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Wieviel Heim-Kino braucht der Mensch?

Stunden vor der Mini-Glotze sind verschenkte Lebenszeit. Wenn man schon einen Großteil seiner Zeit fernsieht, so sollte zumindest die Technik stimmen. Großbild und Mehrkanalton werden immer erschwinglicher, auf den richtigen Durchblick kommt es an!

 

Heim-Kino-Einstieg

Einen Vorgeschmack auf den richtigen Filmgenuss bekommt man schon, wenn man nur den Fernseher zwischen die Lautsprecher der Stereoanlage stellt und letztere mit ersterem verbindet. Spätestens jetzt wird deutlich, dass die Gefühle beim Film weniger durch das Bild, als vielmehr durch den Ton vermittelt werden. Dennoch: Außer für die wenigen hartgesottenen HiFi-Freaks, welche ganz bewusst der zweikanaligen Wiedergabe treu bleiben, gilt es zumindest einen Mehrkanal-Receiver und passende Lautsprecher zu kaufen.

 

Lautsprecher

Das Hauptohrenmerk beim Heim-Kino sollte den Lautsprechern gelten, denn ein Mehrkanal-Receiver ist schnell gegen hochwertige Elektronik ausgetauscht, neue Schallwandler dagegen muss man erst einmal optisch ins Wohnzimmer integrieren. Hier sollten Sie deshalb nicht zu preiswert einkaufen, um einer allzu schnellen Aufrüstung vorzubeugen.

Wichtig ist, dass alle Lautsprecher die gleiche tonale Balance aufweisen, also aus einem Guss klingen. Günstig ist immer, wenn zumindest die Hauptlautsprecher und der Center gleich oder wenigstens ähnlich sind bzw. gleich klingen. Weniger sinnvoll ist deshalb, seine HiFi-Stereolautsprecher mit (irgend)einem Center und ach so günstigen Surroundlautsprechern aus der Schnäppchenecke zu erweitern. Besser, man stellt die HiFi-Lautsprecher samt Verstärker und CD-Spieler in einen anderen Raum und kauf ein exzellentes Lautsprechersystem, bestehend aus Hauptlautsprechern, Center, Surround und Subwoofer.

Die Größe der Hauptlautsprecher kann ab einer gewissen Mindestgröße, welche für einen warmen Grundtonbereich und somit für ein vollmundiges Klangbild notwendig ist, ruhig nach optischen Gesichtspunkten ausgesucht werden, für den Tiefbass ist schließlich der Subwoofer zuständig. Klanglich ist vor allem wichtig, dass man die Lautsprecher nicht direkt akustisch orten kann, sondern dass sich der Klangeindruck gut im Raum verteilt. Ob die Lautsprecher eher dynamisch und peppig oder homogen und ausgewogen klingen sollen, bleibt letztendlich dem persönlichen Geschmack überlassen.

 

Subwoofer

Für den B(SP)assmacher der Anlage gelten folgende Regeln: Je größer der Raum, umso größer der Subwoofer und je größer der Subwoofer, umso mehr Dynamik. Während ein mittelgroßer Subwoofer in einem kleinen Raum selbst Explosionen überzeugend wiedergeben wird, klingt es in einem großen Wohnzimmer dann wohl eher nach Silvesterkracher. Wo immer möglich, sollten Sie beim Subwoofer auf das größere Modell zurückgreifen, es sei denn, Sie sind bereit, etwas mehr auszugeben, denn noch eine Regel triff leider allzu oft zu: Je kleiner ein Subwoofer ist (bei vergleichbarer Qualität zu größeren Modellen), umso teurer ist er auch. Ein aktiver Minibaß kann für mehrere Kilomark oft das gleiche aus 50 Litern herauskitzeln, wie ein 200-Liter-Bolide für unter 1000 DM.

Die wichtigste Frage beim Subwoofer ist die nach dem Verstärker: Soll die Endstufe gleich mit eingebaut sein (aktiver Subwoofer) oder möchten Sie eine separate Endstufe einsetzen (passiver Subwoofer)? Für den Aktivsub spricht der geringere Komponentenaufwand, für die Passivvariante spricht die leichtere Austauschbarkeit der reinen Subwooferbox, oder möchten Sie gleich den Verstärker mit austauschen, wenn Sie in eine größere Wohnung ziehen oder einfach mehr Bass haben wollen? Ein Tipp am Rande: Nutzen Sie doch Ihren alten HiFi-Verstärker als Bassendstufe, fast alle Heimkino-Receiver besitzen eine integrierte Subwooferweiche mit Cinch- Subwooferausgang.

 

Grossbild

Heimkino mit 70 cm Bildschirmdiagonale macht nicht wirklich Spaß. Doch wozu einen neuen 100 cm-Fernseher für 2.500 Euro kaufen, wenn es zum gleichen Preis Rückprojektionsfernseher mit 1,50 m Bilddiagonale oder sogar schon einen Projektor mit Leinwand gibt?

Eine Menge Geld, stimmt, doch teilen Sie ihre die zu investierende Summe einmal durch die in einem Jahr vor dem Fernseher verbrachten Stunden und ermitteln Sie die „Betriebskosten“. Ein Rückpro empfiehlt sich bei häufigem Fernsehkonsum, ein Projektor in erster Linie für Filmfreaks, denen es nichts ausmacht für den Filmeabend die Leinwand auszurollen. Eine in der Praxis oft anzutreffende Kombination ist auch ein mittelgroßer Fernseher für den Alltag plus ein Projektor für Filmabende, dann braucht man seine alte Flimmerkiste nicht gleich entsorgen und braucht den Raum für die Nachrichten nicht abzudunkeln.

Die Kür sind natürlich die großen Flachbildschirme, doch die muss man sich halt leisten können. Eines jedenfalls ist sicher: Besitzen Sie erst einmal ein Großbildmedium, so werden Sie um nichts in der Welt wieder mit einem kleinen Fernseher vorlieb nehmen wollen.

 

Programmquelle

Bei mehreren Dutzend Fernsehprogrammen sollte sich die Frage nach der Programmquelle eigentlich nicht stellen, doch die Praxis hat gezeigt, dass mehr Kanäle nicht unbedingt mehr Qualität bedeuten. Wer also der allgegenwärtigen Werbung, den Talkshows und den Pay-TV-Decodern entfliehen möchte, der braucht einen Videorecorder oder einen DVD-Spieler.

Während der Videorecorder in den meisten Haushalten vorhanden ist, sind andere Bildmedien erst im kommen. Auf der Überholspur befindet sich derzeit die kleine DVD in Größe einer CD, welche die gegenüber dem Videorecorder deutlich bessere Qualität bietet, nicht nur beim Bild, sondern auch beim Ton. Währen Videorecorder zweikanalig aufgezeichneten Surroundton, bestenfalls in „HiFi-Qualität“ wiedergeben, bieten DVDs digitalen Mehrkanalton oft sogar in mehreren Sprachen.

Auf ganzer Breite durchsetzen wird sich die DVD dann, wenn man auf dem kleinen Silberling Filme aufzeichnen kann und die Markteinführung sogenannter DVD+RW Recorder steht so gut wie bevor. Derweil gibt es Zwischenlösungen: TV-Server, bei denen eine Festplatte stundenlanges Fernsehprogramm aufzeichnet, so dass bei der Wiedergabe die Werbepausen bequem übersprungen werden können.

 René Roland Katterwe nach oben

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