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Bene

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  1. Hallo Herr Paul, Hallo HGP-Gemeinde, ich besitze seit einiger Zeit die Corda, die für meinen Geschmack die Spitze in ihrer Preisklasse markiert: räumlichst, sehr natürlich, feinauflösend. Da mir ein gutes Angebot vorliegt, plane ich den Kauf einer Lyra. Allerdings ist mein Hörraum so konzipiert, dass der Hörabstand nur etwa 2,5m beträgt. Durch die Anordnung der Basstreiber befürchte ich ein "Auseinanderfallen" des Bassbereichs. Wie sind Ihre/Eur Erfahrungen mit derart kurzen Hörabständen bezüglich der Lyra? Außerdem würde es mich interessieren, ob die Lyra Spikevorsehungen hat. Die Taktilplatten unter meiner Corda bringen zwar etwas mehr Präzision im Bassbereich; gerade dieser ist aber das Manko in meinem Zimmer. Tendenziell unpräzise und langsam. Elektronik übrigens Pass 2, Kabel Straight Wire Rhapsody S (0,8m, BiWi). Vielen Dank für jeden konstruktiven Beitrag, Benedikt
  2. Hallo zusammen, ob der anhaltenden Dollarschwäche bzw. des Eurohochs schiele ich mit eineinhalb Augen auf den amerikanischen Markt sei es Ebay oder audiogon. Nun ist es ja wirklich so, dass insbesondere amerikanische Marken wie Krell, ML oder auch Revel zu Preisen auf ihrem Heimatmarkt gehandelt werden, die nur ein Bruchteil des deutschen Marktpreises ausmachen. Allerdings habe ich ein ungutes Gefühl im Falles des Falles mehrere Tausend Euro über den Deich zu schicken ohne den Empfänger zu kennen bzw. den Versand per Schiff zu ertragen. 1.) Hat jemand Erfahrungen bezüglich des Kaufes von HighEnd in den USA speziell bei den oben genannten Börsen? 2.) Irgendwelche Erfahrungswerte wie teuer z.B. der Versand einer Krell 300 ist und wie sicher eine solche Aktion im Normalfall vonstatten geht? 3.) Ist eine Umrüstung von 110 Volt auf hiesige 220/230 Volt überhaupt technisch möglich/sinnvoll/problemlos durchführbar und was kostet diese? Danke für jeden konstruktiven Beitrag, Bene
  3. Zum Punkt Optik: ich bin auch ein Augenmensch. Die Monos sehen einfach schön auf meinem Rack aus; daran gibt es keinen Zweifel... Zum Punkt Analog: ich habe keine Platten. Bin ja schließlich aufgrund meines Alters ein Kind der CD. Fraglich ist es in der Tat ob ich für ca. 500 Euro (mein Budget) gebraucht einen adäquaten Player bekomme sowie wirklich in Platten investieren will. Ist halt ein Traum von mir! Zum Punkt WAF: wie geschrieben: ich bin 22, Frauen durchaus nicht abgeneigt und sicherlich auch Jäger und sammler, aber ins Haus kommt mir in den nächsten 4,5 Jahren keine. Insofern bin ich diesbezüglich nicht restringiert. Zum Punkt "Der Weg ist das Ziel": immerhin bin ich seit 10 Jahren dabei; sicherlich keine lange Zeitspanne, aber lange genug um zu wissen, dass unser aller Hobby doch gerade von Träumen, Überlegungen, Austauschen, verbesserungen sowie (leider) auch Verschlechterungen lebt. Gäbe es die Anlage oder den Königsweg wäre alles debattieren bis agitieren müßig, die Szene würde meines Erachtens zusammenbrechen. Insofern leben zumindest die meisten von uns von den Visionen und genau definierten Vorstellungen wie High End zu klingen hat; ziehen gewissermaßen Ihre Droge aus dem langen Gang der Sonne entgegen ohne diese jemals zu erreichen. Aber es wird zunehmend wärmer.... In diesem Sinne Gute Nacht! Bene
  4. So nun wisst Ihr auch mit wem Ihr es zu tun habt (Profil aktualisiert). Zuerst einmal vielen Dank für die interessanten und zum Teil recht abenteuerlichen Postings. Scheinbar sind hier eine Menge Praktiker am Werk. Ob meiner technischen Versiertheit, die in ihrer Güte mühelos in neue Tiefen hinabtaucht, konnte ich mir ein Schmunzeln bezüglich des Hinweises die Endtransistoren mit der Frequenzweiche direkt zu verlöten, nicht verkneifen. Ich sehe mich gerade selber vor einem Haufen zerstörten HighTech-Equipments.... Insofern sind auch die unterschiedlichen Auffassungen gegenüber Löten verständlich: für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Weitere Fragen: 1.) Kann ich nicht einfach Kabelbrücken, welche normalerweise BiWiring-Anschlüsse verbinden, benutzen? Es gibt doch von einer Reihe von Herstellern vorkonfektionierte ca. 15cm lange Kabelbrücken. Oder sind diese schlechter einzustufen als dicke Kupferkabel einfacher Gestalt und niedrigen Preises? 2.) Zur Frage lange NF\ kurze Boxenk. und umgekehrt: Ich sehe die Sache so, dass ich mit günstigen Kabelbrücken (ca.30 Euro) und einem soliden NF-XLR-Kabel (2m, ca. bis 80 Euro) schlicht und einfach Geld spare und das teure Monster überflüssig wird. Wo ist mein Denkansatz falsch? 3.) desweiteren kann ich mir vom gesparten Geld evtl. endlich einen kleinen Plattenspieler kaufen, der zudem auf meinem Rack Platz hätte. 4.) Ich will die Monos nicht direkt auf den Boden stellen. Mir schweben dicke Mamorplatten vor, die wiederum mit Gummifüßen Kontakt zum Parkett haben. Was sagt Ihr dazu? Grüße und vielen dank Bene
  5. dieser Aussage, liebe Community, sollten hier doch alle zustimmen, egal ob analog/digital, passiv/aktiv, kein Unterschied/ich hör die Flöhe husten.... Nun auch ich als bekennender Kabelklanghörer werde zunehmend unruhig: bei all den Vorzügen die mein 1000 Euro Lsp.kabel hat; warum sollten die Monos nicht da stehen wo sie eigentlich hingehören, nämlich direkt neben(bzw.hinter) den Boxen. Lange (Vor)rede, kurzer Betreff: ich beabsichtige die Monos direkt hinter die Boxen zu stellen mit direkt aneinanderstehenden Terminals. Demzufolge trennen die WBT-Anschlüsse (sowohl bei der Box als auch Amp) nur ca. 5 cm. In der Stereoplay las ich einstmals, dass als 'oberste Referenz' massive 10 cm Kupferschienen fungierten. Geht jedoch bei mir nicht, da die jeweiligen Plus-Anschlüsse diagonal zueinander stehen. Ich bräuchte also ca. 5cm lange 'Kabeladapter', Brücken oder was sonst noch möglich wäre. Natürlich möchte ich durch diese Aktion klanglich keine Einbußen hinnehmen sondern gewissermaßen einen besseren Signaltransfer realisieren als es selbst teuerste Kabel vermögen. Wer kann helfen und konstruktive Hinweise geben? Gibt es überhaupt solche (flexiblen) Adapter? Was ist klanglich gesehen die beste Möglichkeit? Vielen Dank im voraus, Bene
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