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joergffm

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  1. Hallo Thomas, Ja, weiter raus habe ich schon probiert. Ab einer gewissen Distanz tut sich da nicht mehr viel, aber zu nah an der Wand geht der Hochtonanteil durchaus nach oben durch den rückwertigen Hochtöner. Die starke Anwinkelung hat bei der Bühne keine Schwierigkeiten gemacht, da die Basisbreite dafür weiter vergrößert wurde. Klang durchaus akzeptabel und ich hatte das Gefühl ein wenig die Reflexionen von den beiden Glaswänden abzuschwächen. Nun, es war trotzdem nicht so ganz das richtige. Ich bin seit 2 Tagen wieder bei der etwas orthodoxeren Aufstellung nahe am HGP Tipp gelandet. Die Lautsprecher stehen jetzt dichter zusammen als früher und fast ohne jeden Winkel gerade in den Raum. Ich glaube es werden sich von hier nur noch Verschiebungen in cm. ergeben. Trotzdem war es sehr interessant auch mal etwas extremere Aufstellungsvarianten zu probieren. Gruss Joerg
  2. Hallo Horst, Ja, es ging mir darum Erfahrungen mit den anderen Forumsteilnehmern auszutauschen, da ich weiterhin versuche ein wenig den nicht ganz optimalen Raum auszutricksen :-) Tortzdem, 2 Fragen vielleicht doch noch direkt an Dich: - gibt es für die Lyra so etwas wie einen Erfahrungswert zum minimalen Abstand der Lautsprecher zueinander und auch zu deren maximal Abstand? - wie sieht es mit meiner Aufstellung der Lyra leicht nach hinten geneigt aus, es ist nur ein kleiner Winkel (entsteht durch vorne 2 Taktilplatten Dicke unter der Box, hinten nur eine)? Danke und Gruss Joerg
  3. Also wenn ich mir weiter selbst schreibe muss ich wohl doch irgendwann einen kompetenten Arzt aufsuchen. Trotzdem, ein kurzes update zur Auftstellung der Lyra in meinem Wohn/Hörraum: Ich habe nun noch mit einer Variante experimentiert, wie sie ähnlich glaube ich auch von AudioPhysic empfohlen wird. Die Lyras stehen jetzt so weit wie möglich auseinander und etwa einen halben Meter näher zur Rückwand. Dafür sind sie jetzt sehr stark angewinkelt, so dass sich die Achsen der Boxen etwa 70 cm vor dem Hörplatz kreuzen. Unterschiede im Klang zur vorherigen Aufstellung: Weitere Bühne, etwas entspanntere Wiedergabe, durchaus solide Abbildung in der Mitte der Lautsprecher, trotz des grossen Abstands. Ich glaube diese Aufstellung funktioniert recht gut, weil die Glasfront an der rechten Seite des Hörraums und hinter dem Sitplatz so weniger "mitspielt". Optisch stehen die Boxen so einfach nicht so dominant im Raum, irgendwie auch ein Plus. Längere Hörproben und Verschiebungen um kleinere Distanzen stehen noch aus bevor eine Entscheidung hinsichtlich der endgültigen Platzierung fällt. Noch eine Sache (vielleicht kann hierzu HGP selbst mal kommentieren?) die ich zur Zeit teste ist die Lyra leicht nach hinten zu kippen. Die Idee dazu kam mir weil meine Ohren im Sessel über der Höhe des Hochtöners sind und ich mich erinnerte, dass zu vielen Lautsprechern (aber vielleicht ist das bei der Lyra anders?) empfohlen wird die Mitte zwichen Hochtöner und Mitteltöner etwa auf Ohrhöhe zu bringen. Mit etwas extra Taktil unter der Front der Lautsprecher ist nun die Schallwand leicht nach hinten geneigt um die Linie zwischen Hoch- und Mitteltöner in der Entfernung des Hörplatzes auf Ohrhöhe zu bringen. Im Klang hat sich dadurch etwas der Mittelton bereich verstärkt, was ich nicht erwartet hatte, ist das scheinbar auch weniger Hall und Echo im Raum angeregt werden. Vielleicht weil die Hochtöner nun nicht mehr exakt parallel zu Decke und Fussboden ausgerichtet sind? In meinem etwas halligen Hörraum eine gute Entwicklung. Gruß Joerg
  4. Also ehe mich die vielen Antworten völlig überwätigen antworte ich jetzt doch noch auf meine eigene Frage Ich habe zunächst lediglich den Abstand der Lautsprecher ca. 10 cm verkürzt. Also jeweils beide Lautsprecher um 5 cm nach innen verschoben. Den Winkel zum Hörplatz und Abstand zur Rückwand habe ich beibehalten. Das Ergebnis ist auf jeden Fall für mich ein Schritt in die richtige Richtung, das Klangbild wurde so in der Mitte etwas solider und dichter, der Mitteltonbereich leicht gestärkt. Negative Auswirkungen habe ich keine festgestellt, was mir vorher schon gut gefallen hat (von den Lautsprechern losgelöstes freies Klangbild und ordentliche Darstellung der Stereobühne, präzision bei der Abbildung) ist immernoch vorhanden. So weit so gut, ich werde aber noch ein wenig weiter experimentieren, aber ich lasse mir immer Zeit damit, um die neue Lautsprecherposition über viele verschiedene Aufnahmen und entspannt beurteilen zu können. Als ganz allgemeinen Tipp kann ich vielleicht noch weitergeben, dass es prima funktioniert eine gefundene gute Position mit Kreppband auf dem Fussboden zu makieren, dadurch ist es leicht möglich verschiedene Positionen zu vergleichen. Ansonsten würde ich mich aber wirklich über einen Erfahrungsaustausch mit anderen Lyra Bestitzern oder auch genereller Natur freuen! Gruß Joerg
  5. Hallo, ich wuerde gerne mal Eure Meinung zur Aufstellung der HGP Lyra hoeren. Sie steht bei mir in einem ca. 25 m2 (etwa 6x4 Meter) grossen Wohnzimmer. Leider (rein akustisch gesehen) sind zwei der Waende, je eine kurze und eine lange, komplett mit Fenstern. Ich habe die Lyra zur Zeit etwa so aufgestellt: - ca. 1,8 Meter von der Rueckwand (bis zur Vorderseite der Lyra) - 0,8 Meter Abstand zur Seite - 2,8 Meter Entfernung zum Hoerplatz - 2,4 Meter Abstand der Lautsprecher zueinander (Mitte zu Mitte). Sie sind nur ein wenig zum Hoerplatz angewinkelt. Leider ist mir eine Aufstellung ueber eine lange Wand (wie empfohlen) nicht moeglich. So wie jetzt alles steht (Ergebnis einiger Experimente ausgehend von dem HGP Vorschlag zur Dipol-Aufstellung) ist der Klang sehr klar mit einer weiten und differenzierten Wiedergabe. Die Tiefenstaffelung ist auch OK. Ich wuerde sagen fuer sehr gute Aufnahmen gefaellt mir der Klang sehr gut. Ich wuerde allerdings zugunsten der nicht ganz so tollen Aufnahmen den Klang ein klein wenig "waermer" abstimmen, mit einem etwas volleren Mitteltonbereich, der klingt nach meiner Ansicht etwas schlank. Zur Zeit ist der Klang im Durchschnitt eher mit einer Tendenz zum Kuehlen und Analytischen. Dies kann natuerlich auch an anderen Dingen als der Aufstellung und nicht zuletzt an der Raumakustik liegen, aber ich wuerde geren zunaechst noch mal mit der Position der Lautsprecher experimentieren, da mir schon eine kleine Aenderung ausreichen wuerde, denn wie gesagt klingen die etwas waermer klingenden audiophilen CDs oder SACDs eigentlich fuer mich fast perfekt. Also konkret die Fragen: - ist an der jetzigen Aufstellung irgendetwas prinzipiell nicht gut? - welche Positionsaenderung wuerden vielleicht zu einer etwas volleren Mittelton Wiedergabe fuehren? - welche Erfahrungen habt Ihr mit der Lyra gemacht, irgendwelche Empfehlungen? Schon einmal vielen Dank fuer Eure Vorschlaege! Gruss Joerg PS: Teppich gibt es im Raum, aber keine dicken Vorhaenge an den Fenstern. Die Lyra selbst steht mit Taktilplatten unterlegt auf dem Parkettboden. - Details zur Anlage stehen in meinem Profil, parallel zur Lyra laeuft noch ein Audiodata Subwoofer (Soutien 4S) ab 40 Hz mit
  6. Hallo, vielleicht gebe ich dann doch mal kurz für die Interessierten hier im Forum den Kontext der Anlage zu Marcus' Hörbericht mit der Lyra durch: Quelle: Esoteric (TEAC) DV-50 als CD/SACD/DVD-Spieler Verstärker: Audionet Pre G2 und ein paar Audionet AMP 2 Max Monos Lautsprecher: HGP Lyra SoNova Kabel: Analysis Plus Racks: Copulare/Solid Steel Netzfilter: Audio Magic Stealth An Musik höre ich so ziemlich alles, vorrangig vielleicht Jazz, Folk und Klassik. Rock wohl eher weniger. Die Lyra habe ich noch gar nicht so lange (sie haben die Von Schweikert VR-4 Gen III HSE abgelöst) und ich bin noch ein wenig mit dem Feintuning der Kette beschäftigt (auch am Hörraum gibt es noch Handlungsbedarf, der ist durch viele Glasfronten etwas kritisch). Nun hatte ich inzwischen das Vergnügen mir auch die HGP Dona bei Marcus anzuhören und kann seinen Eindruck eigentlich voll und ganz bestätigen. Es gibt viele Gemeinsamkeiten und was mir bei der Lyra gefällt findet sich auch ganz ähnlich in der Dona wieder. Eine entspannte und natürliche Wiedergabe mit guter Auflösung und Detailabbildung wäre so der gemeinsame Nenner nach meinem Empfinden. Die Musik macht auch ohne große Lautstärken schon Spaß. Gruß Jörg
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