zeigt wieder, wie beschissen geldgeil das amerikanische Volk ist, oder halt Harrison Ford der wahrscheinlich schon lange keinen Film machte.

 

Meine Alte hat mir erklärt, wie im Film, eine Faxgerät aufschrauben, den Scanner rausnehmen, am Ipod anhängen, den Bildschirm fotografieren, 10.000 Kontodaten zu übertragen, ein OCA Programm zum umwandeln verwenden, das alles ist Blödsinn. Faxgerät ist kein Fotografierapparat, Ipod speichert doch nicht die Kontonummern die über den Bildschirm huschen einzeln ab, und auch kann ein Netzwerk nicht so schnell zusammenbrechen wie im Film, was ich nicht glaubte, also habe ich ein bißchen herumgebastelt und darf jetzt einen neuen Drucker kaufen, ein neues Faxgerät kaufen, und ja mir fehlt auch ein 30 GB Ipod mit Farbdisplay irgendwie. Blöde Kuh die Alte. Regt sich wegen so was auf. Naja wie Frauen halt sind, Technikfreaks, dauernd in Sorge das nichts kaputt wird, Oh Mann, die sollten nie einen Krieg führen, denn dann würde George Bush mit Saddam Hussein im Irak wettwichsen. Das was Männer halt gut können.

 

Anfangs war der Film in Teilen etwas langweilig, aber nach subjektiv erlebten weiteren 2 Stunden wurde der Film spannend, aber es war nur die Filmhälfte, ich habe irgendwas vermisst, aber ich weiß nicht was, und ja da waren noch einige Szenen oder Ähnlichkeiten mit „Panic Room“ vorhanden.

 

Das ganze ist eigentlich ein bissloser Thriller, dem der Biss fehlt. Was mich an dem Film wundert, da ist so ein Typ dabei, der ist ein Schlaffi, der ist kein Killer, der ist irgendwie zu nett, aber ein Computerprofi, wieso hat Cox ihn ausgesucht? Virginia Madsen als Mutter gefiel mir gut, sie war ungefähr so wie „Final Call“ oder ein bißchen wie „Red Eye“, jedenfalls geht dem Film oft die Puste aus. Der Regisseur Richard Loncraine hätte sich ruhig ein bißchen mehr einfallen lassen können. Wieso eigentlich spielt ein 64 Jähriger Mann einen Mittelklassethriller? Braucht der so viel Geld für seinen Lebensstandard das er nicht zu Hause bleibe kann und Actionstar sein muß? Ich finde das paßt ihm nicht so ganz, denn zeitweise wirkt der Film, überhaupt im Showdown wie „Ein Fall für Zwei“.

 

So gesehen ist der Film bis auf ein paar Unzulänglichkeiten und Unlogischen Dingen recht gut und als Actionfamilienfilm geeignet, wo es wieder Spaß macht seine Freundin im Kino mit Spuckekugeln durch einen McDonald Strohhalm zu schießen, geeignet, ansonst kein Mopsfaktor kein hoher.

 

83 von 100

 

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