Jump to content
HiFi Heimkino Forum

Wolfram

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    103
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Beiträge erstellt von Wolfram


  1. Hi zusammen,

     

    ich habe die erste neue TL mit dem JX92 durchgemessen und sehr gute Ergebnisse erzielt.

    Der Helmholtz-Resonator spielt perfekt mit, die Grenzfrequenz liegt tiefer, die Box ist "kleiner".

     

    Einziger Fehler bisher: ich Idi hab nur eine fertiggestellt und kann noch nicht hören...grrr..Leider habe ich am WE auch keine Zeit, so daß die erste Hörsession auf nä WE verschoben werden muß.

     

    Tja, Strafe muß sein...;-))

     

    Gruß Wolfram


  2. Ok, von der Idee bis zum Projekt war es nur ein kleiner Schritt.

    Die kleinen Chassis sind da, und die ersten Simulationen mit AJ-Horn sind sehr vielversprechend.

    Der Einbruch bei 170 Hz ist um 13dB geringer als beim Jordan Entwurf, die Schallwand wurde auf 213mm verkleinert, aber auf insg. 64mm Dicke erweitert.

    Der Jordan hat das sicherlich verdient. Weiterhin ist die Line nur einmal gefaltet, die Öffnung liegt oben/hinten, was trotz etwas kürzerer Line eine tiefere Grenzfrequenz ergibt.

    Insgesamt sehr vielversprechende Ansätze, die am WE in die Tat umgesetzt werden.

    Den vollständigen Bericht findet Ihr auf meiner Homepage.

     

    Gruß Wolfram


  3. Hi,

     

    auch ich habe gestern bei HifiSound The Wall gehört.

    Ich muß gestehen, daß mich Breitbänder noch nie interessiert haben, den K+T Artikel habe ich schmunzelnd überlesen und abgehakt.

    Doch nach den ersten Tönen habe ich mich gesetzt und konnte mich nur sehr schwer von diesem Lautsprecher lösen.

    Ich muß lange zurückdenken, daß mich ein Lautsprecher derart beeindruckt hat (High-End 2003-Lumen White).

     

    Es ist wirklich beeindruckend was dieser kleine Knirps an Musik in den Raum zaubert. Präsize, leicht, dynamisch-unglaublich!

    Der Baß ist beeindruckend, die Auflösung wirklich excellent. Nur eine leichte Härte manchmal in den Höhen, aber nur wenn man wirklich einen Fehler finden will.

    Hört man den Preis und vergißt die dauernde Schrauberei wegen irgendwelcher Optimierungen, so macht dieser Lautsprecher einfach Spaß.

    Soviel Spaß, daß mein Center und meine Rears definitiv aus diesem Teil entstehen werden!

    Und ich hoffe inständig, daß meine vollaktive 3 1/2 Wege Thiel-Kombination im Betongehäuse nicht nur in Nuancen besser wird als dieser "kleine Knirps" ..;-))

     

    Viel Spaß!

     

    Wolfram


  4. Nichts für ungut, aber das Ding ist lebensgefährlich und

    sollte verboten werden!!

    Die Primärspannungen sind mit

    Heißkleber geschützt?

    Von Erdung oder Schirmung auch keine Spur, puhhhh..

    Nichtsdestotrotz hat das Laufwerk meine Aufmerksamkeit erregt,

    auch wenn ich CD Player eigentlich nicht ausstehen kann.

    Aber wenn schon, dann wenigstens einen Toplader mit einer

    massiven Aluplatte.

    Ich werde Hr. Stein mal anmailen, vielleicht kann ich dem Laufwerk ja ein Gehäuse wie bei meinem Vorverstärker in Arbeit verpassen,

    Stromversorgung und spätere Akkuversorgung wären ja schon inklusive.

     

    Gruß Wolfram


  5. Hi Hossa,

     

    also in der Regel wird so ein Snubberglied aufgebaut, mit dem Überspannungsspitzen

    gekillt werden. Auch die UF40xx in Reihe wird sehr häufig so aufgebaut.

    Dabei ist die P6KE120 für 120V Spannung ausgelegt, während ich die 200er verwende.

    Allerdings muß ich auch einen primär getakteten Schaltregler vor den Schaltspitzen schützen,

    die entstehen, wenn man die Primärwicklung des Übertragers schaltet.

    Mittlerweile habe ich auch was über die C-Typen gefunden, die beinhalten antiseriell verschaltete

    Dioden, in Kombination mit der UF aber nicht sinnvoll.

    Also vorsicht beim experimentieren und nur über einen Regeltrenntrafo einschalten und messen, ok?

     

    Ich werde mein Schaltnetzteil demnächst mal als 200VA - Version aufbauen und gegen ein RK-Siebelko Gemisch hören...

    Wollte ich immer schon mal machen.

     

    Gruß Wolfram


  6. Also ob die Chorda wirklich taugt, weiß ich nicht, aber das Konzept geht mir schon arg gegen den Strich.

    Einen 22er bis 1200 Hz laufen zu lassen, dann einen Tief-Mitteltöner als Hochtöner..

    Ich denke, daß nur hier die Qualität der Thiel Chassis die ware Qualität liefern.

    Eine echte 3-Wege Konstruktion könnte da schon sehr gut werden.

     

     

    Gruß Wolfram

     

    P.S.: Ach ja, Walter, ich dachte immer morgen wäre heute schon gestern? Oder ? *g*

     

     


  7. Hi Zusammen,

     

    ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr allen Teilnehmern!

     

    Ich überlege, meine 2-Weg Konstruktion zu einer 3-Wege auszubauen.

    Im Bass ein Thiel C92 (unterstützt von externem Sub),

    im Hochtonbereich ein C12 (vielleicht mal als Diamant!*sparen,sparen,..*)

    Aber dazwischen?

    Hat jemand schon mal einen C44 oder C70 mit ner C12 kombiniert!

    Warum wird wenn, der C79 genommen?

    Ach ja, natürlich alles vollaktiv.

    Also falls jemand von Euch schon Erfahrungen gesammelt hat, her damit!

     

    Gruß Wolfram

     


  8. Hi,

     

    1. Angesichts der Leistung ist hier ein fast nur mit einer Vollbrücke sinnvoll zu arbeiten, Sperrwandler scheiden gänzlich aus. Die Topologie wäre schon klar.

     

    2. Stimmt.

     

    3. Stimmt ebenfalls.

     

    Aber bei entsprechendem Design könnte man kostengünstig eine gutes Netzteil herstellen, das von Größe und Gewicht (sagt jemand, der 125kg Betonboxen entwickelt :-))) absolut konkurrenzlos wäre.

    Also ich habe heute meine erste Platine bekommen und werde mal feststellen, was geht. Dann berichte ich über die Erfahrungen.

     

    Gruß Wolfram

     


  9. Hi Stefan,

     

    da muß ich Dich wohl enttäuschen.

    In der Regel weisen SNT´s wesentlich kleiner Ripple aus als die Standard-C Lösung von Audio-Netzteilen.

    Es liegt in der Natur der SNT´s, dass man bei der Entwicklung festlegt,

    welchen max. Ripple man bei welcher Last akzeptiert.

    Bedingt durch die hohen Schaltfrequenzen (40 - 135KHz), fallen die Filter am Ausgang auch wesentlich kleiner aus als sonst.

    So kommst Du selbst bei einem Hochleistungsnetzteil auf problemlos 100mV Ripple.

    Es gibt Industrielösungen, die mittlerweile problemlos 160VA zur Verfügung stellen können. Aber drüber sieht es eben deutlich schwieriger aus....

     

    Gruß Wolfram


  10. Hi Volker,

     

    tja, in der Schublade liegen einige Entwürfe für div. Schaltnetzteile, aber Du möchtest leider mit

    dem schwersten beginnen.

    750VA sind leider nicht mit einfachen Mitteln "mal eben" zu entwerfen, zu bauen und

    zu testen.

    Für kleinere Applikationen entwerfe ich zur Zeit (hauptberuflich) ein entsprechendes NT,

    allerdings mit deutlich weniger Leistung.

    Die Erfahrungen hieraus möchte ich dann weiter verwenden.

    Aber bis dahin ist es ein langer Weg und der ist sehr steinig.

    Und leider kann man erst danach sagen, ob es sich gelohnt hat...

     

    Aber vielleicht hat ja jemand hier schon Erfahrung damit und kann Dir mehr

    helfen als ich...

     

    Gruß Wolfram


  11. Hi Marc,

     

    ne, ich meinte eigentlich einen pi-Abschwächer, damit könnte man die

    Ein- und Ausgangsimedanz konstant halten und eine definierte Abschwächung erzielen.

    Mehraufwand nur 1 Widerstand und gut geeignet für solche und kaskadierbare Fälle!

    Ich selbst verwende diese mit Relais in meinem prozessorgesteuerten LS-Regler, Halbleiterbausteine sind an einer solchen Stelle sicherlich ungeeignet.

     

    Gruß Wolfram


  12. Hi Marc,

     

    Peak heisst bei mir wirklich Peak.

    Habe mir ein Signal generiert, das eine volle Sinusschwingung als Anregungssignal erzeugt.

    Dieses Signal wird als Meßsignal (1kHz) auf mein Monkey-Forest gegeben und die max. Leistung bei unverzerrtem Pegel kurz vor dem Clippen (-1dB) gemessen.

    Das Ganze an 4 Ohm, ach ja, zu allem Überfluß aus einem 160W RK-Trafo mit 2 x 10.000uF, also einem sehr "weichen" Netzteil!

    Heraus kamen genau 316W, gerne stelle ich Dir heute abend mal die Messung hier rein.

    Ach ja, ich war selbst sehr überrascht, soviel Leistung hatte ich nicht erwartet. Allerdings ist hinter dem TDA noch eine Treiberstufe angebracht, da sich der Chip ansonsten verabschieden würde.

    Die guten !! Stützkondensatoren sind wirklich enorm wichtig, hier habe ich im Layout neben der Masseführung die meisten Modifikationen vorgenommen.

    Meine endgültige Version wird hier mal BG´s verwenden, auf die Vergleichsmessungen bin ich sehr gespannt.

     

    In diesem Sinne...

     

    Gruß Wolfram


  13. Hi Helge,

     

    na klar weiß das hier jeder Bastler, logisch, ist ja auch Grundwissen...:-))

    Wenn es einer doch nicht wissen sollte, habe ich einen schönen Artikel aus der Elektronik.

     

    Gemessen habe ich ausschließlich die Verzerrungen bei unterschiedlichen Frequenzen und

    Leistungen.

    In nachvollziehbaren, wenn auch kleinen (0,02-0,05%) Bereichen war eine Verbesserung

    feststellbar. Das klanglich nachzuvollziehen wird ungleich schwerer, da in einer Aktivendstufe

    verbaut...

     

    Gruß Wolfram


  14. Lieber Helge!

     

    Mal ehrlich, glaubst Du, wer hier im Forum den Spannungsteiler nicht verstanden hat, weiß um den Effekt der DA??

    Naja, schön, daß es mit Dir doch einige gibt.:-))

    Ich konnte ihn übrigens gut in der GK einer Chip-Endstufe nachmessen und verwende seitdem

    an dieser Stelle sehr hochwertige und entsprechend überdimensionierte C´s..

     

    Gruß Wolfram

     

    @all: P.S.: Ach ja, es soll auch Abschwächer geben, die konstante Ein- und Ausgangsimpedanzen haben und trotzdem abschwächen!!! ..verwende ich in meinem LS-Regler....

     

     


  15. tja, Kinder- und Frauenhände und Folien..

     

    Als alter Bändchenexperte kann ich mit Sicherheit sagen, daß sich ein solches Malheur fast immer auf das Klirrspektrum auswirkt.

    Ob Du davon dann was hörst, hängt von der Verteilung des Spektrum ab.

    Wenn Du es natürlich jetzt schon hörst, wäre es vergebliche Liebesmüh...

     

    Gruß Wolfram


  16. Hallo Andreas,

     

    ich verwende den 7294 seit neuem auch in Brücke und habe so knapp 320 W peak an 4 Ohm rausgeholt.(Ub +-35V)

    Durch die Verwendung in meiner Aktivelektronik habe ich einige Erfahrung mit dem Teil gesammelt und auch einige interessante Erfahrungen machen können, speziell, was die Erreichbarkeit der Daten angeht...

    Ansonsten kann ich diesen Chip empfehlen, recht gut eignet er sich für einen "schnellen" Lochrasteraufbau, beim Layouten sind Regeln zu beachten.

     

    Wenn Du konkrete Fragen hast...frag!

     

    Gruß Wolfram

     

     

     

×
×
  • Neu erstellen...