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io

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  1. Hey Du! Vielen Dank, das ist wirklich ein toller Tipp. Ich werd gleich mal Kontakt aufnehmen. Hannes :-)
  2. Hi Leute! Nachdem California Audio Labs anscheinend nicht mehr existiert und die Röhren meines DACs langsam den Geist aufgeben brauch ich Eure Hilfe: Leider steht der Name des Herstellers nicht auf der Röhre (oder wurde von CAL entfernt), die Type ist 12AX7A (a.k.a ECC 83). Ich suche welche, die einen ähnlichen Sound wie die alten haben: warm, ordentlich Schub im Bass, aber trotzdem präzise und sehr lebendig. Habe im Vergleich dazu die Gold Aero "Gold Series" gehört. Die haben mir nicht gefallen, weil eher hell und etwas angestrengter Klang. Vielen Dank im Voraus! Hannes
  3. io

    naim vs phonosophie

    hi, du hattest recht. irgendjemand ist irgendwie in mein profil gekommen und hat darin herumgewerkt. lg, hannes
  4. io

    naim vs phonosophie

    hallo barbara, dein posting war mir echt eine große hilfe. danke! hannes p.s.: interessant, dass sich da anscheinend automatisch links anhängen. von mir kommt dieser tipp jedenfalls nicht.
  5. hi leute, meine gerätschaften haben jetzt schon etliche jährchen auf dem buckel und ich will mir eine kette ausnahmsweise von einem einzigen hersteller zulegen. meine favoriten sind dabei eben naim und phonosophie. nachdem ich nie gelegenheit hatte, beides nebeneinander zu vergleichen: hat jemand von euch diese gelegenheit gehabt? wo sind die jeweiligen stärken und schwächen? wären meridian oder linn eine alternative? punkto racks: das fraim will ich mir nicht leisten. wie gut ist das phonosophie? ich lege großen wert auf tempo, drive, sauberen und tiefen bass. liebe grüße und vorab danke io
  6. hi heinreich, 1) ok - das waren ja auch nur ein paar beispiele 2) ok - wenn man als techniker aber auch was von musik versteht, ist es sicher nicht hinderlich 3) sorry, aber die geschichte mit dem konkurs ist schlicht und ergreifend komplett falsch und das mit dem schüssel genauso. anfang der 90er gab es ziemliche wirtschaftliche probleme, die aber der damals neu eingesetzte manager gut in den griff bekommen hat. der kimball-konzern, der bis vor kurzem b.-eigner war, hat sich auf sein kerngeschäft konzentriert und b. daher zum verkauf angeboten. es gab eine "österreichische Lösung", weil man den konkurrenten gibson ausstechen konnte. was die firmenpolitik betrifft: b. war immer schon ziemlich konservativ und hat nur produkte rausgebracht, von denen man überzeugt war (klingt gut, ich weiß). zwar wird auch die wirtschaftliche seite berücksichtigt, doch man baut auf tradition und qualität. aus diesem grund ist man mit der fertigung zum beispiel auch nicht in das billigere und nahe ungarn abgewandert. b.klaviere werden auch nur von b. erzeugt, und nicht in lizenz (obwohl man da was hätte verdienen können). außerdem ist die hifi-idee schon mehr als ein jahrzehnt alt. das persönliche wort zum schluss: schön, dass jemand seinen ohren vertraut. das mache ich nämlich auch. was die argumentationen betrifft: das problem dabei ist, dass mitunter techniker von nicht-technikern erklärungen verlangen, für produkte, die diese nicht entwickelt haben und daher auch nicht geben können. wenn argumentationsansätze gefunden werden, die dann vielleicht nicht ganz korrekt (formuliert) sind, entstehen sehr leicht missverständnisse. außerdem: wer will schon seitenlange erklärungen lesen/schreiben. ich muss schon sagen, es ist wesentlich leichter so von angesicht zu angesicht zu sprechen. liebe grüße, io
  7. hi db d'accord! schönfärberei muss nicht sein. weder im studio noch zuhause (wobei ich bei letzterem eine spur, aber nur eine spur, toleranter bin) genormte schnittstellen sind natürlich toll. aber den alles andere als benutzerfreundlichen studer-cd-player, mit dem ich (gott sei dank nicht privat) zu tun habe, würde ich am liebsten auf den mond schießen. was die "mitrappelnden" gehäuse betrifft bin ich prinzipiell deiner meinung, in dem konkreten fall aber einfach ratlos. gruß io
  8. hi michael, wir sind sicher einer meinung, dass unkontrollierte gehäuseresonanzen zu klangverfärbungen führen. der hersteller/konstrukteur argumentiert damit - falls ich es richtig verstanden habe -, dass die seitlich montierten platten beabsichtigt und gezielt mitschwingen und quasi als vergrößerung der membranfläche dienen, was der basswiedergabe und der ankoppelung and den Raum zugute kommen soll. wie das funktionieren soll, weiß ich auch nicht. verlangt bloß keine erklärung von mir, da bin ich ratlos. auch will ich diesen ansatz nicht bewerten, sondern für sich stehen lassen. (diese aussage ist vor allem für jene gedacht, die für alles, wirklich alles, eine erklärung verlangen - noch dazu von jemandem, der das ding nicht gebaut und sich über die konstruktion auch nicht den kopf zerbrochen hat.) was ich mir selbst nicht erklären kann: warum das konzept funktioniert. eigentlich ist es unlogisch. wenn bass tatsächlich nur durch resonanzen vorgegaukelt wird, dann leidet in der regel der gesamte klang darunter. es wird langsamer, ungenauer... aber genau das gegenteil trifft zu! ich habe außerdem eine ganze reihe von stereoanlagen/lautsprechern gehört - die noch dazu mitunter ein vielfaches der electrocompaniet/bösendorfer-kette gekostet haben -, die ganz einfach versagt haben, den klang so "natürlich", so dynamisch, sauber, lebendig... zu reproduzieren. es war zwar immer ausgezeichnete "konserve", aber nicht wirklich "lebendige musik". die b.s klingen anders, als man gewöhnt ist, das gebe ich zu. aber sind sie deswegen automatisch falsch? (jaja, rob., ich weiß, was du jetzt sagen willst ;-)). wenn man sie sich unvoreingenommen anhört, wird man erkennen, dass sie zwar nicht perfekt sind, aber doch unglaublich vieles "richtig" machen. der - auch von mir anfangs - befürchtete eindruck, dass einfach alles wie ein b.flügel klingt, trifft nicht zu. vielmehr behält jedes instrument, jede/r sänger/in seine/ihre typische akustische signatur. ich hoffe, ich habe dir weiterhelfen können. um einen schlussstrich unter dieses thema zu ziehen: ich halte das produkt für seriös, würde es mir vielleicht sogar eines tages kaufen - weil es mich überzeugt hat. es ist nicht leicht, mich zu begeistern, aber die b.s haben es als erste seit jahren geschafft. technische argumente und gegenargumente ändern nichts daran (vor allem, wenn sie von jemandem kommen, der sich nicht mit dem produkt auseinandergesetzt hat, sondern vom brunnen der weisheit getrunken hat. michael, du weißt, dass du damit NICHT gemeint bist ;-)) liebe grüße, ich verabschiede mich jetzt ins wochenende. io
  9. hi 1) gut, wenn man schon von vornherein weiß, dass etwas scheixxe ist, ohne sich mit dem endergebnis auseinandergesetzt zu haben. schön für dich, ich beneide dich um diese gabe. außerdem: weißt du - ohne zu kosten - schon vorher, welches steak am besten schmeckt? argentinisches? britisches (dafür kriegst du dann die tapferkeitsmedaille ;-))? deutsches? 2) ob die theorien des herr d. wirklich so abstrus sind, wage ich nicht zu beurteilen. mir ist wichtiger, was in der praxis rauskommt. und genau danach habe ich in diesem konkreten fall geurteilt. was kümmert es mich, sollte er bislang tatsächlich nur "bockmist" produziert haben, wenn das ergebnis jetzt so überzeugend ist? 3) wenn du dich wirklich mit dem instrumentenbau beschäftigt hast, dann solltest (auch) du einiges über klang und klangbeeinflussende maßnahmen wissen. und wenn man mehr darüber weiß, weiß man dann nicht auch mehr darüber, wie man verfälschungen reduzieren kann? liege ich da falsch? warum hast du den instrumentenbau eigentlich aufgegeben? war der ergebnis nicht gut genug? (sorry, das konnte ich mir einfach nicht verkneifen.) 4) seltsam. highend ist nicht nur schrott, sondern auch zu teuer. k+h wiederum, nur weil es aus dem profibreich kommt, ist jeden euro wert. hmm: sind das etwa wohltäter, die ihre preise nicht kalkulieren und ihre geräte "verschenken"? abgesehen davon, dass ich den begriff "highend" nicht mag (was ist eigentlich die korrekte definition dafür?) - im unteren und mittleren preisbereich (damit meine ich 500-3.000 euro/gerät) sind die verkaufszahlen doch sicher größer, als beim hochwertigen und damit in der regel auch hochpreisigen studio-equipment. und größere stückzahlen bedeuten nun mal günstigere einkaufskonditionen und damit nun einmal oft (aber nicht immer) ein besseres preis-leistungsverhältnis. 5) zitate: anscheinend hast du mich nicht verstanden (russell anscheinend auch nicht ;-)). bösendorfer schwimmt hier doch zu sehr gegen den mainstream, die anscheinend vorherrschende meinung. die habe ich nicht damit gemeint, sondern "fachleute" wie dich! 6) dein letzter satz: mein gott, wie schön du das gesagt hast :-). aber autorität (so schreibt man das übrigens) gewinnt man nicht, in dem man sich hinter angeblich beeindruckenden worten versteckt. beste grüße auch "Jedes Ding erscheint zuerst lächerlich, dann wird es bekämpft, schließlich ist es selbstverständlich." ARTHUR SCHOPENHAUER
  10. hi ony, da hat doch glatt jemand verstanden, was ich sagen wollte. mist. ich glaub, ich hab mich doch nicht bizarr genug ausgedrückt, oder ;-)? ich geb mir nächstes mal mehr mühe :-)! schrauben: b. erzeugt ja nicht nur diese teile selbst, sondern eine vielzahl. und das macht man ja nicht erst seit der ls-produktion. der grund: man war mit der gelieferten qualität einfach nicht zufrieden - ob jetzt aus optischen oder anderen gründen sei dahingestellt. die klaviere zum beispiel klingen ja nicht nur toll, sondern sind auch perfekt verarbeitet und äußerst robust. b. setzt sich also mit den zutaten seiner produkte nicht erst seit ein paar jahren auseinander. ob die ls z.b. durch die hauseigenen spikes (von oben verstellbar) tatsächlich ein wenig anders klingen als die zugekaufte ware, kann und will ich nicht beurteilen. das überlasse ich doch lieber anderen. tatsache ist, das die anfassqualität ungleich besser ist und die dinger einfach besser aussehen. gruß, io
  11. hi kobe goldöhrchen gibt es - glaub ich - nicht so wahnsinnig viele. und ob ich den klang von schrauben raushöre, weiß ich nicht. interessiert mich auch nicht. ich jedenfalls verbringe meine zeit lieber mit anderen dingen. ob nur goldöhrchen gute geräte bauen? nein, nicht ausschließlich. aber sie haben vielleicht einen anderen zugang zur ganzen sache. ich glaube auch, dass sie es entspannter sehen, als viele ihrer kunden :-) grüße, io
  12. hi michael, natürlich kannst du keine besseren boxen bauen, bloß weil du weist, wie deine freundin singt. und bösendorfer baut keine besseren boxen, bloß aus der tatsache heraus, dass sie gute klaviere bauen und wissen, wie sie klingen. sorry, dass ich mich missverständlich ausgedrückt habe. mein ansatz was den „realistischen klang“ betrifft: bösendorfer hat knapp 200 jahre zeit gehabt, mehr über akustik und klangbeeinflussende elemente zu lernen. und dass sie ihre hausaufgaben gut gemacht haben, kann man anhand der klaviere sehen. bis zu diesem punkt stimmen wir vermutlich überein. ich habe mich für eine geschichte über bösendorfer (nicht über die boxen!) intensiv mit der firma befasst. mein eindruck: das von dir beschriebene szenario (hans deutsch kommt mit der fertigen box...) würde überhaupt nicht zur geschäftsphilosophie des hauses passen. dazu ist man eindeutig zu konservativ und vorsichtig im umgang mit dem namen. außerdem ist die idee mit hifi nicht erst vor kurzem entstanden - wurde mir gesagt -, sondern schon vor mehr als 10 jahren. weil man mit den ergebnissen allerdings nicht zufrieden gewesen sei, habe es sich aber dermaßen in die länge gezogen. ein weiteres indiz für mich, dass man die sache ernst meint und nicht einfach nach dem motto "ich auch" auf einen fahrenden zug aufspringen wollte. ich nehme aber an, dass es immer noch genug zweifler unter euch gibt, die das als "nicht seriös genug" einstufen. das ist eure sache, euer gutes recht. zur technik: ob der konstruktive ansatz von hans deutsch zweifelhaft ist, wage ich nicht zu beurteilen. als ich das erste mal von den ls gehört habe, war ich jedenfalls ziemlich neugierig. ausgerechnet die? was sollen die können, was andere nicht können? als ich dann von mitschwingenden platten gelesen habe, war meine reaktion: oje. mir sind schon genügend dröhnboxen untergekommen, deren resonanzen volumen und tiefbass suggeriert und tatsächlich aber nur den klang zugekleistert haben. ich habe mich aber eines besseren belehren lassen müssen, hier war das wider erwarten nicht der fall. was mich überrascht hat, waren geschwindigkeit, sauberkeit, dynamik, vielfalt der klangfarben (nicht zu verwechseln mit verfärbungen), die auflösung - vor allem auch im bass. bassdrum, synth, bassgitarre waren leicht auseinanderzuhalten, jedes instrument hat seine eigene melodie gespielt ohne zu verwischen. nicht nur, dass ein bösendorfer konzertflügel tatsächlich seinem vorbild täuschend ähnlich geklungen hat, hat jedes instrument sein typisches klangbild beibehalten. ein steinway klang deutlich anders, ein yamaha ebenfalls. und das hat sich natürlich nicht nur auf tasteninstrumente oder bestimmte musikrichtungen beschränkt. Meine meinung: wenn man in der lage ist, ein ganz spezielles instrument nahezu lebensecht wiederzugeben, dann verändert die kette das aufgezeichnete signal in einem äußerst geringen umfang (nimmt wenig weg, gibt wenig hinzu) oder es liegt ein riesen-fake vor – der allerdings bei anderen instrumenten oder stimmen sofort auffliegen würde. letzteres ist aber nicht der fall, eine „klaviertrimmung“ ist eindeutig nicht vorhanden. ich kann mir daher sehr gut vorstellen, dass deine freundin ebenfalls nicht nach bösendorfer, sondern eben nach ihr klingt. ich hoffe, ich habe deine fragen beantworten können. Liebe grüße, io
  13. eigentlich finde ich nicht, dass mein argumentationsstil so bizarr ist. aber dass ein dogmatiker das anders sieht, wundert mich dann doch nicht :-). die infos habe ich übrigens von BÖSENDORFER (Bösendorfer, Wien) und nicht vom vertrieb. mir wurde gesagt, dass man gemeinsam mit herrn abrahamsen (glaub ich heißt der electrocompaniet-chef) eine eigene bösendorfer-elektronik entwickelt. es hieß, man habe hinsichtlich musik ähnliche ansätze gefunden. anscheinend können die ganz gut miteinander (im gegensatz zu so manchen leuten hier ;-). 1+2) eine firma hat das zeug, gute lautsprecher zu bauen, weil sie weiß wie ihre klaviere "in echt" klingen. wenn ls und klavier dann noch dazu in den selben räumen stehen, ist auch die raumeinfluss-frage reduziert. 3) mark levinson baut andere verstärker als du (vorausgesetzt du bist dazu in der lage ;-)) weil er mit hervorragenden musikern gute musik gemacht hat und nicht nur mit messinstrumenten spielt. 4) ähnlich wie drei 5) ist nicht meine behauptung. der prototyp, der insgesamt noch zu 60 prozent aus zugekauften teilen besteht, klingt jedenfalls deutlich schlechter, als der zu 95 prozent eigenerzeugte. 6) das hatten wir schon in 1+2 7) lass mich doch mitlachen! was ist so lustig? außerdem schuldest du mir noch eine antwort: hast du sie gehört? 8) das ist jetzt wirklich lustig! nachdem ich das nicht gesagt habe nehme ich an, dass das deine meinung ist :-) :-) :-) ich fasse eigentlich jeden tag klare gedanken, den schließlich ist es mein job. mein gott, bist du beleidigt, nur weil ich dich auffordere, deine zitate mal selbst zu beherzigen. io hast du übrigens noch andere zitate auf lager?
  14. hi ony 1) das mit dem sezierend war so gemeint, dass ja nicht alles, was so in einem studio zu finden ist, wirklich das beste vom besten ist. in dem punkt stimme ich zu: bei einer guten anlage kann man auch mit weniger guten aufnahmen lebe. 2) nö, danke, ich will nicht, habe hier genug zu tun :-) 3) ok 4) fein 5) ich weiß ja nicht, was für ein kondensator am eingang deines amps ist. ersatz durch einen höherwertigen könnte nämlich auch den von audio gewünschten effekt haben. http://www.capacitors.com/pickcap/pickcap.htm liebe grüße, io
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