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Zille

Dioden fuer Endstufe

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Hi, will nun endlich mal eine bessere Alternative fuer die billigen Brueckengleichrichter meiner Endstufe ausprobieren. Bei schuro gibt es da ja allerhand. Wer hat damit schonmal experimentiert und kann mir einen guten Rat geben, welche was taugen. War etwas ueberrascht, dass die RHRP etc. Typen auf der intersil Homepage gar nicht mehr zu finden sind....

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Hi,

 

Ich habe von Schuro und früher Thel diverse Diodentypen in zu verbessernden Geräten verbaut. Ich habe aber nie echt zwei Typen gleicher Strombelastbarkeit gegeneinander verglichen. Nur mal einen 8A-Dioden-GR gegen einen 25A-GR in einer Endstufe. Nach meinen Erfahrungen klang es mit den fetten Dioden irgendwie noch kräftiger, bedämpfter. Ob das generell stimmt, weiß ich aber nicht.

 

Technisch halte ich einen geringen Innenwiderstand der Dioden für vorteilhaft - Ausgleichsvorgänge stärkst möglich bedämpfen. Daher verwende ich in meinen Class A Pass-Endstufen die 25A-Schuro-Dioden. In Nicht-Class A-Amps sowie allen anderen Geräten habe ich stets die 8A-type verwandt. Der Klangfortschritt nach dem Austausch war wirklich deutlich.

 

Ob nun die Zeit der Dioden relevant ist, möchte ich bezweifeln. Entscheidend ist IMHO ihr Aus-/Einschaltverhalten, das softe daran.

 

Gruß

 

Klaus

 

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Joh, die habe ich mir gegönnt.

 

Wenn man highest End Fertiggeräte für Ladenpreis 18000DM nachbaut, kommt es hoffentlich nicht auf 20€ Mehrpreis für beste state of the art Dioden an. Klanglich wirklich ein großer Unterschied.

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Hallo @ all,

war letztens auch Thema bei uns im Hause.

Im Prinzip macht es Sinn Schottky gegen Germaniumdioden zu vergleichen.Schottky sollen schneller sein,aber die Germaniumtypen besser.( ! ? )

Gruß

Thomas

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Hi Thomas,

 

Ich dachte, die Dioden jenseits der Steinzeit nutzen Silizium?!?

 

Was ist denn eigentlich "bei uns im Hause"?

 

Vergleiche doch nicht so viel die Zeiten, Spannungsfälle, Materialien etc - lasse Deine Ohren vergleichen. Das macht Sinn!

 

Bei Dioden geht es IMHO um das softe recovern. Das fördern wohl auch Schottkies, und sie haben zudem weniger Durchlasspannung. Aber dafür höheren Durchlasswiderstand, wenn man nicht die ganz dicken nimmt. Wie wollte man anhand solch theoretischer Überlegungen auf Klang schließen?

 

Gruß

 

Klaus

 

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Hallo Klaus,

bei uns im Haus hat nichts weiter zu bedeuten.

Was die Dioden und deren Anwendung betrifft lag ein Missverständnis vor,Schottky für Schaltnetzteile u.Germanium wegen der Rauscharmut für HF Anwendungen.Alles andere wie von Dir aufgeführt.

Gruß

Thomas

 

 

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