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Tuvok.

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  1. Tuvok.

    Filmkritik: Death Wish 2018

    Nun wenn man sich einen Film von Eli Roth anschaut, das ist der Regisseur vom Film, muss man ja auch gewohnt sein das man grausliche Dinge sieht. Der Film hatte viele Kopfschüsse, was in alten John Woo Filmen auch vorkam, allerdings wurde das hier so in Szene gesetzt – meiner Meinung nach – dass es etwas Plakativ rübergebracht wurde, ja ich will sagen mehr oder weniger, es hätten auch ein paar Szenen weniger sein sollen, ein Gehirn Platzer, ein paar Kopfschüsse, solche Szenen sieht man, sicher nicht so arg wie in einigen Ritterfilmen aber andres in Szene gesetzt mit anderem Hintergrund und meiner Meinung nach viel zu grausam. Die Geschichte an sich die man kennt ist ja nicht übel, die Idee auch gut, und es ist ja ein Remake von der Mutter der Rachefilme, „Ein Mann sieht rot“ aus 1974, der 4 Nachfolger nachgezogen hat, ja das war damals nicht übel, aber er war spannend der Film dieser hier nicht. Um was geht es? Das ist die Handlung von – Ein Mann sieht rot, aus 1974: Paul KERSEY kehrt nach seinem Urlaub mit seiner Frau aus Hawaii ins triste New York heim. Während er wieder seinem Job in einem renommierten Architektenbüro nachgeht, werden seine Frau und Tochter nach einem Einkauf von jugendlichen Kriminellen in ihrer Wohnung schwer misshandelt; die Tochter wird von einem der Täter zum Oralverkehr gezwungen. Während seine Frau im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erliegt, stellen die Ärzte bei seiner Tochter ein schweres Trauma fest. Sie wird schließlich in einem Sanatorium untergebracht. KERSEY vereinsamt in Trauer und Wut, vertieft sich mehr und mehr in Arbeit. Bei der Planung eines Immobilienprojekts in Arizona erkennt der dort ansässige Kunde, ein Rinderbaron, KERSEYs Talent für den Umgang mit Schusswaffen und schenkt ihm als Dank für die gute Zusammenarbeit einen Revolver. Zurück in New York beginnt er nun systematisch, Räuber in der Nacht das Fürchten zu lehren. Als vermeintliches Opfer wehrt er sich mit seiner Waffe und erschießt als erstes einen Drogensüchtigen, der Geld per Waffengewalt von seinen Opfern abpresst. Weitere Opfer, insgesamt zehn, folgen, aber auch die Polizei schöpft bereits gegen ihn Verdacht. Bei einer weiteren Schießerei wird KERSEY verletzt und schleppt sich auf ein Fabrikgelände. Dort findet ihn ein Polizist. Der auf den Fall angesetzte Inspektor Ochoa verhört ihn allein im Krankenhaus. KERSEY wird die Chance gegeben, aus New York zu verschwinden, da sich die Straftaten durch sein Handeln in der Stadt verringert haben und man ihn nicht zum Märtyrer machen will. KERSEY nimmt an und beginnt in Chicago ein neues Leben. Das ist die Handlung von Death Wish aus 2018: Paul KERSEY, der mit seiner Frau Lucy und seiner College-Tochter Jordan lebt, arbeitet als Unfallchirurg in einem Krankenhaus in Chicago. Während des Essens der KERSEYs bittet Pauls Bruder Frank ihn, etwas Geld zu leihen, um eine Schuld zu begleichen, dem Paul widerwillig zustimmt. Als die KERSEY‘s gehen, gibt FRANK dem Diener, MIGUEL, die Schlüssel zu ihrem Auto und sagt ihm freudig, dass Paul „das Geld bekommen hat“. Miguel holt das Auto ab, fotografiert aber auch Pauls Adresse aus ihrem Auto. In der Nacht, in der die KERSEYs ein Geburtstagsessen haben sollten, dringen drei maskierte Männer in das Haus der Kerseys ein, während PAUL bei der Arbeit ist. Sowohl JORDAN als auch LUCY werden angeschossen; PAUL wird im Krankenhaus darüber informiert, dass LUCY ihren Verletzungen erlegen und Jordan ins Koma gefallen ist. Polizist KEVIN RAINES ist einer der Beamten, die mit der Untersuchung betraut sind. Empört darüber, dass die Polizei nicht in der Lage ist, das Verbrechen zu lösen, übt PAUL Selbstjustiz um die Männer zu finden, die seine Familie überfallen haben. Als ein Bandenmitglied nach einem Schuss ins Krankenhaus gebracht wird, stiehlt Paul seine Waffe, nachdem sie vom Tisch gefallen ist. Er fährt fort, ein Carjacking zu verhindern, von dem ein virales Video existiert; Paul wird Chicagos „Sensenmann“ genannt. Später findet Paul seine gestohlene Uhr an MIGUELS Handgelenk, als dieser ins Krankenhaus eingeliefert wird. PAUL befiehlt einem der Ärzte MIGUELS Herz dreimal mit einem Defibrillator zu behandeln und tötet ihn so. PAUL entdeckt ein Foto von Miguels Telefon mit seiner Adresse. Das Telefon erhält einen Text mit der Aufforderung, sich in einer Bar in der Vorstadt zu treffen. An der Bar spricht PAUL mit dem Besitzer, Ponytail, und sagt, dass er von Miguel geschickt wurde. Dieser Ruft seinen Freund Fish an und greift anschließend nach seiner Waffe, aber PAUL macht einiges und ja sonst würde der Film nicht weiter gehen, und da er bei einer Schießerei Fish ins Bein geschossen hat, tritt Paul auf seine Wunde um an Informationen zu gelangen. FISH gibt dann bekannt, dass LUCYS Schütze JOE ist, ein Automechaniker, der in einer Karosseriewerkstatt arbeitet. Er tritt PAUL in die Leistengegend und gewinnt die Oberhand, wird aber versehentlich durch eine fallende Bowlingkugel getötet. Im Karosseriebau überfällt Paul JOE, während er unter einem Auto arbeitet. Er foltert JOE, gibt bekannt, dass ihr Anführer LUCY erschossen hat. Dann kommt eine arge Szene. Das Krankenhaus informiert Paul, dass Jordan wieder zu Bewusstsein gekommen ist. Im Krankenhaus erzählt PAUL JORDAN, was mit Lucy passiert ist. Nachdem er einen Anruf von einem unbekannten Kontakt abgelehnt hat, warnt Paul eine Nachricht, dass die Polizei über seine Handlungen informiert wird, wenn er den nächsten Anruf nicht beantwortet. Der Kontakt, KNOX, befiehlt PAUL, ihn in einem Badezimmer in einem Nachtclub zu treffen. PAUL ruft KNOX' Telefonnummer an und bemerkt, wie es in einem Nebenraum klingelt. Er schießt in ihn, nur um festzustellen, dass es eine List war. KNOX bestätigt, dass es sich bei dem Schützen um Paul handelt, und die beiden starten eine Schießerei, die mit der Flucht von Knox endet. Als Paul nach Hause kommt, entdeckt FRANK PAULS Waffensammlung und konfrontiert ihn, aber PAUL besteht darauf, weiterhin die Stadt zu beschützen. KNOX und zwei andere Schläger bereiten sich darauf vor, in Pauls Haus einzudringen. Und nun gibt es nur eines, Selbstverteidigung. Wie ist der Film nun? Nun das ist schwer zu sagen. Also der alte Film der hat einen Paul mit Ausstrahlung, dieser neue Film hat einen Paul mit Schlaftabletten, während Bronson einen glaubwürdigen Architekten spielt, spielt Willis einen gelangweilten unglaubwürdigen Arzt, der nicht so wirkt als wäre er einer. Er ist ein guter Darsteller aber kein Bronson. Der Familienzusammenhalt ist im alten Original stärker als im neuen, wieso sieht man keine psychische Veränderung von einem mordenden Arzt wie hie bei Willis der alles locker wegsteckt? Und die Familie ja da sah man im Gegensatz zum alten Film wenig. Im Film geht es um Selbstjustiz, das ist natürlich in Ordnung und das in der heutigen Zeit wo die NRA so viele Probleme hat weil eben Kinder erschossen werden, am Anfang wird ein Tier erschossen wo man nicht den Kopfschuss sieht, wieso bei Menschen dann? Im alten Film gab Jeff Goldblum sein Leinwanddebut und der Film hat viele Gemüter erhitzt ob Selbstjustiz erlaubt ist, hier spielt kein Schauspieler mit der irgendwie bekannt ist im Kriminellen Bereich und nichts erhitzt die Gemüter. Der alte Film wurde 2018 wieder nach der Indizierung frei gegeben, der neue Film ist viel brutaler und nicht Mal ansatzweise denkt man den Film zu indizieren, was für eine Zeit haben wir? Wo Brutalität und schlimme Sachen einfach salonfähig geworden sind? Der Film hat keine starken Identifikationsfiguren, und gegen Ende des Filmes ist auch schon wieder vorbei wer die Bösewichte waren, nicht mal Willis kann den Film retten er ist zu monoton zu einfach und einfach nur Brutal, schießen und ja es geht er ist leidlich spannend aber es fehlt einiges. Was auch etwas öde war, man sieht nur einfache Shoot-Outs, was in Tatort Filmen fast vorkommt, es gibt keine spannende Action wo vielleicht Willis seine Gegner spannend und Gimmickmässig kalt macht. Also ich muss sagen einer der besten Actioner im Selbstjustizbereich ist „The Equalizer“ aber der hier geht nicht voll ran. Der Film ist auch austauschbar und man hat auch nicht so viel Mitleid mit dem was der Familie passiert ist von Paul und ja auch sieht man bei Paul wenig Leid, wenig Trauer, ja ich muss sagen dass Willis hier kein guter Schauspieler ist. Das ganze wie im Film sah man schon sehr oft, ist nichts Besonderes mehr, ist auch nicht super spannend, und ich muss sagen ich sah schon besseres. Die Farben sind sehr kalt das Ganze ist nicht mehr so gut, es ist viel düster, und wenn man das Buch liest aus 1972 oder so, da ist Kersey erst am Ende des Buches zu einem Mörder geworden, und im neuen Film spielt die Handlung in Chicago, im alten nicht und das hat wohl damit zu tun das 2017 ganze 700 Morde begangen wurden, so viel wie noch nie zu vor in einer Stadt in Amerika. Etwas halbherzig ist der Film und darum vergebe ich eigentlich nur – weil mir viele Dinge fehlen – 73 von 100 Punkten.
  2. Solo: A Star War's Story So jetzt zuerst mal der Cast: • Alden Ehrenreich: HAN Solo • Woody Harrelson: Tobias BECKETT • Donald Glover: Lando Calrissian • Emilia Clarke: Qi’ra • Joonas Suotamo: CHEWBACCA • Thandie Newton: Val • Phoebe Waller-Bridge: L3-37 • Paul Bettany: Dryden Vos • Erin Kellyman: Enfys Nest • Jon Favreau: Rio Durant (Stimme) • Linda Hunt: Lady Proxima (Stimme) • Ray Park: Maul • Sam Witwer: Maul (Stimme) • Ian Kenny: Rebolt • Warwick Davis: Weazel • Clint Howard: Ralakili • Anthony Daniels: Tak Also, der 133 Minuten lange Film hat an die 300 Millionen US $ gekostet, eine Menge die da der Disney Konzern rein gesteckt hat und hofft dass der Film solche Einspielergebnisse erzielt wie Episode 7 und 8. Bis jetzt nach 15 Tagen ist aus dem Film ein 164 Mille Erfolg in Amerika und ein 280 Millionen US $ Erfolg weltweit geworden man sieht der Film ist nicht gut, denn das liegt daran dass Ron Howard es als Regisseur gar nicht versteht SF- Filme zu drehen und diese Story in ein Epos zu kleiden, so viel hätte man mit dem Film machen können was wirklich super wäre, man hätte eine Menge an Erfindungen bringen können und Leute, Alien Figuren, Gefahren und was weiß ich, aber der Film ist einseitig am Anfang und im letzten Drittel ein bisschen Eposhaft, he da geht es um die Allianz die geschmiedet wird und nicht um eine Folge Raumschiff Enterprise, so kommt mir das ein bisschen vor. Ja egal, der Film ist gut aber zu Beginn sage ich das, dass man nicht gleich so enttäuscht wird. Die Handlung ist ein bisschen langatmig geraten: Knapp fünf Jahre nach der Machtübernahme durch das galaktische Imperium leben die Meisten in Armut und Hoffnungslosigkeit. Auf Corellia, einem Planeten der Kernwelten der Galaxis, beherrscht das Verbrechersyndikat White Worms unter der Führung von Lady PROXIMA Teile der Unterwelt. In den Armenvierteln der Hauptstadt Coronet lebt der junge HAN, der davon träumt, gemeinsam mit seiner Freundin QI’RA diesem Leben und der Unterdrückung durch das Imperium zu entfliehen und als Pilot die Galaxis zu bereisen. Auf Befehl Lady PROXIMAS soll er große Mengen des in der ganzen Galaxis überaus wertvollen Coaxiums besorgen, eines flüssigen Treibstoffs, den Hyperraumantriebe benötigen und der auf dem Schwarzmarkt teuer gehandelt wird. HAN gelingt es aber lediglich, eine kleine Glassäule dieser Flüssigkeit zu erbeuten, mit der er sich die Passage in den Orbit, und damit die Flucht vom Planeten, erkaufen will. Nachdem er gemeinsam mit QI’RA vor den Söldnern PROXIMAS fliehen kann, werden die zwei am Raumhafen, der vom Imperium kontrolliert wird, getrennt. QI’RA wird von den Söldnern der White Worms ergriffen, während HAN Corellia nur dadurch verlassen kann, dass er sich für die imperiale Pilotenakademie verpflichten lässt. Drei Jahre später ist HAN Teil der imperialen Armee, nachdem er durch Ungehorsam und Befehlsverweigerung von der Akademie geflogen ist. Bei einem Kampfeinsatz auf dem Planeten Mimban trifft HAN durch Zufall auf den Schurken TOBIAS BECKETT, der sich gemeinsam mit einer kleinen Truppe Gleichgesinnter unter die imperialen Einheiten gemischt hat und Ausrüstung sowie ein Schiff für einen geplanten Raubzug stehlen will. BECKETT weigert sich allerdings, Hans Hilfeangebot zu akzeptieren und sorgt dafür, dass dieser als Deserteur gefangen genommen und in eine Grube geworfen wird, in der er einer Bestie zum Fraß vorgeworfen werden soll. Diese Bestie ist der Wookiee CHEWBACCA, den HAN nach einem kurzen Kampf davon überzeugen kann, gemeinsam aus der Grube zu entkommen. Als BECKETT dies bemerkt, lässt er sich von seiner Crew, VAL und RIO DURANT, davon überzeugen, CHEWBACCA und HAN ins Team aufzunehmen und gemeinsam entkommen sie der Schlacht. Becketts Bande plant, auf dem Planeten Vandor-1 Teile eines Güterzugs zu entführen, der große Mengen an raffiniertem Coaxium geladen hat. Dazu wollen sie einen Waggon des Zugs abkoppeln und diesen mit dem entführten imperialen Schiff per Schleppkabel abtransportieren. Der Raubzug verläuft allerdings nicht so wie geplant, da sie durch eine Schurkin namens Enfys Nest und deren Crew aufgehalten werden, die ebenfalls das wertvolle Coaxium stehlen wollen. In Folge einer kurzen, aber heftigen Auseinandersetzung, in der Becketts Freundin VAL sowie RIO DURANT sterben, gelingt es sowohl Beckets als auch Enfys Nests Team Schleppkabel am Waggon anzubringen. Allerdings müssen beide das Coaxium aufgeben, um einer Kollision ihrer Raumschiffe mit einer Gebirgsformation zu entgehen, an der der Waggon samt Coaxium in einer großen Explosion verloren geht. BECKETT verrät nach dem gescheiterten Überfall, dass die Erbeutung des Coaxiums ein Auftrag für das mächtige Verbrechersyndikat Crimson Dawn war, an dessen Spitze DRYDEN VOS steht. Um einer möglichen Verfolgung zu entgehen, beschließen BECKETT, HAN und CHEWBACCA, DRYDEN VOS aufzusuchen und eine Lösung auszuhandeln. Auf dessen Raumschiff trifft HAN zu seiner Überraschung auf seine Jugendliebe QI’RA, die ein ranghohes Mitglied der Organisation geworden ist. Han, BECKETT und CHEWBACCA gelingt es in Verhandlungen mit Dryden Vos, einen Aufschub zu erreichen, auch wenn dieser das Trio für ihr Versagen töten lassen wollte, da er sich bei einem Scheitern vor einem noch höherrangigen Kriminellen verantworten müsse. Um das Gelingen des neuen Plans zu garantieren, schließt sich QI’RA der Truppe auf Befehl Vos’ als Überwacherin an. Da der Plan vorsieht, unraffiniertes Coaxium aus den Minen von Kessel zu stehlen, benötigen sie ein äußerst schnelles Schiff, um es so schnell wie möglich zu einer Anlage auf dem Planeten Savareen zu bringen, bevor die hochgradig instabile Flüssigkeit explodiert. HAN versucht, das nötige Raumschiff in einer Runde Sabacc zu gewinnen, einem Kartenspiel, das er allerdings gegen den Glücksspieler Lando Calrissian verliert, der zusätzliche Karten in seinem Ärmel versteckt und somit den Verlust des Millennium Falken verhindert. Lando ist dennoch bereit, sich dem Quartett mit seinem Droiden L3-37 anzuschließen. Um den Planeten Kessel zu erreichen, ist der Flug auf einer speziellen Route nötig, die durch einen starken Nebel führt und mindestens 20 Parsecs lang ist, der galaktischen Längeneinheit. Nachdem sie bei einer Mine gelandet sind, infiltrieren Han, CHEWBACCA, BECKETT, QI’RA und L3-37 die Anlage und zetteln einen Aufstand der im Lager gefangenen Arbeiter und Droiden an, in dessen Folge sie die gewünschten Mengen an Coaxium - trotz starker Feuergefechte mit den Wachen der Mine - an Bord des Millennium Falken bringen können. L3-37 wird dabei jedoch stark beschädigt. Bevor die Gruppe durch den Nebel fliehen kann, werden sie durch einen imperialen Sternzerstörer gestellt. Da LANDO sich schwer geschockt um die "sterbende" L3-37 kümmert, übernimmt HAN das Kommando über den Falken und beschließt eine neue, im Grunde unmögliche Route abseits der bekannten Strecke einzuschlagen, um vor den imperialen TIE-Jägern zu fliehen und die Ladung rechtzeitig auf Savareen abzuliefern. Dazu laden sie das Navigationssystem von L3-37 in den Bordcomputer des Falken. Han, mit CHEWBACCA als Co-Piloten, gelingt es, den Weg zurück in nur etwas über 12 Parsecs, also einer enormen Abkürzung, zu fliegen und vor den imperialen Truppen zu entkommen. Auf Savareen angekommen, schließen sie das Coaxium rechtzeitig an um es zu raffinieren, bevor LANDO mit dem Falken davonfliegt. So zur Erklärung mal, was sind das eigentlich für Figuren?: Chewbacca: Er ist geboren am Planeten Kashyyyk und ist ein Wookie. 200 Jahre vor der Schlacht von Yavin geboren, hat er auch die Klonkriege erlebt. Diese Schlacht war im Kino 1977. In dieser Schlacht zerstörte Luke Skywalker in seinem X-Flügler den Ersten Todesstern und führte so die Rebellen-Allianz zum Sieg. Damit wurde der Galaktische Bürgerkrieg vollends eingeleitet. Man weiß übrigens nur eines über ihn dass er mit 45 Jahren, seine Frau Mallatobuck kennenlernte, mit der er später einen Sohn, Lumpawaroo zeugte. Jahre vor dem ganzen Zwischenfall hat er schon die Klonkrieger der Großen Armee der Republik unterstützt. Es war dann Im Raumhafen Mos Eisley, denn dort stieß Chewbacca auf den Obi Wan Kenobi, der einen Piloten gesucht hat. Am Ende der Kämpfe kehrte er zu seiner Familie auf seinen Planeten zurück, war mit Han noch in Kontakt aber mit seiner Frau Leia nicht mehr. 34 Jahre nach dem Krieg in Yavin, der Schlacht hat er mit Han wieder geschmuggelt, das sieht man in Episode 7. Han Solo: Also ein Corellianer, der schon in jungen Jahren in illegale Aktivitäten verwickelt was und später sich TOBIAS angeschlossen hat. Mit 10 Jahren war er bereits in Kriminelle Aktivitäten verirrt und mit seinem modifizierten Millenium Falken hat er sogar Sternenschiffen Ausweichen und fliehen können. Als er im Jahre 0, ab da rechnet man im Star War's Universum, 0 ist die Schlacht von Yavin wo der Todesplanet zerstört wurde, dann Luke traf, der Feuchtfarmer war, also unterirdisch Gemüse angebaut hat, und einer der größten am Planeten war, die ganzen Feuchfarmer waren unterirdisch verbunden eigentlich, hat sich sein Leben grundlegend geändert. In den alten Filmen war ursprünglich Solo kein Mensch sondern ein grünhäutiges Alien, ohne Nase und mit großen Kiemen und im nächsten Entwurf ein Corellianischen Pirat mit Bart. Millenium Falke: Ca. 35 Meter lange, Girodyne-Sublichttriebwerke, die dazu dienen die ursprüngliche Unterlichtgeschwindigkeit mit Hilfe von dem Hyperantrieb und Ionen Triebwerken auf Lichtgeschwindigkeit zu bringen. Ein interner Fusionsgenerator ist im Schiff der die Partikel nach hinten ausstößt und so den Antrieb erzeugt. Übrigens im Film sieht man einen Schlund in der Nähe der Kessel-Hyperraumroute, also eine Ansammlung von schwarzen Löchern die von einem Monster bewohnt worden sind, das an die 10 Km lange sein muss oder mehr. Am Anfang haben die Celestials diesen Schlund als Station erbaut, die Schwarzen Löchern die ganzen Sterne und was weiß ich und ganz am Anfang ist eine Familie, Vater, Sohn, der ja der Böse ist, Mutter und Tochter, die ja die einen heißen. Die lebten alle am Plenten Mortis und der Vater von dem als Reißenden GOTT bekanntem Sohn hat Anakin Skywalker auf den Planeten geholt um ihn als Auserwählten als Nachfolger zu bestimmen. Mortis war der Hauptplanet der Macht. 30 Jahre nach der Schlacht von Endor wurde der Falke von Rey gefunden, Episode 7. So zurück zum Film. Ursprünglich war die Idee zu einem Solo Film schon bei Episode 3 geplant, und Lucas hätte wollen das Chewbacca den kleinen Solo als Sohn aufzieht und das war aber nicht im Film dann zu sehen, wurde einfach verworfen, schade. Dann hätte die Serie Star War's: Underworld gedreht werden sollen aber der Plan wurde verworfen zu zeigen was zwischen Episode 3 und 4 zu sehen ist. Viele waren dann als Solo vorgesehen. Dave Franco, Aaron Taylor-Johnson, Miles Teller, Nick Robinson, Leo Howard, Tony Oller, Chandler Riggs, Hunter Parrish, Rami Malek, Landon Liboiron, Ed Westwick, Tom Felton, Joshua Sasse, Logan Lerman, Ansel Elgort, Jack Reynor, Colton Haynes, Max Thieriot, Scott Eastwood, Chris Pratt, Emory Cohen, Alden Ehrenreich, Taron Egerton, Jack O'Connell und Blake Jenner aber nur Alden wurde es der sehr gut gepasst hat. Ich hätte ja gerne gewusst wieso man den 2,11 Meter großen JONAS als Chewbacca nahm aber egal. Die ganze Zeit überlege ich, ich kenne diese Frau und dann fiel es mir ein, das ist doch die von Game of Thrones und der Vos ist der Paul Bettany, Vision von den Avengers, ur arg. Gedreht haben sie den Film in den Londoner Pinewood Studios und in Italien oder so. da sieht man auch die 3 Zinnen am Anfang die zusammenstürzen. Wieso bitte hat man nur den Glover als Lando Calrissian genommen, der ist absolut 0 Charakter ist langweilig und gegen den alten Billy Dee Williams ist das eigentlich nur lächerlich als Schauspieler. Was mir im Film fehlte ist z.B. dass man die ganzen Dinge so einfügen kann wie man will, also solo nach Rogue One und vor Episode 4, irgendwas fehlt doch da oder? Die Vorgeschichte, irgendwie weniger das es düster ist, dann mehr Epos, die Filmmusik geht mir ab, die Figuren sind zu einseitig, alles ist zu dunkel, man interessiert sich für den Film nicht, er ist zu mäßig, zu wenig spannend und irgendwie fehlt da was, Autoritäten, man denkt sich wieso kämpfen die, völlig egal, die Charaktere sind zu wenig entwickelt, VALERIE z.B. die ja von Thandie Newton spielt hat ein bisschen Charakter aber auch nicht viel, da wird zu wenig gezeigt, alles geht so blitzartig das Tempo ist hoch. Vielleicht gibt es noch einen 2. Teil von Solo wer weiß, und am Ende wird es wirklich gut wieder. Ursprünglich gab es die Regisseure Christopher Miller und Phil Lord die viel zu viel improvisiert haben und so nahm sich Disney dann den Ron Howard als Regisseur vor. Mir hat damals übrigens Harrison Ford besser gefallen weil er einfach cool war, Ehrenreich ist zu sehr Schauspieler in erster Linie und ich hätte ihn mehr cooler gerne gesehen. Super fand ich den Roboter L 3, der hat echt super coole Sprüche drauf gehabt, der hätte auch einen eigenen Film verdient der war echt gut. Wieso sieht man im Film nichts von Jedi, von der Macht, von der Rebellion so richtig, wieso nichts von Darth Vader von den ganzen Dingen, das fehlt einfach. Thandie Newton war in der kurzen Rolle übrigens echt gut aber zu kurz halt, hätte sie mehr sehen wollen und sah blöd aus mit der Afro 1970 er Jahre Frisur. Der Film lässt so viel vermissen was ich gerne gesehen hätte, mehr Identifikationen und das ist es was dem Film fehlt. Was mir auch fehlt ist ein cooler Lando und der fehlt mir schon sehr, der Lando hier sah aus wie ein Pokerspieler der Nachbarschaft von Irgendwo, da hat auch Charisma gefehlt etwas. Doch was war gut an dem Film? Idee, Alden, CGI, Planeten, Waffen, Kostüme, die Handlung geht etwas, Chewie wieder zu sehen, Star War's Feeling der alten Zeit fast, Han Solo und Wookie Sprache, die Settings, und ja so einiges, aber es gab auch viele schlechte Dinge macht aber nichts, ich finde den Film eh nicht übel aber nicht hervorragend aber trtozdem habe ich mich gut unterhalten, meiner Holden nicht immer an den Hals gefasst um sie vor Freude zu würgen. Ob der Schauspieler Lando ziehen kann weiß ich nicht aber ich fand ihn nicht so gut. Als Musiker hat Glover unter dem Namen Childish Gambino derzeit den Lauf seines Lebens („This is America“), und die Hoffnung, durch den Film berühmt zu werden aber ich glaube nicht. Angeblich hat Ehrenreich während des Filmes noch Schauspielunterricht erhalten und ursprünglich war nicht Harrison Ford sondern Christopher Walken vorgesehen. Ach ja, Warwick Davis der mal einen Ewok gespielt hat, ist im Film auch dabei. Und der Charakter, Weazle, war auch im Phantom Menace Film zu sehen. Ach ja, Alden hat eine Sammlung von Han Solo Spielzeugen zu Hause, ja ein Fan eben. Übrigens der Schauspieler Clint Howard mit der Glatze der Mann ist der Bruder von Ron Howard dem Regisseur und hat eine Rolle bekommen als Ralakili. Das war der Typ der auftaucht als die Roboter gekämpft haben in dem Cage Fight. Übrigens zu Parsec, das ist eine Maßeinheit für die Länge. Das entspricht etwa 3,26 Lichtjahren bzw. etwa 206.000 astronomischen Einheiten oder 30,9 Billionen km. So ich fand den Film gut nicht übel aber nicht hervorragend und es fehlte viel aber ich vergebe trotzdem und ich mag übrigens Woody Harrelson der ist super und Paul Bettany auch die sind Recht glaubhaft aber unterfordert, ich vergebe dem Film 85 Punkte.
  3. Tuvok.

    Filmkritik: Rampage

    Rampage – Big meets Bigger Der Untertitel den finde ich irgendwie nicht gut gewählt oder den Titel nach dem Filmtitel. Rampage hätte genügend gereicht und dann als man die Viecher Rampage 1 nannte oder Rampage 2, könnte man nicht sagen ein großer Gorilla der 15 Meter groß ist oder ein 10 Meter Wolf oder ein 50 – 70 Meter Krokodil? Ich glaube die 120 Millionen US $ Budget für den 105 Minuten langen Film haben sich gut ausgezahlt und das obwohl Johnson sicher an die 15 – 20 Mille bekommen hat. Kein Wunder dass der Film das 4 fache fast eingespielt hat, 408 Mille weltweit, das 4 fache von dem was in Amerika er eingespielt hat. Ich glaube dass der 1,96 Meter Hüne deswegen mitgespielt hat weil er einfach bekannt ist und dem Film Einschaltquoten bringen sollte aber nicht so sehr wie man glaubt, denn der Film hat so viel Verbesserungspotential auf Schauspielerischer Ebene. Vielleicht weil Jeffrey Dean Morgan, bekannt aus „Watchmen“ mit seinen 1,88 Meter auch nicht größer als Schauspieler wirkte sondern eher unglaubwürdig wirkte, ja als wäre es ein Transformers Abklatsch, Pathos, alles kann er, ja ich weiß nicht, da hat mir was gefehlt. Beim Rock hat mir auch einiges gefehlt doch muss ich sagen, die Entscheidungen das im Film Leute sterben, Leichenteile kurz zu sehen sind und Johnson nicht immer so gesund war wie sonst in seinen Filmen, hat dem Film eigentlich Recht gut getan weil man einfach so ein bisschen Spannung und Realismus reinbringen wollte. Was ich auch noch beanstande, Demetrius Große, der Schauspieler der den Colonel im Film spielte hat meiner Meinung nach eher austauschbar gewirkt und nicht so wie man sich so einen Colonel vorstellt, dafür war er mit seinen 1,88 Meter eine wuchtige Darstellung. Cool fand ich im Film den Joe Mantagniello, mit seinen 1,96 Meter, der den Söldner Burke gespielt hat, und da muss ich sagen so viele Leute im Film die da zu sehen waren und ich frage mich immer, he was fressen diese Typen? Die sind groß die sind stark die sind gesund die haben keine Wehwehchen, kein Kopfweh müssen nie aufs Klo, nie kotzen haben keine Angst und alle haben Muskeln bis zum Abwinken. Nett fand ich die 40 Jährige Malin Ackerman die Claire im Film spielte, und ich muss sagen, eine richtige Bitch, doch was war das bitte für ein Schauspielerisches Talent? Gar nicht so gut muss ich sagen sie hat auch nicht sehr glaubwürdig gespielt und dann noch dazu ihr Trotteliger Bruder Jake Lacy der den Bruder gespielt hat, nun ja da muß ich sagen das war nicht so gut, so ein Trottel und die 2 leiten eine Firma, zu zweit, die 20 – 30 Milliarden US $ wert ist samt Börsengang und verlieren so 10 Milliarden US $ und ja nur ein kleiner Zerstörungsanfall vom Bruder, und Coolness von der Schwester die einen super Abgang erleben darf, echt filmreif. Die Handlung ist schnell erzählt. Der Primatenforscher DAVIS OKOYE hat zwar Probleme im Umgang mit seinen Mitmenschen, doch mit dem außergewöhnlich intelligenten Silberrücken-Gorilla GEORGE, den er von Geburt an aufgezogen hat, verbindet ihn eine unerschütterliche Freundschaft. Als jedoch ein illegales Genexperiment aus dem Ruder läuft, mutiert der sanftmütige Affe zu einem rasenden Monster von gewaltigen Ausmaßen. Bald muss OKOYE entdecken, dass es noch andere, ähnlich veränderte Alpha-Räuber gibt, die durch den Norden Amerikas ziehen und alles auf ihrem Weg zerstören. OKOYE arbeitet mit einem diskreditierten Gentechniker zusammen, um ein Gegenmittel herzustellen und sich durch ein sich ständig wandelndes Schlachtfeld zu kämpfen. Sie versuchen eine Katastrophe globalen Ausmaßen zu stoppen, aber auch die Kreatur zu retten, die einst sein Freund war. Dazu kommt noch eine Agentin oder eine Frau, ja und was für eine, Dr. KATE CALDWELL, Naomie Harris spielt sie, die sich dazugesellt als die Erfinderin des Super Gens, die solche Tiere riesengroß macht. Nur eines, wieso hat die nicht realistischer gewirkt und war so aalglatt? Wer damals einen Computer in den 1980 er Jahren hatte am besten Arcade, da gab es ein Spiel mit dem gleichen Titel wie der Film, das 1986 von Bally Midway entwickelt wurde und in dem bis zu drei Spieler gleichzeitig spielen können und das waren damals 3 Menschen, George, Lizzie und RALPH die verwandelt worden sind, in einen Werwolf, einen Dinosaurier und einen Gorilla und die mussten damals Häuser zerstören. Übrigens das Original Arcade Spiel kann man kurz im Büro sehen wo die böse Wyden zu sehen ist, die Claire, die ja das Unternehmen leitet, und die dafür verantwortlich ist dass dies Gen Geschichte erfunden wurde und die will das und jenes machen, egal, da sieht man das Arcade Game. Eines hat mich gewundert und ich habe nachgeforscht das super Auto das Okoye im Film hatte, ist ein 2004 er Ford Bronco der entworfen wurde und nie gebaut wurde ja leider ein super Auto. Ach ja und auch lustig, als am Anfang Dwayne auftaucht und im San Diego Zoo die Gorillas oder den Gorilla beruhigt bevor George der Albino Gorilla kam der in Wirklichkeit nicht so aussieht wie da im Film aber egal, da hat er mit Zeichensprache ein Zeichen gemacht und das lautet im Englischen Rock, also Fels, das eine Anspielung auf seinen Künstlernamen ist. Bald kommt Johnson im nächsten Film als Superheld Shazam wieder, im Film „Black Adam“ was sicher super wird. Nun ja der Film ist gut, mir haben die Spezial Effekte gefallen, leider hat der Film einen Beginn der nicht so spannend ist, Naomie Harris die ja eine gute Schauspielerin im Film sonst ist hat nicht ihr ganzes Talent zeigen dürfen, die Monster sind super, der Film macht Spaß, mir hat er gefallen, klar hätte der Film besser ausfallen dürfen aber Chicago wird platt gemacht, die Soldaten im Film sind eher Statisten und dämlich aber alles ist so richtig auf George dem Albino Silberrücken Gorilla ausgelegt und auf Dwayne Johnson aber macht nichts, dafür sieht man auch ein paar zerstückelte Typen was auch selten ist. Klar gibt es im Film unlogische Sachen aber das macht nichts, er ist trotzdem gut. Und ja der Film baut langsam die Handlung auf und ja man will einfach Monster sehen sonst nichts, hätte nur Monster sein können, das gefällt mir, und sonst war der Film nicht übel, kann man weiterempfehlen. Ach ja, die 2 Ceo’s von Energy dem Konzern solche Trotteln, das tut echt weh. Die Action ist super, die CGI Effekte glaubhaft, es geht viel drauf und viel kaputt, Dwayne ist super freundlich und das stört mich weil er so ein aalglatter immer gleich aussehender Typ ist außer in der Fast und Furious Reihe aber sonst naja ich weiß nicht, aber er gefällt mir, meine Freundin fällt in Ohnmacht schmachtet dahin während ich die Monster begutachte und mich an denen erfreue. Also ein Film für die ganze Familie und Popcorn und Kindern. 88 von 100 Punkten.
  4. Tuvok.

    Filmkritik: Sherlock Gnomes

    Gleich vorweg ich habe Sherlock Gnomes gesehen den vorherigen Film und jetzt den Film, Sherlock Gnomes und ich muss sagen dass er nicht so gut ist wie sein Vorgänger. Gnomeo und JULIA hat 2001 Debütiert, 84 Minuten gedauert, hat 36 Mille gekostet und weltweit an die 194 Mille eingespielt, 7 Jahre später ist die Fortsetzung da, 59 Mille gekostet, 71 Mille weltweit eingespielt, 86 Minuten lange und ist leider etwas langweilig wie ich sagen muss, weil der Witz ist einfach weg von Teil 1, die Spannung und der Witz das Neue, von dem was man sieht, Gartenzwerge eben, und neue Figuren wie Sherlock werden eingeführt, am Anfang wird ein Kerl gejagt, das war Moriarty, halt im Museum und das war so was von blöd, ja nicht blöd in dem Sinne vielleicht langweilig nicht spannend gemacht, Ich weiß nicht. Um was geht es? Im neuen Garten in London soll auch eine neue Führung her. Also verkünden Lord Redbrick (Stimme im Original: Michael Caine) und Lady Bluebury (Maggie Smith), die Gartenleitung schon bald an Gnomeo (James McAvoy) und Julia (Emily Blunt) abgeben zu wollen. Trotz Nepotismus-Vorwürfen stürzt sich Julia sofort in die Vorbereitungen für den nächsten Frühling, während sich Gnomeo ein wenig vernachlässigt fühlt, weil seine Frau sich plötzlich nur noch für ihren Job zu interessieren scheint. Aber der Ehekrach muss warten, als kurz darauf alle Gartenzwerge mit Ausnahme von Gnomeo und Julia von einem Unbekannten entführt werden. Zum Glück tauchen in just dem Moment Sherlock Gnomes (Johnny Depp) und sein Assistent Dr. Watson (Chiwetel Ejiofor) auf, um den Fall zu untersuchen. Alle Hinweise deuten auf den Meisterverbrecher Moriarty (Jamie Demetriou) hin, aber das sinistere Tonmaskottchen eines Kuchenherstellers wurde ja beim letzten Zusammentreffen mit Holmes zerschlagen. So das ist Mal die Handlung, Ich weiß nicht, ja in dem Film werden natürlich viele Dinge eingestreut aus anderen Filmen, man hat viele Anspielungen aber das macht den Film trotzdem nicht besser. Der Film ist irgendwie mehr auf Sherlock getrimmt aber nicht auf Gnomeo und JULIA der übrigens eine Fortsetzung erfahren wird angeblich. Ich fand Moriarty so blöd und verrückt übertrieben dargestellt das war keine gute Figur irgendwie, also wie man sie darstellte, dann war der Film auch nicht sonderlich spannend, dann ist mir zu wenig Gnomeo dabei, die Figuren die Gartenzwerge verschwinden irgendwie, die sieht man im Film wenig, bei Teil 1 war das noch ein lustiges Treiben, aber jetzt, ich weiß nicht. Was mir im Film abging ist die Detail Treue von den Disney Filmen oder Pixar aber das ist hier nicht der Fall weil es ja Figuren sind, sehen auch nicht so gut aus, irgendwie kommt mir der Film vor wie „Emoji – der Film“ er hat ein gutes Thema ist aber nicht gut umgesetzt. Bei Teil 1 waren übrigens 7 Leute am Drehbuch beteiligt, der Film konnte irgendwie kein Studio so richtig überzeugen doch dieser hier na ich weiß nicht. Für mich sind die Figuren ein bisschen hölzern, zu viel Sherlock ist zu sehen, die Nebenfiguren wirken blas etwas, Sherlock übertrieben englisch, Moriarty wie ein irrer Depp, ich hätte gerne die Gartenzwerge mehr gesehen dann war auch irgendwie nicht gut das man keine Interaktionen gestartet hat zwischen Zwergen und Menschen das hätte ich gerne gesehen alles geht so sang und klanglos vorüber ohne Menschen und das ist irgendwie blöd gewesen. Ja die Story ist gut, die Zwischendinger mit den SW Farben und den Figuren ist nicht so gut, das hat nicht gepasst und ich finde es auch nicht spannend gemacht irgendwie, das war eigentlich nur mehr oder weniger das man die Zeit glaube ich strecken kann sonst wäre der Film nach 60 Minuten vorüber ja egal. Es ist ein netter Film nicht spannend, Teil 1 war besser, dem gab ich 88 Punkte oder so und jetzt der hier 73 von 100 Punkten, das ist aber eh schon genügend.
  5. Während der neue Avengers Film in Amerika ganze 370 Millionen US $ eingespielt hat – Star War's vor einigen Jahren hatte zum gleichen Zeitpunkt 440 Mille eingespielt, weltweit an der Milliarde knappert, und das nach 8 Tagen, ein Wahnsinn eigentlich, ja und dann das Arge, ich glaube der Film mit der Fortsetzung nächstes Jahr hat 1 Milliarde US $ gekostet, eine Menge, und das ist Rekord. Der 3. Piraten der Karibik hat über 379 Millionen US $ gekostet, die Hobbit Trilogie hatte 750 Mille verschlungen. So wo bin ich stehen geblieben? Ja, meiner Meinung ist der Film, der nach 10 Jahren raus kam als der 1. Marvel Film mit „Iron Man“ sein Debut gefeiert hat, es ist der 18. Film übrigens im Marvel Cinematic Universe, MCU genannt, und nun kommt Phase 4, also wieder neue Marvel Verfilmungen und Drehbücher. Die beste Neuerung war das Captain America einen Bart hat, ja ich habe den gar nicht erkannt und eine eigene Rüstung, echt irre. So einen spannenden Cliffhanger habe ich schon lange nicht mehr gesehen und ja wir müssen bis Mai 2019 warten bis der 4. Teil ins Kino kommt. So kurz mal die Besetzung: Robert Downey Jr. ... Tony Stark / Iron Man Chris Hemsworth ... Thor Mark Ruffalo ... Bruce Banner / Hulk Chris Evans ... Steve Rogers / Captain America Scarlett Johansson ... Natasha Romanoff / Black Widow Don Cheadle ... James Rhodes / War Machine Benedict Cumberbatch ... Doctor Strange Tom Holland ... Peter Parker / Spider-Man Chadwick Boseman ... T'Challa / Black Panther Zoe Saldana ... Gamora Tom Hiddleston ... Loki Paul Bettany ... Vision Elizabeth Olsen ... Wanda Maximoff / Scarlet Witch Anthony Mackie ... Sam Wilson / Falcon Sebastian Stan ... Bucky Barnes / Winter Soldier Idris Elba ... Heimdall Peter Dinklage ... Eitri Benedict Wong ... Wong Pom Klementieff ... Mantis Dave Bautista ... Drax Vin Diesel ... Groot (Stimme) Bradley Cooper ... Rocket (Stimme) Gwyneth Paltrow ... Pepper Potts Benicio Del Toro ... The Collector Josh Brolin ... Thanos Chris Pratt ... Peter Quill / Star-Lord Sean Gunn ... On-Set Rocket William Hurt ... Secretary of State Thaddeus Ross Stan Lee ... Bus Fahrer So weiter geht es, und ich erzähle mal was von den Comic Heften denn von dort kommt ja die Story über den Irren Thanos. Es war mal im Jahr 1990 als die Miniserie veröffentlich wurde, vom Zeichner Jim Starlin, den man kennt wenn man Comichefte liest, die mit den Avengers zu tun haben, also auf Deutsch es ist eine Nebengeschichte, eine Erfindung von einem Typen der jetzt zu sehr guten Erfolgen gekommen ist, im Filmbereich. Also es war mal ein Typnamens Thanos, der ist gestorben, doch der Tod, die eine Frau ist, also Frau Tod, die hat ihn wieder erweckt weil sie in ihm Potential gesehen hat. Die hat einen Auftrag für ihn, Thanos, lösche das Universum aus. Der hat die Idee dass er den Tod fragt, ob sie ihm erlaubt die Infinity Steine zu suchen, weil er das schon gehört hat dass die mächtig sind und bittet sie um Erlaubnis. Quer durch das All fliegt er und trifft auf den In-betweener, einer super Macht im All und stiehlt ihm den Seelen Stein. Ach ja vom Runner noch den Zeit Stein. Dann sucht er die Ältesten den Universums, so heißen die, wie die Wächter des Universums, aus der Grünen Leuchte Story, und stiehlt den Macht Stein. Vom Gardener den Zeit Stein, vom Collector der im Film auftaucht und auf Knowhere ja lebt, den Realitätsstein was man im Film auch sieht, dann besucht er den Grandmaster, auch so eine Super Macht und stiehlt den Gedanken Stein. Und dann rast er zurück zu Frau Tod. Die lässt ihm ausrichten dass er das toll gemacht hat, aber leider ist er jetzt mächtiger als sie selber. Und Thanos tötet alle ihre Diener. So mal Pause, dann kam wieder eine Story. Dazu gab es viele Geschichten die dann kamen. Also Thanos hat die Infinity Steine in so einem Handschuh. Jetzt ist er allmächtig und einfach super und weiß und kann alles wie ein GOTT. Doch er hat sich in Frau Tod verleibt, und will ihr imponieren. Also schnippt er mit den Fingern und das halbe Universum verschwindet, darunter fast alle Marvel Superhelden, und nur wenige bleiben über. die noch lebenden Helden, darunter einige X-Men, Doctor Strange, Spider-Man, Iron Man, Captain America uvm. sammeln sich und stellen sich unter Führung von Adam Warlock Thanos entgegen. Und dieser ADAM ist auch so eine Super Macht was man am Ende von den „Guardians of Galaxy“ sieht, die goldene Figur die da erschaffen wurde. Natürlich ist ja Thanos nicht unfair, lässt ihnen eine Chance und vernichtet alle Helden. Und nun wird er irre. Er tritt Galactus entgegen, Kronos, dem Master Order und Lord Chaos, und dann noch 2 Celestials und dann die Personifizierte Ewigkeit die in den Comics Eternity heißt. Und er besiegt alle, und als das war wird er zu einer Art Personifizierung vom All, ja wirklich jetzt. Der Körper bleibt verwundet zurück er starb ja, und nun ist er das denkende All das lebende Universum. Als er da so liegt kam Nebula da her und zieht ihm den Handschuh aus und zieht ihn sich an. Sie macht natürlich alles rückgängig was Thanos gemacht hat. Und erweckt alle Helden wieder zum Leben. Und ein großer Kampf kommt, weil ADAM Warlock den Handschuh findet und anzieht. Thanos erwacht und begeht Selbstmord. Doch Warlock hat auch viel Macht, erweckt ihn wieder den Thanos und der flüchtet dann auf einen Planeten und wird Farmer und lebt mi großer Schuld was er alles gemacht hat weil er ja friedlich sein will. So, jetzt kommt die nächsten 6 Teilige Serie, die 3. Schon und man schrieb 1992. ADAM hat den Handschuh, verbannt das ganze Gute und Böse aus such und will nur mehr ein Logiker sein, so eine Art Super Vulkanier. Und das erweckt einen Typen namens Magus, das ist die böse Version von ADAM, und der will Rache am Warlock am alten, weil jetzt ist er ja ein Logiker und Warlock ist weg und Rache an Thanos. Der Magus aber sammelt so Komische Artefakte. Einen Kosmischen Würfel, davon gibt es mehre, was das ist, keine Ahnung. Jedenfalls der böse Magus besiegt Eternity die Ewigkeit, und baut eine neue Welt, wie eine Art Gottheit und das ruft Galactus und Thanos auf den Plan. Und die 2 und die Helden der Erde arbeiten zusammen dass das nicht passiert weil er ja eine Art Welt erschaffen hat mit den ganzen Doppelgängern von allen Sueprhelden aber in Böser Form und das ist klar da muss man was tun. Die retten Eternity und die Ewigkeit muss eine Gruppe kontaktieren die Living Tribunal heißt. Und die muss es umstimmen also die Ewigkeit, die muss zum Tribunal sagen, he Leute, ihr müsst die Infinity Steine wieder mächtig machen weil die sind inzwischen einfach nur Mist Steine. Die haben nämlich vorher gesagt und bestimmt, die haben ja die Macht, dass die Steine keine Macht mehr haben und nun wird es lustig, im ganzen Universum nicht mehr, im Marvel Universum heißt das, 616 Universum das heißt so, keine Ahnung wieso. Es gab im ganzen 8 Inkarnationen vom 616 Universum und die letzte ist die wo die erschaffen worden ist durch den Urknall. Wir sind also laut Marvel in Inkarnation 7 und in Inkarnation 6 war das Paradies und der Planet Taa wo der Galactus herkam. Der will ja dauernd Sterne fressen weil er Energie braucht. Vorher fraß er keine Planeten aber er hat ja den Urknall erschaffen für Inkarnation 7 und dann kam sogar Inkarnation 8. Und da waren die Celestials die ersten Wesen und die größten. In dieser Inkarnation entstanden die Kree und Skrulls vom 1. Avenger Film denn da hat ja Thanos die befehligt die Erde zu bekämpfen und wurden ja von Loki angeführt. 25.000 Jahre ist es her seit Kree an Menschen die primitiv sind Experimente gemacht haben. Es entstanden Atlantis und noch mehr, die Sintflut kam, und zerstörte alles, danach kam ein neues Zeitalter, Conan war der größte Kämpfer damals, dann gab es Jahrtausende später wo mächtige Wesen auftauchen die ja als Götter verehrt wurden, unter anderem die Götter von Asgard und dann die vom Olymp, und die Ägyptischen Götter. Tausende Jahre später und dann kam der 1. Weltkrieg, die Helden tauchen auf, uniformierte Helden. Übrigens Captain America hatte früher einen Partner, den Sub-Mariner, so was wie Prinz Namor von den Supermann Comics. Tja und auch interessant ist dass Viele Superwesen ihre Kräfte den Celestials verdanken, kosmischen Wesen, die die Erde vor einer Million Jahren besuchten und an unseren prähistorischen Vorfahren experimentierten. Dies führte zur Schaffung von zwei geheimen Rassen, den gottähnlichen Eternals und den genetisch instabilen Deviants. Und dann gibt es noch das X-Gen, was wir von den X-Men wissen. Ja und so entstanden die Superhelden. Zurück zu Thanos und Co. Also Magus, ja genau der hat die Doppelgänger auf die Erde geschickt um Unheil zu stiften. Magus hat ja ein Hauptquartier und da ist auf einmal Thanos, Warlock und Doctor Doom und der Zeitreisende Kang aus dem 30. Jahrhundert der alles kann was Maschinen so können, also ein Robotic Genie oder so, und die wollen Magus die Steine abluchsen. Eternity, Frau Ewigkeit wurde wiederbelebt, Living Tribunal aktivierte die Steine, Thanos lenkt Magus ab und ADAM Warlock schafft es dem Magus den Handschuh zu entreißen, Magus wird in den Seelen Stein absorbiert und die Steine werden deaktiviert, und die komischen Würfel, ja die sind nie wieder auffindbar gewesen. So zurück zum Film und Thanos: Who the Fuck ist Thanos oder Alice? Thanos war ein Titan, die lebten auf Titan, dem Mond vom Saturn. Und der war ein Mutant, ja der sah nicht so gut aus und war ein Ausgestoßener, und er war so lila. Titan wurde wie Krypton von einer Katastrohe bedroht, und er wollte Titan retten und der Planet wurde verwüstet, im Film hat er alle umgebracht weil sie ihm nicht glaubten oder so. Dann hatte Thanos die Idee einfach Welten zu erobern, und durch das Universum zu reisen, und er wollte das Gleichgewicht des Universums wieder herstellen in dem er die Hälfte eben der Wesen vernichtet. Er hat ja Waisenkinder gesammelt, und er hat sie zu Attentäter erzogen. Man weiß es noch aus dem Guardians Film, Nebula und Gamora sind Schwestern und wenn Gamora gewann hat er der Nebula einen Körperteil entfernt und ihn durch Technik ersetzt und das muss aber oft gewesen sein weil Nebula sehr technisch aussieht. Wenn er Gamora nicht beauftragt hätte die Infinity Steine zu suchen wäre eh alles ok gewesen, und im Film kam was vor dass damit zu tun hat aber das sage ich nicht, wäre nämlich ein Spoiler. Tja, Thanos zerstört den Planeten Titan, hat Schuldgefühle, und wollte eben die Steine finden. Ein bisschen wurde ja angedeutet in den Filmen, denn Thanos entdeckte eine Spur zum Standort des Orb und schickte Nebula und Gamora unter Koraths Kommando zu den Wolkengräbern von Praxius. Nebula fiel während der Mission einer Falle zum Opfer, und Thanos, der kein Versagen tolerierte, verbot Gamora, sie zu retten. Dann kam das mit dem Tesserakt, Avengers Teil 1, dann hat Thanos mit Ronan einen Pakt gegründet, die Kree angeheuert, einen Mord an dem Planeten Xandar gemacht, er wollte ja damals den Orb haben, er beauftragte Ronan und Korath und sie fanden den Orb, aber leider der Ravager Star-Lord fand ihn zuvor was man im 1. Guardians gesehen hat, dem Film. Gamora hat dann Nebula ja gefunden und er Orb ging an den Kollektor Taneleer Tivan und der sammelt ja alles und wer erinnert sich noch an den 1. Thor? Im irdischen Jahr 2013 suchten die beiden Asen Sif und Volstagg das Museum von Tivan auf, um dort den Infinity Stein bekannt als Äther zu deponieren, kurz nachdem der Äther von Thor auf der Erde von Malekith gerettet wurde. Die beiden Asen übergaben Tivan den Äther, in der Hoffnung, dass der Infinity Stein dort sicher sei und da man nicht zeitgleich zwei Steine in Asgard – der Tesserakt ist bereits dort – haben will Dann war das doch wo Ronan sich gegen Thanos wandte, und er griff Nidavellir an, die Welt wo die Zwergen leben und Mjölnir der Hammer geschmiedet wurde. Diese Welt hat Erik Selvig im 2. Thor Film aufgeschrieben, als er versuchte, das als Konvergenz bekannte Ereignis zu erklären. Thanos hat ja die Zwerge gezwungen, als noch König EITRI herrschte, den Handschuh zu bauen, damit er die Steine besser nutzen kann. Und er hat alle Zwerge getötet was man im Film ja hört. Im Jahr 2018 hat er Xandar dann fast ausgelöscht um den 1. Infinity Stein zu erhalten. Dann überfiel er Asgard und tötete alle, doch die letzten Überlebenden flohen in einem Raumschiff vom Grandmaster in Richtung Erde. Doch wurde das Schiff vom der Sanctuary II, dem Flaggschiff von Thanos abgefangen. Das sah man ja im 3. Thor Film. Ja und nun am Schiff ja der Film fängt an. Hier mal die Handlung vom Film Avengers Teil 3: Das Raumschiff der Asen, in dem sich Thor, sein Bruder Loki, Bruce Banner und Heimdall befinden, wird angegriffen. Der Titan Thanos foltert Thor und droht ihn zu töten, sollte ihm Loki nicht den Raumstein aushändigen. Loki beugt sich und gibt ihm den Tesserakt, in dem sich der Stein befindet. Thor und Hulk gelingt es nicht, Thanos daran zu hindern, mit dem Stein zu entkommen. Daraufhin tötet Thanos sowohl Heimdall, der aber Hulk zuvor noch mit dem Bifröst zur Erde teleportieren kann, als auch Loki. Es ist der zweite Infinity-Stein, den der Titan in seinen Besitz bringen kann. Den ersten, den Machtstein, hat er bereits vom xandarianischen Nova Corps gestohlen. Er schickt seine vier Ziehkinder Cull Obsidian, Ebony Maw, Corvus Glaive und Proxima Midnight nach zwei weiteren Steinen, die sich auf der Erde befinden. Daraufhin zerstört er das Raumschiff, auf dem Thor noch gefangen ist. Auf der Erde kracht Hulk bzw. Bruce Banner durch die Decke des New Yorker Tempels der Magier Dr. Strange und Wong. Strange sucht Tony Stark auf und bittet ihn um Hilfe. Die drei erzählen Stark von den sechs Infinity-Steinen: elementare Kristallstücke, die nach dem Urknall entstanden und zusammen eine unbesiegbare Kraft darstellen, die Thanos um jeden Preis in seinen Besitz bekommen will. Die Steine wurden in die verschiedensten Winkel des Universums geschleudert; der Raum- und der Machtstein, die Thanos bereits hat, aber auch der Gedankenstein, der sich in Vision Stirn befindet, der Realitätsstein, der Zeitstein in Besitz von Strange und der Seelenstein. Um Vision aufzuspüren, benötigt Stark die Hilfe von Steve Rogers, auch wenn sich die Avengers zuvor trennten. Den Zeitstein beschützt Strange aufgrund seines geleisteten Eides. Daraufhin dringt ein Raumschiff von Thanos’ Flotte mit Ebony Maw und Cull Obsidian an Bord in die Erdatmosphäre ein. Maw, der über telekinetische Fähigkeiten verfügt, versucht, Strange den Stein abzunehmen. Da ihm dies jedoch nicht gelingt, entführt er ihn mitsamt des Steines auf sein Raumschiff. Stark und Peter Parker kämpfen derweil gegen Obsidian. Schließlich kann Wong ihn auf einen Berg wegteleportieren. Stark und Parker gelingt es danach, sich auf das Raumschiff zu schmuggeln. Maw beginnt Strange zu foltern, damit dieser den Schutzzauber um den Zeitstein auflöst. Peter, der mittlerweile seinen neuen Anzug trägt, tüftelt mit Stark einen Plan aus. Nachdem Stark ein Loch in die Bordwand sprengt und so Maw ins Weltall befördert, wo dieser stirbt, können sie Strange befreien. Währenddessen zieht sich Wong in den Tempel zu dessen Schutz zurück und Banner kontaktiert Rogers. Die Guardians of the Galaxy sind gerade mit ihrem Raumschiff unterwegs, als sie das Notsignal der Asen empfangen. Diesem folgend stoßen sie auf das Trümmerfeld des von Thanos zerstörten Asen-Schiffes. Der einzige Überlebende, den sie an Bord holen können, ist Thor. Thanos Ziehtochter Gamora erzählt ihm von den Plänen ihres Vaters. Er versucht die Hälfte der Bewohner des Universums mit Hilfe der sechs Steine auszulöschen, um das Universum im Gleichgewicht zu halten und vor Überbevölkerung zu schützen. Sollte er alle sechs Steine in seinen Handschuh einsetzen können, bräuchte Thanos nur mit den Fingern zu schnipsen und sein Plan würde zur Realität werden. Da der Realitätsstein beim Collector auf dem Planeten Knowhere ist und Thor sich eine neue Waffe im Kampf gegen Thanos beschaffen möchte, trennen sie sich. Thor reist gemeinsam mit Rocket und Groot nach Nidavellir, der Rest der Guardians nach Knowhere. Dort fallen die Guardians auf eine von Thanos’ Illusionen herein und dem Titanen gelingt es, Gamora mit sich zu nehmen. Als sie auf Thanos’ Schiff, der Sanctuary II, versucht, ihm den Wahnsinn seines Planes zu verdeutlichen, ist Thanos jedoch nur daran interessiert, in den Besitz des nächsten Steines zu kommen. Er weiß durch Gamoras Schwester Nebula, die er auf seinem Schiff gefangen hält, dass sie den Ort kennt, an dem sich der Seelenstein befindet. Als Thanos beginnt, Nebula zu foltern, verrät Gamora ihm, dass dieser sich auf Vormir befindet. Dort angekommen erfährt Thanos von Red Skull, dass er jemanden Geliebten opfern muss, um an den Seelenstein zu kommen. Da passiert ein großes Unglück. Vision hat sich mit seiner geheimen Liebe, Wanda Maximoff, nach Schottland zurückgezogen. Als Glaive und Midnight dort unerwartet auftauchen und versuchen, ihm den Gedankenstein aus seinem Kopf zu entfernen, erscheinen auch Steve Rogers, Sam Wilson und Natasha Romanoff. Gemeinsam gelingt es ihnen, die Angreifer zurückzuschlagen. Vision will, dass sein Stein zerstört wird, selbst wenn das seinen Tod bedeuten würde. Nachdem sie auf einem Zwischenstopp Rhodes und Banner aus dem Avengers-Hauptquartier abgeholt haben, will letzterer versuchen, den Stein aus Vision Stirn so zu entfernen, dass dieser selbst überlebt. Daher beschließen sie, das technologisch hochentwickelte Wakanda um Hilfe zu bitten. Dort treffen sie auch auf Bucky Barnes, der von T’Challa eine neue Armprothese erhalten hat. König T’Challas Schwester Shuri beginnt damit, den Stein aus Vision Kopf zu entfernen, ohne ihn dabei zu verletzen. Als Obsidian, Midnight und Glaive in Wakanda eintreffen und versuchen, die schützende Kuppel zu durchbrechen, stellen sich Wakandas Krieger und die Avengers im Kampf gegen die Kinder des Titanen und den Hunderten von ihnen mitgebrachten, unintelligenten Kreaturen, den Outridern. Thor hat unterdessen Nidavellir erreicht, doch der Stern zur Herstellung einer Waffe ist erloschen und seine Ringe sind zum Stillstand gekommen. Der Zwerg Eitri offenbart den dreien, dass er es war, der einst den Handschuh für Thanos angefertigt hat. Um seinen Fehler wieder gut zu machen, braucht er jedoch die Energie des Sternes, um den Schmelzofen aufzuheizen und so die ultimative Waffe Sturmbrecher gießen zu können. Thor kann mit Hilfe von Rocket die Ringe in Bewegung setzen und Eitri gießt das Metall in die Form. Weil kein Stiel für Thors neue Axt zur Stelle ist, opfert Groot einen Arm. Stark, Parker und Strange haben beschlossen, sich vom Autopiloten von Maws Raumschiff nach Titan bringen zu lassen, um Thanos dort zu bekämpfen. Zuerst treffen sie jedoch auf die übrigen Guardians Peter Quill, Drax und Mantis, die sich dort auf Anweisung von Nebula, die etwas später eintrifft, eingefunden haben. Strange schaut mittels des Zeitsteins in Millionen von möglichen Zukünften ihres Kampfes gegen Thanos, wovon nur eine siegreich endet. Als Thanos erscheint, versuchen sie gemeinsam, diesem den Handschuh abzunehmen. Als ihnen dies trotz vereinten Kräften nicht gelingt und Thanos droht, Stark zu töten, tauscht Strange den Zeitstein gegen Starks Leben ein. Und ja es gibt einen echt heroischen Kampf, ein Finale kam, alle Superhelden sind da, und ja was gibt es noch? Eine Menge. Sehr interessant ist die Geschichte als Thanos mit Gamora auf Vormir gelandet ist. Der wurde damals 1945 vom Raumstein nach Vormir transportiert. Und er war der Hüter des Seelensteines. Er hatte ja damals, also Thanos die Ziehtochter Gamora beauftragt den Stein zu suchen. Das arge war ja im Film und das war wirklich gut als er Ebony Maw, der Typ der alles kann nach New York schickte, ja ein wirklicher Telepath, ärger als X-Men. Der ist natürlich Mitglied seiner Black Order, also die Bösewichte. Im Film war er bei der Invasion von Zen-Whoberi anwesend, wo Thanos Gamora in seine Obhut nahm, und mit Cull Obsidian zur Erde auf der Suche nach dem Auge von Agamotto, das ist der Typ der 3 Meter groß war. Neben dieser hässlich aber irgendwie coolen Freakigen Frau daneben. In den Comic hieß der Superheld Black Dwarf. In den Comics hat ihn Ronan getötet. Und die Frau wer ist das? Das ist Proxima Midnight. Sie ist auch früher auf ihrer Welt ein absolutes grausames Monster gewesen. Und in den Comics ist sie die Frau von Corvus Glaive, der Typ mit dem Helm der so einen länglichen Kopf hat. Der will ja im Film an Vision ran und ihn töten. Also super ist die Story im Film rund um Nidavellir, einfach super. Man stelle sich mal vor, ein Neutronen Stern ist die Schmiede der Zwerge für die besten Waffen im All, darum kann niemand den Mjölnir heben weil er aus Neutronensternmaterial besteht. Auf einem Neutronenstern ist es ein paar Millionen Kelvin heiß, die Anziehungskraft ist 200 Milliarden x stärker als auf der Erde, Die Gravitation hat 60 Millionen G, die Anziehungskraft auf der Sonne ist nur 27 g, also sehr viel Anziehungskraft. 1 Teelöffel auf der Erde hätte also ein Gewicht von 10 Milliarden Tonnen. Der Mount Everest hat angeblich 6,5 Milliarden Tonnen Gewicht. In Wirklichkeit zerfällt ein Neutron in ein Proton, ein Elektron und in ein normalerweise nicht nachweisbares Anti-Neutrino. Also Thor ist ja dort auf dem Zwergen Stützpunkt und muss eine große Rettungsaktion veranstalten was er nur kann weil er ein Ase ist, ein Gottes Sohn. Im Film was sehr lustig war und ich mußte viel lachen, nannte er Rocket, den Waschbär einfach Kaninchen, einfach herrlich. Und nun hat Thor die beste Waffe die es gibt, Sturmbrecher, doch was ist mit Mjölnir? Keine Ahnung oder doch? Jedenfalls die Waffe besteht aus dem Material Uru und ist unzerstörbar. Thor 3 hat man ja gesehen oder? In den Comics ist es Beta Ray Bill der die Waffe Sturmbrecher, die Axt hat, als er Sutur zerstören wollte. In den Comic natürlich übrigens hat Thanos nix mit Loki oder Chitauri zu tun, das ist nur für den Film so gewesen. Als sie damals den Film drehten hatte niemand was über Thanos gewusst, nur der Regisseur, war ganz geheim die Idee. Joss Whedon der Regisseur hatte die Idee, Thanos als wahren Feind zu zeigen. Ich fand die Idee super ein Crossover zwischen den Guardians und den Avengers zu man chen und dann Iron Man auf Titan zu verbannen, dann die Idee mit Dr. Strange und die Zukunft, einfach super, ja seht selber im Film, der ist es Wert 148 Minuten durchzuhalten. Unbedingt die Post Credit Szene ansehen am Ende vom Film. Der Film ist wirklich ein Kunststück, er hat nämlich 23 Superhelden und das ist wirklich eine Seltenheit tim Film, und das tolle ist, das alle Filme im MCU eigentlich zusammenpassen und zeitlich auch so abgestimmt sind dass es passt. Und das tolle ist das man wirklich viel vom Innenleben von Thanos sieht, auch die ganzen Charaktere sind sehr gut gelungen sie haben sogar eine gewisse Tiefe. Auch wenn ich vermissen lasse, was am Anfang ist, man sah gleich wie Thor und Hulk auf dem Raumschiff sind, wie Heimdall stirbt, wie der Stein dann in den Besitz von Thanos gelangt, auch eine super Idee, und wie der Bifröst eingesetzt wird, einfach super. Ganz am Anfang wenn man aufpasst, ist das Logo von den Marvel Studios mit einer 10 im Titel, also das zehnjährige Jubiläum von Marvel Studios Film. Und wer aufpasst als in Wakanda episch gekämpft wird mit Monstern die mir zu schnell animiert sind und die man nie sieht, schreien die alle das Wort, Yibambe, das ist in der Sprache der Xhosa so was wie, Haltet Stand oder bleibt stark. Was ich nicht so gut gefunden habe ist der Dress von Captain America, der so düster ist wie von der Comicfigur Nomad, ja egal, jedenfalls hat das nicht so gut gepasst, Black Widow war lange weg, wo denn? Und wieso? Und wieso hat die eine andere Haarfarbe und wieso ist die so gut beim kämpfen? Wieso ist das Dilemma mit Bruce Banner und Hulk? Und wieso ist Thanos stärker als Hulk, obwohl er die Steine nicht hatte, und wo ist Odin, was war der Beginn? Wieso ist Thanos so irre, wo ist Galactus, und wieso hat man Wolverine nicht auftauchen lassen? Hugh Jackman hätte sogar einen Wunsch dafür geäußert. Wieso ist Tony Stark mit Potts wieder zusammen? Und was hat Gwyneth Paltrow in der Zwischenzeit gemacht? Wieso sieht der Arc-Reactor so komisch aus in der Brust von Stark? Kapitel 7 von Phase 3 der Marvel-Studios, bald kommen Storys über den 2. Deadpool raus, dann Wasp und Ant-Man und ja noch einiges. Cool ist das PETER Dinklage, aus Games of Thrones hie genommen wurde als Zwerg auf dem Neutronen Stern Schmiede Planeten und ja ich hatte gerne mehr über die Konstruktion gewusst von dort. Er passt wirklich gut in die Rolle und ja eigentlich alle, Ich finde alle Schauspieler passen super in die Rolle und ich werde mir den Film sicher noch ein paar Mal angucken. Der Marvel Erfinder Stan Lee ist wieder im Film zu sehen als Busfahrer, mit einem lustigen Dialog, der ist 96 Jahre alt, hat in 51 Filmen mitgespielt, was mir abgeht ist die super Musik bei den Guardians, die sind ja in dem Film leider nicht so musikalisch unterlegt, ja ich bin neugierig auf den 3. Guardians Film was da wohl kommen wird für eine Gefahr, und was ist mit ADAM Warlock? Und ja dann super fand ich Dr. Strange, ich finde Cumberbatch hat hier seine perfekte Rolle gefunden, er hat ein schönes Gesicht für die Rolle und er passt, leider hat er den Witz nicht den er im Film hatte im eigenen Film der nicht so super war eigentlich für eine Marvel Produktion. Macht aber nichts. Dann ist auch Wong dabei, das fand ich auch sehr gut, was mir fehlt ist vielleicht der Film ist mir ein bisschen zu düster alles ist so dunkel, leider, und super fand ich das Bucky Barnes wieder auftaucht, Rocket hat super Sprüche auf Lager, Quill ist wieder mal ein bisschen zu forsch und er macht was das sehr schlechte Auswirkungen hat. Und was wird aus den nächsten Filmen? Den nächsten Comic Geschichten? Marvel-Fans haben diesen Schritt sicher schon mit der ersten Ankündigung von „Secret Wars“ vorausgesehen und mit den „Avengers“- und „New Avengers“-Comics wurden bereits vor Jahren die Weichen für einen Neustart des Universums gestellt. Dort kommt es zu einem kosmischen Zwischenfall, der dazu führt, dass die beiden Marvel-Universen (das klassische 616-Universum und das Ultimate-Universum) miteinander kollidieren und dabei zerstört werden. Dabei entsteht die „Battleworld“, ein Universum mit unzähligen Zeit- und Realitätsebenen und außerdem der Austragungsort der „Secret Wars“. Comic-Fans aus der ganzen Welt halten bei dieser Meldung natürlich den Atem an, aber welche Auswirkungen hat das Ende des bisherigen Marvel-Comic-Universums auf die 23 geplanten Marvel-Film-Adaptionen der kommenden fünf Jahre? In Russland hat der Avengers Film mehr als 1 Millionen Kinokarten verkauft. Was noch nie da war. Wenn es wirklich wahr ist, wird Avengers den Star War's Rekord brechen weltweit, für 1 Milliarde US $ Einspielergebnis, damals war das 12 Tage, so lange hat Star War's gebraucht, vielleicht schafft es Avengers in 11 Tagen. Interessant im Film fand ich auch die Motive von Thanos, ja Überbevölkerung alle starben auf Titan, kein Essen keine Nahrung, ja er löscht halt alle aus und reinigt das Universum das ist für einen Diktator ein nachvollziehbares Argument und das kommt im Film gut und verständlich rüber. Ich bin echt gespannt wie es weiter geht, für mich ist das der Beste Marvel Film eigentlich außer Teil 1 der Avengers und ja ich muss sagen einfach super. Welche Marvel Filme kommen noch? : 2018 • 16. Februar 2018 – „Black Panther“ • 23. März 2018 – „The Flash“ • 26. April 2018 – „The Avengers 3: Infinity War – Part 1“ • 5. Juli 2018 – „Ant-Man and the Wasp“ • 13. Juli 2018 – unbekannter X-Men-Film • 27. Juli 2018 – „Aquaman“ 2019 • 7. März 2019 – „Captain Marvel“ • 5. April 2019 – „Shazam!“ • 25. April 2019 – „The Avengers 3: Infinity War – Part 2“ • 14. Juni 2019 – „Justice League, Teil 2“ • 11. Juli 2019 – „Inhumans“ 2020 • 3. April 2020 – „Cyborg“ • 1. Mai 2020 – unbekannter Marvel-Film • 19. Juni 2020 – „Green Lantern“ • 10. Juli 2020 – unbekannter Marvel-Film • 6. November 2020 – unbekannter Marvel-Film Ein neuer Spiderman Film ist auch dabei irgendwann, und Man of Steel 2 kommt, ein Batman Solo Film ist geplant, und ja ich freue mich. Zurück zum Film, der bietet wenige Ruhige Phasen, viel Action wenig Liebe und ja der Film ist teuer das merkt man. Was mich auch wundert, wieso so viele Helden sterben aber weil man so viele Helden hatte musste man sich einiger Helden einfach entledigen, was auch gut ging. Es war nicht zu übertrieben dargestellt. Ich für meinen Teil finden den Film einfach super. Alle spielen super. Effekte bombatisch Geschichte gut Schauspieler auch in Ordnung Etwas zu düster oft Vorgeschichten Fehlen Liebe fehlt Teil 4 fehlt Alles in allem sage ich einfach mal 95 von 100 Punkten.
  6. In Deutschland würde der Film heißen, die 50 Schatten von Herr Müller, oder die Rückkehr der langweiligen Ehepaare mit zu viel Geld. Naja so ungefähr. Teil 1, 50 Shades of Grey, 2015 erschienen, 124 Minuten lange, 40 Mille gekostet, 571 Millionen US $ Einspiel weltweit später und ein großes Fragezeichen wer sich so einen Quatsch ansieht – na ich und es folgt Teil 2, 50 Shades Darker, 2017 erschienen, 114 Minuten später, 55 Millionen US $ mehr hat der Film der Welt kleinere 381 Millionen US $ beschert und ruft nach Teil 3, 2018, 105 Minuten, 55 Mille teuer war der Film, und sage und schreibe 368 langweilige Millionen US $ später ist der Film fertig und Teil 4, folgt der? Keine Ahnung, ist eh egal. Wieso sieht man sich das an im Kino? Naja die Freundin mag vielleicht Erotik oder der Mann, der Film ist neu und muss gesehen werden, man ist Filmsüchtig, man will im Kino die Freundin befummeln, wenn sie sich das lässt und keine anderen Zuseher da sind, nicht schon wieder. Der Film hat den Untertitel Befreite Lust aber um was geht es? Nach ihrer Hochzeit am Ende des zweiten Teils muss die Beziehung von ANA und CHRISTIAN erneut einige Strapazen durchmachen. In den Flitterwochen wird ANA ungewollt schwanger; währenddessen drängt sich ELENA LINCOLN erneut in das Leben von Christian. Als wäre das nicht genug, schwört ANAS ehemaliger Chef, JACK HYDE, nach seiner Entlassung auf Rache und entführt CHRISTIANS Schwester MIA. ANA soll 5 Millionen $ Lösegeld innerhalb 2 Stunden an JACK übergeben, damit MIA nichts passiert. Nach der Geldübergabe wird ANA von JACK geschlagen. Als sie am Boden liegt, kann sie Schlimmeres verhindern, indem sie in JACKS Oberschenkel schießt. Christian konnte währenddessen ANA mit ihrem Handy orten. Danach muss ANA ins Krankenhaus, aber was ist mit dem Kind? Nun ja die Flitterwochen total realistisch. Beide sind total harmonisch, eine Diskussion weil Ana nackt am Pool liegt, CHRISTIAN ist eifersüchtig und will sie bedeckt sehen, es gibt kein SM Gerede, keine Peitschen und der Film ist eigentlich FSK 14,99 oder so, ja aber nicht immer. Die Spannung im Film steigt, was hat Jack vor, dann sieht man die Auto fahren, das Ganze wirkt wie Germanys next Top Model in Monaco mit schönen Autos, Spannend ist ob CHRISTIAN wieder das alte Arschloch wird und sich von Ana scheiden lässt meine Güte ist das spannend, oh meine Güte bin Ich eingeschlafen fast in dem Film. So ein Dreck wirklich, der Film ist langweiliger als Rosamunde Pilcher und ja irgendwie ich weiß nicht, die Spannung fehlt, das Ganze ist irgendwie so total unnötig, so irgendwie, ich weiß nicht, einfach nichtssagend, die Leute alle schön, keine Frau hat die Regel, keine Schmerzen. Früher in Teil 1 war Ana schüchtern und ein Mauerblümchens, jetzt wirkt sie wie eine Killer Nutte, naja das ist übertrieben aber sie hat sich total verändert ja und er hat Geld wie Heu und weiß nicht was er damit machen sollte. Nun , Ana will irgendwie viel Sex, CHRISTIAN will viel seine Hose anbehalten, sein Geld ausgeben aber das weiß er nicht, Ana ist eifersüchtig irgendwie, die Frauen in dem Film sind alle hübsch und intelligent, alle haben Geld und was weiß ich, und niemand geht es schlecht. Interessant natürlich die Story weil im Grey Haus ein Feuer ausbricht, Jack wird gesehen, Ana hat einen Leibwächter und Grey schöne Autos, Jack wird gefangen. Dann fährt Ana mit dem Auto, sie fühlt sich als Rennfahrern, ist ganz anders als vorher, man merkt die Spannung wie sie rüberkommt und kurz nach der Filmleinwand kreischend in den Tot stürzt. Das Erotikdrama ist ein Erotik Einschlaffilm irgendwie, die Musik ist so richtig übertrieben so Disco 18 Jahre mäßig, das sehen sich gerne Girlies an die nicht wissen wie Sex geht weil Bravos Doktor Sommerteam Urlaub hat im Frühling. Gedreht wurde in Frankreich, die Schauspieler sind unnötig irgendwie, sie haben keine Power, keinen richtigen Biss, Ana will oft nackt sein, sie mag ihren Körper, Grey ist schüchterner als in den beiden Teilen vorher, der schnelle Audi Wagen ist super, und ich glaube Ana ist Nymphoman, ja dann haben die beiden Sex im Auto das ist super und ja am Parkplatz und ja alle schauen zu oder wie? Ja man denkt nicht wenn ein Milliardär in einem steckt. Erotik ist nicht so viel da, Geilheit irgendwie schon zu sehen, Hardcore gar nichts, und was ich dann am Ende sagen? Ja die Idee ist nett, aber Krimi und Thrill ist der Film nicht, Grey ein Kontrollfreak, Ana Dauergeil, und hat auf einmal so viel Selbstbewusstsein, so was auch. Ja die Architektin Gia Matteo die im Film mitspielt ja die ist natürlich auch hübsch und ein Eifersuchtsgrund für Ana, ja wieso schreibe ich überhaupt eine Kritik beim Film, ja ich weiß nicht, ich glaube weil es einfach Spaß mach zum Schreiben. So was hat der Film Gutes zu bieten? Autos, schöne Leute, schöne Gegend, Was hat der Film nicht zu bieten Er ist langweilig, blöd, nicht spannend, er hat schlechte Darsteller die unterfordert sind, er ist eintönig hat langweilige Dialoge für mich und ist irgendwie so dass man merkt, wer Geld hat, hat alles. Sorry, aber mehr als 51,10 von 100 Punkten und das ist viel verdient er für mich nicht.
  7. Tuvok.

    Filmkritik: Ready Player one

    Spielberg dreht seinen 33. Film mit einem Budget von 170 Millionen US $ Dollar der in Amerika nicht viel eingespielt hat aber weltweit bald an die 500 Millionen US $ Einspiel geht. Er wird bald auch den 6. Indiana Jones macht und den 5. Jurassic World dreht, aber das dauert noch. Spielberg hat in dem Film so viele Dinge einfließen lassen aus der ganzen Popkultur der 1980 er Jahre und darüber hinaus, einfach herrlich und MICHAEL J. Fox hat einen Kurzauftritt meine Güte sieht der alt aus und er ist immer noch so ein netter Kerl wie früher und man merkt gar nicht das er Parkinson hat. Spielberg selber meint dass es sein Dritt Schwierigster Film war den er je gedreht hat, und ich glaube dass der mittlerweile 71 Jährige Regisseur Recht hat, denn die 1.500 Computereffekte im Film sind sicher nicht einfach zum Handeln gewesen. Im Film als der Orb aktiviert wurde, mit dem Spruch aus dem Film „Excalibur“ der sich im modernen Irischen so liest: Anáil nathrach, ortha bháis is beatha, do chéal déanaimh, was so viel bedeutet wie: Der Atem der Schlange, der Charme des Todes, dein Omen des Machens. Nun was das bedeuten soll weiß ich nicht aber ich finde es einfach cool das es so was gibt, also so einen Spruch der bekannt ist in einem Film eingebaut, ich finde das toll, auch die Story mit dem Orb das wir ja von den Galaktischen Guardians kennen, ja der Orb, dieser Energiewürfel, auch das gab es im Film, einfach super. Ich finde Spielberg hat das super gemacht, besser vielleicht als Christopher Nolan, Robert Zemeckis, Matthew Vaughn, Peter Jackson, und Edgar Wright die vorgesehen waren. Ja genau auch super, das mit dem Shining, aus dem Film, also das sah schon gruselig aus und dann noch die Idee mit den Zombies aus einem Spiel, ja irre war das wirklich. Dann die Idee Sachen einzufließen zulassen aus „Der eiserne Gigant“ – die große Figur, dann „Tron“ der Pod Racer, der Anzug aus „Buckaroo Banzai“, das Auto aus „Zurück in die Zukunft“, oder die Figur „Chucky“ die eingesetzte wurde, dann das mit dem Planet Doom aus dem Computerspiel, oder die Waffen und Figuren aus Duke Nukem dem Spiel, Gandalf der Weiße, kam auch im Film vor und noch so einiges, echt irre. Oasis im Spiel ist übrigens ein Synonym, also das Spiel das Wort das steht für: Ontologisch anthropozentrische sensorische immersive Simulation. Übrigens dort wo Sorrento den I-R0k trifft ist zu sehen kurz das Schiff aus „Krieg der Welten“ aus 1953. Und ach ja, Michael Keaton wäre vorgesehen als J.D. Halliday. Und die Spielfigur Art3mis wäre gespielt worden von Elle Fanning und Lola Kirke aber Olivia Cooke macht das auch ganz gut. Und die Schachtel die den Fluch enthält ist dieselbe vom Film „Gremlins“, ur arg. Und als man im Film sah wie die 2 Darsteller tanzen ist Boba Fett zu sehen aus den Star War's Filmen. Und wer damals gespielt hat in den 1980 er Jahren Videospiele, hörte oft vielleicht den Spruch, Ready Player One, das war so ein Computer Animierter Spruch in einem Spiel. Dann sieht man auch den Tardis aus „Dr. Who“ am Anfang im Film, und der Film hat keinen Titel am Anfang, der fängt gleich an nachdem das Logo kommt von der Produktionsfirma das übrigens schneller gefilmt worden ist, also um ein oder 2 Bilder schneller als sonst. Auch lustig, die Nummer von Artemis sage ich Mal kurz geschrieben ist 665190, wenn man die einzelnen Ziffern zusammenzählt kommt 27 raus, 2018 wo der Film erschien + 27 ist 2045 und im Jahr 2045 spielt sich der Film ab. Und als im Club Art3mis zurückgeschossen hat, war das ein M4A1, dasselbe Gewehr aus dem Film „Aliens – die Rückkehr“. Und eine ganz tolle Szene kam vor die erinnerte an „Terminator 2“ Und das 5 Klingenschwert aus „Krull“ spielt auch eine wichtige Rolle. Natürlich ist der Film nach einer Buchvorlage gedreht worden. Der Roman ist also sowohl ein harter Kriminalthriller, in dem Teil der Geschichte, in dem der kriminelle Großkonzern IOI mit Hilfe des vielfachen Mordes, Erpressung und Entführung in der realen Welt versucht, das Milliardenvermögen an sich zu bringen, als auch eine sich zunächst in der virtuellen Realität der OASIS abspielende rührende Liebesgeschichte, zwischen dem Avatar des Helden Wade Watts, der den Namen Parzival, nach dem Ritter der Artussage, trägt und dem Avatar eines Nerdmädchens, das sich den Namen Art3mis, nach der altgriechischen Göttin der Jagd, gegeben hat. Darüber hinaus enthält das Buch eine moralisch begründete Zivilisationskritik, die zwei Lösungen für die Probleme der Menschheit in Erwägung zieht. Einerseits das Verlassen der Erde nach dem Prinzip der Arche Noah mit einem Neuanfang der Menschheit auf einem anderen bewohnbaren Planeten, so wünscht es sich der Held des Romans, oder andererseits der Versuch, das Geld in der bestehenden Welt für die Bekämpfung des Hungers und der gröbsten Umweltsünden zu verwenden, so der Wunsch der Schatzjägerin Art3mis. Ansatzweise beleuchtet Cline in diesem Buch sogar kritisch die Gefahren der Spielsucht, der Realitätsausblendung und die wachsende Gefühlsarmut der Menschen in einer zerstörten Welt. Also ich finden den Film einfach super und die Geschichte, naja die ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Die Handlung: Im Jahr 2045 sind viele Bevölkerungszentren der Erde zu Slum-ähnlichen Städten geworden. Um ihrer Verzweiflung zu entkommen, bewegen sich die Menschen in der virtuellen Welt der OASIS, einem Multiplayer-VR-Spiel einer Online-Plattform. In dieser vom Game-Designer James Donovan Halliday erfundenen und programmierten virtuellen Welt können die Menschen dem düsteren Alltag entfliehen und Nutzer können hier fast alles tun und erleben, denn OASIS ist eine Welt, in der die Grenze der Realität die eigene Phantasie ist. Wer möchte, kann dort gemeinsam mit Batman den Himalaya besteigen, auf den Pyramiden in Ägypten Skifahren oder sein Geschlecht wechseln. Man kann dort Coins verdienen, dafür Kleidung, Waffen oder Artefakte erwerben oder diese, die von Halliday in dieser Welt versteckt wurden, mit viel Geschick auch so erhalten. Man kann in der OASIS jedoch auch alles verlieren beim Bildschirmtod des eigenen Avatars (auf null setzen). Nachdem Halliday im Jahr 2040 verstarb, hatte als Teil seines Vermächtnis eine große Suche begonnen, denn der Programmierer hat in OASIS ein Easter Egg versteckt. In seinem Video-Testament hat Halliday verfügt, dass der Finder des Easter Eggs nicht nur sein Vermögen, bestehend aus Aktien im Wert einer halben Billion US-Dollar, sondern auch die volle Kontrolle über OASIS erben soll. Um an das Ei zu gelangen, müssen die Spieler drei Schlüssel finden, die er an verschiedenen Orten in der OASIS, in der er als sein Avatar Anorak auftaucht, versteckt hat und die jeweils ein unterschiedliches Zaubertor öffnen. Den ersten Schlüssel erhält, wem es gelingt, bei einem Rennen die Ziellinie zu überfahren. Dies ist in den fünf Jahren seit Hallidays Tod jedoch noch keinem Spieler gelungen. Auch der Teenager Wade Owen Watts aus Columbus in Ohio verbringt viel Zeit in der virtuellen Realität, wo er sich in Gestalt seines Avatar Parzival mittels seines omnidirektionalen Laufbandes fortbewegt, das sich an seinem Rückzugsort in einem alten Van befindet. Er wurde nach dem Maisbrand im Jahr 2027 geboren. Wade empfindet die Realität als Horror und er schätzt die OASIS, weil er jederzeit dorthin entfliehen kann. Seit dem Tod seiner Eltern wohnt er in einer Gegend, die aus Wohncontainern besteht und "The Stacks" genannt wird, bei seiner Tante Alice, die ständig neue Freunde hat. Mit diesen kommt Wade nicht klar, besonders nicht mit Rick, ihrem derzeitigen Partner, der ihre Ersparnisse in der OASIS bei einem Kampf verloren hat. In der OASIS hingegen gibt es den Avatar Aech, den Wade als seinen besten Freund bezeichnet, auch wenn sie sich noch nie im realen Leben begegnet sind. Aech ist in der OASIS ein geschickter Mechaniker. Wade hat nicht aufgehört an dem regelmäßig stattfindenden Rennen für den ernsten Schlüssel teilzunehmen. Die in der OASIS sehr bekannte Art3mis nimmt auf ihrem Motorrad ebenfalls daran teil. Nachdem er sie davor bewahrt von King Kong auf null gesetzt zu werden, freunden sie sich an. Art3mis glaubt, dass es die Pflicht aller Gunter (Kofferwort aus Egg und Hunter, Ei-Jäger) ist, die OASIS vor der Übernahme durch den Konzern IOI (Innovative Online Industries) zu bewahren. Wade begibt sich für Nachforschungen in das Halliday-Journal, eine virtuelle Bibliothek innerhalb der OASIS, in der sich die Gunter über den Gründer informieren können. Dort versucht er in den persönliche Aufzeichnungen von Halliday etwas über dessen Leben zu erfahren, das ihm einen Hinweis gibt, wie man das Rennen beenden kann. In einem der aufgezeichneten Gespräche mit seinem Partner Ogden Morrow sagte Halliday „Warum können wir nicht einmal rückwärtsgehen?“ Dieser Satz gibt Wade den entscheidenden Hinweis, und beim nächsten Rennen legt er an der Startlinie den Rückwärtsgang ein und findet so einen sicheren Weg zur Ziellinie. Er erhält den ersten der drei Schlüssel und einen Hinweis auf die nächste Quest. Die nächsten Gunter, die diesen Schlüssel erhalten, sind Aech, Art3mis und die Gunter Daito und Sho. Die Namen der Spieler befinden sich nun auf einem riesigen Scoreboard. Von dem Geld, das Wade als Führender auf dem Scoreboard erhalten hat, kauft er sich Waffen, Artefakte und einen Sensor-Anzug, den er in sein reales Leben nach Hause geliefert bekommt. Auch Nolan Sorrento, Chef von Innovative Online Industries, will unbedingt die Kontrolle über die OASIS erhalten. Er ist allerdings weniger idealistisch als Halliday und will aus dem Spiel Profit schlagen. Daher hat er eine buchstäbliche Armee von Drohnen, die die Avatare steuern, auf die Suche angesetzt. Die Mitarbeiter von IOI, die Sechser genannt werden und deren Avatare in der OASIS bereits aufgrund ihrer Kleidung zu erkennen sind, tragen nur Nummern und werden nicht mit ihrem Namen angesprochen. Sorrento will Parzivals Namen mit allen Mitteln vom Scoreboard verschwinden lassen. Er setzt deshalb seinen Handlanger i-R0k auf Parzival an. Beim Versuch die Hinweise für den zweiten Schlüssel zu enträtseln treffen sich Parzival und Art3mis in einem Club. Dabei werden sie von i-R0k belauscht und durch Unachtsamkeit Parzivals erhält i-R0k genug Informationen um Wade in der realen Welt zu identifizieren. Während Parzival und Art3mis ausgelassen tanzen, kommt es zu einem Hinterhalt durch die Schergen von IOI dem die beiden jedoch entkommen können. Durch die von i-R0k gelieferten Informationen zu Parzivals Identität versucht Sorrento nun Wade auf seine Seite zu ziehen und für IOI zu gewinnen, dieser lehnt das Angebot jedoch ab und arbeitet auf eigene Faust mit seinen Freunden weiter an den Rätseln. Als Vergeltungsmaßnahme lässt Sorrento seine Assistentin F’Nale Zandor Wades Wohncontainer angreifen, wo er diesen vermutet. Eine Explosion und der Einsturz des Containerturms tötet seine Tante Alice und ihren Freund Rick. Wade selbst wird von den Rebellen rund um Samantha Cook herum entführt. Sie ist Art3mis in der OASIS. Aus dem Versteck heraus finden die beiden die Lösung des zweiten Rätsels in einer Nachbildung des Overlook Hotels aus Stanley Kubricks The Shining. Art3mis erhält den zweiten Schlüssel, den Jade-Schlüssel, nachdem sie Kira im Ballsaal des Hotels nach einer Sprungeinlage zum Tanzen auffordert. Zwischenzeitlich erfährt Zandor, dass Wade den Angriff überlebt hat und macht sich auf die Suche nach dem Versteck der Rebellen. Bei der Erstürmung des Verstecks kann Wade mit Samanthas Hilfe entkommen, diese wird jedoch gefangen genommen und in ein Loyalty Center von IOI gesteckt wo Sie die von ihrem Vater einst angehäuften Schulden in der OASIS abarbeiten soll. In der Zwischenzeit wird Wade von den Spielern gerettet, die er aus der OASIS nur als Aech, Daito und Sho kannte. Sein bester Freund ist im wahren Leben eine schwarze Frau namens Helen Harris. Gemeinsam entschlüsseln Sie den Hinweis auf den dritten Schlüssel, der sie zu Anoraks Burg auf den Planeten Doom führt. Dort hat Sorrento bereits eine umfangreiche Verteidigung aufgebaut und ein undurchdringliches Kraftfeld errichtet, dass durch das Artefakt Kugel von Ozovox erzeugt wird und nur von innen abgeschaltet werden kann. Die Sechser arbeiten bereits daran den dritten Schlüssel mit Hilfe einer Atari 2600-Konsole zu finden, da dieser in einem der Spiele versteckt sein muss. Ach ja die Heilige Granate kam auch vor, aus dem Monty Python Film. Durch ihre Zwangsarbeit ist Art3mis im Inneren des Kraftfelds gefangen. Jedoch gelingt es Wade und den anderen durch ein Hacking von Sorrentos OASIS-Zugang diesem vorzugaukeln er habe sich erfolgreich aus dem Spiel ausgeloggt. In Wirklichkeit befindet er sich jedoch in einer von Aech erzeugten Nachbildung seines Büros und somit erhalten sie alle nötigen Informationen um mit Samantha Kontakt aufnehmen und diese aus ihrer Zelle im Loyalty Center befreien zu können. Parzival ruft anschließend alle Avatare auf die nun High-Five genannte Gruppe auf dem Planet Doom in ihrem Kampf zu unterstützen. Zahlreiche Spieler folgen dem Aufruf und beginnen die Schlacht an Anoraks Burg. Ja und jetzt gilt es das Böse zu besiegen, das alles aufzuklären was falsch ist, Leute zu retten, dem Bösen zu trotzen, die schlechten Figuren besiegen, Freundschaften gewinnen, Spiele gewinnen, Leute am Leben erhalten, Trauer bewältigen, Tanzen, Kämpfen, Siegen, und ja was sonst noch zu der Geschichte gehört. Es geht auch spannend weiter, der Film endet spannend und gut, er ist realistisch gedreht worden und er macht Lust auf weitere Filme dieser Schmiede, wird Artemis schaffen Nolan zu besiegen oder ist es Parzival? Der wie der Ritter den Heiligen Gral sucht? Oder ist es das Böse das siegt was ist mit den Menschen was passiert mit den Freunden mit der High Five Gesellschaft, also die paar Freunde, wer ist wer im realen Leben? Also wie ist der Film? Ich finde ihn einfach super, die Figuren sind gut gemacht, die Geschichte ist so total anders, alles ist irgendwie anders in dem Film, die Figuren die Ideen Spielberg erfindet ein Genre neu wirklich. Man kann es so sagen, der Film ist eine Liebeserklärung an Videospiele und unsere kollektiven und oft fehlgeleiteten Technikfantasien, aber er ist nicht übertrieben. Sehr gut fand ich auch die Vielzahl an popkulturellen Referenzen des 20. und 21. Jahrhunderts und die herrliche Musik. Die Musik im Film, ein eigenes Kapitel: Jump von Alex Van Halen World In My Eyes von Rush We're Not Gonna Take Ist von Twisted Sister Take on me, von by A-Ha You Make My Dreams Hall & Oates I Hate Myself For Loving You von Joan Jett I Wanna Be Your Lover von Prince Everybody Wants to Rule the World von Tears for Fears Just My Imagination (Running Away with Me) von The Temptations Can't Hide Your Love von Earth Wind & Fire Stayin' Alive von The Bee Gees Stand on Ist von Bruce Springsteen One Way or Another von Blondie Blue Monday von New Order Einfach super sage ich Mal, einfach Mal so, und auch der Cast war ganz gut. Die Darsteller: • Tye Sheridan: Wade Owen Watts / Parzival • Olivia Cooke: Samantha Evelyn Cook / Art3mis • Mark Rylance: James Donovan Halliday / Anorak • Simon Pegg: Ogden Morrow • Hannah John-Kamen: F’Nale Zandor • Ben Mendelsohn: Nolan Sorrento • T.J. Miller: i-R0k • Ralph Ineson: Rick • Lena Waithe: Aech • Letitia Wright: Reb • Susan Lynch: Tante Alice • Win Morisaki: Daito Im Grunde allesamt keine super Darsteller und eigentlich alle irgendwie unberühmt, aber durch den Film werden die ganz schön schnell berühmt werden. Toshiro, die Figur im Film angelehnt an Toshiro Mifune, der die 7 Samurai damals verfilmte, von dem aus die Glorreichen Sieben kamen, der im Film Kampfsport kam, auch eine absichtliche gute Anspielung. Es ist auch super die Idee das daran gedacht hat ist, wie man sich in der Oasis fortbewegt ohne als Realer Mensch die Wohnung zu verlassen und zwar mit Hilfe von sogenannten Omnidirectional Treadmills, also Laufbändern oder Laufställen, auf denen man sich in alle Richtungen bewegen kann und das finde ich super, so was ähnliches gibt es in speziellen VR Räumen oder Spielhallen. Als Spielberg das Skript für den Film bekam waren VR Brillen noch 5 Jahre entfernt, und jetzt erst konnte er den Film verfilmen. Die seelenlose Figur von Nolan ist übrigens angelegt an SAP-Chefs Bill McDermott, der auch so wirkt. Als ich den Film am Anfang sah dachte ich mir, meine Güte was für ein seichter Film aber dank der Musik den Effekten den Figuren den Bildern und alles andere, war der Film für mich wirklich ein herrlicher 130 Minuten Spaß, einfach super, ich mag den Film ich liebe ihn und werde ihn mir noch Mal angucken, einfach weil so viel vorkam von Figuren und Avataren, einfach super. Second Life gab es damals, das auch so wie Oasis war, das hat auch so viele Leute verrückt gemacht und man konnte sogar handeln und kaufen in dem Virtuellen Spiel und wer weiß wie lange es noch dauert in Oasis zu sein. Was dem Film gelingt sind sogar kompliziert angelegte Filmsequenzen wie die in Shining wo Tausende Liter Blut hervorquellen und den Zuseher eigentlich erschrecken könnte, weil das ja ein Familienfilm ist aber da hat die Idee von Spielberg und ein bisschen Horror durchgeschlagen. Sicher war auch einiges grauslich aber das wurde dann eher makaber und lustig dargestellt. Schade dass in dem Film eher die Grenzen verwischen zwischen Technik und Realität, das echte Leben ist kaum wahrzumachen und die Probleme schon gar nicht, viel ist oder fast alles ist auf den Hauptdarsteller projiziert und der Film hat eigentlich keine Message, außer man sollte eigentlich dem realen Leben folgen. Eine Kritik möchte ich vielleicht sagen, es gibt so viele Probleme wenn man abgehört wird, gegen das Hacken von Computer und Software und Handy, es gibt so viel dagegen das man nur die Zeit am oder oft am Computer verbringt, es ist auch falsch dass man nur Einzelgänger ist das man nicht mit anderen Leuten zu tun haben will sich zurückzieht, und im Alter siehst du wie falsch du gehandelt hast, es ist falsch dem Konsum zu folgen und was weiß ich, viele Messages werden auch so nebenbei angesprochen aber nicht direkt sondern indirekt, und was kommt rüber von dem Ganzen von den Lösungen von der Sinnhaftigkeit? Nichts oder fast nichts, leider. Sicher ist der Film nicht der Beste aber nicht der schlechteste und der Grund für meine gute Kritik ist dass die Figuren so gut gemacht wurden menschlicher sind als die Menschen selber, dass sie nachvollziehbar gut geworden sind und wirklich einen Charakter haben, leider sind viel Nebencharaktäre nicht angesprochen waren aber nicht nötig. Auch kam nicht rüber wie falsch das ist mit Oasis, die Welt geht den Bach runter und man spielt Computer? Die neue Droge? Das kam auch nicht rüber, leider. Man würde vielleicht gerne mehr wissen über die Figuren aber da hätte Spielberg noch 30 Minuten anschneiden sollen. Ja war nicht übel der Film und mir hat er gefallen. Der Film hat auf alle Fälle viel Wirkung auf die Zuseher, das merkt man, weil er ist so gedreht das man sehr sich gut in die Darsteller Figuren die Avatare einfügen kann und ich hoffe es kommen bald noch mehr Filme mit argen Figuren und so viel Effekten. Was schade ist sind die Tatsachen dass die reale Welt die einem Steampunk ähnlichen Leben gleicht mit Hilfe von Schrottplatz Ästhetik, leider nicht gut wegkommt, man hört und sieht wenig Probleme des wahren Lebens, von den Menschen ganz zu schweigen. Der Film ist furchtbar verschachtelt aber man kann ihm jederzeit gut folgen. Die Darsteller machen auch eine gute Sache, und spielen auch glaubhaft, die Figuren die Idee alles ist an dem Film super, die Grau Blauen Farben aus „Minority Report“ kamen auch vor und ich muss sagen das es einer der besten Film ist die ich seit langem gesehen habe, darum ich sage einfach mir gefällt der Film darum vergebe ich 92 von 100 Punkten.
  8. Der 2013 veröffentlichte 1. Teil von Pacific Rim hat 190 Millionen US $ gekostet, hat 130 Minuten gedauert, hat weltweit 411 Millionen US $ eingespielt und ist wie ich finde einer der besten Monster Filme die je gedreht worden sind. Teil 2 war mit 110 Minuten kürzer, 40 Millionen US $ billiger im Budget, und ist mit 236 Mille weltweit ein Rohrkrepierer eigentlich. Während im 1. Teil Charlie Hunnam den Neuling Raleigh Becket spielte, ist es dieses Mal Scott Eastwood, der Nate spielt, meine Güte sieht Scott seinem Vater Clint so was von ähnlich, echt irre. Dann ist in dem alten Film Idris Elba die Hauptrolle Nummer 2 gewesen der Stacker Pentecost spielt, dieses Mal ist es im 2. Teil John Boyega, der von Star War's hier her wechselte und seinen Sohn spielte, Jake Pentecost. Natürlich ist auch Mako Mori dabei, die wird gespielt von der Japanerin Rinko Kikuchi, und dann ist wieder Charlie Day dabei als Dr. Newton Geiszler und natürlich auch Burn Gorman als Dr. Hermann Gottlieb. Ich wundere mich noch immer über den bescheuerten Film Namen. Egal, hier ist die Story um die 2 fast Schwulen Ärzte ein bisschen anders und meiner Meinung nach etwas blöd gelöst. Ron Perlman der damals Hannibal Chau spielte ist nicht dabei, klar der ist tot, dafür gibt es Tian Jing als Liwen Shao, und ja das war es eigentlich mit Schauspielern die so wirken wollen wie Schauspieler. Naja, das war ein Witz. Aus dem Regisseur del Toro wurde Steven S. DeKnight. Der hat hier sein Kino Debut gemacht und del Toro war hie Produzent, mit 5 anderen. Um was geht es?: Im Jahr 2035. Zehn Jahre nach der Invasion durch die Kaijū aus einer fremden Dimension, die zwar abgewendet werden konnte, sind auf der Erde dennoch deren Nachwirkungen zu spüren. Das Jaeger-Programm des Pan Pacific Defense Corps hat sich mittlerweile zu einer der mächtigsten globalen Verteidigungskräfte in der Menschheitsgeschichte entwickelt, für den Fall, dass die Bedrohung zurückkommen oder eine neue auftauchen sollte, und Dr. Newton GEISZLER und sein Kollege Dr. HERMANN GOTTLIEB haben ihre Forschungen weitergeführt. Die nächste Generation ist bestens vorbereitet, die Kampfroboter zu bedienen, die jeweils von zwei Menschen gesteuert werden müssen, unter ihnen JAKE PENTECOST, der Sohn von STACKER PENTECOST, der in der heldenreichen Schlacht gegen die seltsamen Bestien starb, aber auch RALEIGH BECKET, MAKO MORI und NATE Lambert, die ebenfalls über die besonderen Fähigkeiten verfügen, die nötig sind, zu zweit einen Kampfroboter zu steuern. Klingt doch gut oder? Das in Japan äußerst beliebten Kaijū-Genre wollte del Toro verfilmen und hätte auch die Idee gehabt, eine Fortsetzung zu machen, was aus den Monstern passiert ist, ja eigentlich hätten es ja was sein sollen wo man die Anfänge der Monster sieht, die Hintergründe und die Aliens die diese Monster steuern aber das hat sich doch zerschlagen die Idee. Cool schon die Idee das ganze 2035 spielen zulassen, aber was mich wundert, so wenig Technik? So wenig Jäger Roboter? Wieso heißen die überhaupt Jäger wenn das doch in Amerika oder China sich abspielt? Wieso erfährt man über die Monster nichts oder die Aliens? Kaijū sind in Japan so eine Bezeichnung für fremde Monster die in Filmen mitspielen. Godzilla ist so einer, der hat schon 30 Filme gefüllt. Und in Japan gibt es noch Gamera mit 12 Filmen aber zurück zum Film. Die Story ist meiner Meinung, und jetzt kommt es, wirklich seicht, ja das kann ich sagen. Die Idee das man eine kleine Straßen Göre auftreibt die einen 6 Meter großen Roboter zusammenbaut, ich frage mich wie, die alleine überlebt, da frage ich mich auch wie, dann ein Typ der mit finsteren Typen zusammenarbeitet, die mehr als auswechselbar sind und wieso lebt der dort und was ist mit ihm passiert und wieso ist er dort wenn sein Vater so super war und welchen Rekord der im Film angeschnitten wurden hält er und wieso ist Scott Eastwood dort und was ist aus Charlie Hunnam passiert und wieso ist der gleiche Roboter noch immer gleich, also Gypsy Danger, der Roboter aus Teil 1, und was ist mit der Mauer passiert und wieso – ja egal so viele Wieso. Obwohl ich auch sagen muss, in Teil 1 ist Chau am Leben und hat überlebt und auch Realeigh aber wo sind die bitte. Ach ja, die Jäger was man im Film sah, also die Roboter, Gipsy Avenger, Saber Athena, Titan Redeemer, Guardian Bravo, sind Mark, 6 Roboter, das kam auch so nicht so rüber. Und ich überlege ob er Gypsy Avenger oder Danger heißt, egal, und ja da war so eine Szene wo man sah das Guardian Bravo zerstört worden hätte sein sollen aber voll intakt war. Was cool war sind die Effekte, wieder sieht man ein Klasse 5 Monster, aber das Haupt Monster uff das ist wirklich groß. Wieso war im Film so viel chinesisch gesprochen? Was ich vom Film halte, er hat keine Wirkung, er hat keine Leute mit denen man sich identifiziert, er ist irgendwie langweilig er ist seicht, er hat keinen Inhalt, er ist nicht so super wie Teil 1, ach ja und dann ist da noch die Mechanikerin Jules von den Jäger Piloten die eigentlich hätte sein sollen eine Rolle für eine Liebesbeziehung mit Eastwood der im Film einfach so richtig deplatziert wirkt, ich frage mich wieso man den genommen hat, fast alle Darsteller außer das jungen Mädchen spielen so richtig, wie soll ich sagen, ohne Kraft und Elan. Echt schlimm. Der Film wirkt irgendwie albern, hat keine Kraft, und gegenüber Teil 1 der spannend war, der lustige Sprüche hatte, der markante Sachen hatte und eine gute Geschichte ist dieser Teil hier nur noch ein Abklatsch wirklich, ja und natürlich gibt es viel Technik, einiges ist nicht erklärbar und es gibt einen 3. Teil in den nächsten Jahren, ganz sicher nach dem Cliffhanger. Tja leider ist der Film etwa sin die Hose gegangen, ich habe ihn nicht so gut gefunden die Technik super aber ich glaube wenn ich mir überlege was an dem Film noch schlecht war, würde ich noch mehr finden und weniger Punkte geben, so rette ich ihn einfach mit belanglosen doch 80,11 von 100 Punkten vor dem Nirwana.
  9. Tuvok.

    Filmkritik: Criminal Squad

    Spannend bis zur letzten Minute, die Auflösung ganz am Ende, es gab Schießereien wie bei „Heat“, der Film ist ernst und er zeigt etwas dass bisher noch nie gezeigt wurde, und zwar ein Überfall auf die FED. Das war wirklich arg, einer der besten Heist Filme die ich kenne. Ein paar bedeutende und unbedeutende Darsteller später nach 120 Minuten. • Gerard Butler: Nick „Big Nick“ O'Brien • Pablo Schreiber: Ray Merrimen • O'Shea Jackson Jr.: Donnie • 50 Cent: Levi Enson • Meadow Williams: Holly • Maurice Compte: Benny „Borracho“ Megalob • Evan Jones: Bosco • Jordan Bridges: 'Lobbin' Bob' Golightly • Eric Braeden: Ziggy Zerhusen • Brian Van Holt: Murph Die Handlung ist schnell erzählt: Los Angeles – in kaum einer anderen Stadt werden so viele Banken überfallen und Transporter ausgeräumt wie hier. Auch die routinierte Gangster-Bande des Ex-Sträflings Ray Merrimen (Pablo Schreiber) ist süchtig nach dem schnellen Geld. Doch als einer ihrer Raubzüge zu mehreren Toten führt, geraten die Outlaws ins Visier des skrupellosen Cops Nick O’Brien (Gerard Butler) und seiner Spezialeinheit des Sheriffs Departments. Selbst bereit die Grenze zwischen Gut und Böse zu überschreiten, beginnen die Ermittler eine provokante Jagd auf die Verbrecher. Denn diese planen nichts Geringeres, als das am besten gesicherte Geldinstitut der Stadt zu knacken: die Federal Reserve Bank in Downtown L.A. Und wie ist der Film nun? Ich finde ihn ehrlich gesagt super. Er hat eine gute Handlung er hat eine gute Geschichte und vielleicht ist der Film so wie ich finde so super weil Drehbuchautor Christian Gudegast ein sehr gutes Drehbuch eben abgegeben hat, dass er sicher sehr lange entwickelt hat. Einfach super, die Geschichte ist auch gut, sie hat ein Gutes Tempo. Der Film ist so ein richtiger Männer Film nichts für Frauen und wieso? Weil erstens keine Frauen hier auftauchen bis auf ein paar kurze Momente, weil es um Männer geht, weil man Gangster sieht, weil markige Typen auftauchen weil es um Angst geht um Gewalt, um Leidenschaft um Gier um Neid und um Geld eben. Angeblich gibt es eine 15 Minuten längere Fassung die ich gerne hätte wenn der Film auf DVD erscheint. Ja klar ist der Film so gedreht das man sagt, 'ne das gibt es nicht das geht nicht. Oder doch? Keine Ahnung ob das möglich ist so einen Überfall durchzuziehen. Die Hintergründe der Leute sind im Film interssant, man sieht sogar wie die Vorgeschichte von dem einen oder dem anderen ist, das fand ich gut. Super auch Butler, der meiner Meinung nach auch sehr gut in den Film gepasst hat, er spielt so richtig die harte Sau und dann noch dazu so dass man glaubt das er sonst nie was anders gemacht hat als korrupter Polizist zu sein. Der Film ist echt gut, er ist ein Action Film, er ist hart nicht zu brutal und hat eine gute Geschichte die zwar schon immer da war aber so Heist Geschichten mag ich persönlich und wenn sie spannend sind und realistische Härte haben ja was will man mehr. Der Film ist sehr bodenständig inszeniert worden und man kann sich sogar ein bisschen in die Leute einfühlen was meiner Meinung nach gut gemacht worden ist.t Ich finde den Film auch so gut weil man sich in die Geschichte gut einfühlen kann, und weil er spannend ist und glaubhaft umgesetzt ist, ja ich kann den Film empfehlen, und einer der spannendsten die ich heuer sehen were 2018 schätze ich. Darum 90,33 von 100 Punkten.
  10. Tuvok.

    Filmkritik: Jumanji

    Ist die Neufassung gut oder nicht? Hm gute Frage. Der alte Film war aus 1995, hat 103 Minuten gedauert, hat 65 Millionen US $ gekostet was für damals sehr viel war, hat 262 Millionen US $ weltweit eingespielt und Robin Williams noch Mal berühmter gemacht als er damals schon war. Der 2017 er Film mit Dwayne Johnson war 118 Minuten lange, hat 90 Mille gekostet und hat in Amerika sage und schreibe 402 Millionen US $ gekostet und weltweit an die 945 Millionen US $ eingespielt, was ist passiert? Also es geht um nicht viel anderes als damals 1995. Im Jahr 1996 findet ein junger Mann am Strand ein Spiel mit der Aufschrift „Jumanji“. Dieses bekommt Alex Vreeke in die Hände, der es jedoch nicht spielen möchte, weil er seine Freizeit lieber an seiner Spielekonsole verbringt. Als er in der Nacht durch ein Geräusch geweckt wird, das von dem Spiel ausgeht, findet er beim Öffnen des Spiels darin ein Steckmodul für eine Konsole. 20 Jahre später. Spencer, ein Teenager, der sich selbst als Nerd bezeichnet, schreibt für seinen Klassenkameraden Anthony Johnson, der von allen nur „Fridge“ genannt wird, einen Aufsatz für die Schule, weil dieser Angst hat, sonst aus der Sportmannschaft geworfen zu werden. Da der Schwindel auffliegt, werden beide von Rektor Bentley dazu verdonnert, einen Kellerraum der Brantford High School für dessen Ausräumung vorzubereiten. Auch die selbstverliebte Bethany, die Spencer kennt, aber nicht sonderlich mag, und Martha, die von Coach Webb zum Nachsitzen verdonnert wurde, finden sich in dieser Gruppe wieder. Beim Aufräumen entdecken sie eine alte Spielkonsole. Nachdem sie diese an den Fernseher angeschlossen, ihre Charaktere ausgewählt und das Spiel gestartet haben, werden sie in selbiges hineingezogen. Die vier Teenager finden sich in einem Urwald wieder. Spencer wurde im Spiel zu Dr. Smolder Bravestone, einem muskelbepackten Hünen, aus Fridge ist der nur etwa halb so große Franklin „Mouse“ Finbar geworden, im Spiel der Waffen- und Rucksackträger von Bravestone. Martha findet sich im Körper der leichtbekleideten Ruby Roundhouse wieder, und Bethany bemerkt, dass „Shelly“, die Figur die sie auswählte, in Wirklichkeit ein kleiner, untersetzter Mann mit dem Namen Professor Sheldon Oberon ist. Sogleich wird Bethany von einem Flusspferd verschlungen, das ihren neuen Körper unter Wasser zieht. Die Gruppe versteht, dass sie in das Spiel hineingezogen wurden und sie alle nur drei Leben haben, die als Tattoo auf ihren Unterarmen zu sehen sind. Die Gruppe wird von Nigel, dem ersten Nicht-Spieler-Charakter (NPC) dem sie begegnen, über ihre Aufgabe im Spiel aufgeklärt. Sie müssen ein Juwel, das einst ein gewisser Russel Van Pelt aus dem Jaguarschrein holte, wieder in diesen einsetzen. Im zweiten Level des Spiels müssen sie einer Gruppe von Motorradfahrern entkommen, im nächsten gegen eine schwarze Mamba kämpfen. Bei einer Flucht hilft ihnen ein gewisser Jefferson „Seaplane“ McDonough, ein Pilot, der schon eine Weile länger als sie in dem Spiel feststeckt. Die Gruppe erkennt, dass sie nur gemeinsam das Spiel verlassen kann und es sich bei Jefferson um keinen anderen handelt, als um Alex Vreeke der vor 20 Jahren von der Konsole in das Spiel gesaugt wurde. Er lebt in einem Dschungelhaus, das ein früherer Bewohner namens Alan Parrish dort errichtet hat. So was ist passiert in dem Film? Man hat die gleichen Namen - Super Man hat aber eine andere Geschichte- nicht so gut Man hat auch andere Darsteller – nicht so gut Man hat eine andere Location gewählt – gute Idee Man hat ein bisschen Spaß rein gebracht in den Film anders als damals – auch ein bisschen blöde gewesen Man hat andere Bösewichte – auch nicht besonders gut umgesetzt Man hat das ganze nett aufgebaut und versucht es logisch zu machen –naja geht so irgendwie Das Ganze ist als Fortsetzung oder Remake konzipiert, beides, - naja finde ich nicht praktisch Das Ganze hätte Spannend werden sollen – leider ist es nicht Die alte Version war besser – ist immer so bei Filmen mit Remake oder Fortsetzung. Die Idee aus dem Nerd Smolder dann einen Hünen zumachen ist nett, aber leider nicht so super wie man sich das vorstellt. Anthony Johnson der Teenager der im Film eigentlich wirklich schlecht wegkommt hat meiner Meinung nach die blödeste Rolle als Teenager – sowas von dämlich. Dafür hat Betthany / Sheldon Oberon – die Lacher, die meisten Lacher auf der Seite, was daran liegt das Jack Black einfach sehr gut Schauspielen kann und auch gut wirkt. Die beste Verwandlung hat Martha die zu Ruby Roundhouse im Film wird und ja aus einer Nichtssagenden Teenagerin wird eine super heiße Kämpferin. Dann die Überraschung ist ALEX der ja der Pilot ist und seit 1996 im Film ist, ja und da hätte man vielmehr draus machen können aus der Story, vielmehr an Spannung und vielmehr an Spaß, man hätte das ganze so machen können das man Spannender sein Leben sieht seine Kämpfe seine ganzen Sachen ich hätte das gerne gesehen aber so ist das nicht gut geworden und wirkt irgendwie so einfach lieblos hingekotzt. Und dann Bossmonster, meine Güte was für ein Mist, so ein blöder Bösewicht, Russel Van Pelt, der wirkt wie eine DVD Produktion ja das war wirklich dämlich muss ich sagen. Die Filmeffekte waren nicht so gut, es fehlt dem Film an Spannung, er ist aber nett und gut anzusehen und hat Witz aber es fehlt dem Film eindeutig was. Klar ist es dort schön weil in Hawaii wo gedreht wurde, auf Honolulu, ist es immer schön. 'ne das Ganze wirkt nicht gut im Film. Der Cast: • Dwayne Johnson: Dr. Smolder Bravestone • Jack Black: Professor Sheldon „Shelly“ Oberon • Kevin Hart: Franklin „Mouse“ Finbar • Karen Gillan: Ruby Roundhouse • Nick Jonas: Jefferson „Seaplane“ McDonough • Bobby Cannavale: Russel Van Pelt • Alex Wolff: Spencer • Madison Iseman: Bethany • Ser'Darius Blain: Anthony „Fridge“ Johnson • Morgan Turner: Martha • Missi Pyle: Coach Webb • Rhys Darby: Nigel Billingsley • Colin Hanks: Alex Vreeke Es gibt sogar seit 1996 eine Zeichentrickserie rund um Jumanji. Nun ja ich denke den Film hätte es nicht gebraucht ist meine ehrliche Meinung. Übrigens die Dschungel Statuen die man sieht sind so gemacht wie die Spielfiguren aus dem 1995 er Film. Und natürlich mußte man das so drehen dass der Ex-Wrestler Johnson natürlich auch ein paar Moves machen kann wie beim Wrestling, das hat meiner Meinung nach nicht gut gewirkt im Film. Und wie immer ist auch für die Geschichte ein Buch ein Vorläufer gewesen und zwar von Chris Van Allsburg aus 1981. Und die Handschuhe die Ruby hat, sind eigentlich Motorradhandschuhe, wo hat die diese her bitte? Übrigens wenn sie kämpft das ist Capoeira, auch nicht übel, ja sonst ist der Film meiner Meinung nach nicht so gut weil er eigentlich eines nicht hat, und zwar Spannung. Die Darsteller sind meiner Meinung nach oft deplatziert und irgendwie gar nicht so gut, und leider sind sie auch nicht so dass man sagt man nimmt ihnen die ganze Handlung oder ganze Story ab. Wieso ist übrigens im alten Film der Van Pelt ein Spielejäger und im neuen Film ist er einer der Tiere befehligen kann und hat noch dazu so dämliche Augen die böse wirken sollen und wirken aber in Wirklichkeit als wäre er auf irgendeiner Droge. Und einiges gab es auch was zum alten Film nicht gepasst hat, also ich muss sagen der Film ist nett aber nicht super, er ist nicht spannend aber hat nette Darsteller, er hat Witz aber nicht so das man einen Schenkelklopfer hat, er ist nicht so dass man sich nach dem Film noch interessiert für den Film oder sich viel merkt, es ist einfach ein einfacher Film der nicht Mal so super gut ist und mich etwas enttäuscht hat darum 75 von 100 Punkten.
  11. Tuvok.

    Filmkritik: Wunder

    Eigentlich ist es ja ein einfacher Film aber eigentlich ein viel kompliziertere Film, denn es geht darum wie man mit einem behinderten Kind umgeht. Der Cast: • Julia Roberts: Isabel Pullman • Jacob Tremblay: August Pullman • Owen Wilson: Nate Pullman • Izabela Vidovic: Via Pullman • Nadji Jeter: Justin • Noah Jupe: Jack Will • Bryce Gheisar : Julian • Millie Davis: Summer • Danielle Rose Russell: Miranda • Mandy Patinkin: Mr. Tushman • Daveed Diggs: Mr. Browne • Ali Liebert: Ms. Petosa • Sônia Braga: Via und August’ Großmutter • Crystal Lowe: Julians Mutter • Steve Bacic: Julians Vater Und kurz die Handlung: August „AUGGIE “ Pullman ist ein Fünftklässler, der in North River Heights in Upper Manhattan lebt. Er leidet an einer seltenen medizinischen Gesichtsdeformation, dem Treacher-Collins-Syndrom. Aufgrund dieser musste er sich bereits zahlreichen Gesichtsoperationen unterziehen. Bisher wurde AUGGIE deshalb von seiner Mutter ISABEL zu Hause unterrichtet, nun aber beschließen ISABEL und AUGGIE s Vater Nate, ihn in Beecher Prep, einer Privatschule, für den Beginn der Middle School anzumelden. Anfangs wird AUGGIE von fast allen Schülern gemieden, jedoch schließt er bald Freundschaft mit Jack Will. Zu Halloween trägt AUGGIE eine alte Ghostface-Maske und -Kostüm. Unerkannt läuft er in der Schule umher, in der Gewissheit, dass er inkognito von niemandem geärgert wird. Als er durch die Tür seines Klassenzimmers geht, hört er zufällig Jack zu Julian Albans sagen, dass er nur vorgibt, mit AUGGIE befreundet zu sein und er lieber sterben würde, wenn er so aussehen würde. Enttäuscht will AUGGIE Beecher Prep verlassen und zurückkehren zum Hausunterricht bei seiner Mutter, doch seine ältere Schwester Olivia, „Via“ genannt, hält ihn davon ab. AUGGIE vertraut den Vorfall später einer anderen Freundin, einem Mädchen namens Summer, an, verpflichtet sie aber zur Geheimhaltung. Als Jack bemerkt, dass AUGGIE still und distanziert geworden ist, fragt er Summer nach dem Grund, sie aber gibt ihm nur den Begriff „Ghostface“ als Hinweis. Jack ist bestürzt, als ihm plötzlich aufgeht, dass AUGGIE unter dem Ghostface-Kostüm war und alles mitgehört hat, was er zu Julian gesagt hat. Als Julian will, dass Jack die Partner wechselt, um mit ihm statt mit AUGGIE in einem Science-Fair-Projekt zusammenzuarbeiten, lehnt Jack ab. Als Julian Jack fragt, warum er mit diesem „Freak“ arbeiten will, schlägt Jack ihm wütend ins Gesicht und es kommt zu einem Kampf zwischen den beiden, der von den Lehrern Mr. Browne und Ms. Petosa unterbrochen wird. Jack wird für zwei Tage suspendiert und beschließt, Julian nicht zu verpetzen, weil er weiß, dass es nicht seine Schuld war. Er schreibt später einen Entschuldigungsbrief an Mr. Tushman, den Schulleiter. Jack entschuldigt sich bei AUGGIE und fragt, ob sie wieder Freunde sein können, was AUGGIE bejaht. Während des restlichen Schuljahres wird AUGGIE wiederholt von Julian und seiner Gruppe gemobbt. Sie hinterlassen verletzende Notizen auf seinem Schreibtisch und kleben sein Klassenfoto mit dem digital herausgeschnittenen AUGGIE an sein Schließfach. Als Mr. Tushman später Julian und seine Eltern damit konfrontiert, und alle Notizen und das bearbeitete Bild als Beweismaterial vorlegt, gibt Julians Mutter Sarah zu, dass sie AUGGIE aus dem Foto herausgeschnitten hätte, um es vor ihren Freunden zu Hause besser aussehen zu lassen. Außerdem fordert sie, die Schule solle nicht inklusiv sein und AUGGIE gehöre dort nicht hin. Trotz ihrer Drohungen, ihre Finanzierung zurückzuziehen und Julian von der Schule zu nehmen, suspendiert Tushman Julian für zwei Tage. Julian zeigt Tushman gegenüber Reue für seine Aktionen gegen AUGGIE. Währenddessen wird Via von ihrer besten Freundin Miranda ignoriert. Allmählich wird klar, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass Miranda während eines Sommercamps behauptet hatte, Vias Leben sei ihr eigenes, weil sie und ihre Eltern eine sehr kühle Beziehung zueinander haben und sie sich von Via aus Scham wegen ihrer Lügen distanzierte. Mit JUSTIN, dem sie sich zunächst als Einzelkind wie er selbst ausgibt, verbindet sie eine enge Freundschaft, die sich zu einer romantischen Beziehung entwickelt. Er ist in der Theatergruppe der Highschool, der auch Via beitritt, die als Zweitbesetzung hinter Miranda für eine Hauptrolle ausgewählt wird; JUSTIN spielt die männliche Hauptrolle. Als ISABEL und Nate von der Aufführung erfahren, obwohl Via ihnen nichts davon erzählt hatte, wollen sie diese besuchen. AUGGIE wird wütend, als er erfährt, dass er nicht mitkommen soll, führt dies auf sein Aussehen zurück und stürmt in sein Zimmer. Gleichzeitig beginnt der Familienhund DAISY zu wimmern und Via teilt AUGGIE mit, dass DAISY wohl nicht mehr vom Tierarzt zurückkommen werde. Via lädt AUGGIE doch zur Theateraufführung ein. Unmittelbar vor der Vorstellung gibt Miranda, die sich wegen der Entfremdung von Via schuldig fühlt, vor, krank zu sein und überlässt Via die Hauptrolle. Via erhält Standing Ovations und zusammen mit JUSTIN und Miranda gehen alle nach Hause zu den Pullmans, um Pizza zu essen und zu feiern. So das war Mal die Handlung, aber die zeigt nicht das was im Film wirklich vorkommt. Der Film zeigt eigentlich eine gestresste sehr gut aufgelegte Mutter, die mit ihrem Schmerz versucht fertig zu werden, die in der Welt von ihrem Sohn lebt mit ihm lebt und eigentlich versucht der ganzen Situation Herr zu werden. Nun, ich habe JULIA Roberts schon immer als Gute Schauspielerin gekannt, hier ist sie auch sehr gut nicht perfekt aber auch sehr gut, was daran liegt dass sie nicht so viel Screentime hat, ich mag sie wirklich aber in dem Film hat der Sohn mehr Screentime, und ich glaube ohne den Sohn, ohne die Story, wären die 2 Darsteller – der Vater und die Mutter, sehr schlecht weggekommen. Der Vater, Jacob spielt ihn, meiner Meinung nach hätte man ihn durch ruhig einen bekannten Darsteller ersetzen können aber das macht nichts ist Owen Wilson als Vater eine sehr gute Besetzung, er spielt aufopfernd, er hat seine Kinder lieb, er spielt den Vater er ist der Vater ist wirklich ein Vater der Schauspieler und so macht es natürlich um einiges leichter dass er Vater ist, denn er ist auch so ein Typ den nichts erschüttern kann aber der ein großes trauriges Loch im Herzen hat und das ist auch sehr schade eigentlich. Und das finde ich gut gespielt, er ist auch traurig und er ist lustig, er ist ein richtiger Vater Typ, er hat auch so eine ruhige angenehme Art. Dann ist da noch die Schwester Via, die ist ein witziger Mensch, sie ist 17 die Schauspielerin hat in wenigen Rollen gespielt, warum man sie nahm weiß ich nicht aber ich finde sie eine gute Besetzung, die üblichen Probleme, das Gewirks mit dem Bruder, ja das ist wirklich gut gemacht von ihr, sie spielt auch authentisch, ja ist denn hier keiner der schlecht spielt in dem Film? Nein Gut fand Ich auch kurz Mandy Patinkin, die Darstellerin von Tushman, die ist eine harte Person mit einem weichen Kern und eigentlich will sie nicht so sein wie sie ist und sie hat auch was dass die berührt und das sind Kinder, Probleme mit Kindern wenn es um Gemeinheiten geht, wirklich gut gemacht Mandy kann ich sagen aber ich will sie nicht zu viel loben, sind ja nur ein paar kurze Minuten wo sie Auftritt. Dann ist da noch Sonia Braga, und ja die spielt eine nette verständnisvolle OMA ja ihren Auftritt, meiner Meinung zu kurz, eine gute Rolle nicht wichtig aber passend in dem Film und hätte ruhiglänger sein können. Und das war es auch. So jetzt eigentlich zu dem Hauptstar, zu Jacob, dem jungen Star, dem Kinderstar, dem Buben der einen Oscar verdient. Man stelle sich vor man ist entstellt man ist ein Träumer, man hat Probleme und noch dazu Erwachsenen Probleme denn das was der junge abliefert in dem Film ist die Geschichte eines Kindes mit einem gebrochenen Herzen das krank ist den nicht jeder mag, der in einer harten Welt durchkämpfen muss sich durchboxen muss und bei vielen Dingen aneckt, er spielt die Rolle meiner Meinung nach sehr gut er ist wirklich ein guter Darsteller hat in seinen 12 Jahren schon einige Rollen beim Film hinter sich und man hat ihn wirklich gut geschminkt. Er spielt die Rolle so leiht irgendwie, der hat nie eine Schauspielschule besucht aber man merkt er macht die Dinge die man ihn sagt und was kommt raus? Eine überzeugende berührende Rolle von einem Jungen der mit seinem Ärger seiner Wut und seinem Unverständnis erst umgehen lernen muss. Der Film ist empathisch, er ist verständnisvoll, er ist sehr realistisch, er ist sehr einfach gemacht er hat eine gute Wirkung er ist einfach super, man merkt wie sich Kinder in Wirklichkeit benehmen und man kann sagen, sie sind kleine Scheusale. Und der Film hat eine gute Message, er hat eine Botschaft, er hat gute Message, er ist einfach super, er ist spannend und hat eine tolle Geschichte man ist sprachlos was man sieht und wie man es sieht, so ein herziger Film der wirklich so was von berührend ist, absoluter Geheimtipp und Empfehlung höchsten Grades. Im Film gibt es Klischee, Mobbing an einem Jüdischen Kind, Mobbing an einem behinderten, Gewalt in Worten, Ablehnung, ja man sieht einfach wie alles funktioniert. Ich weiß nicht ich mag den Film, ja er ist ein Taschentuch Film, eigentlich ein Film wo man ununterbrochen heulen muss, schrecklich, ich muss mich dauernd in den Busen meiner Freundin legen um zu heulen, blöd nur dass sie schon so nass ist, egal. Nur kurz von Wikipedia kopiert, die Krankheit von Auggie: Das Treacher-Collins-Syndrom (Synonyme: Franceschetti-Zwahlen-Syndrom, Berry-Syndrom bzw. Dysostosis mandibulofacialis) ist eine erbliche Erkrankung, die zu Gesichtsfehlbildungen (craniofaziale Dysmorphie) führt. Zu den Kennzeichen gehören: Fehlen oder Missbildung von Ohren und Jochbein, Gaumenspalte, „fliehendes“ Kinn (Mikrognathie), sowie Augenlidabnormitäten. Die Ausprägung ist variabel. Oft tritt eine Schallleitungsschwerhörigkeit auf, die unter Umständen durch ein Knochenleitungshörgerät oder ein knochenverankertes Hörgerät ausgeglichen werden kann. Das Syndrom ist nach Edward Treacher Collins bzw. Adolphe Franceschetti benannt. Das Treacher-Collins-Syndrom wird autosomal dominant vererbt. Differential-diagnostisch sind unter anderem abzugrenzen das Elschnig-Syndrom, das Mandibulo-faziale Dysostose-Mikrozephalie-Syndrom sowie das Nager-Syndrom. Versteht das wer? Ich nicht, egal es geht um eine Missbildung halt, die vererbt wird, haben leider viele haben. Der Film ist nomineit für 1 Oscar und 22 Preisen. Ich finde den Film super und 95 von 100 Punkten hat er sich verdient.
  12. Tuvok.

    Filmkritik: Red Sparrow

    69 Millionen US $, 137 Minuten lange, 110 Millionen US $ Einspiel weltweit. Der Film hat einen guten Cast muss ich sagen. • Jennifer Lawrence: Dominika Egorova • Joel Edgerton: Nathaniel „Nate“ Nash • Matthias Schoenaerts: Ivan Egorov • Charlotte Rampling: „Matron“ • Mary-Louise Parker: Stabschefin Stephanie Boucher • Jeremy Irons: General Vladimir Korchnoi • Joely Richardson: Nina Egorova • Ciarán Hinds: Colonel Alexei Zyuganov • Thekla Reuten: Marta Yelenova • Hugh Quarshie: Simon Benford • Sakina Jaffrey: Trish Forsyth • Douglas Hodge: Maxim Volontov • Bill Camp: Marty Gable Und ich kann sagen dass die Darsteller allesamt gut gespielt haben, ja sicher man kann auch hier oder hier was meckern, aber im Grunde waren alle gut. Lawrence spielt in dem Film immer gleich das muss ich schon sagen, irgendwie hat die das nicht so ganz geschafft, den Sprung etwas anders zu spielen, also ich will damit sagen sie hat den gleichen Gesichtsausdruck, sie hat die gleiche Mimik die sie immer hat und sie hat irgendwie etwas verpasst zu lernen, nämlich Glaubwürdigkeit. Sicher habe ich ihr abgenommen das sie eine Spionin ist, aber im Gegensatz zu „Salt“ da muss ich sagen, Jolie ist eine Spionin, Lawrence spielt eine Spionin. Interessant war als ich mir im Film dachte he das Gebäude kenn ich doch, in dem Gebäude wo Maxim Volontov gearbeitet hat, ja da habe ich mich erinnert, das ist in Bratislava, ja Ich war schon oft in der Stadt, wunderschön von vorne bis hinten. Ach ja, der Film ist die vierte Zusammenarbeit von Regisseur Francis Lawrence mit der – nicht mit ihm verwandten – Schauspielerin Jennifer Lawrence, aus den Panem Tributen. Also mal die Handlung: Die russische Primaballerina DOMINIKA EGOROVA kann nach einer Verletzung ihren Beruf nicht weiter ausüben. Als sie daraufhin von ihrem Onkel IVAN EGOROV, dem Vizedirektor des russischen Geheimdiensts SWR, ein lukratives Angebot von der Regierung erhält, sich zu einer Agentin ausbilden zu lassen, willigt sie aufgrund von Geldnot ein. So wird DOMINIKA Teil des sogenannten Sparrow-Programms, in welchem die Elite der russischen Spione ausgebildet wird. Das Training strapaziert ihre körperlichen und psychischen Grenzen; sie bricht jedoch nicht ab und schafft es durch das Programm. Ihr erster Auftrag als Sparrow ist die Überwachung des CIA-Agenten NATHANIEL (Nate) NASH. Dieser hatte sich vor geraumer Zeit im Gorki-Park mit einem russischen Maulwurf getroffen und ist einer der wenigen CIA-Agenten, die dessen genaue Identität kennen. Da NATE nicht mehr nach Russland zurückkehren kann und der Maulwurf nur mit ihm Kontakt hält, wird NATE von der CIA nach Budapest entsandt, in der Hoffnung, dass er dort wieder Kontakt mit ihm aufnimmt. DOMINIKAS Auftrag ist es NATES Vertrauen zu gewinnen umso die Identität des Maulwurfs zu lüften. In Budapest angekommen muss DOMINIKA sich die Wohnung mit MARTA – einem weiteren Sparrow – teilen. Deren Auftrag ist es, einen Deal mit einer amerikanischen Stabschefin namens BOUCHER einzufädeln, in dem diese US-Geheimunterlagen für 250.000 Dollar an den SWR verkaufen soll. Dominika nimmt derweil Kontakt mit Nate auf. Um sein Vertrauen zu gewinnen lässt sie zu, dass er ihre wahre Identität herausfindet. DOMINIKA bietet Nate und der CIA an, als Doppelagentin zu arbeiten. Um auch die CIA zu überzeugen, nimmt sie Martas Vorarbeit mit Boucher für sich in Besitz. Zur Bezahlung eröffnet sie in Wien ein Bankkonto. MARTA rächt sich daraufhin an DOMINIKA, indem sie den Amerikanern bekannt gibt, dass Dominika ein Sparrow ist. Als Reaktion darauf wird MARTA von SIMIONOV – einem Auftragskiller des SWR – gefoltert und ermordet. Dies dient gleichzeitig als Warnung an DOMINIKA, sollte sie Staatsgeheimnisse verraten. In einem Hotel in London kommt es zum Treffen mit BOUCHER. Da DOMINIKA nun auch für die CIA arbeitet, tauscht sie die von BOUCHER erhaltenen Disketten aus, sodass die echten Informationen im Besitz der Amerikaner bleiben. BOUCHER nimmt anschließend das Geld und verlässt das Hotel. Von CIA Agenten verfolgt, läuft BOUCHER vor einem LKW, der sie erfasst und tötet. Die Russen, die inzwischen Wind von DOMINIKAS doppeltem Spiel bekommen haben, beordern sie daraufhin nach Moskau zurück. Dort wird sie zunächst verhört und dann gefoltert, weil man ihr die Schuld an BOUCHERS Tod gibt. DOMINIKA kann ihren Onkel dazu überreden, ihr eine letzte Chance zu geben, da die Identität des Maulwurfs immer noch nicht geklärt ist. Zurück in Budapest nimmt sie wieder Kontakt mit NATE auf und gibt ihm die Absicht bekannt, überzulaufen. Im Austausch für Staatsgeheimnisse möchte sie 250.000 Dollar auf das Bankkonto in Wien überwiesen haben. NATE willigt ein und die beiden verbringen die Nacht miteinander. Als DOMINIKA am nächsten Morgen aufwacht findet sie Nate von SIMIONOV gefesselt vor, der ihn foltert, um an den Namen des Maulwurfs zu kommen. DOMINIKA gibt zunächst vor, auf SIMIONOVS Seite zu stehen, tötet ihn aber mit NATES Hilfe. Im Krankenhaus nimmt schließlich der Maulwurf Kontakt zu ihr auf. Es handelt sich um General VLADIMIR KORCHNOI, der mit der Entwicklung des politischen Systems in den letzten Jahren unzufrieden ist und ihm auch die Schuld am Tod seiner Frau gibt. Da KORCHNOI vermutet, bald enttarnt zu werden, bietet er DOMINIKA an, sich ausliefern zu lassen, um DOMINIKA dadurch zu rehabilitieren. Und es geht wüst weiter. Da spielt im Film eine Charlotte Rampling mit, meine Güte ist das ein Monster, eine Frau die Leute ausbildet, die Huren sein sollen die Killer sein sollen, meine Güte was für eine bösartige Frau, die wirkt irgendwie so arg, Ich weiß nicht, die hat irgendwie das Talent einfach grauslich und eigenartig und bösartig zu wirken. Was für ein Haudrachen. Ich mag sie als Schauspielerin aber in dem Film ja ich weiß nicht, zu kurz kam sie aber das reichte eh, mehr Rolle war für sie nicht nötig und was mich immer wundert, die Frau hat so arge Augen die wirken irgendwie futuristisch glänzend Silber Albino Artig, keine Ahnung. Dann Joel Edgerton, ja der ist ein netter guter Bekannter Schauspieler, den Australier kennt man vielleicht aus dem Film „Exodus: Götter und Könige“ und ja irgendwie ist er ein guter Darsteller und er spielt die Rolle glaubhaft muss ich schon sagen. Jeremy Irons habe ich gerne wieder gesehen der ist wirklich ein guter Darsteller obwohl mir der Name ja gar nicht eingefallen ist, warum der Film übrigens so wenig Geld eingespielt hat ist klar, er ist kompliziert und um 20 Minuten zulange, er hat ein paar deftige Szenen die man nicht so hätte zeigen müssen und ja das mit der vielen Gewalt, nein danke das muss nicht sein meiner Meinung nach. Hinds und Richardson haben kleinere Rollen gespielt, waren wie immer aber wie gesagt das ist so auch nicht unbedingt wichtig denn die spielen keine Hauptrolle, das ist rein auf Jennifer getrimmt. Jedenfalls ich mag Spionage und Aufklärung und Heist Filme aber dieser hier ist eher einfach und zu kompliziert, will sagen, die Handlung ist kompliziert aufgebaut und das Ganze ist aber Recht einfach gestrickt und die Idee naja ich habe schon besseres gesehen. Leider ist der Film zu wenig spannend, und man sieht Lawrence nackt, meine Güte das hätte ich von der nicht gedacht, aber bei der Schauspielerin ist wohl eh nichts so ungewöhnlich. Finde ich auch übertrieben oder unnötig die Szene, aber ja ist halt so Film. Ich habe schon bessere und auch schlechtere Filme gesehen aber dafür waren die Drehorte in Budapest und Bratislava schön, ich kenne beide Städte etwas und ich finde das einen netten Wiedererkennungswert. So gesehen kann ich mit dem Film nicht allzu viel anfangen aber er ist wie gesagt nicht übel und auch nicht schlecht und ich kann ihn schon empfehlen und ja deshalb vergebe ich mutige 81,10 von 100 Punkten.
  13. Tuvok.

    Filmkritik: Death Wish 2018

    Paul Kersey, der mit seiner Frau Lucy und seiner College-Tochter Jordan lebt, arbeitet als Unfallchirurg in einem Krankenhaus in Chicago. Während des Essens der Kerseys bittet Pauls Bruder Frank ihn, etwas Geld zu leihen, um eine Schuld zu begleichen, dem Paul widerwillig zustimmt. Als die Kerseys gehen, gibt Frank dem Diener, Miguel, die Schlüssel zu ihrem Auto und sagt ihm freudig, dass Paul „das Geld bekommen hat“. Miguel holt das Auto ab, fotografiert aber auch Pauls Adresse aus ihrem Auto. In der Nacht, in der die Kerseys ein Geburtstagsessen haben sollten, dringen drei maskierte Männer in das Haus der Kersseys ein, während Paul bei der Arbeit ist. Sowohl Jordan als auch Lucy werden angeschossen; Paul wird im Krankenhaus darüber informiert, dass Lucy ihren Verletzungen erlegen und Jordan ins Koma gefallen ist. Polist Kevin Raines ist einer der Beamten, die mit der Untersuchung betraut sind. Empört darüber, dass die Polizei nicht in der Lage ist, das Verbrechen zu lösen, übt Paul Selbstjustiz um die Männer zu finden, die seine Familie überfallen haben. Als ein Bandenmitglied nach einem Schuss ins Krankenhaus gebracht wird, stiehlt Paul seine Waffe, nachdem sie vom Tisch gefallen ist. Er fährt fort, ein Carjacking zu verhindern, von dem ein virales Video existiert; Paul wird Chicagos „Sensenmann“ genannt. Später findet Paul seine gestohlene Uhr an Miguels Handgelenk, als dieser ins Krankenhaus eingeliefert wird. Paul befiehlt einem der Ärzte Miguels Herz dreimal mit einem Defibrillator zu behandeln und tötet ihn so. Paul entdeckt ein Foto von Miguels Telefon mit seiner Adresse. Das Telefon erhält einen Text mit der Aufforderung, sich in einer Bar in der Vorstadt zu treffen. An der Bar spricht Paul mit dem Besitzer, Ponytail, und sagt, dass er von Miguel geschickt wurde. Dieser Ruft seinen Freund Fish an und greift anschließend nach seiner Waffe, aber Paul sticht seine Hand mit einem Pfeil am Tisch fest und zwingt ihn, die gestohlenen Sachen zurückzugeben, die er aus Pauls Haus entwendet hat. Fish kommt an und erschießt versehentlich Ponytail. Nachdem er bei einer Schießerei Fish ins Bein geschossen hat, tritt Paul auf seine Wunde um an Informationen zu gelangen. Fish gibt dann bekannt, dass Lucys Schütze Joe ist, ein Automechaniker, der in einer Karosseriewerkstatt arbeitet. Er tritt Paul in die Leistengegend und gewinnt die Oberhand, wird aber versehentlich durch eine fallende Bowlingkugel getötet. Im Karosseriebau überfällt Paul Joe, während er unter einem Auto arbeitet. Er foltert Joe, indem er seinen Ischiasnerv mit einem Skalpell schneidet und Bremsflüssigkeit in die Wunde gießt. Joe gibt bekannt, dass ihr Anführer Knox Lucy erschossen hat. Paul entfernt den Lift, der das Auto anhebt, um Joe den Kopf zu zerquetschen. Das Krankenhaus informiert Paul, dass Jordan wieder zu Bewusstsein gekommen ist. Im Krankenhaus erzählt Paul Jordan, was mit Lucy passiert ist. Nachdem er einen Anruf von einem unbekannten Kontakt abgelehnt hat, warnt Paul eine Nachricht, dass die Polizei über seine Handlungen informiert wird, wenn er den nächsten Anruf nicht beantwortet. Der Kontakt, Knox, befiehlt Paul, ihn in einem Badezimmer in einem Nachtclub zu treffen. Paul ruft Knox' Telefonnummer an und bemerkt, wie es in einem Nebenraum klingelt. Er schießt in ihn, nur um festzustellen, dass es eine List war. Knox bestätigt, dass es sich bei dem Schützen um Paul handelt, und die beiden starten eine Schießerei, die mit der Flucht von Knox endet. Als Paul nach Hause kommt, entdeckt Frank Pauls Waffensammlung und konfrontiert ihn, aber Paul besteht darauf, weiterhin die Stadt zu beschützen. Knox und zwei andere Schläger bereiten sich darauf vor, in Pauls Haus einzudringen.
  14. Tuvok.

    Filmkritik: Black Panther

    Halten wir mal die Eckdaten von „Black Panther“ fest. 132 Minuten lange, mit Abspann, 170 Millionen US $ hat er gekostet, IN Amerika ist er bald bei 600 Millionen US $ Einspielergebnis nach 31 Tagen, und Weltweit auf 1,14 Milliarden US $ Kosten Einspiel. Wie bei jedem Marvel Film am Ende nach dem Abspann folgt noch etwas, eine Szene und ja die ist eben wie gesagt ganz am Ende. Zu Beginn mal kurz der Cast: • Chadwick Boseman: König T’Challa / Black Panther • Michael B. Jordan: N’Jadaka / Erik „Killmonger“ Stevens • Danai Gurira: General Okoye • Lupita Nyong’o: Nakia • Letitia Wright: Prinzessin Shuri • Martin Freeman: Agent Everett K. Ross • Andy Serkis: Ulysses Klaue / Klaw • Daniel Kaluuya: W’Kabi • Winston Duke: M’Baku • Forest Whitaker: Zuri • Angela Bassett: Königinmutter Ramonda • Sterling K. Brown: N’Jobu • John Kani: König T’Chaka • Florence Kasumba: Ayo • Sydelle Noel: Xoliswa • Nabiyah Be: Tilda Johnson • Alexis Rhee: Sophia • Atandwa Kani: junger T’Chaka • Sebastian Stan: Bucky Barnes (Cameo) Auf die Schauspieler komme ich später zu sprechen, doch zu Beginn wie kam es zu der Story. Stan Lee der Comic Zeichner der fast allen Marvel Helden hat die Figur erfunden kurz auf dem Höhepunkt der Bürgerrechtsbewegung und das nur kurz davor als die Black Panther Bewegung gestartet ist. Ein weiser Zug muss Ich sagen und das passt auch politisch Recht gut in Szene. Damals wollte man den Afrikanischen Leuten in Amerika eine Identifikationsfigur geben damit sie auch einen Helden hatten, fernab von Shaft in Afrika mit Samuel Jackson. Also wer ist die Hauptfigur? Dieser König T’Challa?: In kurzen Worten. Er wird nach dem Tod seines Vaters T’Chaka, dessen Titel und Thron er erbt, zum König des fiktiven hochentwickelten, afrikanischen Staates Wakanda. T’Challa hatte seinen ersten Auftritt im Film „The First Avenger: Civil War“ wo er noch als Prinz in einem Konflikt zwischen die Rächer gerät und unterstützt das Team von Iron Man alias Tony Stark am Leipziger Flughafen bei der geplanten Verhaftung von Captain America alias Steve Rogers und dessen Truppe, da diese den Winter Soldier beschützen, der für das Attentat verantwortlich gemacht wurde. Nachdem er erfährt, dass er vom eigentlichen Attentäter Helmut Zemo nur getäuscht wurde, bietet er und den von ihm befreiten ehemaligen Avengers Asyl in Wakanda und erlaubt dem Winter Soldier, sich dort von der Bewusstseinsprogrammierung durch Zemo zu erholen. Seine Kräfte, wie zum Beispiel übermenschliche Körperkraft und Geschwindigkeit, verdankt er einem lilafarbenen, herzförmigen Kraut, das in Wakanda wächst. Ist jetzt nichts was man sich merken müsste ganz und gar nicht. Wer jetzt auf die Idee kommt nach Wakanda zu fahren, gibt es leider nicht. Dieses Königreich haben 5 Stämme in Afrika gegründet, und ein Stamm wohnt in der Nähe von Wakanda, der ist so was wie eine Ablenkung falls wer auf die Idee kommt diesen Staat zu suchen den es eigentlich nicht gibt. Alles dort unten und was es so gibt ist aus dem seltsamen Material Vibranium das so wie Adamantium eben unzerstörbar ist. Alle in dem Dorf beten die Göttin Bastet an, ja etwas heidnisch muss ich sagen und man hat schon versucht diesen Staat zu erobern, 500 Milliarden US $ ist der König ungefähr reich. Und das ja angeblich, da ist Tony Stark mit seinen 100 Milliarden ja richtig ein armer Kerl. Wenn ich mir so vorstelle ich hätte auch so ein kugelsicheres Kostüm? Das wäre doch super, man kann sich nicht vorstellen was man da eigentlich alles Gutes tun könnte. Gefangene befreien, Arme Leute aus den Klauen von Bösen Leuten befreien, Geiselnahmen auflösen du bist einfach unverwundbar, einfach super, und das alles nur weil Vibranium so gut ist und alles kann und Leute gesund machen kann, also die Wirkung von Vibranium eigentlich in einer Herzförmigen Blume, das alles kann Vibranium das vor Jahrtausenden auf die Erde gestürzt ist durch einen Meteoriten. Wenn man sich den Film so ansieht hat man eigentlich ein bisschen Lust auf Afrika Feste, die ganze Folklore, die ganzen Gewänder, die von verschiedenen afrikanischen Stämmen abgekupfert worden sind, auch von den Zulu ist was abgekupfert, die Sprache im Film die Xhosa eigentlich ist, da haben so viele Leute in Südafrika gejubelt, als der Film ins Kino kam und so viele sind in Black Panther ähnlichen Uniformen herumgelaufen. Bei uns ist das alles nicht so gewesen. Ich glaube aber ein Problem hat der Film nur kurz erwähnt, er ist etwas langweilig und es liegt daran dass Regisseur Ryan Coogler einfach zu wenig Erfahrung hat, zu wenig Gutes Händchen für spannende Filme und das habe ich nicht so gut gefunden. Ach ja, Coogler war für den Film „Creed“ verantwortlich der übrigens sehr gut war. Was mich am meisten gestört hat sind die Anleihen an Q bei den James Bond Filmen die eigentlich lauter coole Gimmicks geboten haben aber in diesem Film, alles eigentlich zu übertrieben, zu wenig wird eingegangen auf die Technik, zu austauschbar sind die Charaktere was ich schade fand, aber dafür Technik, Aufnahmen und Kostüme sind 1A. Als der Star1966 in die Comics kam und Stan Lee und Jack Kirby sich über die Verkaufszahlen freuten hat man eigentlich eine Distanz zur Bürgerrechtsbewegung gewollt, weil das nicht so gut gegangen ist, erst dann kam die Black Panther Bewegung in Amerika auf und die Leute hatten endlich eine Identifikationsfigur eine Schwarze. Wird eh schon Zeit hat man sicher damals gehört und heute muss ich sagen, wurde endlich Zeit eine schwarze Superheldenfigur ins Kino zu bringen. Leider wirkt der Film oft kitschig, die Frauen in dem Film sind hübsch aber nicht Mega so wie bei Wonder Woman, es wird viel zu viel geredet aber das ist ein anders Thema. Um was geht es eigentlich? : Wakanda und seine von modernen Hochhäusern geprägte Metropole ist eine von der Außenwelt abgeschnittene, jedoch technologisch fortgeschrittene Nation in Afrika, die vorgibt, ein armes Dritte-Welt-Land zu sein. Dank eines Meteor-Einschlags und einer dadurch entstandenen Rohstoffquelle, dem nur dort vorkommenden Metall Vibranium, kann sich das afrikanische Land unter einer riesigen Tarnvorrichtung für die restliche Welt unsichtbar machen. Auch weil die Quelle des Fortschritts in den falschen Händen großen Schaden anrichten könnte, haben sich die ersten Führer von Wakanda für die Isolation entschieden, was bis heute noch aufrechterhalten bleibt. In Oakland, Kalifornien, besucht der König von Wakanda im Jahr 1992, T’Chaka bzw. der Black Panther, seinen kleinen Bruder N’JOBU. Erst kürzlich gelang es ULYSSES KLAUE alias KLAW, einem Eindringling, das Geheimnis um Wakanda zu erfahren und eine große Menge an Vibranium zu stehlen. N’JOBU, der als Spion in den USA tätig ist, wird von seinem Bruder als Komplize von Klaue verdächtigt. ZURI, der N’JOBU seine Herkunft Wakanda verheimlichte, ist selbst ein Spitzel und beweist die Verdächtigung. N’JOBU erklärt sein Tun, weil er nicht einverstanden mit Wakandas Außenpolitik ist, wie es sich versteckt und die schwarzen Menschen auf der ganzen Welt nicht vor Unterdrückung und Armut bewahrt. Er will ZURI erschießen, wird jedoch vom König aufgehalten und getötet. In der Gegenwart soll nach dem Attentat in Österreich vor einer Woche, bei dem T’CHALLAS Vater, König T’Chaka, im Gebäude der Vereinten Nationen getötet wurde, T’CHALLA seinem Vater auf den Thron von Wakanda folgen. Er muss nur noch eine traditionelle Zeremonie bestehen, um selbst zum König gekrönt zu werden. Er begibt sich in den Sambia Forest nach Nigeria, wo er die Mission seiner Ex-Freundin NAKIA vorzeitig beendet, um sie bei der Zeremonie am folgenden Tag dabei zu haben. Bei dieser werden ihm seine speziellen Black-Panther-Kräfte genommen, um sich gegen Herausforderer eines der anderen Stämme zu beweisen, die an seiner Stelle König werden möchten. Aus den drei befreundeten Stämmen fordert niemand T’CHALLA heraus. Lediglich M’BAKU von den verfeindeten JABARI, der in seiner Affenmaske erscheint, stellt sich T’CHALLA im Kampf, muss sich jedoch geschlagen geben. Die Black-Panther-Kräfte werden mit Hilfe eines herzförmigen lila Krautes, das nur in Wakanda wächst, nach dem schweren Kampf wiederhergestellt, und in rotem Sand begraben trifft der neue König in einer Vision aus dem Jenseits auf seinen Vater. Zur gleichen Zeit stehlen der Ex-Soldat ERIK KILLMONGER und ULYSSES KLAUE ein aus Vibranium bestehendes Artefakt aus einem Londoner Museum. Als T’CHALLA und NAKIA davon erfahren, setzen sie alles daran, das Artefakt bei einem geplanten Verkauf in Südkorea wieder in ihren Besitz zu bringen und Klaue gefangen zu nehmen. T’CHALLAS Schwester SHURI hält zudem ein ganzes Arsenal von Verteidigungstechnologie bereit, um den König zu schützen, das Geheimnis um Wakanda zu wahren und rüstet ihn mit Gadgets für seine Missionen aus. Gemeinsam mit General OKOYE, einer Kriegerin und Anführerin der Dora Milaje, begeben sie sich nach Busan, wo sie in einem Spielcasino die Übergabe zu verhindern versuchen. Das Artefakt soll von dem CIA-Agenten Everett K. Ross im Auftrag der US-Regierung erworben werden. T’CHALLA kennt Ross gut und nach einer wilden Verfolgungsjagd durch die Stadt, können sie Klaue gemeinsam gefangen nehmen. Dieser erzählt Ross die Wahrheit über Wakanda, wird dann jedoch von KILLMONGER befreit. Hierbei wird Ross an seiner Wirbelsäule schwer verletzt, sodass T’CHALLA beschließt, ihn mit nach Wakanda zu nehmen, um ihn dort zu heilen, was auch gelingt. Sein bisheriger Gefolgsmann und einer der Stammesführer W’KABI ist enttäuscht, dass sein König ohne Klaue zurückkehrt, denn dieser hat seine Eltern vor 30 Jahren umgebracht. T’CHALLA erfährt von ZURI, dass N’JOBU in Oakland einen Sohn hinterließ, und dieser nun Klaue befreite. Währenddessen verrät KILLMONGER Klaue und tötet ihn. Er fliegt nach Wakanda und übergibt W’KABI Klaues Leichnam als Geschenk. Er fordert vor dem großen Rat T’CHALLA zum Zweikampf um den Thron heraus, und offenbart sich als sein Cousin, den T’Chaka wissentlich alleine zurückließ. Interessant ist übrigens die Verschmelzung im Film von zeitgenössischen Politikerfahrungen rund um den Globus mit einigen Marvel Figuren die allesamt nur Fiktion sind, das ist schon eine gute Idee muss ich sagen, und die Idee eigentlich den Leuten zu helfen was in Wakanda ja abgelehnt wurde, das finde ich nun wirklich schade. Gut fand ich auch die Idee, dass im Film eigentlich Schwarze Helden oder Leute nicht so als Abzieh Kitsch Bilder Figuren herumlaufen sondern als wahrhafte Helden und auch gut gezeichnet wurden, was in vielen Filmen der vergangenen Jahre leider nicht immer so gang und gäbe war. Es gab auch einige Änderungen zum Comic und zwar, Das Weglassen des Beinamens Man-Ape von M’Baku im Film erklärte Produzent Nate Moore, eine schwarze Figur, die sich als Affe verkleidet, sei zu heikel gewesen, und sein Kostüm – in den Comics ist er als weißer Gorilla zu sehen – wurde daher entschärft. Auch interessant als Coogler durch Südafrika für den Film reiste und sich einige Dinge hat einfallen lassen, wurde er von den Menschen von den Stämmen und von der Geschichte inspiriert, das hat er alles in den Film einfließen lassen. Und dann kam man auf die Idee die Gestaltung der weiblichen Leibgarde, der Dora Milaje, die sich auf Elemente der Stämme Turkana, Himba und Massai bezieht, und ihre Halsringe, die übrigens auch eine Anspielung auf den Stamm der Ndebele sind, ja das alles hat er dann gelingen lassen. Übrigens der Winter Soldier hat Vibranium in den Sohlen wie Black Panther damit es Lautstärke isoliert und wenn man denkt dass Vibranium kinetische Energie speichern kann was Adamantium das ja eine Legierung ist nicht schafft ja, ich glaube Adamantium ist härter aber Vibranium hat mehr Eigenschaften, ja und Captain America hat einen Schild aus Vibranium. Ach ja, Der Schild wurde von Dr. Myron MacLain geschaffen, als er Metalle für die Armee entwickelte. Erfolglos hatte er versucht, wakandisches Vibranium mit einer Legierung zu verbinden. Eines Nachts schlief er im Labor ein. Als er erwachte, hatten sich die Metalle verbunden. Um es zu testen, goss er daraus einen Schild - der spätere Schild von Captain America. MacLain konnte den Prozess jedoch nie wiederholen - und bis heute weiß er nicht, was genau mit dem Vibranium verschmolzen war. Er versuchte, das Metall neu hervorzubringen - und das Ähnlichste, was er zustande brachte, war... Adamantium. Auch das war eine beeindruckende Leistung. Adamantium hielt allem stand - selbst dem Hammer von Thor. Verständlich also, daß man MacLains Erfindungen oft verwechselt. Aber wie gesagt: Den Schild gab es Jahrzehnte vor dem Adamantium." Und wer mehr wissen will: Vibranium ist ein kostbarer Rohstoff, was daran liegt, das er überaus selten ist und als härtestes Metall auf der Erde gilt. Drei Mal so leicht wie Stahl weißt Vibranium eine unglaubliche Stärke auf und besitzt darüber hinaus eine ganz besondere Eigenschaft: Es kann jegliche Art von Energie absorbieren. Black Panther macht von dieser Eigenschaft etwa dadurch Gebrauch, dass sein Anzug dementsprechend modifiziert ist, dass die Kugeln eines Feuergefechts schlicht an ihm abprallen, die kinetische Energie jedoch aufgenommen wird und im Anschluss pulsartig umgeleitet werden kann, um etwa einen Gegenspieler auszuschalten. Wer die Comics kennt, es gibt 3 verschiedene Arten von Vibranium, also da wäre das Wakandan Vibranium, das sich ausschließlich in Wakanda finden lässt, dann das Antarctic Vibranium, das ebenfalls unter der Abkürzung Anti-Metal bekannt ist und hauptsächlich in den isolierten Regionen der Antarktis zu finden ist, die sich Savage Land nennen was sin der Lage ist Vibrationen freizusetzen, anders als das in Wakanda, und dann gibt es als Punkt 3 noch Reverbium das ist eine künstlich Variante von Vibranium, die geschaffen wurde, nachdem die natürlichen Vorkommnisse des Rohstoffs erschöpft waren, und das stößt Energie ab, ja und ist aber eine Waffe. Vision in den Comics, der hat auch ein bisschen Vibranium im Körper, und ja wer sich für die Story interessiert, Vor 10.000 Jahren lebten in Wakanda mehrere primitiver Stämme. Während dieser Zeit stürzte ein riesiger Meteorit aus einem soliden und energieabsorbierenden Mineral auf Wakanda, welches später als Vibranium bekannt wurde. Einer der Stämme, angeführt von dem legendären Krieger Bashenga, entschied sich dazu, die Einsturzstelle zu untersuchen und glaubte, dass dies ein Geschenk der Götter sei. Als sie den Krater erreichten, erkannten sie, dass das Material vibrierte und sie entschieden daraus Waffen zu machen. Doch die Strahlung, die der Meteorit abgab, führte zu Nebenwirkungen. Einige der Stämme verwandelten sich zu sogenannten Dämonengeistern. Bashenga betete zum Panther-Gott, um ihm die Kraft zu geben, diese Dämonen zu besiegen. Er wurde zum ersten Black Panther und vereinte alle Stämme des Landes zu Wakanda. Die Strahlung hatte auch Auswirkungen auf die Flora und Fauna. Sie führte zur Schaffung eines herzförmigen Krauts, welches Mitglieder des Panther Kults konsumierten und welcher ihnen leicht übermenschliche Fähigkeiten verlieh. Die Strahlung traf auch eine Gruppe von Gorillas. Dies führte dazu, dass sich ihre DNA veränderte und sie zu weißen Albino Gorillas wurden. Ihr Fleisch hatte die Fähigkeiten, denjenigen, die es verzehrten, große Macht zu verleihen. Die Leute die dies taten bildeten später den Weißen Gorillakult, die den Affengott verehrten. Tja, die Hauptstadt von Wakanda ist Birnin Zana, und Wakanda liegt zwischen den afrikanischen Nationen Narobia, Uganda, Kenia, Somalia und Äthiopien, es gibt den Wakandan Dollar, die Sprache heißt Yoruba, es gibt auch Diamanten und Uran dort, und in den Comics wird Vibranium wird für $ 10.000 pro Gramm verkauft. Es wird geschätzt, dass der Hügel noch ungefähr 10.000 t des Materials beherbergt. Tja, wer jetzt nach dem 18. Film der Marvel Reihe süchtig wird, kann ich verstehen, die Idee ist ja Recht nett aber die Umsetzung nicht. Nun ich habe im Film gemerkt dass ich mich nicht so sehr konzentriert habe wie sonst bei andere Filmen, irgendwie war der Film nicht so spannend was Ich leider sagen muss. Nun fangen wir mit den Dialogen an, viel zu viel Gerede. Ja das gibt es auch, während der coole Wortwitz von den Thor Filmen fehlt, und die Action von den Avenger Filmen, versucht der Film in die Fußstapfen von allem etwas zu treten und dem Zuseher eine neue mystische afrikanische Welt zu vermitteln. Wären Adewale Akinnuoye-Agbaje, Djimon Hounsou und Anthony Mackie nicht doch vom Film abgesprungen sind was ich echt gut finde, wäre der Film sicher nicht so gut geworden und man hätte dann irgendwie erklären müssen wieso der Schauspieler jetzt anders aussieht. Gut fand ich im Film Angela Bassett, die hat so was coole an sich, damals als sie die Tina Turner spielte war ich schon der Meinung dass sie eine der besten Darstellerinnen im Filmbusiness ist die es je gab. Nun ja was kann man noch sagen? Andy Serkis im Film ja der ist gut als Waffenschieber, der ist auch glaubhaft und wirkt auch irgendwie so, ja wie ein Tier halt. Der 33. Film der übrigens 1 Milliarde US $ weltweit eingespielt hat ist meiner Meinung nach nicht so gut wie die anderen 32, ja da bin ich überzeugt, denn die Spannung das fehlt, die Kämpfe oft im Dunkeln, die Geschichte nett aber nicht spannend, die Darsteller überzeugend aber nicht hervorragend, ja das ist alles was man an einem Film ja sehen will oder? Ist es nur Technik? Ja und der 96 Jährige Stan Lee hat auch einen Auftritt wie in vielen Filmen schon. Ja der Film hat einiges verpasst meiner Meinung nach, er hätte wirklich gut werden können wirklich ein Epos aber das ist ihm erspart geblieben und das finde ich schade eigentlich, ich habe auf die Uhr nicht gesehen aber meine Freundin und das ist ein Zeichen dass der Film nicht so gut ist, und ich habe Unmengen an Süß Kram verputzt weil ich eben auch nicht so von der Spannung mit gerissen wurde wie bei andere Filmen. Die Idee vom Casting zum Film war auch gut, sie haben keine Ahnung wie die Leute auszusehen haben also, suchte man deshalb Menschen mit afrikanischen Wurzeln, die sich mit Fotos in "afrikanischer Garderobe, Afropunk-Look oder Stammeskleidung" bewerben sollen. Übrigens, Einzige Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine Sozialversicherungsnummer und Arbeitserlaubnis in den USA. Gesucht werden Statisten aller Altersklassen, Schauspielerfahrung ist zwar von Vorteil, aber kein Muss. Besonders gefragt sind offenbar Trommler, Athleten und Kampfsportler: Erfahrungen in Martial Arts, Boxen, Ringen, Stockkampf und militärische Ausbildung sollen in der Bewerbung nach Möglichkeit hervorgehoben werden. Übrigens gedreht hat man bei den Iguazu Wasserfällen in Argentinien, in Busan in Südkorea, und im Studio. Schade dass die erste Hälfte ein bisschen lau geworden ist das man den fehlenden Arm von Andy Serkis gesehen hat, dass es ein Computer Trick ist, das war nicht so gut, die Szenen sind zu dunkel, etwas zu langatmig das Ganze, es fehlt Spannung, die Nashörner super, die Technik gigantisch aber im großen und ganzen kann ich leider nur 83,44 von 100 Punkten geben.
  15. Tuvok.

    Filmkritik: Die Verlegerin

    Wie war das noch mit Spielberg. Er macht Filme die den Geist des Geldes treffen? Lauter Filme eigentlich die viel Geld bringen, so habe ich das in Erinnerung. 114 Minuten, 50 Millionen US $ Produktionsnotizen und 155 Millionen US $ später ist der Film im Kino. Hm, da stellt sich die Frage, nach den ganzen Welterfolgen von Spielberg, wieso so einen Film? Num um was geht es?: Katharine „Kay“ Graham hatte den Job nie gewollt, doch nach dem Tod ihres Mannes muss sie den Posten als Chefin der renommierten Washington Post und Vorstandsvorsitzenden des Verlages, übernehmen. Dies ist in dem von Männern dominierten Vorstand keine leichte Aufgabe, und anfänglich bringt sie in den Sitzungen kein Wort heraus. Die Washington Post plant ihren Börsengang. Eines Tages im Jahr 1971 landen geheime und brisante Informationen auf dem Schreibtisch von Ben Bradlee, dem Chefredakteur der Washington Post. Diese waren zuvor bereits der New York Times zugespielt worden und es geht in den von einem Mitarbeiter des Pentagons kopierten Unterlagen um die Verschleierung von Informationen, dass der Krieg in Vietnam aus anderen als den bislang geglaubten Gründen begonnen wurde und nicht zu gewinnen ist, der Öffentlichkeit hatten der amtierende Präsident und seine drei Vorgänger dies jedoch verschwiegen. Die Verantwortlichen der Washington Post stehen nun vor der Entscheidung, ob sie den Inhalt dieser Papiere und damit den Skandal öffentlich machen und von der gezielten Desinformation berichten sollen oder nicht. Da es sich um Geheimdienstinformationen handelt, befürchten sie wegen Hochverrats im Gefängnis zu landen. Dennoch gibt Graham ihr Okay, auch wenn sie freundschaftliche Beziehungen zu Menschen pflegt, die in den Papieren belastet werden, denn Bradley hatte ihr klar gemacht, dass es Pflicht der Presse sei, die Wahrheit zu drucken und sich eine freie Presse auch von der Regierung nicht erpressen lassen darf. Die Veröffentlichung weiterer Inhalte der Pentagon-Papiere sorgt für Aufruhr im Weißen Haus, und in der nun folgenden Gerichtsverhandlung geht es nicht nur um das Recht der Presse, Fakten wahrheitsgemäß darzustellen, sondern auch um das Recht der Journalisten, ihre Quelle geheim zu halten. Wer ist wer im Film: • Meryl Streep: Katharine „Kay“ Graham • Tom Hanks: Ben Bradlee • Bruce Greenwood: Robert McNamara • Alison Brie: Lally Graham • Carrie Coon: Meg Greenfield • David Cross: Howard Simons • Tracy Letts: Frederick „Fritz“ Beebe • Bob Odenkirk: Ben Bagdikian • Sarah Paulson: Tony Bradlee • Jesse Plemons: Roger Clark • Michael Stuhlbarg: A. M. Rosenthal • Bradley Whitford: Arthur Parsons • Matthew Rhys: Daniel Ellsberg • Zach Woods: Anthony Essaye So wie kann man jetzt den Film bewerten? Im Film geht es ja um die Pentagon Papiere, die im Film einfach nur The Papers genannt werden. 1971 hat die New York Times Zeitung sich gedacht, scheiß auf die Regierung wir veröffentlichen das einfach. Das US Gericht, das oberste Gericht meine ich, hat gemeint das darf nicht sein, ja Gefahr fürs Volk, eh wie immer. Die ganze Zeit hat die Regierung, wegen dem Vietnamkrieg, die Öffentlichkeit in Amerika desinformiert. War ein Horror Skandal. Bevor damals das Militär eingegriffen hat im Vietnamkrieg, ging es ja eigentlich darum den Kommunismus zu bekämpfen. Als damals Frankreich in Indochina war, das ist Laos, Kambodscha und Vietnam, da hat sich die USA gedacht, wir schicken einfach Militärberater nach Südvietnam. Dann kam 1964, da gab es eine Vortäuschung eines Angriffs Nordvietnams im Golf von Tonkin und die Bevölkerung dachte, oder man hat die Bevölkerung verklickert, man muss in den Krieg ziehen. Dann kam so 1971 oder so, ein hochrangiger Mitarbeiter im Verteidigungsministerium, Daniel Ellsberg, auf die Idee, einige Dokumente zu entführen. Und seine Kinder halfen ihm, 7.000 Seiten waren es. Ja damals war s wohl nicht so schwierig so was zu entführen und in mehreren Monaten zu kopieren. Teile wurden von der New York Times und der Washington Post in Teilen publiziert, und das obwohl Nixon der ja gegen Pressefreiheit war das nicht wollte. Ja egal was schon so ein Präsident wollte. Der damalige Verteidigungsminister Robert McNamara hat da einen Bericht geschrieben, über den Vietnamkrieg und man wusste sehr wohl dass er unnötig ist. Das Volk natürlich nicht. Die Zeitung Washington Post war es, die das veröffentlicht hat, damals in der Zeit wo es immer einen internen Krieg gegen die New York Times gab. Übrigens die Geschichte über Katherine, die ja eigentlich die erste Frau war, die in einer solchen Funktion eine große US-amerikanische Zeitung leitete gab es wirklich. Der im Film nicht auftauchende Senator Gravel hat auch dafür gesorgt dass die Papiere in einer Sitzung seines Bauausschusses im Juni 1971 veröffentlicht werden. Der Obersten Gerichtshof hat aber dafür sorgen wollen dass die Veröffentlichungsverbote als nicht verfassungsgemäß aufgehoben werden weil das Geheimhaltungsinteresse des Staates an von Whistleblowern gelieferten geheimen Regierungsdokumenten im Zweifelsfall hinter dem Interesse der Öffentlichkeit und der Pressefreiheit zurückstehen müsse. Und das ist heute auch nicht anders. Wie im Film meiner Meinung nach nicht durchgekommen ist, hat Spielberg die Idee gehabt, als Demokrat würde ich sagen, die Message zu liefern dass Journalismus wichtig ist, dass man eigentlich sehr wohl dafür sorgen könnte dass die Öffentlichkeit vom ehrlichen Journalismus profitieren wollte. Damals war es ja so arg als das veröffentlicht werden sollte, das man das ganze Medienimperium das Katherine geleitet hat, eigentlich hätte schließen können und mit Strafen bombardieren hätte können. Leider waren im Film ein paar Probleme für mich zu bemerken. Z.B. die Geschichte des Whistleblowers Daniel Ellsberg kam nicht so runter, 10 Monate hat man vom Drehbuch zum Film gebraucht, und man hat nicht daran gedacht die Geschichte oder die Hintergründe von Daniel zu zeigen, leider. Die Rolle übrigens von Meryl Streep ist super, denn die Story von ihr ist so ziemlich wahr und dass Katharine „Kay“ Grahams Vater Eugene Meyer die Washington Post 1933 erworben und zu einem Imperium ausgebaut hat, wo seine Tochter dann die Leitung hatte ist auch wahr. Das tolle ist natürlich das Streep die Rolle lebt, wie damals als Margaret Thatcher im Film über die eiserne Lady, sie ist einfach die Rolle die sie spielt, eine hervorragende Darstellrein muss ich sagen. Das man den 1956 geborenen Hanks nahm, der 80 Preise gewonnen hat, der für 148 Preise nominiert wurde, der 2 Oscars gewonnen hat und demnächst die Sprechrolle in Toy Story 4 hat, super. Und Streep, auch denn sie gewann 3 Oscars, was vor ihr noch keiner schaffte, sie hat 170 Preise gewonnen, wurde für weitere 355 Preise im Filmbereich nominiert, und spielt in der Fortsetzung der Abba Story, Mamma Mia! Übrigens wer in Washington ist, von der Washington Post kann man das Capitol nicht wie im Film sehen aus dem Fenster. Also damals halt, das war damals nicht möglich. Ach ja und McNamara im Film hat ein RALPH Lauren T-Shirt das aber 1971 nicht existierte, das kam erst 1972 raus. Und dann die Idee dass 25 Reporter 3 Millionen US $ im Jahr haben also 120.000 US $ hat einer? Das gibt es nicht, 1971 hat ein Reporter oder ein Durchschnittsverdienender ca. 9.000 US $ verdient. Gerne hätte ich mehr über McNamara gewusst, der damals der damals der erste Präsident der Ford Motor Company, der nicht aus der Familie Ford stammte geworden ist, das war 1960 und dann war er als US-Verteidigungsminister von 1961 bis 1968 und Präsident der Weltbank von 1968 bis 1981 tätig. Unter seiner damaligen Führung wurde auch die Invasion in der Schweinebucht geplant, deren Trainingszentrum in Nicaragua unter Anastasio Somoza Debayle war. Und das sah man im Film nicht, damals wollte man Fidel Castro stürzen und erst 2002 haben sich die 2 getroffen aber friedlich. Er hat die Soldaten im Vietnamkrieg stationieren lassen, von 485.000 auf 535.000 Soldaten hat man aufgerüstet. Für ihn war wichtig das viele Vietcongs getötet wurden und er war damals berühmt deswegen weil für ihn das wichtig war. Dann hat er gemeint und durchgesetzt oder empfohlen dass man Nordvietnam nicht bombardieren sollte und Südvietnam einfach lassen sollte, und Präsident Johnson hat gleich gegen ihn gewettert. Im Film ist er ja von Bruce Greenwood gespielt, ja kurze Szenen gab es, aber für den Film waren die Szenen gut, man merkte er ist ein guter Darsteller und er sieht dem echten McNamara auch ähnlich und das finde ich auch gut. Er war der Meinung dass der Irak Krieg falsch war unter Bush, und er wurde bald zu einem Pazifisten und sogar Obama mochte ihn. 93 wurde er. Genug Geschichte ist der Film jetzt gut? Ich weiß nicht, nun ich muss sagen die erste Stunde ist so was von langweilig, ich mag das nicht, es war keine Action dabei, der Film war sehr trocken und wenn Ich mir denke Filme im Medienbusiness, die Serie damals „Lou Grant“ die war wirklich gut oder andere Filme, aber der hier? Nein viel zu trocken. Interessant war der Anfang als man erfahren hat das sämtliche amerikanische Regierungen seit den 1940ern die Weltöffentlichkeit systematisch über das amerikanische Engagement in Indochina belogen haben aber leider war da nicht viel mehr zu hören oder lesen, ich hätte da gerne mehr gehört weil es doch eine arge Story war. Inszenatorisch ist der Film natürlich gut, die Geschichte sehr dicht aber im Grunde ist der Film sehr langweilig, ja es hat viele Sachen gegeben die Geschichte sind, aber dass Spielberg sich für so eine Geschichte interessiert und die so langweilig umsetzt, nein Danke das finde ich nicht so super. Der Film „Spotlight“ damals hat mir um Längen besser gefallen und ist auch so ähnlich. Der Film ist sehr ruhig, er ist konventionell und konservativ, es ist ein gutes Design und ja leider ist der Film viel zu ruhig und langweilig und gar nicht spannend das muss ich schon sagen. Als dann übrigens 1974 die Watergate Affäre von der Post aufgedeckt wurde, war die Zeitung der Name Washington Post dann ein Synonym für investigativen Journalismus und blieb es eigentlich bis heute. Mir hat damals übrigens 1976 die alte Fassung von „Die Unbestechlichen“ über den Watergate Fall schon besser gefallen glaube ich. Die Darsteller allen voran Streep und dann Hanks sind sehr gut, die Rollen kann man ihnen abnehmen, sie wirken vom Design her gut, die Kostüme gut, das Ganze Setting, Kamera und alles andere aber im Ganzen ist die Story langweilig, nicht so interessant, viel zu trocken und das Ganze wirkt wie ein Kammerspiel, Spannung und Thrill fehlen und darum vergebe ich nur 75 von 100 Punkten.
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