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...über den bestmöglichen Klang

Am Anfang der HiFi-Kette steht das Mikrofon. Kennen Sie auch das Ende der HiFi-Kette?

Hören wir wirklich alle gleich? Wie sieht denn zum Beispiel der Frequenzgang des Ohres aus, wenn eine Lärmschädigung stattgefunden hat? Ein lärmgeschädigtes Ohr wird zunächst den Hochtonbereich als dumpf empfinden. Der seit 10 Jahren fast täglich arbeitende Discjockey dreht an seinem Equalizer die Höhen auf, das Publikum ist genervt, hat aber nicht die gleichen Maßstäbe (Höhenverlust) wie der geschädigte Discjockey.

 

Das Gehör

Der Schall trifft im Gehörgang auf das Trommelfell, dessen Membranbewegung mechanisch durch eine Art Hebel aus einer Kette von Gehörknöchelchen (Hammer, Amboss und Steigbügel) verstärkt wird. Der Steigbügel koppelt diese Bewegung an eine weitere Membran (ovales Fenster), welche den Schall in das Innenohr (Ohrschnecke) überträgt. Die Schallwellen wandern durch die Flüssigkeit die Ohrschnecke entlang und erregen die darin längs angeordneten Haarzellen. Zuerst treffen die Schallwellen auf Sinneshaarzellen für hohe, dann für tiefe Töne. Der Frequenzgang des Ohres ist technisch gesehen nicht gerade. Bei geringen Lautstärkepegeln werden die Bässe und ein wenig auch die Höhen leiser empfunden als der Sprachbereich, denn dort ist das Gehör am hellhörigsten. Bei höheren Lautstärken linearisiert sich der Frequenzgang zunehmend. Deshalb hebt eine Loudness-Schaltung an der Heim-HiFi-Anlage bei niedrigen Abhörlautstärken die Bässe und manchmal auch die Höhen an.

 

Lärmmessungen

Möchte man feststellen, als wie lästig eine Lärmquelle empfunden wird, wird der Lärm mit einem frequenzselektiven Bewertungsfilter gemessen. Diese "Dezibel-A"-Messung berücksichtigt den Bassbereich weniger stark als den Sprachbereich, ist medizinisch jedoch nicht maßgeblich für Lärmschwerhörigkeit.

Möchte man wissen, wie schädlich eine Lärmquelle für unser Gehör ist, so muss man den Lärm mit linearem Frequenzgang, also ohne Bewertungsfilter messen und alle Frequenzen gleich stark berücksichtigen. Da tieffrequenter Schall bei gleicher Lautstärkeempfindung energiereicher ist, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung. Jedes Schallereignis gleich welcher Frequenz schädigt die Hochtonempfindung zuerst, da die Haarzellen für die hohen Töne am Eingang der Hörschnecke sitzen.

Da bringt es wenig, die Tipps einiger amerikanischer Auto-HiFi-Firmen zu beherzigen, bei hohen Schallpegeln Ohrenstöpsel zu tragen. Der Bass-Schalldruck von Boom-Cars kann nicht ausreichend abgeschwächt werden. Deshalb ist beileibe kein „Weichei", wer sich von Boom-Cars distanziert und auf Lautstärke- und Bassorgien verzichtet, denn das zur Kommunikation unverzichtbare Gehör ist nicht unverwüstlich.

 

Klangqualität

Das Ohr verkraftet erstaunlich hohe Lautstärken, sollte aber dennoch nicht fahrlässig überfordert werden. Man muss wissen, wann man die Lautstärke besser zurücknimmt. Die beste Versicherung gegen Gehörverlust ist bei einer HiFi-Anlage ein ausgeglichener Frequenzgang. Gute HiFi-Anlagen sind weniger gefährlich als schlechte. Entscheidend ist hierbei, dass der Frequenzgang keine Überhöhungen haben darf. Eine verfärbende, quäkende Anlage, ständig zu laut gehört, ist Garant für Hörschäden. Eine angenehm zurückhaltend klingende HiFi-Anlage hat zudem noch den Vorteil, dass man akustische Warnsignale im Straßenverkehr nicht überhört.

 

Fazit

HiFi-Anlagen und CDs sind austauschbar, unsere Ohren nicht. Die Ohren deuten erst mit wieder abklingendem Pfeifen an, dass es vorher zu laut war und schließen nach ständiger Dauerüberbelastung den Musikfreund letztendlich durch irreparable Schäden aus seiner Klangwelt und seiner sozialen Umwelt aus. Musik dient der Kommunikation und Freude und sollte beides nicht zerstören. Deshalb sollten Sie nicht die lauteste, sondern die klangtreueste HiFi-Anlage favorisieren. Besinnen Sie sich darauf, dass es nicht die HiFi-Anlage ist, die klingen soll, sondern die Musik. Die HiFi-Anlage hat die Aufgabe, den Spaß an der Musik möglichst unverfälscht und ungefiltert zu vermitteln; und das Ende jeder HiFi-Kette ist Ihr Ohr!

 

Gehörschutzmaßnahmen

Hören Sie Musik immer nur so laut wie nötig, niemals so laut wie möglich.

Verzichten Sie bei höheren Musik-Abhörlautstärken auf eine Bass-Überbetonung.

Gönnen Sie sich vor und besonders nach Lautstärkeorgien lange Ruhephasen.

Meiden Sie in Discos und Konzerten laute Bereiche, z.B. direkt vor den Boxen.

Weisen Sie in Discos Discjockey und Thekenpersonal auf zu hohe Lautstärken hin.

Ohrenstöpsel schützen bei überlauten Veranstaltungen, z.B. beim Motorsport.

Besuchen Sie nicht häufiger als einmal pro Woche eine überlaute Veranstaltung.

Verzichten Sie bei der Heimfahrt auf Discolautstärken vom Autoradio.

Pfeift es in den Ohren, war es zu laut. Verwenden Sie demnächst Ohrenstöpsel.

Alkohol und Drogen schaden dem Gehör und sind bei lauten Events zu meiden.

Schlechtere Sauerstoffversorgung führt bei Rauchern zu Lärmanfälligkeit.

Eine gesunde Lebensweise mit Bewegung / Sport verringert die Lärmanfälligkeit.

Antischall-Kopfhörer (z.B. Sennheiser Noise Guard) schützen vor Bassenergie.

Tragen Sie an lauten Arbeitsplätzen unbedingt einen Gehörschutz.

Ein Gehörschutz schützt auch bei Explosionen und Schüssen vor Taubheit.

Mario Wächtler und Rene Roland Katterwe mit freundlicher Unterstützung von Medizintechniker Dipl. Ing. Uwe Blessing und Hörgeräteakustikermeister Simon Kammermeier

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