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Apigale

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  1. Hi, die Hausanlage ist von 1980.FI geht auch nur wenn er will.Bei der Netzanalyse der EVU (OKT.2005) wurde darauf hingewiesen das bei einer Stromaufnahme von 90A und einer Dauer von 12min keine Sicherung geflogen sei.Da hätte das denen schon klar sein müssen. mal ein paar Beispiele: Nehme ich ein neues Lautsprecherkabel und betreibe das 60min in der Kette,das ist das Kabel magnetisch (zwar seltsam..weil Kupfer magnetismus eigenlich abstößt.),Kompassabweichung 12 Grad und mit dem E-Smogprüfer 20 nanotesla...nach dem abschrauben natürlich. Lautsprecher (Elac-L200) die ich einem Kumpel mitgab,klingen bei dem 3 Tage extrem schlecht (keine Bässe,Verzerrungen) und fangen nach dieser Zeit langsam wieder an ihren ursprünglichen Klangcharakter zu entfalten bis man Sie nicht mehr wiedererkennt. Als ob die Treiber verklebt gewesen wären. Ich kann mir diesen Effekt auch nicht erkären. Das sind nur wenige von vielen mit unerklärlichen Effekten. Gruß Selza
  2. Hier bitteschön..auf Deutsch ;-) Wir haben unseren PEN =Neutralleiter N (mit integrierter Schutzerde=PE) der Stromversorgung direkt im Keller am HAK (Hausanschlusskasten der Stromversorgung von der Strasse),mit der unseres Nachbarn parallel geschaltet,wonach alles in Ordnung war. Dieser Versuch hat eindeutig bewiesen das hier eine Hochohmigkeit der Hauptzuleitungen zur nächsten Trafostation vorliegt,weil entweder eine Strassenzuleitung korrodiert oder schlecht geschellt ist. Gruß Apigale
  3. Das Geheimnis ist jetzt anscheinend gelüftet. Fakt ist das mich die EVU beim Messen der Schleifenimpedanz beschissen haben muss. Was mich zu der Vermutung führt ist die Tatsache,das wir unseren PEN vom HAK mit dem PEN eines Nachbarhauses der Parallelstrasse mit einer 30m langen 16mm² Leitung gebrückt haben und danach alles in Ordnung war. Nur eben hat es eine Weile gedauert bis alles wieder optimal war,da die Geräte anscheinend aus einem mir unbekannten Grund sehr magnetisiert waren. Wie kann ich den EVU Brüdern denn jetzt am besten auf die Eisen steigen,so das die sich nicht wieder rausreden können oder noch einmal falsche Messungen durchführen. Hat jemand einen Tip für mich? Gruß Selza
  4. Diesselbe Reaktion wie Deine,hatten schon zig andere aber nur solange bis sie das von dem ich schrieb sich auch selbst anhören konnten. Ich verstehe das selbst nicht.HF haben wir auch schon gecheckt..absolut nicht der Rede wert.Wir ham hier eh ein Funkloch und wohnen weit weg von der Bahn. Wieso die Kanäle nicht zueinander passen??..schwer zu beschreiben...es ist so als hörst du immer nur die 4 lautesten Instrumente,Samples,Voices..was auch immer..und jede spielt für sich allein..absolut bezugslos. Stimmen hallen meist im rechten Kanal nach,das man meinen könnte Sie wäre 2 mal da. Wir haben schon dem kompletten Haus den Saft abgedreht und nur eine Zuleitung aus demn Keller..mit demselben Ergebnis. Wenn du z.B den CD-Player vom Rack auf den linken LS stellst dann hast du hörbar mehr Bass (aber immer noch fast 0). Irgendwie hat alles auf alles eine Auswirkung.Kabelverlegung,Steckerleiste anheben usw. Das ganze ist schon ziemlich abgedreht und vor allen Dingen physikalisch absolut nicht zu erklären,zumindest für mich nicht und diejenigen die schon einer Hörsession beiwohnen durften. Das ganze ist irgendwie wie ein niederfrequentes Wechselfeld.Der Witz an der Sache ist nur das alles andere fehlerfrei funktioniert,nur eben keine Audiohardware. Es hat damit angefangen,das bei Zimmerlautstärke klanglich alles in bester Ordnung war,und wenn du lauter gestellt hast,sind die Bässe auf einmal weggefadet und die Höhen verklirrten zunehmend. Ich hatte auch zuerst auf die Hardware getippt,aber egal welchen Amp,Kabel oder LS du auch verwendest..immer derselbe Mist. Gruß Apigale
  5. Hallo zusammen, da ich absolut nicht mehr weiter weiß,möchte ich mein seit etlichen Jahren bestehendes Prob hier einmal public machen.Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen. Problembeschreibung: Jeder Amp (Ax10Ai,HK AVR7300,AZ1,Pio ,814,1014,2014 usw) in nur jeder erdenklichen Zuspieler und LS Konstellation bringt immer nur eines...nämlich NULL (absolut 0) Bass,und verzerrte Höhen,Mitten kaum hörbar..Je mehr LS angeschlossen desto schlimmer.Null Dynamik und Lautstärkeerhöhung ab ca. -20db kaum hörbar. Die (Stereo)Kanäle passen von der Laufzeit nicht zueinander und das ganze hört sich als ob das ganze Frequenzspektrum eine Etage höher gerutscht wäre. Bei sehr leiser Lautstärke sind bereits Verzerrungen wie beim Clipping vernehmbar.(Mitten,Höhen) Der Linke Kanal ist immer lauter wie der Rechte (obwohl Rechts in Ecke) und verzerrter. Immer hörbar ist ein Knistern und knacken bishin zum 2 sekundigen Tonausfall dem ein Knacken (wie ne Kondientladung) vorrausgeht. Ein Test mit nem Sinusgenerator hat ergeben das mit unterschiedlicher Verstärker und LS Hardware die 50Hz immer ca. 7db abgedämpft sind. Eine Lautstärkeerhöhung während einer Sinuston 50Hz Wiedergabe ist immer von einem rythmischen Knackton begleitet. Der 50Hz Sinus der Stromversorgung ist absolut Oberwellenfrei ohne Spikes. Es wurde trotz sauberem Sinus auch mit Netz-filtern und Gleichstromfiltern und sauberer separater Zuleitung direkt von der Hausverteilung getestet,jedoch ohne die Situation nur annähernd zu verbessern. Von der EVU wurden Netzanalyse und Schleifenwiderstandsmessungen durchgeführt ohne irgendwelche Abweichungen aufzuzeigen. Ein Amp hört sich an wie der andere,es ist echt unglaublich. (UKW Radio is besser) Was mir noch unerklärlich ist,ist die Tatsache das wenn man ein Ampgehäuse (nur zu Testzwecken,da sonst sinnlos)) mit der Heizung verbindet,das ganze noch wesentlich krasser wird.Die Lautstärke verringert sich sofort und es wirkt irgendwie dumpfer. Der normale Höreindruck ist oftmals ein leiern wie en alter Plattenspieler,wegen der ständigen Lautstärkeänderung der Höhen und Mitten. Bass is eh keiner vorhanden. Getestete LS u.a Canton RC-L,Ergo1200 und Electras946. Mittlerweile bin ich zu der Vermutung gekommen das das ganze irgendwie mit dem PEN in seiner Funktion als NULL-Leiter zu tun hat,aber keinen Plan wie der sich auf die Bezugsmasse auswirkt. Die Stromversorgung im Haus ist eine TN-C (klassisch Null) Installation. Mittlerweile sind selbst die Stimmen am TV zeitweise so verzerrt (S-Laute),das man am liebsten abschalten möchte.Aber alles andere funzt und Spannungsfälle sind ebenfalls keine festzustellen. Hat irgendjemand eine Idee,was so ein Verhalten der Audio Hardware auslösen kann?..oder wohne ich hier in einem Elektrischen Feld?..sonst fällt mit echt nix mehr ein. Ich bin echt für jeden Hint dankbar. Gruß an alle Apigale
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