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Lautsprecher
Elektrostaten und Magnetostaten
Hornsysteme
Dynamische Lautsprecher
Womit testen?
Die Chassis
Wie hören - worauf achten?
Kriterien
Ortungsschärfe
Aufstellung
Positionierung der Quellen

Elektrostaten und Magnetostaten

Elektrostaten und Magnetostaten brillieren durch ihre Schnelligkeit und räumliche Darstellung, sofern die Aufstellung dazu optimiert werden kann. Nicht zu erreichende Tiefbaßwiedergabe wird oft mit einem dynamischen Baßlautsprecher versucht, die Ergebnisse sind jedoch nicht besonders befriedigend. Da der Wirkungsgrad recht gering ausfällt, sind für eine ansprechende Dynamik entsprechend hohe Verstärkerleistungen erforderlich. Bei einem Großteil fällt auch noch ein kritisches Impedanzminimum an, so daß hier stromkompetente Endverstärker vonnöten sind.

Hornsysteme

Ganz im Gegenteil zu Flächenstrahlern verhalten sich Hornsysteme im Wirkungsgrad. Hohe Dynamiken lassen sich bereits mit geringen Verstärkerleistungen realisieren. Für ausreichende Tiefbaßwiedergabe sind entsprechende Monstren erforderlich. Beim heutigen Stand der Technik sind nasal verfärbende Systeme eher die Seltenheit. Das Manko ist der Platzbedarf und ein hoher Preis für verfärbungsarme Hornsysteme. Klassikliebhaber werden dieser Spezies Lautsprecher kaum Freude abgewinnen.

Dynamische Lautsprecher

Dynamische Lautsprecher herkömmlicher Bauart führen weiterhin den Markt an. Die Vielfalt an Kombinationen kennt keine Grenzen. So wird der mittlere Wirkungsgrad teils mit Chassis alter Bauart mit hart aufgehängten Membranen hochgetrieben. Seit den 60er Jahren werden Langhubchassis mit weicher Gummischicke fabriziert. Deren Vorteile sind geringer Gehäusevolumenbedarf mit tief herabreichender Grenzfrequenz. Für einen ansprechenden Wirkungsgrad mi dieser Art Chassis sind davon mehrere je Lautsprecher vonnöten. Wenn in dieser Form ein Zwei-Wege-Konzept mit Baßreflex-Unterstützung sauber realisiert wird, kann in allen Musikbereichen Freude aufkommen.

Womit testen?

Sollten auch Sie sich für konventionelle Lautsprechersysteme entscheiden wollen, nehmen Sie auf Ihre Auswahlreise eine gut differezierte Aufnahme, möglichst mit Stimmen, Klavier und akustischer Instrumentierung mit. Das ist für eine tonale Beurteilung der einfachste Weg, weil Sie den natürlichen Klang im Gedächtnis haben ( Tip: KlangRäume, CD´s von außerordentlich guter aufnahmetechnischer und musikalischer Qualität ). Gelingt einem Lautsprecher eine recht identische Reproduktion von Stimmen oder einem Klavier, so ist er schon recht allbereichstauglich. Für die erste optische Prüfung der Lautsprecher sollten Sie einen Zollstock dabei haben. Der Übergang zwischen Tiefmittel- und Hochtonchassis sollte etwa 90 cm ab Boden betragen. Das entspricht der mittlerern Ohrhöhe beim Sitzen. Kleinen Zweiweglautsprechern sollte ein entsprechender (schwerer) Ständer zu dieser Höhe verhelfen. Für die Bodenankopplung sollen verstellbare Spikes vorhanden sein. Damit werden Systeme in Waage gebracht und Körperschallkopplungen über den Boden weitgehend unterdrückt. Lautsprecher mit schräger Schallwand beachten Sie möglichst gar nicht, weil diese eine räumliche Höhenabbildung kaum realistisch darstellen können. Hingegen werden Lautsprecher mit nach hinten versetztem Hochtöner eventuell Laufzeitverzerrungen minimmieren.

Die Chassis

Als Hochtonchassis sind Gewebekalotten vorzuziehen, weil diese auf die Dauer angenehmer zu ertragen sind als die von der Werbung vielgepriesenen Metallkalotten, aus welch spektakulären Material auch immer. Die Sicke des Tiefmitteltöners soll auf jeden Fall aus Gummi bestehen, der ist immer dunkel. Das ist die Aufhängung der Membran am Chassis. Schaumstoffsicken sind nicht langzeitstabil. Gegen die Membran des Tieftöners dürfen Sie ruhig einmal mit dem Finger tippen, das Echo sollte ein tiefer, trockener Impuls sein. Wenn Abdeckungen vorgesehen sind, so nützen diese lediglich zum Schutz vor dem Zugriff von Kleinkindern oder Haustieren. Zum Hören sollten sie abgenommen werden. Sie werden Ihre Lautsprecher schließlich ja auch nicht hinter einen Vorhang stellen.

Wie hören - worauf achten?

Je schmaler die Front eines Lautsprechers ist, desto günstiger sind die Voraussetzungen, bei guten Aufnahmen eine imaginäre Bühne wahrzunehmen. Gute Systeme klingen beim ersten Anhören völlig unspektakulär. Sollte Ihnen anfangs ein Hörbereich besonders auffallen, so wird dieser Bereich Sie schon nach 10 Minuten nerven. Genau diese Zeit brauchen Sie minimal, um einen Lautsprecher, der homogen und unspektakulär klingt, bewerten zu können. Wird Ihnen diese Zeit nicht eingeräumt, so verabschieden Sie sich mit ein paar freundlichen Worten. Dasselbe gilt, wenn Sie sich Ihre Lautstärke nicht selbst wählen dürfen, irgendein Klangbeeinflusser im Verstärkerzweig aktiviert ist, oder keine zumindest wohnraumähnlichen Gegebenheiten vorherrschen. Ganz schlimm sind Boxenwände, vor denen Sie im Stehen beurteilen sollen. Sehen Sie sich in unserer Adressdatenbank mal um, dort werden Sie einen Händler in Ihrer Nähe finden der diesen Ansprüchen entspricht. Suchen sollten Sie also schon, oder Sie hören auf Empfehlungen von Musikinteressierten. Nach einer halben Stunde Hörtest mach Sie möglichst eine Stunde Pause.

Kriterien

Gute Fachhändler schleifen auch Ihren eigenen oder den zur Auswahl favorisierten Verstärker in die Abhöranlage ein. Der sollte aber möglichst eine halbe Stunde mit Musik warmlaufen. Lassen Sie sich nicht von technischen Daten beeindrucken. Die Belastbarkeit von Lautsprechern sagt fast gar nichts über die Qualität aus, eher der Wirkungsgrad. Das ist der Schalldruckpegel bei 1 Watt, angegeben in dB. Von knapp unter 90 dB bis deutlich darüber benötigten Dynamik erzielen zu können. Wenn Sie in einem Datenblatt eine Impedanzkurve sehen können, die oberhalb von 200 Hz recht linear verläuft, können Sie schon fast von einem seriösen Hersteller ausgehen. Die Frequenzabweichungen sollten maximal +/- 3 dB betragen. Angaben über die untere Grenzfrequenz sind nur dann seriös, wenn die Angabe -3 dB gegenüber dem Normpegel enthalten ist. Letztlich lassen Sie dennoch Ihre Ohren entscheiden. Keiner sollte es Ihnen übernehmen, wenn Sie noch einen zweiten Termin wahrnehmen wollen, denn sicher werden Sie Ihre Lautsprecher nicht so oft wechseln wollen wie Ihre Strümpfe.

Ortungsschärfe

Die korrekte Wiedergabe einer Triangle oder eines Paukenschlages nützt jedenfalls weniger als ein streßfrei übertragender Lautsprecher, der selbst eigentlich gar nicht zu hören ist. Schon das Verlangen, die Lautstärke drosseln zu wollen, spricht gegen die Qualität der Boxen. Qualitäten stellen sich erst heraus, wenn sich eine imaginäre Bühne aufbaut, die beispielsweise bei einer guten Live-Aufnahme kaum eine Eingrenzung in der Breite, Tiefe und Höhe erfährt. Diese Eigenschaften zeichnen die Klasse eines Systems aus. Wenn Ihnen dann noch ohne Anstrengung das Orten der Musiker gelingt, sind Sie schon auf der Sonnenseite.

Aufstellung

Die Austellung der Lautsprecher in Ihrem Hörraum erfordert einige Anstrengungen. Optimal wäre eine Beschallung von einer Fensterfront aus in den Raum. Da das Auge keine rückwärtige Limitierung wahrnimmt, wird das Ohr es dankbar aufnehmen. Ist eine solche Aufstellung nicht möglich, kann eine ähnliche Wirkung erst bei einem Rückwandabstand ab 1 Meter erzielt werden. Versuchen Sie möglichst keine symmetrische Aufstellung, weil durch symmetrische Schallreflexionen von den Seitenwänden ( Subtraktion oder Addition zum Direktschall ) ein nichtlinearer Frequenzgang am Hörplatz die Folge ist. Eine Anwinkelung der Lautsprecher nach innen bestimmt die räumliche Tiefenwiedergabe. Hier sind Sie mit Ihren Ohren gefordert, den Winkel zu finde, der Ihnen räumliche Breite und Tiefe realistisch vermittelt. Leider gibt es nur wenige Verstärker, die beide Dimensionen gleichmäßig darstellen können. So müssen Sie den Kompromiß finden, der Ihnen am angenehmsten erscheint. Wenn Sie vom Mobiliar räumlich sehr eingeschränkt sind, empfiehlt es sich, mit längeren Lautsprecherleitungen zumindest denn Ihre "sweet spots" zu realisieren, wenn sie über längere Zeit Ihre Lieblingsmusik genießen möchten. Diese optimalen Lautsprecherstandorte können sogar in der Mitte des Raumes liegen. Wenn dann desinteressierte Besucher kommen, kehren die Boxen für Hintergrundmusik zurück zur Wand. Gerade mit kleinen 2-Wege-Systemen geht das sehr einfach. Die Kabel legen Sie dann mäanderförmig zusammen. Bei einem Kabelring kann sich eine Empfangseinheit bilden. Dann würden Sie unter Umständen bei gegengekoppelten Verstärkern einen starken Sender ( AM ) in die Musik integrieren.

Positionierung der Quellen

Ihr Plattenspieler gehört hinter die Lautsprecher, damit der Tonarm keinen Direktschall erfährt. Der führt zu den unangenehmen Subsonic-Schwingungen der Tieftöner, die wiederum zur diffusen räumlichen Darstellung im Mitteltonbereich führen. Verwellte Platten zeigen ähnliche Effekte. Wollen Sie dennoch auf das Laufwerk neben Ihrem Hörplatz nicht verzichten, hilft eventuell ein Paravent. In unmittelbarer Nähe zum Lautsprecher soll möglichst kein Tisch oder anderer hart reflektierender Gegenstand stehen. Damit wäre eine asymmetrische räumliche Darstellung vorprogrammiert.
Diese Tips erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es soll damit geholfen werden, grundsätzliche Fehler von vornherein auszuschließen.

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