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Tuvok

Filmkritik: Couchgeflüster

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Inhalt vom Film:

 

 

RAFI GARDET (Uma Thurman) ist geschieden, bildhübsch, 37 Jahre alt, und braucht einen Therapeuten den sie dann in LISA METZGER (Meryl Streep) findet, die eigentlich immer Ihren Mädchennamen bewahrt hat, sehr erfolgreich ist, und mit Ihrem zeitweise auftauchenden Sohn DAVID BLOOMBERG im Haus mit den Großeltern, DINAH und JACK in New York wohnt, in einer sehr teuren Gegend.

 

RAFI will Kinder, ist gut situiert, war mal ne reiche Zicke, keine Familie, nur Geld und Ausgehen, hat wenig Ahnung vom Familienleben, Angst das die biologische Uhr abtickt und trifft den 23 Jährigen DAVID kennen, und lieben, hat aber Angst mit ihm gesehen zu werden, da sie 14 Jahre älter ist.

 

Schlimm wird es als LISA erfährt, das die ganzen Probleme die RAFI erzählt die sind von einem Mann, und dazu noch Intime, es ist Ihr Sohn, und sie muss deswegen Ihre Stunden aufgeben und RAFI reinen Wein einschenken, doch jetzt fangen die Probleme erst an, denn die komplizierte, religiöse Mutter will nur eine Jüdin für Ihren Sohn, da die ganze Familie jüdisch ist.

 

 

Informationen zum Film:

 

Am 29.4.1970 ist eine Uma Thurman in Boston geboren, und ist mit Ihren 1,83 Metern eine der größten Schauspielerinnen von Hollywood. 31 Filme hat sie bisher hinter sich und ist eine gefragte Darstellern. Meryl Streep, eine der unglaublichsten Damen von Hollywood hat seit 22.6.1949 wo sie in New Jersey als 1,68 Meter große Dame geboren wurde, bis dato 47 Filme hinter sich. Dato bezieht sich auf die Zeit wo der Film gedreht wurde.

 

 

Meine Meinung:

 

Mit dem Unterton, die Erste Therapeutische Liebeskomödie, was nicht ganz stimmt, denn die 110 Minuten im Film sind ein bißchen abgekupfert von „Mein Vater, Ihre Schwiegereltern und Ich“ und dann auch ein bißchen von „I love Huckabees“ und auch ein bißchen von „Alfie“ und ganz wenig von „Der Date Doctor“ aber er schafft es trotzdem ganz neue Aspekte zu setzen, und in der Flut der ewig wiederkehrenden sich reinkarnierenden Romantikcouchkomödien einen neue Essenz zu finden, die den Zuseher vor intelligentem Lachen in den Sitzen zerstäuben lassen.

 

Ist ja schon irre selten so was, aber der Film schafft das, nicht nur weil Meryl Streep einfach hervorragfantastisch ist, Uma Thurman einfach erotikzuckersüß ist, und Bryan Greenberg als David Bloomberg, einfach nett ist, aber leider nicht so nett wie der Männliche Hauptpart im Ähnlichen Film „Sweet Home Alabama“, denn da hat der süße Typ auch ein süßes Mädel gehabt und zwischen Herzschmerz wie hier, und uncoole Überlegungen da, kann sich keiner entscheiden wer für was im Bereich Liebe zuständig ist.

 

Einfach saublöd das ganze wenn ich das so überlege. Da ist ne geile 37 Jährige Frau, und ein dämlicher Junge mit 23 Jahren, der eigentlich sehr gut will was er weiß, aber nicht ganz genau weiß was er wirklich nun will, aber dennoch das versucht zu kriegen, was er weiß, und das wenige was er besitzt, setzt er gut um, um die zu überzeugen die er liebt, was er noch nicht so richtig weiß, aber nicht so sehr in sein Herz aufgenommen hat, das er sie erreicht, dort wo sie es erwartet. Denn die gute Dame hat ein Problem. Scheidung, 1 Woche später trifft sie ihn, und sie erfährt, das Ihre Therapeutin der sie die Schwanzwünsche erzählt, Ihr Freund hat nen Superschwanz der eigentlich eine Strickhaube verdient, eigentlich die Mutter ist von dem, der sie liebt, den sie gerne hat, aber Angst hat mit ihm was fixes einzugehen, da er ja eigentlich 14 Jahre jünger ist.

 

Die Geschichte an sich ist ja nicht so ganz neu, aber die Umsetzung. Einfach hervorraghimmlisch als Uma Thurman in der Praxis Ihrer Therapeutin, also daneben, in der Wohnung von David fast in Ohnmacht gefallen ist und im Badezimmer noch ein 2. x runterfallt, und dann Vernaschungssüchtig mit ihm im Zimmer ist, die Großeltern daneben, und man spürt so richtig den Hauch des Verbotes den er noch mit seinen 23 Jahren ehrlich in seinem Kopf eingemeißelt hat, da er ja weiß was er als Sohn jüdischer Eltern für einen Fehler macht, doch die Liebe seiner Libido läßt ihn zu Höchstleistungen weiterziehen.

 

Und der Film mausert sich immer mehr zu einem Mopsgrapsch und Taschentuchrausfetz und Reinschneutzfilm. Was mir an dem Film nicht so gefallen hat, ist die Tatsache das die Komponente der Religion von David, er ist ja jüdisch Orthodox, wie mir meine bessere Hälfte neben mir sagt, und die seiner Freundin Rafi Gardet, die ist Methodistin, ein bißchen übertrieben ist, denn der Regisseur Ben Younger versucht uns klarzumachen das im New York des Jahres 2006, wo alles Sünde und Mist ist, das noch eine Rolle spielt, viel mehr noch, es sind im Film die Großeltern die am althergebrachten Glauben festhalten, und mit der Tochter als Therapeutin wissend, noch dagegen sind, wenn Ihr 23 Jähriger auswärts lebender Enkel eine Andersgläubige heimbringt.

 

Aber das sind Dinge die man nicht so richtig bemerkt, denn der Rest ist wirklich intelligent witzig. Z.B. die alte 80 Jährige Schauspielerin Lotte Mandel, seine Urgroßmutter, die damals starb, nachdem er seine Freundin, eine Negerin gesehen hat, Ihre Erste Frage: Ist sie schwarz?, Sie spielt Bubi, die Uromi, die hat sich dann mit einer Pfanne am Schädel geschlagen, denn sie machte das immer, wenn sie was nicht verstand, und zeigen wollte, He Alter, hast du nen Knall in der Tüte?

 

Neben Uma sieht man Bryan direkt das er eine Schauspielerniete ist, wenigstens spielt er keine 37 Jährige die in Wirklichkeit 36 ist, denn der Schauspieler ist am 24.5.1978 geboren, und ist 28, und spielt einen 23 Jährigen. Hoppala, der ist ja eigentlich auch einer der ein Heuchler ist. Tja, er ist kein guter Schauspieler, Uma ist herrlich hübsch, irre geil, und sieht ungeschminkt aus wie ein Monster. Aber geschminkt im Film, einfach ne Diva.

 

Süß auch Rita, die Psychotherapeutin von Lisa Metzger, die dauernd Ihren Mädchennamen benutzt obwohl sie schon seit 25 Jahren verheiratet ist. Die geile Frau mit der David Sex hatte, als er 2 Wochen von seiner Muse getrennt war, Michelle glaube ich hieß die, ist so schön wie man sich eine Frau nur vorstellt, und so blöd wie man sich Brot nur vorstellt, und sie ist nicht blond, so ein richtiges Fotomodell. Ob das Heidi Klum auch weiß?

 

Richtig süße Familienkomödie mit Tittengrabschfaktor 6 von 10 und Kussfaktor 8,55 von 10 und Gesamtfilmfaktor – 81,33 von 100

 

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