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JVC mit 1080p-Projektor auf LCoS-Basis

22 Juni 2006

Geringe Helligkeit erfordert Abdunkelung des Raums

JVC hat in Japan einen Projektor mit LCoS-Technik (Liquid Crystal on Silicon) vorgestellt, der es auf eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bringt. Den DLA-HD10 gibt es mit zwei verschiedenen Objektiven für mehr oder minder lange Projektionsabstände.

Die Geräte arbeiten mit drei LCoS-Panels. Im Gegensatz zu den bei LCD-Panels bei nähererer Betrachtungsweise erkennbaren Gittermustern zeichnen sich die LCoS-Panels allgemein durch eine praktisch rasterlos wirkende Projektion aus.

Das Kontrastverhältnis wird mit 2.500:1 angegeben, die Helligkeit liegt nur bei 600 ANSI-Lumen. Damit wird er nur in stark abgedunkelten Räumen zum Einsatz kommen können. Die Objektive bieten einen Lens-Shift, so dass die Projektion nicht mittig zum Bild erfolgen muss.

Der Projektor verarbeitet Signale mit 1080/60p und 1080/50p und ist nur mit einem einizigen DVI-D-Eingang versehen, der HDCP unterstützt. HDMI oder analoge Eingänge sucht man leider vergebens. Eine Fernbedienung ist im Lieferumfang enthalten. Die Lautstärke wird mit 27 dB(A) angegeben.

Der JVC HD10 misst 513 x 194 x 559 mm und wiegt ungefähr 17 Kilogramm. Sein Preis wurde noch nicht mitgeteilt. In Japan soll er im Juli 2006 auf den Markt kommen.


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