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tricosal

Vibrationsdämpfer

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Hallo maha,

 

das mit der Federung kann man auch einfacher beschreiben:

 

Die Blotevogelkonstruktion erinnert an einen Trampolin, den man mittels Stellschraube weicher oder härter einstellen kann. Diese Schrauben sind allerdings das Letzte, siehe mein letzter Beitrag.

 

Gruß

 

Micha L

 

 

 

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Micha!

 

Die BlotevogelLeute schreiben aber etwas von DÄMPFUNG!! Und diese SEHE ich nirgends.

 

Nur die Verstellbarkeit der Federkonstante kann ich nachvollziehen.

 

Nochmals: IMMERHIN!!!! Das ist ja schon einmal ein Anfang....

 

Gruß, maha

 

 

PS: Ich kann mich irren.... die Beschreibung ist leider schlecht.

 

 

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Warnhinweis: Es folgen persönliche Hörerfahrungen und Meinungen welche möglicherweise nicht uneingeschränkt übertragbar sind. Personen, die auf ihre Ansichten eine absoluten Wahrheitsanspruch erheben, sollten deshalb NICHT WEITERLESEN! [/font ]

 

Hallo maha

[/font ]

>Die BlotevogelLeute schreiben aber etwas von DÄMPFUNG!! Und

>diese SEHE ich nirgends.

Wie du schon richtig erkannt hast, beinhalten die CD-str5 kein Bauteil, welches speziell für die Dämpfung zuständig ist.

Dies Funktion übernehmen im Prinzip die Seile. (Nylon oder Kevlar?) Die Idee dabei ist, daß die Seile waagerecht gespannt sind. Also, das Gerät nicht einfach an ihnen hängt. Die Spannung ist so um ein Vielfaches höher. Durch die hohe Spannung verhalten sich die Seile nicht wie eine ideale Feder.

Außerdem könnte ich mir vorstellen, daß sich bei Belastung auch die anderen Teile etwas verformen. Sicherlich ist das Absolut gesehen sehr wenig, aber die Amplitude der (angenommenen)Schwingungen ist auch sehr klein.

 

Ob der eindringliche Verweis auf die super Dämpfung des CD-str5 gerechtfertigt ist? Na ja...

[/font ]

>Nur die Verstellbarkeit der Federkonstante kann ich

>nachvollziehen.

Eine wirkliche Konstante ist das bei Kunststoffseilen wohl nicht. Das sieht man ja auch daran, daß sie sich mit der Zeit längen. Es scheint wohl doch kein Kevlar zu sein.

[/font ]

>Nochmals: IMMERHIN!!!! Das ist ja schon einmal ein

>Anfang....

Wie schon erwähnt, glaube ich an den Sinn von solchen Seil Konstruktionen. Nur der CD-str5 ist IMHO nicht der Hit. Wie Michael ja schon genauer beschrieben hat.

[/font ]

>PS: Ich kann mich irren....

Ich mich auch! :-)

[/font ]

>die Beschreibung ist leider

>schlecht.

Die Macher der Seite haben es offensichtlich bewusst vermieden auf konstruktive Details einzugehen. Positiv betrachtet könnte man annehmen, daß es so weniger Punkte zum Nachbauen geben soll. ;-)

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch

 

 

 

 

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Warnhinweis: Es folgen persönliche Hörerfahrungen und Meinungen welche möglicherweise nicht uneingeschränkt übertragbar sind. Personen, die auf ihre Ansichten eine absoluten Wahrheitsanspruch erheben, sollten deshalb NICHT WEITERLESEN! [/font ]

 

Hallo Micha und maha

 

Eine Kleinigkeit habe ich vergessen zu erwähnen:

[/font ]

>Nur die Verstellbarkeit der Federkonstante kann ich

>nachvollziehen.

Durch die Schrauben verändert man die Vorspannung und nicht die Federkonstante.

Die wird nur beeinflusst, wenn man die Spannung bis in den nicht-linearen Bereich erhöht. Nur dann ist es sowieso keine Konstante mehr. :-)

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch

 

 

 

 

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Hi Taedsch!

 

Wie stimmt man ein Klavier?

 

Wie definiert sich die mech. Reso einer Saite?

 

Bleibt die Masse gleich, dann....?????

 

Gruß, maha

 

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Hi TAEDSCH

 

Ich habe mir mal einen Satz geholt.

 

<<@Axel: Du wolltest doch die Blotevogel unter die LS packen, oder?>>

 

Habe ich probiert, war klanglich kein Gewinn und optisch grausam, da die CDR5 ziemlich groß sind (Durchmesser ca. 12cm). Gab dann auch prompt Protest von der Regierung. Die CDR5 befinden sich jetzt unter dem DVD/CD-Player (nutze für beides nur ein Gerät, den Denon DVD3800).

 

Herr Blothevogel hat mir den Klangunterschied (mit/ohne im Wechsel) vorgeführt, da war ich sicher einen deutlichen positiven (klarer, reiner) Unterschied zu hören. Er hat übrigens unter allen Geräten und Lautsprechern solche Teile (kein Wunder, er hat ja auch ca. 1000 Satz davon, wie er mir sagte). Jetzt bei mir zuhause bin ich nicht mehr so sicher, ob es anders (besser) klingt, oder ob es nur Einbildung war. Zumindest klingt es subjektiv auch nicht schlechter, aber dafür ca. 100 Euro auszugeben, ich weiß noch nicht ob ich das tue.

 

Gruß Axel

 

 

 

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Hi TAEDSCH

 

Noch eine Ergänzung:

 

<< >Blotevogel: Sehr dynamischer Eindruck, lebendig, allerdings

>teuer, ...und hässlich! Außerdem lassen sie sich nur unter den Originalfüßen verwenden(s.o.). >>

 

zu "häßlich" hatte ich ja schon etwas gesagt, aber zur Positionierung: Ich habe die Originalfüsse des Players abgeschraubt und die CDR5 so positioniert, dass sie nicht überstehen.

 

Gruß

 

Axel

 

 

 

 

 

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Hallo, Axel!

 

Danke für's schildern deiner Eindrücke, war schon gespannt ( -> Wortspiel, hüstel ...) was für dich dabei 'rauskommt.

 

Grüße, Josef

 

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Hi Axel,

 

>> Zumindest klingt es subjektiv auch nicht schlechter, aber dafür ca. 100 Euro auszugeben, ich weiß noch nicht ob ich das tue. <<

 

Also, wenn Du wirklich sicher bist, daß es nicht schlechter klingt, das müßte einem doch 100 Euro Wert sein. ;-)

 

Gruß, gh

 

PS: Warum machst Du nicht einen einfachen Blindtest? DAS wäre schon eher interessant!

 

 

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Hallo gh

 

Na ja, wahrscheinlich denke ich als Ing. zu sehr in Richtung Preis-Leistungsverhältnis und da sind 100 € für nichts oder wenig hören keine sehr gute Basis. Und wenn ich schon jetzt wenig höre, meinst du das Ergebis ändert sich dann gravierend durch einen BT?? Egal wie es ausfällt, ich würde es wahrscheinlich dann auch eher als akademisch als als interessant bezeichnen.

 

Gruß Axel

 

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Hallo Axel,

 

>> Und wenn ich schon jetzt wenig höre, meinst du das Ergebis ändert sich dann gravierend durch einen BT?? <<

 

Nein, bestimmt nicht. Man muß schon recht sicher sein, einen Unterschied zu hören, sonst braucht man einen DBT gar nicht in Erwägung zu ziehen. Der DBT selbst kann nichts "hervorzaubern".

 

Gruß, gh

 

 

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Hi gh

 

<< Nein, bestimmt nicht. Man muß schon recht sicher sein, einen Unterschied zu hören, sonst braucht man einen DBT gar nicht in Erwägung zu ziehen. Der DBT selbst kann nichts "hervorzaubern". >>

 

Genau das ist der Punkt, man kann sich wahrscheinlich auch einreden etwas zu hören, wo es nichts zu hören gibt. Wurde hier im Forum ja schon öfters vehement (und aus meiner Sicht fruchtlos) diskutiert.

 

Andererseits, wenn man nicht mal was ausprobiert lernt man auch nichts dazu.

 

Gruß Axel

 

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Hallo Martin,

 

 

kann in der Tat hilfreich sein, sofern man an Vibrationen und deren Klangeinflüsse glaubt.

 

Schönen Plattendreher hast Du. Wusstest Du schon, dass Transcriptor seine Pforten wieder geöffnet hat, allerdings nur für Service und Ersatzteile.

 

Klaus

 

 

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Hi Meikii,

 

>> Bimssteine aus der Dorgerie (nicht "echter" Bims sondern die kristalline Kunststoff-Variante - bei Schlecker für 1.99) direkt unter den CDP (nicht unter die Füße): Habe ich bis heute beibehalten-Ich empfinde hierbei den Klang als sehr räumlich, sehr detailliert, frei und dynamisch. <<

 

Has Du es schon mal mit Edelsteinen (oder Halbedelsteinen), z.B. aus der Quarz- oder Silikatreihe versucht (Amethyst, Topas, Aquamarin)?

 

Interessant wären hier etwaige Unterschiede z.B. zwischen durchsichtigen/undurchsichtigen Steinen, bzw. solchen mit oder ohne Fremdkörpereinschlüssen.

 

 

>> Taschentücher unter den CDP-Füßen: Ich empfand eine stabilere, ruhigere Abbildung, allderdings kleine Einbussen in Dynamik und Lebendigkeit <<

 

Welche Marke ist hier am besten? (Preis spielt keine Rolle.)

 

 

>> Blotevogel: Sehr dynamischer Eindruck, lebendig, allerdings teuer <<

 

Wieso klingen die dynamisch/lebendig, ich dachte, sie wirken eher dämpfend und beruhigend?

 

Gruß, gh

 

 

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LETZTE BEARBEITUNG am: 03-Aug-02 UM 16:56 Uhr (GMT) [p]Klaus, jetzt glaubte ich für ein paar Sekunden an Magie! Denn woher kannst Du meinen Plattenspieler kennen? Eh´ klar... aus dem Profil.

 

Mein "Hydraulic Reference" ist aber beinahe am Ende.

- der Riemen ist noch Original und dementsprechend brüchig

- der Motor schafft die Nenndrehzahl nicht mehr.... er schwächelt.

- Das System, ein Dynavektor Carat (rubin), hat eine sehr niedere Seriennummer... extra aus London geholt, damals.... vor 20 Jahren)

------------------------------------------------------------------

 

Gut, es ist egal... da ich fast nur mehr CDs auflege. Aus Bequemlichkeit.

 

Aber hergeben würde ich dieses Stück nie!

Denn in der Optimierung (anfangs der 80er) stecken einige Arbeitsstunden......

 

Der Arm, original ein dünnes Aluröhrchen, wich bald einer Eigenkonstruktion aus Bambus. Damals las ich auch die diversen Fachmagazine mit wachsender Skepsis..... Verdammt! Hörten DIE die Resos des "Fluid-Arms" im unteren Mittenbereich nicht? Welche selbst durch meinen primitivsten Messaufbau DEUTLICH erkennbar waren....

 

Na ja.... und so weiter...

-----------------------------------------------------------------

-----------------------------------------------------------------

 

Zu den diversen Resos.....

 

Plattenspieler sind davon extrem betroffen. Plattenreso, Armreso Chassisreso und so fort, alle werden durch Direktschall angeregt.

Aber schon damals kam von berufener Seite nie der Hinweis: Der Dreher gehört in´s Nebenzimmer.... oder in eine stabile, 20 DB dämmende Kiste. PUNKT!!

 

Einer Elektronik macht der "Schall" wohl kaum etwas aus.... schon gar nicht klangverändernd.

 

Bei CD-Spielern hege ich allerdings schon einen "highendigen" Verdacht. Die Laufwerke von windigsten BilligstDingern resonieren über einen breiten Bereich.... mal resoniert dieses, mal das. Und die Spurnachführung ist überfordert. Es setzt aus.

 

Zur schädigenden Wirkung auf den Klang könnte man natürlich einen kleinen Test machen:

- eine CD abspielen

- diese einige Zimmer weiter mittels geschlossenem Kopfhörer abhören. Dazu braucht es natürlich eine Verlängerung...

- und eine Vertrauensperson bitten, den CD-Player mit einem Kofferradio zu beschallen, unterschiedlich laut. Oder sie soll einfach nur dann und wann d´raufklopfen...

- und wer während dieser Prozedur irgendeinen Unterschied hört, Aussetzer ausgenommen, der sollte sich schleunigst im Fachhandel kundig machen.

Oder besser noch! Die Geräte in eine schalldämmende Kiste verlagern. KOMISCH!!! Diese bietet niemand an. Wohl wegen der Optik!

 

Gruß, maha

 

 

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Hi Martin,

>

>Zu den diversen Resos.....

>

>Plattenspieler sind davon extrem betroffen. Plattenreso,

>Armreso Chassisreso und so fort, alle werden durch

>Direktschall angeregt.

>Aber schon damals kam von berufener Seite nie der Hinweis:

>Der Dreher gehört in´s Nebenzimmer.... oder in eine stabile,

>20 DB dämmende Kiste. PUNKT!!

 

 

Also mein Michell Gyrodec scheint da wenig empfindlich zu sein, wenn ich auf den Deckel oder gegen die Basis klopfe, höre ich da rein gar nix. Bei meinen alten Boxen war auch mit akustischer Rückkopplung nichts, vielleicht schaffen's meine neuen, mal probieren.

 

Das Laufwerk kommt in unserm neuen Wohnzimmer dahin, wo es sich am besten macht, dank symmetrischer Ausgänge der Phonostufe kein Problem mehr. Vielleicht auch ins Nebenzimmer zu Plattensammlung und Waschmaschine.

 

 

>Einer Elektronik macht der "Schall" wohl kaum etwas aus....

>schon gar nicht klangverändernd.

 

 

Du liest wohl keine Audio-Blätter :-)

 

 

>Zur schädigenden Wirkung auf den Klang könnte man natürlich

>einen kleinen Test machen:

>- eine CD abspielen

 

Mein T+A hat den Wackel-beim-Abspiel-Test überstanden, das Philips-Werk scheint ganz gut gewesen zu sein.

 

 

Grüsse

 

Klaus

 

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Warnhinweis: Es folgen persönliche Hörerfahrungen und Meinungen welche möglicherweise nicht uneingeschränkt übertragbar sind. Personen, die auf ihre Ansichten eine absoluten Wahrheitsanspruch erheben, sollten deshalb NICHT WEITERLESEN! [/font ]

 

Moin Klaus und maha

[/font ]

>Zur schädigenden Wirkung auf den Klang könnte man natürlich

>einen kleinen Test machen:

>- eine CD abspielen

>- diese einige Zimmer weiter mittels geschlossenem Kopfhörer

>abhören. Dazu braucht es natürlich eine Verlängerung...

>- und eine Vertrauensperson bitten, den CD-Player mit einem

>Kofferradio zu beschallen, unterschiedlich laut. Oder sie

>soll einfach nur dann und wann d´raufklopfen...

Wie ich schon mal beim Thema 'Rack-Klang' beschrieben habe, wird dieser Test wahrscheinlich kaum einen Erfolg haben.

Denn das SPEKTRUM der Resonanzen im Gerät wird davon kaum beeinflusst. Sondern nur die Amplitude.

IMHO ist es für die klangbeeinflussende Wirkung einscheidend WELCHE Resonanzen sich ausbilden. Deswegen sind auch die vorgeschlagenen Versuche mit Vibratoren nicht sehr sinnvoll.

Man sollte das Gerät schon auf unterschiedliche Basen/Füße stellen, denn diese Filtern üblicherweise nur bestimmte Resonanzen raus. (Oder erhöhen sie.) Sie beeinflussen eben das Resonanzspektrum.

[/font ]

>Oder besser noch! Die Geräte in eine schalldämmende Kiste

>verlagern. KOMISCH!!! Diese bietet niemand an. Wohl wegen

>der Optik!

Wir haben übrigens mal versucht, die ganze Anlage mit einer Wolldecke abzudecken. Es war ein Unterschied hörbar. Ob der Effekt allerdings daraus resultiert, daß weniger Luftschall auf die Geräte einwirkt, oder durch die veränderten Reflexionen des Schalls im Hörraum, kann ich nicht sagen. In den meisten Fällen ist eine Wolldecke im Bereich der LS ja sowieso hörbar.

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch

 

 

 

 

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Hi maha,

 

>> Oder besser noch! Die Geräte in eine schalldämmende Kiste verlagern. KOMISCH!!! Diese bietet niemand an. Wohl wegen der Optik! <<

 

Was ich immer gerne empfehle:

 

Erstmal ein wirklich gutes und stabiles Rack (klar, das ist nicht billig), dann unter die Geräte hervorragend dämpfende und langzeitstabile Untersetzer, und nun das Ganze in den Nebenraum stellen und eine Wolldecke drüber.

 

Nägel mit Köpfen nennt man das.

 

Gruß, gh

;-)

 

PS: Wichtig ist noch: Eine Art Blindtest auf jeden Fall vermeiden, denn die Hauptsache ist doch, daß es Spaß macht!

 

 

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Hi Klaus!

 

Zu den Plattenspielern:

 

Mein primitivster Uralttest:

 

- eine Platte auflegen, den Tonarm auf die STILLSTEHENDE Platte absenken.

- das Ganze mit einem Kofferradio beschallen.

 

- weit entfernt, hinter 2 zugemachten Türen.... dem Output des Tonabnehmers(!) mittels geschlossenem Kopfhörer lauschen. Oho, man hört das Kofferradio! Nix Direktschall! Die Lautstärke ist am Vorverstärker stellbar.

--------------------------------------------------------------------

Dieser TestAufbau dürfte wissenschaftlichen Kriterien kaum standhalten. (*ggg*) Kein Wunder, stammt er doch aus der Steinzeit, als echte "Messaufbauten" dem Privatmann noch nicht zugänglich waren.

Aber schlimmste "Resonanzen" lassen sich mit viel Zeitaufwand einem bestimmten Verursacher zuordnen.

 

--------------------------------------------------------------------

--------------------------------------------------------------------

 

So! Und jetzt sollte man diesen Test einmal mit einer Endstufe durchführen. Ich hab´s noch nie gemacht! Aus Faulheit... und weil ich mir davon nichts verspreche.

Würde der "einwirkende Schall" bei Endstufen irgendwelche "Störungen" bewirken, dann sollte sich das im Kopfhörer bemerkbar machen.

 

Tut es das, dann nützen wiederum "Basen" fast gar nichts. Nur das Einsperren der "hochempfindlichen" Elektronik in einen schallgedämmten Kasten kann Abhilfe bringen.

 

BTW: Ausgangsrelais, speziell ältere, reagieren tatsächlich auf akustische Anregung!!! Hat das schon einmal irgendjemand festgestellt??? Ich habe es noch nie gelesen. *ggg*

Jetzt kommt sicher die Frage: Wie kann maha das mit den Relais wissen, wo er doch noch nie eine Endstufe "beschallt" hat???

 

Happy Ausprobiering wünscht maha

 

 

 

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Hi Martin,

 

>Zu den Plattenspielern:

>

>Mein primitivster Uralttest:

>

>- eine Platte auflegen, den Tonarm auf die STILLSTEHENDE

>Platte absenken.

>- das Ganze mit einem Kofferradio beschallen.

>

>- weit entfernt, hinter 2 zugemachten Türen.... dem Output

>des Tonabnehmers(!) mittels geschlossenem Kopfhörer

>lauschen. Oho, man hört das Kofferradio! Nix Direktschall!

>Die Lautstärke ist am Vorverstärker stellbar.

 

 

Werd's nach dem Urlaub mal ausprobieren.

 

 

>Nur das Einsperren der "hochempfindlichen" Elektronik in

>einen schallgedämmten Kasten kann Abhilfe bringen.

 

 

Sollte hochpreisige Elektronik wirklich so empfindlich sein, wie es uns die diversen Audio-Blättchen glauben machen wollen, sollten sich die entsprechenden Hersteller was schämen, und zwar gründlich. Je teurer, desto mehr (Ab-) Hilfsmittel sind nötig, habe ich den Eindruck.

 

 

Klaus

 

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Hi Taedsch!

 

Meine schon mehrmals beschriebene Testanordnung ist natürlich nicht wirklich aussagekräftig. Klar.

 

Ich sehe das so:

- höre ich eine klangliche Veränderung, dann DARF ich weitersuchen...

- höre ich keine, dann glaube ich weiterhin der Physik.

 

-----------------------------------------------------------------

 

Das Spektrum der Resonanzen!

 

Beaufschlagt man ein Gerät mit gezielten Schlägen, so entspricht das (fast) einem Sprung-"Input", mechanisch natürlich!!! Welcher (fast) alle mech. Resos anregen sollte.

 

Und erneut stellt sich die Frage: Was sollen Basen, Unterstellbrettchen und dergleichen verhindern???

Gut, resoniert ein Geräteboden besonders heftig, dann wäre eine Base minimal wirksam. Aber auch nur falls die Resofrequenz bekannt ist! Und die Base darauf abstimmbar.

 

Btw: Ein "Polster" mit der Fläche der Bodenplatte und etwa einem cm Höhe... befüllt mit einer Mischung aus 2 Teilen Sand und einem Teil Fett... der wird die Resos der gesamten Bodenplatte gut im Griff haben! Leider verstopft er auch Kühlschlitze.

 

Und so weiter......

 

Gruß, maha

 

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Hi gh!

 

Wir dürften zwar ähnlicher Meinung sein, nähern uns aber dem Thema von unterschiedlichen Seiten.

---------------------------------------------------------------------

 

Zur Wertigkeit.

 

Mein Vorverstärker, ein mindestens 20 Jahre alter Sansui CAF-1, klingt um keinen Deut besser als selbstgewastelte VVs. Meine ich...

 

ABER!!!

- er sieht schön aus. Immer noch.

- die diversen Steller ´kratzen´ nicht.. (gelogen, die Balance spinnt manchmal bei geringen Luftfeuchten..)

- er weist MC UND MM - Eingänge auf.

- dafür keinen mit der Beschriftung CD. (AUX tut´s aber auch. *gg*)

- alle Schalter funktionieren!

- Der Netzschalter ist mit einer in dezentem Grün leuchtenden Lampe unterlegt.... die Lampe ist immer noch Original.

- Ich vermute, auch in 20 Jahren wird er immer noch funktionieren! Und so lange er funkt, wird er auch nicht ersetzt!

 

DAHER:

 

Als Konsument sollte man stets wissen was man tut! Man bezahlt manchmal etwas mehr.....

- und erhält dafür langzeitstabile Komponenten....

- oder VooDoo!

-------------------------------------------------------------------

 

Noch ein "Beweis" obiger These...

 

Mein erster CD-Spieler war ein Philips CD-207, mittlerweile etwa 16 Jahre alt. Das Ding war damals preiswert, aber nicht billg. Komisch, es spielt immer noch! Einige der folienunterlegten Drucktasten wichen zwar soliden Kipptastern... aber das Laufwerk ist anscheinend unkaputtbar. Und es spielt ALLES!!!

 

Beim Blöd-Markt hab´ ich vor etwa 13 Jahren einen Pioneer PD 9300 erstanden... billigst, und auf "gut Glück", denn es war ein Sturzschaden mit verbogener Frontplatte. Hihi, ER spielt immer noch... auch fast ALLES.

 

In der Zwischenzeit sind viele andere Player über meinen Tisch gewandert, geschenkte mit irgendeinem Defekt.... meist Schrottmechanik! (Diese Aussage bedürfte natürlich einer Präzisierung)

 

--------------------------------------------------------------------

--------------------------------------------------------------------

 

Die gedankliche Wende zu den Racks... endlich *ggg*

 

KLAR! Man sollte "mechanisch" abtastende Geräte, dazu zählen auch die CD-Player, NICHT auf windigsten Regalen platzieren! Ja ja, auch bei CD-Spielern spielt die Mechanik eine Rolle! Bzw. deren "interne" Stabilität.

 

Aber in Wirklichkeit zählt doch nur: ´das Auge´ des Betrachters. Und dazu sollte man auch stehen! Ein teures Rack ist halt einfach schöner anzusehen..... während der im Beipacktext erörterte VooDoo-Hintergrund fast immer Schmafu ist.

 

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Zu den Blindtests!

 

Die wären enorm wichtig!!! Aber WIR wollen ja ständig betrogen werden.

Nebensatz: Bei einem Mobil mit ABS als Serienausstattung wird die "elektronische Diff-Sperre" als 500-Euro-Extra aufgeführt. Dabei entspricht das nur 50 Zeilen AssemblerCode. (IMHO)

 

Gruß, maha

 

gh! Dein Posting habe ich jetzt eher nicht beantwortet (?) Egal.

 

 

 

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Hi maha,

 

>> Und erneut stellt sich die Frage: Was sollen Basen, Unterstellbrettchen und dergleichen verhindern??? <<

 

Das ist doch klar, nämlich, daß sich Vibrationen der Unterstellfläche auf das Gerät übertragen (das tun sie sicher im Prinzip auch, mehr oder weniger).

 

Natürlich wirkt der Schall weiterhin auf das Gehäuse des Gerätes ein, es handelt sich also bestenfalls um eine Teillösung. Aber klar scheint überhaupt nicht zu sein, ob überhaupt ein diesbezügliches Problem existiert (ob also klangliche Beeinträchtigngen irgendwelcher Art, und ggfls. bei welchen Geräten, und wodurch, überhaupt vorliegen). Was man diesbezüglich so alles liest, ist dem Glauben daran nicht unbedingt förderlich.

 

Augenscheinlich ist aber auch niemand so recht bereit, den Dingen einmal ernsthaft und objektiv nachzugehen (z.B. durch einen einfachen DBT). Experimente mit sog. Tonbasen, an denen ich bisher teigenommen habe, gingen alle Null zu Null aus.

 

Vermutlich kommt es hier mal wieder entscheidend auf den festen Glauben an. (Wenn der sogar Berge versetzen kann, wird er auch einen CDP besser klingen lassen können.)

 

Gruß, gh

 

PS: Bei meinem Naim CD2 ist übrigens ein Teil der Platine federnd gelagert. Ob das was bringt, weiß ich nicht, jedenfalls wäre das der richtige Ansatzpunkt (d.h. Sache des Herstellers).

 

 

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Hi maha,

 

>> Wir dürften zwar ähnlicher Meinung sein, nähern uns aber dem Thema von unterschiedlichen Seiten. <<

 

Hübsch formuliert.

 

>> Zu den Blindtests! Die wären enorm wichtig!!! Aber WIR wollen ja ständig betrogen werden. <<

 

WIR nicht, aber die meisten anderen, wie es scheint. ;-)

 

>> gh! Dein Posting habe ich jetzt eher nicht beantwortet (?) Egal. <<

 

Kennst Du den Witz: Fragt jemand einen Psychologen nach dem Weg zum Bahnhof. Antwortet der: "Also, das weiß ich zwar nicht, aber ich finde es gut, daß wir mal darüber gesprochen haben."

 

Vielleicht klappt's beim nächsten Mal besser... ;-)

 

Gruß, gh

 

 

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